Ein Stück erschwinglicher Luxus

Nicht nur meine Lieblingsregion in Panama ist die Inselgruppe der Las Perlas, die Perleninseln, im Golf von Panana und nur 30 Minuten per Flugzeug, 90 Minuten per Expressfähre und wenige Stunden per Segelboot von der quirligen Hauptstadt entfernt. Was sich dort auftut, ist eine ganz andere, eine maritime Welt.

Quelle: paoloruffini.com

Nur wenige der mehr als 200 Inseln sind bewohnt, deren Bewohner leben von Fischfang und Tourismus. Einige Sandbänke tauchen nur bei Ebbe auf, verschwinden wieder mit dem Ansteigen der Gezeiten.

Ganzjährig ein Paradies für Segler und Schnorchler, tummeln sich von Juli bis Oktober hier ein paar Hundert Buckelwale, bringen ihre Jungen zur Welt, ziehen sie auf, machen sie fit für die Rückreise in Richtung Antarktis.

Quelle: pinterest.com

Die beliebteste und belebteste Insel der Gruppe ist Isla Contadora, wo die Spanier im 16. Jahrhundert die von Einheimischen aus der Tiefe geholten Perlen für den Transport ins Mutterland verpackten und der Buchhalter, el contador, genau Buch über die Schätze führte.

Im 20. Jahrhundert ließen sich wohlhabende Hauptstädter ihr Wochenend-Refugium auf Isla Contadora bauen und auch ausländische Prominente kamen hinzu. Immer wieder war die Insel Treffpunkt von Staatsmännern für mehr oder weniger geheime Treffen und Absprachen.

Isla Contadora hat sieben traumhafte Strände, einer davon ist der einzige offizielle Nudistenstrand im katholischen Panama.

Unmittelbar hinter der ersten Grundstücksreihe und 30 Meter über dem Meer entsteht derzeit Cacique Village, ein kleines Ressort zwischen alten Bäumen, mit 11 Duplexgebäuden, die aus je einer 2- und 3-geschossigen Villa mit 200 m² Wohnfläche bestehen.

Einige der 3-geschossigen Villas werden nun in einem Teileigentumsmodell unter der Marke LiBERTADO507 vermarktet. Neben drei Schlafräumen mit Bädern im Erdgeschoss nimmt ein großzügiger Wohnbereich mit Küche und Freifläche die gesamte obere Etage ein. Im Untergeschoss (90 m²) verfügt jede der voll ausgestatteten LiBERTADO507 Villen über 6 belüftete Depositboxen, damit die Besitzer persönliche Dinge, wie Sportgeräte oder Kunst während ihrer Abwesenheit sicher unterbringen können.

Quelle: Cacique Village

Krönung ist jedoch die geräumige Dachterasse im Grünen, mit 96 m² Fläche, Blick auf Meer und Nachbarinseln, unverbaubar natürlich. Der feinsandige Strand ist weniger als 100 Meter entfernt. Im Bild fehlt die Dachterrasse.

Ein solches Objekt auf Panamas nachgefragtester Pazifikinsel wird in einem Teileigentumsmodell für 6 Besitzer angeboten, stellt ein überaus attraktives Investment mit Wertsteigerungspotential dar. Als Dividende gibt es Jahr für Jahr 8 Wochen Nutzung für family & friends.

Alle Details sind hier: www.libertado507.com

56 Nächte in einer bezüglich Lage, Größe und Komfort vergleichbaren Hotelsuite dürften mit über $1.000 pro Nacht zu Buche schlagen, was einer Dividende von ca. 30% auf den Einsatz in Höhe von $165.000 entspricht.

Wer seine Teilzeit-Villa als Hauptquartier einer Panama Corporation nutzt, kann das Investment in wenigen Jahren aus legaler Steuereinsparung refinanzieren. Wie das geht, steht hier. (pdf download)

Auch wer nur einige Wochen im Jahr die Tropen genießen will, hat damit ein komfortables Dauerquartier und den perfekten Ausgangspunkt, um Lateinamerika und die Karibik zu bereisen. Oder es ist der erste Schritt zur späteren Auswanderung.

