„Freiheit rettet auch Leben“

Aussergewöhnliche Zeiten rechtfertigen aussergewöhnliche Massnahmen.

Deshalb kopiere ich heute mal einen Artikel von Simon Black, der im Original hier zu finden ist.

Wer will, kann die erwähnten Bundesstaaten „Kalifornien“ durch „Deutschland“ und „Florida“ zum Beispiel durch „Schweden“ ersetzen.

Die Einleitung des Artikels habe ich übersprungen. Es geht los:

Jetzt, ein Jahr nach Beginn der weltweiten Pandemie, haben Politiker und Gesundheitsbehörden so ziemlich alles versucht, was ihnen einfiel, um die Ausbreitung von Covid-19 zu stoppen.

Sie zwangen die Menschen, in der Öffentlichkeit Masken zu tragen, sperrten gesunde Menschen in ihren Häusern ohne Sonnenlicht oder Bewegung ein, isolierten alle von Freunden und Angehörigen und vernichteten unzählige Arbeitsplätze und Unternehmen.

Umgekehrt ging eine kleine Handvoll Orte relativ sorglos mit der Pandemie um.

Endlich haben wir die Daten, um die beiden Strategien zu vergleichen.

Und einer der größten Kontraste besteht zwischen Kalifornien und Florida.

In Kalifornien sind die Kinder immer noch nicht wieder in die Schule gegangen, Masken sind immer noch vorgeschrieben, selbst wenn man sich draußen aufhält, und Aktivitäten in Innenräumen sind streng begrenzt. Die Kalifornier dürfen immer noch nur aus „notwendigen“, von der Regierung genehmigten Gründen das Haus verlassen.

In Florida hat der Gouverneur nie ein landesweites Maskengebot erlassen. Bars und Restaurants sind seit September wieder voll ausgelastet. Die Schulen in Florida waren das ganze Schuljahr über geöffnet. Familien kamen zu den Feiertagen zusammen. Und der Staat richtete den Super Bowl aus.

Im Jahr 2020 blieben die Strände Floridas für den Spring Break geöffnet, während Kalifornien die meisten Strände schloss.

Disney World in Florida ist seit Juli geöffnet, während Disney Land in Kalifornien geschlossen bleibt.

Aber Florida hat den Nachteil einer älteren Bevölkerung – 20,9 % der Floridaner sind über 65 Jahre alt, im Vergleich zu 14,8 % der Kalifornier, laut US-Zensusdaten.

Und da Menschen über 65 Jahre den größten Teil der Covid-Todesfälle ausmachen, hat Florida einen viel höheren Prozentsatz an gefährdeter Bevölkerung.

Außerdem hören wir von unseren Medienoberen seit Monaten, wie wunderbar und effektiv die strengen Abriegelungen in Kalifornien sind und wie gefährlich die Dinge in Florida sind.

Es wäre also leicht zu denken, dass die Covid-Fallraten und die Todesraten in Flordia dramatisch höher wären als in Kalifornien.

Aber das ist nicht die Realität.

CDC-Statistiken zeigen, dass die Covid-19-Fallraten und Todesraten seit Beginn der Pandemie in beiden Staaten fast identisch sind.

(Es überrascht nicht, dass die Todesrate in Florida um satte 40 % niedriger ist als im Bundesstaat New York, zusammen mit Dutzenden anderer Staaten).

Doch obwohl Kalifornien und Florida fast identische Ergebnisse im Bereich der öffentlichen Gesundheit haben, haben ihre unterschiedlichen Strategien enorme wirtschaftliche Auswirkungen:

Im Januar 2020 lag die Arbeitslosenquote in Kalifornien bei 3,9 %. Heute liegt sie bei 9,3 %.

Im Januar 2020 lag die Arbeitslosenquote in Florida bei 3,3 %. Heute liegt sie bei 5,1 %.

Der nationale Durchschnitt der Arbeitslosenquote liegt bei 6,7 %, der Arbeitsmarkt in Florida ist also viel gesünder.

