„Freiheit rettet auch Leben“

Aussergewöhnliche Zeiten rechtfertigen aussergewöhnliche Massnahmen.

Deshalb kopiere ich heute mal einen Artikel von Simon Black, der im Original hier zu finden ist.

Wer will, kann die erwähnten Bundesstaaten „Kalifornien“ durch „Deutschland“ und „Florida“ zum Beispiel durch „Schweden“ ersetzen.

Die Einleitung des Artikels habe ich übersprungen. Es geht los:

Jetzt, ein Jahr nach Beginn der weltweiten Pandemie, haben Politiker und Gesundheitsbehörden so ziemlich alles versucht, was ihnen einfiel, um die Ausbreitung von Covid-19 zu stoppen.

Sie zwangen die Menschen, in der Öffentlichkeit Masken zu tragen, sperrten gesunde Menschen in ihren Häusern ohne Sonnenlicht oder Bewegung ein, isolierten alle von Freunden und Angehörigen und vernichteten unzählige Arbeitsplätze und Unternehmen.

Umgekehrt ging eine kleine Handvoll Orte relativ sorglos mit der Pandemie um.

Endlich haben wir die Daten, um die beiden Strategien zu vergleichen.

Und einer der größten Kontraste besteht zwischen Kalifornien und Florida.

In Kalifornien sind die Kinder immer noch nicht wieder in die Schule gegangen, Masken sind immer noch vorgeschrieben, selbst wenn man sich draußen aufhält, und Aktivitäten in Innenräumen sind streng begrenzt. Die Kalifornier dürfen immer noch nur aus „notwendigen“, von der Regierung genehmigten Gründen das Haus verlassen.

In Florida hat der Gouverneur nie ein landesweites Maskengebot erlassen. Bars und Restaurants sind seit September wieder voll ausgelastet. Die Schulen in Florida waren das ganze Schuljahr über geöffnet. Familien kamen zu den Feiertagen zusammen. Und der Staat richtete den Super Bowl aus.

Im Jahr 2020 blieben die Strände Floridas für den Spring Break geöffnet, während Kalifornien die meisten Strände schloss.

Disney World in Florida ist seit Juli geöffnet, während Disney Land in Kalifornien geschlossen bleibt.

Aber Florida hat den Nachteil einer älteren Bevölkerung – 20,9 % der Floridaner sind über 65 Jahre alt, im Vergleich zu 14,8 % der Kalifornier, laut US-Zensusdaten.

Und da Menschen über 65 Jahre den größten Teil der Covid-Todesfälle ausmachen, hat Florida einen viel höheren Prozentsatz an gefährdeter Bevölkerung.

Außerdem hören wir von unseren Medienoberen seit Monaten, wie wunderbar und effektiv die strengen Abriegelungen in Kalifornien sind und wie gefährlich die Dinge in Florida sind.

Es wäre also leicht zu denken, dass die Covid-Fallraten und die Todesraten in Flordia dramatisch höher wären als in Kalifornien.

Aber das ist nicht die Realität.

CDC-Statistiken zeigen, dass die Covid-19-Fallraten und Todesraten seit Beginn der Pandemie in beiden Staaten fast identisch sind.

(Es überrascht nicht, dass die Todesrate in Florida um satte 40 % niedriger ist als im Bundesstaat New York, zusammen mit Dutzenden anderer Staaten).

Doch obwohl Kalifornien und Florida fast identische Ergebnisse im Bereich der öffentlichen Gesundheit haben, haben ihre unterschiedlichen Strategien enorme wirtschaftliche Auswirkungen:

Im Januar 2020 lag die Arbeitslosenquote in Kalifornien bei 3,9 %. Heute liegt sie bei 9,3 %.

Im Januar 2020 lag die Arbeitslosenquote in Florida bei 3,3 %. Heute liegt sie bei 5,1 %.

Der nationale Durchschnitt der Arbeitslosenquote liegt bei 6,7 %, der Arbeitsmarkt in Florida ist also viel gesünder.

In Kalifornien fielen die Arbeitsplätze im Freizeit- und Gastgewerbe um 30%, in Florida nur um 15%.

Im letzten Jahr haben doppelt so viele Menschen in Florida ein Unternehmen gegründet, verglichen mit Kalifornien.

Vergleicht man das dritte Quartal 2019 mit 2020, war der wirtschaftliche Rückgang in Kalifornien laut dem Bureau of Economic Analysis 33% schlimmer als in Florida.

