Herzlich willkommen

Dieser Post bleibt an erster Stelle, neue Posts folgen darunter.

Du willst Deinen Traum endlich leben? Glückwunsch.

Du willst nicht Tausende Euro in Beratung stecken, komplizierte Strukturen aufsetzen, um endlich frei und ohne Steuerbürokratie leben zu können? Du bist hier richtig. 

Ich habe es genauso gemacht: Prioritäten bedacht, ein simples Konzept entwickelt, strikt auf Legalität geachtet, auf Fallstricke überprüft und dann erfolgreich implementiert. 

In meinen Posts nehme ich darauf Bezug, beschreibe es nachvollziehbar in den eBooks der edition besserpanama (hier) und kann seriöse Partner für die Umsetzung empfehlen. 

Das Konzept ist allgemeingültig, passt in vielen Ländern. Unsere Wahl und auch Empfehlung, nach mehr als 10 Jahren, ist Panama, das Land zwischen den Meeren.  

Quelle:

(C) 2012 – 2020 by Jürgen Schlenzig
Alle Rechte an den Inhalten dieses Blogs liegen ausschließlich beim Autor. Bilder aus fremden Quellen sind durch Quellenangabe gekennzeichnet.  

Ich glaube es nicht …

Nachdem vor wenigen Tagen irgendwelche Traumtänzer von Zero-Covid faseln, schlägt nun u.a. das Ifo-Institut, unter Prof. Sinn einst hochangesehen, hier mit einem No-Covid-Konzept in die gleiche Kerbe.

Selbstmord aus Angst vor dem Tod, das ist es, was sich da abzeichnet.

„Wir machen mal alles kaputt, bis auch der Virus kaputt ist.“

Problem: jedes Virus ist widerstandsfähiger als eine Gesellschaft oder gar eine Volkswirtschaft.

Ohne verlässliche Daten zur Kenntnis zu nehmen, werden immer extremere Maßnahmen beschlossen und knallhart umgesetzt, so dass wir Deutschland in nur 2 oder 3 Jahren nicht mehr wiedererkennen werden.

Familien und Freunde getrennt, Bewohner in Geimpfte und nicht-Geimpfte aufgeteilt und unterschiedlich privilegiert, das Land in grüne und andersfarbige Zonen eingeteilt, Austausch untereinander unterbunden. Spontan fällt mir da der alte Spruch „Teile und herrsche“ ein.

Das ist die Revitalisierung des Morgenthau-Plans, der vor 75 Jahren dafür sorgen sollte, dass Deutschland nie wieder auf die Beine kommt. Und das schafft jetzt nicht der ehemalige Kriegsgegner, sondern die eigene Regierung.

Rückblende: vor 30 Jahre beschließen irgendwelche UNO-Bürokraten, dass

  • die Erde momentan die ideale Durchschnittstemperatur hat
  • diese um jeden Preis konstant gehalten werden muß
  • dazu der aktuelle CO2-Gehalt in der Atmosphäre konstant gehalten werden muss.

Was für ein Schwachsinn.

Um es trotzdem durchzusetzen, wird mit dem IPCC ein Gremium gegründet, dessen Aufgabe es ist, diese steile These wissenschaftlich zu untermauern. Klingt plausibel, oder? Dumm nur, dass Wissenschaftler, die dieser These fundiert widersprechen vom IPCC totgeschwiegen und beruflich ausgegrenzt werden. Wie bei Covid-19.

Dumm auch, dass man, wie die Zeugen Jehovas, immer wieder Zeitpunkte definiert hat, wo die Katastrophe dann eintreten würde, was wiederholt nicht funktioniert hat.

Politiker und Mainstream-Medien kommen ins Boot, beten die Mär vom menschgemachten Klimawandel so oft herunter, bis auch Lieschen Müller einsieht, wie gefährlich das ist und das man Opfer bringen muß.

Regelmäßig finden sich die Auserwählten zu Klimawandel-Tagungen an exotischen Orten, wo man sich gegenseitig auf die Schultern klopft und von gewöhnlichen Volk noch mehr Verzicht verlangt, ehe man mit dem Privatjet wieder nach Hause fliegt.