Bauherr des Ressorts ist ein deutscher Unternehmer der seit 20 Jahren in Panama lebt und auf Isla Contadora ein populäres Hotel und Restaurant betreibt.

Kauf der Villa wird über Keller Williams, eine der großen internationalen Immobilienfirmen und deren deutschen Makler realisiert.

Das Teileigentumsprojekt wird von der Luckxus Promotions S.A. mit einer spezialisierten Anwaltskanzlei umgesetzt.

Ausführliche Information findest Du hier: www.libertado507.com

Bis bald, auf Isla Contadora, Panama Pazifik.

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„Ein Bier, das nicht getrunken wird, …

… hat seinen Beruf verfehlt“, ebenso wie ein Blog, das nicht gelesen wird.

Seit 2012 sind knapp 600 Posts sowie 4 eBooks entstanden und es hat sich eine ansehnliche Gruppe von Stammlesern gebildet, von denen einige schon hier leben, erste Schritte getan, oder einfach ihre Sicht erweitert haben. Damit bin ich zufrieden, danke allen Stamm- und Gelegenheitslesern. Nicht ganz zufrieden bin ich mit der Wachstumsrate von Besuchern und Followern. Dafür bitte ich um Eure Unterstützung.

Teilt den Link http://www.besserpanama.com mit Euren Lesern, Followern, Freunden und Bekannten. Insbesondere natürlich mit denen, die affin sind für andere Länder, für Reisen, für Auswandern, für mehr persönliche Freiheit, Geopolitik oder diversifiziertes Investieren.

Teilt diese Ressource mit Euren Freunden und Bekannten, profiliert Euch damit selbst als jemand, der nützliche Empfehlungen gibt.

Ich verspreche im Gegenzug noch mehr aktuelle Artikel und stets gratis Zugriff auf die eBooks der edition besserpanama.

Außer authentischen Einblicken in den Alltag eines Expats und seines Gastlandes gibt es hier grundsätzliche Beiträge zum Thema Auswandern, die auch für andere Destinationen gültig sind. Dabei setze ich auf einige bewährte Grundregeln, deren Befolgung viel Geld und Nerven spart.

Nicht neutral bin ich sicherlich in meiner Sicht auf Panama, als ziemlich perfekte Destination für Leute die ihre Heimat mit unterschiedlichster Motivation verlassen wollen, sei es, um sich zur Ruhe zu setzen oder einen Neustart zu wagen. Wenn es konkrete Anforderungen gibt, empfehle ich Unternehmer, die darauf spezialisiert sind.

Nicht neutral bin ich auch bei der Vorstellung von Projekten, die unter

  • LUCKXUS, für hochwertige Villas und Luxusressorts
  • OCEANVIEW42, für Teileigentum an Strandapartments
  • LiBERTADO, für ein Leben frei von Steuerbürokratie

vermarktet werden. Information zu allen Themen gibt es hier, für Dich und Deine Freunde.

Und jetzt schon mal Danke für Deine Loyalität zu meinem Blog und Deine Unterstützung bei der Ausweitung des Leserkreises.

„0% Steuern zahlen finde ich superschwierig“

Diese Aussage fiel in einem Gespräch zweier Steuerberater, die sich in einem youtube-Video über den staatenlosen Lebensstil ausgetauscht und die steuerlichen Konsequenzen für Auswanderer diskutiert haben.

Eine interessante und informative, teils aber auch abschreckende Darbietung, die meinen Grundsatz bestätigt, Berater aller Art ausschließlich als letzte Instanz zur Bestätigung meines eigenen Konzepts zu nutzen.

Das habe ich in 2008 so gemacht, mich über die Jahre immer mal wieder mit dem Thema befasst, mit Interessenten geredet und in diesem Blog auch darüber geschrieben.

