Permanente Residenz für 3 Bitcoin

Anlässlich der Bitcoin Conference 2021 in Miami am vergangenen Wochenende verkündete Präsident Nayib Bukele von El Salvador, dass sein Land ab sofort Bitcoin als legales Zahlungsmittel einführen würde, neben dem US-Dollar, der seit 2001 den heimischen Colon ersetzt hat. Das Parlament stimmte seinem Vorschlag mit großer Mehrheit zu.

Warum?

  • 20% des Bruttosozialprodukts kommen aus Überweisungen seiner Bürger, die im Ausland arbeiten. Bitcoin-Transfer wird wesentlich billiger sein, als die bisher genutzten Services, wie Western Union.
  • 60% der Energieerzeugung kommt aus Hydro- und Geothermie. Preisgünstig und Null CO2. Beide Faktoren sind wichtig für Cryptomining-Unternehmen.
  • Ohne Kapitalertragssteuer auf Cryptogewinne werden Crypto-Unternehmen (Technologie und Finanzen) magisch angezogen.

Was ich davon halte

  • Währungstechnisch sind in Lateinamerika all die Länder schlecht dran, deren schwache Landeswährung ständig auf- und meist abgewertet wird. Das große Argentinien ist dafür ein Musterbeispiel, ganz zu schweigen von Venezuela.
  • Wer also den US-Dollar exklusiv oder parallel nutzt, ist damit stets besser bedient gewesen.
  • Die hemmungslose Geldvermehrung der US-Notenbank, wie auch der EZB, kann nicht folgenlos bleiben und es ist an der Zeit für einen Plan B. Das gilt für Länder ebenso wie für Unternehmen und Privatpersonen.
  • Der Bitcoin ist trotz aller Schwankungen derzeit und in der überschaubaren Zukunft wohl die Anlageklasse mit den besten Wertentwicklungsprognosen. Dafür sorgt die fixe Begrenzung der Umlaufmenge auf 21 Mio. BTC.
  • Die US-Zentralbank (FED) betreibt naturgemäß Geldpolitik im Interesse der US-Wirtschaft, was für die anderen Länder mit USD als Landeswährung suboptimal sein kann.
  • Dem Idealfall, ein von der Politik völlig unabhängiges und inflationsfreies Geldsystem zu haben, kommt eine Bitcoin-basierte digitale Währung sehr nahe. Die Digital-Projekte einiger Zentralbanken (CBDC) erfüllen dieses Ideal in keiner Weise.

Zusammengefasst: Nichts zu verlieren und alles zu gewinnen. Ich hoffe, dass das Vorpreschen von El Salvador seine Nachahmer in ganz Lateinamerika, insbesondere auch in Panama, findet.

Zur Überschrift: Um Cryptounternehmen schnell ins Land zu holen, soll die Permanente Residenz für El Salvador bereits zum Preis von 3 BTC angeboten werden.

Reif für die Insel?

In diesem Beitrag hatte ich vor einiger Zeit ein Teileigentumsprojekt auf Isla Contadora vorgestellt. Perfekt für alle, die sich für bis zu 2 Monate pro Jahr den Luxus komfortablen Lebens auf einer Insel im tropischen Pazifik leisten wollen.

Corona hat alles, wie überall, verzögert, aber jetzt sind vor Ort endlich Innenaufnahmen entstanden, so dass man das reale Objekt von der Couch aus begehen kann. Eindrucksvoll.

Hier ist der Link zum Rundgang Libertado507 und hier ist die Broschüre mit mehr Information. (pdf download)

Permanente Residenz, Panama Corporation & Bankkonto, komfortable Teilzeit-Residenz (Neubau) – viel besser kann man einen künftigen Ausstieg nicht vorbereiten. Das Komplettpaket gibt es hier bei Michael Jähne, der seit Jahren ein profilierter Einwanderungsspezialist ist, fließend Spanisch spricht, die notwendigen Verbindungen und deshalb begeisterte Kunden hat.

