„Panama schafft es, die Übertragung von SARS-CoV-2 zu verlangsamen“

LaPrensa schreibt am 12. April 2021:

Berichte des Gesundheitsministeriums (Minsa) zeigen, dass die epidemiologische Woche, die am Samstag endete – vom 4. bis 10. April – mit 2.304 neuen Infektionen der Covid-19-Krankheit abgeschlossen wurde, was 272 weniger als in der Vorwoche bedeutet, als 2.576 Fälle registriert wurden.

Darüber hinaus gab es 28 Todesfälle, 13 weniger als in der vorangegangenen epidemiologischen Woche – 28. März bis 3. April – als es 41 waren.

Panama hat 12 aufeinanderfolgende Wochen mit einem Abwärtstrend bei den Todesfällen, und in den letzten 13 Wochen ist die Zahl der gemeldeten Fälle rückläufig.

Die Daten, die diese Woche die Aufmerksamkeit auf sich zogen, sind, dass die Anzahl der hospitalisierten Patienten höher war als letzte Woche, da es 10 Patienten mehr auf der Station und 3 mehr auf der Intensivstation (ICU) gab. Insgesamt wurden in der vergangenen Woche 506 Menschen ins Krankenhaus eingeliefert, verglichen mit 493 in der letzten Woche.

Der Epidemiologe und Spezialist für öffentliche Gesundheit Arturo Rebollon sagte, dass diese Daten zeigen, dass einige Menschen lange brauchen, um die Krankenhäuser zu verlassen, aber es gibt keine offensichtliche Zunahme.

Er fügte hinzu, dass nach Altersgruppen Fälle und Todesfälle in Hochrisikopopulationen zurückgingen, meinte aber, dass es noch zu früh sei, um den Effekt der Impfung in der Bevölkerung zu messen.

Der Epidemiologe und Spezialist wies darauf hin, dass es eine Verlangsamung der Übertragung des SARS-CoV-2-Virus im ganzen Land gibt, was sehr positiv ist.

Der letzte Bericht der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation (PAHO) vom 6. April zeigte bereits eine Verlangsamung der Übertragung der Krankheit, mit einer Tendenz zur Stabilisierung bei der Bestätigung der täglichen Fälle. Das bedeutet, dass nach dem Höhepunkt in der letzten Woche des Jahres 2020 und der ersten Woche des Jahres 2021 – als 23,40 bzw. 25,8 Tausend Fälle gemeldet wurden – für die Woche vom 28. März bis zum 3. April 2.576 Fälle bestätigt wurden, mit einem Rückgang von 89,7 % der Fälle, verglichen mit der ersten Woche im Januar.

Trotz des ermutigenden Szenarios, das Panama präsentiert, betont das Ministerium für Gesundheit (Minsa) gegenüber der Bevölkerung, dass sie Biosicherheitsmaßnahmen beibehalten sollte, da im Land Fälle mit den vier Varianten von SARS-CoV-2 festgestellt wurden, die als besorgniserregend gelten, weil sie ansteckender sind.“

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Persönliche Optimierung? Länger besser leben? #Langbesserlebigkeit

Hier ist Der 120-Jahre-Plan (Gratis pdf-download)

„Willst Du uns verschaukeln?“

Dennis Prager, Gründer und Frontmann der Prager University, erzählt hier, wie er in einem Hotel in Florida in einen Fahrstuhl steigt. In der Kabine befinden sich mehrer Menschen, alle tragen Masken. Freundlich, wie US-Amerikaner meist sind, fragt Dennis „Würdet ihr euch sicherer fühlen, wenn ich auch eine Maske aufsetze?“

Die einhellige Antwort war „Are you kidding us“ oder eben „Willst Du uns verschaukeln? Es ist doch völlig egal, ob Du eine Maske trägst. „

Er ist verblüfft, positiv überrascht und kurz davor zu fragen, warum sie selbst dann eine Maske tragen. Natürlich stelt er diese Frage nicht. Seine naheliegende Schlussfolgerung ist:

Die Leute haben weniger Angst vor dem Virus, als vor sozialer Ächtung bei Nichteinhaltung fragwürdiger Vorschriften.

Ich selbst würde bei dieser Gelegenheit im Fahrstuhl wohl kurz eine Maske aufsetzen. Es gehört für mich zum ersten Teil meiner „Drei gegen Covid“:

  • persönliche Verantwortung, kein Zwang
  • verlässliche Datenlage und kontroverse Diskussion
  • Suche nach wirksamen Pharmaka/off-label Medikation

Die Realität siehrt derzeit exakt spiegelverkehrt aus:

  • staatliche Repression
  • Fakeinformation (sagt Lauterbach) und Unterdrückung von NGO (non-government opinion)
  • Impfung als alternativlos

Erschreckend.

