Aktuell: Von Deutschland nach Panama

Unsere knapp 3 Wochen Familienbesuch sind um und am 22.7. haben wir mit KLM den Heimflug von Frankfurt über Amsterdam nach Panama gebucht. Wir sind gespannt, welche Prozeduren diesmal angesagt sind:

Die KLM schickt uns zunächst zur Website des niederländischen Gesundheitsministeriums. Dort lernen wir, dass für den Transit aus Deutschland via Amsterdam keinerlei Tests oder ähnliches erforderlich sein sollen.

Für die Einreise in Panama wird eine Online-Anmeldung sowie PCR- (72 Stunden) oder Antigentest (48 Stunden) verlangt. Einen PCR-Spucktest scheint es in Deutschland nicht zu geben. Deshalb ist der Antigentest am Flughafen in Amsterdam wohl die beste Wahl.

Kurz vor Abreise erfahren wir, dass der Freistaat Thüringen am Erfurter Hauptbahnhof ein Testzentrum betreibt, wo man den Antigentest kostenlos absolvieren und gleich auf das Ergebnis warten kann.

Die junge Frau im Container fragt, ob der Abstrich im Rachen oder in der Nase gemacht werden soll. „Rachen bitte“ und das geht auch ganz fix. Auf meine Frage, ob man auch einen PCR-Spucktest machen könnte, schaut sie mich fragend an. Davon hat sie noch nie gehört und staunt, dass das in Panama sogar im Vorbeifahren geht.

Den Test nicht erst in Amsterdam zu absolvieren, stellt sich als gute Idee heraus, denn beim Check-in der KLM in Frankfurt wird er verlangt. Und das gibt uns mehr Zeit, in Schiphol in der Lounge zu lümmeln und Käse zu kaufen.

Die Online-Anmeldung für Panama wird auch erledigt … und nicht gefordert. Der Negativtest ist ausreichend, um unbehelligt einreisen zu können. Alles läuft wie am Schnürchen, der Koffer ist bei den ersten Gepäckstücken auf dem Band und unsere Freundin Maria steht zur Abholung vor dem Terminal.

Die Langstrecke im 787 Dreamliner war entspannt, Verpflegung und Service exzellent. Die Zeit verging buchstäblich wie im Flug.

In den vergangenen 18 Monaten war die KLM die zuverlässigste Gesellschaft zwischen Europa und Panama, hat Hunderttausende transportiert. Auch Air France und Iberia sind längst wieder im Geschäft, inzwischen auch die Air Europa. Sogar Turkish Airlines fliegt mehrmals wöchentlich die Route IST BOG PTY IST. Nur die Lufthansa leistet sich eine 2-jährige Auszeit und nimmt den Verlust von Marktanteilen in Kauf. Wir haben mit wenigen KLM-Flügen Gold-Status erreicht und werden der KLM sicher treu bleiben.

Soweit zur Reise. Die Situation in Deutschland ist zwiespältig. Einerseits entspannter als Panama, wo man noch auf der Straße Maske trägt. Andererseits unsägliche Coronapanik und Impfdruck.

„Seid ihr geimpft?“ war regelmäßig die erste Frage im Familien- und Freundeskreis. Unsere kurze Erklärung warum nicht, wurde mit Verwunderung, aber ohne weitere Diskussion akzeptiert.

Mit einem Arzt, der mit Covid-Patienten arbeitet, konnte ich etwas ausführlicher reden und fand meine Skepsis bestätigt. Näheres will ich dazu aber hier nicht ausführen.

Unsere Prophylaxe bestand, wie seit über einem Jahr, aus diesem Cocktail. (deutschsprachiges pdf)

Mehr dazu habe ich in meinem eBook „Der 120 Jahre-Plan“ geschrieben. (gratis download hier)

Quintessenz: Trotz Corona und der zugehörigen „Massnahmen“ ist Reisen mit gründlicher Vorbereitung doch ziemlich unkompliziert. Wer zum Beispiel derzeit in Panama einreisen will, tut das mit dem vorgeschriebenen Test und gibt seinen Impfstatus besser nicht preis. Es bedeutet nur Mehraufwand, ohne mehr Nutzen. Aber Achtung: diese Aussage gilt nur, bis die Regeln wieder geändert werden.

