Inselwelt

Immer wenn ich, vom Festland kommend, meinen Fuß auf eine der Inseln im Las Perlas Archipel setze, zieht eine innere Ruhe ein, die ich so im Alltag nicht kenne. Sofort umgibt einen eine andere Atmosphäre, man taucht geradezu in eine andere Welt ein. Klingt übertrieben? Ist es nicht.

Vor wenigen Tagen war es wieder einmal so weit und statt auf die der Hauptstadt nächstgelegene Isla Contadora, im Norden der Inselgruppe gelegen, ging es in den Süden, immerhin 120 km statt nur 60 km entfernt.

Es war ein guter Tag: der Himmel war zart verschleiert, so dass die Sonne nicht mit voller Kraft auf uns hernieder prasselte. Das Meer machte seinem Namen alle Ehre, der Stille Ozean. Und unser Boot lief durchgängig mit 27,5 Knoten, was 50 km/h sind.

Vorbei an Isla Pedro Gonzalez mit dem Pearl Island Ressort und einer Ritz Carlton Reserve im Bau, vorbei an Isla San Jose erreichten wir die größte Insel des Archipels, den Süden von Isla del Rey. Von hier bis zum Äquator sind es nur wenig mehr als 900 km. 90 km weiter südlich fällt der Kontinentalsockel innerhalb von nur 25 km von 100 Meter auf 3.000 Meter Wassertiefe ab.

Der mehr als zweistündige Weg über die sanften Wellen des Pazifik lässt einen geradezu andächtig werden. Und wenn ich meine Vorstellungen vom Paradies beschreiben müsste, würde mir nicht viel mehr einfallen, als den aktuellen Zustand: über das tropische Meer gleiten, mit gutgelaunten Freunden die längst vertraute Küche genießen und über das richtige Leben reden. Dabei sein, wo es voran geht.

Unser Boot landet auf der Westseite der hier weniger als 2 km breiten Halbinsel, in einer natürlichen Bucht.

Quelle: Frank Jänisch

Am rechten Rand der Bucht kommt ein derzeit trockenes Flussbett aus dem Dickicht, alte knorrige Bäume überall.

Kokosnüsse werden vom Baum geholt (nicht von diesem hier), aufgeschlagen und ausgetrunken. Wie Robinson Crusoe eben. Nachdem wir die Gegend ausführlich erkundet haben, geht es auf die andere Seite, an die Ostküste. Wir treffen die Fischer der Siedlung La Esmeralda, ein kurzer Plausch und Adios.

Nachdem wir am Morgen um 7 Uhr losgefahren waren, kommen wir gegen 17 Uhr wieder in der Marina Isla Flamenco in der Hauptstadt an, nur 5 Minuten von zu Hause entfernt.

Was für ein Tag.

„Panama schafft es, die Übertragung von SARS-CoV-2 zu verlangsamen“

LaPrensa schreibt am 12. April 2021:

Berichte des Gesundheitsministeriums (Minsa) zeigen, dass die epidemiologische Woche, die am Samstag endete – vom 4. bis 10. April – mit 2.304 neuen Infektionen der Covid-19-Krankheit abgeschlossen wurde, was 272 weniger als in der Vorwoche bedeutet, als 2.576 Fälle registriert wurden.

Darüber hinaus gab es 28 Todesfälle, 13 weniger als in der vorangegangenen epidemiologischen Woche – 28. März bis 3. April – als es 41 waren.

Panama hat 12 aufeinanderfolgende Wochen mit einem Abwärtstrend bei den Todesfällen, und in den letzten 13 Wochen ist die Zahl der gemeldeten Fälle rückläufig.

Die Daten, die diese Woche die Aufmerksamkeit auf sich zogen, sind, dass die Anzahl der hospitalisierten Patienten höher war als letzte Woche, da es 10 Patienten mehr auf der Station und 3 mehr auf der Intensivstation (ICU) gab. Insgesamt wurden in der vergangenen Woche 506 Menschen ins Krankenhaus eingeliefert, verglichen mit 493 in der letzten Woche.