Dichter und Denker

„Mittlerweile gehen uns Verschwörungstheoretikern die Verschwörungen aus – sie werden alle wahr“ schreibt ein Kommentator unter dem Artikel zu Merkels Bundes-Lockdown auf TichysEinblick. (hier, Zugang ggf. mit „Ich unterstütze bereits“ erlangen, und dies gelegentlich auch tun)

Der Gesetzentwurf ist dem Artikel angefügt und man sieht ganz schnell, woher er kommt:

Unter C. Alternativen steht „Keine“. Alternativlos also, wo habe ich das schon mal gehört?

Wird aber noch besser. Die Exekutive, in Form des Bundeskanzleramts, gibt dem Parlament als eigentlichem Gesetzgeber folgendes an die Hand:

Die Exekutive schreibt der Legislative also ein Gesetz vor, dass diese dann beschließen und die Exekutive wiederum mit der Umsetzung beauftragen möge. Wenn ich mich ausnahmsweise mal bei Wikipedia schlau mache, steht dort folgendes:

In einer repräsentativen Demokratie bilden die Parlamente die Legislative. sowie Die Legislative ist zuständig für die … Gesetzgebung … sowie für die Kontrolle der Exekutive.

Nirgendwo steht, dass die Exekutive der Legislative vorzuschreiben hat, was diese zu beschließen hat. Wenn aber doch, könnte man auf diese Weise doch die Legislative, also den Bundestag, komplett einsparen, Gesetze nur noch im Bundeskanzleramt ausdenken und sogleich in Kraft setzen. Würde kaum mehr auffallen. Nennt sich Diktatur.

Weiter unten steht dann u.a., dass

(7) Die Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes), der Freiheit der Person (Artikel 2 Absatz 2 Satz 2 des Grundgesetzes), der Freizügigkeit (Artikel 11 Absatz 1 des Grundgesetzes) und der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Absatz 1 des Grundgesetzes) werden eingeschränkt und können auch durch
Rechtsverordnungen nach Absatz 5 eingeschränkt werden.

Dieses nicht einmal vom Parlament initiierte Gesetz schränkt dann freihändig eine Reihe von grundgesetzlich garantierten Rechten, also Grundrechten, ein.

Was ist eigentlich an den zwei Worten „grundgesetzlich garantiert“ misszuverstehen?

Und jetzt schauen wir uns einfach mal den Ausgangspunkt, den Anlass für dieses Gesetz und derartige Einschränkungen an: es ist der sog. Inzidenzwert. Eine Zahl also, die positive Testergebnisse zu Infektionsfällen macht und mit der Testzahl beliebig gesteuert werden kann, da das Ergebnis nicht ins Verhältnis zur Testzahl gesetzt wird.

Viele Tests –> viele Fälle –> hohe Inzidenz –> strammer Lockdown. Ganz einfach also.

Und an dieser Stelle muss mal der Corona-Chefideologe zitiert werden: „… dass ich in 6 von 10 Fällen, auch wenn der Test negativ ist, trotzdem eine Infektion habe“ sagt Karl Lauterbach in einer der unzähligen Talkshows zum Thema.

Nun, dann weiss ich, wie ziemlich viel Geld eingespart werden kann, nämlich indem man statt zu testen einfach eine Münze wirft. Dabei liegt man statistisch nur bei 5 von 10 Würfen falsch. Besser als bei 6.

Vollständigkeitshalber sei angemerkt, dass er von Antigen-Tests gesprochen hat. Also die, mit denen jetzt jeder Bundesbürger jeden Tag möglichst mehrmals getestet werden soll.

Quelle: tagesspiegel.de

Generell hat Karl Lauterbach ja zu Tests insgesamt und zu deren Ergebnissen ein besonderes Verhältnis, wie er hier erklärt:

„Jetzt weiss man ja ganz genau, dass die Zahlen die wir jetzt bekommen im Prinzip Fakezahlen sind, weil, es wird zu wenig getestet, es wird zu wenig gemeldet … weil, die sind einfach zu niedrig.“

Zahlen also, die nicht einem gewünschten Ergebnis entsprechen, sind schon allein aus diesem Grund Fakezahlen.

Ganz zum Schluss ziehe ich den Vorschlag mit der Münze zurück. Wegen Provisionen und so.

„Freiheit rettet auch Leben“

Aussergewöhnliche Zeiten rechtfertigen aussergewöhnliche Massnahmen.

Deshalb kopiere ich heute mal einen Artikel von Simon Black, der im Original hier zu finden ist.

