Panama, Weltraumwetter und Schulkinder

Heute habe ich eine Menge gelernt, außerhalb meiner Kernkompetenzen Strand und Margaritas.

Zum Beispiel, dass ein Mensch jährlich 58,6 t CO2 ausstößt und man deshalb besser keine Kinder mehr in die Welt setzen soll. Und wenn schon, dann da wo sie den geringsten ökologischen Fußabdruck hinterlassen. „Kinder sind schlecht für die Umwelt.“

Steht so im Manifest einer deutschen Lehrerin, wird in diversen Foren ernsthaft (!) diskutiert. und scheint mir (Achtung: Deutschland-kritisch) der aktuelle Höhepunkt der grünen Volksverblödung in der alten Heimat zu sein.

Das wesentlich ergiebigere Thema heißt Weltraumwetter oder space weather und hat mir, der sich seit vielen Jahren mit Klimawandel befasst, eine Menge neue und nützliche Information gegeben.

Die US National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) hat extra dafür eine Website.

Viel spannender ist aber eine Präsentation aus 2018, die hier zu finden ist (englisch). Und vorher war ich schon von diesem Titel magisch angezogen worden: „Fatal flaw in climate change science“. Also „Tödlicher Fehler in der Klimawandel-Wissenschaft“. Hier ist das Video.

Die wichtigsten Thesen daraus, meine Worte und meine Wertung:

  • die aus dem Weltraum und bei immer wiederkehrenden Sonnenausbrüchen in das Erde-System eingespeisten Energiemengen werden von der aktuellen Klimadiskussion nicht diesen Quellen zugeordnet, sondern zu Lasten des menschlichen Einflusses gebucht. Offensichtlich Pustekuchen mit „the science is settled“ (Al Gore) oder „97% aller Klimawissenschaftler sind sich einig …“
  • schon relativ schwache Sonneneruptionen haben in den letzten Jahren immer wieder zu regionalen temporären Ausfällen der Stromversorgung, des Flugverkehrs und anderer lebenswichtiger Systeme geführt. Es gibt die fundierte Aussage, dass ein starker und auf die Erde gerichteter Ausbruch unsere Zivilisation um Jahrzehnte zurückwerfen kann.

Und wenn ich jetzt an großflächige Solaranlagen denke oder an das ohnehin strapazierte deutsche EV-Netz, dann bin ich sicher, dass es nicht the big one braucht, um Deutschland ernsthaft Probleme zu bescheren.

„It’s not CO2, stupid“.

Statt also alles zu tun, um die Stromversorgung eines Industrielandes widerstandsfähig zu gestalten, macht Deutschland das genaue Gegenteil. Und die Verantwortlichen applaudieren dazu fröhlich fehlgeleiteten Schulkindern. Kaum zu glauben, was da abläuft.

Was das mit Panama zu tun hat?

Einfach mal ein paar Wintertage in Deutschland ohne Strom aus der Steckdose vorstellen …

OMG


Ein sonniger Tag heute, der letzte vor dem Beginn des chaotischen Karnevalverkehrs, und wir hatten uns mit guten Freunden auf den Weg nach El Valle gemacht, ein beliebtes Ausflugsziel das sich im Krater eines längst erloschenen Vulkans befindet. Gemütlich durch das bergige Hinterland, dann hinauf auf den Kraterrand mit wunderschönen Ausblicken, im El Valle den Markt besucht, Gemüse und Schmuck gekauft, zum peruanischen Essen und danach noch in ein gemütliches Kaffeehaus eingekehrt. Rückfahrt über die Panamericana.

Insgesamt 120 km, just for fun.

Quelle: enlodados.com

Zu Hause ein Blick in Welt Online und dort finde ich einen Artikel des Wirtschaftsredakteurs:

„Unser Autor wollte möglichst CO2-frei in die Ferien fahren … Naturschutz ist viel zu wichtig … Wir müssen gemeinsam etwas gegen schlechte Luft und den Klimawandel tun … Deshalb beschloss ich, mit Frau und Sohn umweltgerechten Skiurlaub zu machen.“ 

Oops, daran habe ich garnicht gedacht, bevor wir losgefahren sind. Das hätte man natürlich auch mit dem Bus erledigen können. Wobei der ja anders als die Deutsche Bundesbahn nicht CO2-frei fährt …

Ernsthaft: Natürlich weiß ein Welt-Wirtschaftsredakteur genau, dass eine solche Aktion völlig sinnfrei ist. Es kann also nur um eines gehen:

„Ich will mich supergut und anderen moralisch überlegen fühlen.“

Vernunft spielt dabei keine Rolle. Und mit dieser Grundhaltung schaut man auch seelenruhig zu, wie ein einstmals starkes Industrieland immer weiter im globalen Wettbewerb zurückfällt.

