Unternehmer- und Investorenreise im Oktober

Über Panama lesen ist gut.
Sich selbst ein Bild machen, ist besser.

Im Oktober planen wir deswegen eine dreitägige Unternehmer- und Investorenreise zu organisieren.

Dies ist eine Vorabinformation.
Details folgen in den nächsten Tagen.
Bei Interesse bitte Email im Profil nutzen.

JP Morgan: Wirtschaftliche Aussichten für Panama sind „beneidenswert“

Da der Untertitel dieses Blogs ja auch „sicher investieren“ ist, soll das Thema heute Schwerpunkt sein.

Die Wachstumsprognosen 2012 für Lateinamerika und die Karibik lagen bei 7 bis 7,5% und wurden von Panama übertroffen. Das Land zählt zu den 20 am schnellsten wachsenden Ländern weltweit. Dazu beigetragen haben der Panamakanal (7,5% mehr Einnahmen für 2012 prognostiziert), die Baubranche, der Tourismus (12% Wachstum in 2012) und der Bergbau.

Das Tempo hält an, mit der Verdopplung der Kanalkapazität in 2014, der wachsenden Nachfrage im Tourismus und steigenden Bettenzahlen in allen Preisklassen, mit dem Anziehen von Nachfrage und Preisen bei Luxusimmobilien, sowie der planmäßigen Erschliessung einer großen Gold-/Kupfermine in den Bergen.

Das alles sind gute Nachrichten für Investoren, die zunehmend auch aus Europa kommen. Etwas verspätet allerdings, denn wer vor einem Jahr 100.000 EUR in USD getauscht und in Panama investiert hatte, konnte über 19.000 USD mehr verfügen und zugleich von niedrigeren Immobilienpreisen profitieren. Trotzdem sind die Preise auch derzeit und verglichen mit Europa mehr als erschwinglich. Einen Vergleich zwischen Trump Ocean Club in Panama und Luxus-Apartments in Rostock-Warnemünde gab es ja an dieser Stelle erst vor einigen Tagen.

Wo in Panama investieren?

Wer sicher gehen will, erwirbt Anleihen der Nationalbank, die mit 5% verzinst werden.

Oder riskiert ein Investment in die kanadische Inmet, der die neue COBRE PANAMA Mine zum Großteil gehört. (INM.TO)

Aber wie steht es mit Immobilieninvestitionen? Boom oder Bubble?

Dazu gibt es qualifizierte und detaillierte Berichte, z.B. hier bei www.panamaequity.com.

Langfristig wirkende Fakten sind: Panama ist ein Boomland und Panama City, Panama ist eine Boomtown.

– Für ganz Lateinamerika löst sie zunehmend Miami als Einkaufszentrum ab

– Für Kapital aus politisch instabilen Ländern wie Venezuela ist Panama ein sicherer Hafen

– Der Bindung der Landeswährung Balboa an den US-Dollar ist ein Stabilitätskriterium (es gibt keine Balboa-Noten, so ist der USD faktisch Zahlungsmittel)

– Das wirtschaftsfreundliche Umfeld und die gute Infrastruktur zieht zunehmend Unternehmen an, die ihre Lateinamerika-Zentrale nach Panama verlegen. So kommen gutbezahlte Manager mit ihren Familien ins Land, der Bedarf an Eigentums- und Mietwohnungen steigt stetig an

– Panama hat in Sachen Tourismus inzwischen Costa Rica überholt und zieht immer mehr Besucher an. Damit steigt auch der Bedarf an Ferienimmobilien im oberen Preisbereich

– Der Las Perlas Archipel, ein tropisches Inselparadies, nur 70 km vor der Hauptstadt gelegen, zieht derzeit Investitionen von 2 Mrd. USD(!) an: Contadora, Viveros, Saboga sind die Namen der aktuell wichtigsten Inseln. Die Hauptinsel Isla del Rey wird folgen. Der Archipel ist eines der besten Reviere für Hochseeangeln und zum Whalewatching.