In Kalifornien fielen die Arbeitsplätze im Freizeit- und Gastgewerbe um 30%, in Florida nur um 15%.

Im letzten Jahr haben doppelt so viele Menschen in Florida ein Unternehmen gegründet, verglichen mit Kalifornien.

Vergleicht man das dritte Quartal 2019 mit 2020, war der wirtschaftliche Rückgang in Kalifornien laut dem Bureau of Economic Analysis 33% schlimmer als in Florida.

Die Daten sind eindeutig: Kalifornien missachtete die Bürgerrechte, verletzte die Verfassung, sperrte Menschen in ihren Häusern ein, zerstörte Unternehmen und verwüstete die Wirtschaft.

Aber es stellt sich heraus, dass ihre harten Methoden keinen einzigen Unterschied gemacht haben.

Und es kostete eine unbekannte Anzahl von Menschenleben durch Selbstmord, Drogenmissbrauch, zunehmende Armut und einen sesshafteren Lebensstil.

Floridas Freiheit hingegen führte zu fast der gleichen Anzahl von Covid-Todesfällen wie in Kalifornien, verbesserte aber das wirtschaftliche Ergebnis dramatisch.

Man sollte meinen, dass die „Lockdown“-Staaten ihren Weg ändern und erkennen würden, dass sie ihre Patienten zu sehr ausbluten lassen.

Aber das ist nicht der Fall. Stattdessen beharren sie weiterhin darauf, dass ihr hartes Vorgehen richtig ist.

Es ist kein Wunder, dass Floridas Immobilienmarkt in Flammen steht. Dies ist nicht das 12. Jahrhundert; die Leute sind keine feudalen Leibeigenen, die an das Land gebunden sind.

Und wegen der Verlagerung der Arbeit von zu Hause aus, können Millionen von Menschen jetzt aufbrechen und umziehen.

Denken Sie daran, dass vielerorts die strengen Covid-Regeln auf lokaler Ebene galten. Vielleicht finden Sie Freiheit und wirtschaftliche Möglichkeiten eine Stadt weiter. Oder vielleicht müssen Sie in einen anderen Staat oder eine andere Provinz ziehen, um den Lebensstil zu finden, den Sie suchen.

Aber die gleiche Logik gilt auch, wenn Sie nach Übersee ziehen wollen. Es macht keinen Sinn, Ihre Möglichkeiten einzuschränken, wenn die Chancen außerhalb Ihres Heimatlandes liegen.

Für manche Menschen mag das ein großer Sprung sein. Aber es gibt Möglichkeiten, sich in ein Expat-Leben einzuleben und es auszuprobieren.

Zum Beispiel bieten mehr als ein Dutzend Länder auf der ganzen Welt derzeit Visa für digitale Nomaden, Freiberufler und Selbstständige an, um dort ein ganzes Jahr lang zu leben und zu arbeiten.

Und das könnte genau die Flucht sein, die Sie brauchen.

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Ausblick: Panama nach der Krise

Ja, die Coronakrise fordert nicht nur Menschenleben, sondern bringt manche auch um den Verstand, ganz ohne infiziert zu sein. Und so sieht das aus:

Ganz zu Beginn der Corona-Pandemie gab es Hochrechnungen ehemals renommierter epidemiologischer Institutionen, Imperial College London, die für die USA 2,2 Mio. und für Großbritannien 500.000 Todesopfer prognostizierten.

Quelle: motherjones.com

Auf Basis dieser Zahlen musste Panama mit ca. 25.000 Toten rechnen. Das ist mehr, als sonst in einem ganzen Jahr versterben und das innerhalb weniger Monate. Mit massiven, langandauernden Einschränkungen hätte man das bestenfalls auf ca. 2.000 bringen können. Und selbst dafür ist das Land, insbesondere was die notwendige Intensivmedizin betrifft, nicht gerüstet. Kein Land ist in der Lage, solche Zahlen verträglich zu meistern.

