Leben an Boje 8 – 30. März 2021 (Buccoo Reef)

In 2019 ist auf der Incat-Werft in Hobart, Tasmania, eine Expressfähre für Trinidad & Tobago kielgelegt worden. Knapp 2 Jahre später ist das 100-Meter-Monster nun auf dem langen Weg in seinen Heimathafen.

Quelle: Incat Tasmania

Von Hobart ging es nach Brisbane, weiter nach Papeete, Französisch Polynesien (Video), und von dort in nur 10 Tagen zur Pazifik-Einfahrt des Panamakanals. Hier liegt sie seit dem 27. März vor Anker, nur 3 km von unserem Quartier entfernt. Jetzt steht die Kanalpassage an und dann ist es nicht mehr weit bis zum Ziel.

Was für eine Tour.

Quelle: cnc3.co.tt

Buccoo Reef ist das grösste und populärste Korallenriff in Trinidad & Tobago, daher der Schiffsname.

In Port-of-Spain angekommen, wird sie täglich als Expressfähre zwischen Port-of-Spain auf Trinidad und Scarborough auf Tobago unterwegs sein. Für diese Strecke von 170 km wird sie ca. 2,5 Stunden benötigen, kann dabei bis zu 1.000 Passagiere in drei Lounges und bis zu 239 Pkw sowie natürlich auch schwere Fahrzeuge befördern.

Ich glaube, unser nächstes Reiseziel ist schon definiert.

Die perfekte Kombination, oder?

Mit dem Blogtitel besserpanama und dem zugehörigen Slogan „Besser leben, sicher investieren“ habe ich ja den Rahmen für die Posts in diesem Blog, die eBooks der edition besserpanama und einige Flyer zu Immobilienobjekten deutlich gemacht.

Ich freue mich natürlich, wenn all diese Information zur Zukunftsplanung meiner Leser beitragen kann. Dass dies gelingt, zeigt mir die Liste der Follower und das bestätigen viele persönliche Kontakte, hier vor Ort.

Jetzt habe ich gestern mit dem Post „Nach den Sternen greifen“ einen ersten Beitrag zum Projekt CAMPO CARIBE geschrieben. „Lebenslang Karibik“ ist ein Slogan im Text des zugehörigen Flyers (download). Das klingt doch verlockend, zumal die Karibikküste Panamas ausserhalb des Hurricane-Gürtels liegt.

Quelle: panaviacion.com

Im Beitrag habe ich zu einem Musikvideo mit dem Titel „So far, so good“ von Phyno verlinkt. Warum das denn? Nun, wir planen beim Upgrade unseres über-dem-Wasser-Objekts auch eine Sail-by Bar zu integrieren, eine Bar also, wo die Segler und Surfer mal kurz anlegen, einen der signature drinks genießen oder ihre Vorräte auffüllen.

„SO BAR, SO GOOD“ soll das dann heissen und ein echter Anziehungspunkt werden. Hier nochmal die Musik, der signature song, und eigentlich klingt das schon genau so. Augen schließen, zuhören, träumen.

Wenn schon „Lebenslang Karibik“ für Dich erstrebenswert ist, dann sollte dieses Karibikleben ja möglichst lange dauern. Und da kommt mein eBook „Der 120 Jahre-Plan“ zum Thema #Langbesserlebigkeit ins Spiel. Einfach lesen. Hier ist der Gratis-Download.

Bienvenido.

Nachtrag am 16.3.2021: Leider hat es mit dem Verkäufer des Objekts wider Erwarten keine Einigung gegeben, so dass CAMPO CARIBE nicht realisiert werden kann. Ich hoffe trotzdem, dem einen oder anderen Lust auf das entspannte Leben in den Tropen gemacht zu haben. In der edition besserpanama gibt es hier einige hilfreiche Beiträge dazu.

Wer konkrete Hilfe bei Immigration, Grundstücks- oder Wohnungssuche und Investments braucht, findet diese bei Michael Jähne und seiner Website.

