„0% Steuern zahlen finde ich superschwierig“

Diese Aussage fiel in einem Gespräch zweier Steuerberater, die sich in einem youtube-Video über den staatenlosen Lebensstil ausgetauscht und die steuerlichen Konsequenzen für Auswanderer diskutiert haben.

Eine interessante und informative, teils aber auch abschreckende Darbietung, die meinen Grundsatz bestätigt, Berater aller Art ausschließlich als letzte Instanz zur Bestätigung meines eigenen Konzepts zu nutzen.

Das habe ich in 2008 so gemacht, mich über die Jahre immer mal wieder mit dem Thema befasst, mit Interessenten geredet und in diesem Blog auch darüber geschrieben.

Ich will deshalb noch einmal die wenigen, aus meiner Sicht wichtigen, Grundregeln darstellen:

  • Auswandern ist optimieren, nicht davonlaufen
  • Steueroptimierung heisst ultimativ, legal keiner Finanzverwaltung mehr berichten zu müssen. Das bedeutet
    • sich wirksam vollständig abzumelden
    • anderswo eine Basis aufzubauen (Residenz, Wohnung, Bank)
    • ein offshore-Business (Territorialbesteuerung) zu betreiben.
  • Keep it simple.

Zurück zur Überschrift. Wer sein Konzept auf diesen wenigen Punkten aufbaut, der zahlt 0% Steuern. Legal und einfach, statt „superschwierig“.

Ich habe das unter „Sonnig, sorglos, steuerfrei“ ausführlich aufgeschrieben, ein Geschäftsmodell vorgestellt und hier zum Gratis-Download bereitgestellt. Der Link darf geteilt werden.

Das ursprüngliche Multiflaggenkonzept (Leben in Land A, Geschäft in Land B, Vermögen in Land C usw.) mag ja ganz nett und für Milliardäre auch unverzichtbar sein. Für den durchschnittlichen Auswanderer oder Geschäftsverlagerer ist es wie mit Kanonen auf Spatzen zu schießen.

Je komplexer ein Modell ist, desto kostspieliger und fehleranfälliger ist es. Du willst Deine kostbare Zeit mit Geldverdienen und Margaritas verbringen, nicht mit der Verwaltung einer komplizierten Struktur.

Gut essen gehört dazu

Das aktuelle Beispiel Hongkong zeigt, wie schnell ein Standort obsolet werden kann, was bei komplexen Verschachtelungen den Domino-Effekt auslösen kann. Dann wird es möglicherweise „superschwierig“. Ohne komplexe Strukturen kann relativ schnell gewechselt werden.

Zur Standortwahl ist generell zu sagen, dass es die klassischen Zielländer gibt, wo die wichtigen Regeln seit Jahrzehnten unverändert gelten. Und dann gibt es die Newcomer mit temporär verlockenden Angeboten für Auslandsinvestitionen, wo aber die politische Situation jederzeit zu gravierenden Änderungen führen kann.

Auswandern oder nicht: Du bist Ü40 oder nahe dran? Dann unbedingt hier meinen „100-Jahre-Plan“ gratis downloaden.

Die nächste Pandemie – was tun?

The Libertarian Institute hat hier 16 einfache Regeln aufgelistet, wie man nur mit gesundem Menschenverstand die nächste Corona-Pandemie angeht. Einiges davon lässt sich für das eigene Verhalten adaptieren. Ich habe die Punkte nicht einfach übernommen, sondern kompakt zusammengefasst:

  1. Grossveranstaltungen, öffentliche Verkehrsmittel, sonstige Menschenansammlungen und schlecht belüftete Räume meiden oder Maske tragen
  2. Die Jungen und Gesunden ihr Leben leben lassen, deshalb Strände, Parks, Spielplätze usw. offenhalten
  3. Fenster offenhalten oder Lüftungssysteme nutzen, Aktivitäten ins Freie verlagern und so viel wie möglich Zeit im Freien verbringen
  4. Telemedizin statt Arztbesuch für Verdachtsfälle. Puls-Oximeter und Thermometer zur Überwachung derselben und von positiv Getesteten
  5. Besonderer Schutz für gefährdete Gruppen

Das sind die für das persönliche Verhalten wichtigen Regeln. Weitere Punkte befassen sich mit Quarantäne usw., sind hier nicht relevant.