Angst vor Atomkraft, Angst vor Klimawandel, Angst vor Covid-19 … immer wieder das gleiche Muster. Allerdings scheint dieses Mal die Hysterie grenzenlos zu sein – und man hat die geeigneten Mittel, um Widerspruch mit Hilfe der großen Digitalkonzerne massiv zu unterdrücken.

Die Fortsetzung von „1984“ heisst jetzt „2021“. Und (fast) alle machen mit.

Wer das lieber aus der Ferne anschauen will, findet Rat in den eBooks der edition besserpanama (hier)

Das Erdbeben von 1913 – die erste Bewährungsprobe für den Panamakanal

Autor: Monica Guardia, La Estrella de Panama, übersetzt mit http://www.DeepL.com/translator

Der Erfolg des von den Amerikanern gebauten Kanals schien gesichert, aber viele fragten sich, was passieren würde, wenn Panama einem Erdbeben zum Opfer fallen würde.

Es begann im Oktober 1913. Nachdem fast zehn Jahre lang mit dem Bau des Panamakanals begonnen worden war, schien der Erfolg des Werkes gesichert. Die Tausende von Arbeitern unter dem technischen Team der Isthmian Canal Commission hatten es geschafft, mehr als 200 Millionen Kubikmeter Erde und Gestein abzutragen, Dämme und Aufschüttungen sowie den größten künstlichen See der Welt zu bauen, die Panama-Eisenbahn zu verlegen und den Lauf des Chagres-Flusses umzuleiten. Insgesamt wurden mehr als 300 Millionen Dollar investiert, und der Bau befand sich nun in der Endphase, so dass die Strecke im folgenden Jahr eröffnet werden sollte.

Die Profis des U.S. Army Corps of Engineers hatten es geschafft, aber es gab nur ein Aber … Colonel George Goethals, der Chefingenieur des Projekts, versicherte, dass kein Erdbeben ausreichen würde, um den Kanal ernsthaft zu beeinträchtigen. Goethals argumentierte, dass das Wissen der Armee-Ingenieure und die Fortschritte bei der Herstellung von Stahlbeton für eine große Festigkeit sorgten.

Vorgeschichte

1901, nachdem die von Viscount Ferdinand de Lesseps gegründete Universal Isthmian Canal Company nach 12 Jahren das Projekt zum Bau des Kanals durch den Isthmus von Panama aufgegeben hatte, wollten die Amerikaner die große Herausforderung von den Franzosen übernehmen.

Die Regierung von Theodore Roosevelt hatte eng mit der Legislative des Kongresses zusammengearbeitet und festgelegt, dass die Wasserstraße durch Nicaragua gebaut werden sollte. Diese Route, so sagten einige Experten, sei der panamaischen Route überlegen, weil sie weniger Arbeit erfordere. Die beiden großen Seen, Nicaragua und Managua, würden als Wasserquellen dienen und Millionen von Dollar einsparen.

Die Entscheidung schien endgültig, als der französische Ingenieur Philip Bunau Varilla im Juni 1902 intervenierte. Viele werden sich an die Geschichte erinnern, wie er US-Kongressabgeordnete überzeugte, indem er von der nicaraguanischen Regierung herausgegebene Briefmarken verteilte. Die im Jahr 1900 gedruckten Briefmarken zeigten den ausbrechenden Vulkan Momotombo und lösten bei den Kongressabgeordneten, die über die Zukunft des Kanals zu entscheiden hatten, großes Erstaunen aus, zumal in den Tagen zuvor der Vulkan Mont Pelee auf der Insel Martinique ausgebrochen war, der die Stadt Saint Pierre zerstörte und mehr als 25.000 Menschen das Leben kostete. Der Vulkan Momotombo, der sich in der Nähe des Ufers des Managuasees befindet und seit 1883 ständig ausbricht, lag ganz in der Nähe der Strecke, auf der der Kanal gebaut werden sollte. Das gesamte Land Nicaragua, so erzählte Philip Bunau Varilla den Amerikanern, befinde sich in einer ununterbrochenen Linie von nicht weniger als 25 aktiven Vulkanen von Costa Rica bis Guatemala.Angesichts der Gefahr, die von Nicaragua ausging, hatte Bunau Varilla die Amerikaner davon überzeugt, dass Panama ein sichereres Land sei, und zeigte als Beweis Fotos des alten Panama-Turms, des Flachbogens und anderer Mauerwerksbauten aus der Kolonialzeit, die den Jahrhunderten getrotzt hatten.

