Es wird eng in Panama

Jeden Tag strömen schon tausende Pilger ins Land, entlang der Avenida Balboa sprießen Tribünen und Videowände wie Pilze aus dem Boden … und das Papa-Mobil ist auch schon fast fertig.

Quelle: prensa.com

Das Ereignis dauert vom 22. bis 27.1., wobei letzterer wohl der eigentliche Weltjugendtag ist und vom Papst hier offiziell eröffnet wird.

Natürlich ist das ein Höhepunkt für Panama und seine katholische Bevölkerungsmehrheit.

Hier noch ein Wandbild, das extra für den Anlass geschaffen wurde und das Tagungszentrum Atlap schmücken wird.

Quelle: prensa.com

So ungerecht …

kann das Leben sein.

Ein Teil unserer Familie sitzt gerade im Allgäu fest, zum Glück mit ausreichend Essen, Trinken, Heizung und Internet.

Für uns ist hingegen die Vorhersage des Klimaspezialisten Prof. Mojib Latif Wirklichkeit geworden, der schon im Jahr 2000 sagte:

„Winter mit starkem Frost und viel Schnee, wie noch vor 20 Jahren, wird es … nicht mehr geben.“

Darauf leeren wir jetzt bei 30°C dieses Glas Rotwein und wünschen allen Winterurlaubern eine sichere Heimreise.

Hochsaison

Freitag vor Weihnachten – und wir haben heute drei Sunwing-Maschinen am Playa Blanca Airport (MPSM), die Weihnachtsurlauber aus dem kalten Kanada bringen.

Sheraton, Riu und Playa Blanca Resort werden die all-inclusive Urlauber freundlich aufnehmen und bewirten.

Sonne, Meer und Palmen sind schon da.

Allen Lesern und insbesondere den Followern dieses Blogs danke ich für ihre Treue und anhaltendes Interesse. Im Gegenzug werde ich auch in 2019 versuchen, eine informative und unterhaltsame Lektüre bereitzustellen.
Ganz ohne erfundene Geschichten und Fakenews. Ehrenwort.

Und somit kann dieser Blog auch bedenkenlos weiterempfohlen werden.

Ein wunderschönes Weihnachtsfest und ein glückliches 2019, wo immer Ihr alle seid.

Photo by Deena on Pexels.com

Noch kein Weihnachtsgeschenk?

Jedes Jahr das gleiche Problem.

Und hier ist die Lösung:

edition besserpanama

Ewiges Eis, mitten im Tropenparadies

Vergangenen Montag hat die Lufthansa-Maschine von Frankfurt nach Panama City einen kleinen Schlenker über Aruba und entlang der kolumbianischen Karibikküste gemacht, warum auch immer.

Das hat uns dann einen Blick auf die Sierra Nevada de Santa Marta und die 5775 Meter hohen Gipfel des Pico Simon Bolivar und Pico Christobal Colon beschert.

Ewiges Eis nur 27 km von der kolumbianischen Karibikküste und 670 km von Panama City entfernt. 

Was für ein Bild!

Doppelleben mit Hertz

Nachdem ich hier ja schon erleichtert geschrieben habe, dass ein fähiger Hertz-Hotline-Mitarbeiter mein Problem gelöst hat, war das wohl verfrüht.

Quelle: quotesgram.com

Ein Blick auf meine Kreditkartenabrechnung zeigt mir nämlich, dass ich nun gleich 2 Autos wirksam bei Hertz reserviert habe, eines für €668 und ein weiteres identisches für €538. Beide am selben Tag gebucht, für den selben Zeitraum – und natürlich hatte ich dem Mitarbeiter an der Hotline von der anscheinend erfolglosen Buchung erzählt.

Allerdings hätte es noch schlimmer kommen können, aber sein erster Vorschlag, mir das gleiche Auto für €701 anzudienen, wurde nicht umgesetzt. Dann hätte ich drei Reservierungen mit drei unterschiedlichen Preisen und unterschiedlichen Freikilometern gehabt.  

Meine Lehre ist, dass ich nicht wieder mit Vorauszahlung buche. Der magere Preisvorteil ist es nicht wert, sich bei Fehlbuchungen stundenlang mit dem Rückholen des zuviel gezahlten Geldes befassen zu müssen.  

Liebe Hertz-Chirurgen. Wie wäre es eigentlich mal mit einer simplen Plausibilitätsprüfung? Da ich in beiden Reservierungen als einziger Fahrer angemeldet bin, ist es doch eher unwahrscheinlich, dass ich im gleichen Zeitraum zwei gleiche Autos nutzen will, oder? 

Wenn ich mal ganz viel Zeit habe, werde ich vielleicht mal testen, wie viele Buchungen das System im gleichen Zeitraum und für ein gleichartiges Fahrzeug erlaubt, ehe eine Art Fehlermeldung kommt. Drei? Fünf? Fünfhundert? So viele wie es Hertz-Autos in Deutschland gibt?

Ich bin gespannt. Und wahrscheinlich mache ich einen solchen Stresstest ohne Vorauszahlung. 

Kleinkram zu Thanksgiving

Nur gute Nachrichten: das 91er Benzin für unseren Subaru wird morgen um einen Nickel billiger, kostet dann noch $.732 pro Liter oder € 0,64.

Der Benzinpreis ist hier an den WTI-Marktpreis der Vorwochen gekoppelt und wird dementsprechend angepasst. Das geht in beide Richtungen, derzeit erfreulicherweise nach unten. 

Den naheliegenden Deutschland-Vergleich spare ich mir mal.

Die hiesige Tourismus-Behörde hat jetzt beschlossen, die zentrale Pazifikküste des Landes als Riviera Pacifica zu vermarkten. 

Das ist ein abwechslungsreicher Küstenstreifen von ca. 70 km, zwischen Punta Chame und Rio Hato.

Vom zugehörigen Flugplatz sind heute nachmittag ca. 200 Urlauber bei Regenwetter zurück nach Montreal geflogen. Dort werden sie bei -10°C landen.

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