Ich will deshalb noch einmal die wenigen, aus meiner Sicht wichtigen, Grundregeln darstellen:

  • Auswandern ist optimieren, nicht davonlaufen
  • Steueroptimierung heisst ultimativ, legal keiner Finanzverwaltung mehr berichten zu müssen. Das bedeutet
    • sich wirksam vollständig abzumelden
    • anderswo eine Basis aufzubauen (Residenz, Wohnung, Bank)
    • ein offshore-Business (Territorialbesteuerung) zu betreiben.
  • Keep it simple.

Zurück zur Überschrift. Wer sein Konzept auf diesen wenigen Punkten aufbaut, der zahlt 0% Steuern. Legal und einfach, statt „superschwierig“.

Ich habe das unter „Sonnig, sorglos, steuerfrei“ ausführlich aufgeschrieben, ein Geschäftsmodell vorgestellt und hier zum Gratis-Download bereitgestellt. Der Link darf geteilt werden.

Das ursprüngliche Multiflaggenkonzept (Leben in Land A, Geschäft in Land B, Vermögen in Land C usw.) mag ja ganz nett und für Milliardäre auch unverzichtbar sein. Für den durchschnittlichen Auswanderer oder Geschäftsverlagerer ist es wie mit Kanonen auf Spatzen zu schießen.

Je komplexer ein Modell ist, desto kostspieliger und fehleranfälliger ist es. Du willst Deine kostbare Zeit mit Geldverdienen und Margaritas verbringen, nicht mit der Verwaltung einer komplizierten Struktur.

Gut essen gehört dazu

Das aktuelle Beispiel Hongkong zeigt, wie schnell ein Standort obsolet werden kann, was bei komplexen Verschachtelungen den Domino-Effekt auslösen kann. Dann wird es möglicherweise „superschwierig“. Ohne komplexe Strukturen kann relativ schnell gewechselt werden.

Zur Standortwahl ist generell zu sagen, dass es die klassischen Zielländer gibt, wo die wichtigen Regeln seit Jahrzehnten unverändert gelten. Und dann gibt es die Newcomer mit temporär verlockenden Angeboten für Auslandsinvestitionen, wo aber die politische Situation jederzeit zu gravierenden Änderungen führen kann.

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Die Große Krise – was tun?

Vor genau 100 Tagen ist Sars-Covid-2 in Panama angekommen und es wird Zeit zu reflektieren, was da passiert und was es für Auswirkungen haben wird. Ganz ohne Statistik, mit Schwerpunkt auf unsere ganz persönliche Situation und Sicht, sowie die Frage

„Was würden wir beim nächsten Mal anders machen?“

Vorab: es sollte inzwischen klar sein, dass das nicht die normale alljährliche Schlechtwettergrippe ist. Hätten wir sonst hier nicht. Und wer es immer noch nicht glaubt, braucht nur die globale Ausbreitung sowie die Zahlen der weltweit Infizierten und Todesfälle zu analysieren.

Die Realität ist, wie es ein Arzt heute im Zeitungsinterview ausgedrückt hat, „… dass es auf der Welt keine Coronavirus-Experten gebe, man müsse also … bei Bedarf wirtschaftliche und gesundheitspolitische Strategien ändern. Wir lernen immer noch dazu.“

Auch wenn ich das vor einiger Zeit für übertrieben gehalten habe, diese gesundheitliche Krise, deren wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen werden unser Leben über Jahre spürbar verändern. Aber wie hat jemand in den frühen Tagen gesagt:

„Unsere Großväter wurden in den Krieg geschickt und von uns wird nur verlangt, dass wir ein paar Wochen auf der Couch sitzenbleiben.“

Klingt beruhigend, aber inzwischen sieht es so aus, als ob auf der Couch sitzen nicht reichen wird.

Fakt ist, dass keiner von uns in seinem Leben eine ernsthafte Krise erlebt hat, die über den persönlichen Rahmen hinausging. Das ist eine neue Situation, die man einfach zu ignorieren und auszusitzen versucht, was aber nach 100 Tagen nicht mehr so leichtfällt.

Wie haben wir das bisher überstanden und war es richtig hierzubleiben?