Hat noch Zeit? Vielleicht, aber es gibt hier Gerüchte, dass man die investitionsseitigen Bedingungen der Immigration aus den Friendly Nations demnächst anheben wird. Bisher müssen dafür nur $5.000 auf das Firmenkonto eingezahlt werden, über die man innerhalb kurzer Zeit auch schon wieder verfügen kann.

Und ich frage mich sowieso, wie lange man Länder, die Panama ständig auf graue und schwarze Listen setzen, noch als Friendly Nations führen will. Als geborener Skorpion hätte ich deren Kanal-Transitgebühren längst drastisch erhöht.

#Langbesserlebigkeit: hier ist mein 120-Jahre-Plan für alle ab 40, um das tropische Inselleben möglicht lange genießen zu können (gratis pdf download)

UPDATE: Wenige Stunden später ist es schon passiert: Ab August braucht es zwei Jahre Bewährung, bevor es die permanente Residenz gibt und auch die Anforderungen an Investment bzw. Arbeitsvertrag werden verschärft.

Der 1-Million-Euro-Irrtum

1 Million Euro hat ein Mitglied der Grünen diese Woche seiner Partei gespendet. Nobel.

Damit könnte man der Parteiführung diverse Weiterbildungskurse finanzieren, für Habeck in Volkswirtschaft, für Baerbock in Physik. Nur so als Anregung …

Wo aber kommt das Geld her und was ist die Motivation? Der Big Spender, ein Programmierer aus Greifswald, hat laut Pressemeldungen seit Jahren an Bitcoin-Projekten gearbeitet und dabei eben auch Bitcoin verdient. Der spektakuläre Kursanstieg hat nun dazu geführt, dass der junge Mann auf einmal den Gegenwert von mindesten 1 Million Euro in seiner Cryptobörse hatte.

Photo by David McBee on Pexels.com

Vorbildlich bucht er damit keinen Langstreckenflug, um in Los Angeles eine große Eisportion im Plastikbecher zu futtern, sondern er bekommt ein schlechtes Gewissen. Das ist unverdienter Wohlstand, sagt er, und dann noch mit den höchst klimaschädlichen Bitcoin verdient. Jeder weiß ja, dass Bitcoin in großen Datencentern „geschürft“ wird, was exorbitante Mengen an Energie verbraucht. Das bedeutet viel CO2, exponentieller Klimawandel und Apokalypse. Genau.

Oder doch nicht?

Natürlich ist es weniger energieaufwändig, eine oder auch 60.000 Dollarnoten zu drucken, als 1 Bitcoin zu schürfen. Das ist ja aber nicht alles.

  • Die Dollarnoten müssen verteilt und gezählt und eingesammelt werden.
  • Die Geldautomaten, 470.000 allein in den USA, müssen gebaut, bestückt und betrieben werden.
  • In den USA gibt es 80.000 Bankfilialen, weltweit Hunderttausende

Diese komplette Bankeninfrastruktur braucht Bitcoin nicht und schneidet schon deswegen energetisch viel besser ab.

Und jetzt betrachten wir außerdem einmal die regelmäßig wiederkehrenden Finanzkrisen mit ihrer massiven Wert- und Existenzvernichtung. Jeder Dollar, Euro, Yen Wirtschaftswachstum kostet Energie.

Dazu hat Dr. Peter St. Onge vom Mises Institut einen ausführlichen Artikel geschrieben, der hier als pdf in Deutsch abgerufen werden kann. Die Quintessenz ist, dass Zentralbanken weitaus umweltschädlicher sind als Bitcoin, sogar umweltschädlicher als der schlimmste industrielle Übeltäter, den man sich vorstellen kann.

Die legendäre TV-Figur Alfred Tetzlaff hat ja mal gesagt, es wäre nicht so dass die Sozis dumm seien, sie hätten nur immer Pech beim Denken. Gilt dann eben auch für Grüne, die meinen dass ein Zentralbank-unabhängiges digitales Geldsystem wie Bitcoin klimaschädlich wäre.

