Wie man ein Land zugrunde richtet

Vor wenigen Tagen ist ein guter Freund an Lungenentzündung infolge Covid-19-Infektion verstorben, nachdem er 4 Wochen ohne jeden Kontakt zu seiner Familie auf Intensiv- und Isolierstation eingesperrt war. So weit zum Thema Menschenwürde.

Statt zu überlegen, wie man das besser handhaben könnte, fange ich mal genau anders herum an: Wie würde ich vorgehen, um in einer moderaten gesundheitlichen Krise ein Land sozial und wirtschaftlich, komplett und nachhaltig zu zerstören?

Der Anlass

Eine sich global verbreitende Virusinfektion, deren potentielle Auswirkungen zuerst massiv überschätzt werden und die Politik zu strikten Massnahme greifen lassen. Die Tatsache, dass diese ursprünglich vom Imperial College prognostizierte Gefährdung sich schon nach wenigen Wochen als massiv überzogen herausstellt und von kompetenten Wissenschaftlern auch korrigiert wird, hat keinen Einfluss auf die Aktionen der Politik, die sich nun, wieder einmal, im Weltrettungsmodus wähnt.

Angst verbreiten

Angst vor Atomkrieg, Angst vor Ozonloch, Angst vor Klimawandel, und nun Angst vor einem Virus – perfekt geeignet, um alle möglichen politischen Ziele umsetzen zu können.

Damit die Angst nicht nachlässt, muss man nur ungeeignete Tests (PCR) und unbestimmte Messmethoden (Ct-Wert) mit zweckdienlichen Interpretationen ohne jede Faktenbasis kombinieren und dies über die regierungstreuen Medien massiv verbreiten. All das beeindruckt die Masse der Menschen und macht sie gefügig.

Abweichende Meinungen kommmen nicht zu Wort oder werden in den #asocialMedia wegzensiert. Wer der Regierungslinie nicht folgt, wird diffamiert und ausgegrenzt.

Teilen und herrschen

Landesgrenzen können plötzlich geschlossen werden, Regionen werden abgegrenzt, Geimpfte und Nichtgeimpfte unterschiedlich behandelt, also diskriminiert, Freunde und Gruppen Gleichgesinnter auseinandergehalten, Familien gegeneinander ausgespielt: „Du willst doch nicht, dass der Opa wegen dir stirbt, oder?“

Das Parlament hat sich lange vorher schon zum Abnickverein degradieren lassen und jeder ausserparlamentarische Widerstand wird mit obigen Massnahmen unterbunden. Und wer kennt schon Artikel 20 GG?

Bürger entmündigen

Stärkung des Immunsystems durch viel Bewegung an frischer Luft? Das muss unterbunden werden, notfalls sogar mit der Polizei. Therapeutische Mittel um Infektionen zu vermeiden oder im Frühstadium zu besiegen? Dazu gibt es keinerlei Information und notfalls wieder die #asocialmedia mit ihren Löschorgien. Wer kann schon eigenverantwortliche Bürger gebrauchen, wenn es nach Schellhubers Großer Transformation nun um einen Großen Reset geht. (WEF, Schwab)

Wirtschaft ruinieren

Nachdem schon vor Corona strukturbestimmende Wirtschaftszweige, wie Energie und Fahrzeugbau im großen Stil reglementiert und staatlichen Vorgaben unterworfen wurden, kann nun der Rest des Mittelstands ausgeblutet, können Kleinunternehmer vom Markt gefegt werden. Arbeitsplätze im großen Stil gehen verloren, immer mehr Menschen werden abhängig von staatlichen Transferleistungen. Gewinner sind die großen internationalen Konzerne, mit Amazon an der Spitze.

Kollateralschäden ignorieren

Gesundheitliche Vor- und Nachsorge wird vernachlässigt, was zu realen vorzeitigen Todesopfern führt. Menschen vereinsamen, für ohnehin gefährdete Gruppen ist das fatal. Das komplette Bildungssystem verliert mehr als ein Jahr, was sich dramatisch auf die Chancen dieser Schüler im Berufsleben auswirken wird. Kleinkinder wachsen mit Ängsten auf, die sie ein ganzes Leben prägen werden.

Es ist inzwischen offensichtlich, dass auf diese Weise die Kollateralschäden die direkten Schäden der sog. Pandemie weit übersteigen werden.