Der Punkt mit den gefährdeten Gruppen birgt die eigentliche Sprengkraft. Wir haben es hier und heute mit Gesellschaften zu tun, in denen ein großer Teil übergewichtig ist, mit allen daraus resultierenden Erkrankungen.

Und so findet sich auf einmal der quietschvergnügte 30-jährige mit seinem Großvater in der Coronavirus-Risikogruppe, nur weil er einen BMI von 30 und Pre-Diabetes hat. Zeit etwas zu tun, bevor die nächste Welle anrollt.

Guter Einstieg wäre es, mein neues eBook „Der 100-Jahre-Plan“ zu lesen, das ich im nächsten Post kurz vorstelle und zum Gratis-Download verlinke.

Also wiederkommen.

Das Recht des Volkes …

„Als die Abriegelungen in ganz Amerika begannen, taten die Texaner das, was die Texaner am besten können. Sie leerten die Regale aller Schusswaffenläden des Staates.“

So beginnt ein interessanter Artikel des Spectator darüber was mancherorts passiert, wenn der Staat die Freiheit seiner Bürger einzuschränken beginnt.

In Deutschland sind es Hygiene- und Grundgesetzdemos, wo Bürger ihren Unmut ausdrücken und in Panama passiert – nichts.

Wir haben hier einen sehr erfreulichen Rückgang bei Neuinfizierten und Intensivpatienten, aber die Gesundheitspolitiker führen ein strenges Regiment.

Ab heute darf ich zu meiner festgelegten Ausgangszeit, also dienstags, donnerstags und samstags von 11 Uhr bis 13 Uhr ausser Einkaufen auch noch allein um den Block spazieren. Meine Frau hat natürlich andere Ausgangstage. Lächerlich.

Und wenn ich bisher einiges Verständnis für die Politik im Land hatte, kann ich solches Mikromanagement nur noch als groben Unfug bezeichnen. Zum Glück können wir hier im Ressort außerhalb solcher Regeln agieren, bei Bedarf zum Strand wandern und auch im Meer baden. Aber eben illegal, sozusagen.

Die bewaffneten texanischen Milizen haben zwischenzeitlich den Tatoo-Shop von Jamie Williams und den Salon von Shelley Luther vor der Staatsmacht beschützt, die entgegen den Regeln geöffnet und damit sogar Änderungen der Politik befördert hatten.

Will ich bewaffnete Milizen hier in Panama haben? Eher nicht.

In Deutschland? Grundgesetz hochhalten scheint eher kontraproduktiv zu sein.

Quelle: bmi-bund.de

Bin ich ein Waffennarr? Kein bisschen, auch wenn ich eine AK-47 immer noch mit geschlossenen Augen auseinandernehmen und zusammensetzen kann.

Aber ernsthaft: ich habe heute mal das Dokument des Herrn Kohn aus dem BMI quergelesen. Beeindruckend professionelle Arbeit und deutlicher Beleg dafür, dass es in der Ministerialbürokratie qualifizierte und pflichtbewusste Leute gibt, an der Spitze der Ministerien und anderswo längst nur noch unqualifizierte Laiendarsteller sitzen, die im Ernstfall einer Bedrohung nichts anderes beherrschen als CYA – den eigenen Arsch zu retten.

Das sollte den Bürgern Angst machen.

Deutschland hatte mit Corona bisher viel Glück, und das ist gut so. Ein ziemlich gut aufgestelltes Gesundheitssystem und keine hunderttausende einreisender Chinesen. Ob es auch gelingt, die nachfolgende ökonomische und soziale Krise halbwegs erfolgreich zu bewältigen, hoffe ich.

Mit Rückblick auf Euro, Klima, Migration und Energie bin ich alles andere als optimistisch. Man meinte eben andere Prioritäten setzen zu müssen: Radwege, Gendersprech und Unisex-Toiletten sind nur wenige Beispiele.

Der Berichterstatter aus Texas war sich auch nicht sicher, ob das mit den Milizen weiter gutgeht. Ziemlich zufrieden konstatierte er aber, dass er in Houston schon wieder im Straßencafe Margarita schlürfen konnte, anders als seine Kollegen in NYC und Washington D.C.

