Lauterbach spricht Klartext

FRAGE

Also wir testen jetzt einfach mehr, also haben wir auch mehr Infektionen sozusagen zu vermelden, aber die Verläufe sind ja nicht unbedingt schwerer.

KALAU

Zunächst ist es so, wir haben mehr Tests, aber Sie haben auch mehr positive Fälle pro Test; das heisst die Anzahl der positiven Tests pro durchgeführten Test steigt und die Zahl der Tests, die wir derzeit machen, steigt nicht weiter.

FRAGE

Wir testen doch jetzt aber mehr als damals im März, das kann man doch wirklich sagen?

KALAU

Das kann man sagen, in der Tat, und daher haben wir auch leichtere Fälle, weil damals die Fälle, die wir bekommen haben im wesentlichen asymptomatische Fälle bekommen haben.
Und jetzt testen wir viele nicht-symptomatische Fälle und daher sind auch nicht so viele schwerkrank, wenn man sie positiv testet aber es ist insgesamt eine höhere Zahl von positiven Fällen, die wir in den letzten Wochen beobachten

FRAGE

Okay, da muss man jetzt irgendwie zu dieser späten Stunde seinen Kopf ein bisschen rumwickeln (meint: ich verstehe nur Bahnhof)

Dieses Interview habe ich mir drei oder vier Mal angehört und sorgfältig transkribiert. Das ist Originalton des Gesundheitsministers der Bundesrepublik Deutschland, der hier gerade keinen vernünftigen Satz zustande bekommt. Und so sieht dann auch die Coronapolitik aus.

Ganz nebenbei: „Israel, das eine der höchsten COVID-19-Impfraten der Welt aufweist und in dem bereits fast die Hälfte der Bürger drei Impfungen erhalten hat, ist nach Angaben vom 20. Januar weltweit führend bei den täglich neu auftretenden Fällen pro Kopf der Bevölkerung … Zwei Wochen nach der Verabreichung der vierten Dosis sehen wir einen guten Anstieg der Antikörper, höher als nach der dritten Dosis, aber nicht hoch genug gegen Omicron“, sagte die leitende Forscherin Prof. Gili Regev-Yochay. (Quelle)

Nur Zeitverschwendung?

Während die Menschen in Panama tatsächlich freiwillig Schlange stehen, um ihre nächste Injektion zu bekommen, gibt es deutliche Anzeichen für ein Umdenken:

Es sei „Zeitverschwendung“, die Menschen weiterhin gegen das Virus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zu impfen, sagte der ehemalige Vorsitzende der britischen Impfstoff-Taskforce.

Dr. Clive Dix, der eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung der COVID-19-Impfstoffe durch die Pharmaindustrie spielte, sagte am 16. Januar 2022 im Radio LBC: „Die Omicron-Variante ist ein relativ mildes Virus. Die Menschen weiterhin zu impfen und zu überlegen, ob man das zum Schutz der Bevölkerung noch einmal machen sollte, ist meiner Meinung nach Zeitverschwendung.“

Dix sagte, dass man sich jetzt auf den Schutz gefährdeter Personen konzentrieren sollte, wie z. B. der über 60-Jährigen, von denen 2 Prozent ungeimpft bleiben.

„Wir sollten uns sehr darauf konzentrieren, diese Menschen und alle anderen gefährdeten Personen zu impfen“, sagte er.

Obwohl er die laufende Auffrischungskampagne unterstützt, sagte er, dass er der Auffrischung für alle kritisch gegenübersteht, da er nicht davon überzeugt ist, dass sie für jüngere Menschen notwendig war oder ist“.

Dix sagte: „Ich glaube, man wollte damals vor allem die Infektion und die Übertragung verhindern, was mit diesen Impfstoffen eindeutig nicht möglich ist.

Er sagte, die Regierung müsse sich für das „künftige Impfprogramm“ im nächsten Winter „sehr gezielt“ weiterbilden.

Er schlug vor, eine „Immunstatus-Studie“ durchzuführen, um „genau zu verstehen, wo die Immunität aller Menschen liegt“, so dass „wir im nächsten Winter wirklich eine aufgeklärte Impfpolitik betreiben können, die die richtigen Impfstoffe zur richtigen Zeit für die richtigen Menschen einsetzt.“

Dix erklärte letzte Woche gegenüber der Zeitung The Observer, dass die Massenimpfungen gegen COVID-19 eingestellt werden sollten und sich das Vereinigte Königreich darauf konzentrieren sollte, die Krankheit als endemische Krankheit wie die Grippe zu behandeln.