Nach den Sternen greifen

Noch nie zuvor habe ich den Sternenhimmel so klar und die Milchstraße so deutlich gesehen, wie vor einigen Tagen abends auf dem über-Wasser-Sonnendeck des künftigen CAMPO CARIBE auf Isla Bastimentos im Bocas del Toro Archipel. Das war ein überwältigendes Bild und ich beneide jetzt schon die künftigen Bewohner.

Und das hier ist der Sonnenaufgang am nächsten Morgen:

„Nach den Sternen greifen“ ist es wohl auch die passende Beschreibung, wenn jemand aus dem kühlen und zunehmend überregulierten Europa ins tropisch-entspannte CAMPO CARIBE wechselt.

CAMPO CARIBE ist bis vor kurzem ein Hostel gewesen, das die Gäste im Schnitt mit 4.5 von 5 möglichen Punkten bewertet haben, nicht für Luxus und Komfort, sondern für Lage, Konzept und Liebenswürdigkeit.

Nach mehr als 20 Jahren Leben auf dem Wasser sind die Besitzer nun in die Berge gewechselt und möchten es nicht von Pächtern betreiben lassen. Stattdessen soll das Haus an junge Leute vergeben werden, die selbst dort wohnen und gern auch geschäftlich aktiv sein wollen.

CAMPO CARIBE ist perfekt für Leute, die einen Mittelpunkt brauchen, dessen backyard Mittelamerika und die Karibik darstellen, deren Quartier bei Abwesenheit vermietet werden und bescheidene Einnahmen generieren kann.

Er oder sie erwirbt damit nicht nur einen lebenslangen Wohnsitz in diesem karibischen Paradies zum Schnäppchenpreis, Karibik lebenslang, sondern ist zugleich Teilhaber am Vermietungs- und Bewirtungsgeschäft des Objektes sowie Verpächter einer PADI-lizenzierten Tauchbasis. Die Einnahmen dieser Geschäfte tragen zur Finanzierung der Betriebskosten, wie auch künftiger Verbesserungen bei.

Das Wohnkonzept kombiniert die Privatsphäre eines kleinen rustikalen Zimmers (ca. 15 m² inkl. eigenes Bad, stabiles Doppelbett) mit üppigen 100 m² Freifläche, teils überdacht, teils Sonnenterasse, viel Grün. Da ist genug Platz für jeden, um in Ruhe zu entspannen, zu kommunizieren oder zu arbeiten. Was man sonst in einem solchen karibischen Paradies alles unternehmen kann, muss hier nicht extra aufgeführt werden.

Und, wer mehr Platz braucht, kann die einzige 40 m² große Suite erwerben.

CAMPO CARIBE ist der einfache und erschwingliche Weg für Dich, einen Lebenstraum wahr zu machen:

Informieren, reservieren, packen, umziehen, leben. Nicht vergessen: weitersagen und Freunde mtbringen.

Mehr Information gibt es im aktuellen Flyer (Download) und hier ist die passende Musik.

Nachtrag am 16.3.2021: Leider hat es mit dem Verkäufer des Objekts wider Erwarten keine Einigung gegeben, so dass CAMPO CARIBE nicht realisiert werden kann. Ich hoffe trotzdem, dem einen oder anderen Lust auf das entspannte Leben in den Tropen gemacht zu haben. In der edition besserpanama gibt es hier einige hilfreiche Beiträge dazu.

Wer konkrete Hilfe bei Immigration, Grundstücks- oder Wohnungssuche und Investments braucht, findet diese bei Michael Jähne und seiner Website.

Von Deutschland in die Karibik

Ziemlich genau vor einem Jahr kehrten wir von einem Deutschlandaufenthalt nach Panama zurück. Bei der Einreise wurde Temperatur gemessen, nach der Rückkehr von einer zweiten Reise Anfang September wurden zusätzlich 2 Wochen häusliche Quarantäne verordnet. Die Einhaltung fiel nicht schwer, da wir auf unserer Loggia in der Sonne sitzen, im Ressort spazieren und Essen von den Restaurants der Umgebung kommen lassen konnten. Temporäre Verschärfungen beim Alkoholverkauf waren durch Bevorratung unwirksam gemacht worden und selbst Strandausflüge wurden unternommen.