Der Epidemiologe und Spezialist für öffentliche Gesundheit Arturo Rebollon sagte, dass diese Daten zeigen, dass einige Menschen lange brauchen, um die Krankenhäuser zu verlassen, aber es gibt keine offensichtliche Zunahme.

Er fügte hinzu, dass nach Altersgruppen Fälle und Todesfälle in Hochrisikopopulationen zurückgingen, meinte aber, dass es noch zu früh sei, um den Effekt der Impfung in der Bevölkerung zu messen.

Der Epidemiologe und Spezialist wies darauf hin, dass es eine Verlangsamung der Übertragung des SARS-CoV-2-Virus im ganzen Land gibt, was sehr positiv ist.

Der letzte Bericht der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation (PAHO) vom 6. April zeigte bereits eine Verlangsamung der Übertragung der Krankheit, mit einer Tendenz zur Stabilisierung bei der Bestätigung der täglichen Fälle. Das bedeutet, dass nach dem Höhepunkt in der letzten Woche des Jahres 2020 und der ersten Woche des Jahres 2021 – als 23,40 bzw. 25,8 Tausend Fälle gemeldet wurden – für die Woche vom 28. März bis zum 3. April 2.576 Fälle bestätigt wurden, mit einem Rückgang von 89,7 % der Fälle, verglichen mit der ersten Woche im Januar.

Trotz des ermutigenden Szenarios, das Panama präsentiert, betont das Ministerium für Gesundheit (Minsa) gegenüber der Bevölkerung, dass sie Biosicherheitsmaßnahmen beibehalten sollte, da im Land Fälle mit den vier Varianten von SARS-CoV-2 festgestellt wurden, die als besorgniserregend gelten, weil sie ansteckender sind.“

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Persönliche Optimierung? Länger besser leben? #Langbesserlebigkeit

Hier ist Der 120-Jahre-Plan (Gratis pdf-download)

Die perfekte Kombination, oder?

Mit dem Blogtitel besserpanama und dem zugehörigen Slogan „Besser leben, sicher investieren“ habe ich ja den Rahmen für die Posts in diesem Blog, die eBooks der edition besserpanama und einige Flyer zu Immobilienobjekten deutlich gemacht.

Ich freue mich natürlich, wenn all diese Information zur Zukunftsplanung meiner Leser beitragen kann. Dass dies gelingt, zeigt mir die Liste der Follower und das bestätigen viele persönliche Kontakte, hier vor Ort.

Jetzt habe ich gestern mit dem Post „Nach den Sternen greifen“ einen ersten Beitrag zum Projekt CAMPO CARIBE geschrieben. „Lebenslang Karibik“ ist ein Slogan im Text des zugehörigen Flyers (download). Das klingt doch verlockend, zumal die Karibikküste Panamas ausserhalb des Hurricane-Gürtels liegt.

Quelle: panaviacion.com

Im Beitrag habe ich zu einem Musikvideo mit dem Titel „So far, so good“ von Phyno verlinkt. Warum das denn? Nun, wir planen beim Upgrade unseres über-dem-Wasser-Objekts auch eine Sail-by Bar zu integrieren, eine Bar also, wo die Segler und Surfer mal kurz anlegen, einen der signature drinks genießen oder ihre Vorräte auffüllen.

„SO BAR, SO GOOD“ soll das dann heissen und ein echter Anziehungspunkt werden. Hier nochmal die Musik, der signature song, und eigentlich klingt das schon genau so. Augen schließen, zuhören, träumen.

Wenn schon „Lebenslang Karibik“ für Dich erstrebenswert ist, dann sollte dieses Karibikleben ja möglichst lange dauern. Und da kommt mein eBook „Der 120 Jahre-Plan“ zum Thema #Langbesserlebigkeit ins Spiel. Einfach lesen. Hier ist der Gratis-Download.

Bienvenido.

