Ich glaube es nicht …

Nachdem vor wenigen Tagen irgendwelche Traumtänzer von Zero-Covid faseln, schlägt nun u.a. das Ifo-Institut, unter Prof. Sinn einst hochangesehen, hier mit einem No-Covid-Konzept in die gleiche Kerbe.

Selbstmord aus Angst vor dem Tod, das ist es, was sich da abzeichnet.

„Wir machen mal alles kaputt, bis auch der Virus kaputt ist.“

Problem: jedes Virus ist widerstandsfähiger als eine Gesellschaft oder gar eine Volkswirtschaft.

Ohne verlässliche Daten zur Kenntnis zu nehmen, werden immer extremere Maßnahmen beschlossen und knallhart umgesetzt, so dass wir Deutschland in nur 2 oder 3 Jahren nicht mehr wiedererkennen werden.

Familien und Freunde getrennt, Bewohner in Geimpfte und nicht-Geimpfte aufgeteilt und unterschiedlich privilegiert, das Land in grüne und andersfarbige Zonen eingeteilt, Austausch untereinander unterbunden. Spontan fällt mir da der alte Spruch „Teile und herrsche“ ein.

Das ist die Revitalisierung des Morgenthau-Plans, der vor 75 Jahren dafür sorgen sollte, dass Deutschland nie wieder auf die Beine kommt. Und das schafft jetzt nicht der ehemalige Kriegsgegner, sondern die eigene Regierung.

Rückblende: vor 30 Jahre beschließen irgendwelche UNO-Bürokraten, dass

  • die Erde momentan die ideale Durchschnittstemperatur hat
  • diese um jeden Preis konstant gehalten werden muß
  • dazu der aktuelle CO2-Gehalt in der Atmosphäre konstant gehalten werden muss.

Was für ein Schwachsinn.

Um es trotzdem durchzusetzen, wird mit dem IPCC ein Gremium gegründet, dessen Aufgabe es ist, diese steile These wissenschaftlich zu untermauern. Klingt plausibel, oder? Dumm nur, dass Wissenschaftler, die dieser These fundiert widersprechen vom IPCC totgeschwiegen und beruflich ausgegrenzt werden. Wie bei Covid-19.

Dumm auch, dass man, wie die Zeugen Jehovas, immer wieder Zeitpunkte definiert hat, wo die Katastrophe dann eintreten würde, was wiederholt nicht funktioniert hat.

Politiker und Mainstream-Medien kommen ins Boot, beten die Mär vom menschgemachten Klimawandel so oft herunter, bis auch Lieschen Müller einsieht, wie gefährlich das ist und das man Opfer bringen muß.

Regelmäßig finden sich die Auserwählten zu Klimawandel-Tagungen an exotischen Orten, wo man sich gegenseitig auf die Schultern klopft und von gewöhnlichen Volk noch mehr Verzicht verlangt, ehe man mit dem Privatjet wieder nach Hause fliegt.

Angst vor Atomkraft, Angst vor Klimawandel, Angst vor Covid-19 … immer wieder das gleiche Muster. Allerdings scheint dieses Mal die Hysterie grenzenlos zu sein – und man hat die geeigneten Mittel, um Widerspruch mit Hilfe der großen Digitalkonzerne massiv zu unterdrücken.

Die Fortsetzung von „1984“ heisst jetzt „2021“. Und (fast) alle machen mit.

Wer das lieber aus der Ferne anschauen will, findet Rat in den eBooks der edition besserpanama (hier)

Ein Luxusproblem

Während ich kopfschüttelnd die Schlagzeilen der deutschen Presse lese, ist Panama mitten im Wiedereröffnungsprozess. Dabei schien über lange Zeit das Gesundheitsministerium den Ton anzugeben, inzwischen scheint aber wieder mehr gesunder Menschenverstand einzuziehen.

„Viel Köche verderben den Brei“ heißt es ja und hier sind die Köche der Präsident und sein Stab, das Gesundheitsministerium und nun noch die Zivilschutzbehörde. Das geht schon seit einigen Wochen nicht gut.