Schlussfolgerung

Wenn ich mir diese unvollständige Auflistung so durchschaue, fällt mir zweierlei auf: Erstens, es ist der perfekte Plan, um eine Gesellschaft in die Knie zu zwingen und zweitens, wir sind, mit Zustimmung des Parlaments, bereits mitten in der Umsetzung.

Was kann man tun?

Im Bundestag sitzen ca. 700 Abgeordnete bequem und fürstlich entlohnt. Es ist höchste Zeit, dass deren Wähler sich in die lokalen Büros begeben und direkt ihre Meinung sagen. Persönlich, per Telefon oder per Email. Jeder und jeden Tag.

Wer das nicht will oder für aussichtslos hält, muss zuschauen, was passiert, oder einen Plan B parat haben.

Für letzteres gibt es die eBooks der edition besserpanama. Gratis.

Ich glaube es nicht …

Nachdem vor wenigen Tagen irgendwelche Traumtänzer von Zero-Covid faseln, schlägt nun u.a. das Ifo-Institut, unter Prof. Sinn einst hochangesehen, hier mit einem No-Covid-Konzept in die gleiche Kerbe.

Selbstmord aus Angst vor dem Tod, das ist es, was sich da abzeichnet.

„Wir machen mal alles kaputt, bis auch der Virus kaputt ist.“

Problem: jedes Virus ist widerstandsfähiger als eine Gesellschaft oder gar eine Volkswirtschaft.

Ohne verlässliche Daten zur Kenntnis zu nehmen, werden immer extremere Maßnahmen beschlossen und knallhart umgesetzt, so dass wir Deutschland in nur 2 oder 3 Jahren nicht mehr wiedererkennen werden.

Familien und Freunde getrennt, Bewohner in Geimpfte und nicht-Geimpfte aufgeteilt und unterschiedlich privilegiert, das Land in grüne und andersfarbige Zonen eingeteilt, Austausch untereinander unterbunden. Spontan fällt mir da der alte Spruch „Teile und herrsche“ ein.

Das ist die Revitalisierung des Morgenthau-Plans, der vor 75 Jahren dafür sorgen sollte, dass Deutschland nie wieder auf die Beine kommt. Und das schafft jetzt nicht der ehemalige Kriegsgegner, sondern die eigene Regierung.

Rückblende: vor 30 Jahre beschließen irgendwelche UNO-Bürokraten, dass

  • die Erde momentan die ideale Durchschnittstemperatur hat
  • diese um jeden Preis konstant gehalten werden muß
  • dazu der aktuelle CO2-Gehalt in der Atmosphäre konstant gehalten werden muss.

Was für ein Schwachsinn.

Um es trotzdem durchzusetzen, wird mit dem IPCC ein Gremium gegründet, dessen Aufgabe es ist, diese steile These wissenschaftlich zu untermauern. Klingt plausibel, oder? Dumm nur, dass Wissenschaftler, die dieser These fundiert widersprechen vom IPCC totgeschwiegen und beruflich ausgegrenzt werden. Wie bei Covid-19.

Dumm auch, dass man, wie die Zeugen Jehovas, immer wieder Zeitpunkte definiert hat, wo die Katastrophe dann eintreten würde, was wiederholt nicht funktioniert hat.

Politiker und Mainstream-Medien kommen ins Boot, beten die Mär vom menschgemachten Klimawandel so oft herunter, bis auch Lieschen Müller einsieht, wie gefährlich das ist und das man Opfer bringen muß.

Regelmäßig finden sich die Auserwählten zu Klimawandel-Tagungen an exotischen Orten, wo man sich gegenseitig auf die Schultern klopft und von gewöhnlichen Volk noch mehr Verzicht verlangt, ehe man mit dem Privatjet wieder nach Hause fliegt.

Angst vor Atomkraft, Angst vor Klimawandel, Angst vor Covid-19 … immer wieder das gleiche Muster. Allerdings scheint dieses Mal die Hysterie grenzenlos zu sein – und man hat die geeigneten Mittel, um Widerspruch mit Hilfe der großen Digitalkonzerne massiv zu unterdrücken.

Die Fortsetzung von „1984“ heisst jetzt „2021“. Und (fast) alle machen mit.

