Neue Theorie zu MH 370

Vor 4 Jahren verschwand Flug MH370 auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking vom Radarschirm der Flugüberwachung, um nie mehr aufzutauchen. Bisher.

Die australische TV-Sendung 60 Minutes hat nun einige Experten zusammengebracht und neue Erkenntnisse analysiert.

 

 

Die Schlussfolgerung legt nahe, dass der malaysische Kapitän die Maschine in einem „erweiterten“ Selbstmord nach 6 Stunden Flug kontrolliert im Indischen Ozean versenkt hat.

Kurz nach Abmelden bei der malaysischen Luftüberwachung und Wechseln in den vietnamesischen Luftraum wurden Kommunikation und Transponder ausgeschaltet, die Sauerstoffversorgung der Kabine unterbrochen, um jegliche Störung zu unterbinden. Der Kurs wurde so gewählt. dass man zwischen malaysischem und thailändischen Luftraum manövrierte, keine Seite das als Anlass nahm einzugreifen. Dann wurde Kurs über den Indischen Ozean, weitab bewohnter Gebiete genommen und die Maschine mit dem letzten Treibstoff auf der Wasseroberfläche aufgesetzt. Damit sollte die Maschine als Ganzes versinken, kein Trümmerfeld als Spur hinterlassen. Eine einzige aufgefundene Landeklappe scheint dieses Szenario zu bestätigen.

Man wird sehen, ob basierend auf dieser Diskussion die Suchaktion neu geplant wird und erfolgreich beendet werden kann.

“Innenstadt-Versicherung”

Die Deutschen sind schon ein geduldiges Volk. Ich stelle mir jetzt mal vor, dass der Ford-Händler irgendwo im US-Mittelwesten seinen Kunden sagt

„Wenn ihr einen unserer Pickups kauft, gebe ich euch eine Citygarantie kostenlos dazu, weil es sein kann, dass die Regierung demnächst verbietet mit solchen Autos innerhalb von Stadtgrenzen zu verkehren. Aber keine Sorge, in einem solchen Fall lassen wir uns dann eine Lösung einfallen.“

Undenkbar? In den USA sicherlich, in Deutschland ist so etwas die aktuelle Nissan-Werbung.

Manchmal denke ich, hier läuft seit Jahren ein Großversuch unter der Überschrift „Wie lange kann ich ein ganzes Volk ungestraft verarschen?“

Oh wie schön ist Panama, das Land wo jeder das Auto fahren kann, was ihm passt, jeder sagen kann, was er will, wo es weder Innenstadtgarantie noch „Nazis“ oder Genderprofessuren gibt. Wo stattdessen die Menschen lächelnd durch die Straßen gehen …

Sixt sucht Streit

Nach etwas mehr als 10 Stunden landet unser Flieger gegen 13 Uhr in Frankfurt. Koffer dauern etwas länger und dann geht es zur Abholung Mietwagen bei Sixt.

Die junge Frau am Schalter schaut in den Computer und meint: „Sie hatten das Auto für 12 Uhr bestellt und nach einer Stunde haben wir es weggegeben. Wir haben ganz große Nachfrage und keine Autos mehr.“

Das ist ein ganz schlechter Scherz, erwidere ich und sie bekräftigt „Nein, im Ernst. Aber ich will mal sehen, ob wir noch ein Auto für Sie finden.“

Oh, wie gnädig. Als sie nach gefühlten 10 Minuten zurückkommt, sieht es nicht gut aus. Man warte auf Wagen die zurückkommen und dann fertig gemacht würden. Da platzt mir der Kragen.

„Wir haben den vollen Mietpreis vor 7 Wochen bezahlt und Sixt gibt unser reserviertes Fahrzeug nach 1 Stunde weg? An einer Flugplatzstation, wo niemand seine Ankunft auf die Stunde genau vorhersagen kann?“

Sie verschwindet wieder im Büro und ich versuche zwischenzeitlich bei Hertz ein Auto zu finden. Das sieht gut aus, aber bevor ich mich entschieden habe, hat man bei Sixt gute Nachrichten: „Wir haben einen A4 Automatik und der ist auch abholbereit.“

So nimmt das Ganze noch ein versöhnliches Ende, aber das Image von Sixt hat erheblichen Schaden erlitten.

