Von Panama nach … Ecuador (Teil 1)

7 Tage Höhentraining sollten es sein – und wo geht das besser und näher, als in den ecuadorianischen Anden? Also geplant und gebucht und los.

Wir wollen 7 Tage zwischen Quito und Cuenca unterwegs sein, einige aber ganz bestimmt nicht alle Touristenattraktionen aufsuchen.

 

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Der Flieger braucht nur 90 Minuten bis Quito und schon ist man in einer anderen Welt. Leider, oder zum Glück, befindet sich der Flughafen seit 6 Jahren nicht mehr mitten in der Stadt. Das wäre ein grandioser Anflug geworden.

Quito hat 4 Mio. Einwohner und liegt auf ca. 3000m über NN. Da wird langsam die Luft dünn. Wir kommen mittags an, checken in unser wunderschönes Airbnb Appartment ein und fahren sofort per Uber zum TeleferiQo, eine Seilbahn, die uns auf 4100m bringt und einen großartigen Überblick beschert. Quito ist eine moderne Großstadt.

 

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Hier oben merken wir allerdings leichtes Schwindelgefühl und auch etwas Kurzatmigkeit. Kein bißchen dramtisch, aber spürbar. Unser Blutbild ist ja auf Meeresspiegel-Niveau eingestellt und jetzt haben wir uns innerhalb weniger Stunden deutlich verändert. Also trinken wir einen Coca-Tee, wie die Andenbewohner das auch tun.

Auf dem Rückweg zum Quartier durchqueren wir die historische Altstadt. Dafür muss man sich einmal mehr Zeit nehmen.

Am nächsten Tag geht es zum Äquator-Monument und erst hinterher merken wir den Betrug: Es liegt 240 Meter südlich statt exakt auf dem Äquator!

 

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Das erfahren wir aber erst, nachdem wir es angemessen zelebriert haben. In Wirklichkeit haben wir also nicht auf dem Äquator gestanden und ihn auf unserer Tour auch nicht überquert. Außer im Flugzeug, was nicht wirklich zählt. Ärgerlich. Regressansprüche werden geprüft.

Am nächsten Tag Allrad-Mietauto abholen und direkt ins Vulkan-gespeiste Thermalbad von Papallacta. Es liegt auf 3300 m Höhe am Fuß des Antisana Vulkans, der 5704 m hoch ist und 1802 die letzte Eruption hatte. Aber ganz offensichtlich brennt das Feuer im Berg noch.

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Die Anlage ist sehr ordentlich mit mehreren Becken, Umkleideräumen, Duschen und WCs sowie einem guten Restaurant. Ein komfortables Spa befindet sich gleich nebenan. Als wir in das erste Becken steigen, gibt es gleich nützliche Hinweise in deutscher Sprache. Alexandra und Ansgar machen hier gerade Pause auf ihrer 1-Jahrestour von Mexiko nach Patagonien. Wie konnten wir den Defender auf dem Parkplatz übersehen?

 

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Am nächsten Morgen geht es in Richtung Süden zum Kratersee Quilotoa und das wird einer der eindrucksvollsten Ausblicke der Reise.

 

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Wir stehen wieder auf 4000m und blicken hinab auf den Kratersee. Die Reise hat sich schon gelohnt.

Zurück nach und Übernachtung in Latacunga. Der Cotopaxi bleibt allerdings in den Wolken.

Am nächsten Tag steht Riobamba im Plan, aber das ist nur eine kurze Strecke. Was liegt da noch am Weg?

Irgendwie stoße ich in Google Earth auf einen Ort namens Shell, östlich von unserer Strecke und schon unten in Amazonien.  Was ist das denn?

Ich lerne, dass in 1937 die Shell Company dort Erkundungsbohrungen nach Erdöl geplant und zuerst einen Flugplatz gebaut hat, den Aeropuerto Rio Amazonas. Und da die Amazonasgegend ohnehin irgendwann mal besucht werden muß, warum nicht jetzt und warum nicht dort? Ich habe ein Faible für Orte, die derart mit Historie verbunden sind.