In vorangegangenen Posts habe ich ja einiges zur Situation vor Ort geschrieben. In dieser weltweit unübersichtlichen und angespannten Situation ist die Homebase für uns ohne jeden Zweifel der bestmögliche Standort.

Zu Hause sein, alles zur Hand haben, ganztägig die Meeresbrise inhalieren und den Ausblick über den Ozean genießen (Lage, Lage, Lage!), mit der Umgebung und den Menschen vertraut sein – das ist unter den gegebenen Umständen schon als optimal zu bezeichnen. Natürlich gehört dazu das schnelle Internet, für Echtzeit-Information, für bequeme Kommunikation mit family & friends, und um Arbeiten zu erledigen, die schon lange auf Erledigung gewartet haben.

Quelle: paoloruffini

Auf unserem Reiseplan stand diesen Monat die chilenische Atacama-Wüste, aber derzeit irgendwo festzusitzen, ist keine verlockende Aussicht. Und die Atacama geht nicht weg.

Angesichts aktuell ansteigender Infiziertenzahlen wurde gestern informiert, dass Panama seine Flughäfen nicht vor dem 23. Juli für den internationalen Passagierflugverkehr wiedereröffnet. Ansteigende Zahlen und Verlängerung von Maßnahmen sind aber nicht Panama-spezifisch.

Gerade hat Australien bekanntgegeben, dass man bis Jahresende keine ausländischen Reisenden ins Land lassen will und das über-liberale Kalifornien hat Maskenpflicht eingeführt.

Was also tun?

Als erstes muss der Realität ins Auge geschaut und über längere Zeit mit mehr oder weniger strikten Beschränkungen gerechnet werden. Egal wo. Umso besser wenn es anders kommen sollte.

Als zweites muss jeder unbedingt dafür sorgen, nicht selbst in den Statistiken als Infektionsfall, oder noch schlechter, aufzutauchen. Dazu habe ich hier Tipps gegeben.

Drittens: die Zeit nutzen und das Leben danach vorbereiten, das definitiv anders aussehen wird. Die aktuellen Unruhen in vielen Ländern sind nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was sich in einer langandauernden ökonomischen Krise zu harten Verteilungskämpfen zuspitzen kann.

So wie sich CHAZ in Seattle in nur einer Nacht etabliert hat, können die bereits Clan-dominierten Zonen in europäischen Großstädten über Nacht zu exterritorialen Gebieten werden, im günstigen Fall unter der türkischen, im ungünstigen unter der IS-Flagge. Das Personal ist da und vorbereitet.

Und dann gibt es noch ein internationales Netzwerk, dass in Schwarz und mit roten Fahnen auftritt, satt finanziert ist, Sympathisanten in den Parlamenten und in Deutschland bis in Landesverfassungsgerichte hat. Parallel gibt der Staat partiell sein Gewaltmonopol auf.

Wer wird mit diesem Posting eigentlich angesprochen?

Das sind die Nix-wie-wegs, die schon immer auf dem Sprung waren, aber noch mehr Information brauchen, um eine Entscheidung zu treffen oder die schon getroffene Entscheidung vorziehen wollen. Im Normalfall war das für die meisten nur ein Gedankenexperiment, eine intellektuelle Übung, ohne wirklich Ernst machen zu wollen. Das ändert sich gerade.

Das sind die Alles-wird-anders, deren Lebenssituation sich drastisch zu verändern beginnt. Das ist die wohl schwerste Rolle, unter zunehmendem Druck etwas ganz Neues denken und umsetzen zu müssen. Umso wichtiger ist es, die Situation nicht als Bedrohung, sondern als Chance zu begreifen: „Eigentlich wollte ich schon lange anders leben.“ Das hilft auch, wenn Auswandern nicht das Thema ist.

Und es ist für die PlanB-ler, deren Welt noch in Ordnung ist, die aber bei Verschlechterung gerüstet sein wollen. Das ist die komfortabelste Situation, weil es keinen Druck gibt, man in Ruhe planen und verfeinern kann.

Egal, zu welcher Kategorie Du gehörst: den Lebensmittelpunkt verlagern ist sorgfältig geplante Optimierung, nicht hektisches Kofferpacken.