– An der zentralen Pazifikküste wächst ein Resort nach dem anderen, alles weitläufig und mit Augenmaß entwickelt. Ein neuer internationaler Flughafen in Rio Hato bringt ab 2013 Urlauber zu den all-inclusive Ressorts und Expatriates zu ihren Villen und Apartments.

– die abgelegene Pazifik-Region von Azuero mit ihren Surfstränden wird schrittweise erschlossen. In 2011 fanden dort schon die Surf-Weltmeisterschaften statt.

– für die Karibikküste ist eine neue Brücke über den Panama-Kanal bei Colon sowie eine Küstenautobahn weiter nach Bocas del Toro in Planung.

Meine Ansicht ist, dass Investments in hochwertige Immobilienvorhaben risikoarm und profitabel sind. Entweder erschwingliche Mietappartments in der Avenida Balboa, mit Blick über den Ozean, oder Eigentumswohnungen in guten Citylagen sowie der neuen Sonderwirtschaftszone Panama Pacifico.

Hier wächst eine neue Stadt, zwischen Kanal und Gebirge, mit Strand und Golfplatz vor der Haustür, mit weltbekannten Firmen wie Dell und 3M, Schulen, Sportanlagen und Hotels, eigenem Flugplatz – und nur 20 Autominuten vom Zentrum der Hauptstadt entfernt. (www.panamapacifico.com)

Die Investition in Ferienappartments zum Vermieten ist weniger zu empfehlen, da die Hotellobby das als unfairen Wettbewerb sieht und massiv dagegen vorgeht.

Stattdessen kann man überlegen, die Querelen Europas hinter sich zu lassen, Panama zum Lebensmittelpunkt zu machen. Leben und Arbeiten in einem tropischen Paradies. Ideal für Unternehmer, die ihr Geld irgendwo in der Welt verdienen. Die soeben nochmals verbesserten Immmigrationsgesetze machen den Umzug leicht. Und das Leben hier in den Tropen ist einfach tranquilo.

Und hier ein kleiner Vorgeschmack: http://www.youtube.com/watch?v=smIKYYHRM1A

Neugierig geworden? Mehr Information in diesem Blog oder persönlich über meine Email-Adresse im Profil. Schicken Sie den Link zu dieser Seite gern an Freunde und Geschäftspartner.

Danke für Ihr Interesse.

Schatzsuche in Panama

Vor ziemlich genau 500 Jahren hatte der spanische Eroberer Vasco Nunez de Balboa die Landenge des heutigen Panama überquert und stand als erster Europäer am Ufer des Pazifik. Die Landenge, der Isthmus, war gut geeignet, Gold aus Südamerika auf an der Karibikküste ankernde Schiffe und weiter nach Europa zu transportieren. Das Aufkommen war offensichtlich so groß, dass König Carlos I. von Spanien schon 1535 erkunden ließ, ob man nicht eine Wasserstraße finden oder erbauen könnte – die erste Idee zum heutigen Panamakanal.

Panama selbst war damals wegen seiner Perlenfunde berühmt. Die „Pelegrina“, die größte Perle der Welt, kommt von dem im Golf von Panama gelegenen Las Perlas Archipel.

Wenige Jahre erst ist es her, dass Panama selbst als Rohstoff-Lieferant bekannt wurde. Im zentralen Gebirgszug wird mit Cobre Panama eine Kupfer-/Goldmine erschlossen. Unter der Federführung der kanadischen Inmet (www.inmetmining.com) werden bis 2016 insgesamt 6,5 Mrd. USD investiert, bevor die Förderung beginnen kann. Dazu gehört der Bau eines Verladehafens auf der Karibikseite, einer Straße und die Ausbildung von Fachkräften.

Eine Projektübersicht ist hier: http://bit.ly/K9MSDx

Erwartet werden auf Basis geologischer Gutachten die Förderung von jährlich 289.000 t Kupfer und 108.000 Unzen Gold in den ersten 16 von geplanten 30 Betriebsjahren.