Hier ein Kommentar aus La Prensa:

Das Nationale System für Zivilschutz (Sinaproc) hat einseitig beschlossen, einige Strände des Landes geschlossen zu halten. Und das, obwohl ihre teilweise Öffnung an Wochentagen von den Behörden genehmigt worden wäre. Die Besorgnis von Sinaproc ist verständlich, obwohl das Anbringen von roten Flaggen an Stränden aus gesundheitlichen Gründen etwas ist, das von anderen Stellen entschieden werden sollte. Das Verbot der Nutzung von Stränden hat die Gemüter erhitzt, da eine solche Ankündigung nicht nur Abscheu, sondern auch Verwirrung hervorruft, denn in dieser Frage gab es innerhalb weniger Tage sowohl Fortschritte als auch Rückschläge, die ein solches Maß an Verwirrung erzeugten, dass wir nicht mehr wissen, wem wir glauben sollen. Diese Entscheidungen müssen koordiniert und über einen einzigen Kanal kommuniziert werden, da eine Maßnahme der Einschränkung, die von fünf oder zehn Beamten erklärt wird, die obendrein nicht koordiniert sind, unweigerlich zu fünf oder zehn – in vielen Fällen unterschiedlichen – Versionen desselben Ereignisses führen wird, da die Botschaft mit jeder gegebenen Version verzerrt wird, weit davon entfernt, Klarheit zu schaffen. Nach zehn Monaten Pressemitteilungen und Pressekonferenzen sollte man meinen, dass all dies verstanden und überwunden worden wäre, aber jeden Tag sehen wir die gleichen Leute mit den gleichen Verstrickungen. Und jetzt kommt Sinaproc hinzu. Ehrlich gesagt, gibt es dafür keine Lösung. Es ist einfacher, von vorne anzufangen, als so viel Inkompetenz zu beheben.“ Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Das Gute dabei ist, dass man sich aus den widersprüchlichen Regelungen die passende aussuchen kann und nicht damit rechnen muss, dass irgendetwas strikt durchgesetzt wird. Tranquilo eben.

Du willst mehr über Panama wissen? Dann empfehle ich einen Besuch meines Buchladens. Hier.

Lauterbach lässt die Katze aus dem Sack

Die jahrelange und konsequente Negativauslese bei Abgeordneten und Politikern bringt Leute nach oben, auf die im normalen Leben niemand hören würde. Unglücklicherweise werden sie vom Steuerzahler nicht nur fürstlich versorgt, sondern beeinflussen auch die konkrete Politik, so dass man ihre Sprüche ernst nehmen muss.

Einer dieser Kandidaten ist der SPD-Abgeordnete Karl Lauterbach. Und hier ist seine neueste Erkenntnis:

„Somit benötigen wir Maßnahmen zur Bewältigung des Klimawandels, die analog zu den Einschränkungen der persönlichen Freiheit in der Pandemie-Bekämpfung sind.“

Im Klartext: Prima, wie die Leute jeden Unfug mitmachen, den wir anordnen und weil das so gut funktioniert, wollen wir das jetzt auf alle Lebensbereiche ausweiten.

Herr Lauterbach übersieht, dass der Begriff persönliche Freiheit eindeutig impliziert, dass diese niemals Verfügungsmasse der Politik sein kann, sondern vielmehr Teil der Menschenwürde und Selbstbestimmung des Einzelnen ist. Auf seine persönliche Freiheit partiell zu verzichten, kann deshalb nur jedes Individuum selbst entscheiden, dabei Argumenten folgen, nicht jedoch äusserem Druck, von wem auch immer.

Es gilt der alte Spruch: wer für mehr Sicherheit auf Freiheit verzichtet, verliert am Ende beides, und Herr Lauterbach bestätigt das unabsichtlich.

Statt die Bevölkerung von Anfang an qualifiziert aufzuklären, auf Eigenverantwortung zu setzen, werden die wechselnden Hypothesen einzelner Hof-Wissenschaftler zum Axiom erklärt, abweichende Meinungen massiv unterdrückt. Und ja, Herr Lauterbach, genau so geht es seit Jahren beim Thema Klimawandel, bei Energie, bei Migration und beim Euro.

