„Sonnig, sorglos, steuerfrei“

Nach „besserpanama – Ein Land zum Leben“ gibt es in der edition besserpanama jetzt hier den zweiten Band.

Keine Auswahl schon veröffentlichter Blogposts, sondern eine konkrete Anleitung wie man als Unternehmer in eigener Sache mit Panama-Residenz und -Firma sein Einkommen generiert, um künftig frei und komfortabel am tropischen Strand zu leben.

Keine digitalen Produkte, kein Schneeballsystem, sondern unabhängig und eigenständig.

 

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Thema Unternehmensnachfolge im Unternehmer-Radio

Was hat Unternehmensnachfolge mit Panama zu tun?

Ganz klar, viele Unternehmer können sich erst ein neues Domizil suchen, wenn sie ihr Unternehmen, und manchmal ihr Lebenswerk, in gute Hände gegeben haben.

Das Unternehmen attraktiv machen und geeignete Nachfolger finden, ist aber genau so schwer wie es sich anhört und wird in vielen Fällen nicht optimal gelöst.

Kernproblem ist, dass viele Unternehmer sich nur ungern und zu spät mit dem Thema Nachfolge befassen, nicht erkennen dass dieser zentrale Bestandteil ihres Vermögens entsprechend entwickelt und zum Verkauf nochmals extra aufgehübscht werden muss.

Deshalb haben sich Philipp und Danilo vom Unternehmer-Radio des Themas in professioneller Weise angenommen. Bisher sind schon mehr als 70 Interviews mit Unternehmern, Nachfolgern und Experten als Podcast verfügbar.

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Mehr als 70 Interviews – das ist eine beeindruckende Sammlung sehr persönlicher Erfahrungen und perfekt geeignet, den eigenen Nachfolge-/Übernahmeprozess zu optimieren.

Viele dieser Interviews habe ich mir angehört. Außerdem haben Danilo Manca und Philipp Degen eines mit mir geführt. Das hat Spaß gemacht und ich teile es gern.

Hier.

Wer sein Unternehmen in Europa erfolgreich verkauft hat, weiß wie es geht und kann sich in Panama etwas Neues aufbauen.

Viel Erfolg.

Noriega – ein Diktator weniger

Der Mann der Panama von 1983 bis 1989 als Diktator unter seinen Stiefeln und schon Jahre vorher als Geheimdienstchef Einfluss auf mehrere Präsidenten hatte, ist gestern verstorben.

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Quelle: La Prensa

Das Flugfeld von Rio Hato nebenan war damals einer der Schauplätze der Operation Just Cause, bei der die Amerikaner seiner Herrschaft ein Ende gemacht haben.

Und bis vor einem Jahr stand auch noch Noriega’s zerschossene Strandvilla nur wenige Kilometer von hier entfernt.

Ein panamesischer Rechtsanwalt meinte vor geraumer Zeit, dass Panama erst seit Ende 1989 eine wirkliche Republik ist. Recht hat er.

Und was Diktatoren so anrichten sieht man an den Castros in Kuba, sowie Chavez und seinem Nachfolger Maduro in Venezuela.

Zeit zum Abtreten.

 

Herzlich willkommen

Dieser Post bleibt an erster Stelle, neue Posts folgen darunter.

Du willst Deinen Traum endlich leben? Glückwunsch.

Du willst nicht Tausende Euro in Beratung stecken, komplizierte Strukturen aufsetzen, um endlich frei und ohne Steuerbürokratie leben zu können? Du bist hier richtig. 

Ich habe es genauso gemacht: Prioritäten bedacht, ein simples Konzept entwickelt, strikt auf Legalität geachtet, auf Fallstricke überprüft und dann erfolgreich implementiert. 

In meinen Posts nehme ich darauf Bezug, beschreibe es nachvollziehbar in den eBooks der edition besserpanama und kann seriöse Partner für die Umsetzung empfehlen. 

Das Konzept ist allgemeingültig, passt in vielen Ländern. Unsere Wahl und auch Empfehlung, nach mehr als 10 Jahren, ist Panama, das Land zwischen den Meeren.  

