Abwarten und vorausdenken

Die Zahlen von gestern abend waren so, dass ich keine Lust zum Bloggen hatte. Hier sind sie:

Quelle: panamaamerica.com.pa

Es bedeutet, dass der Anstieg leicht zu- statt abgenommen hat, was mir als Verkünder guter Nachrichten natürlich nicht gefallen kann. Andererseits habe ich vor wenigen Tagen geschrieben, dass wir wohl einige Tage auf dem erreichten Niveau verharren werden, bevor es aufwärts- bzw. abwärts geht mit den Neuzugängen an Infektionsfällen.

An Diskussionen, ob die eingeleiteten Maßnahmen richtig sind, beteilige ich mich nicht. Was heute als vorbildlich gilt, kann morgen schon wieder anders aussehen. Keiner hat das perfekte Rezept. Das Vorbild Singapore meldet gerade heute, dass man nun doch in eine Art lock-down wechseln wird.

Alle fahren in dieser Krise auf Sicht: Staaten, Unternehmen, Bürger. Und der gesundheitlichen Krise folgt auf dem Schritt eine wirtschaftliche, eine Finanz- und möglicherweise eine gesellschaftliche Krise, die sich in jedem Land unterschiedlich zeigen und auswirken werden.

Gestern habe ich eine Meinung gelesen, die Panama wegen der derzeit strikten Regelungen schon als künftigen Polizeistaat sieht, nicht mehr als Auswanderungsziel. Grober Unfug.

Meine Prognose ist, dass Panama die Krise wirtschaftlich und gesellschaftlich besser überstehen wird, als viele andere:

Der gesellschaftliche Zusammenhalt beruht auf dem verwurzelten und ausgeprägten Familiensinn.

Die Wirtschaft basiert auf Logistik- und Finanzdienstleistungen, Landwirtschaft, Bergbau und auch Tourismus. Dabei wird man Einschnitte sehen, aber diese Branchen werden schneller wieder funktionieren, als man komplexe Lieferketten in Autoindustrie oder Maschinenbau wieder in Gang setzen kann.

Aber es geht noch weiter: schon jetzt wird in Europa nach mehr Steuern und Vermögensabgaben gerufen, die Krise zum Durchpeitschen grüner Wirtschaftsmodelle und für tiefgehende staatliche Eingriffe genutzt.

Mit dieser Entwicklung werden noch mehr Leistungsträger ihr Heil in der Flucht suchen oder zumindest einen Plan B etablieren wollen. Glücklich, wer das schon getan hat, denn mittels Wegzugsbesteuerung wird versucht werden, diese unabkömmlichen Finanzierer im Land zu halten.

Auch ob Panama weiterhin Offshore-Einkommen unversteuert lassen kann und ob Deutschland nicht Steuerpflicht an Staatsbürgerschaft bindet, ist offen und würde natürlich Konsequenzen für jede Zukunftsplanung haben. Aber wie ich schon immer sage: man wandert aus für mehr Freiheit und nicht für weniger Steuern. Wenn beides zusammengeht, dann ist es eben so. Zwinkersmiley.

Mit der Kombination aus dem Libertado– und Oceanview42-Konzept arbeitet mein Lifestyle-Unternehmen Luckxus Promotions gerade an einem aktualisierten schlüsselfertigen Konzept für die genannte Zielgruppe und dank Ausgangssperre gibt es genügend Zeit dafür.

Gleicher Preis: 60m²-Wohnung an der Ostsee oder 200m² am Pazifik?

Immer wieder faszinierend: Berichte aus der alten Heimat zu sehen und in Relation zu setzen.

In diesem Video (ab 40:45) wird über das Prora-Objekt berichtet, das auch schon Thema dieses Blogs war. Eine Riesenanlage aus Adolfs Zeiten wird nun endlich sinnvoller Nutzung zugeführt: hunderte Ferienapartments direkt am Ostseestrand. Klasse.

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Quelle: ostsee-zeitung.de

Mit unverhohlener Zufriedenheit präsentieren dort zwei Immobilienunternehmer ihr Prora-Projekt: 60m²-Eigentumswohnungen für €250.000. Das sind €4.166/m².  Beeindruckend für ein Objekt, das man realistisch weniger als 6 Monate des Jahres nutzen wird.