Die öffentliche Meinung wird manipuliert, um politische Ziele durchzusetzen und die Medien dienen dabei als Lautsprecher der Regierungspolitik. Staatlich finanzierte sog. Faktenchecker diskreditieren abweichende Meinungen, ohne jede Qualifikation und unverblümt parteiisch.

Die Wirksamkeit von Maskentragen im Alltag ist keineswegs gesichert und Nebenwirkungen sind zu befürchten. Die Wirksamkeit eines in wenigen Monaten entwickelten und kaum getesteten Impfstoffs ist fragwürdig, mehr noch seine Unschädlichkeit. Unsäglich auch, wie die Erfahrung von Praktikern negiert wird, die diese Infektion erfolgreich mit langjährig erprobten und preiswerten Medikamenten wie z.B. Ivermectin und Hydroxychlorophin behandeln.

Es scheint Ziel der Politik zu sein, jedweden gesunden Menschenverstand auszuschalten, ein Volk von Lemmingen heranzuziehen, die kritiklos und ohne Murren jeder Anordnung der jeweiligen Regierung folgen.

Wer das nicht will, hat zwei Möglichkeiten: solche Politiker zum Teufel jagen oder in ein Land umsiedeln, wo er von solcher Politik weitgehend verschont bleibt und sie nicht auch noch mitfinanzieren muss.

In den eBooks der edition besserpanama gebe ich deshalb einigen Input für alle, die nicht länger von Herrn Lauterbach & Co. regiert werden wollen.

Noch ein Grund, einen Plan B zu haben

Vor einigen Tagen gab es diese Titelzeile auf Welt Online:

Das musste ich wirklich zweimal lesen, um es in voller Tragweite zu erfassen. Und wenn es von Annalena Bierbauch gekommen wäre, hätte man auch mit einem Kopfschütteln darüber hinweggehen können.

Welt-Kommentator Broder hat es treffend ausgedrückt: „Der Ethikrat plädiert für Todesstrafe light.“

Im nächsten Schritt bekommen Raucher keine Krebsbehandlung mehr, Übergewichtige keine Diabetes- Medikamente. Und wer diese Politik kritisiert, kommt in die Klappsmühle … oops, das ist ja schon angekündet worden.

Dieses Land ist in wichtigen Bereichen (Finanzen, Klima, Energie, Immigration, Corona, Gesellschaft) auf dem Holzweg. Der Umgang mit Kritikern dieser fragwürdigen Regierungspolitik ist aber noch einmal eine ganz andere Kategorie und macht mich höchst besorgt. Kein Wunder, dass Immigrationsberater hier in Panama und anderswo alle Hände voll zu tun haben.

Der Ethikrat – sind das nicht die Leute, die auch schon der AKW-Abschaltung und dem Stopp der Braunkohle ihren Segen gegeben haben? Fachleute?

Es ist ein 24-köpfiges Gremium, das je zur Hälfte aus Frauen und Männern besteht. Mindestens 21 davon sind ProfessorX und haben sicher eine beeindruckende akademische Karriere hinter sich, sind Angestellte im Öffentlichen Dienst, also integraler Teil des Staatsapparats. Fachlich gesehen sind 6 Philosophen, 5 Juristen, 5 Theologen, und immerhin 7 Naturwissenschaftler/Mediziner dabei.

Nun weiss ich nicht, ob die oben genannte Forderung des Ethikrats einstimmig verabschiedet wurde, oder ob es Gegenstimmen gegeben hat. Wenn ja, sollte in der nächsten Zeit der eine oder andere Rücktritt zu erwarten sein. Ich bin gespannt.

Für mich sieht es jedoch so aus, als ob dieses Gremium nur dazu dient, möglicherweise unpopulären Maßnahmen der Regierung ein Mäntelchen umzuhängen: „Seht mal, wie sorgfältig wir das geprüft haben“. Na dann.

Und deshalb jetzt mal wieder zum Plan B.

Umfassende Information zu diesen Neubau-Oberklasse-Quartieren mit 200 m² Wohnfläche (3 Schlafzimmer, 3 Badezimmer) plus 96 m² Dachterasse sowie 90 m² Abstellfläche im Untergeschoss findest Du hier.