„Wir müssen jetzt die Krankheit in den Griff bekommen, nicht die Verbreitung des Virus“, sagte er. „Das Ziel für die Zukunft ist es also, das Fortschreiten der Krankheit in gefährdeten Gruppen zu stoppen“.

Die medizinischen Berater der britischen Regierung haben bereits eingeräumt, dass es „unhaltbar“ ist, die Bevölkerung alle drei oder sechs Monate zu impfen.

Sir Patrick Vallance, der oberste wissenschaftliche Berater des Vereinigten Königreichs, sagte am 3. Januar, dass es nicht die „langfristige Sicht“ der Regierung sei, allen Menschen alle paar Monate eine Auffrischungsimpfung zu verabreichen.

Professor Andrew Pollard, Direktor der Oxford Vaccine Group und Vorsitzender des Joint Committee on Vaccination and Immunisation (JCVI) der Regierung, erklärte gegenüber The Telegraph, dass es „weder nachhaltig noch finanzierbar“ sei, „den Planeten alle vier bis sechs Monate zu impfen“.

Am 7. Januar empfahl der Impfbeirat der britischen Regierung, Pflegeheimbewohnern und Menschen über 80 Jahren keine vierte Dosis des Impfstoffs COVID-19 zu verabreichen.

Das JCVI erklärte, dass die drei Dosen des Impfstoffs immer noch einen „sehr guten Schutz gegen schwere Erkrankungen“ bieten und eine sofortige zweite Auffrischungsdosis für die am stärksten gefährdeten Personen „zum jetzigen Zeitpunkt nur einen begrenzten zusätzlichen Nutzen gegen schwere Erkrankungen bieten würde“.

Quelle: theepochtimes.com / Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Inselparadies aus der Luft

Wie beim Auto, gilt auch beim Flugzeug, dass die „Kisten“ bewegt werden wollen. Und da mein Light Sport Aircraft (LSA) corona-bedingt länger als ein Jahr im Hangar stand, dauerte es einige Monate, kostete viele Stunden und auch ein paar Tausend Dollar, um es wieder flugtauglich zu machen.

Nach einigen Erprobungstouren über Land, ging es vorgestern endlich mal wieder auf Inselkurs: der Las Perlas Archipel, dessen nächstliegende Insel Pedro Gonzalez mit ihrem Flugplatz (MPFE) von meinem Heimatflugplatz Chame (MPCM) nur 47 Seemeilen, also 87 km entfernt ist.

Maschine ist mit 18 Gallonen Superbenzin 95 betankt (82 Liter), wird per Checkliste vorbereitet, dann bei Panama Radio ein Flugplan aufgegeben:

Rufzeichen HP1708L von MPCM nach MPCM, via MPFE, BOMAK, MPRA. Reiseflughöhe ist 4.500 Fuß (1.370 Meter), Geschwindigkeit 90 Knoten (167 km/h), Flugzeit 2 Stunden, Reichweite 3 Stunden.

Es ist 10 Uhr Ortszeit und los geht es. Steigen über Coronado, und einen Meeresabschnitt, in dem vor 2 Wochen eine Piper mit 5 Personen im Wasser notlanden musste. Drei der fünf kamen aus der Maschine, mit 2 weiteren ging sie unter und ist bis heute nicht gefunden, nur wenige Kilometer von der Küste entfernt. Unter anderem wegen solcher Vorkommnisse, wie Maschinenausfall, wird bei Flügen über dem Ozean in einmotorigenMaschinen stets eine Schwimmweste getragen.

Nach ca 20 Minuten tauchen die Inseln im Dunst auf, vorher habe ich schon einen Containerfrachter und ein Kreuzfahrtschiff überflogen, die via Panamakanal aus dem Atlantik kamen.

Und dann tauche ich ein in die Inselwelt …

Man kann so oft über diesen Archipel fliegen, wie man will. Der Gezeitenwechsel, der bis zu 6 Meter beträgt, die Sonneneinstrahlung zu unterschiedlichen Tageszeiten, ergeben immer wieder neue faszinierende Bilder und schillernde Farben.

Willkommen auf der Sonnenseite.

