Steuern sparen beim NDR

Ein Schiff liegt im Hamburger Hafen. „The World – Residences at Sea“ und das zieht Reporter des NDR magisch an. Hier.

„Warum wohnen die Passagiere auf dem Schiff? Vielleicht aus Steuergründen?“ und „Wer sich mehr als 183 Tage auf See aufhält … braucht in keinem Land der Welt Steuern zu zahlen“ und „Ist das Schiff vielleicht eine schwimmende Steueroase?“ – so beginnt eine NDR-Dokumentation, die an Peinlichkeit schwer zu toppen ist. Zwei Journalisten beschließen bei Steuern zu „Tricksen wie die Großen“ und offenbaren 45 Minuten lang ihre völlige Ahnungslosigkeit.

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Quelle: cruisemapper.com

Es ist der übliche Lieschen-Müller-Ansatz:

  • Warum muss ein Großkonzern prozentual weniger Steuern zahlen als mein Mini-Unternehmen?
  • Und warum helfen dem Konzern bei der Ausarbeitung von länderübergreifender Steueroptimierungskonzepten die großen Beratungsunternehmen und wenn mein Mini-Unternehmen anfragt, kommt nicht einmal eine Antwort?
  • Und warum sagt der Finanzbeamte am Telefon „O mein Gott“ wenn ich frage, ob ich für meine Minifirma mit 10.000 Euro Vorsteuergewinn eine Sonderregelung aushandeln kann, wie ein Großkonzern?

Um solche Fragen zu beantworten, braucht es natürlich Spezialisten. Der LINKE EU-Abgeordnete Fabio de Masi findet das ebenso ungerecht und argumentiert im Film ernsthaft, dass die Klofrau im EU-Parlament ja auch keine Forderung nach steuerlicher Sonderbehandlung aufmachen kann.

Es ist noch viel schlimmer, Herr EU-Abgeordneter: anders als Sie bekommt diese ehrenwerte Frau nicht einmal 300 Euro steuerfinanziertes Sitzungsgeld zusätzlich zu ihrem Gehalt nur dafür, dass sie sich einmal am Tag als anwesend in eine Liste einträgt.  #aufschrei

Schwer vorstellbar, aber wenn dieser NDR-Beitrag so etwas wie investigativer Journalismus gewesen sein soll, etwa so wie hier beschrieben, dann lasst euch das Lehrgeld zurückgeben. Ernsthaft.

 

„Warum ich das Silicon Valley verlassen habe …“

Keine Sorge, geht nicht um mich, sondern um ein paar Anmerkungen für junge Leute.

Gerade lese ich eine Story in Medium mit dem obigen Titel, bin noch nicht einmal durch und da kribbelt es schon in den Fingern.  Ein weiblicher Software-Ingenieur, die bei solch eindrucksvollen Firmen wie Goldman Sachs angefangen und dann bei Andreesen Horowitz gearbeitet hat, beschließt selbst wieder Software zu entwickeln.

Was mir gefällt ist ihre Motivation und wie sie es angeht. Hut ab.

Als Hintergrund muss man sehen, dass Software heute alle Branchen erfasst hat, man als Software-Entwickler sozusagen in allen Branchen tätig sein kann.

Preethi, die Autorin des Beitrags, gibt diesen Rat:

  • entscheide was du am liebsten entwickeln möchtest
  • werde richtig gut darin
  • nutze deinen Einfluss für eine bessere Welt.

Der letztere Punkt klingt nach Windräder bauen und Karl den Käfer vor Glyphosat retten, aber seid einfach etwas anspruchsvoller:

Go for moonshots würde man im Valley wohl sagen.

Und jetzt kommt Preethis zweiter Punkt, den ich schon vor 3 Jahren in meinem Vortrag in Panama’s Sonderzone Knowledge City angesprochen habe: man muss längst nicht mehr im Silicon Valley sitzen, um Spitzentechnologie zu entwickeln und ein erfolgreiches Business zu betreiben.

Immigration, Steuern, Lebenshaltungskosten, Investitionsmöglichkeiten, Klima und last but not least The Big One … all das spricht gegen San Francisco und Umgebung.

Eine der besten Alternativen ist Panama, das in jedem dieser Punkte besser abschneidet. Siehe hier und hier und hier und hier …   und jetzt lese ich mal den Artikel zu Ende.

 

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Von Panama nach … Chile

Auch wer am Pazifikstrand lebt braucht mal Urlaub und in Chile ist gerade Frühling. Also nix wie hin. Mit Copa gibt es täglich mehrere Direktflüge nach Santiago.

6 Stunden von Panama nach Santiago vergehen ziemlich schnell. Uns fällt nur auf, dass Copa keinen Kaffee mehr serviert – und das als Airline des Kaffeelandes Panama.

