Panama als Plan B

Langes Wochende und immer noch Corona. Mit Blick auf die künftige Entwicklung in der Heimat denkt sicher der eine oder andere jetzt verschärft über einen Plan B nach.

Es ist offensichtlich, dass die Krise genutzt werden soll, um den Vereinigten Staaten von Europa unumkehrbar näher zu kommen. Schon jetzt sind aber die Zahlungsverpflichtungen der Bundesrepublik Deutschland im Inland und Haftungsverpflichtungen zur Aufrechterhaltung des EURO-System geradezu unüberschaubar.

Keiner, der diese Verpflichtungen eingegangen ist, wird die dramatischen Folgen zu spüren bekommen, aber Du und unsere Kinder.

Ich selbst auch nicht, weil ich schon 2008 gesagt habe: „Deutschland ist mit dieser Europäischen Union auf einem abschüssigen Kurs“ und dann die Konsequenzen gezogen habe.

Juncker , Schultz und Draghi waren damals die Garanten des Scheiterns dieses bürokratischen Molochs. Wer glaubt, dass es heute mit van der Leyen, Lagarde und Merkel anders aussieht, muss völlig ahnungslos oder Spiegel-Abonnent sein.

Für alle, die das auch wissen, aber noch keinen Plan haben, hat mein Freund und Geschäftspartner Michael Jähne eine umfassende und aktuelle Broschüre erstellt. Wer das gelesen hat, muss nicht weitersuchen.

Hier ist der Download.

Und hier noch ein paar Einblicke:

Nicht zuletzt: wir hätten in Ruhe nach Deutschland fliegen und dort die Coronakiste im Kreis der Familie verbringen können. Klare Entscheidung war aber, hier zu bleiben.

Alles richtig gemacht.

Das Recht des Volkes …

„Als die Abriegelungen in ganz Amerika begannen, taten die Texaner das, was die Texaner am besten können. Sie leerten die Regale aller Schusswaffenläden des Staates.“

So beginnt ein interessanter Artikel des Spectator darüber was mancherorts passiert, wenn der Staat die Freiheit seiner Bürger einzuschränken beginnt.

In Deutschland sind es Hygiene- und Grundgesetzdemos, wo Bürger ihren Unmut ausdrücken und in Panama passiert – nichts.

Wir haben hier einen sehr erfreulichen Rückgang bei Neuinfizierten und Intensivpatienten, aber die Gesundheitspolitiker führen ein strenges Regiment.

Ab heute darf ich zu meiner festgelegten Ausgangszeit, also dienstags, donnerstags und samstags von 11 Uhr bis 13 Uhr ausser Einkaufen auch noch allein um den Block spazieren. Meine Frau hat natürlich andere Ausgangstage. Lächerlich.

Und wenn ich bisher einiges Verständnis für die Politik im Land hatte, kann ich solches Mikromanagement nur noch als groben Unfug bezeichnen. Zum Glück können wir hier im Ressort außerhalb solcher Regeln agieren, bei Bedarf zum Strand wandern und auch im Meer baden. Aber eben illegal, sozusagen.

Die bewaffneten texanischen Milizen haben zwischenzeitlich den Tatoo-Shop von Jamie Williams und den Salon von Shelley Luther vor der Staatsmacht beschützt, die entgegen den Regeln geöffnet und damit sogar Änderungen der Politik befördert hatten.

Will ich bewaffnete Milizen hier in Panama haben? Eher nicht.

In Deutschland? Grundgesetz hochhalten scheint eher kontraproduktiv zu sein.

Quelle: bmi-bund.de

Bin ich ein Waffennarr? Kein bisschen, auch wenn ich eine AK-47 immer noch mit geschlossenen Augen auseinandernehmen und zusammensetzen kann.