Trotz aller Argumentation von Bunau Varilla war die Realität, dass auch Panama von einem Erdbeben erschüttert werden könnte. Historische Aufzeichnungen verzeichneten starke Bewegungen in den Jahren 1882 – berechnet mit 7,2 auf der Richterskala – und 1621 – 6,9 auf derselben Skala – laut Ingenieur PW. Chamberlain, von der American Society of Civil Engineers, bot Panama mehr Risiko für die Sicherheit des Kanals als Nicaragua. „Das Fehlen von Vulkankratern in der Nähe der Panama-Route“, so Chamberlains Bericht von 1902, „ist eine ständige Gefahrenquelle für einen Kanal, der auf der panamaischen Route gebaut wird.“ Zur Unterstützung seiner Theorie stellte Chamberlain fest: „1759 gab es in Portugal keinen aktiven Vulkan und dennoch zerstörte in jenem Jahr ein schweres Erdbeben die Stadt Lissabon vollständig. Auf der Insel Jamaika gab es keinen Vulkan, und doch erschütterte 1680 ein Erdbeben Port Royal in der Nähe von Kingston. An der Ostküste der Vereinigten Staaten gibt es keinen Vulkan, und doch wurde Charleston, South Carolina, kürzlich von einem Erdbeben heimgesucht. Es ist bekannt, dass diese Orte durch das Fehlen dieser Sicherheitsventile der Natur, den Vulkankratern, in Mitleidenschaft gezogen wurden.“

Andere Experten

Chamberlains Theorie fand jedoch nicht bei allen Experten Zustimmung, insbesondere nicht bei Professor Angelo Heilprin, einem Verteidiger der panamaischen Route, der argumentierte, dass nur „eine bestimmte Art von Erdbeben“ durch die unmittelbare Anwesenheit von Vulkanen gemildert werden könne. Kapitel VII des Berichts der Isthmian Commission on the Canal vom 30. November 1911 erkannte die Tatsache an, dass Panama einem Erdbeben zum Opfer fallen könnte: „Es ist möglich und sogar wahrscheinlich, dass einige Teile des Kanals, wie z. B. die Schleusentore, von einem Erdbeben betroffen werden könnten. Dieser Umstand kann sich durch die zufällige Kollision von Schiffen mit den Toren noch verstärken. Es ist notwendig, dieses Problem zu berücksichtigen und Kopien der Schleusentore anzufordern, um im Bedarfsfall verfügbar zu sein. Andernfalls ist es möglich, dass ein Riss offen bleibt und Wasser aus dem Kanal abfließt. Wenn sie offen bleibt, könnte der Kanal zerstört werden. Dies ist eine Möglichkeit, sollte aber nicht als Bedrohung angesehen werden. Wenn wir uns von einer ängstlichen Vorstellungskraft leiten ließen, würde nirgendwo auf der Welt ein größeres Ingenieurbauwerk in Angriff genommen werden“, schloss der Bericht, „Es ist die Meinung dieser Kommission, dass die Gefahr eines Erdbebens besteht und im Wesentlichen die gleiche für die nicaraguanische und die panamaische Route ist, und in keinem der beiden Fälle ist sie ausreichend, um den Bau des Kanals zu verhindern.“