In nachfolgenden Posts werden noch preislich sehr attraktive Strandapartments mit 70 und 140 m² vorgestellt, die im Teileigentum (1/6) schon ab $40.000 zu haben sind, natürlich auch komplett gekauft werden können.

Immigration, Fimengründung, Bankkonto, Immobilie sowie weitere seriöse Investitionsmöglichkeiten gibt es hier aus einer Hand.

All meinen Followern, regelmäßigen und gelegentlichen Lesern ein wunderschönes Weihnachtsfest und ein baldiges Ende des Alptraums in 2021.

Fast vergessen: diese langen Winterabende sind perfekt, um meinen kleinen Buchladen hier aufzusuchen.

Panama heute – am 23. November 2020

Was für ein Tag. Die Ausläufer der beiden karibischen Hurricanes haben sich verzogen, die Sonne strahlt vom blauen Himmel und nur über den Bergen bauen sich langsam Blumenkohlwolken auf, die noch weiß sind, später dann zu schwarzen Gewitterwolken werden und gegen Abend für Abkühlung sorgen – der tropische Thermostat.

Der Kanal hat heute schon einige Transits der Panamax- und Post-Panamax-Klasse gesehen. Im Moment ist es ruhig, weil gegen Mittag immer die Transitrichtung umgekehrt wird. Von den Pazifikschleusen bis hoch zum Lake Gatun geht es durch den Culebra-Cut, die engste Stelle im Transit und da passen die Pötte nur in einer Richtung durch. Vormittags geht der Verkehr deshalb aus dem Pazifik in Richtung Karibik, nachmittags wird es umgekehrt.

Quasi vor unserer Haustür liegt die Grace vor Anker, eine 81 Meter lange und auf Grand Cayman registrierte Yacht, die auf die Passage wartet. Sie wurde 2014 in Deutschland gebaut und die Kosten für so ein Schmuckstück belaufen sich auf mehr als 100 Mio. USD. Wer es genauer wissen will, hier.

Quelle: superyachttimes.com

Auf marinetraffic.com kann ich schon gut sehen, was heute nachmittag hier noch an Tonnage vorbeikommen wird.

Was sonst? Klaus Happ, der Betreiber von frapan-invest.com, war letzte Woche nach vielen Monaten wieder im Land und hat seine Eindrücke in einem Video zusammengefasst. Ansehenswert.

Bei unseren regelmäßigen Walks auf dem Amador Causeway treffen wir immer mehr Leute, die ihre Maske in der Hand, statt im Gesicht tragen. Sportler sowieso, aber auch Autofahrer trauen sich das zunehmend und wir haben registriert, dass die Polizei das kaum noch beachtet. Eine aktuelle Übersicht zeigt, dass wir hier inzwischen besser aussehen, als die europäischen Musterknaben.

Quelle: CDC

Last but not least: man hat gerade einen CNN-Spot aus 2006 ausgegraben, wo man fragt, „Warum kontrollieren Venezolaner einen US-Hersteller von Wahlauszählungsgeräten?“

Quelle: thenationapulse.com

Komisch nur, dass die MSM solche Verbindungen in den letzten Tagen als völligen Unsinn klassifiziert hatten. Ein MIT Datenanalyst hat übrigens die unterschiedliche Wichtung von Wählerstimmen als ein im Handbuch beschriebenes Merkmal der Wahlmaschinen bezeichnet.

Themenwechsel: Der ehemalige Chief Science Officer von Pfizer sagt hier, was er vom PCR-Test und den Konsequenzen hält: „Die Pandemie ist vorüber.“

Von meinem Logenplatz aus kann ich mir den ganzen Zirkus zum Glück ziemlich entspannt anschauen.

Passt auf Euch auf, nicht nur wegen Corona.

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Globalisierung auf Abwegen

Bis vor einigen Jahren hatte ich meine eigene Definition von Globalisierung:

  • innerhalb 24 Stunden jeden Ort der Welt erreichen
  • mit jedem Ort der Welt in Echtzeit kommunzieren
  • geschäftliche Transaktionen in Echtzeit abwickeln

Globalisierung war demzufolge ein Ergebnis technischer Entwicklung, nichts, was man haben konnte oder nicht.