Wer will, kann die erwähnten Bundesstaaten „Kalifornien“ durch „Deutschland“ und „Florida“ zum Beispiel durch „Schweden“ ersetzen.

Die Einleitung des Artikels habe ich übersprungen. Es geht los:

Jetzt, ein Jahr nach Beginn der weltweiten Pandemie, haben Politiker und Gesundheitsbehörden so ziemlich alles versucht, was ihnen einfiel, um die Ausbreitung von Covid-19 zu stoppen.

Sie zwangen die Menschen, in der Öffentlichkeit Masken zu tragen, sperrten gesunde Menschen in ihren Häusern ohne Sonnenlicht oder Bewegung ein, isolierten alle von Freunden und Angehörigen und vernichteten unzählige Arbeitsplätze und Unternehmen.

Umgekehrt ging eine kleine Handvoll Orte relativ sorglos mit der Pandemie um.

Endlich haben wir die Daten, um die beiden Strategien zu vergleichen.

Und einer der größten Kontraste besteht zwischen Kalifornien und Florida.

In Kalifornien sind die Kinder immer noch nicht wieder in die Schule gegangen, Masken sind immer noch vorgeschrieben, selbst wenn man sich draußen aufhält, und Aktivitäten in Innenräumen sind streng begrenzt. Die Kalifornier dürfen immer noch nur aus „notwendigen“, von der Regierung genehmigten Gründen das Haus verlassen.

In Florida hat der Gouverneur nie ein landesweites Maskengebot erlassen. Bars und Restaurants sind seit September wieder voll ausgelastet. Die Schulen in Florida waren das ganze Schuljahr über geöffnet. Familien kamen zu den Feiertagen zusammen. Und der Staat richtete den Super Bowl aus.

Im Jahr 2020 blieben die Strände Floridas für den Spring Break geöffnet, während Kalifornien die meisten Strände schloss.

Disney World in Florida ist seit Juli geöffnet, während Disney Land in Kalifornien geschlossen bleibt.

Aber Florida hat den Nachteil einer älteren Bevölkerung – 20,9 % der Floridaner sind über 65 Jahre alt, im Vergleich zu 14,8 % der Kalifornier, laut US-Zensusdaten.

Und da Menschen über 65 Jahre den größten Teil der Covid-Todesfälle ausmachen, hat Florida einen viel höheren Prozentsatz an gefährdeter Bevölkerung.

Außerdem hören wir von unseren Medienoberen seit Monaten, wie wunderbar und effektiv die strengen Abriegelungen in Kalifornien sind und wie gefährlich die Dinge in Florida sind.

Es wäre also leicht zu denken, dass die Covid-Fallraten und die Todesraten in Flordia dramatisch höher wären als in Kalifornien.

Aber das ist nicht die Realität.

CDC-Statistiken zeigen, dass die Covid-19-Fallraten und Todesraten seit Beginn der Pandemie in beiden Staaten fast identisch sind.

(Es überrascht nicht, dass die Todesrate in Florida um satte 40 % niedriger ist als im Bundesstaat New York, zusammen mit Dutzenden anderer Staaten).

Doch obwohl Kalifornien und Florida fast identische Ergebnisse im Bereich der öffentlichen Gesundheit haben, haben ihre unterschiedlichen Strategien enorme wirtschaftliche Auswirkungen:

Im Januar 2020 lag die Arbeitslosenquote in Kalifornien bei 3,9 %. Heute liegt sie bei 9,3 %.

Im Januar 2020 lag die Arbeitslosenquote in Florida bei 3,3 %. Heute liegt sie bei 5,1 %.

Der nationale Durchschnitt der Arbeitslosenquote liegt bei 6,7 %, der Arbeitsmarkt in Florida ist also viel gesünder.

In Kalifornien fielen die Arbeitsplätze im Freizeit- und Gastgewerbe um 30%, in Florida nur um 15%.

Im letzten Jahr haben doppelt so viele Menschen in Florida ein Unternehmen gegründet, verglichen mit Kalifornien.

Vergleicht man das dritte Quartal 2019 mit 2020, war der wirtschaftliche Rückgang in Kalifornien laut dem Bureau of Economic Analysis 33% schlimmer als in Florida.

Die Daten sind eindeutig: Kalifornien missachtete die Bürgerrechte, verletzte die Verfassung, sperrte Menschen in ihren Häusern ein, zerstörte Unternehmen und verwüstete die Wirtschaft.

Aber es stellt sich heraus, dass ihre harten Methoden keinen einzigen Unterschied gemacht haben.

Und es kostete eine unbekannte Anzahl von Menschenleben durch Selbstmord, Drogenmissbrauch, zunehmende Armut und einen sesshafteren Lebensstil.