Früher war Auswandern meist ein Abschied für immer. Das ist vorbei. Weiter als eine Tagesreise ist heute kein Ort der Welt entfernt. Nicht mehr als einen Mausklick entfernt ist heute der Kontakt mit Familie, Freunden und Geschäftspartnern. Das Internet macht uns räumlich wie zeitlich flexibel, Kreditkarte und ATM finanziell unabhängig. Es ist fast egal, ob wir ins Nachbardorf oder ans andere Ende der Welt ziehen. Normalerweise.

Unsere Kriterien für die neue Destination Panama, vor 12 Jahren, waren ja sehr überschaubar:

„Jeden Tag des Jahres, noch um Mitternacht, leicht bekleidet im Freien sitzend, ein Glas Rotwein trinken können.“

Zugegeben, dass wir schon damals neben diesen Hauptkriterien auch einige weniger wichtige Punkte einbezogen haben. Einfacher wird es heute nicht werden.

Ganz im Ernst, die entscheidenden Kriterien sind ja auch eher Klima und Abwesenheit wiederkehrender Naturkatastrophen sowie insgesamt höhere Lebensqualität. Letzteres ist vielschichtig und subjektiv.

Panama war für uns die ideale Wahl, die wir getroffen hatten, ohne vor Ort gewesen zu sein. Nach mehr als einem Jahrzehnt guten Lebens, haben wir beschlossen, die Pandemie auch hier zu überstehen und zu beobachten, wie das Land diesselbe und den Wiederanlauf bewerkstelligt. Da sind wir jetzt mittendrin. Viele meinen, dass die eingeleiteten Schutzmassnahmen zu rigoros gewesen seien und es stehen höchstrichterliche Entscheidungen hinsichtlich deren Verfassungsmäßigkeit ins Haus.

Danach? Mit dem Kanaltransit hat Panama eine stabile Einnahmequelle, ebenso sollte auch die Kupfermine schnell wieder Steuereinnahmen liefern. Große Infrastrukturprojekte waren unterwegs, die zügig wieder aufgenommen werden können. Trotzdem wird es Arbeitsplatzverluste geben und es ist abzuwarten, wie sich das Defizit im Staatshaushalt auswirken wird.

Das ist ein wichtiger Punkt. Jetzt seinen Lebensunterhalt im Tagesgeschäft verdienen zu müssen, wird ziemlich fatal sein.

Wie viel besser ist es doch beispielsweise, einem deutschen Hersteller den Zugang zu Großabnehmern hier und weltweit geöffnet zu haben, von da an nur noch Provision für die selbstlaufenden Geschäfte zu kassieren. Im Detail ist das hier beschrieben und passt am besten für die Alles-wird-anders-Kategorie.

Für den gutsituierten Plan-B-ler, der es langsam angehen will, gibt es hier umfassende Information und ein attraktives Komplettpaket.

Egal, was der Plan ist: Viel Erfolg und bleibt gesund.

Ausblick: Panama nach der Krise

Ja, die Coronakrise fordert nicht nur Menschenleben, sondern bringt manche auch um den Verstand, ganz ohne infiziert zu sein. Und so sieht das aus:

Ganz zu Beginn der Corona-Pandemie gab es Hochrechnungen ehemals renommierter epidemiologischer Institutionen, Imperial College London, die für die USA 2,2 Mio. und für Großbritannien 500.000 Todesopfer prognostizierten.

Quelle: motherjones.com

Auf Basis dieser Zahlen musste Panama mit ca. 25.000 Toten rechnen. Das ist mehr, als sonst in einem ganzen Jahr versterben und das innerhalb weniger Monate. Mit massiven, langandauernden Einschränkungen hätte man das bestenfalls auf ca. 2.000 bringen können. Und selbst dafür ist das Land, insbesondere was die notwendige Intensivmedizin betrifft, nicht gerüstet. Kein Land ist in der Lage, solche Zahlen verträglich zu meistern.