Quelle: liquor.com

Proteste hier und da und dort

Keine Frage, dass die bestehenden und auch kontroversen Beschränkungen nicht nur an den Nerven zerren, sondern in manchen Gegenden Panamas zu Hunger führen, anderswo geschäftliche Existenzen bedrohen oder eben auch als unzulässige Einschränkung persönlicher Freiheit gesehen werden.

Quelle: La Prensa

Und nachdem ich soeben auf Twitter gesehen habe, dass in Deutschland die Polizei friedlich demonstrierende Passanten ernsthaft auffordert, das mitgeführte Grundgesetz wegzustecken, frage ich mich, ob die Staatsmacht sich noch darüber im Klaren ist, wer der Souverän ist: das Volk, nicht die Politiker und nicht die Polizei.

Und da wird mir doch der Zweite Zusatz der US Verfassung immer sympathischer. Er basiert auf der englischen Bill of Rights von 1689 und „unterstützt das natürliche Recht auf Selbstverteidigung und Widerstand gegen Unterdrückung sowie die Bürgerpflicht, zur Verteidigung des Staates gemeinsam zu handeln.“

In Lansing, der Hauptstadt des US-Bundesstaates Michigan sind am 30.4. teils bewaffnete Bürger in das dortige Capitol eingedrungen, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Kein Ausnahmezustand, sondern durch die Verfassung legitimiert.

Es ist also nicht nur das Recht der Bürger die Einhaltung des Grundgesetzes zu verlangen, es ist sogar Bürgerpflicht. Dies umso mehr, als sich die eigentliche Volksvertretung, das Parlament, ja überwiegend nicht der Kontrolle der Regierung verpflichtet sieht, sondern Gesetzesverstöße duldet und gelegentlich sogar beklatscht.

Abwarten und vorausdenken

Die Zahlen von gestern abend waren so, dass ich keine Lust zum Bloggen hatte. Hier sind sie:

Quelle: panamaamerica.com.pa

Es bedeutet, dass der Anstieg leicht zu- statt abgenommen hat, was mir als Verkünder guter Nachrichten natürlich nicht gefallen kann. Andererseits habe ich vor wenigen Tagen geschrieben, dass wir wohl einige Tage auf dem erreichten Niveau verharren werden, bevor es aufwärts- bzw. abwärts geht mit den Neuzugängen an Infektionsfällen.

An Diskussionen, ob die eingeleiteten Maßnahmen richtig sind, beteilige ich mich nicht. Was heute als vorbildlich gilt, kann morgen schon wieder anders aussehen. Keiner hat das perfekte Rezept. Das Vorbild Singapore meldet gerade heute, dass man nun doch in eine Art lock-down wechseln wird.

Alle fahren in dieser Krise auf Sicht: Staaten, Unternehmen, Bürger. Und der gesundheitlichen Krise folgt auf dem Schritt eine wirtschaftliche, eine Finanz- und möglicherweise eine gesellschaftliche Krise, die sich in jedem Land unterschiedlich zeigen und auswirken werden.

Gestern habe ich eine Meinung gelesen, die Panama wegen der derzeit strikten Regelungen schon als künftigen Polizeistaat sieht, nicht mehr als Auswanderungsziel. Grober Unfug.

Meine Prognose ist, dass Panama die Krise wirtschaftlich und gesellschaftlich besser überstehen wird, als viele andere:

Der gesellschaftliche Zusammenhalt beruht auf dem verwurzelten und ausgeprägten Familiensinn.

Die Wirtschaft basiert auf Logistik- und Finanzdienstleistungen, Landwirtschaft, Bergbau und auch Tourismus. Dabei wird man Einschnitte sehen, aber diese Branchen werden schneller wieder funktionieren, als man komplexe Lieferketten in Autoindustrie oder Maschinenbau wieder in Gang setzen kann.

Aber es geht noch weiter: schon jetzt wird in Europa nach mehr Steuern und Vermögensabgaben gerufen, die Krise zum Durchpeitschen grüner Wirtschaftsmodelle und für tiefgehende staatliche Eingriffe genutzt.

Mit dieser Entwicklung werden noch mehr Leistungsträger ihr Heil in der Flucht suchen oder zumindest einen Plan B etablieren wollen. Glücklich, wer das schon getan hat, denn mittels Wegzugsbesteuerung wird versucht werden, diese unabkömmlichen Finanzierer im Land zu halten.