Wer das lieber aus der Ferne anschauen will, findet Rat in den eBooks der edition besserpanama (hier)

Lauterbach lässt die Katze aus dem Sack

Die jahrelange und konsequente Negativauslese bei Abgeordneten und Politikern bringt Leute nach oben, auf die im normalen Leben niemand hören würde. Unglücklicherweise werden sie vom Steuerzahler nicht nur fürstlich versorgt, sondern beeinflussen auch die konkrete Politik, so dass man ihre Sprüche ernst nehmen muss.

Einer dieser Kandidaten ist der SPD-Abgeordnete Karl Lauterbach. Und hier ist seine neueste Erkenntnis:

„Somit benötigen wir Maßnahmen zur Bewältigung des Klimawandels, die analog zu den Einschränkungen der persönlichen Freiheit in der Pandemie-Bekämpfung sind.“

Im Klartext: Prima, wie die Leute jeden Unfug mitmachen, den wir anordnen und weil das so gut funktioniert, wollen wir das jetzt auf alle Lebensbereiche ausweiten.

Herr Lauterbach übersieht, dass der Begriff persönliche Freiheit eindeutig impliziert, dass diese niemals Verfügungsmasse der Politik sein kann, sondern vielmehr Teil der Menschenwürde und Selbstbestimmung des Einzelnen ist. Auf seine persönliche Freiheit partiell zu verzichten, kann deshalb nur jedes Individuum selbst entscheiden, dabei Argumenten folgen, nicht jedoch äusserem Druck, von wem auch immer.

Es gilt der alte Spruch: wer für mehr Sicherheit auf Freiheit verzichtet, verliert am Ende beides, und Herr Lauterbach bestätigt das unabsichtlich.

Statt die Bevölkerung von Anfang an qualifiziert aufzuklären, auf Eigenverantwortung zu setzen, werden die wechselnden Hypothesen einzelner Hof-Wissenschaftler zum Axiom erklärt, abweichende Meinungen massiv unterdrückt. Und ja, Herr Lauterbach, genau so geht es seit Jahren beim Thema Klimawandel, bei Energie, bei Migration und beim Euro.

Die öffentliche Meinung wird manipuliert, um politische Ziele durchzusetzen und die Medien dienen dabei als Lautsprecher der Regierungspolitik. Staatlich finanzierte sog. Faktenchecker diskreditieren abweichende Meinungen, ohne jede Qualifikation und unverblümt parteiisch.

Die Wirksamkeit von Maskentragen im Alltag ist keineswegs gesichert und Nebenwirkungen sind zu befürchten. Die Wirksamkeit eines in wenigen Monaten entwickelten und kaum getesteten Impfstoffs ist fragwürdig, mehr noch seine Unschädlichkeit. Unsäglich auch, wie die Erfahrung von Praktikern negiert wird, die diese Infektion erfolgreich mit langjährig erprobten und preiswerten Medikamenten wie z.B. Ivermectin und Hydroxychlorophin behandeln.

Es scheint Ziel der Politik zu sein, jedweden gesunden Menschenverstand auszuschalten, ein Volk von Lemmingen heranzuziehen, die kritiklos und ohne Murren jeder Anordnung der jeweiligen Regierung folgen.

Wer das nicht will, hat zwei Möglichkeiten: solche Politiker zum Teufel jagen oder in ein Land umsiedeln, wo er von solcher Politik weitgehend verschont bleibt und sie nicht auch noch mitfinanzieren muss.

In den eBooks der edition besserpanama gebe ich deshalb einigen Input für alle, die nicht länger von Herrn Lauterbach & Co. regiert werden wollen.

Noch ein Grund, einen Plan B zu haben

Vor einigen Tagen gab es diese Titelzeile auf Welt Online:

Das musste ich wirklich zweimal lesen, um es in voller Tragweite zu erfassen. Und wenn es von Annalena Bierbauch gekommen wäre, hätte man auch mit einem Kopfschütteln darüber hinweggehen können.

Welt-Kommentator Broder hat es treffend ausgedrückt: „Der Ethikrat plädiert für Todesstrafe light.“

Im nächsten Schritt bekommen Raucher keine Krebsbehandlung mehr, Übergewichtige keine Diabetes- Medikamente. Und wer diese Politik kritisiert, kommt in die Klappsmühle … oops, das ist ja schon angekündet worden.