Also von Latacunga auf knapp 3000 m am Rio Pastaza entlang hinunter nach Shell auf 1050 m. Der Flugplatz wird vom Militär genutzt, aber kein Problem herumzuwandern.

 

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Was ich mich allerdings frage ist, wie Shell das dort zu fördernde Erdöl abtransportieren wollte. Pipeline über die Anden nach Guyaquil? Oder 2500 km durch den Dschungel nach Surinam, was damals holländische Kolonie war? Letztlich stellte sich die Frage nicht, weil im arabischen Raum leicht erschließbare Quellen erschlossen wurden.

Wir fahren wieder bergauf in Richtung Riobamba, auf 2750 m. Extremismus pur.

Mehr Tourberichterstattung im nächsten Post.

 

Von Panama direkt nach Tahiti, Fiji, Bali

Pressemeldung: „Copa Airlines kündigt die Aufnahme einer regulären Flugverbindung von Panama City/Panama nach Denpasar/Bali (WADD) an, mit jeweils zweistündigen Zwischenstopps in Papeete/Tahiti (NTAA) und Nani/Fiji (NFFN).“

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Quelle: foreflight.com

Mit einer brandneuen Boeing 787 verbindet Copa Airlines damit jeden zweiten Tag die beliebtesten Tourismusdestinationen im Zentralpazifik. Kombiniert mit 2-tägigen Stopover-Programmen in den 4 Lokationen ist dieses Angebot verlockend für alle, die viel sehen, aber nirgendwo lange bleiben wollen – eine neue Form des Ferntourismus und weiterer Baustein in einer Expressverbindung rund um den Globus.

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Quelle: nyc787.blogspot.com

Die Flugdauer:

  • Panama – Papeete (4461 nautische Meilen) 9 Stunden und 20 Minuten
  • Papeete – Nadi (1885 nautische Meilen) 3 Stunden und 55 Minuten,
  • Nadi – Denpasar (3669 nautische Meilen) 7 Stunden und 40 Minuten.

Die neue Verbindung schließt eine Lücke zwischen den bestehenden Pazifik-Transits aus Nordamerika und Chile. Für Reisende aus Europa, die heute schon Panama City für den Umstieg in Richtung Mittel- und Südamerika nutzen, werden damit neue, exotische Ziele auf dem kurzen Weg erschlossen.

Wer z.B. von Amsterdam mit KLM nach Panama und mit Copa nach Bali fliegt, hat von dort einen direkten KLM-Flug zurück nach Amsterdam – und die Erde komplett umrundet.

Notwendiger Nachtrag:

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Quelle: br.de

Diese Meldung der edition besserpanama war mir nicht mehr rechtzeitig zum 1. April eingefallen, ist also frei erfunden, stellt jedoch ein realistisches und wünschenswertes Szenario dar.

Vielleicht liest es jemand bei Copa Airlines, rechnet nach und stellt fest, dass es wirtschaftlich und sowieso eine prima Idee ist.

Zum Jungfernflug sollte ich dann eingeladen werden. Business Class bitte.

600.000 Gallonen!

Tocumen ist der Hub von Copa Air, der panamesischen Fluggesellschaft mit ihrer Boeing 737 Flotte. Und diese Menge an Jet-Treibstoff wird hier täglich getankt. Und um das in Liter auszudrücken: mit 3,78 multiplizieren. 

Foto: Roberto Cisneros/ La Prensa

1a Steaks am Rio de la Plata

Die Tatsache, dass Panama ein prima Sprungbrett nach Südamerika ist, haben wir noch nicht so oft genutzt. Bis jetzt.