Wer diese €250.000 für eine Wohnung am Pazifikstrand anlegen will, bekommt dafür

  • ein voll ausgestattetes Hochhaus-Apartment mit 200m² (2 Schlafzimmer/2 Bad)

oder

  • ein Original Bali-Haus ab 100m² (2 Schlafzimmer/2 Bad) inkl. Grundstück (hier)

und das bei ganzjährig komfortablen Luft- und Wassertemperaturen, in einem gastfreundlichen und sich dynamisch entwickelnden Land.

 

 

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Wer mit weniger Geld einen ersten Schritt machen will, ist hier gut bedient: Teileigentum (1/6) an einem voll ausgestatteten 135m² Apartment (2 Schlafzimmer/          2 Bad), was jährlich 8 Wochen Aufenthalt ermöglicht und Wertsteigerung erwarten lässt, ab $50.000.

 

luckxus_logo_03-02_oceanview42Und es wird immer einfacher nach Panama zu kommen:

Lufthansa verkehrt derzeit 5 Mal wöchentlich non-stop zwischen Frankfurt und Panama City, ab 3. November 6 Mal mit A340-300.  Das Bild zeigt die A340-600 in neuer Bemalung

 

 

 

Vorsorge – Brückenkopf in Panama

Es gibt einen neuen Typ von Auswanderern.

Bisher waren das immer Leute, die einfach neugierig auf die Welt sind oder solche denen es im Urlaub irgendwo so gut gefallen hat, dass sie da dauerhaft leben wollen. Dazu kamen die, denen das regulierte und vorgeplante Leben einfach zu langweilig wurde, die echten Aussteiger.

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Seit ca. 2 Jahren erkunden auch Leute das Thema Auswanderung, die mit den politischen Verhältnissen in Europa nicht mehr zufrieden sind, es nicht mehr als ihre Heimat erkennen und bestimmte unerwünschte Entwicklungen für unumkehrbar halten. Wie Frau Merkel sagen sie „Das ist dann nicht mehr mein Land“, meinen damit aber etwas ganz anderes. Und es sind durchweg gestandene Leute mit gesundem Menschenverstand.

Auswanderer aus politischen Gründen – eine ziemlich neue Erscheinung.

Die klassischen Zielländer außerhalb Europas sind Kanada, USA, Australien. Panama ist aus Mangel an Information für die meisten nicht auf dem Radarschirm. Und genau deswegen wurde ja dieses Blog erfunden.

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Quelle: Panaviacion 

Wir haben immer wieder Leute hier, die genau dieser Kategorie entstammen, schon andere Länder erkundet haben und von Panama begeistert sind. Die kurze und knackige Antwort auf die Frage „Wie war Panama?“ lautet stets „Alles positiv.“

  • Paraguay? Klar doch, wenn man Landwirt werden will, oder sich verstecken muss.
  • Kanada? Gute Wahl, wenn man die menschenleere Weite liebt oder Multikulti-Städte wie Toronto und Vancouver.
  • USA? Warum nicht, wenn man HighTech-Unternehmer ist und die Firma mehr abwirft als man ausgeben kann.
  • Australien? Wer wirklich alle Brücken abbrechen will, ist downunder gut bedient.

Warum Panama die bessere Wahl ist, wird in diesem Blog seit langer Zeit behandelt, bessere Bilder gibt es hier und mehr zu Investments hier.

Wenn ich von Brückenkopf rede, meine ich folgendes:

Sie kommen für 2 Wochen Urlaub nach Panama und finden heraus, ob das für Sie ein Ziel sein kann. Ich weiß die Antwort schon 😉

Während der Zeit oder beim nächsten Besuch sind 3 Dinge zu tun:

  • Firma gründen und Bankkonto eröffnen.
  • Daueraufenthaltsgenehmigung beantragen
  • Teileigentum an einem Strand-Apartment erwerben (8 Wochen Nutzung pro Jahr)

Im Paket kostet Ihre neue Homebase in den Tropen $50.000. Sie können beliebig oft ein- und ausreisen, Auto und Führerschein oder ein Boot erwerben, ihren evtl. endgültigen Umzug in Ruhe, gern auch über Jahre, vorbereiten. Oder Panama einfach als Ausgangspunkt zur Erkundung Lateinamerikas nutzen.

