Neue Brücke für den Panamakanal geplant

Panama’s Infrastruktur-Boom geht weiter. Jetzt ist Brücke #4 über den Kanal geplant. Und was für eine Schönheit:

Quelle: La Prensa

Quelle: La Prensa

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Unweit der 1962 in Betrieb genommenen Puente de Las Americas soll sie diese entlasten.   Dazu sind 6 Fahrspuren für Autos, die Schienen der Metro und sogar Rad- und Fußgängerweg geplant. Endlich kann man seinen Klappstuhl mitbringen und den Schiffsverkehr aus 70 Meter Höhe verfolgen. Perfekt.

Sie wollen mitbauen? Hier ist die Ausschreibung.

Die neue Brücke ist erforderlich geworden wegen Phase 3 des Metroausbaus bis nach Arrajan und La Chorrera westlich des Kanals. Und da ist es natürlich sinnvoll, die seit 1962 in Betrieb befindliche Puente de Las Americas massiv zu entlasten. Sie ist neben den Schleusen das Markenzeichen des Kanals.

Quelle: Panaviacion

Quelle: Panaviacion

Am Ostufer wird die neue Brücke direkt an den Corridor Norte angeschlossen, der die Hauptstadt im Norden umgeht, den Internationalen Flughafen Tocumen sowie Stadt und Freihandelszone Colon am Atlantikeingang des Kanals anschließt.

Dort entsteht übrigens derzeit die Kanalbrücke #3, nachdem die filigrane „Jahrhundertbrücke“ unweit der Schleuse Pedro Gonzales seit 2004 in Betrieb ist.

Quelle: ACP

Quelle: ACP

Unmut bringt die neue Brückenplanung den am Flugplatz Marcos A Gelabert (MPMG) angesiedelten Unternehmen. Die Brücke blockiert den meistbenutzten Anflug auf Landebahn 36 und somit wird der Platz weichen müssen. Die Unternehmen werden zum nur 5 km entfernten Flugplatz Panama Pacifico (MPPA) umziehen, der früheren Howard Airbase. Dort entsteht derzeit mitten im Grünen eine komplette neue Stadt für 60.000 Einwohner und eine Sonderzone für Transport- und Logistikunternehmen. Alles nur einen Steinwurf entfernt vom Ozean und den Fischrestaurants am Strand von Veracruz.

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Die Baukosten sind mit 130 Mio. USD veranschlagt. Es bewerben sich Firmen aus aller Welt.

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Vielen Dank im Voraus.

JP Morgan: Wirtschaftliche Aussichten für Panama sind „beneidenswert“

Da der Untertitel dieses Blogs ja auch „sicher investieren“ ist, soll das Thema heute Schwerpunkt sein.

Die Wachstumsprognosen 2012 für Lateinamerika und die Karibik lagen bei 7 bis 7,5% und wurden von Panama übertroffen. Das Land zählt zu den 20 am schnellsten wachsenden Ländern weltweit. Dazu beigetragen haben der Panamakanal (7,5% mehr Einnahmen für 2012 prognostiziert), die Baubranche, der Tourismus (12% Wachstum in 2012) und der Bergbau.

Das Tempo hält an, mit der Verdopplung der Kanalkapazität in 2014, der wachsenden Nachfrage im Tourismus und steigenden Bettenzahlen in allen Preisklassen, mit dem Anziehen von Nachfrage und Preisen bei Luxusimmobilien, sowie der planmäßigen Erschliessung einer großen Gold-/Kupfermine in den Bergen.

Das alles sind gute Nachrichten für Investoren, die zunehmend auch aus Europa kommen. Etwas verspätet allerdings, denn wer vor einem Jahr 100.000 EUR in USD getauscht und in Panama investiert hatte, konnte über 19.000 USD mehr verfügen und zugleich von niedrigeren Immobilienpreisen profitieren. Trotzdem sind die Preise auch derzeit und verglichen mit Europa mehr als erschwinglich. Einen Vergleich zwischen Trump Ocean Club in Panama und Luxus-Apartments in Rostock-Warnemünde gab es ja an dieser Stelle erst vor einigen Tagen.