Die Quintessenz: mit der richtigen Wohnsitzwahl, Einkommen unabhängig vom Tagesgeschäft, ein paar Beziehungen und Gelassenheit war das alles zu überstehen. Ab kommenden Montag soll es nun hier in Panama einen weiteren großen Schritt in Richtung Normalisierung gehen. Höchste Zeit.

Kurz vor offizieller Wiederöffnung der Restaurants und Bars haben wir gestern mit Freunden nochmal den Reiz des Verbotenen ausgekostet, sind zum Mittagessen 90 km an die Karibikküste gefahren. Exzellente Küche auf der Terasse eines Restaurants, das ich jetzt nicht benennen will, mit Blick über Dutzende vor Anker liegende Segelboote.

Der morgendliche Blick über die Schlagzeilen der deutschen Presse lässt einen nur den Kopf schütteln: ohne jede verlässliche Datenbasis wird vorgeschrieben, eingeschränkt, gedroht, verschärft, bestraft. Der Bürger zahlt mit Steuern seine eigene Entmündigung.

In diesem Kontext bringt das Prinzip der Territorialbesteuerung nicht nur finanzielle Freiheit, sondern verhindert auch, dass man selbst die Einschränkungen finanziert, die einem auferlegt werden.

Für viele ist diese Situation der Auslöser, sich neu zu orientieren. In den eBooks der edition besserpanama gibt es eine Menge Information, die dabei hilfreich sein kann; einfach umsetzbare Schritte, statt unnötig komplexe und kostspielige Konstruktionen.

Neu orientieren?

An der Karibikküste Panamas, im gefragten Bocas del Toro Archipel, wird gerade ein über dem Wasser gelegenes Hostel (4 Punkte von 5, Bewertung in Tripadvisor) mit 8 Zimmern für ebenso viele Eigentümer umgewandelt. Dort wird das Ideal tropischen Wohnens Wirklichkeit: den ganzen Tag auf dem Deck im Freien oder auf dem Wasser zubringen, nur die Nächte im privaten Doppelzimmer mit Bad, oder in der Hängematte.

Quelle: tomina corp.

Die Chance, den Traum von der Karibik zu erfüllen, dort dauerhaft oder zeitweise, frei, unbehelligt und unmaskiert zu leben: schwimmen, schnorcheln, tauchen, surfen, segeln, fischen, strandwandern, chillen, flirten, bunte Frösche beobachten, Buch schreiben oder offshore-Firma betreiben.

Alles einfach, zweckmäßig und zum Schnäppchenpreis. Wer zuerst kommt …

Mehr dazu in einem der nächsten Posts, oder gern auch auf Email-Anfrage.

Ich glaube es nicht …

Nachdem vor wenigen Tagen irgendwelche Traumtänzer von Zero-Covid faseln, schlägt nun u.a. das Ifo-Institut, unter Prof. Sinn einst hochangesehen, hier mit einem No-Covid-Konzept in die gleiche Kerbe.

Selbstmord aus Angst vor dem Tod, das ist es, was sich da abzeichnet.

„Wir machen mal alles kaputt, bis auch der Virus kaputt ist.“

Problem: jedes Virus ist widerstandsfähiger als eine Gesellschaft oder gar eine Volkswirtschaft.

Ohne verlässliche Daten zur Kenntnis zu nehmen, werden immer extremere Maßnahmen beschlossen und knallhart umgesetzt, so dass wir Deutschland in nur 2 oder 3 Jahren nicht mehr wiedererkennen werden.