Quarantäne-Ende in Südafrika, Panik in Deutschland

Von Anfang an habe ich am Rande Meldungen aus Südafrika zur höheren Übertragbarkeit, aber deutlich niedrigeren Sterblichkeit der Omicron-Variante verfolgt. Das ist nun eine aktuelle Schlagzeile:

Südafrikanische Offizielle schlagen Ende von Kontaktverfolgung und Quarantäne vor, weil die meisten keinerlei Symptome verspüren. Wir schlagen vor, dass mit sofortiger Wirkung Quarantäne ausgesetzt wird für Kontakte mit Covid-19. Dies betrifft gleichermaßen geimpfte und ungeimpfte Kontakte.“

Die Begründung einer solchen Entscheidung liegt in dieser Grafik:

Ein hochansteckendes Virus (Anzahl neuer Fälle, oben) mit niedrigen Todesraten ist der Traum eines jeden Immunologen, sorgt er doch für die sog. Herdenimmunität, damit besseren individuellen Schutz als jede der derzeitigen Experimentalinjektionen und ohne deren Nebenwirkungen.

Zusammengefasst: im Herkunftsland der Omicron-Variante wird Entwarnung gegeben und im fast 9.000 km entfernten Deutschland herrscht Panik. Habe ich das nicht schon mal so beobachtet? Fukushima?

Eigenartigerweise habe ich eine solch aufklärende Grafik in der deutschen Presse nicht gesehen und Freunde vor Ort sind eher besorgt als erleichtert.

Hat es vielleicht damit zu tun, dass die Bill & Melinda Gates Stiftung als Sponsor deutscher Medien mit Impfstoffen ihre profitabelsten Investments tätigt?

„Gates verriet die beste Investition, die er je getätigt hat … Es sind die 10 Milliarden Dollar, die er über die Bill & Melinda Gates Foundation in drei bestimmte Organisationen investiert hat, die den Zugang zu Impfstoffen und Medikamenten für Menschen, die sie brauchen, auf der ganzen Welt verbessern.“ (Quelle)

Oder hat es einfach nur damit zu tun?

Quelle: Welt Online

Trotzdem: Frohe Weihnachten und danke an alle meine Leser.

Ungespritzt – und das ist gut so

Es sieht so aus, als ob die Mehrzahl der Deutschen bezüglich der Covid-Impfung nach dem alten DDR-Motto verfährt „Die Genossen in Berlin werden sich schon was dabei gedacht haben.“

Nur dass das damals sarkastisch gemeint war (was für ein Scheiss!), wohingegen die meisten es heute ernst meinen und geradezu als Bekenntnis zum „Arbeiter- und Bauernstaat„, wie es früher hieß.

Leute, die jeden Beipackzettel misstrauisch auf Hinweise zu Gentechnik beäugt haben, können es heute nicht abwarten, höchstpersönlich an einem gentechnischen Experiment teilzunehmen. Ziemlich verstörend, was da vor sich geht.

Meine erste Meinung zum Thema Covid-Impfung war, dass ich seit gefühlten hundert Jahren keine grippeähnlichen Erkrankungen hatte und demzufolge auch die jährlich anstehenden Grippeimpfungen ignoriert wurden.

Dann kam der Zirkus um PCR-Test ohne definierte Randbedingungen (Ct-Wert), Inzidenzzahlen ohne Bezug zur Testanzahl, damit völlig bedeutungslos und manipulierbar. Jeder positive Test wurde zum Fall erklärt, mit oder ohne Symptome. Gesunde Leute testen sich heute am laufenden Band, um herauszufinden, ob sie nicht doch tödlich erkrankt sind, ohne es zu wissen. Das ist krank und macht krank.

Noch mehr nachdenklich machten mich dann die rigorosen Kampagnen gegen Medikamente wie Hydroxychloroquin und Ivermectin, die im realen Einsatz ihre Wirksamkeit schon im frühen Stadium bewiesen hatten. Das verdient ein eigenes Posting und hat das Zeug zum Krimi zu werden. Von Politik und Mainstream-Medien war stets und einstimmig zu hören, dass nur eine „Impfung“ die Pandemie beenden könne. Hurra.

mRNA-Impfung, so wurde erklärt, programmiert unsere Körperzellen um, so dass die selbst Spike-Proteine herstellen und damit die Abwehr aufbauen. Nun, meine Körperzellen haben schon alle eine Aufgabe und sind damit voll ausgelastet. Das hat auch ziemlich lange ziemlich gut funktioniert und ich habe deshalb nicht vor, denen neue Aufgaben übertragen zu lassen.