In Santiago sind wir am Abend, checken in eines der Flughafenhotels ein und am nächsten Morgen geht es um 7 Uhr früh mit Sky in 3 Stunden bis hinunter nach Punta Arenas. Das Fluggerät ist ein Airbus 320, Sitze mit nicht verstellbarer Rückenlehne. Viel Platz für die Beine, weil am Notausgang, aber ansonsten ungemütlich.

Egal, die Aussichten am frühen Morgen machen das wett. Und wir haben natürlich die Sitze A/C mit Blick auf die Anden ausgewählt. Sehr beeindruckend, was da an vereisten Bergen, Felstürmen, Gletschern und Seen aufgebaut ist.

 

Dann kommen die Magellanstraße und Feuerland ins Bild. Optisch jetzt nicht so toll, aber was für eine Historie:

Portugal und Spanien waren um 1500 die großen Weltmächte und hatten sich in einem Vertrag darauf geeinigt, dass Portugal sozusagen die östliche Hemisphäre ab den Kanaren zustand, Spanien die westliche Hemisphäre. Und damit schien Spanien der Weg zu den Gewürzinseln und damit zu wichtigen Handelsgütern abgeschnitten.

Der Portugiese Magellan vertrat die These, dass man, wegen der Kugelform der Erde, auch über West dorthin gelangen könnte. Für sein Heimatland war das nicht interessant, für die Spanier schon.  Und so wurde er angeheuert und bekam eine kleine Flotte. Dann ging es quer über den Atlantik, an der südamerikanischen Küste entlang nach Süden – alles mit Sextant statt GPS. Und mit dem italienischen Blogger Bigafetta, der alles minutiös niederschrieb. Kann man heute noch nachlesen.

Irgendwie konnten die Leute damals schon den Rio de la Plata als Fluss und die spätere Magellanstraße als etwas anderes identifizieren. Denn da fuhren sie hinein, pausierten auf Höhe des heutigen Punta Arenas und sandten ein Schiff zur Erkundung aus. Kurz vorher hatte es noch eine Meuterei gegeben und eines der Schiffe war nach Spanien zurückgesegelt.  Die Victoria allerdings erreichte den Pazifik, kehrte nach Punta Arenas zurück und überbrachte die sensationelle und erlösende Nachricht.

Für die Siedlung Punta Arenas begann damit ein steiler wirtschaftlicher Aufstieg, der bis zur Eröffnung des Panamakanals anhielt. Von da an ging es bergab – und das sieht man heute noch.

Ein kleiner Verein hat die Victoria, das Flagschiff der Magellan Flottille weitgehend original nachgebaut und am Ufer aufgestellt. Unbedingt einen Besuch wert. Man kann in alle Ecken kriechen und bekommt einen guten Eindruck, wie die Seeleute damals gelebt haben müssen.

Zwei Tage später fliegen wir 1000 km nach Norden, nach Puerto Montt, wo wir einen Mietwagen übernehmen. Quartier beziehen wir im „Bellavista“ in Puerto Varas.  Das Hotel liegt direkt am Llanquihue-See und dahinter ragen zwei Vulkane, Osorno und Calbuco, in den Himmel. Ein herrliches Bild.

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Der Osorno (links im Bild) wird gleich am ersten Tag erkundet, bis hoch zur Schneegrenze auf ca. 1500 Meter. Und von da oben ist der Ausblick über den See wiederum großartig.

Am nächsten Tag fahren wir an einem Fjord entlang südwärts und sehen wo die chilenischen Lachse gezüchtet werden. Klar, dass die auch sofort verkostet werden. Wirklich gut, besonders in Kombination mit einem chilenischen Wein.

Nächste Etappe: 300 km weiter liegt Pucon, ein Touristenstädtchen am Villarrica-See und mit dem gleichnamigen Vulkan (2.847 m) im Hintergrund. Der gibt Lebenszeichen in Form von weißem Rauch, aber die Vulkan-Ampel im Ort steht auf grün. Also fahren wir auch dort bis auf 1500 Meter hinauf.

Von hier unternehmen wir eine größere Tour, bis zum Vulkan Lanin (3.747 m), den sich Chile und Argentinien teilen. Dazwischen liegt noch der unscheinbare Quetropillan.

 

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Quelle: tripadvisor.co.uk

Am nächsten Tag fahren wir mehr als 400 km bis in die Nevados de Chillan, wovon wir uns in einem Thermalbad in den Bergen schnell erholt haben. Bis Valparaiso ist es uns am Stück zu lang, deshalb machen wir auf dem Weg spontan Pause in Rancagua, eine ziemlich große Stadt, umgeben von Bergen und Weinfeldern.

