Herzlich willkommen

Dieser Post bleibt an erster Stelle, neue Posts folgen darunter.

Du willst Deinen Traum endlich leben? Glückwunsch.

Du willst nicht Tausende Euro in Beratung stecken, komplizierte Strukturen aufsetzen, um endlich frei und ohne Steuerbürokratie leben zu können? Du bist hier richtig. 

Ich habe es genauso gemacht: Prioritäten bedacht, ein simples Konzept entwickelt, strikt auf Legalität geachtet, auf Fallstricke überprüft und dann erfolgreich implementiert. 

In meinen Posts nehme ich darauf Bezug, beschreibe es nachvollziehbar in den eBooks der edition besserpanama (hier) und kann seriöse Partner für die Umsetzung empfehlen. 

Das Konzept ist allgemeingültig, passt in vielen Ländern. Unsere Wahl und auch Empfehlung, nach mehr als 10 Jahren, ist Panama, das Land zwischen den Meeren.  

Quelle:

(C) 2012 – 2020 by Jürgen Schlenzig
Alle Rechte an den Inhalten dieses Blogs liegen ausschließlich beim Autor. Bilder aus fremden Quellen sind durch Quellenangabe gekennzeichnet.  

Lauterbach spricht Klartext

FRAGE

Also wir testen jetzt einfach mehr, also haben wir auch mehr Infektionen sozusagen zu vermelden, aber die Verläufe sind ja nicht unbedingt schwerer.

KALAU

Zunächst ist es so, wir haben mehr Tests, aber Sie haben auch mehr positive Fälle pro Test; das heisst die Anzahl der positiven Tests pro durchgeführten Test steigt und die Zahl der Tests, die wir derzeit machen, steigt nicht weiter.

FRAGE

Wir testen doch jetzt aber mehr als damals im März, das kann man doch wirklich sagen?

KALAU

Das kann man sagen, in der Tat, und daher haben wir auch leichtere Fälle, weil damals die Fälle, die wir bekommen haben im wesentlichen asymptomatische Fälle bekommen haben.
Und jetzt testen wir viele nicht-symptomatische Fälle und daher sind auch nicht so viele schwerkrank, wenn man sie positiv testet aber es ist insgesamt eine höhere Zahl von positiven Fällen, die wir in den letzten Wochen beobachten

FRAGE

Okay, da muss man jetzt irgendwie zu dieser späten Stunde seinen Kopf ein bisschen rumwickeln (meint: ich verstehe nur Bahnhof)

Dieses Interview habe ich mir drei oder vier Mal angehört und sorgfältig transkribiert. Das ist Originalton des Gesundheitsministers der Bundesrepublik Deutschland, der hier gerade keinen vernünftigen Satz zustande bekommt. Und so sieht dann auch die Coronapolitik aus.

Ganz nebenbei: „Israel, das eine der höchsten COVID-19-Impfraten der Welt aufweist und in dem bereits fast die Hälfte der Bürger drei Impfungen erhalten hat, ist nach Angaben vom 20. Januar weltweit führend bei den täglich neu auftretenden Fällen pro Kopf der Bevölkerung … Zwei Wochen nach der Verabreichung der vierten Dosis sehen wir einen guten Anstieg der Antikörper, höher als nach der dritten Dosis, aber nicht hoch genug gegen Omicron“, sagte die leitende Forscherin Prof. Gili Regev-Yochay. (Quelle)

Einfach frei – eine Unbanking-Strategie 

Einige Milliarden Menschen haben kein Bankkonto, können weder sparen, noch investieren. Digitales Geld, speziell Bitcoin, ist für diese Menschen die Lösung: es macht die  Bank überflüssig und das Mobiltelefon zur Geldbörse. El Salvador hat diesen Weg gerade eingeschlagen, andere Staaten werden folgen und wieder anderswo werden die Menschen Bitcoin wählen, um den Auswirkungen grassierender Inflation zu entgehen. 

Anders als bei Zentralbank-Geld ist die Geldmenge bei Bitcoin klar begrenzt. Es wird nie mehr als 21 Mio. Bitcoin geben und mehrere Millionen davon sind schon unwiderbringlich verloren. Bitcoin ist ein digitales, dezentrales und deflationäres Zahlungsmittel.

  • Digital bedeutet, dass das Mobiltelefon zugleich Bankkonto und Geldbörse ist
  • Dezentral bedeutet, dass niemand die Macht hat, einseitig die Regeln zu ändern.
  • Deflationär bedeutet, dass die Kaufkraft der Währung mit der Zeit steigt, statt sinkt.

Vor 5 Jahren, Anfang des Jahres 2017, hätte man mit 8 BTC (Bitcoin) einen guten TV ($1.900) kaufen können. Heute bringt die gleiche Anzahl BTC ein 150 m² Apartment mit 2 Schlafzimmern an der Uferpromenade Avenida Balboa in Panama City. ($320.000)

Die herkömmlichen Instrumente, um Vermögen sicher anzulegen und zu vermehren, können angesichts steigender Inflation nicht mithalten, Vermögen verlieren an Wert.

Was bedeutet das für uns alle, die wir mit Banken, Konten, Karten, Krediten und Lebensversicherungen aufgewachsen sind? Macht es Sinn, das alles selbst in die Hand zu nehmen, sich schrittweise zu un-banken? Und wenn ja, wie?

Warum sollte man das wollen? 

Geld empfangen, Geld aufbewahren und mehren, Geld ausgeben. Das sind die Aktivitäten, für die wir Banken und ihre Infrastruktur bisher gebraucht haben.

Wie geht das ohne Bank?

