Wettbewerbsfähigkeit – noch ein Ranking

Das Handelsblatt schreibt:

Der Migrationsforscher Klaus Bade warnt unmissverständlich: „Wir befinden uns in einer migratorisch suizidalen Situation.“ Während unser Sozialstaat hunderttausende Unqualifizierter … anzieht, fühlen sich die jungen Vertreter des Leistungsmittelstands hierzulande immer fremder. Der Handwerksmeister, der in Australien nicht vom Bürokratenstaat bedrängt wird, der Arzt, der in Norwegen nicht zum Krankenhausbeamten degradiert wird, der Wissenschaftler, der in den USA bessere Forschungsbedingungen hat, die Hotelfachfrau, die in der Schweiz das Doppelte verdient aber weniger Steuern zahlt, der Bauingenieur, der in Arabien oder China sein Können vergoldet bekommt – die Motive wechseln. Aber eines eint sie alle: Anderswo geht es ihnen besser als daheim.

„So schlimm wird es wohl nicht sein“, sagen einige, andere haben schon lange vermutet, dass da ein Problem ist.

Das eigentliche Problem ist, dass dieser Auszug aus dem Handelsblatt alles andere als neu ist, sondern vom 11. Dezember 2009(!) datiert.

Und heute, 8 Jahre später? Die Antwort gibt „Welt Online“ in einem Artikel „Der schleichende Abstieg Deutschlands“

Standort-D-Wettbewerbsranking

Wie wird die Bilanz in 8 Jahren wohl aussehen?

 

 

Noriega – ein Diktator weniger

Der Mann der Panama von 1983 bis 1989 als Diktator unter seinen Stiefeln und schon Jahre vorher als Geheimdienstchef Einfluss auf mehrere Präsidenten hatte, ist gestern verstorben.

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Quelle: La Prensa

Das Flugfeld von Rio Hato nebenan war damals einer der Schauplätze der Operation Just Cause, bei der die Amerikaner seiner Herrschaft ein Ende gemacht haben.

Und bis vor einem Jahr stand auch noch Noriega’s zerschossene Strandvilla nur wenige Kilometer von hier entfernt.

Ein panamesischer Rechtsanwalt meinte vor geraumer Zeit, dass Panama erst seit Ende 1989 eine wirkliche Republik ist. Recht hat er.

Und was Diktatoren so anrichten sieht man an den Castros in Kuba, sowie Chavez und seinem Nachfolger Maduro in Venezuela.

Zeit zum Abtreten.

 

Herzlich willkommen

Dieser Post bleibt an erster Stelle, neue Posts folgen darunter.

Du willst Deinen Traum endlich leben? Glückwunsch.

Du willst nicht Tausende Euro in Beratung stecken, komplizierte Strukturen aufsetzen, um endlich frei und ohne Steuerbürokratie leben zu können? Du bist hier richtig. 

Ich habe es genauso gemacht: Prioritäten bedacht, ein simples Konzept entwickelt, strikt auf Legalität geachtet, auf Fallstricke überprüft und dann erfolgreich implementiert. 

In meinen Posts nehme ich darauf Bezug, beschreibe es nachvollziehbar in den eBooks der edition besserpanama und kann seriöse Partner für die Umsetzung empfehlen. 

Das Konzept ist allgemeingültig, passt in vielen Ländern. Unsere Wahl und auch Empfehlung, nach mehr als 10 Jahren, ist Panama, das Land zwischen den Meeren.  

Quelle: paoloruffini.com

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Der perfekte Start

Aus Europa kommend landet man in Panama City’s Tocumen International Airport am späten Nachmittag, egal ob mit Air France, Iberia, KLM oder Lufthansa. Wer nun nach Immigration, Gepäck und Zoll seinen Mietwagen abholt und zur Unterkunft ins Landesinnere startet, muss wissen, dass er zuerst durch die Stadt muß, dann in der Feierabendschlange Richtung Westen steht und dass es zwischen 18:30 und 19:00 stockdunkel wird. Keine gute Idee nach einem 12-Stunden-Flug, schon gar nicht für Erstbesucher.

Stattdessen sollte man in Ruhe den Hotelshuttle zum Riande Aeropuerto Hotel nehmen (5 Minuten entfernt), dort einchecken, duschen und am Pool im Innengarten entspannen, bei einem ersten Drink und Abendessen.

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Ausgeschlafen am nächsten Morgen nach inklusive-Frühstück mit Shuttle zurück zum Flugplatz, Mietauto übernehmen und zu einer Citytour starten, bevor es entspannt und ohne Stau zum Strandquartier geht.

So beginnt der perfekte Panama-Urlaub.

Zurück in der Sonne

Nach vier ereignisreichen Wochen in Deutschland, mit Familienfeier, Abi-Jahresfeier, Ostsee-Urlaub und Spargel essen hat uns die Lufthansa am Montag nachmittag wieder planmäßig in Panama eingeflogen. Und zur Einstimmung bekommen wir das volle Programm: Blick zu Las Perlas, Überflug Punta Chame und dann Amador, Kanaleinfahrt mit Brücke und die City Skyline in der Nachmittagssone.