Die Wahl des Reiseziels war nicht einfach. Rio? Machu Picchu? Titicacasee? Feuerland? Letztlich hat das Kulinarische mal wieder die Oberhand über die Kultur gewonnen und die Tatsache, dass wir in nur 4 Tagen zwei neue Länder besuchen können:

Der Rio de la Plata, an der Mündung 220 km breit, trennt Uruguay und Argentinien. Temperaturen um 25°C und da ist noch der Ruf beider Länder, das beste Rindfleisch zu haben.

Adelante!

Von Panama City sind es 6 1/2 Stunden mit Copa nach Montevideo. Ziemlich langer Flug, aber doch nix gegen eine Transatlantiküberquerung. Wir fliegen am Nachmittag los und landen kurz vor 1 Uhr morgens. 2 Stunden Zeitverschiebung Richtung Osten. Kein Jetlag.

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Unser Hotel hat die Abholung organisiert, alles bestens. Am nächsten Morgen geht es kilometerweit entlang der Rambla Gandhi, direkt am Ufer des Flusses, zu Fuß. Kein Ufer gegenüber zu sehen. Dafür jede Menge Jogger und Skater und Sonnenbadende.

8 bis 10-stockige Appartmenthäuser entlang der Straße, Blick nach Süden auf den breiten Fluß, gute Wohngegend.

Im Winterhalbjahr gehen die Temperaturen auch mal runter bis kurz über Gefrierpunkt. Nein danke. Wir haben Glück: 3 Tage strahlender Sonnenschein.

Am Nachmittag haben wir eine Rundfahrt gebucht. Muss man machen, um nicht das Beste zu verpassen. Montevideo (1,4 Mio. Einwohner) ist eine schöne und grüne Stadt mit eindrucksvoller Architektur. Schrecklich sind hier nur die Taxis. Irgendwann hat man mal in alle diese Kompaktwagen eine Trennwand hin zum Fahrer eingezogen. Aus Sperrholz, mit Glasscheibe und Geldfach. Das nimmt mindestens die Hälfte des Raumes für Passagiere weg und ist eine echte Zumutung. UBER – bitte übernehmen.

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Für den Abend habe ich natürlich schon eines der erstklassigen Steakrestaurants ausgesucht. Und es liegt nur 10 Minuten Fußweg vom Hotel. So ein Zufall.

Das La Otra ist ein ziemlich großer Laden, man kann innen und natürlich draußen sitzen, hat von überall den Grill im Blick. Bezüglich Fleisch verlassen wir uns auf die Empfehlung des Kellners. Pulpa soll die Flanke vom Rind sein und wird, wie bei mir üblich, medium-rare serviert. Ein Duft von Pampa, Gauchos und Holzfeuer kitzelt die Nase.

Was soll ich sagen? Anders als das, was ich aus US Steakhäusern kenne und liebe. Mehr rustikal, urwüchsig, authentisch? Egal, auf jeden Fall eine tolle Erfahrung und beides spitzenmäßige Esskultur. Dazu ein Tannat, trockener Rotwein aus Uruguay natürlich.

Auf jeden Einwohner kommen hier 3,5 bis 4 Rinder, also keine bedrohte Art, die wir da verspeist haben. Uff, ich hatte mir schon Sorgen gemacht.

Gerade gelesen, dass Rinder ja ziemliche Klimagas-Produzenten sind. Und wenn wir diese fiesen Klimakiller aufessen, kann das nur gut für’s Klima sein. Oder?

Am Mittwoch steht ein wiederum organisierter Ganztagesausflug nach Punta del Este auf dem Plan. Das ist der Punkt, wo der Rio de la Plata in den Südatlantik mündet. Ein knapp hundert Jahre altes Ausflugsziel, lange schon von internationalem Format. Vom La Vista mit seinem langsam rotierenden Restaurant in luftiger Höhe hat man eine tolle Übersicht und erfährt nebenbei, dass Berlin 11.818 km entfernt ist.