Die Daten sind eindeutig: Kalifornien missachtete die Bürgerrechte, verletzte die Verfassung, sperrte Menschen in ihren Häusern ein, zerstörte Unternehmen und verwüstete die Wirtschaft.

Aber es stellt sich heraus, dass ihre harten Methoden keinen einzigen Unterschied gemacht haben.

Und es kostete eine unbekannte Anzahl von Menschenleben durch Selbstmord, Drogenmissbrauch, zunehmende Armut und einen sesshafteren Lebensstil.

Floridas Freiheit hingegen führte zu fast der gleichen Anzahl von Covid-Todesfällen wie in Kalifornien, verbesserte aber das wirtschaftliche Ergebnis dramatisch.

Man sollte meinen, dass die „Lockdown“-Staaten ihren Weg ändern und erkennen würden, dass sie ihre Patienten zu sehr ausbluten lassen.

Aber das ist nicht der Fall. Stattdessen beharren sie weiterhin darauf, dass ihr hartes Vorgehen richtig ist.

Es ist kein Wunder, dass Floridas Immobilienmarkt in Flammen steht. Dies ist nicht das 12. Jahrhundert; die Leute sind keine feudalen Leibeigenen, die an das Land gebunden sind.

Und wegen der Verlagerung der Arbeit von zu Hause aus, können Millionen von Menschen jetzt aufbrechen und umziehen.

Denken Sie daran, dass vielerorts die strengen Covid-Regeln auf lokaler Ebene galten. Vielleicht finden Sie Freiheit und wirtschaftliche Möglichkeiten eine Stadt weiter. Oder vielleicht müssen Sie in einen anderen Staat oder eine andere Provinz ziehen, um den Lebensstil zu finden, den Sie suchen.

Aber die gleiche Logik gilt auch, wenn Sie nach Übersee ziehen wollen. Es macht keinen Sinn, Ihre Möglichkeiten einzuschränken, wenn die Chancen außerhalb Ihres Heimatlandes liegen.

Für manche Menschen mag das ein großer Sprung sein. Aber es gibt Möglichkeiten, sich in ein Expat-Leben einzuleben und es auszuprobieren.

Zum Beispiel bieten mehr als ein Dutzend Länder auf der ganzen Welt derzeit Visa für digitale Nomaden, Freiberufler und Selbstständige an, um dort ein ganzes Jahr lang zu leben und zu arbeiten.

Und das könnte genau die Flucht sein, die Sie brauchen.

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Wie man ein Land zugrunde richtet

Vor wenigen Tagen ist ein guter Freund an Lungenentzündung infolge Covid-19-Infektion verstorben, nachdem er 4 Wochen ohne jeden Kontakt zu seiner Familie auf Intensiv- und Isolierstation eingesperrt war. So weit zum Thema Menschenwürde.

Statt zu überlegen, wie man das besser handhaben könnte, fange ich mal genau anders herum an: Wie würde ich vorgehen, um in einer moderaten gesundheitlichen Krise ein Land sozial und wirtschaftlich, komplett und nachhaltig zu zerstören?

Der Anlass

Eine sich global verbreitende Virusinfektion, deren potentielle Auswirkungen zuerst massiv überschätzt werden und die Politik zu strikten Massnahme greifen lassen. Die Tatsache, dass diese ursprünglich vom Imperial College prognostizierte Gefährdung sich schon nach wenigen Wochen als massiv überzogen herausstellt und von kompetenten Wissenschaftlern auch korrigiert wird, hat keinen Einfluss auf die Aktionen der Politik, die sich nun, wieder einmal, im Weltrettungsmodus wähnt.

Angst verbreiten

Angst vor Atomkrieg, Angst vor Ozonloch, Angst vor Klimawandel, und nun Angst vor einem Virus – perfekt geeignet, um alle möglichen politischen Ziele umsetzen zu können.

Damit die Angst nicht nachlässt, muss man nur ungeeignete Tests (PCR) und unbestimmte Messmethoden (Ct-Wert) mit zweckdienlichen Interpretationen ohne jede Faktenbasis kombinieren und dies über die regierungstreuen Medien massiv verbreiten. All das beeindruckt die Masse der Menschen und macht sie gefügig.

Abweichende Meinungen kommmen nicht zu Wort oder werden in den #asocialMedia wegzensiert. Wer der Regierungslinie nicht folgt, wird diffamiert und ausgegrenzt.