Wo in Panama investieren?

Wer sicher gehen will, erwirbt Anleihen der Nationalbank, die mit 5% verzinst werden.

Oder riskiert ein Investment in die kanadische Inmet, der die neue COBRE PANAMA Mine zum Großteil gehört. (INM.TO)

Aber wie steht es mit Immobilieninvestitionen? Boom oder Bubble?

Dazu gibt es qualifizierte und detaillierte Berichte, z.B. hier bei www.panamaequity.com.

Langfristig wirkende Fakten sind: Panama ist ein Boomland und Panama City, Panama ist eine Boomtown.

– Für ganz Lateinamerika löst sie zunehmend Miami als Einkaufszentrum ab

– Für Kapital aus politisch instabilen Ländern wie Venezuela ist Panama ein sicherer Hafen

– Der Bindung der Landeswährung Balboa an den US-Dollar ist ein Stabilitätskriterium (es gibt keine Balboa-Noten, so ist der USD faktisch Zahlungsmittel)

– Das wirtschaftsfreundliche Umfeld und die gute Infrastruktur zieht zunehmend Unternehmen an, die ihre Lateinamerika-Zentrale nach Panama verlegen. So kommen gutbezahlte Manager mit ihren Familien ins Land, der Bedarf an Eigentums- und Mietwohnungen steigt stetig an

– Panama hat in Sachen Tourismus inzwischen Costa Rica überholt und zieht immer mehr Besucher an. Damit steigt auch der Bedarf an Ferienimmobilien im oberen Preisbereich

– Der Las Perlas Archipel, ein tropisches Inselparadies, nur 70 km vor der Hauptstadt gelegen, zieht derzeit Investitionen von 2 Mrd. USD(!) an: Contadora, Viveros, Saboga sind die Namen der aktuell wichtigsten Inseln. Die Hauptinsel Isla del Rey wird folgen. Der Archipel ist eines der besten Reviere für Hochseeangeln und zum Whalewatching.

– An der zentralen Pazifikküste wächst ein Resort nach dem anderen, alles weitläufig und mit Augenmaß entwickelt. Ein neuer internationaler Flughafen in Rio Hato bringt ab 2013 Urlauber zu den all-inclusive Ressorts und Expatriates zu ihren Villen und Apartments.

– die abgelegene Pazifik-Region von Azuero mit ihren Surfstränden wird schrittweise erschlossen. In 2011 fanden dort schon die Surf-Weltmeisterschaften statt.

– für die Karibikküste ist eine neue Brücke über den Panama-Kanal bei Colon sowie eine Küstenautobahn weiter nach Bocas del Toro in Planung.

Meine Ansicht ist, dass Investments in hochwertige Immobilienvorhaben risikoarm und profitabel sind. Entweder erschwingliche Mietappartments in der Avenida Balboa, mit Blick über den Ozean, oder Eigentumswohnungen in guten Citylagen sowie der neuen Sonderwirtschaftszone Panama Pacifico.

Hier wächst eine neue Stadt, zwischen Kanal und Gebirge, mit Strand und Golfplatz vor der Haustür, mit weltbekannten Firmen wie Dell und 3M, Schulen, Sportanlagen und Hotels, eigenem Flugplatz – und nur 20 Autominuten vom Zentrum der Hauptstadt entfernt. (www.panamapacifico.com)

Die Investition in Ferienappartments zum Vermieten ist weniger zu empfehlen, da die Hotellobby das als unfairen Wettbewerb sieht und massiv dagegen vorgeht.

