Die perfekte Kombination, oder?

Mit dem Blogtitel besserpanama und dem zugehörigen Slogan „Besser leben, sicher investieren“ habe ich ja den Rahmen für die Posts in diesem Blog, die eBooks der edition besserpanama und einige Flyer zu Immobilienobjekten deutlich gemacht.

Ich freue mich natürlich, wenn all diese Information zur Zukunftsplanung meiner Leser beitragen kann. Dass dies gelingt, zeigt mir die Liste der Follower und das bestätigen viele persönliche Kontakte, hier vor Ort.

Jetzt habe ich gestern mit dem Post „Nach den Sternen greifen“ einen ersten Beitrag zum Projekt CAMPO CARIBE geschrieben. „Lebenslang Karibik“ ist ein Slogan im Text des zugehörigen Flyers (download). Das klingt doch verlockend, zumal die Karibikküste Panamas ausserhalb des Hurricane-Gürtels liegt.

Quelle: panaviacion.com

Im Beitrag habe ich zu einem Musikvideo mit dem Titel „So far, so good“ von Phyno verlinkt. Warum das denn? Nun, wir planen beim Upgrade unseres über-dem-Wasser-Objekts auch eine Sail-by Bar zu integrieren, eine Bar also, wo die Segler und Surfer mal kurz anlegen, einen der signature drinks genießen oder ihre Vorräte auffüllen.

„SO BAR, SO GOOD“ soll das dann heissen und ein echter Anziehungspunkt werden. Hier nochmal die Musik, der signature song, und eigentlich klingt das schon genau so. Augen schließen, zuhören, träumen.

Wenn schon „Lebenslang Karibik“ für Dich erstrebenswert ist, dann sollte dieses Karibikleben ja möglichst lange dauern. Und da kommt mein eBook „Der 120 Jahre-Plan“ zum Thema #Langbesserlebigkeit ins Spiel. Einfach lesen. Hier ist der Gratis-Download.

Bienvenido.

Nachtrag am 16.3.2021: Leider hat es mit dem Verkäufer des Objekts wider Erwarten keine Einigung gegeben, so dass CAMPO CARIBE nicht realisiert werden kann. Ich hoffe trotzdem, dem einen oder anderen Lust auf das entspannte Leben in den Tropen gemacht zu haben. In der edition besserpanama gibt es hier einige hilfreiche Beiträge dazu.

Wer konkrete Hilfe bei Immigration, Grundstücks- oder Wohnungssuche und Investments braucht, findet diese bei Michael Jähne und seiner Website.

Nach den Sternen greifen

Noch nie zuvor habe ich den Sternenhimmel so klar und die Milchstraße so deutlich gesehen, wie vor einigen Tagen abends auf dem über-Wasser-Sonnendeck des künftigen CAMPO CARIBE auf Isla Bastimentos im Bocas del Toro Archipel. Das war ein überwältigendes Bild und ich beneide jetzt schon die künftigen Bewohner.

Und das hier ist der Sonnenaufgang am nächsten Morgen:

„Nach den Sternen greifen“ ist es wohl auch die passende Beschreibung, wenn jemand aus dem kühlen und zunehmend überregulierten Europa ins tropisch-entspannte CAMPO CARIBE wechselt.

CAMPO CARIBE ist bis vor kurzem ein Hostel gewesen, das die Gäste im Schnitt mit 4.5 von 5 möglichen Punkten bewertet haben, nicht für Luxus und Komfort, sondern für Lage, Konzept und Liebenswürdigkeit.

Nach mehr als 20 Jahren Leben auf dem Wasser sind die Besitzer nun in die Berge gewechselt und möchten es nicht von Pächtern betreiben lassen. Stattdessen soll das Haus an junge Leute vergeben werden, die selbst dort wohnen und gern auch geschäftlich aktiv sein wollen.

CAMPO CARIBE ist perfekt für Leute, die einen Mittelpunkt brauchen, dessen backyard Mittelamerika und die Karibik darstellen, deren Quartier bei Abwesenheit vermietet werden und bescheidene Einnahmen generieren kann.

Er oder sie erwirbt damit nicht nur einen lebenslangen Wohnsitz in diesem karibischen Paradies zum Schnäppchenpreis, Karibik lebenslang, sondern ist zugleich Teilhaber am Vermietungs- und Bewirtungsgeschäft des Objektes sowie Verpächter einer PADI-lizenzierten Tauchbasis. Die Einnahmen dieser Geschäfte tragen zur Finanzierung der Betriebskosten, wie auch künftiger Verbesserungen bei.