Auf Basis heutiger Preise hat das geförderte Gold einen Wert von mehr als 1 Mrd. USD, das Kupfer mehr als 2 Mrd. USD. Pro Jahr.

Neben den Einnahmen aus Panamakanal und Tourismus wird deshalb der Bergbau zunehmend und erheblich zum Wachstum der panamesischen Wirtschaft beitragen und die Ausbildung von Fachkräften forcieren.

Neben Gold und Kupfer wird ein weiterer Bodenschatz in absehbarer Zeit hinzukommen: Das karibische Meer entlang der Grenze zu Kolumbien beherbergt wohl größere Vorkommen an Erdöl. Aufträge zur geologischen Erkundung sind ausgelöst und Panama könnte damit in den Kreis der Ölförderländer aufsteigen.

Schon heute und seit 1982 gibt es die 130 km lange Trans-Panama-Pipeline, die Öl-Terminals in Karibik und Pazifik mit einer Kapazität von 180.000 Barrels pro Tag verbinden. Ursprünglich für den Transport von Alaska-Öl an die Golfküsten-Raffinerien genutzt, wurde auch zeitweise ecuadorianisches Öl dorthin geschickt, oder venezolanisches Öl für China in umgekehrter Richtung.

Man muss dazu wissen, dass der Panamakanal für die großen Öltanker zu klein ist, die deswegen den Umweg um Kap Hoorn nehmen müssen. Die Pipeline ist damit eine willkommene Alternative.

Panama – Tropenparadies, Finanzzentrum und Rohstofflieferant.

Breaking News – Aufenthaltserlaubnis für Panama stark vereinfacht

Schon bisher war es nicht so schwierig, in Panama seinen Lebensmittelpunkt zu haben. Soeben ist die Executive Order 343 in Kraft gesetzt worden, die es noch einfacher macht.

Wie war es bisher, was wird einfacher und was ist der Hintergrund?

Vorab, Panama hat faktisch Vollbeschäftigung und damit einen Mangel an Fachkräften. Unternehmen waren aber gehalten, in erster Linie einheimische Arbeitskräfte einzustellen. Für Ausländer gab es nur in Ausnahmefällen eine Arbeitserlaubnis.

Legal im Land kann man als Tourist für bis zu 180 Tage sein, was viele Ausländer nutzen, die eigentlich Vollzeit hier leben. Einmal im Halbjahr wieder in die alte Heimat oder für wenige Tage in eines der Nachbarländer oder in die Karibik reisen, nichts einfacher als das.

Wer für mindestens 300.000 USD Haus oder Wohnung gekauft hat, bekommt ebenfalls eine permanente Aufenthaltsgenehmigung. Und wer mindestens 1.000 USD als Pension oder Rente nachweisen kann, bekommt Pensionado-Status, permanent und mit einer Vielzahl von Ermässigungen auf Restaurant und Tickets aller Art.

Weiterhin sind Investitionen in Aufforstungsprojekte eine einfache Möglichkeit zur Aufenthaltsgenehmigung zu kommen.

Jetzt wird es für die Bewohner von 22 Ländern, die „freundschaftliche und ökonomische Beziehungen“ mit Panama unterhalten, noch einfacher.

Antrag, Beschreibung der geschäftlichen Aktivität, Nachweis von ausreichendem Einkommen oder Vermögen, wobei schon ein 4-stelliger Betrag auf dem Bankkonto ausreichen soll.

Deutschland steht an erster Stelle … ok, nur weil „Alemania“ alphabetisch zuerst kommt.

Ändert das was für Sie? Bei Fragen stehe ich gern über die email-Adresse im Profil zur Verfügung.

Oh wie schön ist Panama.

Vollgas im Panama-Kanal

OK, nur ein  kurzes Stück, dafür aber teilweise selbst gesteuert.

Wir sind auf Einladung unserer Freunde Gerald und Kiki heute in die City gefahren und treffen uns bei Motores Britannicos, einer Firma, die Vertriebs- und Reparturpartner für die Seadoo-Palette ist.