Wie Texas Covid-19 gekillt hat

Dieser Artikel sollte Pflichtlektüre für die Politiker in Panama und Deutschland sein. Er stammt vom US-Senator Rand Paul (Original hier) und ich übernehme ihn unkommentiert:

Im März verkündete Gouverneur Greg Abbott, dass Texas zu 100 Prozent ohne ein landesweites Maskenmandat auskommen würde. Die Pro-Lockdown-„Experten“ waren schockiert. Wenn ein Staat, der so groß ist wie Texas, sich Florida anschließt und es schafft, der „Wissenschaft“ die Nase zu zeigen – die uns sagt, dass zum ersten Mal in der Geschichte gesunde Menschen gezwungen werden sollten, in ihren Häusern zu bleiben und sauerstoffein- schränkende Gesichtsmasken zu tragen – dann würde das Lockdown-Narrativ anfangen, auseinanderzufallen.

Präsident Biden griff die Entscheidung bekanntlich als „Neandertaler-Denken“ an. Der Vorsitzende der Demokratischen Partei von Texas, Gilberto Hinojosa, warnte, dass Abbott mit dieser Anordnung „Texaner töten“ würde. Die neue CDC-Direktorin Rochelle Walensky erzählte unter Tränen von ihren Gefühlen des „bevorstehenden Untergangs“.

Als das Aushängeschild für Covid-Sperren, Dr. Fauci, einige Wochen später gefragt wurde, warum die Fälle und Todesfälle in Texas weiterhin verdampfen, antwortete er einfach: „Ich bin mir nicht sicher.“ Dieser Moment mag ein Blick auf den Mann hinter dem sprichwörtlichen Vorhang gewesen sein, der seine Macht so selbstbewusst projizierte, bis er mit der Realität konfrontiert wurde.

Nun hat eine neue Studie, die als Arbeitspapier des National Bureau of Economic Research erscheint und kürzlich im Reason Magazine vorgestellt wurde, „keine Beweise dafür gefunden, dass die Wiedereröffnung die Rate neuer COVID-19-Fälle in der fünfwöchigen Periode nach der Wiedereröffnung beeinflusst hat. …Die COVID-19-Mortalitätsraten auf Staatsebene wurden durch die Wiedereröffnung am 10. März nicht beeinflusst.“

Mit anderen Worten, nicht nur der von den Abriegelungsfanatikern vorhergesagte Weltuntergang blieb aus, sondern der stetige, saisonale Abwärtstrend des Virus in Richtung Ausrottung setzte sich unabhängig von den Maßnahmen der Regierung fort. Wie wir seit einem Jahr im Liberty Report wiederholen, würde das Virus aussterben, egal was wir dagegen tun würden. Und Texas hat es bewiesen.

Allerdings bleiben einige sehr wichtige Fragen zu beantworten, da die Covid-Panik in den Vereinigten Staaten endlich beginnt, sich zu beruhigen.

Erstens: Wird irgendjemand für die Tausenden verantwortlich gemacht werden, die aufgrund des Verbots von sicheren Behandlungsmethoden wie Hydroxychloroquin und Ivermectin gestorben sind, die sich inzwischen als wirksam gegen Covid-19 erwiesen haben? Sobald Donald Trump erwähnte, dass Hydroxychloroquin gegen das Virus wirksam sein könnte, verschanzten sich die „Experten“ in ihrer Wagenburg. Es wurde für den Einsatz verboten, bis es später still und leise wieder freigegeben wurde.

Die Politisierung der Medizin ist antiwissenschaftlich, antihuman und antiamerikanisch. Werden diejenigen, die aufgrund dieser Politisierung unnötig gestorben sind, endlich ihre Gerechtigkeit bekommen?

Zweitens: Obwohl Abbott Anerkennung für den mutigen Schritt verdient, sollte er nicht für die Schließung des Staates an erster Stelle zur Rechenschaft gezogen werden? Wenn Ihnen jemand ins Gesicht geschlagen hat und dann aufhört, bedanken Sie sich dann, dass er aufgehört hat, oder fragen Sie, warum er Sie überhaupt geschlagen hat? Werden alle tyrannischen Anordnungen per Dekret in den Vereinigten Staaten aus den Büchern gestrichen werden? Oder wird man ihnen einfach erlauben, dies wieder zu tun, aus welchem Grund auch immer sie wollen?

