Noch mehr Fahrverbote

In diesem alten Beitrag habe ich mich ja schon mal über das in Deutschland bestehende generelle Einfahrtverbot in Innenstädte lustig gemacht. Nun werden die Ausnahmen schrittweise abgebaut, wie demnächst hier in Hamburg.

 

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Quelle: welt online

 

Wer meinte, dass er mit einem Euro5-zertifizierten Dieselfahrzeug sicher sei, merkt nun, dass er sich zu früh gefreut hat.

Nun hoffe ich, dass nicht alle meine Leser jetzt sagen „Was der nur hat. Es geht doch um eine saubere Umwelt und unsere Gesundheit.“

Nein, darum geht es schon lange nicht mehr.

Und nun hoffe ich, dass ich wegen der im Bild sichtbaren Personen nicht auch noch gegen die nagelneue DSGVO verstoßen habe …

 

Time to say good-bye

Gestern hat SpaceX mit der Falcon Heavy das derzeit leistungsfähigste Trägersystem erfolgreich auf Testflug geschickt. Ein großartiger Erfolg.

 

Bildschirmfoto vom 2018-02-06 18-23-11

Bei Welt Online meint Kathrin Spoerr, dass es doch nicht angehe, dass eine Privatperson jetzt Raketen ins All schickt und nicht ein Staat:

„Elon Musk hat sich den Traum der Menschheit erfüllt, zu den Sternen zu fliegen, und das Erste, was er tat: Er machte das All zur Ware. Aber das Weltall sollte nicht dem Mann mit dem meisten Geld und dem geilsten Auto gehören.“

Gähn.

Und dazu höre ich aus Angela Merkel’s neuestem Gruselkabinett, dass Martin Schulz es als angehender Außenminister nicht erwarten kann, noch mehr Geld an die EU zu überweisen, dass Herr Altmeier sich um Wirtschaft, Energie und natürlich um das globale Klima kümmern soll …

Erinnert mich an ausgebrannte Raketenstufen, aber nicht die wiederverwendbaren von SpaceX.

 

Bildschirmfoto vom 2018-02-06 18-35-02

 

Time to say good-bye …

Deutschland mag noch Export-Weltmeister sein, dank der Target2-Salden, aber das Momentum führt seit geraumer Zeit bergab und wird kaum aufzuhalten, geschweige denn umzukehren sein. Schade um dieses wunderbare Land.

Was es braucht, ist ein Plan B und Panama ist dafür ziemlich perfekt. Wie man das am besten in die Realität umsetzt, habe ich schon in einigen Posts beschrieben.

Nur ein Beispiel wie man ganz schnell in Panama ankommen kann: Mein Freund Peter von Woodart Panama baut hochklassige Möbel, hat mehr Aufträge als er schaffen kann und sucht einen aktiven Teilhaber.

Junge Leute, digitale Nomaden, die ihren Job von überall machen können und Einnahmen aus aller Welt haben, können sich hier legal niederlassen ohne jemals mit der Steuerbürokratie in Berührung zu kommen.

Man kann ab $1.500/m² in erstklassige Strand- und Großstadtimmobilien investieren oder für wenige $/m² Grundstücke in den schönsten Gegenden erwerben.

Teileigentum und jährlich 2 Monate Nutzung an einem Meerblick-Apartment gibt es ab $50.000.

Ein luxuriöses Original Bali-Haus mit 120 m², Terasse und Pool, nur 300 m vom Strand, mit traumhaften Sonnenuntergängen  gibt es ab $300.000.

 

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Jedermann genießt hier ganzjährig ein traumhaftes Klima, ein funktionierendes Gesundheitssystem und deutlich niedrigere Lebenshaltungskosten in einem entspannten, stabilen und sicheren Umfeld.

Bienvenido.

 

 

 

 

 

Zurück in der Sonne

Nach vier ereignisreichen Wochen in Deutschland, mit Familienfeier, Abi-Jahresfeier, Ostsee-Urlaub und Spargel essen hat uns die Lufthansa am Montag nachmittag wieder planmäßig in Panama eingeflogen. Und zur Einstimmung bekommen wir das volle Programm: Blick zu Las Perlas, Überflug Punta Chame und dann Amador, Kanaleinfahrt mit Brücke und die City Skyline in der Nachmittagssone.

