Ocean Reef Panama City

Künstliche Inseln aufschütten und mit hochwertigen Immobilien bebauen kann man nicht nur in Dubai.

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Panama City hat nun Ocean Reef, direkt vor und verbunden mit dem Stadtzentrum – ein extravagantes und teures Quartier. Zwei Inseln und eine Marina dazwischen, was alles einem Gezeitenhub von 6 Metern widerstehen muss. Von der Idee, dem Entwurf und der Wohnqualität her ein erstklassiges Projekt.

Hier ist die Website.

Während Venezuela, ein Land mit riesigen Ressourcen, im Bürgerkrieg versinkt, geht es hier in Panama unaufhaltsam vorwärts (Beispiele unsortiert und ungewichtet):

  • neuer Stadtteil und Sonderzone Panama Pacifico (neu)
  • Internationaler Airport Rio Hato (neu)
  • Metro Linie 1 (neu)
  • Biomuseum (neu)
  • Erweiterung Amador Causeway
  • Metrolinie 2 (neu)
  • Süd-Terminal Tocumen International Airport (neu)
  • Erweiterung Panamericana zwischen Santiago und David auf 6 Spuren
  • Atlantikbrücke Colon (neu)
  • Kongresszentrum Panama City (neu)
  • Kreuzfahrtterminal Panama City (neu)
  • neue Kanalbrücke Pazifik-Einfahrt (neu)
  • Metrolinie 3 mit Anbindung der westlichen Vorstädte (bis La Chorrera)
  • Erweiterung Ausfallstraße Amerikabrücke bis Arrajan auf 6 Spuren
  • Erweiterung Panamericana von La Chorrera bis San Carlos auf 6 Spuren
  • uvm.

 

 

 

 

Beziehungen zu China aufgenommen

Vor wenigen Wochen hat Panama diplomatische Beziehungen zur Volksrepublik aufgenommen. Dies wird die bereits bestehenden ökonomischen Aktivitäten erheblich ausweiten:

  • Das Handelsvolumen zwischen beiden Ländern betrug 1,1 Mrd. USD in 2016
  • China ist der zweitgrößte Kunde bei Kanalpassagen
  • China baut derzeit einen eigenen Hafen an der Atlantikeinfahrt (Margarita Isl.)
  • China Construction America baut das Kongresszentrum in Panama City
  • 20% der Immobilien-Käufer in Avenida Balboa/Punta Pacifica in 2017 waren Chinesen (5% in 2016)
  • das Panama City Büro der Bank of China finanziert solche Käufe.

 

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Quelle: shanghaidaily.com.cn

China hat in ganz Lateinamerika bereits erhebliche Investitionen getätigt und Panama wird mit dieser Entscheidung künftig zu den Empfängern und Profiteuren chinesischer Auslandsinvestitionen gehören.

Immobilienwirtschaft und Tourismus werden als erste profitieren. Eine Erhöhung der im Vergleich moderaten Immobilienpreise ist in Sicht, aber hoffentlich nicht dem Beispiel von Vancouver folgen.

Quelle

 

 

 

Zurück in der Sonne

Nach vier ereignisreichen Wochen in Deutschland, mit Familienfeier, Abi-Jahresfeier, Ostsee-Urlaub und Spargel essen hat uns die Lufthansa am Montag nachmittag wieder planmäßig in Panama eingeflogen. Und zur Einstimmung bekommen wir das volle Programm: Blick zu Las Perlas, Überflug Punta Chame und dann Amador, Kanaleinfahrt mit Brücke und die City Skyline in der Nachmittagssone.

Wir haben eine Menge schöne Zeit verbracht mit Familie und Freunden – und nun wieder Alltag am Pazifischen Ozean.  30°C und 100 km/h statt 5°C und 200 km/h.