Das Wohnkonzept kombiniert die Privatsphäre eines kleinen rustikalen Zimmers (ca. 15 m² inkl. eigenes Bad, stabiles Doppelbett) mit üppigen 100 m² Freifläche, teils überdacht, teils Sonnenterasse, viel Grün. Da ist genug Platz für jeden, um in Ruhe zu entspannen, zu kommunizieren oder zu arbeiten. Was man sonst in einem solchen karibischen Paradies alles unternehmen kann, muss hier nicht extra aufgeführt werden.

Und, wer mehr Platz braucht, kann die einzige 40 m² große Suite erwerben.

CAMPO CARIBE ist der einfache und erschwingliche Weg für Dich, einen Lebenstraum wahr zu machen:

Informieren, reservieren, packen, umziehen, leben. Nicht vergessen: weitersagen und Freunde mtbringen.

Mehr Information gibt es im aktuellen Flyer (Download) und hier ist die passende Musik.

Nachtrag am 16.3.2021: Leider hat es mit dem Verkäufer des Objekts wider Erwarten keine Einigung gegeben, so dass CAMPO CARIBE nicht realisiert werden kann. Ich hoffe trotzdem, dem einen oder anderen Lust auf das entspannte Leben in den Tropen gemacht zu haben. In der edition besserpanama gibt es hier einige hilfreiche Beiträge dazu.

Wer konkrete Hilfe bei Immigration, Grundstücks- oder Wohnungssuche und Investments braucht, findet diese bei Michael Jähne und seiner Website.

Von Deutschland in die Karibik

Ziemlich genau vor einem Jahr kehrten wir von einem Deutschlandaufenthalt nach Panama zurück. Bei der Einreise wurde Temperatur gemessen, nach der Rückkehr von einer zweiten Reise Anfang September wurden zusätzlich 2 Wochen häusliche Quarantäne verordnet. Die Einhaltung fiel nicht schwer, da wir auf unserer Loggia in der Sonne sitzen, im Ressort spazieren und Essen von den Restaurants der Umgebung kommen lassen konnten. Temporäre Verschärfungen beim Alkoholverkauf waren durch Bevorratung unwirksam gemacht worden und selbst Strandausflüge wurden unternommen.

Die Quintessenz: mit der richtigen Wohnsitzwahl, Einkommen unabhängig vom Tagesgeschäft, ein paar Beziehungen und Gelassenheit war das alles zu überstehen. Ab kommenden Montag soll es nun hier in Panama einen weiteren großen Schritt in Richtung Normalisierung gehen. Höchste Zeit.

Kurz vor offizieller Wiederöffnung der Restaurants und Bars haben wir gestern mit Freunden nochmal den Reiz des Verbotenen ausgekostet, sind zum Mittagessen 90 km an die Karibikküste gefahren. Exzellente Küche auf der Terasse eines Restaurants, das ich jetzt nicht benennen will, mit Blick über Dutzende vor Anker liegende Segelboote.

Der morgendliche Blick über die Schlagzeilen der deutschen Presse lässt einen nur den Kopf schütteln: ohne jede verlässliche Datenbasis wird vorgeschrieben, eingeschränkt, gedroht, verschärft, bestraft. Der Bürger zahlt mit Steuern seine eigene Entmündigung.

In diesem Kontext bringt das Prinzip der Territorialbesteuerung nicht nur finanzielle Freiheit, sondern verhindert auch, dass man selbst die Einschränkungen finanziert, die einem auferlegt werden.

Für viele ist diese Situation der Auslöser, sich neu zu orientieren. In den eBooks der edition besserpanama gibt es eine Menge Information, die dabei hilfreich sein kann; einfach umsetzbare Schritte, statt unnötig komplexe und kostspielige Konstruktionen.

Neu orientieren?

An der Karibikküste Panamas, im gefragten Bocas del Toro Archipel, wird gerade ein über dem Wasser gelegenes Hostel (4 Punkte von 5, Bewertung in Tripadvisor) mit 8 Zimmern für ebenso viele Eigentümer umgewandelt. Dort wird das Ideal tropischen Wohnens Wirklichkeit: den ganzen Tag auf dem Deck im Freien oder auf dem Wasser zubringen, nur die Nächte im privaten Doppelzimmer mit Bad, oder in der Hängematte.

Quelle: tomina corp.

Die Chance, den Traum von der Karibik zu erfüllen, dort dauerhaft oder zeitweise, frei, unbehelligt und unmaskiert zu leben: schwimmen, schnorcheln, tauchen, surfen, segeln, fischen, strandwandern, chillen, flirten, bunte Frösche beobachten, Buch schreiben oder offshore-Firma betreiben.