Stattdessen kann man überlegen, die Querelen Europas hinter sich zu lassen, Panama zum Lebensmittelpunkt zu machen. Leben und Arbeiten in einem tropischen Paradies. Ideal für Unternehmer, die ihr Geld irgendwo in der Welt verdienen. Die soeben nochmals verbesserten Immmigrationsgesetze machen den Umzug leicht. Und das Leben hier in den Tropen ist einfach tranquilo.

Und hier ein kleiner Vorgeschmack: http://www.youtube.com/watch?v=smIKYYHRM1A

Neugierig geworden? Mehr Information in diesem Blog oder persönlich über meine Email-Adresse im Profil. Schicken Sie den Link zu dieser Seite gern an Freunde und Geschäftspartner.

Danke für Ihr Interesse.

Mehr von Las Perlas – Isla Viveros und Isla Contadora

Nachdem wir erst vor wenigen Wochen zum ersten Mal den Las Perlas Archipel besucht und zwei Tage auf Isla Contadora verbracht hatten, ging es am Samstag wieder raus in den Golf von Panama.

Ein Einladung zum Besuch von Isla Viveros ist der Anlass. Die Insel wird von einer europäischen Investorengruppe zu einem luxuriösen Ressort entwickelt. Mit Oceanfront-Villen, Appartments, der einzigen Marina in Las Perlas, einem 18-Loch-Golfplatz sowie einem Flugplatz, groß genug für Businesss Jets, mit eigener Immigration und Zollstation.

Die Marina beherbergt die ersten Boote und eine schicke Yacht, acht Häuser sind übergeben, am Flugplatz mit seiner 1.500 Meter-Piste und an viele anderen Stellen wird gebaut. Insgesamt sind derzeit ca. 250 Leute mit und auf Viveros beschäftigt. Die Wege sind noch Sandpisten, und die Hälfte der Insel soll im Urzustand verbleiben.

Für die Bewohner und Gäste des Trump Ocean Club ensteht am Nordstrand der Insel gerade der Beach Club und wird mit einer Schnellfähre direkt von Downtown Panama City angefahren. Noch sieht der Nordstrand aus wie ein ungeschliffener Diamant. Als wir durch das superklare Wasser waten, schrecken wir eine halbwüchsige Meeresschildkröte auf.

Isla Viveros Nordstrand

Wir sind mit der Schnellfähre aus Panama City gekommen, fahren am frühen Nachmittag mit einem offenem Pangaboot ziemlich zügig von Viveros hinüber nach Contadora. Das Boot ist aus Glasfaser gefertigt, macht einen stabilen Eindruck und ist gut motorisiert.  Mütze und Sonnenschutz sind extrem wichtig, da das Boot kein Dach hat und die Sonne brennt. Nach ungefähr 30 Minuten legen wir am Strand von Contadora an.

Einchecken im Hotel Punta Galeon, das ideal liegt, aber seine besten Zeiten schon hinter sich hat. Zum Essen geht es dann zu Gerald’s. Wir haben schon gehört, dass der Besitzer ein Deutscher ist und vorzügliche Küche hat, nicht nur deutsche Speisen.

Wir treffen Gerald und erfahren, dass er aus Schweinfurt stammt, schon seit 1990 auf der Insel ist und neben dem Restaurant auch 8 Gästezimmer vermietet. Das werden wir beim nächsten Besuch wohl ausprobieren.

Warum auf Contadora? „Ich habe schon als kleiner Junge beschlossen, dass ich mal auf einer Insel leben will.“ Immer wieder erfrischend zu hören, wie Menschen ihre Träume verwirklichen.
Der Chef vom Gerald's und meine Frau

Heute morgen liegen wir dann erstmal im türkisfarbenen Wasser am Playa Larga. Dann geht es mit Golfcart auf Inseltour. Wunderschöne Ausblicke und eine Vielzahl wirklich schöner Häuser. Die Kamera läuft mit:

Rundfahrt

Nach dem Mittagessen geht es dann auf die Fähre und mit Vollgas zurück nach Panama City. Aus dem Kanal kommt uns gerade die „Coral Princess“ entgegen, ein Kreuzfahrtschiff, dass speziell für die Kanalpassage gebaut wurde. Ein eindrucksvolles Schiff und ein guter Abschluss unseres Ausflugs.