ATV, Jetski und Boote mit Jetantrieb. Auf uns wartet ein Seadoo 230 SE, ein über 7 Meter langes Boot für bis zu 12 Personen, zwei Maschinen und 430 PS Antriebsleistung.

www.seadoo.com

Der Betrieb liegt am Panamakanal, zwischen dem Containerhafen Balboa und der Miraflores-Schleuse. Das Boot steht auf dem Trailer und wir fahren zur Diablo-Rampe, die nur einige Minuten entfernt ist.

Als wir das Boot zu Wasser lassen, taucht vor uns im Kanal die ZIM Beijing auf, ein riesiges vollbeladenes Containerschiff, das soeben die Miraflores-Schleuse passiert und den Pazifik erreicht hat.

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Wir lassen ihr Vorfahrt, drehen noch eine Weile vor der Rampe und warten auch noch ab, bis der Lotse von Bord geht und mit dem Lotsenboot davonfährt.

Jetzt ist es soweit. Gas geben und hinter dem Dampfer her in Richtung der Puente de Las Americas. Wir holen auf, sind gemeinsam unter der Brücke und dann fahren wir davon.

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Über diese Brücke sind wir schon oft gefahren, selbst geflogen und heute auch am Steuer eines schnellen Bootes durchgefahren. Phantastisch.

Nachdem wir die „Beijing“ hinter uns haben geht es mit fast voller Fahrt in der Fahrrinne des Kanals nach Süden. Dieses Boot schafft über 50 Knoten, was ich aber selbst nicht ausprobieren will, als Anfänger. Stattdessen ein paar Manöver, Kurvenfahren, volle Drehung und Abbremsen aus voller Fahrt. Sehr gut zu handhaben.

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Inzwischen ist das Containerschiff an uns vorbei und nimmt wohl Kurs auf Asien. Wir fahren zurück, die Vorstellung des Seadoo 230 ist beendet und hat uns sehr gut gefallen.

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Wir haben noch eine Menge Fragen und bekommen sachkundige Auskunft. Vielen Dank an Jan und Stefan, und natürlich an unsere beiden Freunde.

Kalt und kälter … nicht in Panama

Die Kälte hat Europa fest im Griff während die Debatten um das Buch „Die kalte Sonne“ von Vahrenholt und Lüning hitzig geführt werden. Die Autoren weisen der Sonne einen weit größeren Einfluss auf das Klima zu, als die gängigen Modelle bisher darstellen und verweisen auf eine Vielzahl von Quellen.  Das würde automatisch den Einfluss von CO2 reduzieren und ruft geradezu panische Reaktionen hervor. Die ZEIT verunglimpft die Autoren in einer Weise, die man nicht für möglich gehalten hätte

http://www.zeit.de/2012/07/Klimawandel-Vahrenholt

Parallel dazu gibt es dann hier http://arxiv.org/pdf/1202.1954v1.pdf eine Studie von drei norwegischen Forschern, die nicht nur auf einer Linie mit V&L liegen, sondern sehr dedizierte Vorhersagen treffen und den physikalischen Mechanismus beschreiben.

Basierend auf der Sonnenaktivität prognostizieren die Norweger Solheim, Stordal und  Humlum schon bis 2014 einen Rückgang der mittleren Temperatur auf der Nordhalbkugel um 1°C und um weitere 0,8°C bis etwa 2036, also insgesamt ca. 1,8°C. Wir erinnern uns, dass die Klimapolitik gerade als Ziel erklärt hat, einen Anstieg der globale Mitteltemperatur bis zum Ende des Jahrhunderts auf 2°C zu begrenzen, mit Billioneninvestitionen. Umso mutiger die Prognose der norwegischen Wissenschaftler, die ja zeitnah überprüft werden kann.