Auch ob Panama weiterhin Offshore-Einkommen unversteuert lassen kann und ob Deutschland nicht Steuerpflicht an Staatsbürgerschaft bindet, ist offen und würde natürlich Konsequenzen für jede Zukunftsplanung haben. Aber wie ich schon immer sage: man wandert aus für mehr Freiheit und nicht für weniger Steuern. Wenn beides zusammengeht, dann ist es eben so. Zwinkersmiley.

Mit der Kombination aus dem Libertado– und Oceanview42-Konzept arbeitet mein Lifestyle-Unternehmen Luckxus Promotions gerade an einem aktualisierten schlüsselfertigen Konzept für die genannte Zielgruppe und dank Ausgangssperre gibt es genügend Zeit dafür.

Mehr Leben leben

Ein Slogan unter besserpanama heisst ja schon „besser leben“. Was soll denn dann jetzt „mehr Leben“ bedeuten?

Irgendwann sind wir mal auf die Idee gekommen, unser Leben in markante Abschnitte, sozusagen „separate Leben“, einzuteilen.

Das erste Leben ist, dieser Sichtweise folgend, der Abschnitt von Geburt bis Eintritt Berufsleben. Grob 20 Jahre lang. Für die meisten kommen dann circa 40 oder 45 Jahre aktive Jahre bis zum Rentenalter – und das war es schon. Drei Teil-Leben gelebt und oftmals nicht viel passiert.

Bei uns war das etwas anders.

Mitten in das aktive Berufsleben, also Leben #2, platzte die Wende von 1989 und für uns Ossis begann damit wirklich ein neues Leben, lucky #3.

Das wurde eine aufregende Zeit, mit komplett neuen Spielregeln. Mit Herausforderungen die wir bestanden und mit Chancen, die wir nutzten. Kein bisschen langweilig und trotzdem suchten wir weiter. So kam es, dass wir 2008 unseren Traum wahr machten, Deutschland den Rücken kehrten und in den Tropen noch ein neues Leben anfingen. Das ist jetzt #4.

Was will ich damit sagen?

Manchmal sind es externe Ereignisse, die Deinen Alltag umkrempeln. Nimm es als Angebot und mache was daraus.

Ein anderes Mal bist Du vielleicht geraume Zeit in einer nicht zufriedenstellenden Lebenssituation und es gibt keine externe Lösung. Überlege, ob Auswandern eine Alternative ist!

Nicht als Notlösung, sondern um zu optimieren, Altlasten abzuschütteln und sich in einem neuen Leben einzurichten. Also mehr Leben leben. Wir haben das, wie viele andere, getan und würden es jederzeit wieder tun.

All meinen Lesern wünsche ich eine schöne Adventszeit. Und wer noch ein Weihnachtsgeschenk braucht, findet das hier.

Feiertagssaison begonnen

Und so sieht das aus

  • Dia de los Difuntos am 2. November
  • Separación de Panamá de Colombia am 3. November
  • Día de la Bandera am 4.11.
  • Día de Colón am 5.11.
  • Primer Grito de Independencia am 10.11.
  • Independencia de Panamá de España am 2.12.
  • Día de las Madres am 8.12.
  • Navidad am 25.12.
  • Fiesta Fin de Año am 31.12.

Danach folgen Karneval und Ostern, alles große Anlässe und verbunden mit dem Exodus der Blechkarawanen aus der Hauptstadt.

Unabhängig davon gibt es auch ernsthafte Nachrichten: Die neue Regierung Cortizo hat eine Verfassungsreform eingeleitet. was letzte Woche zu Studentenprotesten geführt hat. Mehr als 90 Menschen wurden temporär festgesetzt, 11 beteiligte Ausländer deportiert.

In keiner Weise ist dies aber zu vergleichen mit den teils gewalttätigen Protesten in Chile und Ecuador der letzten Wochen.

Soweit ich das verfolgen kann, wird das Ganze mit Augenmaß diskutiert, eine wie in Deutschland um sich greifende Hysterie inklusive Denunziations-Hotline ist hier glücklicherweise unvorstellbar.

Sobald mehr über Inhalt und Ziele der Verfassungsreform bekannt ist, wird das in einem Post kommuniziert werden. Vorweg kann man sicher schon sagen, dass es für Residenten keine einschneidenden Änderungen geben wird.