Familien und Freunde getrennt, Bewohner in Geimpfte und nicht-Geimpfte aufgeteilt und unterschiedlich privilegiert, das Land in grüne und andersfarbige Zonen eingeteilt, Austausch untereinander unterbunden. Spontan fällt mir da der alte Spruch „Teile und herrsche“ ein.

Das ist die Revitalisierung des Morgenthau-Plans, der vor 75 Jahren dafür sorgen sollte, dass Deutschland nie wieder auf die Beine kommt. Und das schafft jetzt nicht der ehemalige Kriegsgegner, sondern die eigene Regierung.

Rückblende: vor 30 Jahre beschließen irgendwelche UNO-Bürokraten, dass

  • die Erde momentan die ideale Durchschnittstemperatur hat
  • diese um jeden Preis konstant gehalten werden muß
  • dazu der aktuelle CO2-Gehalt in der Atmosphäre konstant gehalten werden muss.

Was für ein Schwachsinn.

Um es trotzdem durchzusetzen, wird mit dem IPCC ein Gremium gegründet, dessen Aufgabe es ist, diese steile These wissenschaftlich zu untermauern. Klingt plausibel, oder? Dumm nur, dass Wissenschaftler, die dieser These fundiert widersprechen vom IPCC totgeschwiegen und beruflich ausgegrenzt werden. Wie bei Covid-19.

Dumm auch, dass man, wie die Zeugen Jehovas, immer wieder Zeitpunkte definiert hat, wo die Katastrophe dann eintreten würde, was wiederholt nicht funktioniert hat.

Politiker und Mainstream-Medien kommen ins Boot, beten die Mär vom menschgemachten Klimawandel so oft herunter, bis auch Lieschen Müller einsieht, wie gefährlich das ist und das man Opfer bringen muß.

Regelmäßig finden sich die Auserwählten zu Klimawandel-Tagungen an exotischen Orten, wo man sich gegenseitig auf die Schultern klopft und von gewöhnlichen Volk noch mehr Verzicht verlangt, ehe man mit dem Privatjet wieder nach Hause fliegt.

Angst vor Atomkraft, Angst vor Klimawandel, Angst vor Covid-19 … immer wieder das gleiche Muster. Allerdings scheint dieses Mal die Hysterie grenzenlos zu sein – und man hat die geeigneten Mittel, um Widerspruch mit Hilfe der großen Digitalkonzerne massiv zu unterdrücken.

Die Fortsetzung von „1984“ heisst jetzt „2021“. Und (fast) alle machen mit.

Wer das lieber aus der Ferne anschauen will, findet Rat in den eBooks der edition besserpanama (hier)

Panama heute – am 23. November 2020

Was für ein Tag. Die Ausläufer der beiden karibischen Hurricanes haben sich verzogen, die Sonne strahlt vom blauen Himmel und nur über den Bergen bauen sich langsam Blumenkohlwolken auf, die noch weiß sind, später dann zu schwarzen Gewitterwolken werden und gegen Abend für Abkühlung sorgen – der tropische Thermostat.

Der Kanal hat heute schon einige Transits der Panamax- und Post-Panamax-Klasse gesehen. Im Moment ist es ruhig, weil gegen Mittag immer die Transitrichtung umgekehrt wird. Von den Pazifikschleusen bis hoch zum Lake Gatun geht es durch den Culebra-Cut, die engste Stelle im Transit und da passen die Pötte nur in einer Richtung durch. Vormittags geht der Verkehr deshalb aus dem Pazifik in Richtung Karibik, nachmittags wird es umgekehrt.

Quasi vor unserer Haustür liegt die Grace vor Anker, eine 81 Meter lange und auf Grand Cayman registrierte Yacht, die auf die Passage wartet. Sie wurde 2014 in Deutschland gebaut und die Kosten für so ein Schmuckstück belaufen sich auf mehr als 100 Mio. USD. Wer es genauer wissen will, hier.

Quelle: superyachttimes.com

Auf marinetraffic.com kann ich schon gut sehen, was heute nachmittag hier noch an Tonnage vorbeikommen wird.