Millionäre vom Fließband

Unser aller Leben wird von Zyklen bestimmt, sich in bestimmten Abständen wiederholenden Vorgängen. In der Natur ist die Rotation von Planeten um ihre Sonne eine Ursache. Die wiederum daraus entstehenden Wechselwirkungen sind vielgestaltig und nicht einfach zu erkennen. Die Menschen auf der Erde werden daran erinnert werden, wenn die derzeitige interglaciale Periode der Erdgeschichte, also der Abschnitt zwischen zwei Eiszeiten zu Ende geht, egal wie karbonfrei wir unseren Alltag, in Verkennung der wirklichen Ursachen für Klimawandel, gemacht haben.

Nicht nur in der Natur gibt es Zyklen, sondern, wie jeder weiß, auch in der Wirtschaft. Immer wieder wechseln Konjunktur und Rezession einander ab. Die Einflussfaktoren sind dabei extrem vielschichtig, von natürlichen Einflüssen bis hin zu Mode und Zeitgeist. Und das alles noch gemixt mit dem unvorhersehbaren Handeln der Menschen.

Und darin eingebettet gibt es die Zyklen, die Millionäre machen.

Natürlich muss man nicht Millionär sein, um wie ein solcher zu leben. Es ist jedoch immer wieder spannend und erfreulich zu sehen, wie nicht nur Politiker und Erben einen Zugang zum sorgenfreien Leben bekommen, sondern dass sich smarte, nicht notwendigerweise harte, Arbeit auszahlt.

Ende der 70er Jahre, mit dem Aufkommen der Personalcomputer wuchs der Bedarf an Software, um diese bestmöglich nutzen zu können. Bill Gates mit Microsoft, Steve Jobs mit Apple, Larry Ellison mit Oracle waren unter den ersten Nerds, die aus der Garage heraus dominierende Unternehmen gründeten, selbst Milliardäre wurden und mittels Beteiligung viele ihrer Mitarbeiter zu Millionären werden ließen.

Das war die PC-Welle der 80er Jahre.

Knappe 20 Jahre später begann sich das Internet zu etablieren und die Geldgeber konnten es kaum erwarten, scheinbar aussichtsreiche Konzepte zu finanzieren.

Produktidee –> Finanzierung –> Funktionsnachweis –> Akquisition –> alles von vorn.

Viele Seriengründer hatten schon abgesahnt, bevor die Blase um die Jahrtausendwende zunächst platzte. Das war aber kein Ende, sondern notwendige Konsolidierung und dann ging es erst richtig los: Google, Facebook, Amazon und schon wieder Apple waren die Pioniere, ihre Mitarbeiter nicht nur fürstlich entlohnt, sondern Anteilseigner, deren Vermögen sich mit den explosionsartig steigenden Aktienkursen automatisch vermehrte.

Das war die Internet-Welle zur Jahrtausendwende.

Schneller Vorlauf, 20 Jahre weiter, im Heute. Innerhalb eines Jahres hat sich der Wert von Bitcoin verzehnfacht, innerhalb der letzten 6 Jahre ist der Wert um das 200-fache gestiegen.

Noch weiter zurück: Am 9 Februar 2011 war Dollar-Parität erreicht, d.h. dass damals ein Bitcoin 1 US-Dollar kostete. Wer für $1.000 gekauft und sicher verwahrt hatte, kann sich heute über ein Portfolio von $57 Mio. freuen. Und mit den Wincklevoss Brüdern gibt es mindestens schon zwei Bitcoin-Milliardäre.

