Überraschendes zu Corona-Sterblichkeit

Bei der Olsen-Bande hiess es immer „Egon hat einen Plan“. Ich hingegen habe eine Hypothese, wer bei diesem Covid-19 Virus besonders gefährdet ist. Langweilig, werdet ihr sagen, die Alten natürlich.

Falsch.

Mir ist heute ein interessanter Artikel untergekommen, der sich mit Covid-19 Sterblichkeit befasst, anhand der Daten von Cook County, Illinois. Mit etwas mehr als 3.700 Fällen ist das schon eine ganz nützliche Datenbasis und man erwähnt, dass es anderswo ähnlich aussieht.

Die Grafik sieht genau so aus, wie man sich das schon immer gedacht hat.

Ja, aber das ist mir zu einfach. Wenn nun die Alten alle Vorerkrankungen haben und keiner von den Jungen, dann könnte dieses Bild ja irreführend sein, indem es die Jungen in trügerischer Sicherheit wiegt: „Uns kann nichts passieren.“

Meine Arbeitshypothese formiert sich schon langsam: Der Virus checkt ja nicht den Ausweis, weiß also garnicht, wie alt ich bin. Er sucht nur Einfallstore und da findet er bei den Alten sicher mehr als bei den Jungen. Wenn aber ein Junger und ein Alter die gleiche Vorbelastung haben, spielt möglicherweise das Alter selbst keine Rolle.

Also: über die „Ausfallrate“ entscheidet möglicherweise nicht das Alter, sondern die Vorbelastung des Infizierten. Bluthochdruck, Fettleibigkeit, Diabetes, Herzerkrankung usw. sind die Risiken, Alter allein ist es nicht oder überhaupt nicht.

Als ich dann den zweiten Teil des Berichts aufschlage, finde ich diese Tabelle:

Nehmen wir mal die Gruppe der 30-Jährigen: 86% der Covid-19-Todesfälle hatten Vorerkrankungen. Und genau die gleiche Rate finden wir sozusagen 20 Jahre später, bei der Gruppe der 50-Jährigen.

Bei den 20-jährigen Vorbelasteten ist es nicht viel weniger und bei den noch älteren Vorbelaststen ist es nicht viel mehr, wobei es dafür eine gute Begründung gibt.

Zusammengefasst: das Risko ein Corona-Opfer zu werden hängt nur vom Gesundheitsstatus, nicht aber vom Alter ab.

Hinzu kommt mit Sicherheit die Frage der Unterbringung. Sonnige Wohnung und frische Luft sind besser als Unterbringung in Krankenhaus bzw. Pflegeeinrichtung.

Wichtige Konsequenz: Kinder und Jugendliche mit Vorerkrankungen sind ebenso schutzbedürftig, wie alte und kranke Menschen.

Bleibt gesund und genau dafür gibt es ja mein Thema #Langbesserlebigkeit, hier und hier und hier und hier und hier. Und wird fortgesetzt.

#Langbesserlebigkeit mit Covid-19 ff.

Es sieht so aus, als ob uns diese und nachfolgende Plagen, in jedem Fall aber ihre gesundheitlichen, sozialen und ökonomischen Folgen einige Zeit begleiten werden. 

Stellen wir uns darauf ein.

Dabei ist es Zeitverschwendung, epidemologischen Laien zuzuhören, die ihre unfundierten Meinungen absondern. 

Etwas anders ist es mit den Entscheidungsträgern in der Politik. Die haben meist qualifizierte Ratgeber und sind letztlich auch für Ergebnisse verantwortlich. Man muss nicht jeder angeordneten Maßnahme zustimmen, aber auch nicht heimlich den Revoluzzer spielen und seine Mitmenschen gefährden.

Das gilt ausdrücklich nur für gesundheitlich/ epidemologische Maßnahmen, nicht für die darauf aufsetzenden sozialistischen  Gesellschaftsumgestaltungsmodelle der üblichen Verdächtigen.  

Was können und müssen wir selbst tun?