Die Ruta 5/Interamericana ist eine Autobahn-ähnliche Schnellstraße, auf der man 120 km/h fahren kann. Die Carabinieri kontrollieren das immer mal. Im Süden geht es gemütlich zu, wenig Verkehr. Je näher man der Hauptstadt kommt, umso mehr und schnellere Fahrer sind unterwegs. Benzin kostet um CLP79,000 was ca. 1,20 USD sind.

Wir sind früh in Valparaiso und ich habe von dem lauschigen Fischerort Vina del Mar gehört, gleich um die Ecke. Also zuerst dorthin.

„Lauschig“ und „Fischerort“ war mal vor 100 Jahren. Heute stehen dort unzählige Apartmentblocks und der Übergang nach Valparaiso ist fließend. Insgesamt wohnen dort wohl 1 Mio. Menschen. Und wir haben unseren Pazifik wieder.

Valparaiso ist am Hang gebaut, es geht steil auf und abwärts. An manchen Stellen helfen uralte Aufzüge. Und es ist die Welthauptstadt der Graffitimaler. Das sind hier aber keine Schmierereien, sondern richtige Kunstwerke.

 

Für die letzten zwei Tage haben wir das Maipo-Tal südöstlich von Santiago ausgewählt – eine bekannte Weingegend. Statt Hotel dieses Mal Airbnb und ein sehr schönes Ferienhaus. Die freundliche Gastgeberin gibt sogleich einen Tip und wir machen uns am frühen Freitagnachmittag auf den Weg: Immer weiter im Maipo-Tal nach Süden, am Rio Maipo. Die halbe Strecke ist asphaltiert, dann wird es Schotterpiste, die wir uns mit Schwerlastern teilen müssen. Dort in den Bergen wird Kupfer und alles mögliche andere abgebaut. Wir erreichen nach mehr als 2 Stunden das Ziel:

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Kochheiße Quellen in provisorische Becken geleitet, auf 2.700m, mitten in der Wildnis, umgeben von bis zu 6.000 m hohen Vulkanen.

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Das war wohl der Höhepunkt der Reise, neben der Magellanstraße und dem Wildschwein-Steak in einem urigen Landgasthof in Pirque am nächsten Tag.

Wir hatten auf der Reise keinen einzigen Regentag, die Temperaturen im Süden lagen bei 10°C, um Santiago und Valparaiso bei ca. 20°C. Sehr angenehm.

Und beim Abflug steht auf dem Flughafen von Santiago eine Qantas 747 – vielleicht ein dezenter Hinweis auf den nächsten Trip?

 

Schlafender Vulkan in Panama, nicht so auf Bali

Boquete, ein Bergdorf in der panamesischen Provinz Chiriqui hat sich zum beliebten Ziel für Auswanderer entwickelt, denen es am Meer zu heiß ist. Dort oben, auf fast 2000 Meter, wird mit ganzjährig Frühling geworben. Der Ort liegt unweit von Panamas zweitgrößter Stadt David und der Grenze zu Costa Rica. Noch näher liegt jedoch der 3.475m hohe Vulkan Baru. Genauer gesagt, liegt Boquete am Südhang des Baru.

Im Titel habe ich den Baru als schlafend bezeichnet, aber die Auskunft bei Wikipedia klingt nicht so gut:  Er ist aktiv und gehört zum Zentralamerikanischen Vulkanbogen, der sich von Guatemala über Honduras, El Salvador, Nikaragua und Costa Rica bis in den Westen Panamas erstreckt.

In den Jahren 1930, 1965, 1985 und zuletzt in 2006 wurden in der Region Schwarmbeben registriert, die ja klare Zeichen von Aktivität sind. Der letzte Ausbruch liegt allerdings weit zurück, im 16. Jahrhundert.  Nichtsdestotrotz gibt es Alarmpläne und ziemlich beunruhigende Vorstellungen davon, wie ein nächster Ausbruch aussehen könnte.

Mehr … 

18,386 km entfernt …

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Während die Bevölkerung der Provinz Chiriqui ruhig schläft, sieht das am anderen Ende des Pazifik anders aus. Ein Geschäftspartner, der wunderschöne Original Bali-Häuser für den Export produziert, wohnt nur 35 km entfernt vom Gunung Arung, einem stets aktiven Vulkan, wo sich seit Wochen ein größerer Ausbruch, so wie in 1963/64 anzukündigen scheint. Heutzutage können wir live dabei sein.

Will ich in Boquete wohnen? Nein. Erstens ist es dort zu kalt und zweitens habe ich gern ein paar hundert Kilometer Abstand. Nur vorsichtshalber.