Auf der Insel Rügen wollte ich mir unbedingt die Luxusquartiere von Prora anschauen, über die ich hier schon geschrieben hatte. Nachdem wir am ersten Tag bei Regensturm und 4°C unterwegs waren, kamen dann doch sonnige, wenn auch kühle Tage.

In Prora gab es außer einem einzigen Wegweiser zum „ehemaligen KdF-Bad“ keinerlei Werbung für irgendwelche Luxusapartments zu sehen. Auf dem Weg zu dem monströsen Bauwerk standen wir dann erstmal vor einem verschlossenen Tor. Kein Pförtner, keine Information, viele Graffiti. Nach einigen unentschlossenen Minuten näherte sich von hinten ein Auto und das Tor öffnete sich wie von Geisterhand.

Ein Teil des Komplexes vor uns ist Baustelle, der andere Teil ist fertiggestellt und mehr oder weniger bewohnt. Wir suchen Sales Office und Demo Apartment. Kein Hinweis nirgendwo. Die Klingelschilder an den verschlossenen Türen helfen auch nicht weiter. Als schließlich eine Dame aus dem Gebäude kommt, fragen wir nach. Von Sales Office und Demo Apartment weiß sie nichts, aber um die Ecke ist das Büro der Hausverwaltung.  Dort bekommen wir die freundliche Auskunft, dass alles verkauft sei und demnächst noch betreutes Wohnen einzieht. Sehen wir wirklich so bedürftig aus?

Die Visitenkarte des nicht anwesenden Vertriebskollegen stecken wir zwar ein, wissen aber schon, dass wir das nicht mehr brauchen. Wer, bitte schön, hat denn in diesem Umfeld noch Lust, ein sauteures Apartment zu erstehen?

Das Gelände verlassen geht genauso wie bei der Ankunft: warten auf ein Fahrzeug mit irgendeinem Geber zur Torsteuerung. Hat nur 10 Minuten gedauert.

Im Internet, wo sonst, finden wir dann ein schickes Hotel in dem Komplex, das wir vor Ort nicht entdeckt haben. Eigenartig …

Ansonsten ist die Insel und ihre Gastronomie sehr empfehlenswert. Herausheben will ich das „Pier32“ in Glowe, mit einer Speisekarte die schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt und die Auswahl schwer macht.

Was beim Besuch in der alten Heimat auffällt, ist eine starke Polarisierung in politischen Fragen. Das geht verbissen quer durch Freundeskreise und einer meiner Blog-Follower hat mir letztens sogar ernsthaft geraten, nicht so „Deutschland-feindlich“ zu schreiben, sondern mich auf die Beschreibung von Sonne und Strand zu beschränken. Danke für den Hinweis, aber wie wir ja gelernt haben, schützt nicht mal das Schreiben von Kinderbüchern davor, heutzutage anzuecken.

Ich habe gelernt und glaube daran, dass Meinungsfreiheit eine der wichtigsten Errungenschaften unserer Zivilisation ist. Das gibt man nicht freiwillig auf und wenn eine Demokratie das nicht aushält, dann ist es keine.

Und nachdem ich eine Stunde den „Spiegel“ gelesen hatte, empfehle ich Abonnenten gelegentlich mal hier vorbeizuschauen. Broder, Lengsfeld, Maxeiner und andere stehen bei der „Achse des Guten“ für niveauvollen kritischen Journalismus.

Ich werde mich hier also weiterhin gelegentlich kritisch zur deutschen Politik äußern, zumal ein Großteil meiner Leser wegen der „Alternativlosigkeit“ von Eurorettung, Zuwanderungsspolitik und Energiewende ihre persönliche Zukunft längst anderswo plant.

Willkommen in Panama.

Die wahrscheinlich beste Panama-Website …

Unsere Freunde Mathias und Mayra, ein deutsch-panamesisches Ehepaar haben die Marke bonitopanama kreiert und publizieren aktiv auf ihrer Website, in Facebook, Instagram und Twitter.