Nachtrag am 16.3.2021: Leider hat es mit dem Verkäufer des Objekts wider Erwarten keine Einigung gegeben, so dass CAMPO CARIBE nicht realisiert werden kann. Ich hoffe trotzdem, dem einen oder anderen Lust auf das entspannte Leben in den Tropen gemacht zu haben. In der edition besserpanama gibt es hier einige hilfreiche Beiträge dazu.

Wer konkrete Hilfe bei Immigration, Grundstücks- oder Wohnungssuche und Investments braucht, findet diese bei Michael Jähne und seiner Website.

Neuanfang am Kanal

Hurrican Eta wütet vor der Küste von Honduras und Nikaragua, schickt seine stürmischen und regnerischen Ausläufer bis nach Panama. Und ich schreibe dieses Posting an meinem neuen Arbeitsplatz.

Wobei, es ist noch der gleiche Schreibtisch und der gleiche Computer, nur 120 km ostwärts, direkt an die Pazifik-Einfahrt des Panamakanals verlegt. Nicht zufällig habe ich ja hier vor einigen Tagen einen Beitrag zum Amador Causeway veröffentlicht, als der Umzug dorthin schon beschlossene Sache war. Unser geliebtes Strand-Apartment bleibt voll möbliert und erwartet seine Langfrist-Mieter.

Wie kann man so verrückt sein und vom Strand in die Großstadt ziehen? Berechtigte Frage. Nach 12 Jahren kam jetzt im Zusammenhang mit einem Projekt der Wunsch nach einem Tapetenwechsel auf, die Sehnsucht nach etwas Neuem und die Vorgabe lautete: wir wollen in der Stadt wohnen, aber nicht in der Stadt.

Genau das haben wir getan. Wir wohnen mitten auf dem Calzada de Amador, also dem Amador Causeway, und direkt an der Kanaleinfahrt mit 180° Meerblick und weniger als 20 Autominuten vom Stadtzentrum, der Avenida Balboa, entfernt.

Tag für Tag ziehen ca. 40 Schiffe aller Art und Größe auf ihrem Weg in oder aus dem Panamakanal direkt vor unserem Balkon vorbei. Die Fährrinne ist wenige hundert Meter entfernt, die Brücke der Amerikas 5 km, die Pazifik-Schleusen 10 km.

Auf dem Computer läuft ganztägig die Livemap von marinetraffic.com im Hintergrund, um die Passage der Post- oder New-Panamax-Pötte nicht zu verpassen.

Wer mein eBook „Der 120-Jahre-Plan“ kennt (hier), weiß, dass ich signifikante Veränderung der Lebensumstände als neues Leben definiere und genau das beginnt gerade. Spannend.

Na endlich: Maskenverbot!

Auf dem Territorium der Republik Panama gibt es eine Anzahl selbstverwalteter Gebiete der indigenen Bevölkerung, sog. Comarcas. An der westlichen Karbikküste des Landes, von El Porvenir bis Puerto Obadia erstreckt sich über fast 300 km die Comarca der Guna Yala, die zum Schutz ihrer Kultur ein eigenes Regelwerk haben, das auch respektiert wird.

Quelle: yumpu.com

Der Congreso Cultura Guna hat nun für sein Gebiet ein Maskenverbot (!) ausgesprochen, dem sich nicht nur Bewohner, sondern auch einreisende Touristen und Behörden zu unterwerfen haben.

Was für eine Konstellation: Maskenpflicht im ganzen Land und Maskenverbot in der Guna Comarca. Grund umzuziehen?

Die Gesundheitsbehörden sind natürlich entsetzt und versuchen eine Lösung zu finden. Auf vielen Inseln wohnen dort insgesamt ca. 36.000 Menschen, zumeist dicht gedrängt und es gab dort seit Ausbruch vor 7 Monaten kumuliert 889 Fälle.

Meine Meinung ist, dass das Leben auf diesen Inseln, in offenen Häusern Gegenmittel genug gegen jede Art von Virus darstellt. Bei körper-bewohnenden Insekten sieht das schon anders aus, aber dagegen hat man Ivermectin, was wiederum gut gegen CoVid-19 sein soll. Alles hängt eben mit allem zusammen. Irgendwie.

