Condor-Update und Hertz-lich Auto mieten

Alles nicht so einfach.

Mit Condor haben wir ja schon seit über einem Jahr Ärger wegen unseres verschwundenen Koffers. Hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier.

 

koffers

Quelle: fliegen-sparen.de

 

Da hat es nun am 11. August endlich einen Gerichtstermin beim Amtsgericht in Rüsselsheim gegeben: Condor-Anwalt nicht anwesend, deshalb Versäumnisurteil voll zu unseren Gunsten.  Keine Ahnung, ob das Bestandteil der Condor-Verzögerungstaktik ist oder nur wegen der Urlaubszeit verpasst wurde. Egal.

Aber nicht zu früh freuen, denn auch gegen ein Versäumnisurteil kann noch Einspruch eingelegt werden. Das wusste ich nicht. Es wird also sicher zu einem weiteren Termin mit dieser streitbaren Airline kommen.

Heute habe ich nun versucht schon mal für unseren Weihnachtsurlaub in Deutschland ein Auto zu mieten. Da ich bei Hertz über viele Jahre einen gewissen Status erreicht habe, ist das trotz einiger Probleme noch der bevorzugte Vermieter. Eines der Probleme ist der Umgang mit Alufelgen. Unser Auto vom Sommer hatte schon diverse kleinere Schäden. Da geht man bei der Anmietung mal rum und schaut grob ob das alles war, Schwerpunkt Beulen und Lackbeschädigungen. Das Hauptproblem sind aber Schäden an den Alufelgen. Und bei der Abgabe stellte sich heraus, dass wir nicht nur eine vermutlich neue Schleifspur an der Felge vorn rechts hatten, sondern dort auch ein richtiger Dreiangel im Reifen war. Keine Ahnung wie so ein Schaden überhaupt zustande kommt und auch nicht bemerkt, dass es eine solche „Begegnung“ gegeben haben sollte.

Leidenschaftslos zieht Hertz dafür 853 Euro von der Kreditkarte ein. Etwa so viel, wie die ganze Anmietung netto gekostet hat.

Kostenvoranschlag? Schadenrechnung im Detail? Fehlanzeige. Natürlich habe ich dafür eine Versicherung, aber das scheint mir doch zu leicht verdientes Geld zu sein.

 

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Quelle: user-logos.org

Zurück zur Weihnachtsanmietung: Gebraucht wird ein Automatikfahrzeug, idealerweise Allrad wegen Winter. Die liegen aber alle über 2.000 Euro für 3 Wochen, was inakzeptabel ist.  Also C-Klasse Automatik und möglicherweise gibt es dann ja vor Ort ein Upgrade.

Auf der Website melde ich mich an und bekomme keinen Preis, sondern den Hinweis „Rufen Sie uns an“. Komisch, aber mache ich. Der nette Mitarbeiter nennt mir 1.123 Euro. Na gut. Da werde ich erst noch anderswo testen.

Sixt hat für dieses Auto einen ähnlichen Preis. Hmm. Zurück zu Hertz, nicht angemeldet und da bekomme ich auf der Website nun 1.095 bzw. 1.043 mit Vorauszahlung angeboten. Was also bringt mir mein Status, die Tatsache dass ich keine Versicherung brauche (habe ich mit Kreditkarte) und auch noch einen speziellen Rabattcode habe? Eine Verteuerung?

Das will ich genauer wissen. Nochmal anrufen und einem anderen Mitarbeiter die Unstimmigkeiten geschildert. Die Antwort ist wie folgt:

Der Gold Plus Reward Status bringt keinen besseren Preis, sondern bevorzugte Abfertigung, Upgrades und Punkte. Das ist zumindest nützlich.

Buchung ohne Versicherung geht irgendwie auch nicht, obwohl ich das seit Jahren praktiziere.

Und mein spezieller Rabattcode bringt wider Erwarten auch keine Verbesserung. Den Grund dafür kennt der Mann am Telefon nicht.