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Mathias ist u.a. Designer und Fotograf, was attraktive Bilder garantiert und Mayra trägt naturgemäß ihre intime Kenntnis des Heimatlandes bei. Eine perfekte Mischung.

Und hier ist der Link zum Panama Travel Guide von BonitoPanama.

Panama’s Immobilienmarkt aktuell

In der zweiten Septemberwoche fand in Panama City die alljährliche Wohnungsbaumesse Capac Expo Habitat statt.

Wurden dort im Jahr 2015 Verträge über 194 Mio. USD abgeschlossen, so waren es laut offiziellen Angaben in diesem Jahr mit 220 Mio. USD glatt 20% mehr Umsatz.  Mit 1500 Vertragsabschlüssen lag der durchschnittliche Verkaufspreis immerhin bei 147,000 USD. Ein großer Erfolg für Projektentwickler, Bauunternehmen und finanzierende Banken.

 

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Quelle: La Prensa

Das sieht also definitiv nicht wie eine Immobilienblase aus, die immer mal wieder herbeigeredet wird.

In einem Land, in dem das Wirtschaftswachstum auch dieses Jahr wieder bei 5% liegen wird und Investoren aus aller Welt anzieht, muss man sich um Nachfrage keine Sorgen machen.

Passend zum Thema: Die ersten Immobilien-Broker bieten jetzt Teileigentum (fractional ownership) an Meerblick-Apartments an. Ab $45,000 kauft man 1/6 und kann damit jedes Jahr 8 Wochen Urlaub im eigenen Objekt am Pazifikstrand machen.

Hier und hier. Oder ohne Broker direkt hier.

Gute Aussichten in jeder Hinsicht.

 

 

Der Euro auf dem Weg nach unten – und was tun?

Als wir vor 7 Jahren nach Panama kamen, bekam man für 1 Euro noch 1,50 USD. Heute sind es noch 1,15 und Parität könnte dieses Jahr erreicht werden. Und inzwischen werden sogar 0,90 USD in ein oder zwei Jahren für möglich gehalten. Was für ein Abstieg.

Wer also sein Geld auf deutschen Bankkonten liegen hat, bekommt nicht nur kaum Zinsen, der Wert seiner Einlage verfällt geradezu dramatisch. Wer zuschaut verliert, wer clever umschichtet gewinnt. Umschichten dahin, wo das Währungsrisiko minimal, das Wertsteigerungspotential maximal ist. Wieso fällt mir da schon wieder Panama ein?

US-Dollar als Landeswährung und der oft prognostizierte Absturz desselben ist nicht in Sicht. Im Gegenteil. Die US-Amerikaner sind aus der Finanzkrise besser herausgekommen als alle anderen und ziehen mit ihren niedrigen Energiepreisen wieder zunehmend produzierende Industrie an. Monat für Monat entstehen hunderttausende gut bezahlte Arbeitsplätze. Weniger Öl- und Gasimporte bedeuten eine bessere Handelsbilanz, was wiederum den US-Dollar stärkt.

Attraktive Immobilien zu vernünftigen Preisen.  Hochwertige Luxusapartments in der Hauptstadt oder am Pazifikstrand kosten zwischen 1.600 und 3.500 USD pro Quadratmeter, ein Schnäppchen verglichen mit der deutschen Küste oder auch mit Florida oder Kalifornien. Bei solchen Preisen ist Wertsteigerung garantiert. Natürlich ist Panama nicht gleich um die Ecke, wie etwa Mallorca. Mit der schnellsten Verbindung, Condor von Frankfurt via Santo Domingo ohne Umsteigen, dauert es 13 Stunden. Dafür ist hier 12 Monate Saison, kaum jemals sinken die Temperaturen am Meer unter 25°C.