Globalisierung heute bedeutet etwas ganz anderes und hier sind einige Merkmale beispielhaft aufgeführt:

  • die UNO beschließt, dass CO2-Emissionen eine Gefahr für das Weltklima darstellen, macht den Kampf gegen CO2 zu einem der wichtigsten Politikfelder, korrumpiert die Wissenschaft, um Widerspruch zu ersticken.
  • Das Weltwirtschaftsforum WEF in Davos, die selbsternannte globale Elite, ermahnt die Menschen, Klimawandel als Katastrophe zu sehen und CO2-Emissionen zu reduzieren. Dafür sind die Teilnehmer der letzten Jahre regelmäßig mit mehr als 1.000 (!) Privatjets angereist.
  • Die UNO beschließt einen globalen Migrationspakt und lässt ihn über ihre Mitgliedsländer in Gesetzesform gießen, Widerspruch wird kriminalisiert.
  • Die EU beschließt willkürliche Grenzwerte für Luftverschmutzung, was wiederum in den Mitgliedsländern Gesetz wird. Wissenschaftliche Grundlage? Keine.
  • Auf Basis dieser Grenzwerte wird die komplette konventionelle Fahrzeugindustrie in den Ruin getrieben.
  • Zur Überwachung der Einhaltung dieser willkürlichen Grenzwerte werden Messstationen errichtet und von Umweltdezernenten der Großstädte vorzugsweise so platziert, dass unrealistische Ergebnisse erzielt werden, mit denen noch weiter restriktiv reglementiert werden kann.
  • Aus dem Coronavirus des Jahres 2019 wird eine weltweite Pandemie und statt auf Aufklärung, gesunden Menschenverstand und Eigenverantwortung wird auf Panik und Reglementierung gesetzt – und wieder mit Messungen (PCR-Test) ohne Aussagekraft.

All das ist von nicht-gewählten Bürokraten ersonnen worden, wird von manipulativen Medien tagtäglich verbreitet und die marktbeherrschenden sozialen Medien zensieren knallhart alles, was nicht auf Linie ist.

All das hat mit Demokratie nichts, aber auch garnichts zu tun.

Auf diese Art von „Globalisierung“ habe ich keinen Bock, sondern betrachte sie als Vorstufe zu einer Diktatur links-grüner Büro- und Technokraten. Eine frühe Version davon habe ich mit 16 Millionen Mitbürgern in 1989 hinter mir gelassen.

Die Vereinigten Staaten waren für mich stets der Garant, dass das nicht wiederkehrt. Wer sich allerdings das Nachwuchspersonal der Demokraten anschaut und die engen Verbindungen der Familie Biden mit dem kommunistischen Regime in Peking, bekommt ein Gefühl dafür, wie das enden könnte. Das will niemand, ausser den Profiteuren selbst.

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Neuanfang am Kanal

Hurrican Eta wütet vor der Küste von Honduras und Nikaragua, schickt seine stürmischen und regnerischen Ausläufer bis nach Panama. Und ich schreibe dieses Posting an meinem neuen Arbeitsplatz.

Wobei, es ist noch der gleiche Schreibtisch und der gleiche Computer, nur 120 km ostwärts, direkt an die Pazifik-Einfahrt des Panamakanals verlegt. Nicht zufällig habe ich ja hier vor einigen Tagen einen Beitrag zum Amador Causeway veröffentlicht, als der Umzug dorthin schon beschlossene Sache war. Unser geliebtes Strand-Apartment bleibt voll möbliert und erwartet seine Langfrist-Mieter.

Wie kann man so verrückt sein und vom Strand in die Großstadt ziehen? Berechtigte Frage. Nach 12 Jahren kam jetzt im Zusammenhang mit einem Projekt der Wunsch nach einem Tapetenwechsel auf, die Sehnsucht nach etwas Neuem und die Vorgabe lautete: wir wollen in der Stadt wohnen, aber nicht in der Stadt.

Genau das haben wir getan. Wir wohnen mitten auf dem Calzada de Amador, also dem Amador Causeway, und direkt an der Kanaleinfahrt mit 180° Meerblick und weniger als 20 Autominuten vom Stadtzentrum, der Avenida Balboa, entfernt.