Teilen und herrschen

Landesgrenzen können plötzlich geschlossen werden, Regionen werden abgegrenzt, Geimpfte und Nichtgeimpfte unterschiedlich behandelt, also diskriminiert, Freunde und Gruppen Gleichgesinnter auseinandergehalten, Familien gegeneinander ausgespielt: „Du willst doch nicht, dass der Opa wegen dir stirbt, oder?“

Das Parlament hat sich lange vorher schon zum Abnickverein degradieren lassen und jeder ausserparlamentarische Widerstand wird mit obigen Massnahmen unterbunden. Und wer kennt schon Artikel 20 GG?

Bürger entmündigen

Stärkung des Immunsystems durch viel Bewegung an frischer Luft? Das muss unterbunden werden, notfalls sogar mit der Polizei. Therapeutische Mittel um Infektionen zu vermeiden oder im Frühstadium zu besiegen? Dazu gibt es keinerlei Information und notfalls wieder die #asocialmedia mit ihren Löschorgien. Wer kann schon eigenverantwortliche Bürger gebrauchen, wenn es nach Schellhubers Großer Transformation nun um einen Großen Reset geht. (WEF, Schwab)

Wirtschaft ruinieren

Nachdem schon vor Corona strukturbestimmende Wirtschaftszweige, wie Energie und Fahrzeugbau im großen Stil reglementiert und staatlichen Vorgaben unterworfen wurden, kann nun der Rest des Mittelstands ausgeblutet, können Kleinunternehmer vom Markt gefegt werden. Arbeitsplätze im großen Stil gehen verloren, immer mehr Menschen werden abhängig von staatlichen Transferleistungen. Gewinner sind die großen internationalen Konzerne, mit Amazon an der Spitze.

Kollateralschäden ignorieren

Gesundheitliche Vor- und Nachsorge wird vernachlässigt, was zu realen vorzeitigen Todesopfern führt. Menschen vereinsamen, für ohnehin gefährdete Gruppen ist das fatal. Das komplette Bildungssystem verliert mehr als ein Jahr, was sich dramatisch auf die Chancen dieser Schüler im Berufsleben auswirken wird. Kleinkinder wachsen mit Ängsten auf, die sie ein ganzes Leben prägen werden.

Es ist inzwischen offensichtlich, dass auf diese Weise die Kollateralschäden die direkten Schäden der sog. Pandemie weit übersteigen werden.

Schlussfolgerung

Wenn ich mir diese unvollständige Auflistung so durchschaue, fällt mir zweierlei auf: Erstens, es ist der perfekte Plan, um eine Gesellschaft in die Knie zu zwingen und zweitens, seid ihr da drüben, mit Zustimmung des Parlaments, bereits mitten in der Umsetzung.

Was kann man tun?

Im Bundestag sitzen ca. 700 Abgeordnete bequem und fürstlich entlohnt. Es ist höchste Zeit, dass deren Wähler sich in die lokalen Büros begeben und direkt ihre Meinung sagen. Persönlich, per Telefon oder per Email. Jeder und jeden Tag.

Wer das nicht will oder für aussichtslos hält, muss zuschauen, was passiert, oder einen Plan B parat haben.

Für letzteres gibt es die eBooks der edition besserpanama. Gratis.

Ende der Klimahysterie?

Das vergangene Jahr 2019 kann man wohl mit Recht als den Höhepunkt der Klimahysterie bezeichnen, mit signifikanten Folgen für Gesellschaft und Wirtschaft. Nicht so sehr hier in Mittelamerika, aber ganz sicher in Deutschland und der EU.

Hier sind zwei Zitate, die zeigen, dass man in Kreisen, die diese Hysterie bisher massiv befeuert haben, langsam zurückrudert:

“ … der wissenschaftlich fundierte Ansatz wird untergraben, wenn Fakten aus dem Zusammenhang gerissen werden, um extreme Maßnahmen im Namen des Klimaschutzes zu rechtfertigen.

Das sagt der Generalsekretär der World Meteorological Organization (WMO) hier. Das sind ganz neue Töne aus dieser Ecke.