Die Entscheidung des Congreso Cultura Guna könnte einen sehr nützlichen Feldversuch einleiten. Einfach machen lassen.

Panama Karibikparadies

Das extreme Gegenteil zu dem, was die Guna machen findet sich hier.

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Vor Anker

Nach 6 Monaten vor Anker hat sich soeben die CARNIVAL MIRACLE auf den Weg gemacht. Die noch größere CARNIVAL PANORAMA und die STAR PRINCESS liegen noch vor der Pazifik-Einfahrt des Panama-Kanals.

Quelle: MarineTraffic app

So wie hunderte Airliner wegen COVID-19 auf den Flugplätzen weltweit abgestellt waren und überwiegend noch sind, so war auch das big business der Kreuzfahrtschiffe komplett eingestellt.

Ursprünglich bis zum 1. Oktober verordnet, hat die Cruise Lines International Association (CLIA) das nun freiwilig bis zum 31.10.2020 verlängert, natürlich auch aufgrund der Situation in den Häfen und wegen fehlender Zubringerflüge.

Quelle: MarineTraffic app /Titelbild prensa.com

Bisher waren von Panama abgehende Kreuzfahrten weitgehend auf Karibikstrecken von Colon aus beschränkt. Nun wird aber in Sichtweite der ankernden Kolosse das neue Kreuzfahrt-Terminal von Panama City fertiggestellt und kann hoffentlich bald in Betrieb genommen werden.

Dann wird es früher oder später von hier aus attraktive Pazifik-Touren geben: Acapulco und Cabo San Luca, San Diego und Los Angeles, San Francisco und Vancouver im Norden, die Galapagos-Inseln und Guayaquil, Lima und Valparaiso, Puerto Montt und Punta Arenas mit Feuerland im Süden, oder gar Hawaii und Polynesien.

Noch ein guter Grund, Panama als Lebensmittelpunkt zu haben.

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Alle meine eBooks findest Du hier,  in der edition besserpanama. Unter anderem den „120-Jahre-Plan“, „Sonnig, sorglos, steuerfrei“ sowie LiBERTADO507, das Teileigentums-Konzept, um 8 Wochen des Jahres höchst komfortabel auf einer tropischen Insel leben zu können – in den eigenen vier Wänden!

LaPrensa-Artikel zur Verbesserung der Situation und der HCQ-Skandal

Gestern hat La Prensa unter dem Titel „Weniger Tote und Fälle“ und basierend auf aktuellen Zahlen einen optimistischen Statusbericht zur CoVid-19-Situation im Land gegeben.

Im Artikel wird zweimal das Medikament Hydroxychloroquine (HCQ) erwähnt. Auch wenn die Zunahme der Todesfälle im Mai mit der Quarantänelockerung in Verbindung gebracht wird, so ist ein anderer Zusammenhang ganz offensichtlich: Mit dem Aussetzen der HCQ-Anwendung, aufgrund WHO-Empfehlung, sind die Todeszahlen unmittelbar gestiegen und zeitgleich mit der Wiedereinsetzung deutlich zurückgegangen.

Genau das hatte ich in diesem Post schon prognostiziert. Man muss kein spezialisierter Mediziner sein, um solche Zusammenhänge zu erkennen. Gesunder Menschenverstand reicht aus.

Der informative Originalartikel ist hier. Die deutsche Übersetzung kann hier als pdf abgerufen werden.

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EILMELDUNG: Lufthansa plant, Panama ab März 2021 wieder direkt anzufliegen, Copa Update

Brasilien, Costa Rica und Mexiko sind für die Lufthansa derzeit Ziele in Lateinamerika, Panama nicht. Das meldet La Prensa soeben, basierend auf einer offiziellen Mitteilung der Gesellschaft.

Alternativen gibt es mit KLM auf einer Boeing B777 und Air France mit einer Boeing B787 , die schon jetzt mehrmals wöchentlich von Amsterdam bzw. Paris direkt nach Panama City fliegen.