Drittens: Dank Senator Rand Paul wissen wir jetzt alle von Dr. Faucis Rolle bei der Finanzierung der Gain-of-Function-Forschung an Viren in China. Werden wir in der Lage sein, genau herauszufinden, warum wir gezwungen sind, für die Forschung verrückter Wissenschaftler zu zahlen, um mehr tödliche Viren zu schaffen? Können wir aus dieser Finanzierung aussteigen?

Obwohl Greg Abbott Kritik verdient für die frühe Schließung von Texas, sein Wiedereröffnungsdekret hat die Covid-Tyrannei im ganzen Land effektiv beendet. Dafür sind wir dankbar.

Jetzt müssen wir beschließen, dies nie wieder geschehen zu lassen.

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„Freiheit rettet auch Leben“

Aussergewöhnliche Zeiten rechtfertigen aussergewöhnliche Massnahmen.

Deshalb kopiere ich heute mal einen Artikel von Simon Black, der im Original hier zu finden ist.

Wer will, kann die erwähnten Bundesstaaten „Kalifornien“ durch „Deutschland“ und „Florida“ zum Beispiel durch „Schweden“ ersetzen.

Die Einleitung des Artikels habe ich übersprungen. Es geht los:

Jetzt, ein Jahr nach Beginn der weltweiten Pandemie, haben Politiker und Gesundheitsbehörden so ziemlich alles versucht, was ihnen einfiel, um die Ausbreitung von Covid-19 zu stoppen.

Sie zwangen die Menschen, in der Öffentlichkeit Masken zu tragen, sperrten gesunde Menschen in ihren Häusern ohne Sonnenlicht oder Bewegung ein, isolierten alle von Freunden und Angehörigen und vernichteten unzählige Arbeitsplätze und Unternehmen.

Umgekehrt ging eine kleine Handvoll Orte relativ sorglos mit der Pandemie um.

Endlich haben wir die Daten, um die beiden Strategien zu vergleichen.

Und einer der größten Kontraste besteht zwischen Kalifornien und Florida.

In Kalifornien sind die Kinder immer noch nicht wieder in die Schule gegangen, Masken sind immer noch vorgeschrieben, selbst wenn man sich draußen aufhält, und Aktivitäten in Innenräumen sind streng begrenzt. Die Kalifornier dürfen immer noch nur aus „notwendigen“, von der Regierung genehmigten Gründen das Haus verlassen.

In Florida hat der Gouverneur nie ein landesweites Maskengebot erlassen. Bars und Restaurants sind seit September wieder voll ausgelastet. Die Schulen in Florida waren das ganze Schuljahr über geöffnet. Familien kamen zu den Feiertagen zusammen. Und der Staat richtete den Super Bowl aus.

Im Jahr 2020 blieben die Strände Floridas für den Spring Break geöffnet, während Kalifornien die meisten Strände schloss.

Disney World in Florida ist seit Juli geöffnet, während Disney Land in Kalifornien geschlossen bleibt.

Aber Florida hat den Nachteil einer älteren Bevölkerung – 20,9 % der Floridaner sind über 65 Jahre alt, im Vergleich zu 14,8 % der Kalifornier, laut US-Zensusdaten.

Und da Menschen über 65 Jahre den größten Teil der Covid-Todesfälle ausmachen, hat Florida einen viel höheren Prozentsatz an gefährdeter Bevölkerung.

Außerdem hören wir von unseren Medienoberen seit Monaten, wie wunderbar und effektiv die strengen Abriegelungen in Kalifornien sind und wie gefährlich die Dinge in Florida sind.

Es wäre also leicht zu denken, dass die Covid-Fallraten und die Todesraten in Flordia dramatisch höher wären als in Kalifornien.

Aber das ist nicht die Realität.

CDC-Statistiken zeigen, dass die Covid-19-Fallraten und Todesraten seit Beginn der Pandemie in beiden Staaten fast identisch sind.

(Es überrascht nicht, dass die Todesrate in Florida um satte 40 % niedriger ist als im Bundesstaat New York, zusammen mit Dutzenden anderer Staaten).

Doch obwohl Kalifornien und Florida fast identische Ergebnisse im Bereich der öffentlichen Gesundheit haben, haben ihre unterschiedlichen Strategien enorme wirtschaftliche Auswirkungen:

Im Januar 2020 lag die Arbeitslosenquote in Kalifornien bei 3,9 %. Heute liegt sie bei 9,3 %.