Wir haben eine Menge schöne Zeit verbracht mit Familie und Freunden – und nun wieder Alltag am Pazifischen Ozean.  30°C und 100 km/h statt 5°C und 200 km/h.

Auf der Insel Rügen wollte ich mir unbedingt die Luxusquartiere von Prora anschauen, über die ich hier schon geschrieben hatte. Nachdem wir am ersten Tag bei Regensturm und 4°C unterwegs waren, kamen dann doch sonnige, wenn auch kühle Tage.

In Prora gab es außer einem einzigen Wegweiser zum „ehemaligen KdF-Bad“ keinerlei Werbung für irgendwelche Luxusapartments zu sehen. Auf dem Weg zu dem monströsen Bauwerk standen wir dann erstmal vor einem verschlossenen Tor. Kein Pförtner, keine Information, viele Graffiti. Nach einigen unentschlossenen Minuten näherte sich von hinten ein Auto und das Tor öffnete sich wie von Geisterhand.

Ein Teil des Komplexes vor uns ist Baustelle, der andere Teil ist fertiggestellt und mehr oder weniger bewohnt. Wir suchen Sales Office und Demo Apartment. Kein Hinweis nirgendwo. Die Klingelschilder an den verschlossenen Türen helfen auch nicht weiter. Als schließlich eine Dame aus dem Gebäude kommt, fragen wir nach. Von Sales Office und Demo Apartment weiß sie nichts, aber um die Ecke ist das Büro der Hausverwaltung.  Dort bekommen wir die freundliche Auskunft, dass alles verkauft sei und demnächst noch betreutes Wohnen einzieht. Sehen wir wirklich so bedürftig aus?

Die Visitenkarte des nicht anwesenden Vertriebskollegen stecken wir zwar ein, wissen aber schon, dass wir das nicht mehr brauchen. Wer, bitte schön, hat denn in diesem Umfeld noch Lust, ein sauteures Apartment zu erstehen?

Das Gelände verlassen geht genauso wie bei der Ankunft: warten auf ein Fahrzeug mit irgendeinem Geber zur Torsteuerung. Hat nur 10 Minuten gedauert.

Im Internet, wo sonst, finden wir dann ein schickes Hotel in dem Komplex, das wir vor Ort nicht entdeckt haben. Eigenartig …

Ansonsten ist die Insel und ihre Gastronomie sehr empfehlenswert. Herausheben will ich das „Pier32“ in Glowe, mit einer Speisekarte die schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt und die Auswahl schwer macht.

Was beim Besuch in der alten Heimat auffällt, ist eine starke Polarisierung in politischen Fragen. Das geht verbissen quer durch Freundeskreise und einer meiner Blog-Follower hat mir letztens sogar ernsthaft geraten, nicht so „Deutschland-feindlich“ zu schreiben, sondern mich auf die Beschreibung von Sonne und Strand zu beschränken. Danke für den Hinweis, aber wie wir ja gelernt haben, schützt nicht mal das Schreiben von Kinderbüchern davor, heutzutage anzuecken.

Ich habe gelernt und glaube daran, dass Meinungsfreiheit eine der wichtigsten Errungenschaften unserer Zivilisation ist. Das gibt man nicht freiwillig auf und wenn eine Demokratie das nicht aushält, dann ist es keine.

Und nachdem ich eine Stunde den „Spiegel“ gelesen hatte, empfehle ich Abonnenten gelegentlich mal hier vorbeizuschauen. Broder, Lengsfeld, Maxeiner und andere stehen bei der „Achse des Guten“ für niveauvollen kritischen Journalismus.

Ich werde mich hier also weiterhin gelegentlich kritisch zur deutschen Politik äußern, zumal ein Großteil meiner Leser wegen der „Alternativlosigkeit“ von Eurorettung, Zuwanderungsspolitik und Energiewende ihre persönliche Zukunft längst anderswo plant.

Willkommen in Panama.

Ostertour

Ina und Tom haben zum Osterbrunch eingeladen. Also machen wir uns am Samstagmorgen auf den Weg nach El Cope, direkt am Eingang des Nationalpark Omar Torrijos.

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Quelle: wikipedia

Wir brauchen etwas länger als eine Stunde dorthin und treffen als letzte ein. Der Tisch ist einladend gedeckt und jeder der anwesenden 11 Freunde hat etwas beigetragen. Wir sitzen auf der Terrasse mit wunderschönem Ausblick in die Berge, genießen das Essen und das Gespräch.

Das geräumige Haus unserer gastgebenden Freunde ist in den Hang gebaut, auf ca. 500 Meter Höhe und mitten im Grünen.

Tom ist Landschaftsgärtner von Beruf, hat eine beeindruckende Kollektion an Bäumen und Kräutern, teils mit Aquaponik, aufgezogen. Das Ziel heißt Selbstversorgung und damit ist man schon weit gekommen.