Was sonst? Klaus Happ, der Betreiber von frapan-invest.com, war letzte Woche nach vielen Monaten wieder im Land und hat seine Eindrücke in einem Video zusammengefasst. Ansehenswert.

Bei unseren regelmäßigen Walks auf dem Amador Causeway treffen wir immer mehr Leute, die ihre Maske in der Hand, statt im Gesicht tragen. Sportler sowieso, aber auch Autofahrer trauen sich das zunehmend und wir haben registriert, dass die Polizei das kaum noch beachtet. Eine aktuelle Übersicht zeigt, dass wir hier inzwischen besser aussehen, als die europäischen Musterknaben.

Quelle: CDC

Last but not least: man hat gerade einen CNN-Spot aus 2006 ausgegraben, wo man fragt, „Warum kontrollieren Venezolaner einen US-Hersteller von Wahlauszählungsgeräten?“

Quelle: thenationapulse.com

Komisch nur, dass die MSM solche Verbindungen in den letzten Tagen als völligen Unsinn klassifiziert hatten. Ein MIT Datenanalyst hat übrigens die unterschiedliche Wichtung von Wählerstimmen als ein im Handbuch beschriebenes Merkmal der Wahlmaschinen bezeichnet.

Themenwechsel: Der ehemalige Chief Science Officer von Pfizer sagt hier, was er vom PCR-Test und den Konsequenzen hält: „Die Pandemie ist vorüber.“

Von meinem Logenplatz aus kann ich mir den ganzen Zirkus zum Glück ziemlich entspannt anschauen.

Passt auf Euch auf, nicht nur wegen Corona.

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In meinen Gratis-eBooks findest Du nützliche Information für ein neues Leben. (pdf download, Link gern teilen, nicht das Dokument)

  • Libertado – Einfach frei hier
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BREAKINGNEWS: Bitcoin, Paypal, Panama

Vor einigen Tagen hat der Zahlungsdienstleister Paypal angekündigt, dass man demnächst auch Transaktionen in Bitcoin und einigen anderen Cryptowährungen unterstützen wird. Das ist ein ziemlich bedeutsamer Schritt, für Paypal und für die Gemeinschaft der Cryptoinvestoren, bringt er doch Bitcoin & Co. näher an alltägliche Zahlungsvorgänge, befördert deren Akzeptanz.

Nachdem es schon seit 2016 in Panama City eine Bitcoin Academy gab, werden wir hier demnächst ein schwimmendes Crypto-Technologie- und Geschäftszentrum haben.

La Estrella schreibt dazu (übersetzt mit DeepL):

Ein neues Geschäftskonzept wird nach Panama kommen und das Land als Vorreiter bei der Einführung von Leasing für „digitale Nomaden“ positionieren. Die MS Satoshi, ein 12-stöckiges, 245 Meter langes Wohnkreuzfahrtschiff, wird Anfang Dezember im Golf von Panama vor Anker gehen und befindet sich im Besitz der Ocean Builder, die über eine Kapazität von 2.020 Einwohnern verfügt. Dieses Luxusschiff wird am 4. November vom Hafen von Piräus in Athen, Griechenland, nach Panama abfahren, wo es 22 Kilometer vor der Küste vor Anker liegen wird. Mietverträge werden ab dem 5. November angeboten, um Anfang 2021 nach Biosicherheitsmaßnahmen wegen Covid-19 besetzt zu werden.

Quelle: oceanbuilder.com

Die Wohnungen richten sich an Unternehmer der neuen Technologien, Beeinflusser und Manager der Krypto-Währung, also an Fachleute, die ihre Aufgaben über das Internet und aus der Ferne erledigen. Die Tourismus- behörde Panamas (ATP) berichtete am Sonntag in einer Pressemitteilung, dass das Schiff vor Anker liegen und die Kommunikation mit dem Festland über ein Fährsystem erfolgen wird, wobei die geschätzte Fahrzeit zwischen dem Schiff und der Stadt 30 Minuten beträgt.