Floridas Freiheit hingegen führte zu fast der gleichen Anzahl von Covid-Todesfällen wie in Kalifornien, verbesserte aber das wirtschaftliche Ergebnis dramatisch.

Man sollte meinen, dass die „Lockdown“-Staaten ihren Weg ändern und erkennen würden, dass sie ihre Patienten zu sehr ausbluten lassen.

Aber das ist nicht der Fall. Stattdessen beharren sie weiterhin darauf, dass ihr hartes Vorgehen richtig ist.

Es ist kein Wunder, dass Floridas Immobilienmarkt in Flammen steht. Dies ist nicht das 12. Jahrhundert; die Leute sind keine feudalen Leibeigenen, die an das Land gebunden sind.

Und wegen der Verlagerung der Arbeit von zu Hause aus, können Millionen von Menschen jetzt aufbrechen und umziehen.

Denken Sie daran, dass vielerorts die strengen Covid-Regeln auf lokaler Ebene galten. Vielleicht finden Sie Freiheit und wirtschaftliche Möglichkeiten eine Stadt weiter. Oder vielleicht müssen Sie in einen anderen Staat oder eine andere Provinz ziehen, um den Lebensstil zu finden, den Sie suchen.

Aber die gleiche Logik gilt auch, wenn Sie nach Übersee ziehen wollen. Es macht keinen Sinn, Ihre Möglichkeiten einzuschränken, wenn die Chancen außerhalb Ihres Heimatlandes liegen.

Für manche Menschen mag das ein großer Sprung sein. Aber es gibt Möglichkeiten, sich in ein Expat-Leben einzuleben und es auszuprobieren.

Zum Beispiel bieten mehr als ein Dutzend Länder auf der ganzen Welt derzeit Visa für digitale Nomaden, Freiberufler und Selbstständige an, um dort ein ganzes Jahr lang zu leben und zu arbeiten.

Und das könnte genau die Flucht sein, die Sie brauchen.

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Wie man ein Land zugrunde richtet

Vor wenigen Tagen ist ein guter Freund an Lungenentzündung infolge Covid-19-Infektion verstorben, nachdem er 4 Wochen ohne jeden Kontakt zu seiner Familie auf Intensiv- und Isolierstation eingesperrt war. So weit zum Thema Menschenwürde.

Statt zu überlegen, wie man das besser handhaben könnte, fange ich mal genau anders herum an: Wie würde ich vorgehen, um in einer moderaten gesundheitlichen Krise ein Land sozial und wirtschaftlich, komplett und nachhaltig zu zerstören?

Der Anlass

Eine sich global verbreitende Virusinfektion, deren potentielle Auswirkungen zuerst massiv überschätzt werden und die Politik zu strikten Massnahme greifen lassen. Die Tatsache, dass diese ursprünglich vom Imperial College prognostizierte Gefährdung sich schon nach wenigen Wochen als massiv überzogen herausstellt und von kompetenten Wissenschaftlern auch korrigiert wird, hat keinen Einfluss auf die Aktionen der Politik, die sich nun, wieder einmal, im Weltrettungsmodus wähnt.

Angst verbreiten

Angst vor Atomkrieg, Angst vor Ozonloch, Angst vor Klimawandel, und nun Angst vor einem Virus – perfekt geeignet, um alle möglichen politischen Ziele umsetzen zu können.

Damit die Angst nicht nachlässt, muss man nur ungeeignete Tests (PCR) und unbestimmte Messmethoden (Ct-Wert) mit zweckdienlichen Interpretationen ohne jede Faktenbasis kombinieren und dies über die regierungstreuen Medien massiv verbreiten. All das beeindruckt die Masse der Menschen und macht sie gefügig.

Abweichende Meinungen kommmen nicht zu Wort oder werden in den #asocialMedia wegzensiert. Wer der Regierungslinie nicht folgt, wird diffamiert und ausgegrenzt.

Teilen und herrschen

Landesgrenzen können plötzlich geschlossen werden, Regionen werden abgegrenzt, Geimpfte und Nichtgeimpfte unterschiedlich behandelt, also diskriminiert, Freunde und Gruppen Gleichgesinnter auseinandergehalten, Familien gegeneinander ausgespielt: „Du willst doch nicht, dass der Opa wegen dir stirbt, oder?“

Das Parlament hat sich lange vorher schon zum Abnickverein degradieren lassen und jeder ausserparlamentarische Widerstand wird mit obigen Massnahmen unterbunden. Und wer kennt schon Artikel 20 GG?

