Contadora, KLM und mein grober Fehler

Gestern habe ich mal wieder gemerkt, wie old-fashioned mein Hirn verdrahtet ist. Grrrr.

Wir waren mit der SeaLasperlas Expressfähre auf dem Weg zu einem Strandtag auf Isla Contadora. Mit an Bord war eine komplette KLM Crew, die ihre 48 Stunden Aufenthalt in Panama City für eine Waltour im Las Perlas Archipel genutzt hat.

Alles nette Leute und als wir so auf dem Außendeck in der Sonne sitzen, frage ich ganz selbstverständlich den mit den meisten grauen Haaren „Du bist sicher der, der diese wunderschöne Boeing 777 fliegt.“

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„Nein“, kommt die Antwort. “ Ich bin der Purser. First Officer ist die junge Frau hier neben Dir und der junge Mann dort ist ihr Ehemann und Captain.“

Sieht so aus, als ob die 190 Gender-Professuren in Deutschland doch nötig sind.

Klar hätte ich zuerst eine der hübschen jungen Frauen fragen sollen und Punkte sammeln, um dann erwartungsgemäß an den Grauhaarigen verwiesen zu werden.

Passiert mir nicht wieder und als Wiedergutmachung habe ich die First Officerin für ihren nächsten Stop-over zu einem Las-Perlas-Rundflug in meiner Maschine eingeladen.

Hier noch ein paar Bilder von Isla Contadora:

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Las Perlas aus der Luft

Nach einigen Regentagen war heute mal wieder strahlender Sonnenschein über Panama. Flugwetter.

Vom Flugplatz Chame ging es auf 4500 ft über 40 nautische Meilen in Richtung Ost über den Pazifik. Und schon bald kommt der Las Perlas Archipel in Sicht. Es ist Walsaison und ich sinke auf 2500 ft ab um den einen oder anderen zu finden. Fehlanzeige. Was ich finde, sind Bilder der Inselwelt, die mich immer wieder begeistern.

Ich fliege über Pedro Gonzalez, an Isla del Rey vorbei und über Isla Viveros nach Isla Contadora, noch ein Stück in Richtung Norden, dann über Isla Saboga mit seiner uralten Kirche wieder Richtung Pedro Gonzalez und drehe dann beim Steigen in Richtung Westen. Isla Otoque ist schon in Sicht und es braucht kein GPS um nach Hause zu kommen.

Hier sind ein paar Aufnahmen:

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Alle Bilder (C) Panaviacion Corp.

Mit der Express-Fähre nach Isla Contadora

Eine unserer Lieblingsdestinationen hier in Panama war mal wieder an der Reihe.

Zuerst wurde anhand der Gezeitentabelle ein Tag ausgesucht, an dem wir zwischen 10 und 13 Uhr hohen Wasserstand haben würden. Bei Tiefstand haben wir zwar mehr Strand, aber auch jede Menge Felsen im Wasser.

Und es ergab sich, das die Betreiber der Express-Fähre ein Sonderangebot hatten: $49 statt $95 für Hin- und Rückfahrt. Perfekt, und so wählten wir Donnerstag den 21. Juni aus und buchten.

Da die Fähre schon 7:30 ablegt, kommen wir immer schon einen Tag früher in die Stadt und übernachten unweit der Anlegestelle. Diesmal im Amador Ocean View Hotel & Suites – ordentliche Zimmer und sehr akzeptabler Preis, da keine Saison.

Hier ist der Blick auf die Skyline der erwachenden Hauptstadt vom Balkon aus:

Frühstück gibt es erst ab 7 Uhr und deshalb schlendern wir die 200 Meter zum Check-in von Sea Las Perlas. Dort findet man uns nicht auf der Buchungsliste, aber ich habe meine Bestätigung ja als Mail. Die zeige ich vor und bekomme gesagt, das wir bei Ferry Las Perlas gebucht haben. Deren Ablegestelle ist eine halbe Stunde entfernt im ehemaligen Trump Ocean Club, dessen neuen Namen ich noch nicht im Gedächtnis habe. Verflixt.

Rein ins Auto und aufgrund der frühen Stunde sind wir um 7:10 Uhr dort. Auto beim Valet Parking lassen und schnell zum Check-in. Da stehen wir auf der Liste!

Gerade haben wir noch Zeit für Kaffee und Croissant, schon heißt es Boarding und es geht los.

90 Minuten später erreichen wir Isla Contadora im Las Perlas Archipel und unser Kapitän hat kurz vorher noch eine Notbremsung wegen eines Buckelwals hingelegt. Deren Saison hat also schon begonnen und geht bis in den Oktober.

An der Anlegestelle treffen wir Gerald, den Besitzer des gleichnamigen Bed & Breakfast mit populärem Restaurant. Wir melden uns für 13 Uhr zum Mittagessen an und machen uns auf den Weg zu unserem Geheimstrand, wo wir die nächsten vier Stunden mutterseelenallein sein werden.

