Ungespritzt – und das ist gut so

Es sieht so aus, als ob die Mehrzahl der Deutschen bezüglich der Covid-Impfung nach dem alten DDR-Motto verfährt „Die Genossen in Berlin werden sich schon was dabei gedacht haben.“

Nur dass das damals sarkastisch gemeint war (was für ein Scheiss!), wohingegen die meisten es heute ernst meinen und geradezu als Bekenntnis zum „Arbeiter- und Bauernstaat„, wie es früher hieß.

Leute, die jeden Beipackzettel misstrauisch auf Hinweise zu Gentechnik beäugt haben, können es heute nicht abwarten, höchstpersönlich an einem gentechnischen Experiment teilzunehmen. Ziemlich verstörend, was da vor sich geht.

Meine erste Meinung zum Thema Covid-Impfung war, dass ich seit gefühlten hundert Jahren keine grippeähnlichen Erkrankungen hatte und demzufolge auch die jährlich anstehenden Grippeimpfungen ignoriert wurden.

Dann kam der Zirkus um PCR-Test ohne definierte Randbedingungen (Ct-Wert), Inzidenzzahlen ohne Bezug zur Testanzahl, damit völlig bedeutungslos und manipulierbar. Jeder positive Test wurde zum Fall erklärt, mit oder ohne Symptome. Gesunde Leute testen sich heute am laufenden Band, um herauszufinden, ob sie nicht doch tödlich erkrankt sind, ohne es zu wissen. Das ist krank und macht krank.

Noch mehr nachdenklich machten mich dann die rigorosen Kampagnen gegen Medikamente wie Hydroxychloroquin und Ivermectin, die im realen Einsatz ihre Wirksamkeit schon im frühen Stadium bewiesen hatten. Das verdient ein eigenes Posting und hat das Zeug zum Krimi zu werden. Von Politik und Mainstream-Medien war stets und einstimmig zu hören, dass nur eine „Impfung“ die Pandemie beenden könne. Hurra.

mRNA-Impfung, so wurde erklärt, programmiert unsere Körperzellen um, so dass die selbst Spike-Proteine herstellen und damit die Abwehr aufbauen. Nun, meine Körperzellen haben schon alle eine Aufgabe und sind damit voll ausgelastet. Das hat auch ziemlich lange ziemlich gut funktioniert und ich habe deshalb nicht vor, denen neue Aufgaben übertragen zu lassen.

Die vertraglichen Absprachen mit den Herstellern, die Geheimniskrämerei, die Unterdrückung abweichender Meinungen, die massive Einschränkung von Grundrechten, die unsägliche Spaltung der Gesellschaft, Impfversagen und massive Nebenwirkungen, die dümmlichen Reaktionen der BMG-Vertreter in der Bundespressekonferenz und 2G-Ausgrenzung des einzigen kritischen Journalisten dort, die penetranten Auftritte des Herrn Lauterbach – all das macht nur noch mehr misstrauisch. Es stinkt.

Zu all meinen bauchgefühlten Argumenten kommt natürlich auch fachliche Information. Ich bin kein Molekularbiologe, aber ich kann lesen. Diesen Artikel zum Beispiel: „SARS-CoV-2-RNA rücktranskribiert und in das menschliche Genom integriert“, dessen Autoren von MIT und Harvard kommen.

Hier ist die deutsche Übersetzung als pdf-Download.

Hysterie und neue Forschung zu Covid-19

Parallel zur unsäglichen Panikmache in Deutschland zeigt eine aktuelle Studie aus Schweden Besorgniserregendes. Der Titel lautet

Spike-Protein wandert in den Zellkern und beeinträchtigt die DNA-Reparatur (In-vitro-Studie)

In dieser wichtigen In-vitro-Studie zeigen die Forscher, wie das SARS-COV-2-Spike-Protein und andere Proteine in den Zellkern wandern und dort die DNA-Reparatur und die Immunreaktionen der Zellen beeinträchtigen.

Weiter heisst es dort: „Unsere Ergebnisse zeigen einen möglichen molekularen Mechanismus auf, durch den das Spike-Protein die adaptive Immunität behindern könnte, und unterstreichen die potenziellen Nebenwirkungen von Impfstoffen auf Spike-Basis in voller Länge.“

Herkunft der Studie:

Department of Molecular Biosciences, The Wenner–Gren Institute, Stockholm University, SE-10691 Stockholm, Sweden Department of Clinical Microbiology, Virology, Umeå University, SE-90185 Umeå, Sweden

Aus der Ergebnisdiskussion: „Darüber hinaus deuten unsere Ergebnisse auch auf eine mögliche Nebenwirkung des Impfstoffs auf Basis von Spikes in voller Länge hin. Diese Arbeit wird das Verständnis der Pathogenese von COVID-19 verbessern und neue Strategien für die Entwicklung effizienterer und sichererer Impfstoffe liefern.“

Meine Interpretation lautet, dass nicht nur die Spike-Proteine des Covid-19-Virus die Immunreaktion unserer Körperzellen behindern, sondern dass dies dann auch die durch Impfung eingebrachten Spike-Proteine voller Länge tun. Die Empfehlung der Forscher lautet deshalb nur Impfstoffe mit Bruchteilen der Spike-Proteine zu entwickeln.

Wie viele solcher Spike-Proteine werden im Verlauf einer Covid-19-Infektion in den Körper gebracht und wie viele durch eine erste, zweite sowie nachfolgenden Booster-Impfungen?

Das Video zur Studie ist hier.

Quelle: Welt Online

Natürlich habe ich keine Ahnung, ob die Ergebnisse dieser in-vitro-Studie auf die Zellen im menschlichen Körper übertragbar sind. Falls ich aber gerade in der Schlange stünde, um endlich meine Booster-Impfung zu bekommen, würde mich diese Nachricht zumindest einhalten und abwarten lassen.

Ausblick: Mit Novavax befindet sich ein konventioneller Impfstoff in der Phase-3-Erprobung, mit guten Ergebnissen.

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