Bürger entmündigen

Stärkung des Immunsystems durch viel Bewegung an frischer Luft? Das muss unterbunden werden, notfalls sogar mit der Polizei. Therapeutische Mittel um Infektionen zu vermeiden oder im Frühstadium zu besiegen? Dazu gibt es keinerlei Information und notfalls wieder die #asocialmedia mit ihren Löschorgien. Wer kann schon eigenverantwortliche Bürger gebrauchen, wenn es nach Schellhubers Großer Transformation nun um einen Großen Reset geht. (WEF, Schwab)

Wirtschaft ruinieren

Nachdem schon vor Corona strukturbestimmende Wirtschaftszweige, wie Energie und Fahrzeugbau im großen Stil reglementiert und staatlichen Vorgaben unterworfen wurden, kann nun der Rest des Mittelstands ausgeblutet, können Kleinunternehmer vom Markt gefegt werden. Arbeitsplätze im großen Stil gehen verloren, immer mehr Menschen werden abhängig von staatlichen Transferleistungen. Gewinner sind die großen internationalen Konzerne, mit Amazon an der Spitze.

Kollateralschäden ignorieren

Gesundheitliche Vor- und Nachsorge wird vernachlässigt, was zu realen vorzeitigen Todesopfern führt. Menschen vereinsamen, für ohnehin gefährdete Gruppen ist das fatal. Das komplette Bildungssystem verliert mehr als ein Jahr, was sich dramatisch auf die Chancen dieser Schüler im Berufsleben auswirken wird. Kleinkinder wachsen mit Ängsten auf, die sie ein ganzes Leben prägen werden.

Es ist inzwischen offensichtlich, dass auf diese Weise die Kollateralschäden die direkten Schäden der sog. Pandemie weit übersteigen werden.

Schlussfolgerung

Wenn ich mir diese unvollständige Auflistung so durchschaue, fällt mir zweierlei auf: Erstens, es ist der perfekte Plan, um eine Gesellschaft in die Knie zu zwingen und zweitens, seid ihr da drüben, mit Zustimmung des Parlaments, bereits mitten in der Umsetzung.

Was kann man tun?

Im Bundestag sitzen ca. 700 Abgeordnete bequem und fürstlich entlohnt. Es ist höchste Zeit, dass deren Wähler sich in die lokalen Büros begeben und direkt ihre Meinung sagen. Persönlich, per Telefon oder per Email. Jeder und jeden Tag.

Wer das nicht will oder für aussichtslos hält, muss zuschauen, was passiert, oder einen Plan B parat haben.

Für letzteres gibt es die eBooks der edition besserpanama. Gratis.

Von Deutschland in die Karibik

Ziemlich genau vor einem Jahr kehrten wir von einem Deutschlandaufenthalt nach Panama zurück. Bei der Einreise wurde Temperatur gemessen, nach der Rückkehr von einer zweiten Reise Anfang September wurden zusätzlich 2 Wochen häusliche Quarantäne verordnet. Die Einhaltung fiel nicht schwer, da wir auf unserer Loggia in der Sonne sitzen, im Ressort spazieren und Essen von den Restaurants der Umgebung kommen lassen konnten. Temporäre Verschärfungen beim Alkoholverkauf waren durch Bevorratung unwirksam gemacht worden und selbst Strandausflüge wurden unternommen.

Die Quintessenz: mit der richtigen Wohnsitzwahl, Einkommen unabhängig vom Tagesgeschäft, ein paar Beziehungen und Gelassenheit war das alles zu überstehen. Ab kommenden Montag soll es nun hier in Panama einen weiteren großen Schritt in Richtung Normalisierung gehen. Höchste Zeit.

Kurz vor offizieller Wiederöffnung der Restaurants und Bars haben wir gestern mit Freunden nochmal den Reiz des Verbotenen ausgekostet, sind zum Mittagessen 90 km an die Karibikküste gefahren. Exzellente Küche auf der Terasse eines Restaurants, das ich jetzt nicht benennen will, mit Blick über Dutzende vor Anker liegende Segelboote.

Der morgendliche Blick über die Schlagzeilen der deutschen Presse lässt einen nur den Kopf schütteln: ohne jede verlässliche Datenbasis wird vorgeschrieben, eingeschränkt, gedroht, verschärft, bestraft. Der Bürger zahlt mit Steuern seine eigene Entmündigung.

In diesem Kontext bringt das Prinzip der Territorialbesteuerung nicht nur finanzielle Freiheit, sondern verhindert auch, dass man selbst die Einschränkungen finanziert, die einem auferlegt werden.

Für viele ist diese Situation der Auslöser, sich neu zu orientieren. In den eBooks der edition besserpanama gibt es eine Menge Information, die dabei hilfreich sein kann; einfach umsetzbare Schritte, statt unnötig komplexe und kostspielige Konstruktionen.