Alles einfach, zweckmäßig und zum Schnäppchenpreis. Wer zuerst kommt …

Mehr dazu in einem der nächsten Posts, oder gern auch auf Email-Anfrage.

Na endlich: Maskenverbot!

Auf dem Territorium der Republik Panama gibt es eine Anzahl selbstverwalteter Gebiete der indigenen Bevölkerung, sog. Comarcas. An der westlichen Karbikküste des Landes, von El Porvenir bis Puerto Obadia erstreckt sich über fast 300 km die Comarca der Guna Yala, die zum Schutz ihrer Kultur ein eigenes Regelwerk haben, das auch respektiert wird.

Quelle: yumpu.com

Der Congreso Cultura Guna hat nun für sein Gebiet ein Maskenverbot (!) ausgesprochen, dem sich nicht nur Bewohner, sondern auch einreisende Touristen und Behörden zu unterwerfen haben.

Was für eine Konstellation: Maskenpflicht im ganzen Land und Maskenverbot in der Guna Comarca. Grund umzuziehen?

Die Gesundheitsbehörden sind natürlich entsetzt und versuchen eine Lösung zu finden. Auf vielen Inseln wohnen dort insgesamt ca. 36.000 Menschen, zumeist dicht gedrängt und es gab dort seit Ausbruch vor 7 Monaten kumuliert 889 Fälle.

Meine Meinung ist, dass das Leben auf diesen Inseln, in offenen Häusern Gegenmittel genug gegen jede Art von Virus darstellt. Bei körper-bewohnenden Insekten sieht das schon anders aus, aber dagegen hat man Ivermectin, was wiederum gut gegen CoVid-19 sein soll. Alles hängt eben mit allem zusammen. Irgendwie.

Die Entscheidung des Congreso Cultura Guna könnte einen sehr nützlichen Feldversuch einleiten. Einfach machen lassen.

Panama Karibikparadies

Das extreme Gegenteil zu dem, was die Guna machen findet sich hier.

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In der edition besserpanama findest Du hier meine ebooks: den „120-Jahre-Plan“ für alle über 40, den Ratgeber „Sonnig, sorglos, steuerfrei“, sowie LiBERTADO507, das Teileigentums-Konzept, um 8 Wochen des Jahres höchst komfortabel auf einer tropischen Insel leben zu können – in den eigenen vier Wänden! Und mehr.

Kontraste – Fotos zum Wochenende

Zum Wochenende einfach mal ein paar kontrastreiche Bilder:

Die City am Pazifik in der Morgensonne und die Karibikinsel bei Sonnenuntergang.

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Einsamer Strand in der Sonne und Resort-Zufahrt mit Regenbogen.

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Und abschließend ein Aufruf zu mehr Bewegung:

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(C) besserpanama.com

Glückliches Panama

Was für eine Woche: Harvey trifft auf die texanische Golfküste, Irma verwüstet die nördliche Karibik und nun Florida, Mexico erlebt das schwerste Erdbeben.

Alles keine 2 Flugstunden von hier entfernt und Panama merkt davon … nichts.

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Das regelmäßige Auftreten von Naturkatastrophen war für uns bezüglich Auswanderungsziel vor 10 Jahren ein klares KO-Kriterium. Auch wenn es selten passiert, das muss man nicht mitmachen.

Zwei unserer nordamerikanischen Nachbarn haben erst letztes Jahr jeder ein Condo in Boca Raton an der Atlantikküste von Florida gekauft, sind jetzt hier und müssen warten, was passiert und wie ihr Eigentum und die Umgebung nach Durchzug von Irma aussehen wird.

Weitgehend unbemerkt in der Öffentlichkeit hat es in diesen Tagen auch drei schwere Ausbrüche auf der Sonne gegeben, die falls genau zur Erde gerichtet, großen Schaden an Energie- und Kommunikationsnetzen hätten anrichten können.

Und natürlich sind nach diesen Monsterstürmen auch die Klimawandel-Alarmisten zur Stelle.  Ihnen sei gesagt, wenn diese Unwetter „menschgemacht“ sind, dann war es die vorausgegangene Flaute ebenfalls. Mehr als 4.000 Tage hatte nämlich kein schwerer Sturm mehr das US-Festland getroffen, eine bis dahin nicht erlebte Ruhepause.