Wie abgesprochen erscheinen wir bei Gerald zum Mittagessen. Seine Frau Sabine empfiehlt uns frische Dorade und die nehmen wir dann auch. Alles sehr gut, ein Glas Wein dazu und ein paar Neuigkeiten ausgetauscht, so vergeht die Zeit.

Gerald hat 8 Zimmer mit Doppelbett, der Strand ist 150m entfernt. Weisser Sand, klares türkisfarbenes Wasser. Buchen kann man hier.

Um 15:30 bringt uns die Fähre zurück in die City und nach 2 Stunden Autofahrt sind wir dann wieder zu Hause.

Jahreswechsel 2016/17

Wenn ich mir den aktuellen Wetterbericht aus Deutschland so ansehe, bin ich froh, dass wir uns schon am 28.12. wieder in die Lufthansa-Maschine nach Panama gesetzt haben, zusammen mit 2 Besuchern aus der weiteren Familie.

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Quelle: Kim

Am Neujahrsmorgen wurde die traditionelle kleine Runde über Land gefahren, diesmal zuerst zur wunderschönen Basilica Menor Santiago Apostol in Nata de Los Caballeros. Was für ein herrliches Gebäude, erbaut in 1522 und in 2010 auch unter Beteiligung der deutschen Botschaft restauriert.

 

Danach zwischen Zuckerrohr- und Salzfeldern um Aguadulce zur Küste und zum Mittag in das Restaurant „Reina del Mar“, nicht ohne zuvor das namenlose Fischerdorf am Ende der Küstenstraße und an der Mündung eines breiten Flusses in Augenschein genommen zu haben. Das Essen im Reina del Mar ist immer ausgezeichnet und die Preise der ländlichen Umgebung angemessen.

Zwei Tage danach stand eine Tour nach Colon zur neuen Kanalschleuse auf dem Programm. Obwohl unterwegs ein Tanklaster umgekippt und die resultierende Umleitung ganze 4 Stunden dauerte, konnten wir noch teilweise der Passage eines LNG-Tankers beiwohnen, bevor das Besucherzentrum um 16 Uhr geschlossen wurde.

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Wieder 2 Tage später geht es mit Expressfähre von Panama City zur Isla Contadora, unser bevorzugtes Ziel im Las Perlas Archipel. Kaiserwetter und wunderbares Wasser.

Was braucht man im Januar sonst noch?

 

Schon mal über Leben in den Tropen nachgedacht?

 

 

 

 

 

Rundflug über Isla Viveros

Isla Viveros, eine der größeren von 200 Inseln des Las Perlas Archipels, ist unser bevorzugtes Ziel geworden. Trotzdem gab es bisher noch keine komplette Übersicht aus der Luft. Zeit das zu ändern.

Donnerstag, 16. Januar 2014. Am späten Vormittag machen wir den Flieger startklar und geben den Flugplan auf. Ziemlich einfach: zuerst direkt nach Isla Contadora.

Gegen 10 Uhr geht es los, bei 30°C und einigen Turbulenzen, da der Flugplatz von Chame zwischen zwei Gebirgen liegt. Aber ab 1000 Meter Höhe ist das vorbei. Wir planen auf 5500 ft zu steigen, aber Panama Radar weist uns an, auf 5000 ft zu bleiben. Auch gut. Viel Betrieb rein und raus aus der Hauptstadt, wie man im Radio hören kann.

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Der Flugplatz Chame liegt am linken unteren Bildrand, unser Ziel ist eine der Inseln rechts unten. Die Hauptstadt oben Mitte, mit dem Panamakanal gut sichtbar. 52 nautische Meilen sind es von Chame bis Isla Contadora. Wir fliegen nach Osten, der Sonne entgegen, keine klare Sicht trotz des blauen Himmels. Wir nähern uns der Inselgruppe, steigen langsam ab und überfliegen Isla Contadora um nach dem Windsack zu schauen. Kein Problem, Landung.

Plan ist, Isla Viveros erst bei hohem Wasserstand zu filmen, also nach 15 Uhr und deshalb wird bei Gerald’s erstmal Mittagspause eingelegt. Wir treffen zwei andere Piloten und die Zeit vergeht. Gegen 15 Uhr besteigen wir wieder unsere Maschine. Isla Viveros ist nur 15 Minuten entfernt. Wir sagen der Luftüberwachung, dass wir zunächst auf 1500 ft Viveros umrunden und dann auf 4500 ft zurück nach Chame fliegen wollen. Alles klar, keine Einwände.