Neu orientieren?

An der Karibikküste Panamas, im gefragten Bocas del Toro Archipel, wird gerade ein über dem Wasser gelegenes Hostel (4 Punkte von 5, Bewertung in Tripadvisor) mit 8 Zimmern für ebenso viele Eigentümer umgewandelt. Dort wird das Ideal tropischen Wohnens Wirklichkeit: den ganzen Tag auf dem Deck im Freien oder auf dem Wasser zubringen, nur die Nächte im privaten Doppelzimmer mit Bad, oder in der Hängematte.

Quelle: tomina corp.

Die Chance, den Traum von der Karibik zu erfüllen, dort dauerhaft oder zeitweise, frei, unbehelligt und unmaskiert zu leben: schwimmen, schnorcheln, tauchen, surfen, segeln, fischen, strandwandern, chillen, flirten, bunte Frösche beobachten, Buch schreiben oder offshore-Firma betreiben.

Alles einfach, zweckmäßig und zum Schnäppchenpreis. Wer zuerst kommt …

Mehr dazu in einem der nächsten Posts, oder gern auch auf Email-Anfrage.

Ich glaube es nicht …

Nachdem vor wenigen Tagen irgendwelche Traumtänzer von Zero-Covid faseln, schlägt nun u.a. das Ifo-Institut, unter Prof. Sinn einst hochangesehen, hier mit einem No-Covid-Konzept in die gleiche Kerbe.

Selbstmord aus Angst vor dem Tod, das ist es, was sich da abzeichnet.

„Wir machen mal alles kaputt, bis auch der Virus kaputt ist.“

Problem: jedes Virus ist widerstandsfähiger als eine Gesellschaft oder gar eine Volkswirtschaft.

Ohne verlässliche Daten zur Kenntnis zu nehmen, werden immer extremere Maßnahmen beschlossen und knallhart umgesetzt, so dass wir Deutschland in nur 2 oder 3 Jahren nicht mehr wiedererkennen werden.

Familien und Freunde getrennt, Bewohner in Geimpfte und nicht-Geimpfte aufgeteilt und unterschiedlich privilegiert, das Land in grüne und andersfarbige Zonen eingeteilt, Austausch untereinander unterbunden. Spontan fällt mir da der alte Spruch „Teile und herrsche“ ein.

Das ist die Revitalisierung des Morgenthau-Plans, der vor 75 Jahren dafür sorgen sollte, dass Deutschland nie wieder auf die Beine kommt. Und das schafft jetzt nicht der ehemalige Kriegsgegner, sondern die eigene Regierung.

Rückblende: vor 30 Jahre beschließen irgendwelche UNO-Bürokraten, dass

  • die Erde momentan die ideale Durchschnittstemperatur hat
  • diese um jeden Preis konstant gehalten werden muß
  • dazu der aktuelle CO2-Gehalt in der Atmosphäre konstant gehalten werden muss.

Was für ein Schwachsinn.

Um es trotzdem durchzusetzen, wird mit dem IPCC ein Gremium gegründet, dessen Aufgabe es ist, diese steile These wissenschaftlich zu untermauern. Klingt plausibel, oder? Dumm nur, dass Wissenschaftler, die dieser These fundiert widersprechen vom IPCC totgeschwiegen und beruflich ausgegrenzt werden. Wie bei Covid-19.

Dumm auch, dass man, wie die Zeugen Jehovas, immer wieder Zeitpunkte definiert hat, wo die Katastrophe dann eintreten würde, was wiederholt nicht funktioniert hat.

Politiker und Mainstream-Medien kommen ins Boot, beten die Mär vom menschgemachten Klimawandel so oft herunter, bis auch Lieschen Müller einsieht, wie gefährlich das ist und das man Opfer bringen muß.

Regelmäßig finden sich die Auserwählten zu Klimawandel-Tagungen an exotischen Orten, wo man sich gegenseitig auf die Schultern klopft und von gewöhnlichen Volk noch mehr Verzicht verlangt, ehe man mit dem Privatjet wieder nach Hause fliegt.

Angst vor Atomkraft, Angst vor Klimawandel, Angst vor Covid-19 … immer wieder das gleiche Muster. Allerdings scheint dieses Mal die Hysterie grenzenlos zu sein – und man hat die geeigneten Mittel, um Widerspruch mit Hilfe der großen Digitalkonzerne massiv zu unterdrücken.

Die Fortsetzung von „1984“ heisst jetzt „2021“. Und (fast) alle machen mit.