Im Januar 2020 lag die Arbeitslosenquote in Florida bei 3,3 %. Heute liegt sie bei 5,1 %.

Der nationale Durchschnitt der Arbeitslosenquote liegt bei 6,7 %, der Arbeitsmarkt in Florida ist also viel gesünder.

In Kalifornien fielen die Arbeitsplätze im Freizeit- und Gastgewerbe um 30%, in Florida nur um 15%.

Im letzten Jahr haben doppelt so viele Menschen in Florida ein Unternehmen gegründet, verglichen mit Kalifornien.

Vergleicht man das dritte Quartal 2019 mit 2020, war der wirtschaftliche Rückgang in Kalifornien laut dem Bureau of Economic Analysis 33% schlimmer als in Florida.

Die Daten sind eindeutig: Kalifornien missachtete die Bürgerrechte, verletzte die Verfassung, sperrte Menschen in ihren Häusern ein, zerstörte Unternehmen und verwüstete die Wirtschaft.

Aber es stellt sich heraus, dass ihre harten Methoden keinen einzigen Unterschied gemacht haben.

Und es kostete eine unbekannte Anzahl von Menschenleben durch Selbstmord, Drogenmissbrauch, zunehmende Armut und einen sesshafteren Lebensstil.

Floridas Freiheit hingegen führte zu fast der gleichen Anzahl von Covid-Todesfällen wie in Kalifornien, verbesserte aber das wirtschaftliche Ergebnis dramatisch.

Man sollte meinen, dass die „Lockdown“-Staaten ihren Weg ändern und erkennen würden, dass sie ihre Patienten zu sehr ausbluten lassen.

Aber das ist nicht der Fall. Stattdessen beharren sie weiterhin darauf, dass ihr hartes Vorgehen richtig ist.

Es ist kein Wunder, dass Floridas Immobilienmarkt in Flammen steht. Dies ist nicht das 12. Jahrhundert; die Leute sind keine feudalen Leibeigenen, die an das Land gebunden sind.

Und wegen der Verlagerung der Arbeit von zu Hause aus, können Millionen von Menschen jetzt aufbrechen und umziehen.

Denken Sie daran, dass vielerorts die strengen Covid-Regeln auf lokaler Ebene galten. Vielleicht finden Sie Freiheit und wirtschaftliche Möglichkeiten eine Stadt weiter. Oder vielleicht müssen Sie in einen anderen Staat oder eine andere Provinz ziehen, um den Lebensstil zu finden, den Sie suchen.

Aber die gleiche Logik gilt auch, wenn Sie nach Übersee ziehen wollen. Es macht keinen Sinn, Ihre Möglichkeiten einzuschränken, wenn die Chancen außerhalb Ihres Heimatlandes liegen.

Für manche Menschen mag das ein großer Sprung sein. Aber es gibt Möglichkeiten, sich in ein Expat-Leben einzuleben und es auszuprobieren.

Zum Beispiel bieten mehr als ein Dutzend Länder auf der ganzen Welt derzeit Visa für digitale Nomaden, Freiberufler und Selbstständige an, um dort ein ganzes Jahr lang zu leben und zu arbeiten.

Und das könnte genau die Flucht sein, die Sie brauchen.

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Wie man ein Land zugrunde richtet

Vor wenigen Tagen ist ein guter Freund an Lungenentzündung infolge Covid-19-Infektion verstorben, nachdem er 4 Wochen ohne jeden Kontakt zu seiner Familie auf Intensiv- und Isolierstation eingesperrt war. So weit zum Thema Menschenwürde.

Statt zu überlegen, wie man das besser handhaben könnte, fange ich mal genau anders herum an: Wie würde ich vorgehen, um in einer moderaten gesundheitlichen Krise ein Land sozial und wirtschaftlich, komplett und nachhaltig zu zerstören?

Der Anlass

Eine sich global verbreitende Virusinfektion, deren potentielle Auswirkungen zuerst massiv überschätzt werden und die Politik zu strikten Massnahme greifen lassen. Die Tatsache, dass diese ursprünglich vom Imperial College prognostizierte Gefährdung sich schon nach wenigen Wochen als massiv überzogen herausstellt und von kompetenten Wissenschaftlern auch korrigiert wird, hat keinen Einfluss auf die Aktionen der Politik, die sich nun, wieder einmal, im Weltrettungsmodus wähnt.