Unsere Vorrichtung, die das iPhone hinter dem offenen Fenster halten soll, funktioniert nicht so richtig und deshalb muss  meine Co-Pilotin das iPhone eben hinter der Seitenscheibe in Position halten. Suboptimal, aber es ist ja sowieso kein professionelles Vorhaben. Wir beginnen am Nordstrand, dann entlang der Ostküste nach Süden. Die Sonne steht inzwischen schon verhältnismäßig tief, so dass die Szene eher dunkel wirkt. Erst als wir dann am südlichen Punkt in Richtung Nordwesten sorgt die Sonne im Rücken für bessere  Lichtverhältnisse. Beim professionellen Verfilmen dieser Tour muss man also die Ostküste am Morgen und die Westküste am Nachmittag ins Visier nehmen. Und wenn man alles bei hohem Gezeitenstand haben will, geht das nicht mal am gleichen Tag. Oder doch? Mal nachdenken.

Die Umrundung in 300 Meter Höhe dauert 7 Minuten, ebenso so lange dauert auch das Video. Hier ist es. Viel Spaß beim Anschauen.

Die ultimative Wal-Tour

 

Darauf haben wir schon lange gewartet: Eine Waltour machen und den Riesen richtig nahe kommen.

Am Samstag will unser Freund und Arbeitskollege Mathias auf Isal Contadora im Las Perlas Archipel seinen Tauchkurs beginnen. Wir beschließen ihn auf die Insel zu begleiten und endlich eine Waltour zu machen.

Die Buckelwale kommen im Juli in die tropischen Gewässer, bringen ihre Jungen zur Welt und ziehen im Oktober wieder polwärts. Wkipedia sagt, dass sie den Äquator nicht überqueren, sondern jeweils zu ihrem Polargebiet zurückkehren. Das heißt, dass „unsere“ Wale in den Nordpazifik ziehen, um dort den Winter zu verbringen. Kommt mir nicht logisch vor, aber was weiß ich schon über Wale …

Mit Mathias besuchen wir am Freitag das Besucherzentrum an der MIraflores-Schleuse des Panamakanals, fahren schnell noch an die Karibikküste nach Portobelo und kommen gerade rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit nach Las Cumbres zu Ulrich und Argelis, die in diesem ruhigen Vorort von Panama City ein sehr wohnliches Bed & Breakfast betreiben. Wir bekommen ein vorzügliches 6-Gänge-Menü, unterhalten uns mit Ulrich und Arghelis bei diversen Drinks sehr angenehm bis in die späte Nacht.

Um 8 Uhr Samstag morgen geht die Fähre zur Isla ContadoraGerald’s Hotel hat ein Auto zur Anlegestelle geschickt, um uns die 100 Meter zum Hotel zu fahren. Nobel. Hier waren wir schon öfters, Hotel und Restaurant sind erstklassig. Gerald’s ist der beste Platz auf Contadora.

Jetzt erstmal zum Playa Larga, baden, ausruhen und um 14 Uhr geht Mathias zum Tauchkurs.

Gerald hatte am Telefon versichert, dass die Waltour kein Problem sei und wir uns um nichts kümmern müssten. Als wir nach dem Mittagessen danach fragen, empfiehlt er uns, einfach zur Anlegestelle zu gehen, einen der Fischer für 35 $/h anzuheuern und uns auf den zu verlassen. Wir schmunzeln ein bißchen und denken dass er es sich leicht gemacht hat, aber wir werden merken, dass das die beste Lösung war.

Der Buckelwal (Megaptera novaeangliae) ist ein oft in Küstennähe vorkommender Vertreter der Furchenwale. Er erreicht eine Körpergröße von 12 bis 15 Metern.  Das Gewicht liegt bei 25 bis 30 Tonnen. (Quelle: Wikipedia)

Wir werden schnell mit Ivan einig, der uns für 2 Stunden mit seinem Kutter (Panga) zu den Biestern bringen soll. Nach wenigen Minuten schon macht er uns auf die Fontänen aufmerksam, die so typisch für die Riesensäuger sind. Er nimmt Kurs darauf und wir sehen ein weiteres Boot auf dem Weg.

Beim Näherkommen erklärt Ivan, dass es eine Gruppe von 5 Walen ist, die da vor uns spielerisch im Wasser unterwegs sind. Ein Bulle, ein Paar und zwei weitere. Unser Boot reduziert die Geschwindiglkeit, langsam nähern wir uns der Gruppe und gewinnen den Eindruck, dass die sich genauso für uns interessieren, wie wir für sie.

Sie prusten, kommen hoch aus dem Wasser, nehmen Kurs auf die Boote, tauchen darunter hinweg, was man anhand der weissen Seitenflossen sehr gut sehen kann, und kommen dahinter wieder an die Oberfläche. Zeitweise sind sie keine 5 Meter entfernt.

Dann wieder verschwinden sie für einige Minuten, um 100 Meter entfernt überraschend aufzutauchen und zu warten, bis wir aufschließen oder uns sogar entgegenkommen, um wieder kurz vor den Booten abzutauchen.