Wer das lieber aus der Ferne anschauen will, findet Rat in den eBooks der edition besserpanama (hier)

Ein Luxusproblem

Während ich kopfschüttelnd die Schlagzeilen der deutschen Presse lese, ist Panama mitten im Wiedereröffnungsprozess. Dabei schien über lange Zeit das Gesundheitsministerium den Ton anzugeben, inzwischen scheint aber wieder mehr gesunder Menschenverstand einzuziehen.

„Viel Köche verderben den Brei“ heißt es ja und hier sind die Köche der Präsident und sein Stab, das Gesundheitsministerium und nun noch die Zivilschutzbehörde. Das geht schon seit einigen Wochen nicht gut.

Hier ein Kommentar aus La Prensa:

Das Nationale System für Zivilschutz (Sinaproc) hat einseitig beschlossen, einige Strände des Landes geschlossen zu halten. Und das, obwohl ihre teilweise Öffnung an Wochentagen von den Behörden genehmigt worden wäre. Die Besorgnis von Sinaproc ist verständlich, obwohl das Anbringen von roten Flaggen an Stränden aus gesundheitlichen Gründen etwas ist, das von anderen Stellen entschieden werden sollte. Das Verbot der Nutzung von Stränden hat die Gemüter erhitzt, da eine solche Ankündigung nicht nur Abscheu, sondern auch Verwirrung hervorruft, denn in dieser Frage gab es innerhalb weniger Tage sowohl Fortschritte als auch Rückschläge, die ein solches Maß an Verwirrung erzeugten, dass wir nicht mehr wissen, wem wir glauben sollen. Diese Entscheidungen müssen koordiniert und über einen einzigen Kanal kommuniziert werden, da eine Maßnahme der Einschränkung, die von fünf oder zehn Beamten erklärt wird, die obendrein nicht koordiniert sind, unweigerlich zu fünf oder zehn – in vielen Fällen unterschiedlichen – Versionen desselben Ereignisses führen wird, da die Botschaft mit jeder gegebenen Version verzerrt wird, weit davon entfernt, Klarheit zu schaffen. Nach zehn Monaten Pressemitteilungen und Pressekonferenzen sollte man meinen, dass all dies verstanden und überwunden worden wäre, aber jeden Tag sehen wir die gleichen Leute mit den gleichen Verstrickungen. Und jetzt kommt Sinaproc hinzu. Ehrlich gesagt, gibt es dafür keine Lösung. Es ist einfacher, von vorne anzufangen, als so viel Inkompetenz zu beheben.“ Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Das Gute dabei ist, dass man sich aus den widersprüchlichen Regelungen die passende aussuchen kann und nicht damit rechnen muss, dass irgendetwas strikt durchgesetzt wird. Tranquilo eben.

Du willst mehr über Panama wissen? Dann empfehle ich einen Besuch meines Buchladens. Hier.

Lauterbach lässt die Katze aus dem Sack

Die jahrelange und konsequente Negativauslese bei Abgeordneten und Politikern bringt Leute nach oben, auf die im normalen Leben niemand hören würde. Unglücklicherweise werden sie vom Steuerzahler nicht nur fürstlich versorgt, sondern beeinflussen auch die konkrete Politik, so dass man ihre Sprüche ernst nehmen muss.

Einer dieser Kandidaten ist der SPD-Abgeordnete Karl Lauterbach. Und hier ist seine neueste Erkenntnis:

„Somit benötigen wir Maßnahmen zur Bewältigung des Klimawandels, die analog zu den Einschränkungen der persönlichen Freiheit in der Pandemie-Bekämpfung sind.“

Im Klartext: Prima, wie die Leute jeden Unfug mitmachen, den wir anordnen und weil das so gut funktioniert, wollen wir das jetzt auf alle Lebensbereiche ausweiten.

Herr Lauterbach übersieht, dass der Begriff persönliche Freiheit eindeutig impliziert, dass diese niemals Verfügungsmasse der Politik sein kann, sondern vielmehr Teil der Menschenwürde und Selbstbestimmung des Einzelnen ist. Auf seine persönliche Freiheit partiell zu verzichten, kann deshalb nur jedes Individuum selbst entscheiden, dabei Argumenten folgen, nicht jedoch äusserem Druck, von wem auch immer.

Es gilt der alte Spruch: wer für mehr Sicherheit auf Freiheit verzichtet, verliert am Ende beides, und Herr Lauterbach bestätigt das unabsichtlich.

Statt die Bevölkerung von Anfang an qualifiziert aufzuklären, auf Eigenverantwortung zu setzen, werden die wechselnden Hypothesen einzelner Hof-Wissenschaftler zum Axiom erklärt, abweichende Meinungen massiv unterdrückt. Und ja, Herr Lauterbach, genau so geht es seit Jahren beim Thema Klimawandel, bei Energie, bei Migration und beim Euro.