Wer Bitcoin mittels Mining selbst „schürfte“, wurde immer schon in BTC bezahlt und so werden viele der frühen Mineure die Profiteure von heute sein. Verdientermaßen, und ihr Vorteil ist, dass sie mit dieser digitalen Währung von Anfang an umzugehen wussten. Andere Käufer waren nicht so glücklich , verloren die zugehörigen Daten und damit den Zugriff auf ihr Geld. Wer das damals als kleines Missgeschick betrachtet hat, bekommt heute und in Zukunft öfter feuchte Augen, beim Betrachten der Kursentwicklung.

Das war die Crypto-Welle der 2020er Jahre.

Bei welcher bist Du dabei gewesen?

Die perfekte Kombination, oder?

Mit dem Blogtitel besserpanama und dem zugehörigen Slogan „Besser leben, sicher investieren“ habe ich ja den Rahmen für die Posts in diesem Blog, die eBooks der edition besserpanama und einige Flyer zu Immobilienobjekten deutlich gemacht.

Ich freue mich natürlich, wenn all diese Information zur Zukunftsplanung meiner Leser beitragen kann. Dass dies gelingt, zeigt mir die Liste der Follower und das bestätigen viele persönliche Kontakte, hier vor Ort.

Jetzt habe ich gestern mit dem Post „Nach den Sternen greifen“ einen ersten Beitrag zum Projekt CAMPO CARIBE geschrieben. „Lebenslang Karibik“ ist ein Slogan im Text des zugehörigen Flyers (download). Das klingt doch verlockend, zumal die Karibikküste Panamas ausserhalb des Hurricane-Gürtels liegt.

Quelle: panaviacion.com

Im Beitrag habe ich zu einem Musikvideo mit dem Titel „So far, so good“ von Phyno verlinkt. Warum das denn? Nun, wir planen beim Upgrade unseres über-dem-Wasser-Objekts auch eine Sail-by Bar zu integrieren, eine Bar also, wo die Segler und Surfer mal kurz anlegen, einen der signature drinks genießen oder ihre Vorräte auffüllen.

„SO BAR, SO GOOD“ soll das dann heissen und ein echter Anziehungspunkt werden. Hier nochmal die Musik, der signature song, und eigentlich klingt das schon genau so. Augen schließen, zuhören, träumen.

Wenn schon „Lebenslang Karibik“ für Dich erstrebenswert ist, dann sollte dieses Karibikleben ja möglichst lange dauern. Und da kommt mein eBook „Der 120 Jahre-Plan“ zum Thema #Langbesserlebigkeit ins Spiel. Einfach lesen. Hier ist der Gratis-Download.

Bienvenido.

Nachtrag am 16.3.2021: Leider hat es mit dem Verkäufer des Objekts wider Erwarten keine Einigung gegeben, so dass CAMPO CARIBE nicht realisiert werden kann. Ich hoffe trotzdem, dem einen oder anderen Lust auf das entspannte Leben in den Tropen gemacht zu haben. In der edition besserpanama gibt es hier einige hilfreiche Beiträge dazu.

Wer konkrete Hilfe bei Immigration, Grundstücks- oder Wohnungssuche und Investments braucht, findet diese bei Michael Jähne und seiner Website.

Nach den Sternen greifen

Noch nie zuvor habe ich den Sternenhimmel so klar und die Milchstraße so deutlich gesehen, wie vor einigen Tagen abends auf dem über-Wasser-Sonnendeck des künftigen CAMPO CARIBE auf Isla Bastimentos im Bocas del Toro Archipel. Das war ein überwältigendes Bild und ich beneide jetzt schon die künftigen Bewohner.

Und das hier ist der Sonnenaufgang am nächsten Morgen:

„Nach den Sternen greifen“ ist es wohl auch die passende Beschreibung, wenn jemand aus dem kühlen und zunehmend überregulierten Europa ins tropisch-entspannte CAMPO CARIBE wechselt.

CAMPO CARIBE ist bis vor kurzem ein Hostel gewesen, das die Gäste im Schnitt mit 4.5 von 5 möglichen Punkten bewertet haben, nicht für Luxus und Komfort, sondern für Lage, Konzept und Liebenswürdigkeit.