Die Auswirkungen einer solchen Entwicklung kann man nicht überschätzen: Die Anbauregionen für Getreide werden sich nach Süden verschieben und der Energiebedarf wird massiv steigen. All das träfe die Welt unvorbereitet, weil man sich seit mehr als 20 Jahren auf die gegenteilige Entwicklung vorbereitet hat. Was für eine gigantische Fehlallokation von Ressourcen.

Natürlich weiss ich nicht, welches Szenario eintreffen wird. Aber ich traue der Sonne mehr Einfluss auf das irdische Klima zu, als dem Spurengas CO2. Zumal die Temperatur-CO2-Kopplung schon lange nicht mehr so ist, wie prognostiziert.

Was hat das mit Panama zu tun?

In früheren Jahrhunderten haben Menschen wegen wirtschaftlicher Entwicklungen ihre Heimat verlassen. In Zeiten, als die Überquerung eines Ozeans ein lebensgefährliches Abenteuer war und haben mit Null anderswo angefangen. Zu Tausenden.

Wenn sich das oben skizzierte Szenario abzeichnen sollte, wird dies zu erheblichen wirtschaftlichen Verwerfungen führen. Man denke nur an Lebensmittel- und Energiepreise. Was wird die Reaktion von Menschen sein, die heute ohnehin viel mobiler sind? Man zieht dahin, wo es nicht kälter wird oder ein solcher Temperaturabfall geringer ausfällt und weniger spürbar ist. Das führt zu Preissteigerung bei Häusern und Appartments in den Tropen, zum Preisverfall bei Wohnraum im Norden.

Hier ist der Stand und die Entwicklung der letzten Jahre in Panama beschrieben: http://www.panamaequity.com/blog/2012-panama-real-estate-report/

Und das mehr für die Sinne: Where the world meets

Mehr als eine Notlösung, oder?

Tigerstaat Panama

Um 1980 wurden Singapur, Südkorea, Taiwan sowie Hongkong als „Tigerstaaten“ bezeichnet, um ihre sprunghafte Entwicklung vom Entwicklungs- zum Industrieland bildhaft zu beschreiben.

Die Welt Online vom 3.2. 2012 sagt in einem ziemlich guten Artikel: „Kanalausbau macht Panama zu einem Tigerstaat“. Recht hat die Autorin. Die Erweiterung des Panama-Kanals ist das zentrale, jedoch bei weitem nicht das einzige Projekt. Alle zusammen werden Panama in den nächsten 5 bis 8 Jahren wirtschaftlich an die Spitze der lateinamerikanischen Staaten bringen.

Natürlich geht das nicht ohne Probleme. In den letzten Wochen wurde beim Kanalausbau gestreikt und man spricht dort bereits von spürbarem Zeitverzug.

Seit Tagen blockieren Angehörige des indiogenen Ngöbe-Bugle-Stammes die Panamericana in Richtung Costa Rica, um gegen eine geplante Kupfermine in ihrer Provinz zu demonstrieren. Allerdings sieht es so aus, als ob die Protester nicht die Mehrheit, sondern eine radikale Minderheit der Volksgruppe darstellen, aufgeputscht von oppositionellen Kräften im Lande und von Umweltaktivisten von ausserhalb.

Klar ist, dass diese Kupfermine einen großen Beitrag zum Wirtschaftswachstum leisten würde und in einer Gegend entsteht, die heute weitgehend nicht erschlossen ist.  Klar ist auch, dass dies ein heftiger Eingriff in die Natur ist.

Panamas Fläche ist aber zu mehr als 50% vom tropischen Regenwald bedeckt ist und Bergbaufirmen müssen zu Recht drastische Umweltauflagen erfüllen. Ich denke deshalb, dass die  wirtschaftliche Entwicklung direkt zum Wohlstand des Landes beiträgt und Vorrang haben muss. Nur reiche Länder können sich effizienten Umweltschutz leisten, Naturreservate entwickeln und ausbauen.  Provinzen und ihre Bewohner sozusagen im Urzustand zu belassen ist nicht Bewahrung, sondern Zynismus.

Sieht die Silhouette des Landes nicht schon aus wie ein Tiger?

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