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Grund genug über ein Panama-Investment nachzudenken? Hier sind ein paar Anregungen für jeden Geldbeutel:

– in der Kategorie 50.000 bis 100.000 USD kann man 1/6 eines Meerblick-Apartments erwerben, auf die Wertsteigerung warten und so lange jedes Jahr insgesamt 8 Wochen im eigenen Objekt verbringen. www.oceanview42.com

– zwischen 90.000 und 125.000 bekommt man ein 90m² Haus, in einer neuen Wohnanlage, mit Pool und unweit vom Strand (Video)

– wer 300.000 bis 350.000 USD anlegen will, bekommt dafür ein Meeresblick-Apartment (120-150 m²) mit 2 oder 3 Schlafzimmern und Bädern für sich allein. Die Auswahl ist groß.

PBLHapt – für diejenigen, die 1 Mio USD und mehr anlegen wollen, gibt es Luxus- und Penthouse-Apartments mit 300 oder 400 m² sowie die komplette Abwicklung. www.luckxinvest.com – wer schon immer auf einer tropischen Insel luxuriös leben wollte, findet das im Las Perlas Archipelago, eine halbe Flugstunde von der Hauptstadt entfernt. Immer mehr Projektentwickler entdecken dieses Paradies und planen bzw. bauen schon. Interessiert? Anfragen an besserpanama@yahoo.com und diesen Artikel mit Freunden teilen. Danke dafür.

Sicher, dass Sie in der richtigen Gegend wohnen?

Der neueste Newsletter von Panama Equity hat mir heute morgen berichtet, dass Panama das neue Zentrum für Wohlhabende in Lateinamerika ist. Es entstehen Häuser und Apartments im Millionenbereich, zwei neue Marinas sind genehmigt, Mercedes hat seine Verkäufe in 2012 verDREIfacht, BMW hat einen neuen großen Showroom eröffnet, Ritz Carlton investiert in einem großen neuen Komplex im Zentrum der Hauptstadt, im Trump Ocean Club eröffnen 200 neue Stores, eine künstliche Insel entsteht und die Immobilien dort sind schon ausverkauft.

„Das ist nicht meine Welt“, werden viele jetzt sagen. Meine auch nicht. Aber ist das Ihre Welt?

oder das?

oder das?

Wohl kaum.

Sie können und wollen nicht weg aus der Heimat? Kein Problem. Weiterhin viel Glück.

Dieses Blog ist für Leute, die nach vorn schauen, sich und ihren Kindern ein besseres Leben wünschen. Denen will dieses Blog zeigen, welche Chancen es gibt und wie man sie ergreift. Den Aufstieg in ein besseres Leben leicht machen. Sie haben ein gutes Leben in Deutschland? Perfekt. Dann stellen Sie sich dazu noch tropische Lebensqualität vor.

Die Information ganz oben zeigt, dass dieses Land auf einem sehr guten Weg ist und das von immer mehr Leuten auch so gesehen wird.  Und so wie Angebote für Wohlhabende entstehen, wächst immer auch das Segmemt für den Mittelstand und es gibt unzählige  Möglichkeiten an diesem Wachstum teilzuhaben.  Vielleicht kann und darf ich demnächst die Story einer jungen Frau erzählen, die im September erstmals für 2 Wochen in Panama war, inzwischen ihren Haushalt in Deutschland aufgelöst hat und ab kommende Woche hier in Panama für eine deutsche Nobelmarke arbeiten wird. Qualifiziert und mutig.

Ich übertreibe? Mache ich es es mir zu einfach? Erzähle nur die guten Dinge?

OK, dann erzähle ich demnächst was über die problematischen Dinge hier. Aber an der Tatsache, dass wir hier seit Jahren gut leben und nicht zurück wollen, erkennen Sie ja schon, dass die Waaage sich ziemlich eindeutig in Richtung GUT neigt.

Bevor ich dazu komme, werde ich erstmal die Zielgruppen besser beschreiben, die hier am ehesten ihr Glück machen können.

Demnächst hier.

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