Dieses Land ist in wichtigen Bereichen (Finanzen, Klima, Energie, Immigration, Corona, Gesellschaft) auf dem Holzweg. Der Umgang mit Kritikern dieser fragwürdigen Regierungspolitik ist aber noch einmal eine ganz andere Kategorie und macht mich höchst besorgt. Kein Wunder, dass Immigrationsberater hier in Panama und anderswo alle Hände voll zu tun haben.

Der Ethikrat – sind das nicht die Leute, die auch schon der AKW-Abschaltung und dem Stopp der Braunkohle ihren Segen gegeben haben? Fachleute?

Es ist ein 24-köpfiges Gremium, das je zur Hälfte aus Frauen und Männern besteht. Mindestens 21 davon sind ProfessorX und haben sicher eine beeindruckende akademische Karriere hinter sich, sind Angestellte im Öffentlichen Dienst, also integraler Teil des Staatsapparats. Fachlich gesehen sind 6 Philosophen, 5 Juristen, 5 Theologen, und immerhin 7 Naturwissenschaftler/Mediziner dabei.

Nun weiss ich nicht, ob die oben genannte Forderung des Ethikrats einstimmig verabschiedet wurde, oder ob es Gegenstimmen gegeben hat. Wenn ja, sollte in der nächsten Zeit der eine oder andere Rücktritt zu erwarten sein. Ich bin gespannt.

Für mich sieht es jedoch so aus, als ob dieses Gremium nur dazu dient, möglicherweise unpopulären Maßnahmen der Regierung ein Mäntelchen umzuhängen: „Seht mal, wie sorgfältig wir das geprüft haben“. Na dann.

Und deshalb jetzt mal wieder zum Plan B.

Umfassende Information zu diesen Neubau-Oberklasse-Quartieren mit 200 m² Wohnfläche (3 Schlafzimmer, 3 Badezimmer) plus 96 m² Dachterasse sowie 90 m² Abstellfläche im Untergeschoss findest Du hier.

In nachfolgenden Posts werden noch preislich sehr attraktive Strandapartments mit 70 und 140 m² vorgestellt, die im Teileigentum (1/6) schon ab $40.000 zu haben sind, natürlich auch komplett gekauft werden können.

Immigration, Fimengründung, Bankkonto, Immobilie sowie weitere seriöse Investitionsmöglichkeiten gibt es hier aus einer Hand.

All meinen Followern, regelmäßigen und gelegentlichen Lesern ein wunderschönes Weihnachtsfest und ein baldiges Ende des Alptraums in 2021.

Fast vergessen: diese langen Winterabende sind perfekt, um meinen kleinen Buchladen hier aufzusuchen.

Grotesk

Soeben hat mich Wikipedia um eine Spende gebeten. Nachdem ich deren manipulativen Arbeitsstil schon vom Thema Klimawandel her kenne, habe ich mal kurz das Stichwort Biden eingegeben und prompt wurde er als president-elect vorgestellt, in den rosigsten Farben geschildert.

Laut Wikipedia, schon wieder, wird jemand so bezeichnet, der in der Präsidentschaftswahl zum kommenden Präsidenten gewählt wurde, dieses Amt aber noch nicht angetreten hat.

Wie kann jemand president-elect sein, wenn die Auszählungen noch nicht beendet, teilweise strittig und Gerichte wegen Manipulationsverdacht angerufen worden sind?

Ganz einfach: die Mainstream- und Social Media, längst Teil der permanenten politischen Klasse, schaffen ein Framing für den Fall, dass das offizielle Endergebnis doch anders aussehen könnte.

Heute vor 31 Jahren öffnete Schabowskis Zettel die Berliner Mauer und 16 Millionen dachten, dass ab nun einseitig-manipulative Medien der Vergangenheit angehören würden. Was für eine Illusion.

Die WELT veröffentlichte vor wenigen Tagen als Ergebnis einer Umfrage, dass 90% der Volontäre in deutschen Redaktionen rot-rot-grün wählen würden. Das wird bei den Redakteuren nicht viel anders aussehen und so sind dann auch die Inhalte. Ähnlich in den USA, wo Washington Post und New York Times mit CNN die Anti-Trump-Berichterstattung anführten, wo Facebook und Twitter, Google und Youtube immer dreister zensierten und unterdückten, je näher der Wahltermin kam – im ehemals freiesten Land der Welt.