Wie kann man ein bereits bezahltes Fahrzeug nach einer Stunde anderweitig vergeben?

Und wie kann man dem Kunden solchen Blödsinn erzählen, statt ihm einen Kaffee anzubieten und im Hintergrund alle Hebel in Bewegung setzen um ein passendes und möglichst noch besseres Auto herbeizuzaubern?

Kurz nach dieser Einlage sind wir auf der Autobahn und ich erfreue mich an Speedpilot und automatischer Abstandsregelung. Geht doch.

Alles so schön Grün bei euch

Wenn jemand dir Angst macht, gehe davon aus, dass er dich beherrschen will.

Angst vor Atomkraft, Autos, Deutschland, Diskriminierung aller Art, Diesel, Feinstaub, Fracking, Gedichten, Gentechnik, Kapitalismus, Klartext, Klimawandel, Nazis, Rassisten, Regenwaldabholzung, Trump, Unkrautmittel, weißen Männern … u.v.m.

Und nach diesem Prinzip bestimmen Leute die in ihrer Jugendzeit wie Jürgen Trittin die „Bibel“ des Massenmörders Mao Tse Tung in ihrer Tasche trugen, die Pflastersteine auf Polizisten warfen wie Joschka Fischer, die wie Daniel Cohn-Bendit eine Neigung zur Pädophilie oder wie Volker Beck zu harten Drogen haben, wie Claudia Roth und Kathrin Göring-Eckhard keinerlei berufliche Qualifizierung aufweisen können, oder die Schwester von Conchita Wurst (Satire!), seit Jahrzehnten die deutsche Politik.

Und werden gewählt, weil sie irrationale Ängste verbreiten.

 

hofreiter

 

Die Folgen sind Zerstörung traditioneller Werte wie Familie und Heimat, der deutschen Sprache und der über Generationen hart erkämpften Meinungsfreiheit, einer stabilen und erschwinglichen Energieversorgung, einer wunderschönen Naturlandschaft, einer ideologiefreien Forschung.

Dafür bekommt das Land grenzenlose Zuwanderung, Fahrverbote, Gender-Schwachsinn, idiotische Sprachregelungen, Monokulturen, Unisex-Toiletten, Zensur, usw.

Lautstark wird jeder Andersdenkende wahlweise zum Nazi oder Rassisten erklärt und man fährt damit immer noch zweistellige Wahlergebnisse ein. Nicht nachvollziehbar.

Da kommt mir die lateinamerikanische Alltags-Korruption ja doch wie das wesentlich kleinere Übel vor.

Nachtrag: Bin gerade dabei meine Verbindungen mit Facebook zu bereinigen bzw. zu kappen. Wer also Benachrichtigungen zu diesem Blog über Facebook bekommt, bitte trotzdem bei mir bleiben. Danke vielmals.

 

Abschied leicht gemacht

Wer weit von seiner alten Heimat entfernt lebt, nutzt meist das Internet um informiert zu bleiben. Meine anerzogene Abneigung gegen gleichgeschaltete Medien hat nun schon längst dazu geführt, meine Mainstream-Quellen auf n-tv und Welt Online zu reduzieren, wobei erstere wegen ihrer ständigen Beiträge zu Dschungelcamp, Kardashians und ähnlichem Müll schon lange auf der Abschussliste standen. Und heute haben sie es geschafft.

In einem Bericht zum Mörder der Freiburger Studentin steht unverblümt:

  • Der Täter ist ein schlechter Mensch.
  • Die gibt es überall.
  • Wer diesen Fall mit dem frauenverachtenden Islam oder der gesetzwidrigen Immigrationspolitik in Verbindung bringt, ist ein Rassist.