Auf dem Weg nach Frankfurt werden wir 4 Stunden Aufenthalt in Amsterdam haben, auf dem Rückweg nur 1,5 Stunden. Klar ist das etwas umständlicher, als direkt zu fliegen, aber kein wirkliches Problem.

Die Lufthansa hat, soweit bekannt, ihre bisher auf dieser Strecke geflogenen 20 Jahre alten Airbus A340 ausgemustert. Es wird also interessant werden zu sehen, welches Gerät dann ab März 2021 zum Einsatz kommt.

Update: Panama hat die Aussetzung des kommerziellen Flugverkehrs bis 21. September verlängert.

„Ausgenommen sind alle humanitären Flüge und Flüge mit Ausrüstungen oder Hilfsgütern, die für die Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie erforderlich sind, sowie Flüge, die nach den im Ausführungserlass Nr. 300 vom 31. Juli 2020 festgelegten Verfahren durchgeführt werden, mit dem ein „kontrolliertes Betriebszentrum für die Zusammenschaltung der internationalen kommerziellen Luftfahrt am internationalen Flughafen Tocumen“ geschaffen wird.

Die Vorschriften des Gesundheitsministeriums (Minsa) sehen vor, dass sich Personen, die nach Panama reisen möchten, 48 Stunden vor der Zeit des Fluges, der sie in das Land bringt, einem PCR-Test unterziehen müssen. Darüber hinaus müssen die Passagiere 14 Tage lang in Quarantäne bleiben.“

Copa-Meldung: Ausgenommen von dieser Maßnahme sind jedoch Flüge der internationalen kommerziellen Passagierluftfahrt und der allgemeinen Passagierluftfahrt, die nach den Regeln, Bedingungen und Verfahren des Erlasses Nr. 300 vom 31. Juli 2020 durchgeführt werden, mit dem das Center for Controlled Operations für die Zusammenschaltung der internationalen kommerziellen Luftfahrt eingerichtet wird. Zunächst ist geplant, dass Copa Airlines am 10., 12., 14., 15., 21., 22., 28. und 29. August über den Tocumen International Airport 11 Ziele in acht Ländern der Welt anfliegen wird, darunter die Städte Miami, New York und Washington in den Vereinigten Staaten, Mexiko-Stadt in Mexiko, San José in Costa Rica, Santo Domingo in der Dominikanischen Republik, Quito und Guayaquil in Ecuador, Sao Paulo in Brasilien und Santiago in Chile. In diesem Dokument hat die Exekutive die Beschränkungen für die Einreise von Panamaern und in Panama ansässigen Ausländern in das Staatsgebiet mit zuvor vom Gesundheitsministerium genehmigten Flügen festgelegt. Er wies darauf hin, dass gemäss der Resolution die folgenden sanitären Massnahmen festgelegt sind, die bei der Einreise von Panamaern und ausländischen Einwohnern in die Republik Panama eingehalten werden müssen: der Fluggesellschaft die Bescheinigung über einen Abstrich/PCR-Test oder negative Antigene bis spätestens achtundvierzig (48) Stunden vor dem Einsteigen in den Flug aus dem Herkunftsland vorzulegen; in der von der Fluggesellschaft vorgelegten eidesstattlichen Erklärung eine Annahme zu unterzeichnen, mit der sich der Fluggast verpflichtet die von der nationalen Regierung über das Gesundheitsministerium festgelegten Gesundheitskontrollmaßnahmen und Gesundheitsprotokolle einhalten; den Antrag für die Überwachung des Auftretens von Symptomen und die Bestätigung der Quarantäne oder andere von der MINSA festgelegte Maßnahmen zur ordnungsgemäßen Rückverfolgbarkeit des Passagiers verwenden; und die feste Telefonnummer des Wohnorts angeben, in dem die Quarantäne durchgeführt wird.

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Dickes Lob für United & KLM

Timing ist alles: kurz vor Ausbruch der Coronakrise hatten wir einen Deutschlandtrip für Mitte August gebucht, ein familiärer Anlass, den wir nicht missen wollten.