In der Erklärung sagte der Generalverwalter der ATP, Ivan Eskildsen, dass „dieses innovative Projekt dazu beiträgt, Panama international zu positionieren und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Reiseziels zu stärken“.

Der Betriebsdirektor von Ocean Builder, der Amerikaner Tschad Elwartowski und ebenfalls anerkannter Bitcoin-Investor sagte: „Wir hoffen, hier in Panama ein Zentrum für Innovation zu schaffen, unser Ziel ist es, zu entdecken, wie man nachhaltig im Meer leben kann.“

Quelle: http://www.oceanbuilders.com

Das sind spannende Neuigkeiten und es ist gut zu wissen, dass Panama offen für solche Projekte ist. Vom Ankerplatz der MS Satoshi werden ihre Bewohner einen wunderschönen Ausblick auf die Skyline der Hauptstadt haben. Sie haben unzählige Bars und Restaurants, Diskos und Museen, Banken und internationale Unternehmen vor ihrer Haustür, ebenso wie die nur 40 km entfernten Inseln des Las Perlas Archipels.

Wer nun Panama wegen mehr Netto vom Brutto in seiner Planung hat, muss keine teure Kabine auf der Satoshi kaufen. Die hier praktizierte Territorialbesteuerung sorgt ganz legal dafür, dass keinerlei ausländische Einkünfte zu deklarieren sind oder besteuert werden. Dazu habe ich in meinem eBook „Sonnig, sorglos, steuerfrei“ ausführlich geschrieben und ein mögliches nicht-digitales Geschäftskonzept als Beispiel vorgestellt. (hier ist der pdf-Download)

Wer für sein Panama-Business dann ein temporäres Headquarter braucht, wird hier oder hier fündig.

Amador Causeway – der Magnet der Hauptstadt

Wer demnächst wieder Panama City anfliegt, bekommt im Endanflug dieses beeindruckende Bild zu sehen, aus deutlich geringerer Höhe. Hier sind einige Details:

Quelle: Google Earth

Was wir hier in Bildmitte sehen, ist die Pazifik-Einfahrt des Panamakanals. Sie beginnt am unteren Bildrand, dann folgt die Brücke der Amerikas, Teil der Panamericana, unmittelbar dahinter in Richtung links oben schließen sich die Hafenanlagen von Balboa sowie Rodman an. Kurz dahinter fahren die Schiffe rechterhand in die alte Miraflores-Schleuse ein, während man links deutlich die riesigen Wassersparbecken der neuen Cocoli-Schleusen sehen kann.

Über die Brücke gelangt man im weitesten Sinn von Nord- nach Südamerika und der Kanal verbindet den Pazifik mit dem Atlantik. Was für ein geografisch und strategisch bedeutsamer Punkt.

Die strategische Bedeutung wird untermauert durch die auf beiden Seiten des Kanals sichtbaren Flugplätze, Albrook und Howard, die ursprünglich zum Schutz des Kanals angelegt wurden, heute ausschließlich zivil genutzt werden. Aus der Howard Airbase auf der westlichen Kanalseite wurde Panama Pacifico (MPPA), zugleich Kern einer ökonomischen Sonderzone.

Auf dem östlichen Kanalufer wurde aus der Albrook AFB (Air Force Base) der Aeropuerto Marcos A Gelabert (MPMG), wo sich der Großteil des Inland- und geschäftlichen Flugverkehrs sowie Wartungseinrichtungen und Flugschulen konzentriert.

Wer die meistgenutzte Piste 01 anfliegt, schwebt direkt und in niedriger Höhe über Kanaleinfahrt, Amerikabrücke, Containerhafen und vorbei am historischen Gebäude der Kanalverwaltung. Nicht selten überfliegt man die Brücke, wenn zeitgleich ein Schiff unter derselben entlangzieht.