Also ich.

Gegen diese Art von Journalismus war der berüchtigte Karl-Eduard von Schnitzler des DDR-Fernsehens ein Waisenknabe.

Ciao n-tv.

 

 

HERTZlicher Kundenservice

Über viele Jahre habe ich, wo auch immer, Hertz als bevorzugte Mietwagenfirma gewählt und nebenbei den wohlklingenden Gold Plus Rewards Five Star Status erreicht.

hertzlogo

Für eine geplante Deutschland-Reise im Frühjahr brauche ich gerade ein Automatik-Fahrzeug für 19 Tage. Da kommt mir eine aktuelle Hertz-Werbung ganz gelegen, die einen Jubiläumsrabatt von bis zu 25% verspricht. Also anmelden und meine Wunschdaten angeben. Vorgeschlagen wird mir ein 3er BMW für € 937. Na gut.

Spaßeshalber such ich das gleiche Fahrzeug mal als Gast ohne Status, und siehe da, es soll € 936 kosten. Sehr eigenartig. Ich beschließe, das mit dem Kundendienst zu besprechen und lerne eine Menge dazu:

  • Das Rabattangebot gilt nur, wenn man bis Ende Februar bucht und bis Ende März mietet
  • Five Star bedeutet, dass man bei jeder 5. Anmietung ein kostenloses Upgrade bekommt
  • Meine angesammelten Meilen würden ca. eine Wochenmiete ausmachen

Na gut. Ich bedanke mich artig und beschließe die Reservierungs-Hotline anzurufen. Und da wird es erst richtig lustig:

Eine junge Frau, der Stimme nach, geht ganz engagiert an die Aufgabe heran. Daten, Fahrzeugwunsch, Meilennutzung … und schon geht es los.

„Die Meilen können wir nur in der Fahrzeugkategorie D und E einsetzen und da kann ich als Upgrade-Wunsch ein Automatik-Fahrzeug eintragen und das klappt manchmal auch.“

„Aber nicht bei mir.“ „Sie könnten ihre Meilen in den USA oder in Frankreich einsetzen, aber nur bei Corporate Stationen.“

„Da will ich jetzt aber nicht hin. Was ist Kategorie D oder E?“ „Golf oder Opel.“ 

„Kann ich keinen Automatik-BMW buchen und meine Meilen einsetzen?“ „Nein, das geht nur in D oder E“

„Warum?“ „Weil das die meistgebuchten Klassen sind.“

„Macht doch keinen Sinn.“ „Doch, weil sonst würde ja jeder mit seinen Meilen nur Luxusautos anmieten.“ 

Das war dann der Punkt, an dem ich dieses sinnlose Gespräch beendet und bei Sixt gebucht habe. Ein Fahrzeug meiner Wahl. Ohne Punkte und € 100 besser als bei Hertz.

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Schwarze Liste ohne Panama

Es ist einfach lächerlich. Noch im Dezember hatte eine Arbeitsgruppe des EU-Rates eine neue Schwarze Liste der Steueroasen veröffentlicht, siehe mein Beitrag hier. Nun meldet Welt Online, dass Panama, Südkorea, die Vereinigten Arabischen Emirate, die Mongolei und ein paar andere wieder aus der Liste gestrichen werden.

10 Monate hat die Erstellung der Liste gedauert, sie war von Anfang an wertlos und wird nach nur 2 Monaten de facto wieder zurückgezogen.

 

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Banken und Unternehmen treffen wichtige Entscheidungen mit Blick auf solche Listings, ebenso wie Privatpersonen bei Auswanderung oder Investment-Vorhaben. Über die unverantwortliche Vorgehensweise der Brüsseler Monsterbürokratie kann man deshalb nur den Kopf schütteln.

Finanz-, Immigrations-, Klima-und Energiepolitik … gibt es eigentlich ein einziges Feld in dem diese EU positiv wirkt?

 

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