Die Begeisterung im offiziellen Deutschland kennt keine Grenzen, nur im kommunistischen China und im Land der iranischen Mullahs würde die Freude noch größer sein. Würde, weil nicht die Medien ein Wahlergebnis bestimmen, sondern das offizielle Endergebnis, auf Basis legaler Wählerstimmen. Und nachdem sich die Prognose-Institute nach 2016 nun schon zum zweiten Mal unsterblich blamiert haben, blue wave, warte ich gelassen ab, ob die massive Einseitigkeit den etablierten MSM/SM nicht schmerzhaft auf die Füße fällt. Schadenfreude.

Kein Mensch mit Verstand kann ernsthaft glauben, dass die US-Demokraten mehr als 4 Jahre lang Trump mit allen, auch illegalen Mitteln versuchten aus dem Amt zu drängen und es dann einfach dem ungewaschenen Wähler überlassen, ob er weitere 4 Jahre regieren kann.

Unter keinen Umständen würde man das zulassen, war nur einer der Aussprüche und die extrem linke Congress woman AOC hat schon mal angeregt, Listen von Trump-Anhängern zu erstellen. Wundert mich das? Nein, es ist schönste sozialistische Tradition, von Stalin über Hitler und auch in der Endphase der DDR gabe es solche Listen und vorgesehene Einrichtungen für den Tag X.

Mit diesen Spiegel-Titeln hat das Framing früh begonnen und deshalb hat selbst Lieschen Müller verstanden, was für eine Gefahr von diesem Trump ausgeht.

Vorsicht Fakten: Der NYT Bestseller-Autor und investigative Reporter Peter Schweizer hat in Clinton Cash nicht nur aufgedeckt, wie die Familie Clinton reich geworden ist, sondern in seinem neuesten Buch Profiles in corruption mit einer Vielzahl Quellenangaben auch einiges zu Joe Biden und Kamala Harris geschrieben, was man in den MSM nie hören, sehen oder lesen wird. Und da kommt der Fall des Hunter-Biden-Laptops noch nicht einmal vor.

Globalisierung auf Abwegen

Bis vor einigen Jahren hatte ich meine eigene Definition von Globalisierung:

  • innerhalb 24 Stunden jeden Ort der Welt erreichen
  • mit jedem Ort der Welt in Echtzeit kommunzieren
  • geschäftliche Transaktionen in Echtzeit abwickeln

Globalisierung war demzufolge ein Ergebnis technischer Entwicklung, nichts, was man haben konnte oder nicht.

Globalisierung heute bedeutet etwas ganz anderes und hier sind einige Merkmale beispielhaft aufgeführt:

  • die UNO beschließt, dass CO2-Emissionen eine Gefahr für das Weltklima darstellen, macht den Kampf gegen CO2 zu einem der wichtigsten Politikfelder, korrumpiert die Wissenschaft, um Widerspruch zu ersticken.
  • Das Weltwirtschaftsforum WEF in Davos, die selbsternannte globale Elite, ermahnt die Menschen, Klimawandel als Katastrophe zu sehen und CO2-Emissionen zu reduzieren. Dafür sind die Teilnehmer der letzten Jahre regelmäßig mit mehr als 1.000 (!) Privatjets angereist.
  • Die UNO beschließt einen globalen Migrationspakt und lässt ihn über ihre Mitgliedsländer in Gesetzesform gießen, Widerspruch wird kriminalisiert.
  • Die EU beschließt willkürliche Grenzwerte für Luftverschmutzung, was wiederum in den Mitgliedsländern Gesetz wird. Wissenschaftliche Grundlage? Keine.
  • Auf Basis dieser Grenzwerte wird die komplette konventionelle Fahrzeugindustrie in den Ruin getrieben.
  • Zur Überwachung der Einhaltung dieser willkürlichen Grenzwerte werden Messstationen errichtet und von Umweltdezernenten der Großstädte vorzugsweise so platziert, dass unrealistische Ergebnisse erzielt werden, mit denen noch weiter restriktiv reglementiert werden kann.
  • Aus dem Coronavirus des Jahres 2019 wird eine weltweite Pandemie und statt auf Aufklärung, gesunden Menschenverstand und Eigenverantwortung wird auf Panik und Reglementierung gesetzt – und wieder mit Messungen (PCR-Test) ohne Aussagekraft.