Was war zu tun? Panama entschied sich, diese Warnungen ernst zu nehmen und setzte zügig einen Katalog von strikten Massnahmen in Kraft, so wie ich das von einer funktionierenden Administration auch erwarte. Und genau so habe ich das in diesem Blog bewertet und kommuniziert.

Natürlich sind strikte Ausgangsbeschränkungen, Alkoholverbot usw. keine Spaßveranstaltungen. Und natürlich kann man alle möglichen Dinge dabei auch kritisieren. Wie beim Fußball, wo es ja auch Tausende Schiedsrichter auf der Tribüne gibt, die natürlich alles ganz anders gepfiffen hätten.

Geschenkt. Was mich jedoch massiv stört, ist diese leider typisch deutsche Großkotzigkeit mit der einige Expats, also Leute, die gut und gern hier gelebt haben, das Land sofort und für alle Zeit lauthals als Polizeistaat disqualifizieren.

Auf die Frage, wohin man denn jetzt mit dem vermeintlichen Ausfall von Panama als Ziel ausweichen könnte, werden dann Länder vorgeschlagen, die jedermann mit Verstand schon vor der Krise aus guten Gründen nicht auf seiner Liste hatte. Glaubt jemand, dass sich die Lage dort, infolge der Coronakrise verbessern würde? Das Gegenteil wird der Fall sein.

Wo steht Panama heute?

Das Imperial College hatte seine Prognose inzwischen auf 1/10 korrigiert, was für Panama immer noch 2.500 Opfer wären. In der Realität sind wir gerade bei 400.

Panama hat 95 Tote pro 1 Million Einwohner. Schweden, Vorbild aller Freiheitsfanatiker, hat 460 Tote. Musterschüler Deutschland hat 105.

Profi-Tipp: Freiheit nützt nichts wenn man mausetot ist. Vor der nächsten Pandemie also besser nach Panama auswandern.

Übrigens, ein Polizeistaat ist in meinen Augen, wenn man beim Hochhalten des Grundgesetzes abtransportiert und erkennungsdienstlich behandelt wird.

Zurück nach Panama: Wir sind in Phase 2 des Wiederanlaufs und das geht mit einigen Problemen einher, nicht unerwartet.

Im Gegensatz zu den eingangs erwähnten „Polizeistaat“-Flüchtlingen gibt es genug Großinvestoren, die es nicht erwarten können, ihre Panama-Projekte zu starten. Gute Aussichten also.

P.S. Wer Corona überlebt hat, hat gute Chancen, 100 zu werden. Hier ist mein Plan.

Motivation Auswandern

Ein Youtube-Interview zum Thema Perpetual Traveller und die sehr kontroversen Kommentare veranlassen mich, die Motivation zum Auswandern nochmal anzusprechen.

Perpetual Traveller war ursprünglich eine Steuervermeidungsstrategie wohlhabender Leute. Das Internet hat nun dazu geführt, dass auch immer mehr Normalos in aller Welt ihren Lebensunterhalt nicht mehr von 9 bis 5 verdienen müssen, sondern das zu einer Zeit ihrer Wahl und an fast jedem Ort tun können. Globalisierung in Aktion und ein Schritt hin zu mehr persönlicher Freiheit.

Und wer so erstmal Freiheit gekostet hat, will mehr davon, will möglichst viel Ballast abwerfen. Ein leicht nachvollziehbares Bedürfnis, angesichts fortschreitender Bürokratisierung, Bevormundung, Gesetzlosigkeit und Steuerverschwendung vielerorts. Und nicht länger ist Bürokratie ja ein Garant für funktionierende Strukturen und Prozesse.

Wer auswandert will nicht Steuern minimieren, sondern sein Glück maximieren, sein Leben optimieren. Das bedeutet für die meisten ohne Ballast, ohne Druck in einer freundlichen Umgebung leben.