Die öffentliche Meinung wird manipuliert, um politische Ziele durchzusetzen und die Medien dienen dabei als Lautsprecher der Regierungspolitik. Staatlich finanzierte sog. Faktenchecker diskreditieren abweichende Meinungen, ohne jede Qualifikation und unverblümt parteiisch.

Die Wirksamkeit von Maskentragen im Alltag ist keineswegs gesichert und Nebenwirkungen sind zu befürchten. Die Wirksamkeit eines in wenigen Monaten entwickelten und kaum getesteten Impfstoffs ist fragwürdig, mehr noch seine Unschädlichkeit. Unsäglich auch, wie die Erfahrung von Praktikern negiert wird, die diese Infektion erfolgreich mit langjährig erprobten und preiswerten Medikamenten wie z.B. Ivermectin und Hydroxychlorophin behandeln.

Es scheint Ziel der Politik zu sein, jedweden gesunden Menschenverstand auszuschalten, ein Volk von Lemmingen heranzuziehen, die kritiklos und ohne Murren jeder Anordnung der jeweiligen Regierung folgen.

Wer das nicht will, hat zwei Möglichkeiten: solche Politiker zum Teufel jagen oder in ein Land umsiedeln, wo er von solcher Politik weitgehend verschont bleibt und sie nicht auch noch mitfinanzieren muss.

In den eBooks der edition besserpanama gebe ich deshalb einigen Input für alle, die nicht länger von Herrn Lauterbach & Co. regiert werden wollen.

Panama heute – am 23. November 2020

Was für ein Tag. Die Ausläufer der beiden karibischen Hurricanes haben sich verzogen, die Sonne strahlt vom blauen Himmel und nur über den Bergen bauen sich langsam Blumenkohlwolken auf, die noch weiß sind, später dann zu schwarzen Gewitterwolken werden und gegen Abend für Abkühlung sorgen – der tropische Thermostat.

Der Kanal hat heute schon einige Transits der Panamax- und Post-Panamax-Klasse gesehen. Im Moment ist es ruhig, weil gegen Mittag immer die Transitrichtung umgekehrt wird. Von den Pazifikschleusen bis hoch zum Lake Gatun geht es durch den Culebra-Cut, die engste Stelle im Transit und da passen die Pötte nur in einer Richtung durch. Vormittags geht der Verkehr deshalb aus dem Pazifik in Richtung Karibik, nachmittags wird es umgekehrt.

Quasi vor unserer Haustür liegt die Grace vor Anker, eine 81 Meter lange und auf Grand Cayman registrierte Yacht, die auf die Passage wartet. Sie wurde 2014 in Deutschland gebaut und die Kosten für so ein Schmuckstück belaufen sich auf mehr als 100 Mio. USD. Wer es genauer wissen will, hier.

Quelle: superyachttimes.com

Auf marinetraffic.com kann ich schon gut sehen, was heute nachmittag hier noch an Tonnage vorbeikommen wird.

Was sonst? Klaus Happ, der Betreiber von frapan-invest.com, war letzte Woche nach vielen Monaten wieder im Land und hat seine Eindrücke in einem Video zusammengefasst. Ansehenswert.

Bei unseren regelmäßigen Walks auf dem Amador Causeway treffen wir immer mehr Leute, die ihre Maske in der Hand, statt im Gesicht tragen. Sportler sowieso, aber auch Autofahrer trauen sich das zunehmend und wir haben registriert, dass die Polizei das kaum noch beachtet. Eine aktuelle Übersicht zeigt, dass wir hier inzwischen besser aussehen, als die europäischen Musterknaben.

Quelle: CDC

Last but not least: man hat gerade einen CNN-Spot aus 2006 ausgegraben, wo man fragt, „Warum kontrollieren Venezolaner einen US-Hersteller von Wahlauszählungsgeräten?“

Quelle: thenationapulse.com

Komisch nur, dass die MSM solche Verbindungen in den letzten Tagen als völligen Unsinn klassifiziert hatten. Ein MIT Datenanalyst hat übrigens die unterschiedliche Wichtung von Wählerstimmen als ein im Handbuch beschriebenes Merkmal der Wahlmaschinen bezeichnet.

Themenwechsel: Der ehemalige Chief Science Officer von Pfizer sagt hier, was er vom PCR-Test und den Konsequenzen hält: „Die Pandemie ist vorüber.“

Von meinem Logenplatz aus kann ich mir den ganzen Zirkus zum Glück ziemlich entspannt anschauen.

Passt auf Euch auf, nicht nur wegen Corona.

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