Tag für Tag ziehen ca. 40 Schiffe aller Art und Größe auf ihrem Weg in oder aus dem Panamakanal direkt vor unserem Balkon vorbei. Die Fährrinne ist wenige hundert Meter entfernt, die Brücke der Amerikas 5 km, die Pazifik-Schleusen 10 km.

Auf dem Computer läuft ganztägig die Livemap von marinetraffic.com im Hintergrund, um die Passage der Post- oder New-Panamax-Pötte nicht zu verpassen.

Wer mein eBook „Der 120-Jahre-Plan“ kennt (hier), weiß, dass ich signifikante Veränderung der Lebensumstände als neues Leben definiere und genau das beginnt gerade. Spannend.

BREAKINGNEWS: Bitcoin, Paypal, Panama

Vor einigen Tagen hat der Zahlungsdienstleister Paypal angekündigt, dass man demnächst auch Transaktionen in Bitcoin und einigen anderen Cryptowährungen unterstützen wird. Das ist ein ziemlich bedeutsamer Schritt, für Paypal und für die Gemeinschaft der Cryptoinvestoren, bringt er doch Bitcoin & Co. näher an alltägliche Zahlungsvorgänge, befördert deren Akzeptanz.

Nachdem es schon seit 2016 in Panama City eine Bitcoin Academy gab, werden wir hier demnächst ein schwimmendes Crypto-Technologie- und Geschäftszentrum haben.

La Estrella schreibt dazu (übersetzt mit DeepL):

Ein neues Geschäftskonzept wird nach Panama kommen und das Land als Vorreiter bei der Einführung von Leasing für „digitale Nomaden“ positionieren. Die MS Satoshi, ein 12-stöckiges, 245 Meter langes Wohnkreuzfahrtschiff, wird Anfang Dezember im Golf von Panama vor Anker gehen und befindet sich im Besitz der Ocean Builder, die über eine Kapazität von 2.020 Einwohnern verfügt. Dieses Luxusschiff wird am 4. November vom Hafen von Piräus in Athen, Griechenland, nach Panama abfahren, wo es 22 Kilometer vor der Küste vor Anker liegen wird. Mietverträge werden ab dem 5. November angeboten, um Anfang 2021 nach Biosicherheitsmaßnahmen wegen Covid-19 besetzt zu werden.

Quelle: oceanbuilder.com

Die Wohnungen richten sich an Unternehmer der neuen Technologien, Beeinflusser und Manager der Krypto-Währung, also an Fachleute, die ihre Aufgaben über das Internet und aus der Ferne erledigen. Die Tourismus- behörde Panamas (ATP) berichtete am Sonntag in einer Pressemitteilung, dass das Schiff vor Anker liegen und die Kommunikation mit dem Festland über ein Fährsystem erfolgen wird, wobei die geschätzte Fahrzeit zwischen dem Schiff und der Stadt 30 Minuten beträgt.

In der Erklärung sagte der Generalverwalter der ATP, Ivan Eskildsen, dass „dieses innovative Projekt dazu beiträgt, Panama international zu positionieren und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Reiseziels zu stärken“.

Der Betriebsdirektor von Ocean Builder, der Amerikaner Tschad Elwartowski und ebenfalls anerkannter Bitcoin-Investor sagte: „Wir hoffen, hier in Panama ein Zentrum für Innovation zu schaffen, unser Ziel ist es, zu entdecken, wie man nachhaltig im Meer leben kann.“

Quelle: http://www.oceanbuilders.com

Das sind spannende Neuigkeiten und es ist gut zu wissen, dass Panama offen für solche Projekte ist. Vom Ankerplatz der MS Satoshi werden ihre Bewohner einen wunderschönen Ausblick auf die Skyline der Hauptstadt haben. Sie haben unzählige Bars und Restaurants, Diskos und Museen, Banken und internationale Unternehmen vor ihrer Haustür, ebenso wie die nur 40 km entfernten Inseln des Las Perlas Archipels.