Für uns und die Leute im anderen Boot ein einmaliges Erlebnis. Zeitweise schwimmen die Tiere nur 200 Meter vom Strand der Insel Pacheca entfernt. Sie lieben Küstennähe und flaches Wasser.

Die Zeit vergeht schnell, es ist bereits 17 Uhr und wir fahren zurück. Ivan bekommt außer dem Fahrpreis eine kleine Walprämie und alle sind hochzufrieden. Eine Waltour vom Feinsten.

Ein kurzes Video ist hier.

 

60-Dollar-Frühstück im Paradies

Nachdem ich letzte Woche mit meinen Freund Robert erstmalig nach Las Perlas geflogen war, sollte heute meine Frau dabei sein. Gesagt getan.

Um 8 Uhr früh waren wir am Flugplatz in Chame. Gutes Flugwetter, wie ich per Internet vorher gecheckt hatte. Als wir zum Startpunkt rollten, merkete ich dass sich die Drehzahl des Motors von selbst erhöhte, ein Effekt, den ich schon kannte. Also nochmal zurück zum Hangar und eine Schraube anziehen. Nach 20 Minuten erledigt, zurück zum Start.

Flugplan ist, wieder via Isla Taboga, an Panama City vorbei und bei Isla Chepillo nach Süden abzudrehen und damit den kürzesten Weg über Wasser zu fliegen. Zuerst steigen wir auf die geplante Flughöhe von 7.500 Fuß und melden uns bei Panama Radio an. Die geben uns eine Kennung (Squawk) und schicken uns zur Frequenz von Panama Radar. Als die uns auf dem Schirm identifiziert haben und wir uns Taboga als erstem Etappenziel nähern, bekommen wir wegen Verkehr den neuen Kurs von 105°, hinaus auf den Pazifik.

Nach 5 Minuten rufe ich Panama Radar und merke an, dass wir eigentlich nicht direkt nach Contadora fliegen wollten, sondern via Isla Chepillo. Der Operator sagt uns, dass es an diesem Morgen hohes Inbound-Verkehrsaufkommen zum Internationalen Flughafen Tocumen gibt und wir nicht den geplanten Kurs nehmen können. Natürlich hören wir auch auf der Frequenz, dass da halb Südamerika unterwegs ist. Aber wir hatten ja eigentlich noch etwas Respekt vor der relativ langen Strecke über Wasser. Egal, Contadora als Ziel ins GPS eingeben und es sind nur noch 32 nautische Meilen.

Wir bekommen noch 2 Mal eine kleine Kurskorrektur wegen Airliners, die uns im Anflug auf Tocumen entgegenkommen und ca. 2 Meilen entfernt sind. Cooles Bild und Dank an die Jungs vor dem Radarschirm. Als Contadora noch 15 Meilen entfernt ist, kommen die Inseln schon ins Blickfeld. Zeit zum Absteigen. Panama Radar lässt uns wieder selber navigieren und übergibt an Panama Radio.  Wir fliegen eine größere Schleife um Höhe abzubauen, überqueren jede Menge einsamer Traumstrände und begeben uns in den Anflug auf Contadora. Ein Hubschrauber hat gerade seine Fluggäste abgesetzt und verlässt den Platz nach Norden, während wir von Süden anfliegen.  Glatte Landung und nach 50 Minuten Flugzeit hat die Insel uns wieder.

 

 

Wir sind die einzige Maschine, was am Wochenende eigentlich ungewöhnlich ist.  Egal, wir haben zu Hause nicht wirklich gefrühstückt und holen das jetzt bei Gerald’s nach.  Eier, Schinken, Käse, Brot, Gänseleberpastete und natürlich jede Menge Kaffee.

Gerald lockt schon mit frischer Dorade zum Mittagessen, aber das ist heute nicht im Plan. Ich muss um 14 Uhr schon wieder zu Hause sein. Also nur kurz runter zum Playa Larga … und da ist Ebbe. Nicht wirklich zum Baden geeignet. Schade, aber die Gezeiten hatten wir zu Hause nicht gecheckt und Zeit zu einem anderen Strand zu schippern haben wir nicht. Also beschließen wir zurückzufliegen.

Inzwischen ist eine weitere Maschine angekommen und wir begrüßen die beiden Piloten, tauschen ein paar Neuigkeiten aus. Dann sind wir schon wieder in der Luft und steigen diesmal auf 6.500 Fuß. Wie auf dem Hinflug auch, sehen wir 15 Meilen vor dem Ziel schon die Inseln Oquete und Punta Chame.

 

 

 

Wenig später sind wir in Chame am Boden und pünktlich wieder zu Hause, nach unserem „60-Dollar-Frühstück“ im Paradies, Treibstoff und Essen zusammengezählt.

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