Quelle: paoloruffini.com

(C) 2012 – 2020 by Jürgen Schlenzig
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Der perfekte Start

Aus Europa kommend landet man in Panama City’s Tocumen International Airport am späten Nachmittag, egal ob mit Air France, Iberia, KLM oder Lufthansa. Wer nun nach Immigration, Gepäck und Zoll seinen Mietwagen abholt und zur Unterkunft ins Landesinnere startet, muss wissen, dass er zuerst durch die Stadt muß, dann in der Feierabendschlange Richtung Westen steht und dass es zwischen 18:30 und 19:00 stockdunkel wird. Keine gute Idee nach einem 12-Stunden-Flug, schon gar nicht für Erstbesucher.

Stattdessen sollte man in Ruhe den Hotelshuttle zum Riande Aeropuerto Hotel nehmen (5 Minuten entfernt), dort einchecken, duschen und am Pool im Innengarten entspannen, bei einem ersten Drink und Abendessen.

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Ausgeschlafen am nächsten Morgen nach inklusive-Frühstück mit Shuttle zurück zum Flugplatz, Mietauto übernehmen und zu einer Citytour starten, bevor es entspannt und ohne Stau zum Strandquartier geht.

So beginnt der perfekte Panama-Urlaub.

Zurück in der Sonne

Nach vier ereignisreichen Wochen in Deutschland, mit Familienfeier, Abi-Jahresfeier, Ostsee-Urlaub und Spargel essen hat uns die Lufthansa am Montag nachmittag wieder planmäßig in Panama eingeflogen. Und zur Einstimmung bekommen wir das volle Programm: Blick zu Las Perlas, Überflug Punta Chame und dann Amador, Kanaleinfahrt mit Brücke und die City Skyline in der Nachmittagssone.

Wir haben eine Menge schöne Zeit verbracht mit Familie und Freunden – und nun wieder Alltag am Pazifischen Ozean.  30°C und 100 km/h statt 5°C und 200 km/h.

Auf der Insel Rügen wollte ich mir unbedingt die Luxusquartiere von Prora anschauen, über die ich hier schon geschrieben hatte. Nachdem wir am ersten Tag bei Regensturm und 4°C unterwegs waren, kamen dann doch sonnige, wenn auch kühle Tage.

In Prora gab es außer einem einzigen Wegweiser zum „ehemaligen KdF-Bad“ keinerlei Werbung für irgendwelche Luxusapartments zu sehen. Auf dem Weg zu dem monströsen Bauwerk standen wir dann erstmal vor einem verschlossenen Tor. Kein Pförtner, keine Information, viele Graffiti. Nach einigen unentschlossenen Minuten näherte sich von hinten ein Auto und das Tor öffnete sich wie von Geisterhand.

Ein Teil des Komplexes vor uns ist Baustelle, der andere Teil ist fertiggestellt und mehr oder weniger bewohnt. Wir suchen Sales Office und Demo Apartment. Kein Hinweis nirgendwo. Die Klingelschilder an den verschlossenen Türen helfen auch nicht weiter. Als schließlich eine Dame aus dem Gebäude kommt, fragen wir nach. Von Sales Office und Demo Apartment weiß sie nichts, aber um die Ecke ist das Büro der Hausverwaltung.  Dort bekommen wir die freundliche Auskunft, dass alles verkauft sei und demnächst noch betreutes Wohnen einzieht. Sehen wir wirklich so bedürftig aus?

Die Visitenkarte des nicht anwesenden Vertriebskollegen stecken wir zwar ein, wissen aber schon, dass wir das nicht mehr brauchen. Wer, bitte schön, hat denn in diesem Umfeld noch Lust, ein sauteures Apartment zu erstehen?

Das Gelände verlassen geht genauso wie bei der Ankunft: warten auf ein Fahrzeug mit irgendeinem Geber zur Torsteuerung. Hat nur 10 Minuten gedauert.

Im Internet, wo sonst, finden wir dann ein schickes Hotel in dem Komplex, das wir vor Ort nicht entdeckt haben. Eigenartig …

Ansonsten ist die Insel und ihre Gastronomie sehr empfehlenswert. Herausheben will ich das „Pier32“ in Glowe, mit einer Speisekarte die schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt und die Auswahl schwer macht.