Und was machen wir denn nun am Abend? Na gut, noch ein Steakhaus. Wenn wir schon mal hier sind. Das „Uruguay Natural“ wird vom Rinderzüchterverband betrieben. Fleisch natürlich auch sehr gut, aber erreicht nicht ganz das vom Vorabend. Jammern auf hohem Niveau.

Für den letzten Tag steht Buenos Aires auf dem Plan. Die Hauptstadt Argentiniens ist ca. 200 km entfernt, auf der anderen Seite des Rio de la Plata. Es gibt eine Schnellfähre, die das in 2 Stunden und 15 Minuten überbrückt. Wir fahren um 10 Uhr los, nehmen in Buenos Aires für 2 Stunden ein Taxi, dass die Höhepunkte anfährt, und schon um 16 Uhr geht die Fähre zurück. Klar sind 2 Stunden wenig für Buenos Aires, aber Rom haben wir in 90 Minuten geschafft. Im Großraum Buenos Aires leben übrigens 12 Mio. Menschen.

Die Stadt ist wesentlich hektischer als Montevideo, erinnert architektonisch an Paris. Und hier ist das Beste: Tango

Das hätten wir kaum besser hinbekommen.

Da die Fähre quasi über Wasser gehen kann, trägt sie gleich mal den Namen des aktuellen Papstes: Francisco. Sie ist schnell, ruhig, komfortabel.

Für den Abend haben wir im „Primuseum“ gebucht. Ein uraltes Lokal, mit Livemusik und sehr gutem Essen und Trinken. Es ist Mitternacht vorbei, als der Shuttle uns ins Hotel bringt.

Mit Copa Air am nächsten Morgen zurück, zu zweit allein in der Reihe mit den Notausgängen, und mit sehr gutem Service.

Ende eines Ausflugs in den Süden Amerikas. Zeit für neue Pläne.

 

 

 

 

 

 

 

 

Breaking News: Lufthansa fliegt non-stop nach Panama City

Als erste europäische Star Alliance Airline wird die Lufthansa ab 16. November 2015 fünf mal wöchentlich Panama City anfliegen. Da auch die panamesische Copa dieser Allianz angehört, ist das ein Vorteil für Lufthansa Vielflieger, die von hier zeitlich optimiert Verbindungen nach Mittel- und Südamerika nutzen wollen.

KLM, Air France und Iberia fliegen die Strecke schon seit geraumer Zeit mehrmals wöchentlich, gehören aber zu Skyteam bzw. OneWorld Alliance.

Condor kommt derzeit 1 mal wöchentlich in Panama vorbei, von und nach Frankfurt, mit einer Stunde Zwischenstopp in Santo Domingo.

Geflogen wird ein neu ausgestattete A340-300 mit 298 Plätzen (Business, Premium Economy, Economy) als LH 484. Abflug FRA um 10:15 und Ankunft PTY nach 12 1/2 Stunden. Der Rückflug beginnt 18:45 und endet am nächsten Tag gegen 11:35.

Wenn die Preise stimmen, wird das deutsche Kunden von KLM, Air France und Iberia abziehen, sowie neue Kundengruppen erschließen, denen Panama ohne Direktverbindung zu umständlich erreichbar war.

Panama wird damit ein besseres Ziel für deutsche Investitionen, sei es der Privatmann mit einem Apartment am tropischen Strand oder das Unternehmen mit einem Vertriebs-/Servicezentrum für Lateinamerika oder, aufgrund der zentralen Lage, für die Amerikas insgesamt.

Immer wieder was los

Mein letztes Posting liegt schon ein paar Wochen zurück. Tut mir leid, wenn jemand umsonst hier nachgeschaut hat.

Ende September bis in den Oktober hinein waren wir wegen erfreulicher familiärer Angelegenheiten in Deutschland. Familie und Freunde treffen und ein neues Familienmitglied begrüßen.