Und da gehen die Ansichten weit auseinander. Jeder hat unterschiedliche Sichtweisen darauf was Glück für ihn und die Seinen bedeutet und wie man das umsetzt. Diese Sichtweisen ändern sich, mit den Jahren und mit den Umständen.

Der eine will sein Heimatland um keinen Preis verlassen. Ein anderer sucht eine neue Heimat, ohne seine Herkunft abzulegen. Und ein Dritter sieht sich als Weltbürger für den Grenzen nur soziale Konstrukte sind … oder so ähnlich.

Ganz daneben sind dabei Äußerungen wie „Der hat seine Ausbildung hier bekommen und die Infrastruktur genutzt, da kann man nicht einfach abhauen“.

Doch, kann man. Und immer mehr Leute die ich hier treffe sind der Meinung, dass ihr Herkunftsstaat seine Verpflichtungen gegenüber den Bürgern nicht einhält.

Das eingangs erwähnte Video enthält ziemlich am Ende noch einen Spruch, den ich hier sinngemäß bringen muss.

„Jedes Land hat seine Stärken. Deutschland zum Beispiel ist stark darin, großzügig Sozialleistungen an Menschen zu verteilen, die nie Beiträge geleistet haben.“ 

Köstlich, oder?

 

 

 

 

Auswandern ist Freiheit

Die Heimat verlassen geschah früher meist nicht freiwillig. Verfolgung und Not waren die Treiber, selten pure Abenteuerlust. Wer auswanderte, sagte seiner Heimat, seiner Familie und seinen Freunden Lebewohl. Das ist vorbei.

Luftverkehr und Internet haben alles geändert. Nirgendwo ist man weiter als 24 Stunden entfernt, in Echtzeit kommunikativ verbunden und kann überall seinen Lebensunterhalt verdienen. Heute wandert aus, wer die Chancen der Globalisierung erkannt hat und aus den unendlich vielen Optionen sein persönliches Optimum auswählen will.

Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum – das war nie einfacher.

Auswandern ist heute eine Herausforderung, die anzunehmen sich lohnt: Neue Länder, neue Kulturen, neue Sprachen, neue Freunde, neue Ideen. Eine neue Welt erschließen, ohne geliebte Bindungen aufgeben zu müssen. Viel zu gewinnen und nichts zu verlieren.

Auswandern ist eine positive Entscheidung: Man geht nicht etwa weil etwas schlecht ist, sondern weil es anderswo besser ist. Das bedeutet, über die eigenen Erwartungen im Leben nachzudenken und Prioritäten zuzuordnen. Dann bleibt zu ermitteln, ob man diese Vorstellungen anderswo besser realisieren kann.

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Salzwasser-Lagune in Playa Blanca, Panama

Ausflüchte es nicht zu tun, gibt es immer wieder. Man hat gerade

  • einen neuen Partner
  • schulpflichtige Kinder
  • die Eigentumswohnung
  • die pflegebedürftigen Eltern.

Aber es gibt für alles Lösungen, wenn man wirklich entschlossen ist:

  • Partner: mit Erkundungsreisen überzeugen
  • Kinder: wachsen mehrsprachig auf und lernen die Welt kennen
  • Eigentum: verkaufen und für Startkapital nutzen
  • Eltern: es gibt definitiv bessere Plätze als ein deutsches Pflegeheim.

Klar wird man in anderen Ländern mit anderen Regeln konfrontiert. Da lohnt es zu hinterfragen, ob man wirklich alles so haben muss, wie aus Deutschland gewohnt.

Beispiel Krankenversicherung. Wir haben eine gewählt, die nur stationäre Aufenthalte zahlt, mit Selbstbeteiligung, weltweit gültig, selbst in den USA mit ihren exorbitanten Kosten. Jeder Arztbesuch und jede Medizin muss selbst bezahlt werden.