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Das Teileigentum kann wieder verkauft und stattdessen gegen ein komplett eigenes Haus oder Apartment in der City, am Strand, in den Bergen oder gegen eine zünftige Farm eingetauscht werden.

Wenn das interessant ist, dann hier anschauen und Kontakt per Email aufnehmen: office(at)luckxus.com

Keine Chaostage in Panama

Heute Hamburg, morgen Berlin, Frankfurt oder München. Irgendwas ist immer und es scheint nicht besser zu werden.

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Quelle: nbcnews.com

Vermummte Verbrecher, die ungestört durch die Straßen ziehen, Scheiben einwerfen und Autos anzünden können, Polizisten die in Geschäfte flüchten müssen und Staatsgäste die über Stunden ihr Quartier nicht verlassen können.

Da ist es schon gut, wenn man stattdessen in einem friedlichen Land, an einem tropischen Strand seine Margarita schlürfen und über so etwas nur mit den Schultern zucken kann.

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Quelle: Luckxus Promotions

Mit OCEANVIEW42 teilen Sie das Eigentum an einem Luxus-Meeresblick-Apartment mit 5 anderen Eigentümern und verbringen jedes Jahr 8 Wochen Strandurlaub an Panamas Pazifikküste. Lufthansa bringt Sie in 11 Stunden non-stop dorthin.

Details und Bilder in diesem Flyer:

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Wettbewerbsfähigkeit – noch ein Ranking

Das Handelsblatt schreibt:

Der Migrationsforscher Klaus Bade warnt unmissverständlich: „Wir befinden uns in einer migratorisch suizidalen Situation.“ Während unser Sozialstaat hunderttausende Unqualifizierter … anzieht, fühlen sich die jungen Vertreter des Leistungsmittelstands hierzulande immer fremder. Der Handwerksmeister, der in Australien nicht vom Bürokratenstaat bedrängt wird, der Arzt, der in Norwegen nicht zum Krankenhausbeamten degradiert wird, der Wissenschaftler, der in den USA bessere Forschungsbedingungen hat, die Hotelfachfrau, die in der Schweiz das Doppelte verdient aber weniger Steuern zahlt, der Bauingenieur, der in Arabien oder China sein Können vergoldet bekommt – die Motive wechseln. Aber eines eint sie alle: Anderswo geht es ihnen besser als daheim.

„So schlimm wird es wohl nicht sein“, sagen einige, andere haben schon lange vermutet, dass da ein Problem ist.

Das eigentliche Problem ist, dass dieser Auszug aus dem Handelsblatt alles andere als neu ist, sondern vom 11. Dezember 2009(!) datiert.

Und heute, 8 Jahre später? Die Antwort gibt „Welt Online“ in einem Artikel „Der schleichende Abstieg Deutschlands“

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Wie wird die Bilanz in 8 Jahren wohl aussehen?

 

 

Noriega – ein Diktator weniger

Der Mann der Panama von 1983 bis 1989 als Diktator unter seinen Stiefeln und schon Jahre vorher als Geheimdienstchef Einfluss auf mehrere Präsidenten hatte, ist gestern verstorben.

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Quelle: La Prensa

Das Flugfeld von Rio Hato nebenan war damals einer der Schauplätze der Operation Just Cause, bei der die Amerikaner seiner Herrschaft ein Ende gemacht haben.

Und bis vor einem Jahr stand auch noch Noriega’s zerschossene Strandvilla nur wenige Kilometer von hier entfernt.

Ein panamesischer Rechtsanwalt meinte vor geraumer Zeit, dass Panama erst seit Ende 1989 eine wirkliche Republik ist. Recht hat er.

Und was Diktatoren so anrichten sieht man an den Castros in Kuba, sowie Chavez und seinem Nachfolger Maduro in Venezuela.