All das ist von nicht-gewählten Bürokraten ersonnen worden, wird von manipulativen Medien tagtäglich verbreitet und die marktbeherrschenden sozialen Medien zensieren knallhart alles, was nicht auf Linie ist.

All das hat mit Demokratie nichts, aber auch garnichts zu tun.

Auf diese Art von „Globalisierung“ habe ich keinen Bock, sondern betrachte sie als Vorstufe zu einer Diktatur links-grüner Büro- und Technokraten. Eine frühe Version davon habe ich mit 16 Millionen Mitbürgern in 1989 hinter mir gelassen.

Die Vereinigten Staaten waren für mich stets der Garant, dass das nicht wiederkehrt. Wer sich allerdings das Nachwuchspersonal der Demokraten anschaut und die engen Verbindungen der Familie Biden mit dem kommunistischen Regime in Peking, bekommt ein Gefühl dafür, wie das enden könnte. Das will niemand, ausser den Profiteuren selbst.

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10 Millionen Emails

Der CEO von Expensify, ein Online-Abrechnungsservice, hat seinen 10 Millionen Firmenkunden eine Email geschickt, in der er sie auffordert, am 3. November für Biden als Präsident zu stimmen.

„Alles andere als für Biden zu stimmen, ist eine Stimme gegen unsere Demokratie“, schreibt David Barrett.

Quelle: nathanlatka.com

Wer also von 2 Kandidaten den falschen wählt, ist gegen die Demokratie. Sowas habe ich irgendwo schon mal gehört. Wer in der DDR nicht richtig wählte, war gegen den Weltfrieden.

Viel spannender finde ich aber die Begründung, die er in einem Bloomberg Interview gegeben hat: ein Trump-Sieg könnte Unruhen stiften, was schlecht für sein Business wäre, weil ja in einem Bürgerkrieg niemand Kosten abrechnen würde.

Übersehen wir mal das Eigeninteresse seiner Firma und hinterfragen, was er im Kern ausdrückt:

Wenn Trump gewinnt, sind Unruhen wahrscheinlich, bis hin zum Bürgerkrieg, sagt er. Da die Trump-Wähler dazu aber keinen Grund hätten, fordert Barrett also, den Kandidaten der Partei zu wählen, deren extreme Anhänger seit Monaten Amerikas Innenstädte verwüsten, Läden plündern, Denkmäler stürzen und Menschenleben auf dem Gewissen haben.

Klingt wie Selbstmord aus Angst vor dem Tod.

Durchdacht ist sein Aufruf auch nicht, denn die marxistische Bewegung, einmal an der Macht, von Biden über Harris zu AOC, wird die USA bis zur Unkenntlichkeit verwandeln, letztlich zu einem Vasallen Chinas machen. Wer, ausser „ich habe 25 Stunden in 4-Augen-Gesprächen mit Generalsekretär Xi Jinping verbracht“-Biden und seinem Clan, will das denn?

Das Personal der US-Technologiebranche hat sich innerhalb von 20 Jahren dramatisch verändert. Zu Zeiten des Internet-Booms hatten die meisten der Gründer und Geldgeber mit denen ich im texanischen Austin zu tun hatte, bei einer der special forces gedient, liebten Bier und BBQ, waren pragmatische Macher und wählten damals den republikanischen Kandidaten George W. Bush als Präsident.

Inzwischen, und insbesondere im Silicon Valley, kommen die meisten der Gründer aus dem universitären Umfeld, haben noch nie im Dreck gelegen, stehen auf Tofu und Sojamilch, BLM und SJW und wollen in diesem Sinne radikal die Welt verbessern. Ihr Marktmonopol gibt ihnen nun leider Gelegenheit, zu diesem Zweck die öffentliche Meinung massiv zu beeinflussen. Anfangs schüchtern, wird inzwischen brutal zensiert, was nicht zur linken Weltsicht passt oder dem Kandidaten Biden schaden könnte.

Wer braucht noch altmodische Meinungsfreiheit, wenn Facebook, Google und Twitter die richtige Meinung vorgeben und Abweichler stummgeschaltet werden?