Das Erdbeben

Am 2. Oktober 1913, gegen 23:15 Uhr, spürten die Einwohner von Panama City, dass etwas nicht stimmte. Die Erde bebte, in einer langsamen und oszillierenden Bewegung, die allmählich stärker wurde.
„Die Häuser bewegten sich, die Uhren blieben stehen und die auf den Möbeln abgestellten Gegenstände fielen zu Boden. In Panik rannten die Frauen, um ihre Kinder zu holen“, berichtete La Estrella de Panamá in ihrer Tagesausgabe vom 3. Oktober desselben Jahres. Das Beben, das später mit einer Stärke von 6,9 auf der Richterskala berechnet wurde, dauerte mit kurzen Unterbrechungen zwischen 20 und 25 Sekunden. Ein Nachbeben trat fast eine Stunde später auf und war im ganzen Land zu spüren, wenn auch mit größerer Intensität in der Provinz Los Santos, wo die Kirchen von Macaracas und Las Tablas einbrachen und viele Gebäude zerstört wurden. In Penonome starb eine Frau vor Schreck. Alle Augen waren auf die Arbeiten am Kanal gerichtet. Hatten sie Schaden genommen?

„Es sind keinerlei Schäden am Kanal entstanden“, berichtete der Chefingenieur seinen Vorgesetzten, und das bestätigte auch Präsident Belisario Porras, der sich noch am selben Tag vom Zustand der Arbeiten überzeugte.

Später wurde berichtet, dass einige Betongebäude in der Stadt und der Kanalzone Risse erlitten hatten, aber keine ernsthaften Schäden am Kanal entstanden waren. „Kein Erdbeben der Größenordnung, wie es historisch auf dem Kontinent berichtet wurde, hätte Schäden am Kanal verursacht“, sagte Goethals. Im Laufe des Monats Oktober traten viele weitere Beben auf. Am 23. Oktober trat das stärkste Nachbeben auf. Am nächsten Tag war der Kanalbagger Nr. 85 an der Reihe, um eine komplette Probefahrt durch alle Schleusen zu machen. Es war das erste Mal, dass dies gemacht wurde. Der Test war ein voller Erfolg.

* * * * * * * * *

Mehr über Panama, Auswandern und Optimierung hier in der edition besserpanama

„Sapphira“ auf dem Weg nach Galveston

Eines der Praktika, die ich während des Studiums absolvierte, fand auf der Warnow-Werft in Warnemünde statt. Wir waren dort als Hilfsarbeiter beim Bau eines 10.000-Tonnen-Frachters eingesetzt. Das hatte nichts mit dem Studienfach zu tun, war aber eine willkommene Abwechslung. Uns kam der Kahn damals riesig vor.

Die Sapphira, ein Rohöltanker, hat nicht 10.000 t BRT, sondern 149.876 t DWT, was man grob sicher mit den damals verwendeten Bruttoregistertonnen vergleichen kann. Was für ein Sprung!

Ich sehe in marinetraffic.com nicht, woher das Schiff kommt, aber wohin es fährt: Galveston, Texas, am Golf von Mexico. Eine Autostunde südlich von Houston, dem Zentrum der Energiewirtschaft der USA, oder eher der Welt.

Galveston ist ein beliebter Badeort für die Großstädter, der 1900 durch einen Hurricane und die 17 ft hohe Flutwelle weitgehend zerstört wurde. Seitdem soll der Seawall die Stadt schützen, genau 17 ft hoch.

Strandhäuser stehen überwiegend auf beeindruckend hohen stabilen Stelzen, um auch eine Jahrhundert-Flut zu überstehen und dort, in Galveston, habe ich erstmals mit Speck umwickelte King Prawn genossen.

Texas eben.

Quelle: homeaway.com

Bacon-Wrapped Prawns - Tomorrow's Fish
Quelle: tomorrowsfisch.com.au

Auf dem Weg von Houston nach Galveston kommt man beim Johnson Space Center vorbei, bekannt durch den Hilferuf aus der Apollo-Kapsel.

Wer von Galveston westlich an Houston vorbeifährt, passiert Texas City und eine endlose Reihe von Anlagen der erdöl-verarbeitenden Industrie.

Marathon Petroleum alleges BP didn't disclose Texas City ...
Quelle: petroglobalnews.com

Und damit sind wir wieder bei der Sapphira angelangt, deren Fracht am 22. Januar in einer der texanischen Raffinerien landen, zu Benzin, Diesel, Dünger, Plastik usw, verarbeitet wird.

