Copa – die Panama Airline

Wer Panama als Sprungbrett innerhalb Lateinamerikas nutzen will, kommt an der panamesischen Fluggesellschaft Copa und ihrem kolumbianischen Ableger nicht vorbei.

Copa betreibt eine moderne Flotte aus 85 Boeing 737, davon 3 in der neuesten MAX9 Version, sowie 19 Embraer 190AR für kürzere Strecken.

Quelle: copaair.com

Bedient wird damit ein Streckennetz mit mehr als 80 Destinationen in 33 Ländern in Nord-, Mittel- und Südamerika sowie in der Karibik.

Allein in den USA sind es Boston, Chicago, Denver, Fort Lauderdale, Las Vegas, Los Angeles, Miami, New Orleans, New York, Orlando, San Francisco, Tampa und Washington D.C.

In Brasilien sind es 9 Ziele, in Mexico 5 und ebenso viele in Argentinien, 16 auf diversen karibischen Inseln.

Moderne und saubere Maschinen, exzellenter Service, Sandwich und Alkohol sogar schon bei nur 2 Stunden Flugdauer.

Quelle: OAG

Und jetzt hat OAG (Official Airline Guide) an Copa zum fünften Mal in Folge den Titel „Pünktlichste Airline in Lateinamerika“ vergeben.

Mit 85,56% Pünktlichkeit belegt Copa auch Rang 2 in den Amerikas und Rang 4 global. Ein großartiges Ergebnis.

Steueroase mal anders

Mein Freund Carsten hat in seinem Blog panamafantastico das Thema Schwarze Liste mal erfrischend anders dargestellt. Gut zu lesen: hier

Amazon HQ2 – Crossposting

Wer mit der Überschrift etwas anfangen kann, erfährt hier meine Sicht.

Quelle: NYC
Quelle: businessinsider.com

Quer über den Südpazifik

Es ist vormittags in Panama und ein Blick auf Flightradar24 zeigt aktuell 4 Boeing 787 der LatAm, unterwegs zwischen Südamerika und Ozeanien.

Die markierte Maschine ist die LAN 801 auf ihrem täglichen Weg von Santiago nach Auckland und hat noch 40 Minuten vor sich. Gesamtflugzeit wird knapp 12 Stunden sein.

In der Gegenrichtung ist die LAN 800 nach 9:30 Flugzeit gerade noch 30 Minuten von der Landung in Santiago entfernt.

Quelle: youtube.com

Ganz unten am Bildrand und entlang des antarktischen Kontinents ist die LAN 804 halbwegs auf dem Weg von Melbourne nach Auckland, Flugzeit 12 Stunden.

Die Qantas QF 27, eine Boeing 747, von Sidney ist bereits vor einer Stunde in Santiago gelandet.

Rechts oben auf der Karte findet man die LAN 843 und mit 3 Stunden Abstand folgt die LAN 841, beide auf dem Weg nach Mataveri, dem Flugplatz der chilenischen Osterinsel (Rapa Nui). Von dort fliegen die Maschinen gelegentlich auch weiter nach Papeete/Tahiti, der Hauptstadt von Französisch-Polynesien.

Quelle: wikipedia.org

Kurz gesagt, der bis vor kurzer Zeit nahezu unüberwindliche Südpazifik ist keine Barriere mehr auf dem Weg von Südamerika nach Ozeanien. Und bis auf die Qantas fliegen dort neue Boeing 787 mit nur 2 Triebwerken.

Was für ein Fortschritt.

Mal wieder #1

… für Panama und dieses Mal bei den Ländern, die travelbook.de empfiehlt, um sich zur Ruhe zu setzen.

Hier.

Kann man gut machen und ebenso ist Panama für alle geeignet, die sich nicht zur Ruhe setzen wollen, sondern als Investor, Internet-Unternehmer oder anderweitig selbständig ihren Lebensunterhalt verdienen. Mehr dazu gibt es hier zu lesen.

Time to say Good-bye, Maduro

„Japan ist ein Nachbarland von Deutschland“ hat Frau Merkel heute gesagt. So gesehen ist Venezuela Mitglied unserer WG. Und umso mehr interessiert, wann und wie das vorerst letzte gescheiterte Sozialismus-Experiment endlich endet. Zum Thema war schon hier zu lesen.

Quelle: prensa.com/AFP

Die in Aussicht erscheinende Machtübernahme durch eine Regierung Guaidó macht deutlich, wo die Chavez/Maduro-Unterstützer sitzen:

  • Kuba, das ohne venezolanisches Öl erhebliche Energieversorgungs- und Transportprobleme bekommen wird
  • China und Russland, die sich mit Sozialismus auskennen sollten und trotzdem sehenden Auges Milliardenkredite in dieses Fass ohne Boden gepumpt, mit Erdöllieferungen und Förderrechten abgesichert haben
  • Iran, Türkei, Syrien
  • Die Linke in Deutschland natürlich, die von einem „dreisten Putschversuch“ schwafelt

Hilfssendungen erreichen nun zuerst Venezolanos in Kolumbien und anderen Nachbarstaaten und hoffentlich bald alle Betroffenen direkt.

Natürlich gibt es im Hintergrund auch Rangeleien: um Goldreserven im Ausland, um die künftige Nutzung bedeutender Schwerölreserven.

Quelle: USGS

Unter den Ölförderländern stand Venezuela in 2016 an 11. Stelle und förderte ein Viertel dessen, was die USA aus dem Boden pumpten. In 2018 waren es 40% weniger.

Im Grund geht es aber nur um eins: Freiheit oder Sozialismus.

Egal ob der Sozialismus nun rot, braun, grün oder bolivarisch daherkommt. Oder in der US-Version von Alexandra Occasional-Cortex …

UBER-ehrlich


Seit Uber in Panama City verfügbar ist, ziehen wir diesen Service jedem Taxi vor. Bargeldlos, in gepflegten Autos, mit freundlichen Fahrern unterwegs sein, die am Ende bewertet werden.

Deshalb auch gestern abend kurze Uber-Fahrt vom Bierlokal La Rana Dorada (sehr gutes Bier!) zum Riu Plaza in der Calle 50. Im Zimmer fällt auf, dass das ziemlich neue iPhone fehlt, offensichtlich im Auto aus der Hosentasche gerutscht.

Panik.

Die Uber-App ist auf dem fehlenden Telefon und damit kann ich den Dienst auch nicht kontaktieren. Also muss die App auf dem Smartphone meiner Frau installiert und erst aktiviert werden.

Das dauert.

Ich habe noch nicht richtig damit angefangen, da klingelt das Zimmertelefon. Hoffnung keimt auf und tatsächlich meldet sich Jorge, der Uber-Fahrer.

„I have found your iPhone, waiting in the lobby. “

Puhhh … und schon bin ich unten in der Lobby, nehme mein iPhone wieder in Besitz. Den Finderlohn will Jorge nicht haben und ich muss erst damit drohen, seine Fahrt schlecht zu bewerten. Das hilft.

Perfekt. Ob das überall so geklappt hätte?

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