Atomalarm abgesagt

Am 1. Dezember 2017 wurde im US-Bundesstaat Hawaii erstmal seit 30 Jahren wieder ein Atomalarm-System getestet.

Am 13. Januar 2018 löste die Hawaii Emergency Management Agency versehentlich einen Alarm aus, der nicht nur die dortige Bevölkerung, sondern auch direkte Nachbarn wie Japan und weiter entfernte Pazifik-Anleger wie uns hier in Panama zutiefst beunruhigte.

Es war offensichtlich, dass die Appeasement-Politik des völlig überschätzten Friedensnobelpreis-Trägers Barack Obama zu nichts anderem als der nuklearen Bewaffung Nordkoreas geführt hatte.

Und nun hat es der völlig unterschätzte und in Deutschland geradezu verteufelte Donald Trump geschafft, eine 70-jährige Blockade zu beenden und erste Schritte zu einer atomwaffen-freien koreanischen Halbinsel einzuleiten.

Eine exzellente Nachricht, nicht nur für Pazifik-Anlieger.

Congratulations, Mr. President.

singaporesummit

Quelle: washingtonpost.com

 

Mehr private Kommunikation

Wie wir alle wissen, ist Internetkommunikation für Regierungsbehörden, viele Internetunternehmen  und kriminelle Organisationen ein offenes Buch.

Facebook, Google, Twitter und andere sammeln nicht nur alles, was sie kriegen können, sondern nutzen es auch manipulativ. Und dann ist da noch das NetzDG …

Ohne paranoid zu sein, ist es sicher eine gute Idee, all diesen Datenkraken nicht mehr als unvermeidlich Futter zu geben.

 

tutanovalogo

 

Vor einigen Tagen bin ich auf tutanota.com gestoßen, eine verschlüsselte Email-Applikation, die nicht nur sicher, sondern auch nutzerfreundlich ist. Und Email ist ja zweifellos immer noch die meistgenutzte Internet-Applikation.

Kurz gesagt, die Idee ist gut, die Ausführung ist gut – also einfach ausprobieren. Und nein, ich bin nicht beteiligt und bekomme keine Provision für diese Empfehlung.

Sixt sucht Streit

Nach etwas mehr als 10 Stunden landet unser Flieger gegen 13 Uhr in Frankfurt. Koffer dauern etwas länger und dann geht es zur Abholung Mietwagen bei Sixt.

Die junge Frau am Schalter schaut in den Computer und meint: „Sie hatten das Auto für 12 Uhr bestellt und nach einer Stunde haben wir es weggegeben. Wir haben ganz große Nachfrage und keine Autos mehr.“

Das ist ein ganz schlechter Scherz, erwidere ich und sie bekräftigt „Nein, im Ernst. Aber ich will mal sehen, ob wir noch ein Auto für Sie finden.“

Oh, wie gnädig. Als sie nach gefühlten 10 Minuten zurückkommt, sieht es nicht gut aus. Man warte auf Wagen die zurückkommen und dann fertig gemacht würden. Da platzt mir der Kragen.

„Wir haben den vollen Mietpreis vor 7 Wochen bezahlt und Sixt gibt unser reserviertes Fahrzeug nach 1 Stunde weg? An einer Flugplatzstation, wo niemand seine Ankunft auf die Stunde genau vorhersagen kann?“

Sie verschwindet wieder im Büro und ich versuche zwischenzeitlich bei Hertz ein Auto zu finden. Das sieht gut aus, aber bevor ich mich entschieden habe, hat man bei Sixt gute Nachrichten: „Wir haben einen A4 Automatik und der ist auch abholbereit.“

So nimmt das Ganze noch ein versöhnliches Ende, aber das Image von Sixt hat erheblichen Schaden erlitten.

Wie kann man ein bereits bezahltes Fahrzeug nach einer Stunde anderweitig vergeben?

Und wie kann man dem Kunden solchen Blödsinn erzählen, statt ihm einen Kaffee anzubieten und im Hintergrund alle Hebel in Bewegung setzen um ein passendes und möglichst noch besseres Auto herbeizuzaubern?

Kurz nach dieser Einlage sind wir auf der Autobahn und ich erfreue mich an Speedpilot und automatischer Abstandsregelung. Geht doch.

Bestpreis mit Lufthansa

Wow – öfter schon habe ich mal die Lufthansa Website nach guten Preisen durchsucht und kopfschüttelnd wieder verlassen. Nicht so am 14. Februar.

Ticketpreis $84, dazu $420 für Steuern, Gebühren und Aufschläge, gesamt $504 für ein Ticket von Panama City nach Frankfurt und zurück. Pro Person.

Da fiel es leicht, nochmal für $115 pro Strecke und Person die Plätze am Notausgang mit üppiger Beinfreiheit zu buchen. Wirklich attraktiv.

Das bedeutet, dass Panama nur 11Stunden und $252 von Deutschland entfernt ist. Oder €204 …

Nicht die Welt, oder?