Ein Luxusproblem

Während ich kopfschüttelnd die Schlagzeilen der deutschen Presse lese, ist Panama mitten im Wiedereröffnungsprozess. Dabei schien über lange Zeit das Gesundheitsministerium den Ton anzugeben, inzwischen scheint aber wieder mehr gesunder Menschenverstand einzuziehen.

„Viel Köche verderben den Brei“ heißt es ja und hier sind die Köche der Präsident und sein Stab, das Gesundheitsministerium und nun noch die Zivilschutzbehörde. Das geht schon seit einigen Wochen nicht gut.

Hier ein Kommentar aus La Prensa:

Das Nationale System für Zivilschutz (Sinaproc) hat einseitig beschlossen, einige Strände des Landes geschlossen zu halten. Und das, obwohl ihre teilweise Öffnung an Wochentagen von den Behörden genehmigt worden wäre. Die Besorgnis von Sinaproc ist verständlich, obwohl das Anbringen von roten Flaggen an Stränden aus gesundheitlichen Gründen etwas ist, das von anderen Stellen entschieden werden sollte. Das Verbot der Nutzung von Stränden hat die Gemüter erhitzt, da eine solche Ankündigung nicht nur Abscheu, sondern auch Verwirrung hervorruft, denn in dieser Frage gab es innerhalb weniger Tage sowohl Fortschritte als auch Rückschläge, die ein solches Maß an Verwirrung erzeugten, dass wir nicht mehr wissen, wem wir glauben sollen. Diese Entscheidungen müssen koordiniert und über einen einzigen Kanal kommuniziert werden, da eine Maßnahme der Einschränkung, die von fünf oder zehn Beamten erklärt wird, die obendrein nicht koordiniert sind, unweigerlich zu fünf oder zehn – in vielen Fällen unterschiedlichen – Versionen desselben Ereignisses führen wird, da die Botschaft mit jeder gegebenen Version verzerrt wird, weit davon entfernt, Klarheit zu schaffen. Nach zehn Monaten Pressemitteilungen und Pressekonferenzen sollte man meinen, dass all dies verstanden und überwunden worden wäre, aber jeden Tag sehen wir die gleichen Leute mit den gleichen Verstrickungen. Und jetzt kommt Sinaproc hinzu. Ehrlich gesagt, gibt es dafür keine Lösung. Es ist einfacher, von vorne anzufangen, als so viel Inkompetenz zu beheben.“ Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Das Gute dabei ist, dass man sich aus den widersprüchlichen Regelungen die passende aussuchen kann und nicht damit rechnen muss, dass irgendetwas strikt durchgesetzt wird. Tranquilo eben.

Du willst mehr über Panama wissen? Dann empfehle ich einen Besuch meines Buchladens. Hier.

„Marvel Crane“ unterwegs nach Japan …

wo sie am 27. Januar, nach 4 Wochen Fahrtzeit, eintreffen soll. Ihre eiskalte Fracht (-160°C) hat sie in Lake Charles an der Golfküste Louisianas aufgenommen.

What kind of ship is this?

MARVEL CRANE (IMO: 9770438) is a LNG Tanker that was built in 2019 (2 years ago) and is sailing under the flag of Singapore. It’s carrying capacity is 97794 t DWT and her current draught is reported to be 11.5 meters. Her length overall (LOA) is 297.5 meters and her width is 49 meters.

„Budapest Express“ aus Busan, Korea …

hat den Pazifiktransit abgeschlossen und fährt in den Panamakanal ein.

What kind of ship is this?

BUDAPEST EXPRESS (IMO: 9450430) is a Container Ship that was built in 2010 (11 years ago) and is sailing under the flag of Germany.It’s carrying capacity is 8600 TEU and her current draught is reported to be 13.4 meters. Her length overall (LOA) is 335.47 meters and her width is 42.94 meters.