Erfreulicherweise fällt ihm auf, dass ich mit Visa zahle, was 15% Rabatt und den Preis endlich unter 1.000 Euro bringt.

Nach einer Stunde Aufwand und zwei Interkontinental-Telefonaten für 30 USD.

Sind Mietpreise bei Hertz Glücksache? Ist es so wie bei der Bundesbahn, wo man für bessere Preise eine besondere Qualifikation braucht?

 

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Quelle: sodahead.com

 

 

 

 

 

Panama’s östliche Karibikküste von oben

Im Nordosten Panama’s erstreckt sich die autonom verwaltete Zone der Kuna Yala Indios entlang der Karibiküste über mehr als 200 km, von El Porvenir bis Puerto Obaldia an der kolumbianischen Grenze.

Hunderte Inseln und Atolle machen die Gegend zum beliebten Segelrevier und keine Straße führt dorthin. Stattdessen gibt es 17 kleine Flugplätze, mit meist unbefestigten Pisten zwischen 372m und 700m Länge.

 

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Quelle: flightdesignusa.com

Wegen einiger technischer Problem an meiner CTLS bin ich in den letzten 12 Monaten mehr am Boden als in der Luft gewesen, aber mein Fliegerfreund Henry Stec hat die Gegend mit seiner Cessna und einer Garmin VIRB im Tiefflug und Zeitraffer überflogen.

Hier ist sein wunderschöner 7-Minuten-Film. Gracias Henry.

Erziehung zum Sparen

Heute früh habe ich für 43 US$ meinen SUV (sorry) vollgetankt, was derzeit 38,26 EUR entspricht. Der Liter 95er kostet hier weniger, als in Deutschland die Mineralölsteuer ausmacht.

 

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Aber dafür muss in Deutschland ja bald niemand mehr nach der billigsten Tankstelle suchen oder auf bessere Ölpreise hoffen: Benzin kostet dann immer gleich viel.

Ölpreis runter? Steuer rauf, automatisch. Ölpreis rauf? Steuer noch weiter rauf, auch automatisch. Aus dem Spruch: „Der Benzinpreis ist mir egal, ich tanke immer für 20 Euro“ wird dann „Der Ölpreis ist mir egal, das regelt alles der Bundesfinanzminister.“

 

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Fehlt nur noch, dass der Benzinpreis dann an die Diäten der Bundestagsabgeordneten gekoppelt und im Gleichschritt angehoben wird.

Verständlich ist das schon. Kein Mensch kauft Elektroautos, solange Benzin und Diesel „so billig“ (kicher kicher) sind. Und davon müssen ja laut 5-Jahresplan bis 2020 eine Million auf deutschen Straßen und Autobahnen unterwegs sein. Und Plan ist Plan.

Die Lösung weiß ich längst: Eine drastische Emissionsabgabe auf alle Autos die nicht elektrisch sind. Denn E-Autos emittieren ja nichts, glaube ich.

Und dann gibt es noch die CO²-Reduktionspläne im Rahmen des Pariser Abkommens und deren Untersetzung in diversen Grünbüchern. Mit tollen Ideen, so was wie Oberleitung auf Autobahnen …

Und außerdem müssen ja noch ein paar Kleinigkeiten finanziert werden:

  • die tolle Energiewende, die am liebsten die ganze Welt nachmachen will, sich aber nicht leisten kann und auch noch nicht verstanden hat, wozu es gut sein soll.
  • die nachträgliche Identifizierung, Ansiedlung und Integration dringend benötigter ausländischer Fachkräfte, die statt aus den südeuropäischen EU-Mitgliedsländern mit 50% Jugendarbeitslosigkeit lieber aus dem Einzugsbereich des Islam angeworben werden.

Wobei, muss Deutschland sich denn überhaupt mit den islamischen Ländern gut stellen, wo doch der Ölpreis demnächst sowieso keine Rolle mehr spielt? Siehe oben.