Wir haben eine Menge schöne Zeit verbracht mit Familie und Freunden – und nun wieder Alltag am Pazifischen Ozean.  30°C und 100 km/h statt 5°C und 200 km/h.

Auf der Insel Rügen wollte ich mir unbedingt die Luxusquartiere von Prora anschauen, über die ich hier schon geschrieben hatte. Nachdem wir am ersten Tag bei Regensturm und 4°C unterwegs waren, kamen dann doch sonnige, wenn auch kühle Tage.

In Prora gab es außer einem einzigen Wegweiser zum „ehemaligen KdF-Bad“ keinerlei Werbung für irgendwelche Luxusapartments zu sehen. Auf dem Weg zu dem monströsen Bauwerk standen wir dann erstmal vor einem verschlossenen Tor. Kein Pförtner, keine Information, viele Graffiti. Nach einigen unentschlossenen Minuten näherte sich von hinten ein Auto und das Tor öffnete sich wie von Geisterhand.

Ein Teil des Komplexes vor uns ist Baustelle, der andere Teil ist fertiggestellt und mehr oder weniger bewohnt. Wir suchen Sales Office und Demo Apartment. Kein Hinweis nirgendwo. Die Klingelschilder an den verschlossenen Türen helfen auch nicht weiter. Als schließlich eine Dame aus dem Gebäude kommt, fragen wir nach. Von Sales Office und Demo Apartment weiß sie nichts, aber um die Ecke ist das Büro der Hausverwaltung.  Dort bekommen wir die freundliche Auskunft, dass alles verkauft sei und demnächst noch betreutes Wohnen einzieht. Sehen wir wirklich so bedürftig aus?

Die Visitenkarte des nicht anwesenden Vertriebskollegen stecken wir zwar ein, wissen aber schon, dass wir das nicht mehr brauchen. Wer, bitte schön, hat denn in diesem Umfeld noch Lust, ein sauteures Apartment zu erstehen?

Das Gelände verlassen geht genauso wie bei der Ankunft: warten auf ein Fahrzeug mit irgendeinem Geber zur Torsteuerung. Hat nur 10 Minuten gedauert.

Im Internet, wo sonst, finden wir dann ein schickes Hotel in dem Komplex, das wir vor Ort nicht entdeckt haben. Eigenartig …

Ansonsten ist die Insel und ihre Gastronomie sehr empfehlenswert. Herausheben will ich das „Pier32“ in Glowe, mit einer Speisekarte die schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt und die Auswahl schwer macht.

Was beim Besuch in der alten Heimat auffällt, ist eine starke Polarisierung in politischen Fragen. Das geht verbissen quer durch Freundeskreise und einer meiner Blog-Follower hat mir letztens sogar ernsthaft geraten, nicht so „Deutschland-feindlich“ zu schreiben, sondern mich auf die Beschreibung von Sonne und Strand zu beschränken. Danke für den Hinweis, aber wie wir ja gelernt haben, schützt nicht mal das Schreiben von Kinderbüchern davor, heutzutage anzuecken.

Ich habe gelernt und glaube daran, dass Meinungsfreiheit eine der wichtigsten Errungenschaften unserer Zivilisation ist. Das gibt man nicht freiwillig auf und wenn eine Demokratie das nicht aushält, dann ist es keine.

Und nachdem ich eine Stunde den „Spiegel“ gelesen hatte, empfehle ich Abonnenten gelegentlich mal hier vorbeizuschauen. Broder, Lengsfeld, Maxeiner und andere stehen bei der „Achse des Guten“ für niveauvollen kritischen Journalismus.

Ich werde mich hier also weiterhin gelegentlich kritisch zur deutschen Politik äußern, zumal ein Großteil meiner Leser wegen der „Alternativlosigkeit“ von Eurorettung, Zuwanderungsspolitik und Energiewende ihre persönliche Zukunft längst anderswo plant.