Wikipedia: Hapag-Lloyd setzte Ende 2013 151 Containerschiffe ein, davon waren 57 eigene Schiffe, 7 geleast und 87 gechartert. Die Gesamtkapazität der Schiffe betrug 729.000 TEU.[37] Ende 2015 waren es 175 Schiffe mit einer Kapazität von 966.000 TEU, die Containerkapazität insgesamt lag bei 1.564.000 TEU (1. Januar – 30. September 2015).[38] Ende 2019 verfügte Hapag-Lloyd über 239 Schiffe, 112 eigene und 127 gecharterte, mit einer Kapazität von zusammen 1.707.000 TEU, die Containerkapazität lag bei 2.554.000 TEU.

Von Jamaica nach Tahiti …

ist die Seatrade Blue unterwegs und soll am 18. Januar in diesem Südseeparadies eintreffen.

What kind of ship is this?

SEATRADE BLUE (IMO: 9756107) is a Container Ship that was built in 2017 (4 years ago) and is sailing under the flag of Liberia. It’s carrying capacity is 1580 TEU and her current draught is reported to be 10.8 meters. Her length overall (LOA) is 185 meters and her width is 30 meters.

Die „Spirit of Sidney„ …

hat soeben ihre Kanalpassage beendet und macht sich auf den Weg nach Tauranga in Neuseeland, wo sie am 20. Januar planmäßig eintreffen soll.

Lauterbach lässt die Katze aus dem Sack

Die jahrelange und konsequente Negativauslese bei Abgeordneten und Politikern bringt Leute nach oben, auf die im normalen Leben niemand hören würde. Unglücklicherweise werden sie vom Steuerzahler nicht nur fürstlich versorgt, sondern beeinflussen auch die konkrete Politik, so dass man ihre Sprüche ernst nehmen muss.

Einer dieser Kandidaten ist der SPD-Abgeordnete Karl Lauterbach. Und hier ist seine neueste Erkenntnis:

„Somit benötigen wir Maßnahmen zur Bewältigung des Klimawandels, die analog zu den Einschränkungen der persönlichen Freiheit in der Pandemie-Bekämpfung sind.“

Im Klartext: Prima, wie die Leute jeden Unfug mitmachen, den wir anordnen und weil das so gut funktioniert, wollen wir das jetzt auf alle Lebensbereiche ausweiten.

Herr Lauterbach übersieht, dass der Begriff persönliche Freiheit eindeutig impliziert, dass diese niemals Verfügungsmasse der Politik sein kann, sondern vielmehr Teil der Menschenwürde und Selbstbestimmung des Einzelnen ist. Auf seine persönliche Freiheit partiell zu verzichten, kann deshalb nur jedes Individuum selbst entscheiden, dabei Argumenten folgen, nicht jedoch äusserem Druck, von wem auch immer.

Es gilt der alte Spruch: wer für mehr Sicherheit auf Freiheit verzichtet, verliert am Ende beides, und Herr Lauterbach bestätigt das unabsichtlich.

Statt die Bevölkerung von Anfang an qualifiziert aufzuklären, auf Eigenverantwortung zu setzen, werden die wechselnden Hypothesen einzelner Hof-Wissenschaftler zum Axiom erklärt, abweichende Meinungen massiv unterdrückt. Und ja, Herr Lauterbach, genau so geht es seit Jahren beim Thema Klimawandel, bei Energie, bei Migration und beim Euro.

Die öffentliche Meinung wird manipuliert, um politische Ziele durchzusetzen und die Medien dienen dabei als Lautsprecher der Regierungspolitik. Staatlich finanzierte sog. Faktenchecker diskreditieren abweichende Meinungen, ohne jede Qualifikation und unverblümt parteiisch.

Die Wirksamkeit von Maskentragen im Alltag ist keineswegs gesichert und Nebenwirkungen sind zu befürchten. Die Wirksamkeit eines in wenigen Monaten entwickelten und kaum getesteten Impfstoffs ist fragwürdig, mehr noch seine Unschädlichkeit. Unsäglich auch, wie die Erfahrung von Praktikern negiert wird, die diese Infektion erfolgreich mit langjährig erprobten und preiswerten Medikamenten wie z.B. Ivermectin und Hydroxychlorophin behandeln.