Was beim Besuch in der alten Heimat auffällt, ist eine starke Polarisierung in politischen Fragen. Das geht verbissen quer durch Freundeskreise und einer meiner Blog-Follower hat mir letztens sogar ernsthaft geraten, nicht so „Deutschland-feindlich“ zu schreiben, sondern mich auf die Beschreibung von Sonne und Strand zu beschränken. Danke für den Hinweis, aber wie wir ja gelernt haben, schützt nicht mal das Schreiben von Kinderbüchern davor, heutzutage anzuecken.

Ich habe gelernt und glaube daran, dass Meinungsfreiheit eine der wichtigsten Errungenschaften unserer Zivilisation ist. Das gibt man nicht freiwillig auf und wenn eine Demokratie das nicht aushält, dann ist es keine.

Und nachdem ich eine Stunde den „Spiegel“ gelesen hatte, empfehle ich Abonnenten gelegentlich mal hier vorbeizuschauen. Broder, Lengsfeld, Maxeiner und andere stehen bei der „Achse des Guten“ für niveauvollen kritischen Journalismus.

Ich werde mich hier also weiterhin gelegentlich kritisch zur deutschen Politik äußern, zumal ein Großteil meiner Leser wegen der „Alternativlosigkeit“ von Eurorettung, Zuwanderungsspolitik und Energiewende ihre persönliche Zukunft längst anderswo plant.

Willkommen in Panama.

Ostertour

Ina und Tom haben zum Osterbrunch eingeladen. Also machen wir uns am Samstagmorgen auf den Weg nach El Cope, direkt am Eingang des Nationalpark Omar Torrijos.

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Quelle: wikipedia

Wir brauchen etwas länger als eine Stunde dorthin und treffen als letzte ein. Der Tisch ist einladend gedeckt und jeder der anwesenden 11 Freunde hat etwas beigetragen. Wir sitzen auf der Terrasse mit wunderschönem Ausblick in die Berge, genießen das Essen und das Gespräch.

Das geräumige Haus unserer gastgebenden Freunde ist in den Hang gebaut, auf ca. 500 Meter Höhe und mitten im Grünen.

Tom ist Landschaftsgärtner von Beruf, hat eine beeindruckende Kollektion an Bäumen und Kräutern, teils mit Aquaponik, aufgezogen. Das Ziel heißt Selbstversorgung und damit ist man schon weit gekommen.

Hier ein paar Bilder vom gedeckten Tisch, der Umgebung und vom Weg dahin:

 

Ganz anders als im Flachland regnet es hier oben in den Bergen auch während der Trockenzeit. Im Laufe des Tages gibt es einen ständigen Wechsel von Sonne, Wolken und Regen. Egal, wir sitzen geschützt und im Trockenen, die Zeit vergeht wie im Flug.

Unseren Gastgebern Ina und Tom ein herzliches Dankeschön, meinen Lesern hier ein Frohes Osterfest.

 

Erfolgsgeschichte fortgesetzt: 5,8% Wachstum

Für viele potentielle Auswanderer ist Panama immer noch ein kleines, unbedeutendes Land irgendwo in Mittelamerika. Solche Ignoranz kann leicht dazu führen, dass man das ideale Ziel für privaten oder geschäftlichen Neuanfang nicht auf dem Radar hat und deshalb eine sub-optimale Entscheidung trifft.

Panama hat über viele Jahre mit stetig hohen Wachstum viele Länder Lateinamerikas überholt und wird in 2018 Chile vom ersten Platz verdrängt haben. Das ist eine eindrucksvolle Erfolgsgeschichte und sollte das Land am Kanal in den Fokus rücken.

 

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Deutschland: Von 1,43% in 2017 auf 1,26% in 2020

Wirtschaftswachstum ist die Grundlage für eine funktionierende Gesellschaft, für steigenden Wohlstand und glückliche Menschen.

Mit den für dieses Jahr prognostizierten 5,8% Wirtschaftswachstum wird die Erfolgsgeschichte der letzten Jahre fortgesetzt, die Panama in 2018 an die Spitze Lateinamerikas bringen wird.

Sie wollen an dieser Erfolgsgeschichte teilhaben? Dann ist Panama die richtige Wahl, egal ob als Unternehmer, Freischaffender, Investor.

Raus aus dem Grau, rein in die wirklich bunte Welt des tropischen Panama.