Das macht Ihnen alles keinen Spaß mehr? Dann am besten diesem Blog folgen, es mit Freunden teilen und selbst Pläne machen.

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Betreutes Autofahren

Aus einer Zeitungsmeldung:

Als Joshua Neally kürzlich unterwegs mit seinem Tesla Modell X plötzlich Schmerzen in der Brust verspürte, wählte er kurz entschlossen das nächstgelegene Hospital als Fahrtziel im Autopilot und wurde unmittelbar nach Ankunft wegen einer Lungenembolie erfolgreich behandelt. (Quelle)

Diese Meldung erzeugte weniger Aufsehen, als die des Tesla-Fahrers, der mit aktiviertem Autopilot mit einem Truck kollidierte und sein Leben verlor.

Und an Meldungen schwerer und tödlicher Unfälle, ausgelöst durch LKWs die in Staus rasen, haben wir uns längst gewöhnt. Ist es nicht Zeit, das zu beenden?

Passend dazu habe ich heute gelesen, dass mit einem neuen Verfahren die Abstandsmess-Chips (LIDAR) demnächst für $10 pro Stück hergestellt werden können, statt mindestens $1.000 heute. (Quelle)

 

Unabhängig vom Antrieb, sind Autopiloten nun also gut oder schlecht?

Klar ist, dass Autos schon bald so etwas wie Computer auf Rädern sein und den Alltag deutlich entspannen werden. Ein Fahrzeug, das auf Anruf vor der Tür steht, von allein ans Ziel kommt und mit dem man keinen Parkplatz finden muss.

 

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Quelle: performancedrive.com.au

Hardcore-Autofans, die schon eine Automatikschaltung als Eingriff in ihre persönliche Freiheit betrachten, werden noch eine Weile brauchen, das zu akzeptieren.

Klar fahre ich selbst gern und habe meist Spaß beim Autofahren. Mit mehr oder weniger Autonomie werde ich dann mehr Spaß mit meinen Begleitern haben und Entdeckungen entlang der Strecke machen, die bei Fixierung auf die Straße ungesehen bleiben.

Mehr Autonomie bedeutet ganz klar mehr Sicherheit. Und das ist mir wichtiger als CO2 und Feinstaub.

Elektroautos in Panama?

Von den Entfernungen her, ist das Land ideal für E-Autos mit ihrem beschränktem Aktionsradius. Andererseits braucht man hier SUV oder Pickup um am Strand und im Gebirge mobil zu sein und diverse Freizeitgeräte transportieren zu können.

Um die Welt zu retten, kauft hier niemand ein Elektroauto. Was für ein kluges Völkchen.  

 

 

Ich kriege nasse Füße

Muss ich mir Sorgen machen, der ich nur wenige hundert Meter vom Pazifikstrand wohne? Sind all meine Lieblings-Strandrestaurants bald unter Wasser? Und wo soll ich dann mit Ehefrau und Freunden essen gehen? Muss ich bald verhungern?

 

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Die Wirtschaftswoche kolportiert am 6.8.2016 folgendes:

„Die Meeresspiegel werden um mehrere Meter steigen, das ist sicher. Billionen Dollar von Vermögen drohen in den nächsten Jahrzehnten zu versinken.“ (Hervorhebung von mir)

Der erste Teil der Aussage wird durch den zweiten Satz zeitlich genau definiert:

In den nächsten Jahrzehnten … werden die Meeresspiegel sicher um mehrere Meter steigen.“

Da kommen mir sofort Fotomontagen des überfrorenen New York aus den 70ern, wegen der nächsten Eiszeit, und des abgesoffenen Kölner Doms aus den 90ern, wegen der globalen Erwärmung, in den Sinn. Hört das denn nie auf?