  • Geld empfangen: Transaktion von einer digitalen Geldbörse (wallet) zur anderen oder via Crypto-Exchange von Bankkonto zu Wallet (z.B. simplex.com)
  • Geld aufbewahren: im eigenen mobilen Wallet, also in einer App. Alternativ in einem Hardware-Wallet, getrennt vom Internet oder gar einem Papierdokument. 
  • Vermögen aufbauen: Digitales Geld steigt langfristig im Wert, so dass eine große Kategorie der Besitzer (sog. hodler) es einfach hält (engl.: to hold), um von solcher Wertsteigerung zu profitieren. Trader wiederum handeln Crypto wie Aktien auch, es werden dafür immer mehr Finanzmarktinstrumente geschaffen.
  • Geld ausgeben: wie kann man zugleich digitales Geld halten und trotzdem seinen Lebensunterhalt oder Anschaffungen finanzieren? Das geht mit sog. DeFi Exchanges (z.B. nexo.io), denen man seine Assets oder einen Teil davon gegen ansehnliche Zinsen verleihen  (4 bis 12%) oder sogar als Sicherheit für ein Darlehen nutzen kann. Man wird sein eigener Darlehensgeber, mit allen Vorteilen. Ohne Bonitätsprüfung und mit flexibler Rückzahlung, dafür mit Debit-Karte. Aufgrund der Volatilität dieser Anlageklasse sollte jedoch man nicht mehr als 30 oder 40% des Bestands als Darlehen in Anspruch nehmen.

Wenn die Wertsteigerung des eigenen Digitalen Vermögens über die Jahre die Entnahme übersteigt, kann man damit sein eigenes privates Versorgungswerk aufbauen, ohne die Substanz anrühren zu müssen. Keine Rente, keine Lebensversicherung, keine Bank. Aber das ist Thema für ein separates Posting.

Finanzielle Unabhängigkeit über Grenzen hinweg ist ja ein wichtiger Baustein, um wirklich frei zu sein. Digitales Geld, oder weiter gefasst digitales Vermögen, ist eine unvermeidliche Entwicklung, die sich noch in einer frühen Phase befindet, sich schneller entwickeln wird, als das Internet.

Nur Zeitverschwendung?

Während die Menschen in Panama tatsächlich freiwillig Schlange stehen, um ihre nächste Injektion zu bekommen, gibt es deutliche Anzeichen für ein Umdenken:

Es sei „Zeitverschwendung“, die Menschen weiterhin gegen das Virus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zu impfen, sagte der ehemalige Vorsitzende der britischen Impfstoff-Taskforce.

Dr. Clive Dix, der eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung der COVID-19-Impfstoffe durch die Pharmaindustrie spielte, sagte am 16. Januar 2022 im Radio LBC: „Die Omicron-Variante ist ein relativ mildes Virus. Die Menschen weiterhin zu impfen und zu überlegen, ob man das zum Schutz der Bevölkerung noch einmal machen sollte, ist meiner Meinung nach Zeitverschwendung.“

Dix sagte, dass man sich jetzt auf den Schutz gefährdeter Personen konzentrieren sollte, wie z. B. der über 60-Jährigen, von denen 2 Prozent ungeimpft bleiben.

„Wir sollten uns sehr darauf konzentrieren, diese Menschen und alle anderen gefährdeten Personen zu impfen“, sagte er.

Obwohl er die laufende Auffrischungskampagne unterstützt, sagte er, dass er der Auffrischung für alle kritisch gegenübersteht, da er nicht davon überzeugt ist, dass sie für jüngere Menschen notwendig war oder ist“.

Dix sagte: „Ich glaube, man wollte damals vor allem die Infektion und die Übertragung verhindern, was mit diesen Impfstoffen eindeutig nicht möglich ist.

Er sagte, die Regierung müsse sich für das „künftige Impfprogramm“ im nächsten Winter „sehr gezielt“ weiterbilden.

Er schlug vor, eine „Immunstatus-Studie“ durchzuführen, um „genau zu verstehen, wo die Immunität aller Menschen liegt“, so dass „wir im nächsten Winter wirklich eine aufgeklärte Impfpolitik betreiben können, die die richtigen Impfstoffe zur richtigen Zeit für die richtigen Menschen einsetzt.“

Dix erklärte letzte Woche gegenüber der Zeitung The Observer, dass die Massenimpfungen gegen COVID-19 eingestellt werden sollten und sich das Vereinigte Königreich darauf konzentrieren sollte, die Krankheit als endemische Krankheit wie die Grippe zu behandeln.

„Wir müssen jetzt die Krankheit in den Griff bekommen, nicht die Verbreitung des Virus“, sagte er. „Das Ziel für die Zukunft ist es also, das Fortschreiten der Krankheit in gefährdeten Gruppen zu stoppen“.

Die medizinischen Berater der britischen Regierung haben bereits eingeräumt, dass es „unhaltbar“ ist, die Bevölkerung alle drei oder sechs Monate zu impfen.

Sir Patrick Vallance, der oberste wissenschaftliche Berater des Vereinigten Königreichs, sagte am 3. Januar, dass es nicht die „langfristige Sicht“ der Regierung sei, allen Menschen alle paar Monate eine Auffrischungsimpfung zu verabreichen.

Professor Andrew Pollard, Direktor der Oxford Vaccine Group und Vorsitzender des Joint Committee on Vaccination and Immunisation (JCVI) der Regierung, erklärte gegenüber The Telegraph, dass es „weder nachhaltig noch finanzierbar“ sei, „den Planeten alle vier bis sechs Monate zu impfen“.

Am 7. Januar empfahl der Impfbeirat der britischen Regierung, Pflegeheimbewohnern und Menschen über 80 Jahren keine vierte Dosis des Impfstoffs COVID-19 zu verabreichen.

Das JCVI erklärte, dass die drei Dosen des Impfstoffs immer noch einen „sehr guten Schutz gegen schwere Erkrankungen“ bieten und eine sofortige zweite Auffrischungsdosis für die am stärksten gefährdeten Personen „zum jetzigen Zeitpunkt nur einen begrenzten zusätzlichen Nutzen gegen schwere Erkrankungen bieten würde“.

Quelle: theepochtimes.com / Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Lachen am Sonntag

„Annalena Baerbock, die für eine Zeitenwende steht“ schreibt Peter Huth in der heutigen Welt Online.

Quelle: Welt Online

Annalena Baerbock verunsichert also „ältere Männer“, wie sie da im hellblauen Bademantel vor dem Capitol steht. Mit ihrem herausragendem Intellekt, ihrer filigranen Sprachgewandtheit, dem beeindruckenden Lebenslauf und ihrem Buch, das ein Bestseller hätte werden können?