Sehr deutlich wird inzwischen hier auch die NASA: „Unglücklicherweise ist die Fehlerspanne (der Modelle) zu groß, um zuverlässige Vorhersagen zur globalen Erwärmung zu machen.“

Was hier passiert ist doch folgendes: die Klimawissenschaftler merken langsam, dass die einseitige Konzentration auf CO2 als Treiber des Klimas nicht haltbar sein wird. Die Politiker versuchen deshalb, schnell noch alle möglichen Massnahmen (Steuern!) durchzupeitschen, bevor Lieschen Müller merkt, dass sie seit Jahren rund um die Uhr in Radio, TV und Presse belogen worden ist. Und wenn die Steuergesetze erstmal beschlossen sind, dann sind sie halt da.

Das Thema ist natürlich etwas komplexer. Der fachliche Hintergrund wird hier in einem exzellenten Kurzvideo beschrieben, mit vielen Links zu Quellen und ausführlichen Informationen.

Quelle: suspicious0bservers.org

Für mich ist das eine längst überfällige Korrektur. Hunderte Milliarden sind weltweit fehlinvestiert worden und keiner der Beteiligten wird dafür zur Rechenschaft gezogen werden.

Mein persönliches Problem ist, dass damit mein hier angestrebter Status als vollzuversorgender Klimaflüchtling wohl obsolet wird.

Schade eigentlich.

Vorsorge – Brückenkopf in Panama

Es gibt einen neuen Typ von Auswanderern.

Bisher waren das immer Leute, die einfach neugierig auf die Welt sind oder solche denen es im Urlaub irgendwo so gut gefallen hat, dass sie da dauerhaft leben wollen. Dazu kamen die, denen das regulierte und vorgeplante Leben einfach zu langweilig wurde, die echten Aussteiger.

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Seit ca. 2 Jahren erkunden auch Leute das Thema Auswanderung, die mit den politischen Verhältnissen in Europa nicht mehr zufrieden sind, es nicht mehr als ihre Heimat erkennen und bestimmte unerwünschte Entwicklungen für unumkehrbar halten. Wie Frau Merkel sagen sie „Das ist dann nicht mehr mein Land“, meinen damit aber etwas ganz anderes. Und es sind durchweg gestandene Leute mit gesundem Menschenverstand.

Auswanderer aus politischen Gründen – eine ziemlich neue Erscheinung.

Die klassischen Zielländer außerhalb Europas sind Kanada, USA, Australien. Panama ist aus Mangel an Information für die meisten nicht auf dem Radarschirm. Und genau deswegen wurde ja dieses Blog erfunden.

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Quelle: Panaviacion 

Wir haben immer wieder Leute hier, die genau dieser Kategorie entstammen, schon andere Länder erkundet haben und von Panama begeistert sind. Die kurze und knackige Antwort auf die Frage „Wie war Panama?“ lautet stets „Alles positiv.“

  • Paraguay? Klar doch, wenn man Landwirt werden will, oder sich verstecken muss.
  • Kanada? Gute Wahl, wenn man die menschenleere Weite liebt oder Multikulti-Städte wie Toronto und Vancouver.
  • USA? Warum nicht, wenn man HighTech-Unternehmer ist und die Firma mehr abwirft als man ausgeben kann.
  • Australien? Wer wirklich alle Brücken abbrechen will, ist downunder gut bedient.

Warum Panama die bessere Wahl ist, wird in diesem Blog seit langer Zeit behandelt, bessere Bilder gibt es hier und mehr zu Investments hier.

Wenn ich von Brückenkopf rede, meine ich folgendes:

Sie kommen für 2 Wochen Urlaub nach Panama und finden heraus, ob das für Sie ein Ziel sein kann. Ich weiß die Antwort schon 😉

Während der Zeit oder beim nächsten Besuch sind 3 Dinge zu tun:

  • Firma gründen und Bankkonto eröffnen.
  • Daueraufenthaltsgenehmigung beantragen
  • Teileigentum an einem Strand-Apartment erwerben (8 Wochen Nutzung pro Jahr)

Im Paket kostet Ihre neue Homebase in den Tropen $50.000. Sie können beliebig oft ein- und ausreisen, Auto und Führerschein oder ein Boot erwerben, ihren evtl. endgültigen Umzug in Ruhe, gern auch über Jahre, vorbereiten. Oder Panama einfach als Ausgangspunkt zur Erkundung Lateinamerikas nutzen.

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Das Teileigentum kann wieder verkauft und stattdessen gegen ein komplett eigenes Haus oder Apartment in der City, am Strand, in den Bergen oder gegen eine zünftige Farm eingetauscht werden.