Nehmen wir also mal den Taschenrechner in die Hand und als „die nächsten Jahrzehnte“ die Zeit bis Ende des Jahrtausends an, also noch 84 Jahre. Und für „mehrere Meter“ nehmen wir der Einfachheit halber 4,2m, also 420 cm.

Daraus folgt, dass der Meeresspiegel ab sofort jedes Jahr um spektakuläre 5 cm steigen müsste, im Jahrhundert um ganze 5 Meter.

Während der letzen Jahrhunderte hat der Anstieg des Meeresspiegels allerdings bei nur 18 cm pro Jahrhundert gelegen. Und das soll jetzt innerhalb weniger Jahrzehnte sicher auf 5 Meter ansteigen? Wo kommt all das Wasser her? Ausdehnung wegen Erwärmung? Abschmelzen des Grönlandeises und der Antarktik? Und wo kommt dafür die Energie her, auf die Schnelle? Da muss man nicht Ingenieur sein, um ins Grübeln zu kommen.

Noch fragwürdiger wird es, wenn man weiß, dass Al Gore in seinem Propagandafilm „Eine unbequeme Wahrheit“ schon in 2006 einen solchen Anstieg angekündigt hat, sogar bis auf 6 m pro Jahrhundert. Zu bemerken war davon in den seitdem bereits vergangenen 10 Jahren allerdings nichts, kein Anstieg um 50 cm und auch keine Beschleunigung des üblichen langsamen Anstiegs um ca. 1,8 mm pro Jahr.

Hier die offizielle Bestätigung.

Und Al Gore scheint seinen Prognosen selbst nicht zu trauen. Hätte er sonst zu gleicher Zeit ein Oceanfront (!) Apartment in San Francisco gekauft?

Leichtsinnig, Mr. Vice President.

Was mich geradezu entsetzt ist, wie eine der Sachlichkeit verpflichtete Wirtschaftszeitung grüne Horrorstories verbreiten und auch noch als sicher deklarieren kann, die schon mit gesundem Menschenverstand als völlig haltlos einzuordnen sind.

Ist es nicht mehr Aufgabe von Journalisten zu zweifeln, zu hinterfragen und zu entlarven? Hat man das in der Tätigkeitsbeschreibung ersetzt durch „Du sollst jeden Müll nachdrucken, ohne nachzudenken, solange es zur Regierungspolitik passt!“? 

„Wirtschaftswoche“ – wieder ein Titel weniger auf der Leseliste. Das ist sicher.

Unsere Lieblings-Strandrestaurants bleiben in Betrieb und Sie können, wie Vice President Al Gore, unbesorgt ein Oceanview Apartment kaufen. Hier.

Wind of Change (3)

Dieses Lied der Scorpions stand für den Wechsel, der um 1990 in Deutschland und Osteuropa stattfand. Ein weiterer gravierender Wechsel steht vor der Tür.

In Teil 1 (hier) und Teil 2 (hier) habe ich ansatzweise skizziert, wie die exponentiellen Fortschritte in digitaler Technologie unsere Gesellschaften und unser Alltagsleben schon heute beeinflussen und zunehmend verändern werden. Positiv natürlich.

Zur gleichen Zeit sind in Deutschland und Europa gesellschaftliche Veränderungen zu registrieren, die vielen Menschen Sorge bereiten und sie über einen Plan B nachdenken lassen. Die gute Nachricht: Es war noch nie so einfach, einen solchen Plan umzusetzen.

 

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Quelle: Panaviacion

 

Man kann heute für wenig Geld weltweit reisen, bezahlbare Quartiere mieten, faktisch kostenlos kommunizieren, über Online-Vermittlung Aufträge akquirieren, ein bestehendes Geschäft aus der Ferne fortführen oder ein neues aufbauen.

In meinem englischsprachigen Blog betterpanama erkläre ich derzeit in einer mehrteiligen Folge von Posts, warum Hightech/Software-Firmen in Panama besser aufgehoben sind, als im Silicon Valley.