Die vertraglichen Absprachen mit den Herstellern, die Geheimniskrämerei, die Unterdrückung abweichender Meinungen, die massive Einschränkung von Grundrechten, die unsägliche Spaltung der Gesellschaft, Impfversagen und massive Nebenwirkungen, die dümmlichen Reaktionen der BMG-Vertreter in der Bundespressekonferenz und 2G-Ausgrenzung des einzigen kritischen Journalisten dort, die penetranten Auftritte des Herrn Lauterbach – all das macht nur noch mehr misstrauisch. Es stinkt.

Zu all meinen bauchgefühlten Argumenten kommt natürlich auch fachliche Information. Ich bin kein Molekularbiologe, aber ich kann lesen. Diesen Artikel zum Beispiel: „SARS-CoV-2-RNA rücktranskribiert und in das menschliche Genom integriert“, dessen Autoren von MIT und Harvard kommen.

Hier ist die deutsche Übersetzung als pdf-Download.

Hysterie und neue Forschung zu Covid-19

Parallel zur unsäglichen Panikmache in Deutschland zeigt eine aktuelle Studie aus Schweden Besorgniserregendes. Der Titel lautet

Spike-Protein wandert in den Zellkern und beeinträchtigt die DNA-Reparatur (In-vitro-Studie)

In dieser wichtigen In-vitro-Studie zeigen die Forscher, wie das SARS-COV-2-Spike-Protein und andere Proteine in den Zellkern wandern und dort die DNA-Reparatur und die Immunreaktionen der Zellen beeinträchtigen.

Weiter heisst es dort: „Unsere Ergebnisse zeigen einen möglichen molekularen Mechanismus auf, durch den das Spike-Protein die adaptive Immunität behindern könnte, und unterstreichen die potenziellen Nebenwirkungen von Impfstoffen auf Spike-Basis in voller Länge.“

Herkunft der Studie:

Department of Molecular Biosciences, The Wenner–Gren Institute, Stockholm University, SE-10691 Stockholm, Sweden Department of Clinical Microbiology, Virology, Umeå University, SE-90185 Umeå, Sweden

Aus der Ergebnisdiskussion: „Darüber hinaus deuten unsere Ergebnisse auch auf eine mögliche Nebenwirkung des Impfstoffs auf Basis von Spikes in voller Länge hin. Diese Arbeit wird das Verständnis der Pathogenese von COVID-19 verbessern und neue Strategien für die Entwicklung effizienterer und sichererer Impfstoffe liefern.“

Meine Interpretation lautet, dass nicht nur die Spike-Proteine des Covid-19-Virus die Immunreaktion unserer Körperzellen behindern, sondern dass dies dann auch die durch Impfung eingebrachten Spike-Proteine voller Länge tun. Die Empfehlung der Forscher lautet deshalb nur Impfstoffe mit Bruchteilen der Spike-Proteine zu entwickeln.

Wie viele solcher Spike-Proteine werden im Verlauf einer Covid-19-Infektion in den Körper gebracht und wie viele durch eine erste, zweite sowie nachfolgenden Booster-Impfungen?

Das Video zur Studie ist hier.

Quelle: Welt Online

Natürlich habe ich keine Ahnung, ob die Ergebnisse dieser in-vitro-Studie auf die Zellen im menschlichen Körper übertragbar sind. Falls ich aber gerade in der Schlange stünde, um endlich meine Booster-Impfung zu bekommen, würde mich diese Nachricht zumindest einhalten und abwarten lassen.

Ausblick: Mit Novavax befindet sich ein konventioneller Impfstoff in der Phase-3-Erprobung, mit guten Ergebnissen.

Nichts passiert zufällig

Irgendwann Ende 2019 ist aus einem Hochsicherheitslabor in Wuhan ein modifiziertes Virus mit der Bezeichnung SARS-CoV-2 nach außen gelangt und hat unsere Welt mit unabsehbaren Folgen auf den Kopf gestellt.

Nicht der Virus selbst, sondern der Umgang der Politik damit.