Nach mehr als 20 Jahren Leben auf dem Wasser sind die Besitzer nun in die Berge gewechselt und möchten es nicht von Pächtern betreiben lassen. Stattdessen soll das Haus an junge Leute vergeben werden, die selbst dort wohnen und gern auch geschäftlich aktiv sein wollen.

CAMPO CARIBE ist perfekt für Leute, die einen Mittelpunkt brauchen, dessen backyard Mittelamerika und die Karibik darstellen, deren Quartier bei Abwesenheit vermietet werden und bescheidene Einnahmen generieren kann.

Er oder sie erwirbt damit nicht nur einen lebenslangen Wohnsitz in diesem karibischen Paradies zum Schnäppchenpreis, Karibik lebenslang, sondern ist zugleich Teilhaber am Vermietungs- und Bewirtungsgeschäft des Objektes sowie Verpächter einer PADI-lizenzierten Tauchbasis. Die Einnahmen dieser Geschäfte tragen zur Finanzierung der Betriebskosten, wie auch künftiger Verbesserungen bei.

Das Wohnkonzept kombiniert die Privatsphäre eines kleinen rustikalen Zimmers (ca. 15 m² inkl. eigenes Bad, stabiles Doppelbett) mit üppigen 100 m² Freifläche, teils überdacht, teils Sonnenterasse, viel Grün. Da ist genug Platz für jeden, um in Ruhe zu entspannen, zu kommunizieren oder zu arbeiten. Was man sonst in einem solchen karibischen Paradies alles unternehmen kann, muss hier nicht extra aufgeführt werden.

Und, wer mehr Platz braucht, kann die einzige 40 m² große Suite erwerben.

CAMPO CARIBE ist der einfache und erschwingliche Weg für Dich, einen Lebenstraum wahr zu machen:

Informieren, reservieren, packen, umziehen, leben. Nicht vergessen: weitersagen und Freunde mtbringen.

Mehr Information gibt es im aktuellen Flyer (Download) und hier ist die passende Musik.

Nachtrag am 16.3.2021: Leider hat es mit dem Verkäufer des Objekts wider Erwarten keine Einigung gegeben, so dass CAMPO CARIBE nicht realisiert werden kann. Ich hoffe trotzdem, dem einen oder anderen Lust auf das entspannte Leben in den Tropen gemacht zu haben. In der edition besserpanama gibt es hier einige hilfreiche Beiträge dazu.

Wer konkrete Hilfe bei Immigration, Grundstücks- oder Wohnungssuche und Investments braucht, findet diese bei Michael Jähne und seiner Website.

BREAKINGNEWS: Bitcoin, Paypal, Panama

Vor einigen Tagen hat der Zahlungsdienstleister Paypal angekündigt, dass man demnächst auch Transaktionen in Bitcoin und einigen anderen Cryptowährungen unterstützen wird. Das ist ein ziemlich bedeutsamer Schritt, für Paypal und für die Gemeinschaft der Cryptoinvestoren, bringt er doch Bitcoin & Co. näher an alltägliche Zahlungsvorgänge, befördert deren Akzeptanz.

Nachdem es schon seit 2016 in Panama City eine Bitcoin Academy gab, werden wir hier demnächst ein schwimmendes Crypto-Technologie- und Geschäftszentrum haben.

La Estrella schreibt dazu (übersetzt mit DeepL):

Ein neues Geschäftskonzept wird nach Panama kommen und das Land als Vorreiter bei der Einführung von Leasing für „digitale Nomaden“ positionieren. Die MS Satoshi, ein 12-stöckiges, 245 Meter langes Wohnkreuzfahrtschiff, wird Anfang Dezember im Golf von Panama vor Anker gehen und befindet sich im Besitz der Ocean Builder, die über eine Kapazität von 2.020 Einwohnern verfügt. Dieses Luxusschiff wird am 4. November vom Hafen von Piräus in Athen, Griechenland, nach Panama abfahren, wo es 22 Kilometer vor der Küste vor Anker liegen wird. Mietverträge werden ab dem 5. November angeboten, um Anfang 2021 nach Biosicherheitsmaßnahmen wegen Covid-19 besetzt zu werden.