Über diesen Blog habe ich ziemlich oft Kontakt zu Leuten, die aus Deutschland kommen, diese ungute Entwicklung voraussehen und deshalb für ihre Familie eine neue Heimat suchen. Und es werden noch viel mehr werden.

Die Urlaubsreise des Herrn Wirtschaftsredakteur war übrigens ein kompletter Reinfall, außerdem schädlich für Klima und Umwelt.

Noriega – ein Diktator weniger

Der Mann der Panama von 1983 bis 1989 als Diktator unter seinen Stiefeln und schon Jahre vorher als Geheimdienstchef Einfluss auf mehrere Präsidenten hatte, ist gestern verstorben.

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Quelle: La Prensa

Das Flugfeld von Rio Hato nebenan war damals einer der Schauplätze der Operation Just Cause, bei der die Amerikaner seiner Herrschaft ein Ende gemacht haben.

Und bis vor einem Jahr stand auch noch Noriega’s zerschossene Strandvilla nur wenige Kilometer von hier entfernt.

Ein panamesischer Rechtsanwalt meinte vor geraumer Zeit, dass Panama erst seit Ende 1989 eine wirkliche Republik ist. Recht hat er.

Und was Diktatoren so anrichten sieht man an den Castros in Kuba, sowie Chavez und seinem Nachfolger Maduro in Venezuela.

Zeit zum Abtreten.

 

Herzlich willkommen

Dieser Post bleibt an erster Stelle, neue Posts folgen darunter.

Janosch, Kanal, Hut und Panama Papers – das ist alles was viele mit Panama verbinden. Und Janosch hatte recht: Panama ist wirklich schön.

Als Urlaubsziel zum Erleben, oder als neues Ziel zum Leben.

Für alle, die als Aussteiger am Strand oder in den Bergen oder in einem Penthouse an der Avenida Balboa leben wollen. Und für alle, die sich irgendwo dazwischen einordnen.

Dieses Blog beschreibt die vielen Facetten des Lebens in Panama, welchen Einfluss die Nachbarländer in Lateinamerika oder auch der große Nachbar im Norden haben.

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Und da viele Leser hier sind, weil sie planen, Deutschland dauerhaft zu verlassen, wird auch gelegentlich auf die deutsche Politik Bezug genommen. Dabei muss niemand meine Sicht teilen, so wie mir Ihre Sicht völlig egal ist.

Nachdem wir in Europa, Asien und Amerika sorgfältig nach einem sonnigen Domizil gesucht haben, fiel die Entscheidung in 2008 zugunsten Panama – und das war gut so.

Lesen Sie weiter, teilen Sie den Inhalt mit Freunden und kommen Sie oft zurück.

In der edition besserpanama sind in Band 1 ausgewählte bebilderte Blogposts zum Land zusammengestellt. Band 2 beschreibt ein Konzept, das nicht im Blog steht.

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Erziehung zum Sparen

Heute früh habe ich für 43 US$ meinen SUV (sorry) vollgetankt, was derzeit 38,26 EUR entspricht. Der Liter 95er kostet hier weniger, als in Deutschland die Mineralölsteuer ausmacht.

 

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Aber dafür muss in Deutschland ja bald niemand mehr nach der billigsten Tankstelle suchen oder auf bessere Ölpreise hoffen: Benzin kostet dann immer gleich viel.

Ölpreis runter? Steuer rauf, automatisch. Ölpreis rauf? Steuer noch weiter rauf, auch automatisch. Aus dem Spruch: „Der Benzinpreis ist mir egal, ich tanke immer für 20 Euro“ wird dann „Der Ölpreis ist mir egal, das regelt alles der Bundesfinanzminister.“

 

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Fehlt nur noch, dass der Benzinpreis dann an die Diäten der Bundestagsabgeordneten gekoppelt und im Gleichschritt angehoben wird.

Verständlich ist das schon. Kein Mensch kauft Elektroautos, solange Benzin und Diesel „so billig“ (kicher kicher) sind. Und davon müssen ja laut 5-Jahresplan bis 2020 eine Million auf deutschen Straßen und Autobahnen unterwegs sein. Und Plan ist Plan.

Die Lösung weiß ich längst: Eine drastische Emissionsabgabe auf alle Autos die nicht elektrisch sind. Denn E-Autos emittieren ja nichts, glaube ich.