Organismus stärken

Nicht neu ist, dass Menschen mit Vorschädigungen für jeden Virus ein leichteres Opfer sind, alt oder nicht. Also, wie schon im vorigen Kapitel angedeutet und eigentlich eine Selbstverständlichkeit: Gesundheitsstatus vermessen und permanent optimieren. 

Dazu werden im nächsten #Langbesserlebigkeit-Posting ganz konkrete Empfehlungen gegeben. 

Nächster Schritt: Infektionen vermeiden

Hier die drei wichtigsten Maßnahmen: Hygiene, Hygiene, Hygiene. Das hat sich seit hundert Jahren bewährt und wird immer gelten. 

Mehr noch: Mund, Nase und Augen schützen.

Hotspots vermeiden und Abstand zu mutmaßlichen Verbreitern halten. 

Hilft uns Technologie dabei? 

Wenn wir für längere Zeit mit Schutzmaßnahmen leben müssen, werden wir eine Vielzahl von Mitteln sehen, die uns das Leben einfacher machen können. Wird es bald ohne Maske im Alltag gehen?

Am kritischsten scheint der direkte Zugang über die Nase zu sein. Dieser könnte mit temporär in die Nasenlöcher eingeschobenen Mini-Filtern unauffällig blockiert und in sicherer Umgebung wieder entfernt werden. 

Die Aufnahme des Virus durch den Mund scheint mir weniger kritisch zu sein, wenn man konsequent durch die Nase atmet. Möglicherweise reicht es im Alltag, regelmäßig den Mund mit Spülung oder Spray zu desinfizieren. Oder spezieller Kaugummi? 

Man geht davon aus, dass Coronaviren auch über die Augen eindringen können. Dagegen ist eine eng sitzende photochrome Sonnenbrille geeignet, eine Sonnenbrille also, die im Innenraum hell ist und sich in der Sonne verdunkelt.

Sind solche Maßnahmen nicht übertrieben? Nein. Auch mit Millionenaufwand gebaute medzinische oder Hochtechnologie-Reinräume werden durch die kleinste Schlampigkeit kontaminiert. Betrachte in der Pandemiekrise den eigenen Körper als einen solchen „Reinraum“, in den nichts unkontrolliert eindringen darf.

Ausgesprochen strittig ist das Thema Kontaktverfolgung mittels Smartphone. 

Ohne Details der unterschiedlichen Ansätze zu beleuchten, gilt für mich:

  • Quarantäne-Überwachung ja
  • Dauerverfolgung nein. 

Symptome früh bekämpfen

Mediziner betonen, dass die frühzeitige Einnahme von Medikamenten, beim ersten Auftreten von Symptomen, kriegsentscheidend ist. Dazu muss jeder selbst Rat holen, was hilfreich und verfügbar ist, es für den Ernstfall bereitlegen. Beispiele sind Avigan, Hydroxychloroquine, Ivermectin, Remdesivir. Natürlich auf eigene Verantwortung.

Krisensicher werden

Prepper werden künftig mehr ernstgenommen werden und wir alle sollten ein Prepper-Gen entwickeln. Hier sind die ersten Fragen, um künftige Krisen aller Art zu überwinden: 

  • Wo lebe ich mit meiner Familie krisensicher?
  • Wie sind Wochen und Monate ohne Not zu überstehen?
  • Wie wird krisensicheres Einkommen bzw. Reserven generiert? 

Es ist verlockend, sobald als möglich einfach weiterzumachen, wie vorher. 

Und es ist falsch. 

Als am 11. September 2001 islamistische Terroristen Jetliner in das World Trade Center crashten, war mir klar, dass künftig auch die undenkbarsten Szenarien nicht mehr ausgeschlossen sind. Schwarze Schwäne, die Alltag werden.

Das bedeutet, vertieft über den Sinn des Lebens nachzudenken, Prioritäten neu zu setzen und insgesamt aufmerksamer, aber nicht ängstlicher zu werden. 

Eyes open, no fear”, so endet das tägliche Video einer Community, die sich sehr ensthaft und wissenschaftlich fundiert mit kosmischen Katastrophen befasst. www.suspicious0bservers.org  

Bleibt gesund.

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