Quelle: oceanbuilder.com

Die Wohnungen richten sich an Unternehmer der neuen Technologien, Beeinflusser und Manager der Krypto-Währung, also an Fachleute, die ihre Aufgaben über das Internet und aus der Ferne erledigen. Die Tourismus- behörde Panamas (ATP) berichtete am Sonntag in einer Pressemitteilung, dass das Schiff vor Anker liegen und die Kommunikation mit dem Festland über ein Fährsystem erfolgen wird, wobei die geschätzte Fahrzeit zwischen dem Schiff und der Stadt 30 Minuten beträgt.

In der Erklärung sagte der Generalverwalter der ATP, Ivan Eskildsen, dass „dieses innovative Projekt dazu beiträgt, Panama international zu positionieren und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Reiseziels zu stärken“.

Der Betriebsdirektor von Ocean Builder, der Amerikaner Tschad Elwartowski und ebenfalls anerkannter Bitcoin-Investor sagte: „Wir hoffen, hier in Panama ein Zentrum für Innovation zu schaffen, unser Ziel ist es, zu entdecken, wie man nachhaltig im Meer leben kann.“

Quelle: http://www.oceanbuilders.com

Das sind spannende Neuigkeiten und es ist gut zu wissen, dass Panama offen für solche Projekte ist. Vom Ankerplatz der MS Satoshi werden ihre Bewohner einen wunderschönen Ausblick auf die Skyline der Hauptstadt haben. Sie haben unzählige Bars und Restaurants, Diskos und Museen, Banken und internationale Unternehmen vor ihrer Haustür, ebenso wie die nur 40 km entfernten Inseln des Las Perlas Archipels.

Wer nun Panama wegen mehr Netto vom Brutto in seiner Planung hat, muss keine teure Kabine auf der Satoshi kaufen. Die hier praktizierte Territorialbesteuerung sorgt ganz legal dafür, dass keinerlei ausländische Einkünfte zu deklarieren sind oder besteuert werden. Dazu habe ich in meinem eBook „Sonnig, sorglos, steuerfrei“ ausführlich geschrieben und ein mögliches nicht-digitales Geschäftskonzept als Beispiel vorgestellt. (hier ist der pdf-Download)

Wer für sein Panama-Business dann ein temporäres Headquarter braucht, wird hier oder hier fündig.

Es geht vorwärts – zurück zur Normalität

Die Regierung Panamas hat für kommenden Montag die Wiedereröffnung diverser Handels-, Dienstleistungs- und Bauaktivitäten verkündet.

Das macht aber nur Sinn, wenn endlich auch die noch bestehenden Ausgangsbeschränkungen in der Hauptstadt und einigen angrenzenden Provinzen beendet werden. Dazu habe ich noch nichts Neues gehört. Allerdings hat mir heute die Botschaft auf Nachfrage versichert, dass für die Fahrt zum hauptstädtischen Flughafen an den checkpoints nur noch die Tickets vorzuzeigen sind, keine gesonderten Genehmigungen benötigt werden. Das sieht aus wie die lange erwartete Normalisierung.

La Prensa teilt heute mit, dass die Anleihen von drei panamesischen Unternehmen am Kapitalmarkt mehrfach überzeichnet waren und wertet das als Vertrauensbeweis für das Land und seine Wirtschaftspolitik.

Quelle: La Prensa

„Welche Wirtschaftspolitik?“ frage ich mich da und ein Artikel in La Estrella bestätigt meine Skepsis:

Einer Umfrage des Dachverbandes der Handelskammern zufolge glauben 91% der befragten Unternehmen, dass das Land auf eine Klippe zusteuert und fordern schnelle Massnahmen zur wirtschaftlichen Belebung. Das ist ein dramatischer Appell und wird hoffentlich von der Regierung auch so verstanden.