Angst verbreiten

Angst vor Atomkrieg, Angst vor Ozonloch, Angst vor Klimawandel, und nun Angst vor einem Virus – perfekt geeignet, um alle möglichen politischen Ziele umsetzen zu können.

Damit die Angst nicht nachlässt, muss man nur ungeeignete Tests (PCR) und unbestimmte Messmethoden (Ct-Wert) mit zweckdienlichen Interpretationen ohne jede Faktenbasis kombinieren und dies über die regierungstreuen Medien massiv verbreiten. All das beeindruckt die Masse der Menschen und macht sie gefügig.

Abweichende Meinungen kommmen nicht zu Wort oder werden in den #asocialMedia wegzensiert. Wer der Regierungslinie nicht folgt, wird diffamiert und ausgegrenzt.

Teilen und herrschen

Landesgrenzen können plötzlich geschlossen werden, Regionen werden abgegrenzt, Geimpfte und Nichtgeimpfte unterschiedlich behandelt, also diskriminiert, Freunde und Gruppen Gleichgesinnter auseinandergehalten, Familien gegeneinander ausgespielt: „Du willst doch nicht, dass der Opa wegen dir stirbt, oder?“

Das Parlament hat sich lange vorher schon zum Abnickverein degradieren lassen und jeder ausserparlamentarische Widerstand wird mit obigen Massnahmen unterbunden. Und wer kennt schon Artikel 20 GG?

Bürger entmündigen

Stärkung des Immunsystems durch viel Bewegung an frischer Luft? Das muss unterbunden werden, notfalls sogar mit der Polizei. Therapeutische Mittel um Infektionen zu vermeiden oder im Frühstadium zu besiegen? Dazu gibt es keinerlei Information und notfalls wieder die #asocialmedia mit ihren Löschorgien. Wer kann schon eigenverantwortliche Bürger gebrauchen, wenn es nach Schellhubers Großer Transformation nun um einen Großen Reset geht. (WEF, Schwab)

Wirtschaft ruinieren

Nachdem schon vor Corona strukturbestimmende Wirtschaftszweige, wie Energie und Fahrzeugbau im großen Stil reglementiert und staatlichen Vorgaben unterworfen wurden, kann nun der Rest des Mittelstands ausgeblutet, können Kleinunternehmer vom Markt gefegt werden. Arbeitsplätze im großen Stil gehen verloren, immer mehr Menschen werden abhängig von staatlichen Transferleistungen. Gewinner sind die großen internationalen Konzerne, mit Amazon an der Spitze.

Kollateralschäden ignorieren

Gesundheitliche Vor- und Nachsorge wird vernachlässigt, was zu realen vorzeitigen Todesopfern führt. Menschen vereinsamen, für ohnehin gefährdete Gruppen ist das fatal. Das komplette Bildungssystem verliert mehr als ein Jahr, was sich dramatisch auf die Chancen dieser Schüler im Berufsleben auswirken wird. Kleinkinder wachsen mit Ängsten auf, die sie ein ganzes Leben prägen werden.

Es ist inzwischen offensichtlich, dass auf diese Weise die Kollateralschäden die direkten Schäden der sog. Pandemie weit übersteigen werden.

Schlussfolgerung

Wenn ich mir diese unvollständige Auflistung so durchschaue, fällt mir zweierlei auf: Erstens, es ist der perfekte Plan, um eine Gesellschaft in die Knie zu zwingen und zweitens, seid ihr da drüben, mit Zustimmung des Parlaments, bereits mitten in der Umsetzung.

Was kann man tun?

Im Bundestag sitzen ca. 700 Abgeordnete bequem und fürstlich entlohnt. Es ist höchste Zeit, dass deren Wähler sich in die lokalen Büros begeben und direkt ihre Meinung sagen. Persönlich, per Telefon oder per Email. Jeder und jeden Tag.

Wer das nicht will oder für aussichtslos hält, muss zuschauen, was passiert, oder einen Plan B parat haben.

Für letzteres gibt es die eBooks der edition besserpanama. Gratis.

Ich glaube es nicht …

Nachdem vor wenigen Tagen irgendwelche Traumtänzer von Zero-Covid faseln, schlägt nun u.a. das Ifo-Institut, unter Prof. Sinn einst hochangesehen, hier mit einem No-Covid-Konzept in die gleiche Kerbe.