Kosten eines Strandapartments

In Panama eine Wohnung zu besitzen, ist eine ziemlich erschwingliche Angelegenheit.

Ein ca. 125 m² großes Apartment in einem der Strandressorts am Pazifik, mit 2 Schlafzimmern und 2 Badezimmern, kostet in der Anschaffung derzeit um $200.000, also ca. €164.000. Das sind ziemlich unschlagbare €1.300 pro m². Meerblick inklusive.

 

2sekt

Ja, wird mancher Interessent sagen, aber was sind dann die Folgekosten?

Dazu ein reales Beispiel:

monatliche Unterhaltskosten (Wartung & Reparaturen, Gärtner, Pool, Sicherheit, Müll, Wasser, Gas, Parkplätze) sind $200. Elektrizität ca. $50 und Internet (60 MB/s) für $60.

Grundsteuern?

Gebäude, die vor 2014 bezogen wurden, sind für 20 Jahre befreit, danach bzw. neuere Gebäude zahlen wie folgt:

Die ersten $120.000 sind bei selbstgenutzten Wohnungen steuerfrei, der darüber hinausgehende Betrag von $80.000, wie im Beispiel, kostet 0,5%, also $400 pro Jahr. (Details hier)

Dazu kommt bei Apartmenthäusern eine anteilige Grundsteuer auf das Gelände, die im Beispiel $15 pro Jahr beträgt.

Auf Neudeutsch würde man sagen, die total costs of ownership betragen monatlich $350.

Thema Unternehmensnachfolge im Unternehmer-Radio

Was hat Unternehmensnachfolge mit Panama zu tun?

Ganz klar, viele Unternehmer können sich erst ein neues Domizil suchen, wenn sie ihr Unternehmen, und manchmal ihr Lebenswerk, in gute Hände gegeben haben.

Das Unternehmen attraktiv machen und geeignete Nachfolger finden, ist aber genau so schwer wie es sich anhört und wird in vielen Fällen nicht optimal gelöst.

Kernproblem ist, dass viele Unternehmer sich nur ungern und zu spät mit dem Thema Nachfolge befassen, nicht erkennen dass dieser zentrale Bestandteil ihres Vermögens entsprechend entwickelt und zum Verkauf nochmals extra aufgehübscht werden muss.

Deshalb haben sich Philipp und Danilo vom Unternehmer-Radio des Themas in professioneller Weise angenommen. Bisher sind schon mehr als 70 Interviews mit Unternehmern, Nachfolgern und Experten als Podcast verfügbar.

unternehmer-radio-logo

Mehr als 70 Interviews – das ist eine beeindruckende Sammlung sehr persönlicher Erfahrungen und perfekt geeignet, den eigenen Nachfolge-/Übernahmeprozess zu optimieren.

Viele dieser Interviews habe ich mir angehört. Außerdem haben Danilo Manca und Philipp Degen eines mit mir geführt. Das hat Spaß gemacht und ich teile es gern.

Hier.

Wer sein Unternehmen in Europa erfolgreich verkauft hat, weiß wie es geht und kann sich in Panama etwas Neues aufbauen.

Viel Erfolg.

Loblied auf meinen HP Pavilion

Jeden Tag, von 9 bis in den späten Abend läuft mein Arbeitstier, ein HP Pavilion HDX. Nicht dass ich den ganzen Tag davor sitze, aber es ist mein primäres Arbeitsgerät, immer wenn etwas „zu Papier“ gebracht werden muss. Zum Beispiel dieses Posting.

Für den HDX habe ich mich damals entschieden, weil er leistungsfähig genug schien, ein paar Jahre durchzuhalten, mit 51 cm Bildschirmdiagonale eine komfortable Darstellung erlaubt und prinzipiell tragbar ist, obwohl ich das noch nie getan habe.

 

notebookchecknet

Quelle: notebookcheck.net

Mit Intel Core2 Duo Prozessor, getaktet mit 2,2 MHz und 2 GB RAM war das damals eine gute Maschine und mit 1.800 Euro nicht gerade preiswert. Als nach 6 Jahren Betrieb Windows, trotz Optimierung, immer langsamer wurde, habe ich problemlos auf Ubuntu umgestellt und seitdem läuft das Ding wieder wie eine Nähmaschine.

Jetzt, nach knapp 10 Jahren wird der Bildschirm von den Rändern her langsam grau, was aber das Arbeiten noch nicht beeinträchtigt.

Eigentlich erstaunlich, wie lange solche Technik sinnvoll nutzbar ist, wo doch immer von Schnelllebigkeit geredet wird. Auch beim Tablet bin ich erst bei #2, wohingegen ich schon 2 Smartphones im Salzwasser versenkt habe und inzwischen bei #5 oder 6 bin. Dies natürlich der Tatsache geschuldet, dass dort die Entwicklung doch viel schneller vonstatten geht und ich als IT Profi das kennen und ausprobieren will.  Gut für Apple.

Also, danke HP und ihr werdet beim Nachfolgegerät demnächst wohlwollend in die Auswahl einbezogen.

 

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