Extra-Fußball-Feiertag in Panama

Gestern abend hat sich Panama mit einem Sieg gegen Costa Rica in der Fußball-WM-Qualifikation für die WM 2018 qualifiziert.

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Quelle: Prensa.com

 

Das ist eine Premiere und deshalb war gestern abend ganz Panama auf den Beinen bzw. den Rädern. Ein Freund brauchte 2 Stunden, um nur wenige Kilometer auf der Calle 50 zurückzulegen.

Noch besser: Präsident Varela hat den heutigen Tag spontan zum außerordentlichen Feiertag erklärt. Nur in Panama.

Perpetual Traveller

Dank Internet können immer mehr Leute ihren Job von überall ausüben. Und natürlich ist es insbesondere für junge Menschen reizvoll, die Welt erstmal zu erkunden. Die gewonnenen Eindrücke und gemachten Bekanntschaften führen dann irgendwann zu der Entscheidung, wo man sich für den nächsten Lebensabschnitt niederlassen will.

 

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Wer das ganze Jahr unterwegs ist, fragt sich früher oder später, warum er sein Geschäft eigentlich noch in der alten Heimat haben muss oder ob es da nicht bessere und trotzdem legale Lösungen gibt und wie der Übergang zu gestalten ist.

Sie wollen eigentlich nicht weg, würden aber gern mit einem Auslandskonstrukt Steuern sparen? Vergessen Sie es einfach, am besten sofort.

Wenn Sie ernsthaft weg wollen, dann ist das ein legitimes Anliegen, muss sorgfältig geplant und unmissverständlich legal, für deutsche Staatsbürger unter Berücksichtigung des AStG, gestaltet werden.

Ohne in irgendeiner Form Rechts- oder steuerliche Ratschläge geben zu können, spricht der gesunde Menschenverstand dafür folgende Prioritäten zu setzen:

  1. Entscheidung über Wegzug treffen und planen
  2. Jegliche wirtschaftliche Interessen im Heimatland aufgeben, also eigene Firmen schließen, Beteiligungen aufgeben, Wohneigentum verkaufen
  3. Wohnsitz abmelden
  4. neuen Wohnsitz nehmen und Daueraufenthaltsgenehmigung organisieren
  5. Geschäft etablieren, nicht notwendigerweise im neuen Aufenthaltsland
  6. künftige Aufenthalte in der alten Heimat minimieren

Wer diese Punkte beherzigt, sorgfältig vorgeht und in der alten Heimat keine Leichen im Keller hinterlässt, muss sich künftig keine Sorgen mehr machen.

Klar auch, dass diese Schritte einem Freelancer leichter fallen, als dem mittelständischen Unternehmer mit Millionenumsätzen. Der wiederum kann sich bessere Berater leisten, als einen Panama-Blog. Und nicht vergessen, auch hier nachzulesen.

Also auf nach Margaritaville.

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Weniger Grundsteuer, besseres Rating

Es ist schon eine Weile her, seit Panama von den bekannten Ratingfirmen Investment grade zuerkannt wurde. Moody’s hat nun im letzten Monat erneut inspiziert.

Das Ergebnis lautet unverändert Baa2. Der Ausblick ist jedoch von Stabil auf Positiv angehoben worden.

Und das sind noch nicht alle guten Nachrichten.

Die Nationalversammlung hat letzte Woche ein neues Gesetz zur Besteuerung von Immobilien verabschiedet, das 2019 in Kraft treten soll und diese Steuer um ca. 60% reduziert. Damit wird Immobilienbesitz in Panama noch erschwinglicher.

Derzeit erfreuen sich viele Immobilienbesitzer, die vor ca. 2015 gekauft haben immer noch einer weitgehenden Steuerbefreiung von 20 Jahren. Für uns, gekauft in 2008, sind das also immer noch 11 steuerfreie Jahre. Erst wenn dieser Zeitraum abgelaufen ist, gelten die neuen Regeln:

Panama Property Tax

Selbst bewohnte Immobilien kosten bis 120.000 überhaupt keine Steuer, was darüber liegt nur 0,5%. Bei einem $300.000 Apartment wären das dann also $900, was man ohne Übertreibung als erschwinglich bezeichnen kann.

Mit der Grenze bei $120.000 lässt man die vielen neu entstandenen und entstehenden Häuser der unteren Mittelklasse komplett steuerfrei, die alle preislich da angesiedelt sind.

Gute Nachrichten also für alle und insbesondere für Objekte, die erst in den letzten Jahren gebaut bzw. erworben worden sind und deshalb nicht mehr 20 Jahre, sondern nur 5 Jahre Steuerbefreiung hatten.

Und ein weiterer Grund, Panama als  Lebensmittelpunkt oder Investment-Ziel zu wählen.

BIENVENIDO.

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