Wenn das interessant ist, dann hier anschauen und Kontakt per Email aufnehmen: office(at)luckxus.com

Ausländer in Panama

Heute habe ich einen neuen Begriff gelesen: „Dunkel-Deutschland“. Und vor wenigen Tagen hat der Chefredakteur des Stern das Wort „Menschenekel“ kreiert. Was ist los bei euch da drüben?

Wir sehen eine Regierung, die noch nie eine Einwanderungsstrategie hatte, geltende Regelungen nicht umsetzt und eine Bürokratie, die schon vor der aktuellen Flüchtlingswelle mehr als 200.000 Anträge hat auflaufen lassen.

Wo immer der Staat versagt, kommen zuerst die extremen Randgruppen und dann zunehmend Normalbürger auf die Straße. Die zu beschimpfen ist berechtigt, aber billig, und soll durchschaubar von den Ursachen ablenken. Oder wie Stefan Aust, ehemals Spiegel-Chef richtig schreibt: „Die Probleme müssen geregelt, nicht die Folgen unerledigter Probleme beklagt werden.“ Einen entspannten Artikel hat auch Henryk Broder in Welt Online geschrieben. Hier ist der Link.

Wie schlimm muss es sein, dass sich Leute wie der Erfurter OB Bausewein nun in offenen Briefen an Bundes- und die von ihm mit initiierte rot-rot-grüne Landesregierung wenden und dringend konkrete Schritte anmahnen?

Wie läuft das denn hier in Panama? Naturgemäß ist das Land Ziel von Armutsflüchtlingen aus vielen lateinamerikanischen Ländern. Die meisten können legal die Grenze passieren, suchen und finden Arbeit, verdienen ihren Lebensunterhalt. Ohne jede staatliche Hilfe.

Zweimal im Jahr veranstaltet die Immigrationsbehörde dann einen zweitägigen Rund-um-die-Uhr-Event im Kongresszentrum, bei dem alle legalisiert werden, die Arbeit nachweisen können. Das sind jedes Mal Tausende.

Neben den Latinos sind Asiaten eine weitere große Einwanderergruppe. Mini-Super- und Baumärkte sind fest in deren Hand. Sie kommen, bauen ein billiges Haus in verkehrsgünstiger Lage, wohnen mit drei Generationen im Obergeschoss und verkaufen im Erdgeschoss alles was im Alltag gebraucht wird, für schmales Geld und von früh bis spät.

„Ausländer raus“? Fehlanzeige.

Themenwechsel: Vor wenigen Monaten habe ich ausführlich über die Strategie des IS in Syrien und im Irak gelesen. Angefangen hat man in Kleinstädten mit einem Nachbarschaftsbüro. Da helfen, dort einen Rat geben und bei dieser Gelegenheit lernen, wer die lokalen Führer sind, wer welche Ansichten hat. Wenn dann Monate später der erste IS- Kampftrupp die Ortschaft überrollt, hat man Exekutionslisten vorbereitet und Unterstützer rekrutiert.

Glauben wir wirklich, dass diese Organisation sich die Gelegenheit entgehen lässt, ein Land wie Deutschland, im Herzen Europas, wenn immer möglich zu infiltrieren? Und ist die deutsche Immigrationspolitik dafür gerüstet?

Wer sich das Youtube-Video vom Suhler Aufnahmeheim am 20.8. angeschaut hat, dem werden die gellenden „Allah Akhbar“-Schreie wohl noch lange im Gedächtnis bleiben.

Und den besten Beitrag leisten die Menschen, die wirkliche Kriegsflüchtlinge in ihrer Nachbarschaft an die Hand nehmen und unterstützen. Deren Einsatz gehört in den Fokus der Medien, nicht die Maulhelden, egal welcher Seite und Farbe.

Aber Herr Hoeness!

Gleichgeschaltete Medien im Auftrag der Politik – das habe ich ziemlich lange gehabt. Und erlebe ich gerade wieder, am Beispiel von Uli Hoeness.

Wortführer gegen den Steuersünder sind Politiker, die damit ziemlich erfolgreich den Volkszorn gegen gierige „Reiche“ schüren und damit eine spezielle Agenda verfolgen.

Zuvor aber einmal ein Blick auf diesen Sachverhalt:

Bundestagsabgeordnete erhalten nach 27 Jahren derzeit eine Pension von 5373 Euro.

