Vorsorge – Brückenkopf in Panama

Es gibt einen neuen Typ von Auswanderern.

Bisher waren das immer Leute, die einfach neugierig auf die Welt sind oder solche denen es im Urlaub irgendwo so gut gefallen hat, dass sie da dauerhaft leben wollen. Dazu kamen die, denen das regulierte und vorgeplante Leben einfach zu langweilig wurde, die echten Aussteiger.

Seit ca. 2 Jahren erkunden auch Leute das Thema Auswanderung, die mit den politischen Verhältnissen in Europa nicht mehr zufrieden sind, es nicht mehr als ihre Heimat erkennen und bestimmte unerwünschte Entwicklungen für unumkehrbar halten. Wie Frau Merkel sagen sie „Das ist dann nicht mehr mein Land“, meinen damit aber etwas ganz anderes. Und es sind durchweg gestandene Leute mit gesundem Menschenverstand.

Auswanderer aus politischen Gründen – eine ziemlich neue Erscheinung.

Die klassischen Zielländer außerhalb Europas sind Kanada, USA, Australien. Panama ist aus Mangel an Information für die meisten nicht auf dem Radarschirm. Und genau deswegen wurde ja dieses Blog erfunden.

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Quelle: Panaviacion 


Wir haben gerade erst Leute hier gehabt, die genau dieser Kategorie entstammen, schon Kanada erkundet haben und Paraguay als weitere Option. Nach ihren 4 Wochen in Panama dürften diese Alternativen wohl vom Tisch sein und ich hoffe, dass sie darüber selbst mal in einem Post berichten werden. Die kurze und knackige Antwort auf die Frage „Wie war Panama?“ lautete „Alles positiv.“

  • Paraguay? Klar doch, wenn man Landwirt werden will, oder sich verstecken muss.
  • Kanada? Gute Wahl, wenn man die menschenleere Weite liebt oder Multikulti-Städte wie Toronto und Vancouver.
  • USA? Warum nicht, wenn man HighTech-Unternehmer ist und die Firma mehr abwirft als man ausgeben kann.
  • Australien? Wer wirklich alle Brücken abbrechen will, ist downunder gut bedient.

Warum Panama die bessere Wahl ist, wird in diesem Blog seit langer Zeit behandelt, bessere Bilder gibt es hier und mehr zu Investments hier.

Wenn ich von Brückenkopf rede, meine ich folgendes:

Sie kommen für 2 Wochen Urlaub nach Panama und finden heraus, ob das für Sie ein Ziel sein kann. Ich weiß die Antwort schon 😉

Während der Zeit oder beim nächsten Besuch sind 3 Dinge zu tun:

  • Firma gründen und Bankkonto eröffnen.
  • Daueraufenthaltsgenehmigung beantragen
  • Teileigentum an einem Strand-Apartment erwerben (8 Wochen Nutzung pro Jahr)

Im Paket kostet Ihre neue Homebase in den Tropen $50.000. Sie können beliebig oft ein- und ausreisen, Auto und Führerschein oder ein Boot erwerben, ihren evtl. endgültigen Umzug in Ruhe, gern auch über Jahre, vorbereiten. Oder Panama einfach als Ausgangspunkt zur Erkundung Lateinamerikas nutzen.

Das Teileigentum kann wieder verkauft und stattdessen gegen ein komplett eigenes Haus oder Apartment in der City, am Strand, in den Bergen oder gegen eine zünftige Farm eingetauscht werden.

Wenn das interessant ist, dann hier anschauen und Kontakt per Email aufnehmen: office(at)luckxus.com

 

 

Panama’s Immobilienmarkt aktuell

In der zweiten Septemberwoche fand in Panama City die alljährliche Wohnungsbaumesse Capac Expo Habitat statt.

Wurden dort im Jahr 2015 Verträge über 194 Mio. USD abgeschlossen, so waren es laut offiziellen Angaben in diesem Jahr mit 220 Mio. USD glatt 20% mehr Umsatz.  Mit 1500 Vertragsabschlüssen lag der durchschnittliche Verkaufspreis immerhin bei 147,000 USD. Ein großer Erfolg für Projektentwickler, Bauunternehmen und finanzierende Banken.

 

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Quelle: La Prensa

Das sieht also definitiv nicht wie eine Immobilienblase aus, die immer mal wieder herbeigeredet wird.

In einem Land, in dem das Wirtschaftswachstum auch dieses Jahr wieder bei 5% liegen wird und Investoren aus aller Welt anzieht, muss man sich um Nachfrage keine Sorgen machen.

Passend zum Thema: Die ersten Immobilien-Broker bieten jetzt Teileigentum (fractional ownership) an Meerblick-Apartments an. Ab $45,000 kauft man 1/6 und kann damit jedes Jahr 8 Wochen Urlaub im eigenen Objekt am Pazifikstrand machen.

Hier und hier. Oder ohne Broker direkt hier.

Gute Aussichten in jeder Hinsicht.

 

 

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