Jetzt kommt die Stunde der Bewährung für die Regierung Cortizo.

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Ein Stück erschwinglicher Luxus

Nicht nur meine Lieblingsregion in Panama ist die Inselgruppe der Las Perlas, die Perleninseln, im Golf von Panana und nur 30 Minuten per Flugzeug, 90 Minuten per Expressfähre und wenige Stunden per Segelboot von der quirligen Hauptstadt entfernt. Was sich dort auftut, ist eine ganz andere, eine maritime Welt.

Quelle: paoloruffini.com

Nur wenige der mehr als 200 Inseln sind bewohnt, deren Bewohner leben von Fischfang und Tourismus. Einige Sandbänke tauchen nur bei Ebbe auf, verschwinden wieder mit dem Ansteigen der Gezeiten.

Ganzjährig ein Paradies für Segler und Schnorchler, tummeln sich von Juli bis Oktober hier ein paar Hundert Buckelwale, bringen ihre Jungen zur Welt, ziehen sie auf, machen sie fit für die Rückreise in Richtung Antarktis.

Quelle: pinterest.com

Die beliebteste und belebteste Insel der Gruppe ist Isla Contadora, wo die Spanier im 16. Jahrhundert die von Einheimischen aus der Tiefe geholten Perlen für den Transport ins Mutterland verpackten und der Buchhalter, el contador, genau Buch über die Schätze führte.

Im 20. Jahrhundert ließen sich wohlhabende Hauptstädter ihr Wochenend-Refugium auf Isla Contadora bauen und auch ausländische Prominente kamen hinzu. Immer wieder war die Insel Treffpunkt von Staatsmännern für mehr oder weniger geheime Treffen und Absprachen.

Isla Contadora hat sieben traumhafte Strände, einer davon ist der einzige offizielle Nudistenstrand im katholischen Panama.

Unmittelbar hinter der ersten Grundstücksreihe und 30 Meter über dem Meer entsteht derzeit Cacique Village, ein kleines Ressort zwischen alten Bäumen, mit 11 Duplexgebäuden, die aus je einer 2- und 3-geschossigen Villa mit 200 m² Wohnfläche bestehen.

Einige der 3-geschossigen Villas werden nun in einem Teileigentumsmodell unter der Marke LiBERTADO507 vermarktet. Neben drei Schlafräumen mit Bädern im Erdgeschoss nimmt ein großzügiger Wohnbereich mit Küche und Freifläche die gesamte obere Etage ein. Im Untergeschoss (90 m²) verfügt jede der voll ausgestatteten LiBERTADO507 Villen über 6 belüftete Depositboxen, damit die Besitzer persönliche Dinge, wie Sportgeräte oder Kunst während ihrer Abwesenheit sicher unterbringen können.

Quelle: Cacique Village

Krönung ist jedoch die geräumige Dachterasse im Grünen, mit 96 m² Fläche, Blick auf Meer und Nachbarinseln, unverbaubar natürlich. Der feinsandige Strand ist weniger als 100 Meter entfernt. Im Bild fehlt die Dachterrasse.

Ein solches Objekt auf Panamas nachgefragtester Pazifikinsel wird in einem Teileigentumsmodell für 6 Besitzer angeboten, stellt ein überaus attraktives Investment mit Wertsteigerungspotential dar. Als Dividende gibt es Jahr für Jahr 8 Wochen Nutzung für family & friends.

Alle Details sind hier: www.libertado507.com

56 Nächte in einer bezüglich Lage, Größe und Komfort vergleichbaren Hotelsuite dürften mit über $1.000 pro Nacht zu Buche schlagen, was einer Dividende von ca. 30% auf den Einsatz in Höhe von $165.000 entspricht.