Was war zu tun? Panama entschied sich, diese Warnungen ernst zu nehmen und setzte zügig einen Katalog von strikten Massnahmen in Kraft, so wie ich das von einer funktionierenden Administration auch erwarte. Und genau so habe ich das in diesem Blog bewertet und kommuniziert.

Natürlich sind strikte Ausgangsbeschränkungen, Alkoholverbot usw. keine Spaßveranstaltungen. Und natürlich kann man alle möglichen Dinge dabei auch kritisieren. Wie beim Fußball, wo es ja auch Tausende Schiedsrichter auf der Tribüne gibt, die natürlich alles ganz anders gepfiffen hätten.

Geschenkt. Was mich jedoch massiv stört, ist diese leider typisch deutsche Großkotzigkeit mit der einige Expats, also Leute, die gut und gern hier gelebt haben, das Land sofort und für alle Zeit lauthals als Polizeistaat disqualifizieren.

Auf die Frage, wohin man denn jetzt mit dem vermeintlichen Ausfall von Panama als Ziel ausweichen könnte, werden dann Länder vorgeschlagen, die jedermann mit Verstand schon vor der Krise aus guten Gründen nicht auf seiner Liste hatte. Glaubt jemand, dass sich die Lage dort, infolge der Coronakrise verbessern würde? Das Gegenteil wird der Fall sein.

Wo steht Panama heute?

Das Imperial College hatte seine Prognose inzwischen auf 1/10 korrigiert, was für Panama immer noch 2.500 Opfer wären. In der Realität sind wir gerade bei 400.

Panama hat 95 Tote pro 1 Million Einwohner. Schweden, Vorbild aller Freiheitsfanatiker, hat 460 Tote. Musterschüler Deutschland hat 105.

Profi-Tipp: Freiheit nützt nichts wenn man mausetot ist. Vor der nächsten Pandemie also besser nach Panama auswandern.

Übrigens, ein Polizeistaat ist in meinen Augen, wenn man beim Hochhalten des Grundgesetzes abtransportiert und erkennungsdienstlich behandelt wird.

Zurück nach Panama: Wir sind in Phase 2 des Wiederanlaufs und das geht mit einigen Problemen einher, nicht unerwartet.

Im Gegensatz zu den eingangs erwähnten „Polizeistaat“-Flüchtlingen gibt es genug Großinvestoren, die es nicht erwarten können, ihre Panama-Projekte zu starten. Gute Aussichten also.

P.S. Wer Corona überlebt hat, hat gute Chancen, 100 zu werden. Hier ist mein Plan.

Sonnig, sorglos, steuerfrei

Unter diesem Titel findet man hier ein eBook aus meiner edition besserpanama. Und darum geht es:

Du willst schon lange dein Leben komplett ändern, hast aber noch nicht das richtige Rezept gefunden? Du hättest gern

  • tropischen Lebensstil
  • stabiles Einkommen
  • keinerlei Steuerbürokratie 

und denkst, dass dies zusammen legal nicht zu haben ist? Falsch.

Vor Dir liegt eine komplette Anleitung zum Handeln.“

Die dann folgenden Kapitelüberschriften sind:

  • Persönliche Freiheit beginnt bei jedem selbst
  • Ohne Überwachung und Zensur digital kommunizieren
  • Finanzielle Unabhängigkeit …
  • Keiner Finanzverwaltung legal Rechenschaft schuldig sein …
  • Staat, Individuum und persönliche Freiheit
  • Globaler Standortwettbewerb
  • Unternehmer in eigener Sache
  • Welches Geschäft?
  • Welches Land?
  • Was kostet der Start?
  • Sprachbarriere?
  • Aus meinem Blog

Nun ja, wird der eine oder andere Leser jetzt denken, „ein Posting mit product placement, um ein Büchlein für €9,95 zu verkaufen. Nicht mit mir.“

Glückwunsch, gut aufgepasst und da sowieso niemand auf meinen Trick hereinfällt, gibt es das eBook „Sonnig, sorglos, steuerfrei“ aus der edition besserpanama hier und heute umsonst. Für jeden, der bis hierher gelesen hat.