Gern kann ich Peter Huth, der zum Status „älterer Mann“ auch nicht mehr viele Jahre hat, aufklären. Die meisten älteren Männer sind wegen ACAB weniger verunsichert, als vielmehr entsetzt.

Das muss nicht lange begründet werden, denn die Dame spricht für sich, wörtlich gemeint. Sie gehört zu einer Kategorie Frauen, die Männer meiner Generation als Neutrum betrachtet und links liegen gelassen hätten. Zum Glück gab es damals jede Menge richtige Frauen, natürlich und selbstbewusst, auch schon beim Aufwachen gut aussehend, nicht erst nach Make-up und Friseur.

John Lennon hat diesen Frauen ein Denkmal gesetzt.

Aber wir Männer sind ja damals auch nicht im Anzug mit Schlips, Fahrradhelm und Umhängetasche auf dem Elektro-Roller daher gekommen. Haha …

Quelle: 123moviesonline.net

Der Autor spricht von Generationenwechsel. Von alt zu jung, was normal und erstrebenswert ist. Aber sollten die Neuen und Jungen mit den heutigen Möglichkeiten sich zu informieren, nicht noch besser gebildet und qualifiziert sein, als ihre Vorgänger?

In meiner Branche, Informationstechnologie, ist das ohne jeden Zweifel so. Wer dort was werden will, muss hart arbeiten und immer wieder gegen Wettbewerb bestehen.

Und jetzt kann jeder selbst mal die Vitae der derzeitigen deutschen Regierungsmitglieder anschauen und ihnen eine Weile zuhören. Abgehoben, anmaßend und hohl, in meinen Augen.

Keine guten Aussichten für das Land meiner Väter.

besserpanama!

Nachtrag: Natürlich gibt es auch heute noch viele richtig gute Frauen in Deutschland. In den Vordergrund drängen sich aber die Baerbocks, Göring-Eckhardts, Roths – und werden gewählt.

Inselparadies aus der Luft

Wie beim Auto, gilt auch beim Flugzeug, dass die „Kisten“ bewegt werden wollen. Und da mein Light Sport Aircraft (LSA) corona-bedingt länger als ein Jahr im Hangar stand, dauerte es einige Monate, kostete viele Stunden und auch ein paar Tausend Dollar, um es wieder flugtauglich zu machen.

Nach einigen Erprobungstouren über Land, ging es vorgestern endlich mal wieder auf Inselkurs: der Las Perlas Archipel, dessen nächstliegende Insel Pedro Gonzalez mit ihrem Flugplatz (MPFE) von meinem Heimatflugplatz Chame (MPCM) nur 47 Seemeilen, also 87 km entfernt ist.

Maschine ist mit 18 Gallonen Superbenzin 95 betankt (82 Liter), wird per Checkliste vorbereitet, dann bei Panama Radio ein Flugplan aufgegeben:

Rufzeichen HP1708L von MPCM nach MPCM, via MPFE, BOMAK, MPRA. Reiseflughöhe ist 4.500 Fuß (1.370 Meter), Geschwindigkeit 90 Knoten (167 km/h), Flugzeit 2 Stunden, Reichweite 3 Stunden.

Es ist 10 Uhr Ortszeit und los geht es. Steigen über Coronado, und einen Meeresabschnitt, in dem vor 2 Wochen eine Piper mit 5 Personen im Wasser notlanden musste. Drei der fünf kamen aus der Maschine, mit 2 weiteren ging sie unter und ist bis heute nicht gefunden, nur wenige Kilometer von der Küste entfernt. Unter anderem wegen solcher Vorkommnisse, wie Maschinenausfall, wird bei Flügen über dem Ozean in einmotorigenMaschinen stets eine Schwimmweste getragen.

Nach ca 20 Minuten tauchen die Inseln im Dunst auf, vorher habe ich schon einen Containerfrachter und ein Kreuzfahrtschiff überflogen, die via Panamakanal aus dem Atlantik kamen.

Und dann tauche ich ein in die Inselwelt …

Man kann so oft über diesen Archipel fliegen, wie man will. Der Gezeitenwechsel, der bis zu 6 Meter beträgt, die Sonneneinstrahlung zu unterschiedlichen Tageszeiten, ergeben immer wieder neue faszinierende Bilder und schillernde Farben.

Willkommen auf der Sonnenseite.

Winter auf der Nordhalbkugel …

und deshalb gleiten Tag für Tag 4 oder 5 Flüssiggastanker hier vorbei, in Richtung Asien. Einer davon ist sogar kurz vor dem Ziel umbeordert worden, kommt zurück über den Pazifik iund wechselt durch den Panamakanal in Richtung Europa, wo die höheren Preise selbst diesen Umweg rechtfertigen.

Schlimm, dass die Welt immer noch so abhängig ist von fossilen Brennstoffen …

Wie schön wäre es doch, wenn da auch mal ein Schiff mit nachhaltiger Energie vorbeikäme. Und kaum habe ich das gedacht, schwebt auch schon die FORESTAL GAIA vor der Loggia vorbei – ein Holzpelletfrachter. Ich bin total happy.

Sie kommt direkt aus Santana in Basilien, aus dem Mündungsgebiet des Amazonas. Dort hat man ein kleines Stück Wald abgesägt und in ca. 40.000 Tonnen Holzschnitzel gechipt, diese werden gerade nach Japan verschifft, wo man das ökologisch vorbildlich verbrennen wird.

Das Verbrennen von Holz erzeugt allerdings ebenso viel CO2, wie die gleiche Menge Braunkohle, und deutlich mehr als Diesel und Erdgas. Dazu kommen die Emissionen der Kettensägen, der schweren Rücke- und Ladegeräte, der LKW-Transport zum Sägewerk und das Verarbeiten dortselbst. Nicht zu vergessen der Schiffstransport über ca. 8.650 km.