Wer seine Teilzeit-Villa als Hauptquartier einer Panama Corporation nutzt, kann das Investment in wenigen Jahren aus legaler Steuereinsparung refinanzieren. Wie das geht, steht hier. (pdf download)

Auch wer nur einige Wochen im Jahr die Tropen genießen will, hat damit ein komfortables Dauerquartier und den perfekten Ausgangspunkt, um Lateinamerika und die Karibik zu bereisen. Oder es ist der erste Schritt zur späteren Auswanderung.

Bauherr des Ressorts ist ein deutscher Unternehmer der seit 20 Jahren in Panama lebt und auf Isla Contadora ein populäres Hotel und Restaurant betreibt.

Kauf der Villa wird über Keller Williams, eine der großen internationalen Immobilienfirmen und deren deutschen Makler realisiert.

Das Teileigentumsprojekt wird von der Luckxus Promotions S.A. mit einer spezialisierten Anwaltskanzlei umgesetzt.

Ausführliche Information findest Du hier: www.libertado507.com

Bis bald, auf Isla Contadora, Panama Pazifik.

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„0% Steuern zahlen finde ich superschwierig“

Diese Aussage fiel in einem Gespräch zweier Steuerberater, die sich in einem youtube-Video über den staatenlosen Lebensstil ausgetauscht und die steuerlichen Konsequenzen für Auswanderer diskutiert haben.

Eine interessante und informative, teils aber auch abschreckende Darbietung, die meinen Grundsatz bestätigt, Berater aller Art ausschließlich als letzte Instanz zur Bestätigung meines eigenen Konzepts zu nutzen.

Das habe ich in 2008 so gemacht, mich über die Jahre immer mal wieder mit dem Thema befasst, mit Interessenten geredet und in diesem Blog auch darüber geschrieben.

Ich will deshalb noch einmal die wenigen, aus meiner Sicht wichtigen, Grundregeln darstellen:

  • Auswandern ist optimieren, nicht davonlaufen
  • Steueroptimierung heisst ultimativ, legal keiner Finanzverwaltung mehr berichten zu müssen. Das bedeutet
    • sich wirksam vollständig abzumelden
    • anderswo eine Basis aufzubauen (Residenz, Wohnung, Bank)
    • ein offshore-Business (Territorialbesteuerung) zu betreiben.
  • Keep it simple.

Zurück zur Überschrift. Wer sein Konzept auf diesen wenigen Punkten aufbaut, der zahlt 0% Steuern. Legal und einfach, statt „superschwierig“.

Ich habe das unter „Sonnig, sorglos, steuerfrei“ ausführlich aufgeschrieben, ein Geschäftsmodell vorgestellt und hier zum Gratis-Download bereitgestellt. Der Link darf geteilt werden.

Das ursprüngliche Multiflaggenkonzept (Leben in Land A, Geschäft in Land B, Vermögen in Land C usw.) mag ja ganz nett und für Milliardäre auch unverzichtbar sein. Für den durchschnittlichen Auswanderer oder Geschäftsverlagerer ist es wie mit Kanonen auf Spatzen zu schießen.

Je komplexer ein Modell ist, desto kostspieliger und fehleranfälliger ist es. Du willst Deine kostbare Zeit mit Geldverdienen und Margaritas verbringen, nicht mit der Verwaltung einer komplizierten Struktur.

Gut essen gehört dazu

Das aktuelle Beispiel Hongkong zeigt, wie schnell ein Standort obsolet werden kann, was bei komplexen Verschachtelungen den Domino-Effekt auslösen kann. Dann wird es möglicherweise „superschwierig“. Ohne komplexe Strukturen kann relativ schnell gewechselt werden.

Zur Standortwahl ist generell zu sagen, dass es die klassischen Zielländer gibt, wo die wichtigen Regeln seit Jahrzehnten unverändert gelten. Und dann gibt es die Newcomer mit temporär verlockenden Angeboten für Auslandsinvestitionen, wo aber die politische Situation jederzeit zu gravierenden Änderungen führen kann.

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