Viel Spaß.

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Abwarten und vorausdenken

Die Zahlen von gestern abend waren so, dass ich keine Lust zum Bloggen hatte. Hier sind sie:

Quelle: panamaamerica.com.pa

Es bedeutet, dass der Anstieg leicht zu- statt abgenommen hat, was mir als Verkünder guter Nachrichten natürlich nicht gefallen kann. Andererseits habe ich vor wenigen Tagen geschrieben, dass wir wohl einige Tage auf dem erreichten Niveau verharren werden, bevor es aufwärts- bzw. abwärts geht mit den Neuzugängen an Infektionsfällen.

An Diskussionen, ob die eingeleiteten Maßnahmen richtig sind, beteilige ich mich nicht. Was heute als vorbildlich gilt, kann morgen schon wieder anders aussehen. Keiner hat das perfekte Rezept. Das Vorbild Singapore meldet gerade heute, dass man nun doch in eine Art lock-down wechseln wird.

Alle fahren in dieser Krise auf Sicht: Staaten, Unternehmen, Bürger. Und der gesundheitlichen Krise folgt auf dem Schritt eine wirtschaftliche, eine Finanz- und möglicherweise eine gesellschaftliche Krise, die sich in jedem Land unterschiedlich zeigen und auswirken werden.

Gestern habe ich eine Meinung gelesen, die Panama wegen der derzeit strikten Regelungen schon als künftigen Polizeistaat sieht, nicht mehr als Auswanderungsziel. Grober Unfug.

Meine Prognose ist, dass Panama die Krise wirtschaftlich und gesellschaftlich besser überstehen wird, als viele andere:

Der gesellschaftliche Zusammenhalt beruht auf dem verwurzelten und ausgeprägten Familiensinn.

Die Wirtschaft basiert auf Logistik- und Finanzdienstleistungen, Landwirtschaft, Bergbau und auch Tourismus. Dabei wird man Einschnitte sehen, aber diese Branchen werden schneller wieder funktionieren, als man komplexe Lieferketten in Autoindustrie oder Maschinenbau wieder in Gang setzen kann.

Aber es geht noch weiter: schon jetzt wird in Europa nach mehr Steuern und Vermögensabgaben gerufen, die Krise zum Durchpeitschen grüner Wirtschaftsmodelle und für tiefgehende staatliche Eingriffe genutzt.

Mit dieser Entwicklung werden noch mehr Leistungsträger ihr Heil in der Flucht suchen oder zumindest einen Plan B etablieren wollen. Glücklich, wer das schon getan hat, denn mittels Wegzugsbesteuerung wird versucht werden, diese unabkömmlichen Finanzierer im Land zu halten.

Auch ob Panama weiterhin Offshore-Einkommen unversteuert lassen kann und ob Deutschland nicht Steuerpflicht an Staatsbürgerschaft bindet, ist offen und würde natürlich Konsequenzen für jede Zukunftsplanung haben. Aber wie ich schon immer sage: man wandert aus für mehr Freiheit und nicht für weniger Steuern. Wenn beides zusammengeht, dann ist es eben so. Zwinkersmiley.

Mit der Kombination aus dem Libertado– und Oceanview42-Konzept arbeitet mein Lifestyle-Unternehmen Luckxus Promotions gerade an einem aktualisierten schlüsselfertigen Konzept für die genannte Zielgruppe und dank Ausgangssperre gibt es genügend Zeit dafür.

Bereit für LiBERTADO RESORT? Koffer packen!

Zum Projekt LiBERTADO habe ich ja schon hier und hier geschrieben und möglicherweise den einen oder anderen neugierig gemacht. Zeit also, Nägel mit Köpfen zu machen.

Hier liegt Teil 1 LiBERTADO RESORT bereit zum Download und Teilen, kostenfrei.

Teil 2 LiBERTADO PARK folgt dann bis Jahresende. Versprochen.

Brücken und Chancen

Vor drei Tagen ist die Puente Atlantico eröffnet worden, die nun als neues Wahrzeichen stolz die aus dem Karibischen Meer in den Panamakanal einfahrenden Schiffe begrüßt.