„Experten“ haben aber ausgerechnet, dass dies alles hochgradig umwelt- und klimafreundlich ist, weil die Bäume genau so viel, wenn nicht noch mehr CO2, im Laufe ihres hundertjährigen Wachstums aus der Atmosphäre gezogen haben.

Rechnen wir doch mal nach:

Beim Verbrennen von einer Tonne Holz enstehen 1,83 Tonnen CO2. Bei 40.000 Tonnen Holz ergibt das immerhin 73.200 Tonnen CO2. Und da dies ja nach grüner Lesart schon mal der Atmosphäre entzogen wurde, die Bäume jetzt nicht mehr da sind, werden also demnächst deswegen weitere 73.200 Tonnen CO2 nicht aus der Atmosphäre entnommen und können die globale Erwärmung befeuern. Der Effekt ist also so, als ob 146.400 Tonnen CO2 neu emittiert werden. Uff.

Dazu kommen die Emissionen von Verschuffung und LKW-Transport.

Für die Verarbeitung im Sägewerk setzen wir der Einfachheit halber nochmal 200 Tonnen an. Peanuts im Gesamtbild. Damit produziert diese „nachhaltige“ Aktion insgesamt 158.800 Tonnen CO2 Emmission, vergleichbar dem Jahres-CO2-Ausstoß von 105.000 PKW.

Bitte nicht glauben, dass ich mir Sorgen wegen dem CO2 Ausstoß mache. Das ist eine seit dem Earth-Gipfel 1993 aufgebaute Erzählung, um endlich auch heiße Luft besteuern zu können und die kapitalistische Marktwirtschaft zu zerstören.

Unternehmen verbrauchen also CO2. Gut so, denn dann wird das „Problem“ mit dem CO2-Anstieg in der Atmosphäre ja bald gelöst sein. Diese Titelzeile, die wochenlang auf Welt Online zu sehen war, zeigt deutlich, dass die Propagandisten baerbock-mäßig überhaupt nicht wissen, wovon sie reden.

Motto: Wir wissen nicht was wir tun, aber das mit aller Kraft.

Klimadiktatur ist das Ziel und das Vorgehen der Politik und Medien kennen wir schon von Covid-19. Sobald die Corona-Panik nachlässt, wird die Klima-Panik hochgefahren. Funktioniert ja auch prima.

Ein Volk in Panik macht, was man ihm vorschreibt.

Über Blasen, Preise, Covid-19 und Bitcoin

Immer mal wieder finde ich spannende Artikel zu den Schwerpunkt-Themen dieses Blogs, die für meine Leser wichtige Information enthalten und die ich nicht besser schreiben könnte. Dann übersetze ich sie mit DeepL, publiziere sie mit nur minimalen Anpassungen wegen Lesbarkeit oder Verständlichkeit, mit Link zum Original. Manchmal kommentiere ich, unterscheidbar vom Originaltext.

Vorbemerkung: Panama will in diesem ersten Quartal 50 BTC-ATM, also Bitcoin-Geldautomaten aufstellen.


WIE BLASEN, PREIS UND COVID-19 BITCOIN FÜR MICH VERÄNDERT HABEN (Original)

Autor: Joakim Book


Bitcoin ist keine Blase. Er ist die monetäre Fluchtmöglichkeit, die wir jetzt brauchen, da die COVID-19-Katze aus dem Sack ist.

Ich bin ausgebildeter Finanzhistoriker. Meine akademische Arbeit konzentrierte sich auf Banken und Finanzmärkte in der Vergangenheit, und ich war immer fasziniert von den ikonischen Blasen der Finanzgeschichte – der Tulpenmanie, dem Finanzboom der 1690er Jahre, der South Sea Company und den vielen Finanzpaniken in Großbritannien im 19. Jahrhundert.

Ich habe eine Diplomarbeit über die Handelskrise von 1847 geschrieben. Ich analysierte die Finanzrenditen an der Londoner Börse in der viktorianischen und edwardianischen Ära und zeigte, dass die Renditen damals gut mit der ersten Runde der Faktoranalysen übereinstimmten, die ein Jahrhundert später entwickelt wurden. Ich untersuchte die Rolle der Bank of England bei der Krise von 1857, dem Zusammenbruch von Overend, Gurney & Company 1866 und der Rettungsaktion für Baring Brothers 1890. (Wenn Sie den Eindruck haben, dass Finanzkrisen, staatliches Missmanagement und Rettungsaktionen der Zentralbanken erst in der Ära der modernen Geldentwertung nach 1971 aufgetreten sind, irren Sie sich gewaltig).

In Anlehnung an Ray Dalio könnte man sagen, dass unter unserer Finanzsonne nichts neu ist: Viele dieser vergangenen Krisen lassen sich gut auf neuere Krisen übertragen – vielleicht, weil es nur so viele Möglichkeiten gibt, Verluste zu machen oder Geldsysteme katastrophal zu ruinieren.

Obwohl das Konzept der „Blasen“ in den Chroniken der Finanzgeschichte und bei denjenigen, die sich damit beschäftigen, immer wieder auftaucht, war ich weniger überzeugt. Die händereibende Arroganz, mit der etablierte Finanzhistoriker etwas als Blase, Wahnvorstellung oder finanziellen Wahnsinn anprangern, dürfte den meisten Bitcoin-Lesern, die heute die New York Times oder den Economist lesen, vertraut sein. Meistens wollten diese sonst so scharfsinnigen Akademiker abfällige Bemerkungen über die Art von Menschen machen, die mit Vermögenswerten handeln, und implizierten, dass der reale Pöbel … an den Börsen unmöglich über das überlegene Wissen verfügen kann, mit dem sie in ihren eigenen Universitätsbibliotheken ausgestattet sind. Noch schlimmer ist, dass die Idee der Blasen nie viel mehr zu bedeuten schien als „was hoch steigt, muss auch wieder fallen“.