Und dann gibt es noch die CO²-Reduktionspläne im Rahmen des Pariser Abkommens und deren Untersetzung in diversen Grünbüchern. Mit tollen Ideen, so was wie Oberleitung auf Autobahnen …

Und außerdem müssen ja noch ein paar Kleinigkeiten finanziert werden:

  • die tolle Energiewende, die am liebsten die ganze Welt nachmachen will, sich aber nicht leisten kann und auch noch nicht verstanden hat, wozu es gut sein soll.
  • die nachträgliche Identifizierung, Ansiedlung und Integration dringend benötigter ausländischer Fachkräfte, die statt aus den südeuropäischen EU-Mitgliedsländern mit 50% Jugendarbeitslosigkeit lieber aus dem Einzugsbereich des Islam angeworben werden.

Wobei, muss Deutschland sich denn überhaupt mit den islamischen Ländern gut stellen, wo doch der Ölpreis demnächst sowieso keine Rolle mehr spielt? Siehe oben.

Das macht Ihnen alles keinen Spaß mehr? Dann am besten diesem Blog folgen, es mit Freunden teilen und selbst Pläne machen.

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„Ein Todesurteil für die Wissenschaft“*

Zwanzig Klimawissenschaftler haben in niederträchtiger Weise an Präsident Obama, seine Generalstaatsanwältin (mit dem passenden Namen Lynch) sowie John Holdren als Direktor des „Office for Science & Technology Policy“ geschrieben. Sie fordern darin, dass ein Anti-Mafia-Gesetz nun auf Unternehmen, Organisationen und Personen angewandt wird, die nicht mit der offiziellen Klimapolitik übereinstimmen, weil sie ja „das amerikanische Volk über die schlimmen Folgen des Klimawandels  täuschen“ und so „dringend notwendige Maßnahmen verzögern“.

Kein Aprilscherz.

„Der Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act (kurz … RICO Act) ist ein am 15. Oktober 1970 erlassenes Bundesgesetz der Vereinigten Staaten von Amerika.

Das Bundesgesetz … ist eine Rechtsgrundlage zur Bekämpfung und Verurteilung von kriminellen Aktivitäten von … kriminellen Vereinigungen des organisierten Verbrechens.“ (Quelle: wikipedia)

Mafiagesetze gegen Wissenschaftler mit abweichendem Standpunkt, das gab es möglicherweise schon mal in Stalin-Russland oder heute in Nordkorea. Die USA sind in meinen Augen auf einem „highway to hell“.

Seit Jahren verfolge ich fasziniert die Themen Klima und Energie.

Nicht erst seit Angela Merkel mit dem Satz: „Der Klimawandel ist real und wir Menschen sind schuld“ eine für eine promovierte Physikerin haarsträubende Aussage getätigt hat. Was glaubt sie eigentlich, was für ein Bildungsniveau die Bürger haben? Hilfsschule?

Oder seit ihr und nun auch des Papstes Berater Schellnhuber in einem youtube-Filmchen überheblich erklärt „Die Natur macht es uns ganz einfach: So wie der CO2-Gehalt in der Atmosphäre ansteigt, so steigt die globale Durchschnittstemperatur an“. Oder eben auch nicht, seit 1998.

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Quelle: Prof. John Christie, University of Alabama Huntsville

Es sei denn, man ignoriert alle Messunsicherheit, nutzt statistisch irrelevante Änderungen im Hundertstel-Bereich um wiederholt den „wärmsten Monat seit Menschengedenken“ und damit das baldige Ende der Welt anzukündigen, wenn wir nicht endlich Ablass zahlen und Buße tun unseren „zerstörerischen“ Lebensstil aufgeben.

Seit Gründung des IPCC in 1988 finden permanent Tagungen, Kongresse und Meetings statt, zu denen die erlauchten Mitglieder der Klimakaste um die Welt, ihre Führer gern auch per Privatjet anreisen, um zu debattieren, wie sie ihre Botschaft den Politikern näherbringen und weiterhin exorbitante Mittel zur Verfügung haben, um eine vorgefasste Hypothese zu untermauern, die längst widerlegt ist.

Was soll man von Katastrophenankündigungen halten, wenn das IPCC hier selbst sagt: „Das Klimasystem ist ein gekoppeltes, nichtlineares chaotisches Systems und somit ist die langfristige Vorhersage zukünftiger Klimazustände nicht möglich.“

Prof. Edenhofer, ein IPCC Direktor hat schon 2010 in einem Interview mit der NZZ deutlich gemacht, um was es geht:

„Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um … Man muss sich von der Illusion freimachen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Das hat mit Umweltpolitik …fast nichts mehr zu tun.“

Wir sollten ihn ernst nehmen und fragen, wer ihm und seinen Mitstreitern dafür ein Mandat gegeben hat.