Zeit zum Abtreten.

 

Herzlich willkommen

Dieser Post bleibt an erster Stelle, neue Posts folgen darunter.

Du willst Deinen Traum endlich leben? Glückwunsch.

Du willst nicht Tausende Euro in Beratung stecken, komplizierte Strukturen aufsetzen, um endlich frei und ohne Steuerbürokratie leben zu können? Du bist hier richtig. 

Ich habe es genauso gemacht: Prioritäten bedacht, ein simples Konzept entwickelt, strikt auf Legalität geachtet, auf Fallstricke überprüft und dann erfolgreich implementiert. 

In meinen Posts nehme ich darauf Bezug, beschreibe es nachvollziehbar in den eBooks der edition besserpanama und kann seriöse Partner für die Umsetzung empfehlen. 

Das Konzept ist allgemeingültig, passt in vielen Ländern. Unsere Wahl und auch Empfehlung, nach mehr als 10 Jahren, ist Panama, das Land zwischen den Meeren.  

Quelle: paoloruffini.com

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Der perfekte Start

Aus Europa kommend landet man in Panama City’s Tocumen International Airport am späten Nachmittag, egal ob mit Air France, Iberia, KLM oder Lufthansa. Wer nun nach Immigration, Gepäck und Zoll seinen Mietwagen abholt und zur Unterkunft ins Landesinnere startet, muss wissen, dass er zuerst durch die Stadt muß, dann in der Feierabendschlange Richtung Westen steht und dass es zwischen 18:30 und 19:00 stockdunkel wird. Keine gute Idee nach einem 12-Stunden-Flug, schon gar nicht für Erstbesucher.

Stattdessen sollte man in Ruhe den Hotelshuttle zum Riande Aeropuerto Hotel nehmen (5 Minuten entfernt), dort einchecken, duschen und am Pool im Innengarten entspannen, bei einem ersten Drink und Abendessen.

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Ausgeschlafen am nächsten Morgen nach inklusive-Frühstück mit Shuttle zurück zum Flugplatz, Mietauto übernehmen und zu einer Citytour starten, bevor es entspannt und ohne Stau zum Strandquartier geht.

So beginnt der perfekte Panama-Urlaub.

Zurück in der Sonne

Nach vier ereignisreichen Wochen in Deutschland, mit Familienfeier, Abi-Jahresfeier, Ostsee-Urlaub und Spargel essen hat uns die Lufthansa am Montag nachmittag wieder planmäßig in Panama eingeflogen. Und zur Einstimmung bekommen wir das volle Programm: Blick zu Las Perlas, Überflug Punta Chame und dann Amador, Kanaleinfahrt mit Brücke und die City Skyline in der Nachmittagssone.

Wir haben eine Menge schöne Zeit verbracht mit Familie und Freunden – und nun wieder Alltag am Pazifischen Ozean.  30°C und 100 km/h statt 5°C und 200 km/h.

Auf der Insel Rügen wollte ich mir unbedingt die Luxusquartiere von Prora anschauen, über die ich hier schon geschrieben hatte. Nachdem wir am ersten Tag bei Regensturm und 4°C unterwegs waren, kamen dann doch sonnige, wenn auch kühle Tage.

In Prora gab es außer einem einzigen Wegweiser zum „ehemaligen KdF-Bad“ keinerlei Werbung für irgendwelche Luxusapartments zu sehen. Auf dem Weg zu dem monströsen Bauwerk standen wir dann erstmal vor einem verschlossenen Tor. Kein Pförtner, keine Information, viele Graffiti. Nach einigen unentschlossenen Minuten näherte sich von hinten ein Auto und das Tor öffnete sich wie von Geisterhand.

Ein Teil des Komplexes vor uns ist Baustelle, der andere Teil ist fertiggestellt und mehr oder weniger bewohnt. Wir suchen Sales Office und Demo Apartment. Kein Hinweis nirgendwo. Die Klingelschilder an den verschlossenen Türen helfen auch nicht weiter. Als schließlich eine Dame aus dem Gebäude kommt, fragen wir nach. Von Sales Office und Demo Apartment weiß sie nichts, aber um die Ecke ist das Büro der Hausverwaltung.  Dort bekommen wir die freundliche Auskunft, dass alles verkauft sei und demnächst noch betreutes Wohnen einzieht. Sehen wir wirklich so bedürftig aus?