Frühzeitig gab es Überlegungen, die VR China für die materiellen Folgen verantwortlich zu machen. Inzwischen weiß man jedoch, dass die USA in Person des Dr. Anthony Fauci, sog. gain-of-function-Experimente finanziert haben – Biologiewaffenforschung ausgelagert. Gain-of-function heißt nichts anderes als Funktionsverstärkung, die naheliegende Frage also, wie man einen ansteckenden und tödlichen Virus noch ansteckender und tödlicher machen kann.

Im Kalten Krieg der 80er und 90er Jahre hatte der Westen aus gutem Grund den Export von dual-use-Gütern in den Osten weitgehend unter Embargo gestellt, Güter also, die sowohl zivil als auch militärisch genutzt werden konnten. Lange her.

Was machen eigentlich all die Ethikkommissionen und ESG-Beauftragten, die sich heute inbrünstig der Verhinderung von Investitionen in Kohle-, Erdöl- und Edgasförderung widmen? Oder welche Verantwortung trägt denn die französische Regierung, die dieses Labor der höchsten Sicherheitsstufe ausgestattet hat, wohl wissend, dass in einem kommunistischen Regime Armee und Sicherheitsbehörden das Sagen über die Nutzung solcher Einrichtungen haben?

Was die Regierungen der Welt aus dieser Pandemie gemacht haben, wissen wir alle und man soll ja keine komplizierten Verschwörungen vermuten, wenn einfache Inkompetenz als Erklärung ausreicht. Und diese kann man ja in jeder Sitzung der Bundespressekonferenz live beobachten, wenn der Journalist Boris Reitschuster eine Frage zu Corona an die Vertreter des BMG stellt. Eine höchst peinliche Vorstellung von Leuten, die sich in dieser Plandemie unglaubliche Macht zugeschanzt haben.

Dagegen, Inkompetenz als Ursache anzunehmen, spricht ein denkwürdiger Satz von Präsident Franklin D. Roosevelt:

„In der Politik passiert nichts aus Zufall. Wenn es passiert, kannst du darauf wetten, dass es so geplant war.“

Wer kann ein Interesse daran haben, dass die Dinge so laufen, wie sie nun mal laufen?

Die VR China hat ihren Einfluss auf die WHO genutzt, um die Information zum Ausbruch einer Epidemie so lange wie möglich zurückzuhalten, sich selbst durch Reiseverbot im Inland zu schützen, Auslandsreisen nicht zu behindern und in aller Welt Schutzausrüstung aufzukaufen. Die Hoffnung, dass es die Wettbewerber in der globalen Wirtschaft dann härter treffen wird, als China selbst, hat sich in perfekter Weise erfüllt.

Klaus Schwab, Chef des World Economic Forum (WEF) und seine selbsternannten Leaders of the world meinen, dass die COVID-19-Pandemie „ein seltenes, aber enges Zeitfenster darstellt, in dem wir über unsere Welt nachdenken, sie neu denken und neu gestalten können, um eine gesündere, gerechtere und wohlhabendere Welt zu schaffen„.  World Economic Forum

Wer tatsächlich glaubt, dass es diesen Leuten, die alljährlich mit Hunderten von Businessjets zum WEF Meeting in Davos einfliegen, um eine gerechtere Welt geht, glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten. Darunter übrigens auch Frau Baerbock und Herr Spahn, die als Nachwuchskräfte vom WEF geschult werden, um den Großen Neustart (Great Reset), eine Art Matrix 2.0, umzusetzen. Gruselig, das Konzept und das Personal. Hier geht es um Macht, um nichts anderes und das erklärt auch zu einem Großteil den brutalen Druck der in der Gesellschaft aufgebaut wird.

Machtpolitiker auf allen Ebenen, die mit Begeisterung Grundrechte aushebeln und brutale Polizeitrupps auf friedliche Demonstranten hetzen.

Profiteure aller Art, davon viele Politiker. Irgendwo habe ich gelesen, dass man die Profite bei Corona-Tests und Impfstoffen mit denen vergleichen kann, die im Drogenhandel zu erzielen sind. Jedermann weiß, dass der Drogenhandel trotz äusserst drakonischer Maßnahmen blüht, weil entlang der Geschäftsprozesse seit Jahrzehnten nicht nur Menschen erpresst, sondern Beamte und Politiker bis in höchste Regierungskreise bestochen werden. Von horrenden Provisionen bei Maskengeschäften hat die Öffentlichkeit ja schon genug erfahren. Nicht zu glauben, dass dies schon alles gewesen sein soll. Es wird herausgefunden werden … follow the money.