Auf dem Hinflug hatten wir planmäßig 6 Stunden Aufenthalt in San Juan (PR) und da man dort sowieso durch die Immigration muss, nutzten wir die Zeit für einen Ausflug in die Altstadt und zur Festung. Sehr sehenswert und sehr historisch. Das war vor 500 Jahren der Eingang und Umschlageplatz für die Spanier. Hier kamen die Karavellen mit Soldaten und Beamten an und hier verließen die mit Gold und Kupfer gefüllten Schiffe den Kontinent.

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Heute gehört Puerto Rico zum US-Territorium, hat erhebliche wirtschaftliche Probleme und versucht gerade mit besonderen wirtschaftlichen Anreizen Investoren ins Land zu holen. Beosnders interessant für US-Bürger, die inzwischen überall auf der Welt Probleme haben, auch nur ein Bankkonto zu bekommen.

 

Der Rückflug war dann wieder abenteuerlich. Genau am Rückreisetag gab es in Tocumen, dem stark frequentierten Internationalen Flughafen von Panama City einen Computerausfall, der den ganzen Laden für Stunden lahmlegte. Condor hatte uns klaglos nach San Juan (Puerto Rico) gebracht, wo es gegen 18 Uhr mit Copa weitergehen sollte. Die Maschine kam aber erst Stunden später, dann wartete alles auf eine neue Crew und als Krönung standen wir dann noch knappe 3 Stunden auf dem Taxiway in PTY ehe wir gegen 6 Uhr früh mit 9 Stunden Verspätung aus dem Flieger kamen.

Mit uns gereist waren unsere Enkelin Kim und Freund Felix, denen wir in den nächsten 10 Tagen einen Crashkurs in Sachen Panama geben konnten.  Mit dem größtem Vergnügen natürlich.

2013 war das Jahr der Besucher für uns: 2 Nachbarn, 7 mal Familie sowie ein Arbeitskollege und Freund, der im August hier eine panamesische Freundin gefunden hat und sich gerade auf Dauer hier einrichtet. Wird eine Extrastory im Blog demnächst.

In diesem Monat treffen wir dann noch ein Paar Leser dieses Blog, die erstmalig nach Panama kommen. Wir freuen uns darauf.

Gelegentlich habe ich an dieser Stelle den Flugplatz Rio Hato erwähnt, der zum International Airport umgebaut wird und damit die Region touristisch noch besser erschließen soll. Mit 2.500 Meter Runway können Boeing 737 und ähnliche Maschinen aus Nord- und Südamerika landen, die Langstreckenmaschinen aus Europa allerdings nicht. Keine Condor, wie gehofft.

Gestern bin ich als einer der ersten dort gelandet, bevor am 13. November die offizielle Eröffnung stattfindet.

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Irgendwie werden wir zum Earlybird bei Infrastrukturprojekten:

– zwischen 1995 und 2005 wurde in unmittelbarer Nähe die A71/73, von Erfurt nach Schweinfurt und Bamberg, gebaut, wo wir jede Brücke und jeden Tunnel lange vor Eröffnung „erfahren“ konnten

– seit wir in Panama sind, wird die Hauptstadt in beeindruckender Weise ausgebaut und modernisiert

– der neue Flugplatz Rio Hato liegt fast vor unserer Haustür

– der Kanalausbau geht in die Endphase und wird in 2015 vollendet, die Kapazität dieses Megaprojekts verdoppelt

Langeweile in Panama ? Wohl kaum.

Stopover in Panama

Wenn immer wir mit Condor zwischen Panama und Frankfurt unterwegs sind, stellen wir fest, dass die meisten Leute Panama City nur zum Umsteigen nutzen, weiter nach Chile, Peru, Ecuador oder irgendwo anders in Lateinamerika oder Karibik wollen.  Panama City als Knotenpunkt und weiter mit der panamesischen Copa Airlines zu vielen Destinationen in dieser Region.

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Für alle Durchreisenden bietet Copa jetzt ein Stopover-Paket. Hier ist der leider wenig informative Link.

Mehr Information dann bei Copa selbst. Und Panama City zu erleben ist wirklich einen Stop wert.

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