Strategische Bedeutung hat im 21. Jahrhundert noch eine weitere Komponente: Unterwasserkabel, die beide Ozeane kreuzen und globale Internetkommunikation ermöglichen. Kopfstationen befinden sich auf beiden Seiten des Kanals.

Quelle: submarinecablemap.com

Die Albrook Mall, direkt rechts neben dem Flugfeld, beherbergt mehr als 700 Läden, ein Hotel, viele Restaurants und Imbissstände, sowie Unterhaltungseinrichtungen.

Der rechte obere Teil des Bildes zeigt den Stadtkern von Panama City, mit seiner beeindruckenden Skyline, der historischen Altstadt und den zwei künstlichen Inseln des Ocean Reef.

Historisch wird es wieder, wenn wir von der Kanaleinfahrt zum unteren Bildrand gehen. Dort finden sich die kleinen Inseln Naos, Perico und Flamenco. Sie sind untereinander und mit dem Festland durch den Amador Causeway verbunden. Ein kleiner Teil der gewaltigen Aushubmengen beim Kanalbau sind nämlich vor mehr als 100 Jahren dort als Wellenbrecher zum Schutz der Kanaleinfahrt aufgeschüttet worden. Nicht so einfach, bei bis zu 6 Meter Gezeitenhub.

Heute ist es eine 3 km lange vierspurige Straße, mit Minikreiseln und Aufpflasterungen, sowie mit breiten Rad- und Spazierwegen entlang der Kanaleinfahrt und mit Blick hinüber zur Stadt. Unzählige gastronomische Einrichtungen, Rad- und Stand-Up-Paddle-Verleih machen den Amador zum Besuchermagnet für die Hauptstädter und ihre Gäste, besonders natürlich am Wochenende.

Hier liegen eine Vielzahl Yachten aller Preisklassen geschützt vor Anker und von hier aus fahren die Fähren hinüber zur Isla Taboga sowie zu den Inseln des Las Perlas Archipels.

Auch wohnen kann man am oder auf dem Causeway, allerdings gibt es nur einige wenige Quartiere. Dieses hier befindet sich auf Isla Naos, zwei weitere auf Isla Perico. Leben in der City und doch nicht in der City, sozusagen.

Quelle: unbekannt

Am Eingang des Amador befindet sich das Biodiversity Museum, in einem von Sir Frank Foster gestalteten spektakulären Gebäude, sowie das architektonisch eher einfallslose, dafür riesengroße neue Kongresszentrum.

Ab morgen, dem 12. Oktober 2020, ist Panama Tocumen als Hub of the Americas wieder geöffnet für den regulären internationalen Flugverkehr, werden Touristen erwartet, wenn auch zunächst noch mit einigen Unbequemlichkeiten. Man muss wohl Politiker von Beruf sein, um ein Land für Touristen zu öffnen, seine Strände als Hauptanziehungspunkte aber weiterhin geschlossen zu halten.

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In der edition besserpanama findest Du hier meine ebooks: den „120-Jahre-Plan“ für alle über 40, den Ratgeber „Sonnig, sorglos, steuerfrei“, sowie LiBERTADO507, das Teileigentums-Konzept, um 8 Wochen des Jahres höchst komfortabel auf einer tropischen Insel leben zu können – in den eigenen vier Wänden! Und mehr.

Vor Anker

Nach 6 Monaten vor Anker hat sich soeben die CARNIVAL MIRACLE auf den Weg gemacht. Die noch größere CARNIVAL PANORAMA und die STAR PRINCESS liegen noch vor der Pazifik-Einfahrt des Panama-Kanals.

Quelle: MarineTraffic app

So wie hunderte Airliner wegen COVID-19 auf den Flugplätzen weltweit abgestellt waren und überwiegend noch sind, so war auch das big business der Kreuzfahrtschiffe komplett eingestellt.