Wer nun Panama wegen mehr Netto vom Brutto in seiner Planung hat, muss keine teure Kabine auf der Satoshi kaufen. Die hier praktizierte Territorialbesteuerung sorgt ganz legal dafür, dass keinerlei ausländische Einkünfte zu deklarieren sind oder besteuert werden. Dazu habe ich in meinem eBook „Sonnig, sorglos, steuerfrei“ ausführlich geschrieben und ein mögliches nicht-digitales Geschäftskonzept als Beispiel vorgestellt. (hier ist der pdf-Download)

Wer für sein Panama-Business dann ein temporäres Headquarter braucht, wird hier oder hier fündig.

Na endlich: Maskenverbot!

Auf dem Territorium der Republik Panama gibt es eine Anzahl selbstverwalteter Gebiete der indigenen Bevölkerung, sog. Comarcas. An der westlichen Karbikküste des Landes, von El Porvenir bis Puerto Obadia erstreckt sich über fast 300 km die Comarca der Guna Yala, die zum Schutz ihrer Kultur ein eigenes Regelwerk haben, das auch respektiert wird.

Quelle: yumpu.com

Der Congreso Cultura Guna hat nun für sein Gebiet ein Maskenverbot (!) ausgesprochen, dem sich nicht nur Bewohner, sondern auch einreisende Touristen und Behörden zu unterwerfen haben.

Was für eine Konstellation: Maskenpflicht im ganzen Land und Maskenverbot in der Guna Comarca. Grund umzuziehen?

Die Gesundheitsbehörden sind natürlich entsetzt und versuchen eine Lösung zu finden. Auf vielen Inseln wohnen dort insgesamt ca. 36.000 Menschen, zumeist dicht gedrängt und es gab dort seit Ausbruch vor 7 Monaten kumuliert 889 Fälle.

Meine Meinung ist, dass das Leben auf diesen Inseln, in offenen Häusern Gegenmittel genug gegen jede Art von Virus darstellt. Bei körper-bewohnenden Insekten sieht das schon anders aus, aber dagegen hat man Ivermectin, was wiederum gut gegen CoVid-19 sein soll. Alles hängt eben mit allem zusammen. Irgendwie.

Die Entscheidung des Congreso Cultura Guna könnte einen sehr nützlichen Feldversuch einleiten. Einfach machen lassen.

Panama Karibikparadies

Das extreme Gegenteil zu dem, was die Guna machen findet sich hier.

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In der edition besserpanama findest Du hier meine ebooks: den „120-Jahre-Plan“ für alle über 40, den Ratgeber „Sonnig, sorglos, steuerfrei“, sowie LiBERTADO507, das Teileigentums-Konzept, um 8 Wochen des Jahres höchst komfortabel auf einer tropischen Insel leben zu können – in den eigenen vier Wänden! Und mehr.

Vor Anker

Nach 6 Monaten vor Anker hat sich soeben die CARNIVAL MIRACLE auf den Weg gemacht. Die noch größere CARNIVAL PANORAMA und die STAR PRINCESS liegen noch vor der Pazifik-Einfahrt des Panama-Kanals.

Quelle: MarineTraffic app

So wie hunderte Airliner wegen COVID-19 auf den Flugplätzen weltweit abgestellt waren und überwiegend noch sind, so war auch das big business der Kreuzfahrtschiffe komplett eingestellt.

Ursprünglich bis zum 1. Oktober verordnet, hat die Cruise Lines International Association (CLIA) das nun freiwilig bis zum 31.10.2020 verlängert, natürlich auch aufgrund der Situation in den Häfen und wegen fehlender Zubringerflüge.

Quelle: MarineTraffic app /Titelbild prensa.com

Bisher waren von Panama abgehende Kreuzfahrten weitgehend auf Karibikstrecken von Colon aus beschränkt. Nun wird aber in Sichtweite der ankernden Kolosse das neue Kreuzfahrt-Terminal von Panama City fertiggestellt und kann hoffentlich bald in Betrieb genommen werden.

Dann wird es früher oder später von hier aus attraktive Pazifik-Touren geben: Acapulco und Cabo San Luca, San Diego und Los Angeles, San Francisco und Vancouver im Norden, die Galapagos-Inseln und Guayaquil, Lima und Valparaiso, Puerto Montt und Punta Arenas mit Feuerland im Süden, oder gar Hawaii und Polynesien.

Noch ein guter Grund, Panama als Lebensmittelpunkt zu haben.

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