Quelle: hintergrundbild.org

Mediziner, die in der Gruppe der moralischen und monetären Profiteure eine Sondergruppe darstellen. Alle haben sich unter dem Eindruck der ursprünglich prognostizierten Todeszahlen gemäß ihres Eides an die Arbeit gemacht und bestmöglich Hilfe geleistet. Als dann Zahlen und Randbedingungen auf deutlich weniger dramatische Verläufe hinwiesen, hatte schon die Politik übernommen. Statistiken wurden dem Zweck untergeordnet und abweichende Meinungen verteufelt. Damit wurde wohl die Mehrzahl der Ärzte abgeschreckt, auf die Warner aus der eigenen Profession zu hören. Medizin als Vehikel der Politik.

Die US-Seuchenschutzbehörde CDC hat vor wenigen Monaten eine informative Übersicht zu Covid-Risikofaktoren veröffentlicht, mit Fettleibigkeit an erster Stelle. Überraschend an zweiter Stelle stehen chronische Angstzustände.

Was glauben demzufolge eigentlich die Lauterbachs, was mit Jugendlichen passiert, denen in jeder Trash-Talkshow Todesangst vor der nächsten Mutante eingejagt wird? Denen eingeredet wird, dass es überhaupt keine Gesunden mehr gibt, sondern jeder Ungeimpfte ein potentieller Superspreader und Todeskandidat ist? Wie abscheulich.

Sichtwechsel.

Wo es Profiteure gibt, gibt es natürlich auch all jene, die die Rechnung bezahlen: Otto Normalverbraucher, all die, die den Laden am Laufen halten und um deren Wohlergehen es ja angeblich geht. Keine Spur.

Und leider hat die Coronazeit für mich ein erschreckendes Bild meiner ehemaligen Mitbürger gezeichnet.

Politik und Medien geben die restriktive Linie vor, die Lemminge folgen. Stockholm-Syndrom?

Nicht nur das. Sie beschimpfen, beleidigen und fordern Erziehung all derjenigen, die nicht der Parteilinie folgen, sondern selber denken und ihre Meinung auch äussern. Hier ist die Gebrauchsanweisung.

Schlussfolgerungen

Als ich vor vielen Jahren mal beschloss, mich zum Thema Klimawandel zu informieren, fiel mir schnell auf, dass es einen politisch-motivierten Konsens unter den Wissenschaftlern gab, davon abweichende Meinungen massiv unterdrückt wurden. Das ist jedoch kein Merkmal von Wissenschaft, sondern von Religion und weckte meine Neugier.

Inzwischen verstehe ich vom Klimawandel mit Sicherheit viel mehr als Frau Baerbock, die wiederum vielleicht mehr vom Völkerrecht versteht. Meine anfängliche Skepsis war berechtigt. Es hat sich gezeigt, wie Wissenschaft von der Politik vereinnahmt und unter Beteiligung der etablierten Medien zur Manipulation der Bürger missbraucht werden kann.

Exakt das gleiche Vorgehensmuster wird jetzt bei Corona wieder abgearbeitet, nachdem es beim Klima ja perfekt funktioniert hat. Abweichler sind Leugner und mundtot zu machen.

Wie kann es sein, dass in keiner Wese zu therapeutischen Massnahmen informiert wird, sondern ausschließlich auf unerprobte Impfungen mit neuer Technologie und ohne jede Kenntnis möglicher Spätfolgen fokussiert wird, dass diese unterschiedlichen Impfungen sogar beliebig kombiniert werden, was eine Ursachenerforschung beim Auftreten von Problemen geradezu verunmöglicht.

Nun, wer die Verantwortung für seine Gesundheit bequem auslagern möchte, kann getrost den Ratschlägen von Bankkaufleuten, Tierärzten und Gesundheitsökonomen folgen, muss jedoch akzeptieren, dass dies nicht jedermanns Sache ist.

Wer für sich selbst Verantwortung übernimmt, kümmert sich um seine Gesundheit und Immunität, verfolgt und wertet möglichst qualifizierte Quellen, lässt sich nicht von Hysterie beeinflussen. Keine Zeit dafür? Es geht um Dich und Deine Familie!