Was mich an Bitcoin fasziniert, sind die Fragen, die er für die Geldwirtschaft aufwirft – monetäre Regeln, makroökonomische Stabilität, Regressionstheorem, Gresham’s Gesetz und die Klassifizierung von Fiat-Warengeld. Als ich zum ersten Mal von dieser technologischen Lösung zum Sturz des staatlichen Geldmonopols hörte, habe ich es eher als hoffnungsvolles Technogebrabbel abgetan. Meine orangefarbenen Freunde konnten mir nicht erklären, warum es monetär von Bedeutung war und wie es das, was wir hatten (oder mit besseren Zentralbankern hätten haben können), verbessern sollte. Der Gebrauchswert schien völlig überflüssig in einer Fintech-Welt, in der es einfacher denn je war, Werte zu bewegen, und in der die Zentralbanken nicht einmal ihre Inflationsziele erreichen, geschweige denn uns an den Rand einer Hyperinflation treiben konnten.

Dann änderten sich 2 Dinge: der Preis und Covid-19.

Für viele Laien scheint die Schlussfolgerung aus einer Preisänderung von Vermögenswerten ein unsinniger und von einer Blase genährter Grund zu sein, seine Meinung zu ändern – die Quintessenz der Herdenmentalität. Um Sie davon zu überzeugen, dass dem nicht so ist, komme ich auf die Idee von Blasen zurück, bevor ich behaupte, dass Bitcoin die monetäre Notlösung ist, die in einer weniger freien Welt notwendig ist.

PREISE WISSEN MEHR ALS DU

Der Wirtschaft liegt ein Informations- und Berechnungsargument zugrunde: Reale Marktpreise, die im Handel zwischen willigen Teilnehmern entstehen, liefern Informationen über die Welt. Sie ermöglichen es uns, Gewinne und Verluste zu berechnen und festzustellen, ob das, was wir erwirtschaften, mehr wert ist als das, was wir hineinstecken. Sie ermöglichen es den Marktteilnehmern (d. h. uns allen) zu verstehen, was vor sich geht – wohlgemerkt nicht in der Art und Weise, wie Nachrichtenagenturen hochkuratierte Bilder aus der Ferne senden, sondern indem sie uns bei unseren wirtschaftlichen Entscheidungen unterstützen. Knappheit und Preisverfall zeigen uns, was knapper und was reichhaltiger ist, was gefragt ist und was anderswo besser eingesetzt werden kann.

Die Finanzmärkte und Vermögenswerte tun dasselbe für die aktuelle und künftige Verteilung der Ersparnisse der Gesellschaft. Die Preise von Wertpapieren schwanken stärker als die Marktpreise, weil man die (ferne) Zukunft und ihre Bewertung weniger gut kennt als die unmittelbare Gegenwart oder die jüngste Vergangenheit. Das „Problem mit Blasen“ ist, dass niemand die Zukunft kennt.

In die Preise von Vermögenswerten fließt das vorhandene Wissen über die Gegenwart ein, und die Zukunft wird so gut wie möglich vorhergesagt. Wenn die Besitzer von Wertpapieren sich in Bezug auf die Zukunft irren, verlieren sie Geld oder verpassen profitable Investitionen. Scott Sumner vom Mercatus Center an der George Mason University erklärt dies gut für die beiden jüngsten Blasen in der amerikanischen Finanzgeschichte: die Dot-Com-Blase in den späten 90er und frühen 2000er Jahren und die Immobilienblasen einige Jahre danach:

„Ich denke, dass die Preise von Vermögenswerten in der Regel relativ effizient sind, wenn sie auf Fundamentaldaten beruhen. Ich bin sehr skeptisch gegenüber Leuten, die behaupten, dass dieser oder jener Markt offensichtlich überbewertet ist. Ich glaube, die meisten Experten sind der Meinung, dass die Tech-Aktien im Jahr 2000 offensichtlich überbewertet waren, oder dass die Immobilienpreise 2006 offensichtlich überbewertet waren… die Leute [sagten] Dinge wie ‚diese Aktienkurse machen nur Sinn, wenn man glaubt, dass amerikanische Internetfirmen irgendwann die Weltwirtschaft dominieren werden‘.

„Nun, das tun sie jetzt. Oder die Immobilienpreise von 2006 machen nur Sinn, wenn man glaubt, dass die Zinssätze immer niedriger werden und NIMBY [not in my backyard]-Vorschriften den Bau neuer Häuser verhindern werden. Nun, beides ist eingetreten, und wir befinden uns jetzt in einer neuen Normalität mit viel höheren Immobilienpreisen in Amerika. Ich denke, dass wir auf diesen Märkten einige langfristige Trends aufgreifen, die das traditionelle fundamentale Preis-Gewinn-Verhältnis oder das Mietpreisverhältnis im Wohnungsbau wirklich verändert haben.“

Zu wissen, dass etwas „offensichtlich überbewertet“ ist, ist die Art von extremer Hybris, unter der Bitcoin-Gegner in übergroßen Mengen leiden. Der fundamentale Wert ist Null, sagt der Ökonom Steve Hanke; ein so renommierter und scharfsinniger Autor wie Nassim Taleb schrieb einige mathematische Gleichungen und „bewies“, dass der fundamentale Wert von Bitcoin gleich Null ist. Woher konnten sie das wissen?

Vielleicht haben sie ein Modell durchgespielt, gedanklich oder rechnerisch, ein paar Werte eingesetzt, und heraus kam ein Blasenurteil. Könnte sein, aber wenn man die (Irr)rationalität des Marktes testet, testet man implizit auch das Modell: „Irrationale Blasen in Aktienkursen“, schlussfolgerte der Vater der Hypothese des effizienten Marktes, Eugene Fama, in den 1990er Jahren, „sind von rationalen, zeitlich variierenden erwarteten Renditen nicht zu unterscheiden.“

Die Fundamentaldaten und unser Vertrauen in sie ändern sich, was sich in steigenden oder fallenden Vermögenspreisen niederschlägt. Gegen Taleb hatte Nic Carter die prägnanteste Entgegnung: Nein, Sir, es sind 34.500 Dollar – oder was auch immer der Markt zum Zeitpunkt seiner Äußerung gezahlt hat.