Coralprincess

Ausflug zum Las Perlas Archipel

Nur 70 km vor Panama City liegt der Las Perlas Archipel, eine Inselgruppe bestehend aus 90 benamten Inseln und einer ähnlich großen Zahl unbenannter Felsen. Der Archipel heisst Las Perlas wegen der Perlenfunde. Von dort kommt La Pelegrina, die größte je gefundene Perle mit 31 Karat. Schon 1517 besetzten die Spanier die Inseln und erklärten sie mit allen ihren Schätzen zum Eigentum der spanischen Krone.

Heute ist die Gegend eines der besten Sportfischer-Reviere der Welt. In August und September sieht man unzählige Wale, die ihren Nachwuchs dort, im warmen Wasser des Ostpazifik, zur Welt zu bringen.

Sechs der Inseln verfügen über Landepisten, nur 20 Minuten von der Hauptstadt entfernt. Air Panama und Aeroperlas fliegen mehrmals täglich zur Isla Contadora, und die Katamaranfähre dorthin braucht nur 1,5 Stunden.

Contadora war einst Asyl für den Shah von Persien, beherbergt heute Villen von Leuten wie Christian Dior. Die größte Insel ist Isla del Rey und auf Isla Viveros entsteht gerade ein Luxusressort.

Wir sind vor 2 Tagen früh 8.30 in Panama City mit einer Piper Seneca gestartet. Schon bald nachdem die Wolkenkratzer hinter uns verschwunden sind, tauchen vor uns die Inseln im Dunst auf. Schwarze Felsen, grüne Regenwälder und hellgelbe Strände, vor denen das Wasser von dunkelblau in helltürkis übergeht. Traumhaft.

Wir machen eine Zwischenlandung auf Isla San Jose, auf einer langen und breiten, aber unbefestigten Piste mitten im Busch. Die Lichter am Pistenrand zeigen aber, dass hier nicht nur gelegentlich mal ein Flieger vorbeikommt. Nach dem Entladen geht es gleich wieder in die Luft und die 40 km nach Contadora werden in nur ca. 500 Meter Höhe geflogen. Das gibt Gelegenheit die Gegend im Detail zu studieren und schon mal die besten Strände zu suchen. Dann taucht Contadora auf und wir sind auch schon auf dem Boden. Der Anflug aus dem Cockpit ist hier zu sehen:

Contadora ist nur ca. 2 km lang und maximal 1 km breit. Es gibt sieben Strände, zwei Hotels, ein Bead & Breakfast. Wir wohnen im Punta Galeon, direkt am Flugplatz und zwischen 2 Stränden gelegen.

Blick vom Hotel Punta Galeon

Blick vom Hotel Punta Galeon

Noch am Vormittag mieten wir ein Fischerboot, das uns zu einem Traumstrand auf der Nachbarinsel Chepra bringt. Im Wasser liegen, Fische beobachten, Muscheln und Korallen sammeln … und auf der Rücktour nach 2 Stunden vollenden wir die Umrundung Contadoras. Keine Frage, dass zum Essen nur Fisch und Shrimp gewählt werden. Gegen 18.30 verschwindet die Sonne hinter der Nachbarinsel Saboga.

Saboga Sunset

Saboga Sunset

Diese erkunden wir am Tag 2, wobei sie eher einem Rohdiamanten gleicht. Dann geht es eine Runde um Contadora und nach dem Mittagessen ist es Zeit für die Schnellfähre zurück nach Panama City.

Mit ca. 40 km/h geht es über den spiegelglatten Stillen Ozean, der heute seinem Namen alle Ehre macht. Ab und zu taucht ein Delphinrudel auf und bald schon kommt die eindrucksvolle Skyline der Hauptstadt in Sicht. Dann immer mehr Schiffe vor und nach der Kanalpassage und wir sind angekommen.