Er sagt weiter: „Die Leute hier in Europa haben die groteske Vorstellung, Einkaufen im Bioladen oder Elektroautos lösten das Problem. Das ist arrogant …“ Der redet über Sie!

Schlussfolgerung und einfache Regel: Wenn immer jemand Panik macht (Bevölkerungsexplosion, saurer Regen, Atomkatastrophe, Klimawandel) geht es um Macht und Geld, sehr viel Geld. Mit dem erklärten Krieg gegen CO2 sind wir endlich soweit, dass schon „heiße Luft“ besteuert und unser Alltag reglementiert werden kann, der Traum jedes Politikers, Bürokraten und Finanzmanagers. Und des real existierenden organisierten Verbrechens.

Wir Normalos sollten in solchen Situationen immer äußerst skeptisch sein und ganz fix unsere Hosentaschen zunähen. Es geht nämlich um unser Geld.

*Das Zitat im Titel des Posts ist die Antwort von Prof. Peter Webster (Georgia Institute of Technology) auf den Brief der Zwanzig.

Meine Antwort ist, dass ich hier auf ein paar Websites verlinke, die vernünftige Information zum Thema vermitteln.

Über Jahre als bestes Wissenschaftsblog ausgezeichnet: www.wattsupwiththat.com (nur in Englisch)

Eine deutschsprachige Initiative: www.eike-klima-energie.eu

Die Website zum sehr informativen Buch: www.diekaltesonne.de

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Beinahe perfekt

Gestern stolperte ich über die Website eines deutschen Anbieters „nachhaltiger“ Email-Dienste und war ziemlich beeindruckt:

„Unsere Mitarbeiter kommen mit ÖPNV oder Fahrrad zur Arbeit … sitzen an FSC-zertifizierten Holzschreibtischen … erhalten biologisch-vegetarisches Essen … die nachhaltigen Email-Postfächer werden mit 100% Greenpeace-Energie betrieben … wir sparen so CO2, Atommüll “ usw.

Was so vorbildlich klingt, ist in Wirklichkeit ziemlich egoistisch gedacht. Wenn IHR nämlich den ganzen Ökostrom verbraucht, bleibt für die Restbevölkerung nicht mehr viel übrig und die MÜSSEN dann den Dreckstrom aus fossilen und Kernkraftwerken verwenden. Klar dass IHR da moralisch weit überlegen seid.

Und solch gefühlte moralische Überlegenheit führt bei anderen Leuten dann schon mal dazu, dass man

  • Bücher von Wissenschaftlern verbrennt, die von der IPCC-Linie abweichen Link
  • Kampagnen startet, damit solche Wissenschaftler von ihren Arbeitgebern gefeuert werden Link
  • auch schon mal Gefängnis und sogar Todesstrafe für sog. Klimawandel-Leugner fordert Link

Was ist nur aus dem guten alten Umweltschutz geworden: eine aggressive Ideologie, die abweichende Meinungen diktatorisch unterdrückt. Klingt inzwischen genau wie „Die Partei, die Partei die hat immer recht …“

Nein, danke.

Hier ist, was Dr. Patrick Moore sagt, ein Ökologe der Greenpeace mitgegründet, aber längst verlassen hat, nachdem die Organisation „ihre humanitäre Orientierung verloren hat“:

“Es gibt eine mächtige Interessenkonvergenz unter den Eliten, die das Klimathema vorantreiben:
Umweltschützer verbreiten Angst, erhöhen damit ihr Spendenaufkommen. Politiker treten auf als retten sie die Welt vor dem Untergang. Die Medien haben ein Dauerthema voller Sensationen und Konflikte. Wissenschaftseinrichtungen werben Milliardenzuschüsse ein, gründen ganze neue Institute und schüren immer mehr beängstigende Szenarien.
Unternehmen wollen grün erscheinen und Zuschüsse für Projekte erhalten, die wirtschaftlich nicht tragfähig sind, so wie Wind- und Solarfarmen. Und die Linke sieht den Klimawandel als ein perfektes Mittel, um Reichtum aus den Industrieländern in die Entwicklungsländer und die UN-Bürokratie zu verteilen.”

Übrigens, unser Email-Postfachanbieter ist gendermäßig ja ganz schwach aufgestellt: Nur 3 Frauen, aber 9 Wesen, die wie Männer aussehen. Da geht noch was!

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