Mit einem deutschen Reisepass oder dem der meisten EU-Länder stehen weltweit viele Türen offen. Man kann visafrei für Besuchszwecke einreisen, das Land und die Möglichkeiten erkunden, herausfinden, wo was passt und man sich wohlfühlt. Und wer sein Business online abwickelt, braucht natürlich keine Arbeitserlaubnis.

In den 8 Jahren, seit wir in Panama leben, haben wir eine Menge Leute getroffen und kennengelernt, die das einfach auch gemacht haben. Einige wenige Beispiele:

  • eine junge Frau, die bei der Vertretung eines deutschen Sportwagen-Herstellers angefangen und inzwischen hier geheiratet hat
  • ein Freund und Arbeitskollege, der hier die Liebe seines Lebens gefunden hat (hier)
  • eine Familie mit 2 Schulkindern, die hier hochwertige Möbel bauen (hier)
  • ein Ehepaar, das auf einer Trauminsel ein gefragtes Bed & Breakfast betreibt (hier)
  • eine Freundin, die das an der Azuero-Westküste mit ihren traumhaften Sonnenuntergängen anbietet (hier)
  • zwei junge Männer, die gerade in den Bergen auf 800 m ihr Traumhaus planen

und dann gibt es auch solche wie die f*cking fraudster family (hier und hier und hier), die von Lug und Betrug leben und deshalb öfter mal das Land wechseln müssen.

Go West Young Man hieß es mal zu Zeiten der Goldgräberei in Kalifornien.

Go Panama ist meine Empfehlung heute für alle, die sich ein neues Leben unter der tropischen Sonne aufbauen wollen. Lebensqualität? Siehe hier.

Wind of Change? Denke darüber nach, wie dein perfektes Leben aussehen soll und habe den Mut, es auch umzusetzen.

Lebe deinen Traum.

 

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Quelle: Panaviacion

Crowdfunding – von der Idee zur Firma

Kickstarter.com ist eine der führenden internationalen Crowdfunding-Plattformen. Wer eine Produktidee hat, kann diese dort online vorstellen und so Geldgeber finden, von $5 bis $5.000 und mehr. Für das Projekt ist ein Mindestbetrag anzugeben, der dann mit Zusagen auch erreicht werden muss. Ansonsten wird kein Geld von den Sponsoren eingezogen.

Bekannte Beispiele sind die Smartwatch Pebble und Oculus Rift, ein VR Headset, das für $2 Milliarden von Facebook gekauft wurde.

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Quelle für Bild und  Zahlen: http://www.digitaltrends.com

Mein bescheidener Beitrag für ein fliegendes Weltraumobservatorium brachte mir zunächst ein Promo-T-Shirt. Nach fast einem Jahr wurde das Projekt dann abgebrochen und alle Beiträge voll zurückgezahlt. Vorbildlich.

Bei einem weiteren Projekt, ein Brennstoffzellen-basiertes Ladegerät für Smartphones etc., habe ich stattdessen mit meinem Beitrag schon ein Exemplar zum Sonderpreis „gekauft“. Allerdings liegt das Projekt weit hinter Plan und die Kommunikation des Unternehmens mit seinen Sponsoren lässt nichts Gutes erwarten.

Wer ein Projekt auf diesem Weg startet, bekommt echte Information zum Bedarf, akquiriert seine Startfinanzierung ohne besondere Verpflichtung und sammelt schon konkrete Bestellungen ein.

Welche Bedeutung diese Art von Finanzierung inzwischen hat, zeigen folgende Zahlen zu Kickstarter:

  • $5,3 Mrd. investiert
  • 8.800 Unternehmen & non-profits gestartet (ca. 80% noch aktiv)
  • 29.600 Vollzeit-Jobs geschaffen
  • 283.000 Projekt-Arbeiten vergeben

Also: Idee präzisieren, Firma in Panama gründen, Geld auf kickstarter.com akquirieren, Fachkräfte bei freelance.com anheuern …

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