Panama City Seaside

 

Schnell mal in die Hauptstadt

80 km sind es nur von Chame nach Panama City, immer auf der Panamericana in Richtung Feuerland. Die Nachrichten der letzten Woche haben gesagt, dass die Puente de Las Americas ab sofort repariert wird, was Sperrung von 2 Spuren und unsägliche Staus bedeutet, zumindest zu den täglichen Hauptverkehrszeiten, also früh in die Stadt und zum Feierabend wieder raus aus der Stadt. Ist auch ohne halbierte Brücke kein Spaß.

Wir sparen den Stress und werden fliegen, können bei der Gelegenheit gleich ein paar Arbeiten an unserem Light Sport Aircraft mit der Registrierung HP-1708 erledigen lassen.

Es ist ein schöner Morgen, blauer Himmel, leicht diesig und windig, wie meist in der Trockenzeit. Maschine fertigmachen, bei Panama Radio unser Ziel anmelden und auf geht es vom Flugplatz Chame, Piste 36. Unser Ziel ist der Aeropuerto Marcos A. Gelabert, am Stadtrand von Panama City, nahe am Kanal und beim Puerto Balboa, einem großen Containerhafen gelegen.

Wir fliegen über dem Wasser gemütlich, mit 200 km/h,an der Pazifikküste entlang, links mit Blick auf Berge, Regenwald und Flüsse, rechts viele kleine und größere Inseln im türkisfarbenen Wasser. Markant ist die Halbinsel Punta Chame, die zwei davor liegenden Inseln Otoque, einige schneeweisse Strände und dann auch ein neues Tankerterminal. Immer mehr Schiffe liegen da und warten auf die Kanalpassage.

Links passieren wir Panama Pacifico, ein früherer US-Militärflughafen (Howard AFB) zum Schutz des Kanals, jetzt eine Sonderwirtschaftszone, wo Dell, 3M, Caterpillar und andere große Unternehmen produzieren oder ihre Lateinamerika-Zentrale betreiben. Dann kommt die Stadt aus dem Dunst in Sicht, beeindruckend. Eine Unmenge von Wolkenkratzern: weit mehr als 200 Gebäude, die mehr als 30 Stockwerke haben. Das höchste, mit 70 Geschossen und 284 m ist seit kurzem der Trump Ocean Tower. Es ist zugleich auch das höchste Gebäude Lateinamerikas. Dessen Ocean Club liegt 80 km südlich im Pazifik, auf der Las Perlas Inselgruppe.

Wir sind nur noch 5 nautische Meilen vom Flugplatz entfernt und wechseln die Sprechfrequenz von Panama Control zum Tower Gelabert. Direkt zur Piste 36, mit 12 Knoten Wind aus 330 Grad. Wir sind Nummer 1 im Anflug, hinter uns kommt eine Cessna von der Insel Contadora und bestätigt nach Kommunikation mit dem Tower „cleared to land“. Kaum möglich, weil ich ja vor ihr fliege. Und schon kommt der Tower zurück: “ Sie haben KEINE Landeerlaubnis, sondern sind Nummer 2″. Peinlich für meinen Kollegen da hinten. Stattdessen wird für HP-1708 jetzt die Freigabe zur Landung erteilt und von mir zur Bestätigung wiederholt.

Die Freigabe für Start „cleared for take-off“ oder Landung „cleared to land“ ist immer eine wichtige Ansage vom Tower, muss bestätigt  werden und ohne solche Freigabe darf weder gestartet noch gelandet werden.

Im Überflug haben wir übrigens gesehen, dass auf der großen Amerikabrücke der Verkehr ganz normal lief, keine Sperrung, kein Stau.

Wir sind nach 30 Minuten Flugzeit gelandet, haben 2,5 Gallonen 95er Benzin verbraucht, was nicht mehr als 10 Dollar gekostet hat.

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