Selbstmord aus Angst vor dem Tod, das ist es, was sich da abzeichnet.

„Wir machen mal alles kaputt, bis auch der Virus kaputt ist.“

Problem: jedes Virus ist widerstandsfähiger als eine Gesellschaft oder gar eine Volkswirtschaft.

Ohne verlässliche Daten zur Kenntnis zu nehmen, werden immer extremere Maßnahmen beschlossen und knallhart umgesetzt, so dass wir Deutschland in nur 2 oder 3 Jahren nicht mehr wiedererkennen werden.

Familien und Freunde getrennt, Bewohner in Geimpfte und nicht-Geimpfte aufgeteilt und unterschiedlich privilegiert, das Land in grüne und andersfarbige Zonen eingeteilt, Austausch untereinander unterbunden. Spontan fällt mir da der alte Spruch „Teile und herrsche“ ein.

Das ist die Revitalisierung des Morgenthau-Plans, der vor 75 Jahren dafür sorgen sollte, dass Deutschland nie wieder auf die Beine kommt. Und das schafft jetzt nicht der ehemalige Kriegsgegner, sondern die eigene Regierung.

Rückblende: vor 30 Jahre beschließen irgendwelche UNO-Bürokraten, dass

  • die Erde momentan die ideale Durchschnittstemperatur hat
  • diese um jeden Preis konstant gehalten werden muß
  • dazu der aktuelle CO2-Gehalt in der Atmosphäre konstant gehalten werden muss.

Was für ein Schwachsinn.

Um es trotzdem durchzusetzen, wird mit dem IPCC ein Gremium gegründet, dessen Aufgabe es ist, diese steile These wissenschaftlich zu untermauern. Klingt plausibel, oder? Dumm nur, dass Wissenschaftler, die dieser These fundiert widersprechen vom IPCC totgeschwiegen und beruflich ausgegrenzt werden. Wie bei Covid-19.

Dumm auch, dass man, wie die Zeugen Jehovas, immer wieder Zeitpunkte definiert hat, wo die Katastrophe dann eintreten würde, was wiederholt nicht funktioniert hat.

Politiker und Mainstream-Medien kommen ins Boot, beten die Mär vom menschgemachten Klimawandel so oft herunter, bis auch Lieschen Müller einsieht, wie gefährlich das ist und das man Opfer bringen muß.

Regelmäßig finden sich die Auserwählten zu Klimawandel-Tagungen an exotischen Orten, wo man sich gegenseitig auf die Schultern klopft und von gewöhnlichen Volk noch mehr Verzicht verlangt, ehe man mit dem Privatjet wieder nach Hause fliegt.

Angst vor Atomkraft, Angst vor Klimawandel, Angst vor Covid-19 … immer wieder das gleiche Muster. Allerdings scheint dieses Mal die Hysterie grenzenlos zu sein – und man hat die geeigneten Mittel, um Widerspruch mit Hilfe der großen Digitalkonzerne massiv zu unterdrücken.

Die Fortsetzung von „1984“ heisst jetzt „2021“. Und (fast) alle machen mit.

Wer das lieber aus der Ferne anschauen will, findet Rat in den eBooks der edition besserpanama (hier)

Vor Anker

Nach 6 Monaten vor Anker hat sich soeben die CARNIVAL MIRACLE auf den Weg gemacht. Die noch größere CARNIVAL PANORAMA und die STAR PRINCESS liegen noch vor der Pazifik-Einfahrt des Panama-Kanals.

Quelle: MarineTraffic app

So wie hunderte Airliner wegen COVID-19 auf den Flugplätzen weltweit abgestellt waren und überwiegend noch sind, so war auch das big business der Kreuzfahrtschiffe komplett eingestellt.

Ursprünglich bis zum 1. Oktober verordnet, hat die Cruise Lines International Association (CLIA) das nun freiwilig bis zum 31.10.2020 verlängert, natürlich auch aufgrund der Situation in den Häfen und wegen fehlender Zubringerflüge.

Quelle: MarineTraffic app /Titelbild prensa.com

Bisher waren von Panama abgehende Kreuzfahrten weitgehend auf Karibikstrecken von Colon aus beschränkt. Nun wird aber in Sichtweite der ankernden Kolosse das neue Kreuzfahrt-Terminal von Panama City fertiggestellt und kann hoffentlich bald in Betrieb genommen werden.