Und das stellte das IPCC in 2013 fest:

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Wettbewerbsfähigkeit – noch ein Ranking

Das Handelsblatt schreibt:

Der Migrationsforscher Klaus Bade warnt unmissverständlich: „Wir befinden uns in einer migratorisch suizidalen Situation.“ Während unser Sozialstaat hunderttausende Unqualifizierter … anzieht, fühlen sich die jungen Vertreter des Leistungsmittelstands hierzulande immer fremder. Der Handwerksmeister, der in Australien nicht vom Bürokratenstaat bedrängt wird, der Arzt, der in Norwegen nicht zum Krankenhausbeamten degradiert wird, der Wissenschaftler, der in den USA bessere Forschungsbedingungen hat, die Hotelfachfrau, die in der Schweiz das Doppelte verdient aber weniger Steuern zahlt, der Bauingenieur, der in Arabien oder China sein Können vergoldet bekommt – die Motive wechseln. Aber eines eint sie alle: Anderswo geht es ihnen besser als daheim.

„So schlimm wird es wohl nicht sein“, sagen einige, andere haben schon lange vermutet, dass da ein Problem ist.

Das eigentliche Problem ist, dass dieser Auszug aus dem Handelsblatt alles andere als neu ist, sondern vom 11. Dezember 2009(!) datiert.

Und heute, 8 Jahre später? Die Antwort gibt „Welt Online“ in einem Artikel „Der schleichende Abstieg Deutschlands“

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Wie wird die Bilanz in 8 Jahren wohl aussehen?

 

 

Noriega – ein Diktator weniger

Der Mann der Panama von 1983 bis 1989 als Diktator unter seinen Stiefeln und schon Jahre vorher als Geheimdienstchef Einfluss auf mehrere Präsidenten hatte, ist gestern verstorben.

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Quelle: La Prensa

Das Flugfeld von Rio Hato nebenan war damals einer der Schauplätze der Operation Just Cause, bei der die Amerikaner seiner Herrschaft ein Ende gemacht haben.

Und bis vor einem Jahr stand auch noch Noriega’s zerschossene Strandvilla nur wenige Kilometer von hier entfernt.

Ein panamesischer Rechtsanwalt meinte vor geraumer Zeit, dass Panama erst seit Ende 1989 eine wirkliche Republik ist. Recht hat er.

Und was Diktatoren so anrichten sieht man an den Castros in Kuba, sowie Chavez und seinem Nachfolger Maduro in Venezuela.

Zeit zum Abtreten.

 

Herzlich willkommen

Dieser Post bleibt an erster Stelle, neue Posts folgen darunter.

Du willst Deinen Traum endlich leben? Glückwunsch.

Du willst nicht Tausende Euro in Beratung stecken, komplizierte Strukturen aufsetzen, um endlich frei und ohne Steuerbürokratie leben zu können? Du bist hier richtig. 

Ich habe es genauso gemacht: Prioritäten bedacht, ein simples Konzept entwickelt, strikt auf Legalität geachtet, auf Fallstricke überprüft und dann erfolgreich implementiert. 

In meinen Posts nehme ich darauf Bezug, beschreibe es nachvollziehbar in den eBooks der edition besserpanama (hier) und kann seriöse Partner für die Umsetzung empfehlen. 

Das Konzept ist allgemeingültig, passt in vielen Ländern. Unsere Wahl und auch Empfehlung, nach mehr als 10 Jahren, ist Panama, das Land zwischen den Meeren.  

Quelle:

(C) 2012 – 2020 by Jürgen Schlenzig
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Der perfekte Start

Aus Europa kommend landet man in Panama City’s Tocumen International Airport am späten Nachmittag, egal ob mit Air France, Iberia, KLM oder Lufthansa. Wer nun nach Immigration, Gepäck und Zoll seinen Mietwagen abholt und zur Unterkunft ins Landesinnere startet, muss wissen, dass er zuerst durch die Stadt muß, dann in der Feierabendschlange Richtung Westen steht und dass es zwischen 18:30 und 19:00 stockdunkel wird. Keine gute Idee nach einem 12-Stunden-Flug, schon gar nicht für Erstbesucher.

Stattdessen sollte man in Ruhe den Hotelshuttle zum Riande Aeropuerto Hotel nehmen (5 Minuten entfernt), dort einchecken, duschen und am Pool im Innengarten entspannen, bei einem ersten Drink und Abendessen.

Pool-2

Ausgeschlafen am nächsten Morgen nach inklusive-Frühstück mit Shuttle zurück zum Flugplatz, Mietauto übernehmen und zu einer Citytour starten, bevor es entspannt und ohne Stau zum Strandquartier geht.

So beginnt der perfekte Panama-Urlaub.

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