Aber ernsthaft: ich habe heute mal das Dokument des Herrn Kohn aus dem BMI quergelesen. Beeindruckend professionelle Arbeit und deutlicher Beleg dafür, dass es in der Ministerialbürokratie qualifizierte und pflichtbewusste Leute gibt, an der Spitze der Ministerien und anderswo längst nur noch unqualifizierte Laiendarsteller sitzen, die im Ernstfall einer Bedrohung nichts anderes beherrschen als CYA – den eigenen Arsch zu retten.

Das sollte den Bürgern Angst machen.

Deutschland hatte mit Corona bisher viel Glück, und das ist gut so. Ein ziemlich gut aufgestelltes Gesundheitssystem und keine hunderttausende einreisender Chinesen. Ob es auch gelingt, die nachfolgende ökonomische und soziale Krise halbwegs erfolgreich zu bewältigen, hoffe ich.

Mit Rückblick auf Euro, Klima, Migration und Energie bin ich alles andere als optimistisch. Man meinte eben andere Prioritäten setzen zu müssen: Radwege, Gendersprech und Unisex-Toiletten sind nur wenige Beispiele.

Der Berichterstatter aus Texas war sich auch nicht sicher, ob das mit den Milizen weiter gutgeht. Ziemlich zufrieden konstatierte er aber, dass er in Houston schon wieder im Straßencafe Margarita schlürfen konnte, anders als seine Kollegen in NYC und Washington D.C.

Quelle: liquor.com

Unerwünschte Nebenwirkungen

Die Coronastatistik Panama sieht vernünftig aus und es gibt einen Plan zur Wiedereröffnung des Landes. Die Etappen sind bis auf eine noch nicht terminiert und man kann nur hoffen, dass diese schüchternen ersten Schritte nicht gleich zu einer Verschlechterung und damit zum Zurückrudern führen.

Gestern wurde ja ein wichtiger erster Schritt gemacht: es darf wieder Alkohol gekauft werden. Neues Wort: Ich gehe alkoholen©

In einigen Regionen machen die Bürgermeister nicht mit und bleiben beim sog. Trockengesetz, was einige unserer Freunde, die in und um Coronado wohnen, dann auch weiter auf dem Trockenen sitzen lässt. Tut mir echt leid, aber besser ihr als wir.

In unserer Provinz sind die betreffenden Supermarktregale wieder frei und man kann nach Herzenslust auswählen, alles da. Allerdings darf man nur ein Sixpack oder eine Flasche von was auch immer kaufen. Zum Glück haben wir jeden Tag zwei Stunden Einkaufszeit und da kann schon mal mehr als ein Laden aufgesucht werden.

Im Sinne der Nichtverbreitung des Virus ist diese Mengenbeschränkung allerdings reines Gift. Wir hatten beschlossen, nur einmal pro Woche einzukaufen und damit die potentiellen Virenquellen, Supermarkt und seine Besucher, weitgehend zu meiden.

Die nun ausgesprochene Alkoholeinkaufsmengenlimitierung (AEKML) macht unsere Vorbildliche Virenvermeidungsstrategie (VVVMS) nun schlagartig obsolet, denn natürlich muss jetzt jeden Tag Alkohol eingekauft und die Vorräte wieder aufgefüllt werden. Ob die Strategen im Gesundheitsminsterium das bedacht haben? Mit unerwünschten Nebenwirkungen sollte man sich dort doch auskennen.

Beim Schlangestehen vor dem Supermarkt stolperte ich auf Twitter über einen Link zu Spiegel Online, den ich seit ca. 15 Jahren nicht mehr freiwillig lese. Der Artikel setzte sich irgendwie kritisch mit F4F auseinander, glaube ich. Mir reichte schon die Einleitung:

Quelle: spiegel.de

Einleitend entschuldigt sich der Herr Blome gleich mal. Also in etwa: „ich werde jetzt was gegen die Klimahysterie sagen, aber ich möchte trotzdem einer von den Guten bleiben.“

Übrigens gibt es ja inzwischen auch schon Coronaleugner. Wirklich schlimm da drüben.