Bereit für LiBERTADO RESORT? Koffer packen!

Zum Projekt LiBERTADO habe ich ja schon hier und hier geschrieben und möglicherweise den einen oder anderen neugierig gemacht. Zeit also, Nägel mit Köpfen zu machen.

Hier liegt Teil 1 LiBERTADO RESORT bereit zum Download und Teilen, kostenfrei.

Teil 2 LiBERTADO PARK folgt dann bis Jahresende. Versprochen.

Brücken und Chancen

Vor drei Tagen ist die Puente Atlantico eröffnet worden, die nun als neues Wahrzeichen stolz die aus dem Karibischen Meer in den Panamakanal einfahrenden Schiffe begrüßt.

Gleichzeitig erschließt sie die Costa Abajo, also die Untere Küste, die sich von Colon bis Bocas del Toro erstreckt – 250 km weitgehend unberührter Karibikstrand!

Erst drei Jahre ist es her, dass 3 km entfernt die großen neuen Schleusen in Betrieb genommen wurden. Ein Großprojekt folgt dem anderen. So ist es, in einem Land zu leben, das sich dynamisch und positiv entwickelt.

Quelle: acp.com

Mit dem Abschluss der Brückenkonstruktion auf der Atlantikseite hat auf der Pazifikseite schon der Bau der nächsten Kanalbrücke Nr. 4 sowie der 6-spurige Ausbau der Autostraße in Richtung Coronado begonnen. Es ist unglaublich, was hier in Sachen Infrastruktur passiert.

Diese neue Brücke wird von einem chinesichen Konsortium gebaut, wie auch schon das neue Kongresszentrum. Gut und schön. Der neue Präsident hat allerdings klargestellt, dass die Kooperation mit China keinesfalls zu Lasten der strategischen Partnerschaft mit den USA gehen wird.

Die aktuellen Vorgänge in Hongkong, wie auch die Aufrüstung im Südchinesischen Meer verdeutlichen nochmals, dass die Volksrepublik China unverändert von einer kommunistischen Partei geführt wird und deren Ziele rücksichtslos verfolgt. Die Zeiten des ungebremsten Aufstiegs sind allerdings vorbei und mit schwächerem Wachstum werden in den kommenden Jahren an vielen Stellen soziale Spannungen aufbrechen.

Quelle: baltimoresun.com

Wer Hongkong für einen sicheren Hafen hielt, muss jetzt neu denken.

Mit 10 Jahren Erfahrung meine ich, dass Panama die viel bessere Lösung ist. Vor einigen Monaten hatte ich in diesem Blog schon mal das Projekt LiBERTADO angesprochen. Das Konzept ist fix und fertig, muss jetzt nur noch final gegliedert werden. Das soll in den nächsten 4 Wochen erledigt sein und wird dann in diesem Blog publiziert. Also wiederkommen.

Und noch eine Ankündigung:

Im Herbst 2020 startet hier ein spannendes Bauprojekt, für das qualifizierte und motivierte Arbeitskräfte gebraucht werden. Wer Schreiner, Tischler oder Dachdecker ist und bereit, für 3 Jahre auf einer Pazifikinsel im Golf von Panama das Startkapital für sein Leben in Panama zu verdienen, ist gern willkommen. Interesse? Bitte Mail an office(at)luckxus.com senden.

Platz machen!

Mehrere zehntausend Menschen laufen derzeit in Deutschland frohgelaunt solchen Plakaten hinterher:

abschaffen.JPG

„Heute Kohle, morgen Kapitalismus abschaffen.“

Und dann? Mal wieder Sozialismus aufbauen? Dieses Mal aber richtig?

Viel Spaß dabei und danke für die Aufklärung darüber, wo die grüne Bewegung wirklich hin will. Nicht überraschend.

Hier in Panama machen wir schon mal Platz für all die, die kein Interesse am nächsten  sozialistischen Menschenexperiment haben, das nach braun und rot diesmal in grün daherkommt.

Anfrage an Radio Jerewan: Könnte man auch in Panama den Sozialismus einführen?

Antwort von Radio Jerewan: Im Prinzip ja, aber unter diesen gutgelaunten Menschen findet man nicht genug Idioten zum Mitmachen.

Wie man das Narrenschiff Utopia schnellstmöglich verlässt, steht hier.

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