Es scheint Ziel der Politik zu sein, jedweden gesunden Menschenverstand auszuschalten, ein Volk von Lemmingen heranzuziehen, die kritiklos und ohne Murren jeder Anordnung der jeweiligen Regierung folgen.

Wer das nicht will, hat zwei Möglichkeiten: solche Politiker zum Teufel jagen oder in ein Land umsiedeln, wo er von solcher Politik weitgehend verschont bleibt und sie nicht auch noch mitfinanzieren muss.

In den eBooks der edition besserpanama gebe ich deshalb einigen Input für alle, die nicht länger von Herrn Lauterbach & Co. regiert werden wollen.

Noch ein Grund, einen Plan B zu haben

Vor einigen Tagen gab es diese Titelzeile auf Welt Online:

Das musste ich wirklich zweimal lesen, um es in voller Tragweite zu erfassen. Und wenn es von Annalena Bierbauch gekommen wäre, hätte man auch mit einem Kopfschütteln darüber hinweggehen können.

Welt-Kommentator Broder hat es treffend ausgedrückt: „Der Ethikrat plädiert für Todesstrafe light.“

Im nächsten Schritt bekommen Raucher keine Krebsbehandlung mehr, Übergewichtige keine Diabetes- Medikamente. Und wer diese Politik kritisiert, kommt in die Klappsmühle … oops, das ist ja schon angekündet worden.

Dieses Land ist in wichtigen Bereichen (Finanzen, Klima, Energie, Immigration, Corona, Gesellschaft) auf dem Holzweg. Der Umgang mit Kritikern dieser fragwürdigen Regierungspolitik ist aber noch einmal eine ganz andere Kategorie und macht mich höchst besorgt. Kein Wunder, dass Immigrationsberater hier in Panama und anderswo alle Hände voll zu tun haben.

Der Ethikrat – sind das nicht die Leute, die auch schon der AKW-Abschaltung und dem Stopp der Braunkohle ihren Segen gegeben haben? Fachleute?

Es ist ein 24-köpfiges Gremium, das je zur Hälfte aus Frauen und Männern besteht. Mindestens 21 davon sind ProfessorX und haben sicher eine beeindruckende akademische Karriere hinter sich, sind Angestellte im Öffentlichen Dienst, also integraler Teil des Staatsapparats. Fachlich gesehen sind 6 Philosophen, 5 Juristen, 5 Theologen, und immerhin 7 Naturwissenschaftler/Mediziner dabei.

Nun weiss ich nicht, ob die oben genannte Forderung des Ethikrats einstimmig verabschiedet wurde, oder ob es Gegenstimmen gegeben hat. Wenn ja, sollte in der nächsten Zeit der eine oder andere Rücktritt zu erwarten sein. Ich bin gespannt.

Für mich sieht es jedoch so aus, als ob dieses Gremium nur dazu dient, möglicherweise unpopulären Maßnahmen der Regierung ein Mäntelchen umzuhängen: „Seht mal, wie sorgfältig wir das geprüft haben“. Na dann.

Und deshalb jetzt mal wieder zum Plan B.

Umfassende Information zu diesen Neubau-Oberklasse-Quartieren mit 200 m² Wohnfläche (3 Schlafzimmer, 3 Badezimmer) plus 96 m² Dachterasse sowie 90 m² Abstellfläche im Untergeschoss findest Du hier.

In nachfolgenden Posts werden noch preislich sehr attraktive Strandapartments mit 70 und 140 m² vorgestellt, die im Teileigentum (1/6) schon ab $40.000 zu haben sind, natürlich auch komplett gekauft werden können.

Immigration, Fimengründung, Bankkonto, Immobilie sowie weitere seriöse Investitionsmöglichkeiten gibt es hier aus einer Hand.

All meinen Followern, regelmäßigen und gelegentlichen Lesern ein wunderschönes Weihnachtsfest und ein baldiges Ende des Alptraums in 2021.

Fast vergessen: diese langen Winterabende sind perfekt, um meinen kleinen Buchladen hier aufzusuchen.

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