Dann kommt es knallhart:

  1. Erderwärmung ist ein Fakt.
  2. menschengemacht

Ich glaube das schon mal fast genau so von Frau Dr. Merkel gehört zu haben – was es nicht besser macht.

Das Bild zeigt 4.540 Jahre globale Temperaturentwicklung. Muss man das kommentieren? Haben Journalisten, wie Herr Blohme, die jeden Quatsch nachplappern, in ihrer Schulzeit auch pausenlos für oder gegen irgend etwas protestiert, statt Unterricht?

Es gibt außer den historischen Aufzeichnungen (s.o.) inzwischen unzählige wissenschaftliche Arbeiten aus neuerer Zeit, die gravierende Fehler der bisherigen Klimamodelle aufzeigen und deren Erkenntnisse in die nächste Modellgeneration einfließen werden. Die EU muss sich deshalb beeilen, ihren Green Deal noch rechtzeitig unter Dach und Fach zu bekommen.

Man kann nur hoffen, dass die Coronakrise die dafür geplanten Mittel aufbraucht.

Über den (Corona)Berg?

Ja, es ist suboptimal, hier in der sechsten Woche in einer Art Hausarrest zu sitzen, wenn auch faktisch im Freien und mit Meerblick. Und ja, ich glaube nicht, dass es ohne diese Einschränkungen so glimpflich verlaufen wäre.

Das bestätigt aktuell auch das Gesundheitsministerium: „Hochrechnungen … vom 23. März bis zum 2. Mai zeigten ein dramatisches Szenario, da zwischen 24.017 und 122.474 Infektionsfälle von Covid-19 und zwischen 240 und 1.224 Todesfälle erwartet wurden. Zum 2. Mai lag das reale Szenario bei 7.090 Infektions- und 197 Todesfällen.“

Update: heute, am 7. Mai sind es 7.868 und 225 Fälle.

Da auch die sog. Reproduktionszahl stabil unter 1 liegt, werden nun erste Schritte zurück zur Normalität angekündigt. Alles in allem, gut gemacht, Panama. Bisher …

Und nein, ich bin alles andere als obrigkeitshörig. Aber mit Epidemien kämpft die Menschheit seit Jahrhunderten und der Umgang damit ist eine Spezialrichtung der Medizin, die Epidemologie. Wer als Regierungschef oder Gesundheitsminister Verantwortung für Leben und Gesundheit von Millionen Bürgern hat, kommt nicht ohne deren Rat aus. Aber diese Medizinmänner sind nicht allwissend und lernen bei jeder Epidemie dazu. Auch der Spruch „3 Experten, 4 Meinungen“ ist ja nicht ohne Wahrheit, so dass am Ende die Entscheidung doch wieder bei der Exekutive liegt. Die Tatsache, dass Fachminister heute nach Parteibuch statt Qualifikation berufen werden, ist dabei nicht hilfreich.

Und dann gibt es in diversen Foren und Nutzergruppen noch die Schlaumeier mit wenig bis gar keiner Ahnung, aber ganz starker Meinung. Kann man natürlich haben. Dann aber Sprüche loszulassen, wie „Panama hat sich zum Polizeistaat entwickelt und scheidet als Auswanderungsziel nun aus“ sind grober Unfug, aber auch nicht unnütz. So bleibt uns hier die Zuwanderung einiger Knalltüten erspart.

Noch ein Vergleich: Schweden wird ja überall wegen seiner liberalen Vorgehensweise als Vorbild hingestellt. Nach letzten Informationen hat Schweden jetzt 3.000 Todesfälle überschritten, bei 10.5 Mio. Einwohnern.

Panama mit seinen 4,5 Mio. Einwohnern hätte nach dem schwedischen Modell nicht 225, sondern 1.300 Tote …

Ein bißchen Geopolitik und historische Parallelen

In diesem Video wird ein Eisenbahnprojekt vorgestellt, das die Hauptstadt Panama City mit der zweitgrößten Stadt des Landes, dem 444 km entfernten David verbinden soll – gebaut von der Volksrepublik China.