Anmerkung: Mancher mag Zensur gegen alles was nicht Links ist oder als Rechts angesehen werden kann, für angebracht oder gar notwendig halten. Zu bedenken ist aber, dass solche Einschränkung bürgerlicher Grundrechte bei einem politischen Wechsel dann jeder anderen Partei helfen, ihre Macht zu zementieren und Repressionen auszuweiten.

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Panama öffnet ab 12. Oktober, anderswo Verschärfungen in Sicht

Wird aus Panamas Umgang mit der CoVid19-Krise eine Erfolgsgeschichte?

Mit einer Infektionsrate um 10%, einem Rt-Wert deutlich unter 1, mit stetig abnehmender Zahl an täglichen Todesfällen, mit weniger Patienten in Hospitälern und auf Intensivstationen ist Panama auf einem guten Weg.

Die erfolgte schrittweise Öffnung von Wirtschaftssektoren und weitgehende Aufhebung von Restriktionen hat bisher keine Gegenbewegung erkennen lassen.

Mit dieser positiven Entwicklung steigt zugleich auch das Vertrauen der Verbraucher, wie eine soeben veröffentlichte Umfrage von Industrie-, Handels- und Landwirtschaftskammer deutlich veranschaulicht.

Der Index des Verbrauchervertrauens lag im September mit 95 um ganze 30 Punkte über dem Wert vom Juni dieses Jahres. Die Erwartungen für die wirtschaftlichen Aussichten des eigenen Haushalts stiegen in diesem Zeitraum von 89 auf 113. Eine positive Sicht der Verbraucher ist essentiell für eine Erholung der Wirtschaft.

Nachdem schon in den letzten Monaten Bürger und Residenten Panamas ziemlich unkompliziert ein- und ausreisen konnten, wird das Land ab 12. Oktober generell geöffnet. Einzige temporäre Einschränkung ist die Notwendigkeit der Vorlage eines aktuellen Testzertifikats oder das Absolvieren eines Schnelltests direkt bei Einreise.

In vielen anderen Regionen der Welt, einschließlich Europa, werden hingegen ansteigende Infektionszahlen registriert und entsprechende Massnahmen angeordnet.

„Maskenpflicht in München“, „Lockdown in Madrid“, „Zahlen in London schießen in die Höhe“ – alles Orte, wo man unlängst noch den Kopf geschüttelt hat, wenn man so etwas zum Beispiel aus Panama gehört hat. Und überall dort kommt demnächst noch die alljährliche Grippe hinzu.

Gemäß einem desinformativen Youtube-Beitrag, den ich mir gestern teilweise angeschaut habe, waren die hiesigen Infektionszahlen im Juli und August darauf zurückzuführen, dass wir hier ja kalendarischen Winter haben, also ohnehin Grippezeit herrscht. Der gleiche Sprecher empfand es auch als „Wahnsinn“, dass bei der Einfahrt in eine Großmarkthalle die Fahrzeuge desinfiziert und die Temperatur der Insassen gemessen wurde.

Höchste Zeit, dass die Hysterie auf allen Seiten zu Ende geht und Normalität einzieht.

Willkommen in Panama.

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Zurück in Panama

Tocumen International Airport am Montag abend, dem 14. September 2020: Die KLM-Maschine aus Amsterdam landet planmäßig und ca. 100 Passagiere steigen aus. Alle haben vorher einen offiziellen Fragebogen ausgefüllt, über Abflugort, mögliche Symptome, Adresse in Panama und Telefonnummer.

Empfangen werden wir von medizinischem Personal, das uns in einen abgetrennten Bereich dirigiert, wo jeder einen weiteren Fragebogen in die Hand gedrückt bekommt. Inhaltlich ähnlich, verschiedene Versionen, in Spanisch und inhaltlich konfus. Alle versuchen, das so schnell wie möglich auszufüllen, um nach Hause zu kommen. Nach Komplettierung wird es vom Personal auf Vollständigkeit überprüft, der Inhalt teilweise auf einen weiteren kleinen gelben Zettel übertragen, den wir dann bei der Immigration vorzeigen müssen.

Freunde holen uns ab, die gerade ihren ersten Tag mit Ausgang genossen haben, wir kommen nach 20 Stunden Reisezeit zu Hause an und sind froh. Keine weiteren Tests, keine sonstigen Instruktionen oder gar Restriktionen.

Am Dienstag fahren wir einkaufen, um den Kühlschrank aufzufüllen und am Mittwoch nachmittag klingelt das Telefon.