Ursprünglich bis zum 1. Oktober verordnet, hat die Cruise Lines International Association (CLIA) das nun freiwilig bis zum 31.10.2020 verlängert, natürlich auch aufgrund der Situation in den Häfen und wegen fehlender Zubringerflüge.

Quelle: MarineTraffic app /Titelbild prensa.com

Bisher waren von Panama abgehende Kreuzfahrten weitgehend auf Karibikstrecken von Colon aus beschränkt. Nun wird aber in Sichtweite der ankernden Kolosse das neue Kreuzfahrt-Terminal von Panama City fertiggestellt und kann hoffentlich bald in Betrieb genommen werden.

Dann wird es früher oder später von hier aus attraktive Pazifik-Touren geben: Acapulco und Cabo San Luca, San Diego und Los Angeles, San Francisco und Vancouver im Norden, die Galapagos-Inseln und Guayaquil, Lima und Valparaiso, Puerto Montt und Punta Arenas mit Feuerland im Süden, oder gar Hawaii und Polynesien.

Noch ein guter Grund, Panama als Lebensmittelpunkt zu haben.

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Panama öffnet ab 12. Oktober, anderswo Verschärfungen in Sicht

Wird aus Panamas Umgang mit der CoVid19-Krise eine Erfolgsgeschichte?

Mit einer Infektionsrate um 10%, einem Rt-Wert deutlich unter 1, mit stetig abnehmender Zahl an täglichen Todesfällen, mit weniger Patienten in Hospitälern und auf Intensivstationen ist Panama auf einem guten Weg.

Die erfolgte schrittweise Öffnung von Wirtschaftssektoren und weitgehende Aufhebung von Restriktionen hat bisher keine Gegenbewegung erkennen lassen.

Mit dieser positiven Entwicklung steigt zugleich auch das Vertrauen der Verbraucher, wie eine soeben veröffentlichte Umfrage von Industrie-, Handels- und Landwirtschaftskammer deutlich veranschaulicht.

Der Index des Verbrauchervertrauens lag im September mit 95 um ganze 30 Punkte über dem Wert vom Juni dieses Jahres. Die Erwartungen für die wirtschaftlichen Aussichten des eigenen Haushalts stiegen in diesem Zeitraum von 89 auf 113. Eine positive Sicht der Verbraucher ist essentiell für eine Erholung der Wirtschaft.

Nachdem schon in den letzten Monaten Bürger und Residenten Panamas ziemlich unkompliziert ein- und ausreisen konnten, wird das Land ab 12. Oktober generell geöffnet. Einzige temporäre Einschränkung ist die Notwendigkeit der Vorlage eines aktuellen Testzertifikats oder das Absolvieren eines Schnelltests direkt bei Einreise.

In vielen anderen Regionen der Welt, einschließlich Europa, werden hingegen ansteigende Infektionszahlen registriert und entsprechende Massnahmen angeordnet.

„Maskenpflicht in München“, „Lockdown in Madrid“, „Zahlen in London schießen in die Höhe“ – alles Orte, wo man unlängst noch den Kopf geschüttelt hat, wenn man so etwas zum Beispiel aus Panama gehört hat. Und überall dort kommt demnächst noch die alljährliche Grippe hinzu.

Gemäß einem desinformativen Youtube-Beitrag, den ich mir gestern teilweise angeschaut habe, waren die hiesigen Infektionszahlen im Juli und August darauf zurückzuführen, dass wir hier ja kalendarischen Winter haben, also ohnehin Grippezeit herrscht. Der gleiche Sprecher empfand es auch als „Wahnsinn“, dass bei der Einfahrt in eine Großmarkthalle die Fahrzeuge desinfiziert und die Temperatur der Insassen gemessen wurde.

Höchste Zeit, dass die Hysterie auf allen Seiten zu Ende geht und Normalität einzieht.

Willkommen in Panama.

Pandemie überlebt? Dann ist es Zeit, meinem „120-Jahre-Plan“ zu folgen. Hier ist der Gratis-pdf-Abruf. #Langbesserlebigkeit

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