Die Visitenkarte des nicht anwesenden Vertriebskollegen stecken wir zwar ein, wissen aber schon, dass wir das nicht mehr brauchen. Wer, bitte schön, hat denn in diesem Umfeld noch Lust, ein sauteures Apartment zu erstehen?

Das Gelände verlassen geht genauso wie bei der Ankunft: warten auf ein Fahrzeug mit irgendeinem Geber zur Torsteuerung. Hat nur 10 Minuten gedauert.

Im Internet, wo sonst, finden wir dann ein schickes Hotel in dem Komplex, das wir vor Ort nicht entdeckt haben. Eigenartig …

Ansonsten ist die Insel und ihre Gastronomie sehr empfehlenswert. Herausheben will ich das „Pier32“ in Glowe, mit einer Speisekarte die schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt und die Auswahl schwer macht.

Was beim Besuch in der alten Heimat auffällt, ist eine starke Polarisierung in politischen Fragen. Das geht verbissen quer durch Freundeskreise und einer meiner Blog-Follower hat mir letztens sogar ernsthaft geraten, nicht so „Deutschland-feindlich“ zu schreiben, sondern mich auf die Beschreibung von Sonne und Strand zu beschränken. Danke für den Hinweis, aber wie wir ja gelernt haben, schützt nicht mal das Schreiben von Kinderbüchern davor, heutzutage anzuecken.

Ich habe gelernt und glaube daran, dass Meinungsfreiheit eine der wichtigsten Errungenschaften unserer Zivilisation ist. Das gibt man nicht freiwillig auf und wenn eine Demokratie das nicht aushält, dann ist es keine.

Und nachdem ich eine Stunde den „Spiegel“ gelesen hatte, empfehle ich Abonnenten gelegentlich mal hier vorbeizuschauen. Broder, Lengsfeld, Maxeiner und andere stehen bei der „Achse des Guten“ für niveauvollen kritischen Journalismus.

Ich werde mich hier also weiterhin gelegentlich kritisch zur deutschen Politik äußern, zumal ein Großteil meiner Leser wegen der „Alternativlosigkeit“ von Eurorettung, Zuwanderungsspolitik und Energiewende ihre persönliche Zukunft längst anderswo plant.

Willkommen in Panama.

Ostertour

Ina und Tom haben zum Osterbrunch eingeladen. Also machen wir uns am Samstagmorgen auf den Weg nach El Cope, direkt am Eingang des Nationalpark Omar Torrijos.

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Quelle: wikipedia

Wir brauchen etwas länger als eine Stunde dorthin und treffen als letzte ein. Der Tisch ist einladend gedeckt und jeder der anwesenden 11 Freunde hat etwas beigetragen. Wir sitzen auf der Terrasse mit wunderschönem Ausblick in die Berge, genießen das Essen und das Gespräch.

Das geräumige Haus unserer gastgebenden Freunde ist in den Hang gebaut, auf ca. 500 Meter Höhe und mitten im Grünen.

Tom ist Landschaftsgärtner von Beruf, hat eine beeindruckende Kollektion an Bäumen und Kräutern, teils mit Aquaponik, aufgezogen. Das Ziel heißt Selbstversorgung und damit ist man schon weit gekommen.

Hier ein paar Bilder vom gedeckten Tisch, der Umgebung und vom Weg dahin:

 

Ganz anders als im Flachland regnet es hier oben in den Bergen auch während der Trockenzeit. Im Laufe des Tages gibt es einen ständigen Wechsel von Sonne, Wolken und Regen. Egal, wir sitzen geschützt und im Trockenen, die Zeit vergeht wie im Flug.

Unseren Gastgebern Ina und Tom ein herzliches Dankeschön, meinen Lesern hier ein Frohes Osterfest.

 

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