Irgendjemand von der Gesundheitsbehörde erklärt uns, das wir ab sofort einer strikten 14-tägigen Quarantäne unterliegen würden. Meine Frage, ob es denn unter den Mitreisenden einen Infektionsfall gegeben habe, wird klar verneint, dies sei das normale Protokoll. Auf meine Rückfrage, wie wir uns denn versorgen sollen, verspricht er, uns am Folgetag, also heute zu informieren. Ortszeit 16:00. Kein Anruf.

Natürlich macht das keinen Sinn. Wir kommen aus Deutschland, einer Region, die pro Kopf nur 15% der Infektionswerte hat, wie Panama. Uns in Daheim-Quarantäne zu schicken, schützt uns, nicht die Bewohner Panamas. Außerdem sind wir mit einem Negativtest eingereist. Was soll der Quatsch?

Also telefonieren wir erstmal mit Anwalt und sachkundigen Freunden. Die Gesetzeslage ist so, dass man tatsächlich nach Einreise, egal woher, für 14 Tage in heimische Quarantäne muss. Das wird im Polizeicomputer hinterlegt, so dass bei jeder Straßenkontrolle der Beamte sofort sieht, falls jemand dagegen verstößt.

Die Folge: Vorführung beim örtlichen Friedensrichter und eine erhebliche Geldstrafe. Das braucht kein Mensch und unser Spanisch ist definitiv nicht geeignet, dort eine eindrucksvolle Verteidigungsrede zu halten.

Unschönes Ende eines schönen Ausflugs. Mehr dazu im nächsten Post.

Die positive Nachricht: am 28.9. soll der Spuk vorbei sein, das Land wieder öffnen für Tourismus. Ohne Quarantäne.

Nachtrag: Wir hätten den kleinen gelben Zettel lesen sollen. Er sagt deutlich, dass wir uns zu Hause für 14 Tage in Quarantäne zu begeben haben und dass die Einhaltung von den Gesundheitsbehörden kontrolliert wird

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Neu: #asocialmedia

Fast 2 Stunden habe ich mir gestern den Stream einer Veranstaltung angeschaut, bei der aktiv praktizierende Ärzte über ihre Erfahrungen in der Behandlung von CoVid-19 berichtet haben.

https://lbry.tv/@GeekforTruth:c/American-Doctors-Address-COVID-19-Misinformation:4

Die Ergebnisse beim Einsatz von Hydroxychloroquine (HCQ), selbst bei fragilen Patienten in Pflegeheimen, sind absolut beeindruckend. Wie einer dieser Praktiker treffend bemerkt: der frühzeitige und breite Einsatz dieses Medikaments hätte allein in den USA zehntausende Leben gerettet. Zur Situation in Panama habe ich hier schon geschrieben.

Die Politisierung solcher rein medizinischen Sachverhalte ist erschreckend: den derart erfolgreich praktizierenden Ärzten wird von den verschiedenen Gesundheitsbürokratien mit Ermittlungen und sogar dem Entzug der Zulassung gedroht.

Das führt zu der perversen Situation, dass viele Mediziner diese Medikamente für sich selbst und ihre Familie beschaffen, nicht aber ihren Patienten verabreichen dürfen.

Wird aber noch besser: heute früh konnte man feststellen, dass die Videos der Veranstaltung bei Facebook und Youtube gelöscht sind, in Google nicht mehr gefunden werden und dass darauf Bezug nehmende Twitter-Feeds blockiert sind.

Anmaßung und Zensur im ganz großen Stil.

Selbsternannte Faktenchecker der Social Media Unternehmen wissen anscheinend besser, was für CoVid-19-Patienten hilfreich ist, als die täglich damit befassten Ärzte! Sie sollten in #AsocialMedia umbenannt werden.

Auf diese Weise wird potentiell lebensrettende Information unterdrückt, alle damit befassten Unternehmen und Personen haben Blut an ihren Händen.

Wer ist schuld? President Trump natürlich. Hätte er im März HCQ verdammt, statt es zu empfehlen, hätte es einen Run auf dieses Medikament gegeben, Erfolgsmeldungen allerorten.

Ich hoffe und wünsche, dass in nachfolgenden Sammelklagen Facebook, Google und Twitter dafür in Grund und Boden prozessiert werden.

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