Angestellte Spitzenverdiener mit mehr als 5600 Euro Monatsgehalt hingegen er­reichen nach 30 Jahren lediglich eine Monatsrente von 1770 Euro. (Quelle: http://www.derwesten.de/politik/politiker-diaeten-was-abgeordnete-in-bund-laendern-und-eu-verdienen-id6330669.html

Es gibt noch einen kleinen Unterschied: Der Angestellte hat für seine Rente bei diesem Gehaltsniveau jeden Monat mehr als 500 EURO in die Rentenversicherung eingezahlt, und sein Arbeitgeber den gleichen Betrag. Grob geschätzt also 360.000 EUR in 30 Jahren.

Die Abgeordneten sind von Rentenbeiträgen befreit. Deren Altersversorgung bezahlt der Angestellte faktisch mit.

Wenn also die Wortführer meinen, dass Steuerverkürzer sich der Finanzierung von Kindergärten, Schulen, Universitäten und Krankenhäusern entziehen, ist das nur die halbe Wahrheit.

Sie entziehen sich zugleich, und von der Motivation her sicher zuerst, der Finanzierung einer überbordenden Bürokratie in Kommunen, Ländern, Bund und Europa, der Finanzierung politischer Parteien und deren Funktionärsapparaten, der „Rettung“ von Banken und deren Besitzern, der Finanzierung einer kopflosen Energiewende, eines riesigen Umverteilungsapparates sowie der üppigen Versorgung von „Staatsdienern“. Siehe oben. Und das ist eine unvollständige Auflistung.

Das Ziel der Hoeness-Kampagne: die Menschen auf noch mehr Bürokratie, Abgaben und Kontrollen vorzubereiten. Denn eines ist klar, die übernommenen Verpflichtungen müssen irgendwie bezahlt werden. Und nicht von irgendwem, sondern vom deutschen Steuerzahler.

Beckenbauer, Becker und Schumacher waren smarter als Hoeness. Sie haben Deutschland gleich ganz verlassen und weil das ja nicht so geht, träumen unsere Politiker schon von der Ausweitung der Steuerpflicht auf jeden deutschen Bürger, egal wo er wohnt. Vorbild USA, die wir ja sonst nicht so gern kopieren.

Zeit Pläne zu schmieden? Kleiner Tip.

Natürlich nicht wegen der Steuer, sondern weil 5 oder 6 Monate Winter pro Jahr einfach zu viel Lebenszeit rauben.

Und weil Sie als „Exot“ in Deutschland besser behandelt werden:

Bei der Einreise aus der Schweiz nach Deutschland vor einigen Tagen hatte mein Auto wohl die Aufmerksamkeit eines Bundespolizisten erregt.  Nach dem kurzen „woher“ und „wie lange“ und „was dort getan“ kam die Frage ob wir mehr als 10.000 EUR in bar mitführen. Ehrliche Antwort „nein“. Er wiederholte seine Frage, gleiche Antwort.

„Fahren Sie bitte mal rechts raus.“

Kofferrraum öffnen und mit Blick auf das Kennzeichen „Wohnen Sie in München?“.

„Nein, das ist ein Mietwagen.“

„Wo wohnen Sie denn?“ „In Panama.“

„Nun, dann gehören Sie überhaupt nicht zu meiner Zielgruppe. Gute Fahrt.“

Symbole einer gescheiterten Zivilisation

Auch nach mehr als 4 Jahren Leben unter der Sonne Panamas verfolge ich natürlich was in Deutschland passiert. Und wenn etwas die Lebensumstände dort in den nächsten Jahrzehnten massiv negativ beeinflussen wird, sind es in meinen Augen zwei Dinge:

– Staatsverschuldung und Energiepolitik

-Bildungs- und Sozialpolitik.

Zu letzterem will ich mich nicht äußern, zu ersterem schon. Beide Punkte haben sich unabhängig voneinander entwickelt, korrelieren inzwischen jedoch miteinander.

Bevor ich meine Meinung kundtue, will ich einen anderen zu Wort kommen lassen:

Ich bin James Lovelock, Wissenschaftler und Autor, bekannt als der Begründer der Gaia-Theorie, welche die Erde als selbstregulierendes System betrachtet, das an seiner Oberfläche immer Bedingungen für Leben sichert …

Ich bin ein Umweltschützer und Gründungsmitglied der Grünen, aber ich neige mein Haupt in Scham bei dem Gedanken, dass unsere ursprünglichen guten Absichten so missverstanden und falsch angewandt wurden.