Inzwischen scheint der Plan vom Tisch zu sein und ich, als Freund großer Infrastrukturprojekte, bin darüber erleichtert.

Präsident Cortizo, der in Texas studiert hat, scheint nicht ein so großer Freund der chinesischen Kommunisten zu sein, wie sein Vorgänger Varela. Und das ist gut so.

Sprung nach Deutschland, wo letzte Woche eine Lieferung Schutzmasken aus der Volksrepublik China am Leipziger Flughafen die Ehre hatte, von der Bundesministerin der Verteidigung persönlich empfangen zu werden.

Einer wenige Tage zuvor erfolgten Schenkung(!) solcher Masken aus der Republik China (Taiwan) war solche regierungsoffizielle Präsenz nicht zuteil geworden.

Das befremdet umso mehr, als die Vorgehensweise der KP Chinas in der Frühphase der Epidemie es dem Virus erst ermöglicht hat, die Welt zu erobern, mit mehr als zweihunderttausend Toten, unermesslichen wirtschaftlichen und sozialen Schäden. Verschärfend kommt hinzu, dass es in vielen Ländern massive Beschwerden über die miserable Qualität der Ware aus Peking gibt und oftmals sogar zurückgeschickt wurde.

Wie kann sich in dieser Konstellation die deutsche Regierung im Verhältnis zu Peking derart anbiedernd und im Fall von Taipeh so ignorant verhalten?

Der VR China ist es über die Jahre gelungen, mit Aussicht auf einen riesigen Absatzmarkt, ihren Alleinvertretungsanspruch durchzusetzen. Frage ist, ob die regierende KP Chinas die der epidemologischen Krise nachfolgenden wirtschaftlichen und politischen Krisen überstehen wird. Ich glaube nicht und es gibt dafür historische Parallelen.

Die Atomkatastrophe von Tchernobyl und die damit einhergehende, für Diktaturen typische Verschleierungstaktik, waren ein Meilenstein im Niedergang der Sowjetunion und damit des gesamten sozialistischen Weltsystems.

Heute ist es der Unfall von Wuhan, wo die KPCh fast ebenso agiert, wie die KPdSU damals.

In Folge der Coronakrise wird es weltweit, zuerst in den USA, massive Bestrebungen geben, sich aus Abhängigkeiten von Peking zu lösen. In den 80ern war es Präsident Reagan, der seine Berater fragte, ob die Russen wirklich wirtschaftlich so stark wären, dass man sie fürchten müsse. Es stellte sich heraus, dass die Sowjetunion, damals wie heute, wirtschaftlich ein Papiertiger war. So beschloss man, sie auszubluten, was erfolgreich war.

China ist heute, dank dem Westen, wirtschaftlich viel stärker als die Sowjetunion damals war und heute ist. Nichtsdestotrotz wird das Rückverlagern von industrieller Produktion, das schrittweise Abschneiden Chinas vom US-Finanzsystem sich ähnlich auswirken, wie damals.

Unter solchen Rahmenbedingungen, schwache Wirtschaft und zunehmende Repression, sind in Russland und Osteuropa die kommunistischen Parteien letztlich auf der Straße, von der eigenen Bevölkerung, zu Fall gebracht worden. Ist das in China auch vorstellbar?

Die Volksrepublik China hat ca. 1.440 Mio. Einwohner und davon sind 90 Mio. Mitglieder der KP. Das sind ca. 6% der Bevölkerung. Sind das genug engagierte Parteimitglieder, auf die die Führung in Peking bei Unruhen zählen kann? Klares Nein!

In der abgeschafften Deutschen Demokratischen Republik gab es bei nur 16 Mio. Einwohnern immerhin 2,3 Mio. Parteimitglieder. Das waren 14%, also mehr als doppelt so viele wie in China. Hat es den Betonköpfen um Honecker, Mielke und Krenz genützt? Nein, zum Glück nicht.