Hier ein paar Bilder vom gedeckten Tisch, der Umgebung und vom Weg dahin:

 

Ganz anders als im Flachland regnet es hier oben in den Bergen auch während der Trockenzeit. Im Laufe des Tages gibt es einen ständigen Wechsel von Sonne, Wolken und Regen. Egal, wir sitzen geschützt und im Trockenen, die Zeit vergeht wie im Flug.

Unseren Gastgebern Ina und Tom ein herzliches Dankeschön, meinen Lesern hier ein Frohes Osterfest.

 

Die wahrscheinlich beste Panama-Website …

Unsere Freunde Mathias und Mayra, ein deutsch-panamesisches Ehepaar haben die Marke bonitopanama kreiert und publizieren aktiv auf ihrer Website, in Facebook, Instagram und Twitter.

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Mathias ist u.a. Designer und Fotograf, was attraktive Bilder garantiert und Mayra trägt naturgemäß ihre intime Kenntnis des Heimatlandes bei. Eine perfekte Mischung.

Und hier ist der Link zum Panama Travel Guide von BonitoPanama.

US Staatssekretär: „Brilliante“ Zukunft für Panama

José Fernandez, Staatssekretär im US-Wirtschaftsminsterium sieht Panama als eines der Länder mit dem dynamischsten Wachstum weltweit.

Die Umsetzung des gemeinsamen Freihandelsabkommens und die Verdopplung der Kapazität des Panamakanals ab 2014 werden dazu in besonderer Weise beitragen.

(Quelle: www.panama-guide.com)

Klingt anders als die Überschrift in Welt-Online von heute:  „Die Zukunftsfähigkeit Deutschlands ist in Gefahr“

Blick in die Region – Mexiko

 

Panama liegt in Mittelamerika, was geografisch südlich von Mexiko beginnt. Und Mexiko ist heute hauptsächlich wegen der blutigen Auseinandersetzungen zwischen den Drogenkartellen untereinander und mit der Staatsgewalt in den Schlagzeilen.

Weniger bekannt ist die ökonomische Entwicklung des Landes. Mexiko ist beim Bruttoinlandsprodukt die Nr. 14 in der Welt, direkt hinter Australien und vor Südkorea. Und Nr. 2 in Nordamerika, vor Kanada. (Quelle: OECD)

Historisch gesehen war Mexiko einst auf dem Weg das stärkste Land Nordamerikas zu werden.

Manche wissen, dass mit Carlos Slim ein Mexikaner derzeit reichster Mensch der Welt ist.

Im Bruttosozialprodukt pro Kopf lag Mexiko 2010 nur auf Platz 62 in der Welt. Zum Vergleich: China liegt auf Platz 91.

Mexiko ist mit 30% des Bruttoinlandprodukts (GDP) ebenso exportorientiert wie China. Hinzu kommt, dass der Erlös aus dem Drogenhandel in etwa ebenso hoch ist, wie der aus dem regulären Export.

Demgegenüber ist die Ungleichheit im Land extrem.  50% der Bevölkrerung leben unter der Armutsgrenze und 15% in extremer Armut. Ein hohes Potential für Instabilität. (Quelle: Stratfor)

Die mexikanische Regierung geht gegen den Drogenhandel vor, ohne ihn wirklich Erfolgsaussichten zu haben. Stattdessen versucht man, trotzdem solides ökomomisches Wachstum zu erzielen und die Gewalttätigkeiten vom Kernland fernzuhalten. Ein Weg, der bisher funktioniert.

Panama hat noch deutlich bessere Wachstumsraten als Mexiko, ist aber von der Bevölkerungszahl her viel kleiner und damit weniger bedeutsam.  (115 Mio. gegen 3 Mio. ) Die Auswirkungen des Drogenhandels bekommt Panama als Transitland zu spüren: Drogen werden nach Norden geschmuggelt, das eingenommene Geld nach Süden. In den letzten Jahren hat Panama jährlich ca. 50 Tonnen beschlagnahmt, geschätzte 10% des Gesamtvolumens auf diesem Weg. Der überwiegende Teil der Schwerkriminalität findet in diesem Milieu statt und beeinträchtigt nicht den Alltag. Die konzertierten Bemühungen der USA und betroffenen Länder haben bereits dazu geführt, dass Transportwege um Panama herum genutzt werden.

 

Unternehmer- und Investorenreise Teil 2

Vor einigen Wochen hatte ich das kurz angekündigt und inzwischen ist es konkreter.

Es wird 2 verschiedene Möglichkeiten geben:

1. Eine Investorenreise zum Isla Viveros Resort für konkrete Interessenten an diesem Projekt. Siehe Discovery Package.

Isla Viveros Masterplan

2. Eine Unternehmer- und Investorenreise zur Sonderzone Panama Pacifico. Wer via Panama unternehmerisch tätig sein will, oder in eine neu entstehende Stadt vor den Toren von Panama City, am Ufer des Panamakanals und am Strand des Pazifik investieren will, für den ist diese Reise interessant.

Termin voraussichtlich Oktober. Eine unverbindliche Interessensbekundung über die Email-Adresse im Profil würde die Planung erleichtern. Danke dafür.

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