Er findet therapeutische Mittel, die vorbeugend oder in früher Phase Wirkung nachgewiesen haben, auch und insbesondere dann, wenn die Information darüber in Mainstream-Medien unterdrückt und verfälscht wird. Beispiel Ivermectin.

Und wenn jemand aus individueller Bewertung oder auf externen Druck entscheidet, dass die Impfung mit einem der Mittel am Markt sein Weg ist, dann ist das zu respektieren.

Nicht vergessen:

„In der Politik passiert nichts aus Zufall. Wenn es passiert, kannst du darauf wetten, dass es so geplant war.“

Übrigens, wer CoVid-19 überlebt hat, hat alle Chancen 120 Jahre alt zu werden. Wie genau, steht hier, in meinen eBook (gratis pdf download)

Bevölkerungswachstum in Panama und der Welt – und eine freudige Überraschung

Als wir 2008 nach Panama umsiedelten, hatte das Land ca. 3,5 Mio. Einwohner. Jetzt sind es bereits 4,39 Mio. Und ich habe nichts damit zu tun, Ehrenwort.

Passend zum letzten Post gibt es gerade eine sensationelle Veröffentlichung im Lancet, einer angesehenen medizinischen Fachzeitschrift. Anders als die Prognostiker der UNO, die für 2100 mit 10,9 Milliarden Menschen rechnen und damit Futter für alle Panikmacher liefern, kommen die Mediziner im Lancet auf ganz andere Zahlen:

Der Gipfel wird mit 9,7 Mrd. um 2064 erreicht und sinkt bis 2100 auf 8,8 Mrd. Bewohner ab.

Den Anstieg im Zeitraum bis 2064 haben wir besserer Ernährung und dem exponentiellen Fortschritt der Medizin zu verdanken, danach greift die dauerhaft abfallende Reproduktionsrate. Inwieweit Covid-19 und die Pandemiepolitik sich auswirken, ist hier noch nicht berücksichtigt.

Was mir an dieser Meldung gefällt, ist, dass endlich eine der Mythen fällt, die lange unangetastet waren:

Die Weltbevölkerung wächst unaufhörlich, alles endet in Hunger und Krieg. Fakenews!

Und da gibt es noch so einen Mythos, wo alles in Flucht, Hunger und Krieg endet: genau, beim Klimawandel.

Das Great Barrier Riff in Australien war über Jahrzehnte der Beweis für zunehmende Zerstörung durch globale Erwärmung. Neueste Berichte der australischen Regierung besagen nun aber, dass die Bedeckung mit harten Korallen nach Jahren des Rückgangs aus unterschiedlichen Gründen in 2021 wieder auf dem Niveau von 1986 ist.

Eigentlich eine tolle Nachricht. Schon mal davon gehört? Natürlich nicht, weil es die Dauerpropaganda der Weltretter als Fakenews entlarven würde.

Quelle: aims.gov.au

Und hier ist eine Liste der Probleme, die es mit den derzeitigen CO2-fokussierten Modellen gibt:

Quelle: spacweathernews.com

Ich fürchte nur, dass jahrzehntelange Bombardierung mit dem Klimawandel-Framing erst noch Milliarden-Mittel fehlleiten wird. Dafür wird in euerem ehemals reichen Land demnächst das Klima-Ministerium sorgen.

Viel Spaß.

Aktuell: Von Deutschland nach Panama

Unsere knapp 3 Wochen Familienbesuch sind um und am 22.7. haben wir mit KLM den Heimflug von Frankfurt über Amsterdam nach Panama gebucht. Wir sind gespannt, welche Prozeduren diesmal angesagt sind:

Die KLM schickt uns zunächst zur Website des niederländischen Gesundheitsministeriums. Dort lernen wir, dass für den Transit aus Deutschland via Amsterdam keinerlei Tests oder ähnliches erforderlich sein sollen.

Für die Einreise in Panama wird eine Online-Anmeldung sowie PCR- (72 Stunden) oder Antigentest (48 Stunden) verlangt. Einen PCR-Spucktest scheint es in Deutschland nicht zu geben. Deshalb ist der Antigentest am Flughafen in Amsterdam wohl die beste Wahl.

Kurz vor Abreise erfahren wir, dass der Freistaat Thüringen am Erfurter Hauptbahnhof ein Testzentrum betreibt, wo man den Antigentest kostenlos absolvieren und gleich auf das Ergebnis warten kann.