Wir haben nie eine fundamentalistische Bewegung der Grünen beabsichtigt, die alle Energiequellen außer erneuerbaren ablehnt, noch haben wir erwartet, dass die Grünen unser unbezahlbares ökologisches Erbe beiseite schieben wegen ihrers Fehlers zu vestehen, dass die Bedürfnisse der Erde nicht getrennt werden können von den Bedürfnissen der Menschen.

Wir müssen dafür sorgen, dass die sich drehenden Windmühlen nicht wie die Statuen auf der Osterinsel, Denkmäler einer gescheiterten Zivilisation werden.

Quelle

Die Bundesrepublik Deutschland hat sich entschieden die kostspieligste Energieversorgung der Welt aufzubauen. Das trifft nicht nur den privaten Abnehmer, sondern auch die Wirtschaft und belastet die öffentlichen Haushalte.

Forschungskapazitäten werden fehlallokalisiert, Milliarden werden in Projekten versenkt, die sich morgen als überflüssig erweisen werden.

All das basiert auf zwei Endzeitszenarien:

1. Erdöl und Erdgas gehen zur Neige, wir haben den Scheitelpunkt schon überschritten. Die peak-oil-Theorie.

2. Die CO2 Emissionen der industrialisierten Welt werden einen Klimawandel auslösen, der das Leben auf der Erde gefährdet. Eine Theorie, die in Deutschland inzwischen mainstream ist. Einer der führenden Protagonisten, der NASA Wissenschaftler James Hansen, hat vor Obama’s erster Amtszeit verkündet, dass der President genau 4 Jahre hätte, die Erde zu retten.

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Die 4 Jahre sind vergangen. Viele grüne Unternehmen, in die die Obama Administration Millionen und Milliarden investiert hatte, sind pleite oder stehen kurz davor. Ansonsten hat President Obama, zum Glück, nicht viel in Sachen Klima unternommen.

Was ist nun in den 4 Jahren mit der Erde passiert?

Nichts. Die globale Erwärmung ist schon seit Ende der 90er statistisch signifikant nicht mehr nachweisbar. Das führt dazu, dass  nun jeder Sturm, jede Trockenheit, jede Überschwemmung als Zeichen für das globale Klimachaos herhalten muss. Und ja, auch Kälteeinbrüche sind Beweis für globale Erwärmung.

Die USA haben trotzdem ihre CO2 Emissionen deutlich reduziert. Schuld daran ist die „böse“ Öl/Gasindustrie, die mit in Deutschland verpönten Verfahren das Thema peak-oil ad absurdum führt, und nebenbei durch den Umstieg von Schweröl auf Naturgas Emissionen aller Art dramatisch reduziert.

Der technische Fortschritt bringt Verbesserung und Verbrauchernutzen, nicht eine restriktive Politik.

Der neue Öl-/Gas-Boom wird uns wohl genug Zeit geben, um sichere Kernkraftwerke zu entwickeln und damit Energie wieder für alle bezahlbar zu machen.

Und die Windmühlen zu Don-Quichote-Denkmälern.

Was auf die Jungen zukommt …

wissen die selbst nicht, so schreibt Welt Online gestern.

Ich frage mich, wenn die Berliner Mauer 1 oder 2 Jahre vorher angekündigt worden wäre, wie viele junge Menschen dann noch im Osten Deutschlands geblieben wären.

Nun, „niemand hat die Absicht eine (neue) Mauer zu errichten“, und diesmal gibt es die Vorwarnungen, laut und deutlich.

Finanzpolitik

Welt Online titelt wie folgt:

Zitat: „…die versteckten Schulden Deutschlands (betragen) mittlerweile 7,7 Billionen Euro – und dabei sind die Kredite und Bürgschaften für Griechenland und andere Euro-Länder noch gar nicht enthalten.“

Wenn die einbezogen werden, reden wir von nahezu 9 Billionen EUR oder fast der dreifachen Jahreswirtschaftsleistung Deutschlands. Die EU ist ein Trümmerhaufen was Wirtschaftsleistung und Beschäftigung insbesondere junger Menschen anbelangt und es ist keine Lösung in Sicht.

Schäuble: „Niemand kann mit Sicherheit vorhersagen, was uns in den kommenden Monaten noch erreichen wird, niemand kann mit Sicherheit vorhersagen, was in Europa noch möglich ist.“

Ist es vorstellbar, dass diese Probleme in kurzer Zeit gelöst werden? Keineswegs.