Dann wird es früher oder später von hier aus attraktive Pazifik-Touren geben: Acapulco und Cabo San Luca, San Diego und Los Angeles, San Francisco und Vancouver im Norden, die Galapagos-Inseln und Guayaquil, Lima und Valparaiso, Puerto Montt und Punta Arenas mit Feuerland im Süden, oder gar Hawaii und Polynesien.

Noch ein guter Grund, Panama als Lebensmittelpunkt zu haben.

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Alle meine eBooks findest Du hier,  in der edition besserpanama. Unter anderem den „120-Jahre-Plan“, „Sonnig, sorglos, steuerfrei“ sowie LiBERTADO507, das Teileigentums-Konzept, um 8 Wochen des Jahres höchst komfortabel auf einer tropischen Insel leben zu können – in den eigenen vier Wänden!

Panama öffnet ab 12. Oktober, anderswo Verschärfungen in Sicht

Wird aus Panamas Umgang mit der CoVid19-Krise eine Erfolgsgeschichte?

Mit einer Infektionsrate um 10%, einem Rt-Wert deutlich unter 1, mit stetig abnehmender Zahl an täglichen Todesfällen, mit weniger Patienten in Hospitälern und auf Intensivstationen ist Panama auf einem guten Weg.

Die erfolgte schrittweise Öffnung von Wirtschaftssektoren und weitgehende Aufhebung von Restriktionen hat bisher keine Gegenbewegung erkennen lassen.

Mit dieser positiven Entwicklung steigt zugleich auch das Vertrauen der Verbraucher, wie eine soeben veröffentlichte Umfrage von Industrie-, Handels- und Landwirtschaftskammer deutlich veranschaulicht.

Der Index des Verbrauchervertrauens lag im September mit 95 um ganze 30 Punkte über dem Wert vom Juni dieses Jahres. Die Erwartungen für die wirtschaftlichen Aussichten des eigenen Haushalts stiegen in diesem Zeitraum von 89 auf 113. Eine positive Sicht der Verbraucher ist essentiell für eine Erholung der Wirtschaft.

Nachdem schon in den letzten Monaten Bürger und Residenten Panamas ziemlich unkompliziert ein- und ausreisen konnten, wird das Land ab 12. Oktober generell geöffnet. Einzige temporäre Einschränkung ist die Notwendigkeit der Vorlage eines aktuellen Testzertifikats oder das Absolvieren eines Schnelltests direkt bei Einreise.

In vielen anderen Regionen der Welt, einschließlich Europa, werden hingegen ansteigende Infektionszahlen registriert und entsprechende Massnahmen angeordnet.

„Maskenpflicht in München“, „Lockdown in Madrid“, „Zahlen in London schießen in die Höhe“ – alles Orte, wo man unlängst noch den Kopf geschüttelt hat, wenn man so etwas zum Beispiel aus Panama gehört hat. Und überall dort kommt demnächst noch die alljährliche Grippe hinzu.

Gemäß einem desinformativen Youtube-Beitrag, den ich mir gestern teilweise angeschaut habe, waren die hiesigen Infektionszahlen im Juli und August darauf zurückzuführen, dass wir hier ja kalendarischen Winter haben, also ohnehin Grippezeit herrscht. Der gleiche Sprecher empfand es auch als „Wahnsinn“, dass bei der Einfahrt in eine Großmarkthalle die Fahrzeuge desinfiziert und die Temperatur der Insassen gemessen wurde.

Höchste Zeit, dass die Hysterie auf allen Seiten zu Ende geht und Normalität einzieht.

Willkommen in Panama.

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Zahlen werden besser – Lage entspannt sich

In den letzten Tagen waren die Neuinfektionen deutlich unter 1.000, was nicht auf weniger Tests, sondern eine niedrigere Infektionstrate zurückzuführen war, 16% statt 38. Ist dies das langersehnte Ende der Epidemie hier im Land und wie schnell wird die Wirtschaft wieder hochfahren können?

In Sachen Korruption hat die spanische Ermittlungsbehörde sich eine in Panama aktive Baufirma vorgenommen und herausgefunden, dass während der Amtszeit von Präsident Martinelli von allen staatlichen Aufträgen 10% über einen Rechtsanwalt und Scheinfirmen abzugeben waren. Selbst noch nicht abgeschlossene oder abgerechnete Aufträge aus der Zeit der vorhergegangenen Präsidentschaft von Martin Torrijos wurden mit einem solchen Zuschlag beauflagt. Insgesamt hat die spanische FCC demnach wohl 43 Mio. USD mehr gezahlt, als die Volumina der Staatsaufträge betrug.