Willkommen in Panama.

Panik & Panama

Nachdem vor einigen Tagen das deutsche Bundesinnenministerium schon mal zum Kauf von Notvorräten aufgefordert hat, will nun das Agrarministerium im Ernstfall landwirtschaftliche Betriebe beschlagnahmen dürfen, wie Welt Online heute meldet.

Langsam wird das ja richtig gruselig bei euch da drüben. Muss ich mir Sorgen machen? Was ist nur aus diesem hoch-zivilisierten Kontinent geworden und was aus den hochtrabenden Plänen, die Europäische Union wirtschaftlich, sozial und kulturell als dritte Weltmacht neben den etablierten USA und dem aufstrebenden China zu positionieren?  Nichts. Der Zerfall geht mit Riesenschritten vorwärts.

Kein Wunder, dass immer mehr Leute ein Auswanderungsziel suchen, weit weg von dieser Europäischen Union.

 

 

Für Interessenten planen wir deshalb zusammen mit Einwanderungs-, Firmenrecht- und Immobilienspezialisten im Februar 2017 eine einwöchige Informationsveranstaltung zu organisieren. Eine Woche in der Sie Land, Leute, Einwanderungs-, Investitions- und Arbeitsmöglichkeiten kennenlernen.

Bitte melden Sie sich baldmöglich und zunächst völlig unverbindlich mit einer Mail an besserpanama(at)yahoo.com und teilen diese Information mit Freunden und Bekannten, die es interessieren könnte.

Mehr Information folgt in diesem Blog.

 

 

Grundgesetz Artikel 5 außer Kraft?

Das Recht auf Meinungsfreiheit ist ein Menschenrecht, soll das Individuum vor staatlicher Repression schützen. Nach 2 Diktaturen sollte Deutschland hier besonders sensibel sein. Ist es aber nicht.

Nur 25 Jahre nach dem Fall der Mauer beschäftigt und bezahlt die Regierung Hilfstruppen, um Meinungsäußerungen seiner Bürger in Facebook zu zensieren.

Das ist ein nicht hinzunehmender Verstoß gegen das Grundgesetz.

 

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Quelle: enver007.wordpress.com

Noch verrückter sind nur 2 Dinge:

  • Marc Zuckerberg’s Facebook macht das mit und zeigt damit, was Meinungsfreiheit in den USA heute noch wert ist.
  • Ein Großteil der Bevölkerung interessiert sich nicht dafür, meint nicht betroffen zu sein. Noch nicht betroffen, kann man da nur sagen.

Mich macht es höchst betroffen, auch wenn ich weit weg bin. Mein Großvater hat wegen eines harmlosen politischen Witzes zu Zeiten Stalins im Gefängnis gesessen und ich weiß aus eigener Erfahrung, wie Zensur in der DDR vonstatten ging. Alles vergessen? Wie man hört, legen ja sogar „bewährte“ Kräfte aus dieser Zeit fest, was zensiert wird.

Auf facebook-sperre.steinhoefel.de kann man verfolgen, welche Blüten diese Zensur treibt und was erstaunlicherweise alles nicht beanstandet wird. Einfach mal anschauen.

 

 

 

Erziehung zum Sparen

Heute früh habe ich für 43 US$ meinen SUV (sorry) vollgetankt, was derzeit 38,26 EUR entspricht. Der Liter 95er kostet hier weniger, als in Deutschland die Mineralölsteuer ausmacht.

 

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Aber dafür muss in Deutschland ja bald niemand mehr nach der billigsten Tankstelle suchen oder auf bessere Ölpreise hoffen: Benzin kostet dann immer gleich viel.

Ölpreis runter? Steuer rauf, automatisch. Ölpreis rauf? Steuer noch weiter rauf, auch automatisch. Aus dem Spruch: „Der Benzinpreis ist mir egal, ich tanke immer für 20 Euro“ wird dann „Der Ölpreis ist mir egal, das regelt alles der Bundesfinanzminister.“

 

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Fehlt nur noch, dass der Benzinpreis dann an die Diäten der Bundestagsabgeordneten gekoppelt und im Gleichschritt angehoben wird.