Wenn die Preise nach einer Rallye fallen – z. B. bei Internetaktien von 2000 bis 2001, bei Immobilienpreisen von 2007 bis 2009 oder bei Bitcoin im April 2021 – sagen Laien und Fachleute gleichermaßen, dass es sich um eine Blase handelt. Was aber, wenn der Preisanstieg etwas Reales widerspiegelte und durch zukünftige Ereignisse bestätigt wurde?

Die durchschnittlichen Hauspreise in den USA machten ihre Verluste vier Jahre später wieder wett und liegen heute etwa 60 % höher (das ist nominell; deflationiert mit dem Verbraucherpreisindex sind die Hauspreise 2021 etwa 16 % höher als auf dem Höchststand von 2007). Internet-Aktien, darunter einige, die 2001 als hoffnungslos überbewertet verspottet wurden, dominieren den US-Aktienmarkt – ihre Produkte und Dienstleistungen haben die Welt erobert.

Noch vor wenigen Jahren waren die Argumente der Klatschbasen gegen Netflix ähnlich überwältigend: Dieses hoffnungsvolle Technologieunternehmen konnte seine überforderten Dienste unmöglich zu Geld machen. Es müsste die Welt erobern, damit die damalige Bewertung der Aktie Sinn macht… und genau das tat es dann auch. Netflix erweiterte seine Dienste, steigerte seine Gewinnspannen und bot Originalinhalte an. Es gibt nur wenige Analysten, die heute über Netflix als offensichtliche Blase schwadronieren.

Der Umfang und das Versprechen von Bitcoin ist größer als jeder von ihnen. Was ist sein zukünftiger Wert?

Für das nächste Jahr sage ich voraus, dass die Blasenvorwürfe gegen Bitcoin, von denen wir in diesem Jahr viele gesehen haben, abklingen werden. Zum einen, weil wütende Nocoiners es leid sind, solche Vorwürfe zu erheben, wenn sie mit Spott bedacht werden, und zum anderen, weil die Etikette umso weniger Sinn macht, je länger etwas am Leben bleibt, expandiert und floriert. Niemand nennt Amazon mehr eine Blase, ebenso wenig wie Netflix. Selbst die Hasser von Tesla haben weitgehend kapituliert und akzeptieren, dass das, was Tesla zum fünftgrößten US-Unternehmen nach Marktkapitalisierung gemacht hat, etwas anderes ist als blubbernder Wahnsinn.

Kein Bitcoiner nimmt die Blasenattacke ernst. Der Preis ist wichtig, und nur Blasen, die scheitern (d. h. sich nicht erholen), werden als „Blasen“ in den Mülleimer der Geschichte verbannt; die erfolgreichen sind nur vielversprechende Unternehmungen, die von einer Zukunft, die sich an der Rückschau orientiert, als solche angesehen werden.

EINE FLUCHT IN DIE FREIHEIT
In jeder Gesellschaft, die in wirtschaftliche, monetäre, militärische, soziale oder andere Turbulenzen geraten ist, hat der Einzelne darüber nachgedacht, wann er sie verlassen sollte. Es ist keine leichte Entscheidung, wenn man seinem Geburtsland Untergang und Verschlechterung voraussagt. Viele der Migranten können schmerzhafte Geschichten erzählen, wie sie ihr Leben, das durch Behörden, Hunger, Krieg oder Hyperinflation immer unmöglicher wird, für eine ungewisse Existenz anderswo aufgeben mussten.

Angesichts des „unendlichen Weges in die Unfreiheit, mit dem wir heutzutage experimentieren“, wie ich Anfang des Jahres argumentierte, bleibt nur die Flucht. Wenn die Herrschaft des Volkes durch die Herrschaft über das Volk ersetzt wird, sind Fluchtmöglichkeiten von entscheidender Bedeutung. Die COVID-19-Maßnahmen auf der ganzen Welt – und die aufgeregte Hartnäckigkeit, mit der sie von Heerscharen von Menschen umgesetzt wurden – haben mir gezeigt, dass man sich den im Sand gezogenen Grenzlinien von Privatsphäre und Tyrannei nähern, mit ihnen kokettieren und sie dann meilenweit überschreiten kann.

Als ich die Zeichen der Zeit erkannte, wollte ich, wie viele andere auch, einen Ausweg finden. In einer ungewissen Zukunft weiß man nie, welcher Ort zu einem Leuchtturm der Freiheit wird (wer hätte vor zwei Jahren auf Schweden gewettet? Und jetzt, wo es sich ebenfalls anpasst – wohin?) und wer dein Vermögen beschlagnahmen wird. Der Gedanke an eine monetäre Fluchtmöglichkeit hat bei mir Klick gemacht.

„Im Zweifelsfall“, schreibt Ray Dalio in seinem neuen Buch, „steigen Sie aus“:

„Wenn Sie nicht in einen Bürgerkrieg oder einen Krieg verwickelt werden wollen, sollten Sie aussteigen, solange es noch gut geht… Die Geschichte hat gezeigt, dass sich die Türen für Menschen, die aussteigen wollen, in der Regel schließen, wenn die Dinge schlecht werden. Das Gleiche gilt für Investitionen und Geld, wenn Länder Kapitalkontrollen und andere Maßnahmen einführen.

Wenn die Geschichte ein Anhaltspunkt ist, werden Sie nicht in der Lage sein, Ihr Vermögen auf friedliche und organisierte Weise mitzunehmen: „Wenn die Flucht von Vermögenswerten schlimm genug wird“, schlussfolgerte Dalio, „wird das Land sie verbieten.“

Viele Amerikaner haben diesen Rat befolgt, wenn auch bisher nur regional – der Exodus aus Kalifornien spricht Bände. Andere Menschen, die unter repressiven Regimen im Westen und anderswo leben, haben ähnliche Maßnahmen ergriffen und ihren Wohnsitz verlassen, um anderswo freiere Weiden zu finden.