Die junge Frau im Container fragt, ob der Abstrich im Rachen oder in der Nase gemacht werden soll. „Rachen bitte“ und das geht auch ganz fix. Auf meine Frage, ob man auch einen PCR-Spucktest machen könnte, schaut sie mich fragend an. Davon hat sie noch nie gehört und staunt, dass das in Panama sogar im Vorbeifahren geht.

Den Test nicht erst in Amsterdam zu absolvieren, stellt sich als gute Idee heraus, denn beim Check-in der KLM in Frankfurt wird er verlangt. Und das gibt uns mehr Zeit, in Schiphol in der Lounge zu lümmeln und Käse zu kaufen.

Die Online-Anmeldung für Panama wird auch erledigt … und nicht gefordert. Der Negativtest ist ausreichend, um unbehelligt einreisen zu können. Alles läuft wie am Schnürchen, der Koffer ist bei den ersten Gepäckstücken auf dem Band und unsere Freundin Maria steht zur Abholung vor dem Terminal.

Die Langstrecke im 787 Dreamliner war entspannt, Verpflegung und Service exzellent. Die Zeit verging buchstäblich wie im Flug.

In den vergangenen 18 Monaten war die KLM die zuverlässigste Gesellschaft zwischen Europa und Panama, hat Hunderttausende transportiert. Auch Air France und Iberia sind längst wieder im Geschäft, inzwischen auch die Air Europa. Sogar Turkish Airlines fliegt mehrmals wöchentlich die Route IST BOG PTY IST. Nur die Lufthansa leistet sich eine 2-jährige Auszeit und nimmt den Verlust von Marktanteilen in Kauf. Wir haben mit wenigen KLM-Flügen Gold-Status erreicht und werden der KLM sicher treu bleiben.

Soweit zur Reise. Die Situation in Deutschland ist zwiespältig. Einerseits entspannter als Panama, wo man noch auf der Straße Maske trägt. Andererseits unsägliche Coronapanik und Impfdruck.

„Seid ihr geimpft?“ war regelmäßig die erste Frage im Familien- und Freundeskreis. Unsere kurze Erklärung warum nicht, wurde mit Verwunderung, aber ohne weitere Diskussion akzeptiert.

Mit einem Arzt, der mit Covid-Patienten arbeitet, konnte ich etwas ausführlicher reden und fand meine Skepsis bestätigt. Näheres will ich dazu aber hier nicht ausführen.

Unsere Prophylaxe bestand, wie seit über einem Jahr, aus diesem Cocktail. (deutschsprachiges pdf)

Mehr dazu habe ich in meinem eBook „Der 120 Jahre-Plan“ geschrieben. (gratis download hier)

Quintessenz: Trotz Corona und der zugehörigen „Massnahmen“ ist Reisen mit gründlicher Vorbereitung doch ziemlich unkompliziert. Wer zum Beispiel derzeit in Panama einreisen will, tut das mit dem vorgeschriebenen Test und gibt seinen Impfstatus besser nicht preis. Es bedeutet nur Mehraufwand, ohne mehr Nutzen. Aber Achtung: diese Aussage gilt nur, bis die Regeln wieder geändert werden.

Bald wieder: Direktflug nach Panama

Die Lufthansa Group informiert, dass ab März 2022 ihre Tochter Eurowings Discover dreimal wöchentlich non-stop zwischen Frankfurt und Panama City verkehren soll. Fluggerät wird der Airbus A330-300 sein, in einer 3-Klassen-Konfiguration mit 21 Plätzen in Business, 46 in Premium Economy und 243 in Economy.

Quelle: airlinegeeks.com

Wer bis 2020 diese Strecke mit Lufthansa geflogen ist, wird sich kaum umstellen müssen: der A330 ist baugleich mit dem bisher genutzten A340, jedoch mit 2 anstelle von 4 Triebwerken.

Die beliebteste Alternative, KLM via Amsterdam, hat also noch 10 Monate Zeit, ordentlich Geld zu verdienen und wird die Zeit auch nutzen, um Stammkunden zu gewinnen.

#Langbesserlebigkeit: hier ist mein 120-Jahre-Plan für alle ab 40, um das tropische Inselleben möglichst lange genießen zu können (gratis pdf download)

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