Verständlich ist das schon. Kein Mensch kauft Elektroautos, solange Benzin und Diesel „so billig“ (kicher kicher) sind. Und davon müssen ja laut 5-Jahresplan bis 2020 eine Million auf deutschen Straßen und Autobahnen unterwegs sein. Und Plan ist Plan.

Die Lösung weiß ich längst: Eine drastische Emissionsabgabe auf alle Autos die nicht elektrisch sind. Denn E-Autos emittieren ja nichts, glaube ich.

Und dann gibt es noch die CO²-Reduktionspläne im Rahmen des Pariser Abkommens und deren Untersetzung in diversen Grünbüchern. Mit tollen Ideen, so was wie Oberleitung auf Autobahnen …

Und außerdem müssen ja noch ein paar Kleinigkeiten finanziert werden:

  • die tolle Energiewende, die am liebsten die ganze Welt nachmachen will, sich aber nicht leisten kann und auch noch nicht verstanden hat, wozu es gut sein soll.
  • die nachträgliche Identifizierung, Ansiedlung und Integration dringend benötigter ausländischer Fachkräfte, die statt aus den südeuropäischen EU-Mitgliedsländern mit 50% Jugendarbeitslosigkeit lieber aus dem Einzugsbereich des Islam angeworben werden.

Wobei, muss Deutschland sich denn überhaupt mit den islamischen Ländern gut stellen, wo doch der Ölpreis demnächst sowieso keine Rolle mehr spielt? Siehe oben.

Das macht Ihnen alles keinen Spaß mehr? Dann am besten diesem Blog folgen, es mit Freunden teilen und selbst Pläne machen.

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Versprechen oder Drohung?

„Deutschland wird sich verändern.“ sagte die Bundeskanzlerin zu Beginn der von ihr verursachten Migrantenschwemme. Recht hatte sie, wie die letzten Tage gezeigt haben.

Relevanz für dieses Blog? Allerdings.

Wer schon immer vom Auswandern geträumt hat, wird nun konkret planen. Und viele, die sich das bisher nicht vorstellen konnten, werden ihre Meinung ändern und einen solchen Schritt ernsthaft in Erwägung ziehen. Sehnsucht wird erwachen nach einem kleinen sonnigen Land mit freundlichen Menschen, mit Politikern, die nur korrupt, aber keine Vollidioten sind, auch wenn es da nur Toiletten für Hombres und Damas gibt, außerhalb der disfunktionalen EU und weit weg von islamisch geprägten Staaten.

Ein einzelner Psychopath hat eine Stadt wie München lahmgelegt. Und das BKA spricht von mindestens 500 bekannten Gefährdern. Kein einziger der vier Mordbuben stand auf der Liste. Wie viele sind noch da draußen und wie viele werden sich in den nächsten Jahren absehbar radikalisieren, weil ihre überzogenen Erwartungen nicht zu erfüllen sind?

Drei oder vier solche Anschläge jeden Monat, nicht einmal jede Woche, und Deutschland wird sich so weit verändern, dass wir es nicht wiedererkennen.

 

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Quelle: freenet.de

Außer Menschen, schlimm genug, stirbt bei solchen Anlässen nämlich noch mehr:

  • die Meinungsfreiheit
  • die Solidarität mit wirklich Schutzbedürftigen
  • das Vertrauen in Rechtsstaat und Demokratie.

Auch wenn ich Deutschland vor vielen Jahren verlassen habe, macht es mich traurig und wütend zugleich, was da passiert. Political correctness, gepaart mit Traumtänzerei und aggressiver Unfähigkeit sind die Ursachen. Und Menschen bezahlen mit ihren Leben.

Es gibt seit Jahrzehnten genug Beispiele, wie man Einwanderung so organisiert, dass alle Beteiligten profitieren. Aber hey, wir sind doch DEUTSCHLAND und zeigen der Welt jetzt wie das richtig geht.

 

 

 

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