Mehr dazu: https://www.prensa.com/impresa/panorama/dinero-de-la-coima-gastado-en-lujosos-inmuebles-en-panama/

Um einen Eindruck vom Gesamtvolumen der in der Ära Martinelli vereinnahmten Bestechungsgelder zu bekommen, muss man zu dieser Zahl noch die der brasilianischen Firma Odebrecht addieren, eines Großauftragnehmers, dessen Geschäftsleitung schon in Brasilien einsitzt.

Wir werden am Montag für 3 Wochen nach Deutschland reisen und sind gespannt, wie der Alltag dort aussieht.

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Neu: #asocialmedia

Fast 2 Stunden habe ich mir gestern den Stream einer Veranstaltung angeschaut, bei der aktiv praktizierende Ärzte über ihre Erfahrungen in der Behandlung von CoVid-19 berichtet haben.

https://lbry.tv/@GeekforTruth:c/American-Doctors-Address-COVID-19-Misinformation:4

Die Ergebnisse beim Einsatz von Hydroxychloroquine (HCQ), selbst bei fragilen Patienten in Pflegeheimen, sind absolut beeindruckend. Wie einer dieser Praktiker treffend bemerkt: der frühzeitige und breite Einsatz dieses Medikaments hätte allein in den USA zehntausende Leben gerettet. Zur Situation in Panama habe ich hier schon geschrieben.

Die Politisierung solcher rein medizinischen Sachverhalte ist erschreckend: den derart erfolgreich praktizierenden Ärzten wird von den verschiedenen Gesundheitsbürokratien mit Ermittlungen und sogar dem Entzug der Zulassung gedroht.

Das führt zu der perversen Situation, dass viele Mediziner diese Medikamente für sich selbst und ihre Familie beschaffen, nicht aber ihren Patienten verabreichen dürfen.

Wird aber noch besser: heute früh konnte man feststellen, dass die Videos der Veranstaltung bei Facebook und Youtube gelöscht sind, in Google nicht mehr gefunden werden und dass darauf Bezug nehmende Twitter-Feeds blockiert sind.

Anmaßung und Zensur im ganz großen Stil.

Selbsternannte Faktenchecker der Social Media Unternehmen wissen anscheinend besser, was für CoVid-19-Patienten hilfreich ist, als die täglich damit befassten Ärzte! Sie sollten in #AsocialMedia umbenannt werden.

Auf diese Weise wird potentiell lebensrettende Information unterdrückt, alle damit befassten Unternehmen und Personen haben Blut an ihren Händen.

Wer ist schuld? President Trump natürlich. Hätte er im März HCQ verdammt, statt es zu empfehlen, hätte es einen Run auf dieses Medikament gegeben, Erfolgsmeldungen allerorten.

Ich hoffe und wünsche, dass in nachfolgenden Sammelklagen Facebook, Google und Twitter dafür in Grund und Boden prozessiert werden.

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Wo steht Panama bei CoVid-19?

Mit den täglich neu erfassten Zahlen kann man eine Menge jonglieren und immer wieder neue Einsichten gewinnen, korrekte oder unbegründete. Entscheidend ist meines Erachtens, wie viele Tote es gegeben hat, bezogen auf die Einwohnerzahl eines Landes. Klar ist dabei durchaus, dass eine Anzahl der Todesfälle mit und nicht wegen Corona stirbt. Das sind aber die Unschärfen jeder Statistik mit nicht eindeutiger Datenlage.

Dieses Bild zeigt die Todesfälle pro 1.000.000 Einwohner:

Trauriger Spitzenreiter weltweit, mit großem Abstand zum Zweitplatzierten, ist Belgien, gefolgt von 5 weiteren europäischen Ländern. Die USA belegen Platz 7.

Panama folgt, direkt hinter der Schweiz, an 17. Stelle, Nummer 6 in Lateinamerika. Erfreulich ist, dass Deutschland erst deutlich weiter hinten gelistet ist.

Gespannt bin ich jetzt schon auf die Statistik, die uns nach der Pandemie die Rangfolge in der Wirtschaftserholung zeigen wird.

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