Gleichzeitig erschließt sie die Costa Abajo, also die Untere Küste, die sich von Colon bis Bocas del Toro erstreckt – 250 km weitgehend unberührter Karibikstrand!

Erst drei Jahre ist es her, dass 3 km entfernt die großen neuen Schleusen in Betrieb genommen wurden. Ein Großprojekt folgt dem anderen. So ist es, in einem Land zu leben, das sich dynamisch und positiv entwickelt.

Quelle: acp.com

Mit dem Abschluss der Brückenkonstruktion auf der Atlantikseite hat auf der Pazifikseite schon der Bau der nächsten Kanalbrücke Nr. 4 sowie der 6-spurige Ausbau der Autostraße in Richtung Coronado begonnen. Es ist unglaublich, was hier in Sachen Infrastruktur passiert.

Diese neue Brücke wird von einem chinesichen Konsortium gebaut, wie auch schon das neue Kongresszentrum. Gut und schön. Der neue Präsident hat allerdings klargestellt, dass die Kooperation mit China keinesfalls zu Lasten der strategischen Partnerschaft mit den USA gehen wird.

Die aktuellen Vorgänge in Hongkong, wie auch die Aufrüstung im Südchinesischen Meer verdeutlichen nochmals, dass die Volksrepublik China unverändert von einer kommunistischen Partei geführt wird und deren Ziele rücksichtslos verfolgt. Die Zeiten des ungebremsten Aufstiegs sind allerdings vorbei und mit schwächerem Wachstum werden in den kommenden Jahren an vielen Stellen soziale Spannungen aufbrechen.

Quelle: baltimoresun.com

Wer Hongkong für einen sicheren Hafen hielt, muss jetzt neu denken.

Mit 10 Jahren Erfahrung meine ich, dass Panama die viel bessere Lösung ist. Vor einigen Monaten hatte ich in diesem Blog schon mal das Projekt LiBERTADO angesprochen. Das Konzept ist fix und fertig, muss jetzt nur noch final gegliedert werden. Das soll in den nächsten 4 Wochen erledigt sein und wird dann in diesem Blog publiziert. Also wiederkommen.

Und noch eine Ankündigung:

Im Herbst 2020 startet hier ein spannendes Bauprojekt, für das qualifizierte und motivierte Arbeitskräfte gebraucht werden. Wer Schreiner, Tischler oder Dachdecker ist und bereit, für 3 Jahre auf einer Pazifikinsel im Golf von Panama das Startkapital für sein Leben in Panama zu verdienen, ist gern willkommen. Interesse? Bitte Mail an office(at)luckxus.com senden.

Transformation

In diesem Beitrag war ja schon eine Einführung zum Thema LiBERTADO Simply Free gegeben worden. Heute geht es weiter.

Auswandern ist ja nicht einfach eine Ortsveränderung, möglicherweise noch aus einer Laune heraus, sondern eine ziemlich einschneidende Entscheidung. In der Geschäftswelt würde man das business critical nennen. Oder kriegsentscheidend. Oder einfach verdammt wichtig.

Ich nenne es Transformation und hier sind ein paar Aspekte:

Transformiere Dein alltägliches Leben

Befreie Dich von Politik, Bürokratie und einem stressigen Umfeld, lasse Dich stattdessen in einer freien Gemeinschaft Deiner Wahl nieder, entspanne und genieße das Leben.

Transformiere Deinen persönlichen und sozialen Status

Fokussiere die gewonnne Energie auf Gesundheit von Geist und Körper, verbinde Dich mit inspirierenden Menschen und entwickle Dich weiter

Transformiere Deine Ziele

Leite aus Deiner Erfahrung eine Methodik ab, um jegliche vor Dir liegenden Herausforderungen zu meistern und teile es mit anderen. Viele Menschen, ganze Gesellschaften werden nämlich nicht ohne weiteres mit der exponentiellen Technologieentwicklung Schritt halten können.

Klingt das herausfordernd? Dann finde Deine eigene Interpretation.

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