Bitcoin erleichtert die monetäre Komponente dieser Verschiebung, um Werte aus einer unfreien Gerichtsbarkeit in eine freiere zu verschieben. Wenn Sie von einem sinkenden Schiff fliehen, brauchen Sie Ihren Körper, Ihre Gesundheit und Ihre Lieben. Im Idealfall wollen Sie auch Ihre wertvollsten Besitztümer, die Sie dank Bitcoin nun unbemerkt mit sich führen können. Dazu kommt die noch wichtigere Tatsache, dass Sie Ihr Geld außerhalb des Einflussbereichs (und der Kontrolle!) Ihrer invasiven Regierung halten. Die Thanksgiving-Wünsche von Dan Held bringen es am deutlichsten zum Ausdruck:

„Wenn die Regierungen unsere Rechte immer mehr einschränken, was wäre dann unser Licht am Ende des Tunnels? Und mit COVID hat sich dieser Trend noch beschleunigt, da unsere Bewegungsfreiheit und unser Zugang zu Gütern und Ressourcen zum Wohle der öffentlichen Sicherheit eingeschränkt werden.“

Man weiß nie, worauf man sich verlässt, bis es einem plötzlich weggenommen wird. Wenn Ihr Vermögen beschlagnahmt wird, Ihr Geld entwertet wird, Ihre Transaktionen abgelehnt werden und Ihre Bank beschließt, Ihr Konto einzufrieren, aus welchem erfundenen Grund auch immer, ist es zu spät. Backups und Fluchtwege müssen eingerichtet werden, bevor sie gebraucht werden.

Ich habe noch nie die Notwendigkeit einer monetären oder finanziellen Flucht gesehen: Ich hatte Zugang zum Inflationsschutz und zu entwickelten Finanzmärkten. Ich konnte mein Geld bewegen, wohin ich wollte, wann immer ich wollte, und das zu einem Bruchteil dessen, was es noch vor wenigen Jahrzehnten gekostet hätte. Abgesehen von gelegentlichen technischen Pannen oder Missgeschicken in armen Ländern wurden meine Transaktionen nie abgelehnt. Ich hatte, um es ganz offen zu sagen, mein finanzielles Privileg nicht überprüft. Die letzten zehn Jahre, die mit COVID-19 ihren Höhepunkt erreichten, haben mich davon überzeugt, dass das problem- und sorgenfreie Leben, das ich für selbstverständlich gehalten hatte, nicht immer so bleiben könnte.

Maßnahmen gegen diesen öffentlichen Notstand werden wahrscheinlich nicht das sein, was letztlich die Freiheit zerstört, Gesellschaften zum Einsturz bringt und den Autoritarismus der Dystopien einleitet. Aber die COVID-19-Katze ist nun aus dem Sack, und das Machtspiel, mit dem die Herrschenden in diesem und im letzten Jahr experimentiert haben, ist von nun an an jedem politischen Verhandlungstisch verfügbar wie nie zuvor. Mit nur vagen Hinweisen auf die öffentliche Sicherheit und erstaunlich niedrigen Hürden ist das Einsperren von Menschen in ihren Wohnungen nun eine machbare Option.

Die Möglichkeit zu fliehen – zu entkommen – war seit Generationen nicht mehr so wichtig. Diesmal ist es nicht anders, aber dieses Mal haben wir Bitcoin. Vielleicht ist das genug.

Was dieses Blog im Neuen Jahr leisten will

Die besinnliche Zeit zwischen den Feiertagen zum Jahresende ist ja oft eine Zeit des Innehaltens und Bilanzierens. Womit war ich nicht zufrieden und wie verbessere ich das?

Dieses Blog ist vor vielen Jahren in erster Linie begonnen worden, um die Verbindung zu Familie und Freunden zu halten, diese über unser neues Leben zu informieren. Natürlich fanden auch Panama-Interessenten den Weg und allgemein Auswanderungswillige, so dass über die Jahre eine ganz ansehnliche Gruppe an Lesern heranwuchs, persönliche Kontakte, ja sogar Freundschaften entstanden.

Zu den Informationen rund um das Leben in Panama kamen nicht nur Reiseberichte und kritische Anmerkungen zur Entwicklung im Herkunftsland. Der persönliche Kontakt mit Ausgewanderten, Auswanderungswilligen oder die Diskussionen in einschlägigen Foren haben mir gezeigt, dass es große Informationsdefizite gibt.

Solche Defizite führen zu fehlerhafter Planung und Umsetzung von Auswanderungsvorhaben, oft auch zum Scheitern der ganzen Lebensplanung. Deshalb wurden viele Postings bereits dem Thema Auswandern allgemein sowie dem Zielland Panama gewidmet und das Interesse daran ist in 2021 kulminiert.

Ich selbst habe zwei Mal mein eigentlich geordnetes Leben komplett und erfolgreich umgekrempelt, in 1990 infolge der Wende in der DDR und in 2008 mit der Umsiedlung nach Panama. Deshalb kann und will ich einen Beitrag leisten, damit mehr Leute bessere Entscheidungen treffen können, egal ob sie in der Heimat bleiben oder eine neue Heimat suchen wollen.

Das Thema Covid-19 und der Umgang von Regierungen in der selbstgeschaffenen Krise haben vielen gezeigt, an welch dünnem Faden ihre Gesundheit, ihr Lebensstandard und sogar ihre persönliche Freiheit hängen. Und dass ist nur eine Bedrohung.

Die Schuldenpolitik der Zentralbanken entwertet Spareinlagen und Lebensversicherungen, dezimiert damit das Vermögen der Bürger und die unvermeidliche Inflation senkt auch noch die Kaufkraft des bereits reduzierten Kapitals. In einer Zeit, wo jeder Politiker ständig das Wort nachhaltig gebraucht, ist das Weltfinanzsystem genau das nicht. Die globale Verschuldung beträgt bereits das Vierfache des globalen GDP (Bruttosozialprodukt) und damit ist das derzeitige Finanzsystem nicht überlebensfähig. Diesen beunruhigenden Fakt, der Auswirkungen auf jeden haben wird, habe ich gestern einer hochqualifizierten Diskussionsrunde entnommen. Das Video ist hier, allerdings in Englisch.

Freiheit, Gesundheit, Finanzen, Energie und Klima werden aus meiner Sicht die Themen der kommenden Jahre sein, direkten und möglicherweise dramatischen Einfluss auf unser aller tägliches Leben haben. Meine Erfahrung ist, dass es aus den USA dazu deutlich mehr und bessere Information gibt, weswegen ich mich schon seit langer Zeit dort schlau mache.