Ist es möglich, dass quasi über Nacht alles noch schlimmer wird? Leider ja.

Ausblick: negativ.

Wirtschaftspolitik

Der Salto mortale der Bundesregierung in Sachen Energiepolitik führt zur massiven Verteuerung von Energie. Noch beziehen energieintensive Unternehmen ihren Strom zu Sonderkonditionen, aber mit steigender Belastung der Bevölkerung wird das nicht mehr lange zu halten sein.

Preissteigerung und Netzinstabilität führen zwangsläufig zu Deindustrialisierung, weil Unternehmen weltweit im Wettbewerb stehen. Und zu einem Zeitpunkt, als Deutschland die Weichen für teure Energie gestellt hat, sorgen neue Technologien in Nordamerika für billige Energie. Oil- The Next Revolution

Andere Länder, nicht Deutschland, forschen an Kernreaktoren der 4. Generation und werden daraus in absehbarer Zeit sicher billige Energie gewinnen.

Kann dieser Trend in kurzer Zeit gestoppt werden? Nein.

Ausblick: negativ

Wohnungspolitik

Steigende Energiepreise, der staatliche Zwang zu mehr „Energieeffizienz“, indem man Häuser in Polystyrol verpackt sowie absehbare Zwangsanleihen für Hausbesitzer zur Schuldentilgung machen den Wohnungsbau in Deutschland teuer und unkalkulierbar.

Ausblick: negativ

Klima

Entgegen den Vorhersagen des IPCC und der Berater der Bundesregierung hat die in den Siebzigern bis Neunzigern sichtbare globale Erwärmung aufgehört. Auch wenn unverändert von immer neuen Rekordjahren geredet wird, die Verkünder dieser Nachricht reden dabei von hundertstel Grad, was bei Beachtung der Messgenauigkeit keine Aussagekraft hat. Die Fokussierung auf CO² als Auslöser von globaler Erwärmung, Klimawandel, Wetterkatastrophen ist so unhaltbar, wie nie vorher.

Frage an das britische Wetteramt (Met Office): „Können Sie bestätigen, dass die Daten der Jahre seit 1997 keine relevante Erwärmung mehr zeigen?“

Die gewundene Antwort im Original: „… Over the last 140 years global surface temperatures have risen by about 0.8ºC. However, within this record there have been several periods lasting a decade or more during which temperatures have risen very slowly or cooled. The current period of reduced warming is not unprecedented and 15 year long periods are not unusual.“

Stattdessen gibt es ernstzunehmende Forschungsergebnisse, die auf Basis kosmischer Strahlung, Sonnenaktivtät, Meeresströmungen und bekannter geophysikalischer Zyklen in denselben für die kommenden Dekaden eine markante Abkühlung erwarten. Ähnlich der Kleinen Eiszeit im Mittelalter.  Das wird die Lebensqualität und Nahrungsmittelanbau  in mittleren und höheren Breiten erheblich beeinträchtigen und signifikanten Einfluss auf die Lebensqualität haben.

Und Deutschland’s Energie kommt dann von Offshore-Windmühlen in der zugefrorenen Nordsee.

Ausblick: negativ

Schon immer haben Menschen aus wirtschaftlichen Gründen ihre Heimat verlassen und sich anderswo angesiedelt. Die USA sind so entstanden.

Früher ging es dabei ums nackte Überleben. Und die Veränderung anzugehen, war eine dramatische Entscheidung, die viele nicht überlebten.

Heute ist das einfacher.  Viele Leute können oder wollen aber nicht woanders leben. Wird schon irgendwie gehen, heisst deren  Devise.

Wer aber seine Träume leben will, und deshalb sind Sie ja wohl hier, sollte sehr gründlich die unterschiedlichen Szenarien abwägen. Und die Aktiven werden dafür nicht lange brauchen.

Es gibt viele mögliche Ziele in der Welt. Panama ist nur eines davon. Möglicherweise derzeit eines der besten.

Fragen?

Energierevolution und Energiewende … fortgesetzt

Zu meinem Post-Thema von vor 2 Wochen habe ich einen sehr interessanten Artikel gefunden:

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/gruener-wohlstand-gruene-steuern-gruene-armut/

Energie ist ein wichtiges und strategisches Thema, weil die Auswirkungen heutiger Fehlentscheidungen weit in die Zukunft reichen.

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