 

 

Die wahrscheinlich beste Panama-Website …

Unsere Freunde Mathias und Mayra, ein deutsch-panamesisches Ehepaar haben die Marke bonitopanama kreiert und publizieren aktiv auf ihrer Website, in Facebook, Instagram und Twitter.

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Mathias ist u.a. Designer und Fotograf, was attraktive Bilder garantiert und Mayra trägt naturgemäß ihre intime Kenntnis des Heimatlandes bei. Eine perfekte Mischung.

Und hier ist der Link zum Panama Travel Guide von BonitoPanama.

Wind of change (2)

Wer heute in Ausbildung, Studium oder erst ein paar Jahre im Beruf ist, wird signifikante Veränderungen erfahren.

Fängt schon beim Studium an: Mit Massive Open Online Courses (MOOC) bieten die meisten namhaften Universitäten längst ihre Kurse online an, selbstbestimmtes Tempo und kostenlos.

Auch wenn mein Studium der Technischen Kybernetik seinerzeit alles andere als stressig war, heute könnte ich tagsüber Surflehrer sein und abends am MIT Informatik studieren, oder Architektur. Und genau die Module wählen, die mich weiterbringen. Also nicht Technische Mechanik, was mir damals ein Grauen war.

Traumhaft.

Wenn Roboter alle möglichen Arbeiten ausführen, bleiben aus meiner Sicht drei Möglichkeiten seinen Lebensunterhalt zu verdienen und dabei Spaß zu haben:

  • Kreative Tätigkeiten
  • Investments
  • Persönliche Dienstleistungen

Erfolgreich zu sein, bedeutet aber zuerst eines: unternehmerisch denken. Nicht irgendein Arbeitgeber ist für mich verantwortlich, sondern ich selbst. Auch als Angestellter bin ich mein eigenes „Unternehmen“ und agiere auch so.

Kreativität meint das Schaffen von etwas Neuem und Nützlichem. Und Kreativität ist dass, wo uns Roboter nicht so bald übertreffen werden.

  • forschen und lehren – Vorgehensweise um die Welt zu verstehen
  • Kunst erschaffen- etwas das uns erfreut
  • Produkte entwickeln – etwas das uns nützt
  • Konzepte entwerfen – gedanklicher Rahmen für etwas das wir planen

In allen vier Feldern spielt ein Begriff heute eine wichtige Rolle: Software.

„Software is eating the world“ hat Marc Andreesen, ein Vorreiter in Sachen Internet und Investor in den erfolgreichsten Internet-Unternehmen, vor Jahren schon prognostiziert.

Software ist es, die z.B. ein Smartphone oder Tablet zum Universalgerät macht, so universell, dass ich den Platz hier nicht mit einer Aufzählung verschwenden will.

Software-Entwickler sind im Silicon Valley zu den bestbezahlten Angestellten aufgestiegen. Und da Software alle Branchen durchdringt, kann man seine persönlichen Interessen damit bestens kombinieren. Ein Ticket für die Zukunft.

Mit 3-D-Druck wird das Produzieren zum Kinderspiel. Ein gefragtes Produkt entwerfen, die zugehörige Software für den 3-D-Drucker schreiben und dies weltweit vermarkten. Ein weiteres Beispiel, wie man seine Zukunft auch ohne 9-bis-17-Uhr-Arbeitsplatz gestalten kann.

Oder aus leidvoller Erfahrung mit schlechten Produkten und Dienstleistungen kann man einen eigenen Ansatz finden. Idee –> Umsetzung –> Vermarktung. Crowdfunding ermöglicht die Umsetzung und hat mehrere Vorteile:

  • das Echo auf ein Projekt zeigt das Interesse
  • die Anlaufkosten werden gedeckt, ohne Darlehen aufzunehmen (Bank) oder Anteile abzugeben (Venture capital)
  • die Geldgeber sind zugleich die ersten Kunden

Kreativität ist was uns stark beeindrucken, zutiefst zufriedenstellen und uns zu einem Leben verhelfen kann, das lebenswert ist.

Und jetzt werde ich nochmal „Wind of change“ auflegen und den Hut ziehen vor Menschen, die solches erschaffen.

 

 

 

 

 

 

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