Völlig ungewohnt für einen deutschen all-inklusive Kassenkunden. Dafür kostet der Jahresbeitrag für 2 Personen weniger als wir in Deutschland gemeinsam in 2 Monaten als Beitrag zu leisten hätten. Die Umstellung lohnt sich also.

Und sollten sich in der neuen Heimat die Bedingungen unerwartet verschlechtern, wird man ein neues und besseres Ziel finden, statt mit eingezogenem Kopf zurückzugehen. Wer es einmal geschafft hat, schafft es überall.

In den letzten Tagen waren die Zeitungen ja voll von Meldungen über US-VIPs, die im Fall des Trump-Sieges auswandern wollten. Inzwischen rudern die ersten schon wieder zurück und auch hier in Panama werden wir deswegen keine Immigrationswelle erleben.

Freiheit – mal anders betrachtet

Fast auf den Tag genau 25 Jahre ist es her, dass in Berlin die Mauer fiel und für 16 Mio. Deutsche ein neues Leben begann. Ich schaue mir derzeit eine Vielzahl TV-Dokumentationen zu diesem Thema an, mit Gänsehaut. Wie hat dieses Ereignis doch die Welt verändert …

Mein Thema heute hat nur auf den ersten Blick damit nichts zu tun:

Ich habe gerade das Blogposting eines in Panama lebenden US-Bürgers gelesen. Er fragt ernsthaft, ob er für seinen in Panama geborenen Sohn einer panamesischen Mutter, der von Geburt einen panamesischen Pass besitzt, auch einen US Pass beantragen sollte, der ihm rechtmäßig zusteht.

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Vor 25 Jahren war ein US-Pass die Eintrittskarte zur Welt, ein Türöffner bei Firmen und Banken im Ausland. Ein Pass der dem Besitzer automatisch Reputation und Respekt verlieh.

Das hat sich radikal geändert, aber weniger wegen der Außen- und Militärpolitik meiner amerikanischen Freunde, sondern wegen der US-internen Steuerpolitik.

US-Bürger sind steuerpflichtig mit ihrem Welteinkommen, egal wo sie residieren. Das bedeutet, der US-Pass verpflichtet zur jährlichen Steuererklärung gegenüber Uncle Sam, auch wenn man schon ein halbes oder ganzes Leben lang nicht mehr in den USA wohnt. Was früher jedoch, bei Nichtbefolgung, eine Art Ordnungswidrigkeit war, ist inzwischen hochkriminell. Normalbürger in einer Reihe mit Drogendealern, Geldwäschern und Terrorfinanzierern.

Mit dem Patriot Act von 2001, als Konsequenz aus 9/11, wurde das Bankgeheimnis abgeschafft.

Ab 2006 wurden unter dem Foreign Bank Account Report (FBAR) ausländische Banken attackiert. USB, BNP und andere zahlten Millliardenstrafen und gaben ihre Kundenlisten preis.

Einige hundert gingen ins Gefängnis, viele tausend erstatteten Selbstanzeige und zahlten, um dem zu entgehen. Der Staat nahm Milliarden mehr ein, aber um welchen Preis?

Inzwischen ist per Foreign Account Tax Compliance Act (FATCA) jeder ausländische Bankangestellte faktisch zum Dienstleister der Finanzbehörde IRS  geworden – und alle amerikanische Staatsbürger zu unerwünschten Personen bei ausländischen Banken, ebenso wie ihre Ehepartner und Kinder, egal wo auf der Welt.

Ich will nicht falsch verstanden werden: Natürlich hat jedes Land seine Steuergesetze und muss sich um deren Durchsetzung kümmern. Im beschriebenen Fall führt die hysterische Kriminalisierung aber dazu, dass die persönliche Freiheit der US-Bürger massiv eingeschränkt wird.

Und ein Staat, der seine Bürger zuerst als potentielle Staatsfeinde, Terroristen oder Steuerhinterzieher ansieht und so behandelt, hat schon verloren. Das haben wir vor 25 Jahren gelernt.

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