Man muss dazu wissen, dass die Mitgliedschaft in solchen Parteien ja keineswegs immer bedingungslose Gefolgschaft bedeutet. Neben der geringen Zahl an wirklichen Fanatikern sind die meisten nur dabei, um ihr berufliches Fortkommen nicht zu gefährden. Eine weitere Kategorie sind die Idealisten, die meinen, dass man so ein System von innen verändern muss.

Diese beiden Gruppen sind nicht nur nicht loyal, sondern wechseln bei erstbester Gelegenheit die Seiten. Und meine Prognose ist, dass genau das demnächst in der VR China passieren wird.

Noch eine Parallele: Sowohl Ronald Reagan als auch Donald Trump waren Quereinsteiger und wurden vom jeweiligen Establishment lange nicht ernst genommen.

Corona-Monatsbilanz April

Am 7. April hatte ich zum Thema Corona in Panama geschrieben, „dass wir … bei knapp unter 8.000 Fällen am Monatsende landen … sollte eher besser werden, wenn der Trend anhält.“

Die heutige Pressekonferenz hat für den letzen Tag des Monats 6.532 Infektionsfälle gemeldet, 188 Patienten sind verstorben und in Intensivpflege befinden sich derzeit 86 Patienten. Das ist ziemlich erfreulich und aufgrund dieser Entwicklung sollte das kommende dann auch das letzte Wochenende mit Ausgangssperre sein. Offizielle Verlautbarungen gibt es dazu aber noch nicht.

Unter dem Motto PanamaSolidario werden in sozialen Schwerpunkten und abgelegenen Gebieten seit einiger Zeit Lebensmittel verteilt und Schecks ausgegeben. Von Betroffenen wurden in den letzten Tagen an einigen Stellen aber auch Straßensperren errichtet, um Aufmerksamkeit und notwendige Hilfe zu bekommen.

Neben der staatlichen Unterstützung finden sich auch immer wieder Unternehmen und Privatpersonen, die in unterschiedlicher Weise helfen. Gut so.

Im starken Kontrast dazu berichtet die Presse von Fällen, wo selbst Regierunsmitglieder profitieren, wenn benötigte Geräte und Materialien ohne Ausschreibung und massiv überteuert beschafft werden. Ich bin gespannt, wie der Präsident mit solchen Herausforderungen umgeht.

Es ist höchste Zeit, dass wieder Normalität einkehrt, Kinder in die Schulen und Erwachsene an die Arbeit gehen können, Geld in die Familienkassen kommt.

… und wir wieder am Strand Corona trinken können.

Nachtrag: nachdem ich weiter oben von korrupten Regierungsmitgliedern geschrieben und das Posting schon online gestellt hatte, habe ich am Rande die makellos frisierte und immer-noch-Bundesministerin Giffey in einer Talkshow-Runde sitzen sehen. Die Dame also, zu deren Promotionsarbeit es massive und fundierte Plagiatsvorwürfe gibt, deren Ehemann wegen Betrugs aus dem Beamtenverhältnis entfernt wurde …

Kurzes Corona-Update

In diesem Beitrag zum Thema Coronavirus vom 4. April hatte ich mich über eine Verdoppelungszeit der Gesamtinfektionen von 7 Tagen gefreut. Jetzt sind wir bei 14 Tagen angekommen. Das ist ein guter Wert, der hoffen lässt.

Gesamtinfektionen heute 4.821 und 141 Todesfälle. Zum Monatende werden die Gesamtinfektionen vermutlich bei 6.650 oder besser liegen, die Todesfälle bei ca. 164. Das sind deutlich bessere Zahlen, als anfangs projiziert.

Wie lange wird die Quarantäne noch dauern? Die Wirtschaft drängt, zu Recht. Erste Signale sind, dass der Flughafen Tocumen ab 23. Mai für den internationalen Passagier-Luftverkehr geöffnet werden soll und dass Copa Airlines ab 1. Juni den Betrieb wieder aufnehmen wird.

Wir werden hoffentlich schon eher an Strand und Alkohol kommen.

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