Panama City nach Houston und weiter nach Frankfurt mit United Airlines, von Frankfurt nach Panama City mit Lufthansa.

Von Corona haben wir uns erstmal nicht aus der Ruhe bringen lassen, es war ja noch viel Zeit. Bis jetzt.

United hatte schon mal unseren Flug von via Houston auf via Chicago umgebucht und bei Lufthansa finden wir den Rückflug nicht. Nicht toll.

Quelle: united.com

Was verlässlicher aussieht, ist die Tatsache, dass mehrmals die Woche Air France und KLM mit ihren regulären Flugnummern in Panama ankommen. Freunde von uns, zwei Paare, haben unabhängig voneinander letzten Mittwoch auf KLM gebucht und sind nicht nur problemlos, sondern planmäßig und geradezu begeistert via Amsterdam nach Frankfurt gekommen. Einige Reisende waren übrigens mehr als perfekt vorbereitet:

Dank an Maria

Also haben wir beschlossen, KLM zu buchen und United zu stornieren. Neugierig war ich schon, wie das alles funktionieren sollte.

Erster Akt: KLM. Anruf im hiesigen Callcenter, gebucht, bestätigt. Erledigt. Der Agent hiess Juan und hat seinen Job toll gemacht. Lob an ihn und KLM.

Quelle: klm.com

Jetzt musste nur noch das Geld von United wiedergeholt werden. Das war mein Plan für heute und die Konstellation war nicht günstig. Wir hatten nämlich nicht direkt gebucht, sondern über ein Reisebüro.

Von diesem Reisebüro gab es weder telefonisch noch per Email eine Antwort. Und die United Website sagte bezüglich Stornierung: „Nicht direkt bei uns gebucht, wende Dich an Dein Reisebüro.“

Also wurde schon mal erwogen, die Rückzahlung bei Mastercard zu erwirken, eine Belastung von Mitte Februar. Nicht gut.

Also doch zuerst mal die United MileagePlus Hotline anfragen, wo ich seit vielen Jahren guter Kunde bin.

Erste Überraschung: ein perfekter Sprachcomputer, der schon mal die Buchungsdaten abfragt und auch weitergibt. Dann habe ich eine weibliche Agentin am Apparat, die mir freundlich mitteilt, dass ich einen Voucher über den Reisewert bekommen kann, der zwei Jahre gültig sein wird. Ja, das klingt vernünftig.

Kurz nachdem ich zugestimmt habe, frage ich doch nochmal, ob denn auch Rückzahlung auf meine Kreditkarte möglich wäre. „Yes, no problem.“

Meine Verwunderung lasse ich mir nicht anmerken. United ist, wie alle Airlines heute, faktisch pleite und zahlt trotzdem Geld zurück?

Anstandslos und ohne langes Suchen verständigen wir uns über die Beträge und sogar Upgrade-Meilen werden rückverrechnet. Es soll 5 bis 7 Tage dauern und dann auf meiner Karte erscheinen. Das Lufthansa-Segment der Reise war Bestandteil der United Buchung (beide Star Alliance) und lediglich ein Sitzplatz-Aufpreis war von Lufthansa eingezogen worden. Peanuts, die ich noch separat holen muss.

Das ganze Prozedere hat nur 10 oder 15 Minuten gedauert und war wirklich beeindruckend professionell.

Also Danke und Daumen hoch für KLM und United.

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#Langbesserlebigkeit: „Funktionale Unsterblichkeit“

Diesen vielversprechenden Begriff habe ich einem neuen Buch entnommen und der passt ja perfekt zu meinem Thema #Langbesserlebigkeit.

Das spannende und wissenschaftlich fundierte Buch heißt „The Phoenix Protocol“ und der Autor ist August Dunning. Auf Seite 27 der aktuellen Version (08_20) meines eBooks „Der 100-Jahre-Plan für alle über 40“ verrate ich, um was es geht.

Wer sein Exemplar nicht erst in den letzten 2 Tagen abgerufen hat, sollte es nochmal tun, um neue Inhalte lesen zu können.

Hier ist der Gratis-pdf-Download.

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