Gewonnene Erkenntnisse daraus werde ich ab sofort in meine Postings einfließen lassen, dieses Blog damit in eine praktikable Informationsquelle umwandeln, die jedermann zur Optimierung seiner Zukunft nutzen kann.

Und ja, leben unter Palmen kann durchaus ein Ziel persönlicher Zukunftsplanung sein. 12/28/was-dieses-blog-im-neuen-jahr-leisten-will/

Quarantäne-Ende in Südafrika, Panik in Deutschland

Von Anfang an habe ich am Rande Meldungen aus Südafrika zur höheren Übertragbarkeit, aber deutlich niedrigeren Sterblichkeit der Omicron-Variante verfolgt. Das ist nun eine aktuelle Schlagzeile:

Südafrikanische Offizielle schlagen Ende von Kontaktverfolgung und Quarantäne vor, weil die meisten keinerlei Symptome verspüren. Wir schlagen vor, dass mit sofortiger Wirkung Quarantäne ausgesetzt wird für Kontakte mit Covid-19. Dies betrifft gleichermaßen geimpfte und ungeimpfte Kontakte.“

Die Begründung einer solchen Entscheidung liegt in dieser Grafik:

Ein hochansteckendes Virus (Anzahl neuer Fälle, oben) mit niedrigen Todesraten ist der Traum eines jeden Immunologen, sorgt er doch für die sog. Herdenimmunität, damit besseren individuellen Schutz als jede der derzeitigen Experimentalinjektionen und ohne deren Nebenwirkungen.

Zusammengefasst: im Herkunftsland der Omicron-Variante wird Entwarnung gegeben und im fast 9.000 km entfernten Deutschland herrscht Panik. Habe ich das nicht schon mal so beobachtet? Fukushima?

Eigenartigerweise habe ich eine solch aufklärende Grafik in der deutschen Presse nicht gesehen und Freunde vor Ort sind eher besorgt als erleichtert.

Hat es vielleicht damit zu tun, dass die Bill & Melinda Gates Stiftung als Sponsor deutscher Medien mit Impfstoffen ihre profitabelsten Investments tätigt?

„Gates verriet die beste Investition, die er je getätigt hat … Es sind die 10 Milliarden Dollar, die er über die Bill & Melinda Gates Foundation in drei bestimmte Organisationen investiert hat, die den Zugang zu Impfstoffen und Medikamenten für Menschen, die sie brauchen, auf der ganzen Welt verbessern.“ (Quelle)

Oder hat es einfach nur damit zu tun?

Quelle: Welt Online

Trotzdem: Frohe Weihnachten und danke an alle meine Leser.

Ungespritzt – und das ist gut so

Es sieht so aus, als ob die Mehrzahl der Deutschen bezüglich der Covid-Impfung nach dem alten DDR-Motto verfährt „Die Genossen in Berlin werden sich schon was dabei gedacht haben.“

Nur dass das damals sarkastisch gemeint war (was für ein Scheiss!), wohingegen die meisten es heute ernst meinen und geradezu als Bekenntnis zum „Arbeiter- und Bauernstaat„, wie es früher hieß.

Leute, die jeden Beipackzettel misstrauisch auf Hinweise zu Gentechnik beäugt haben, können es heute nicht abwarten, höchstpersönlich an einem gentechnischen Experiment teilzunehmen. Ziemlich verstörend, was da vor sich geht.

Meine erste Meinung zum Thema Covid-Impfung war, dass ich seit gefühlten hundert Jahren keine grippeähnlichen Erkrankungen hatte und demzufolge auch die jährlich anstehenden Grippeimpfungen ignoriert wurden.

Dann kam der Zirkus um PCR-Test ohne definierte Randbedingungen (Ct-Wert), Inzidenzzahlen ohne Bezug zur Testanzahl, damit völlig bedeutungslos und manipulierbar. Jeder positive Test wurde zum Fall erklärt, mit oder ohne Symptome. Gesunde Leute testen sich heute am laufenden Band, um herauszufinden, ob sie nicht doch tödlich erkrankt sind, ohne es zu wissen. Das ist krank und macht krank.

Noch mehr nachdenklich machten mich dann die rigorosen Kampagnen gegen Medikamente wie Hydroxychloroquin und Ivermectin, die im realen Einsatz ihre Wirksamkeit schon im frühen Stadium bewiesen hatten. Das verdient ein eigenes Posting und hat das Zeug zum Krimi zu werden. Von Politik und Mainstream-Medien war stets und einstimmig zu hören, dass nur eine „Impfung“ die Pandemie beenden könne. Hurra.

mRNA-Impfung, so wurde erklärt, programmiert unsere Körperzellen um, so dass die selbst Spike-Proteine herstellen und damit die Abwehr aufbauen. Nun, meine Körperzellen haben schon alle eine Aufgabe und sind damit voll ausgelastet. Das hat auch ziemlich lange ziemlich gut funktioniert und ich habe deshalb nicht vor, denen neue Aufgaben übertragen zu lassen.

Die vertraglichen Absprachen mit den Herstellern, die Geheimniskrämerei, die Unterdrückung abweichender Meinungen, die massive Einschränkung von Grundrechten, die unsägliche Spaltung der Gesellschaft, Impfversagen und massive Nebenwirkungen, die dümmlichen Reaktionen der BMG-Vertreter in der Bundespressekonferenz und 2G-Ausgrenzung des einzigen kritischen Journalisten dort, die penetranten Auftritte des Herrn Lauterbach – all das macht nur noch mehr misstrauisch. Es stinkt.

Zu all meinen bauchgefühlten Argumenten kommt natürlich auch fachliche Information. Ich bin kein Molekularbiologe, aber ich kann lesen. Diesen Artikel zum Beispiel: „SARS-CoV-2-RNA rücktranskribiert und in das menschliche Genom integriert“, dessen Autoren von MIT und Harvard kommen.

Hier ist die deutsche Übersetzung als pdf-Download.

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