Besser leben, Sicher investieren

JP Morgan: Wirtschaftliche Aussichten für Panama sind „beneidenswert“

Da der Untertitel dieses Blogs ja auch „sicher investieren“ ist, soll das Thema heute Schwerpunkt sein.

Die Wachstumsprognosen 2012 für Lateinamerika und die Karibik lagen bei 7 bis 7,5% und wurden von Panama übertroffen. Das Land zählt zu den 20 am schnellsten wachsenden Ländern weltweit. Dazu beigetragen haben der Panamakanal (7,5% mehr Einnahmen für 2012 prognostiziert), die Baubranche, der Tourismus (12% Wachstum in 2012) und der Bergbau.

Das Tempo hält an, mit der Verdopplung der Kanalkapazität in 2014, der wachsenden Nachfrage im Tourismus und steigenden Bettenzahlen in allen Preisklassen, mit dem Anziehen von Nachfrage und Preisen bei Luxusimmobilien, sowie der planmäßigen Erschliessung einer großen Gold-/Kupfermine in den Bergen.

Das alles sind gute Nachrichten für Investoren, die zunehmend auch aus Europa kommen. Etwas verspätet allerdings, denn wer vor einem Jahr 100.000 EUR in USD getauscht und in Panama investiert hatte, konnte über 19.000 USD mehr verfügen und zugleich von niedrigeren Immobilienpreisen profitieren. Trotzdem sind die Preise auch derzeit und verglichen mit Europa mehr als erschwinglich. Einen Vergleich zwischen Trump Ocean Club in Panama und Luxus-Apartments in Rostock-Warnemünde gab es ja an dieser Stelle erst vor einigen Tagen.

Wo in Panama investieren?

Wer sicher gehen will, erwirbt Anleihen der Nationalbank, die mit 5% verzinst werden.

Oder riskiert ein Investment in die kanadische Inmet, der die neue COBRE PANAMA Mine zum Großteil gehört. (INM.TO)

Aber wie steht es mit Immobilieninvestitionen? Boom oder Bubble?

Dazu gibt es qualifizierte und detaillierte Berichte, z.B. hier bei www.panamaequity.com.

Langfristig wirkende Fakten sind: Panama ist ein Boomland und Panama City, Panama ist eine Boomtown.

– Für ganz Lateinamerika löst sie zunehmend Miami als Einkaufszentrum ab

– Für Kapital aus politisch instabilen Ländern wie Venezuela ist Panama ein sicherer Hafen

– Der Bindung der Landeswährung Balboa an den US-Dollar ist ein Stabilitätskriterium (es gibt keine Balboa-Noten, so ist der USD faktisch Zahlungsmittel)

– Das wirtschaftsfreundliche Umfeld und die gute Infrastruktur zieht zunehmend Unternehmen an, die ihre Lateinamerika-Zentrale nach Panama verlegen. So kommen gutbezahlte Manager mit ihren Familien ins Land, der Bedarf an Eigentums- und Mietwohnungen steigt stetig an

– Panama hat in Sachen Tourismus inzwischen Costa Rica überholt und zieht immer mehr Besucher an. Damit steigt auch der Bedarf an Ferienimmobilien im oberen Preisbereich

– Der Las Perlas Archipel, ein tropisches Inselparadies, nur 70 km vor der Hauptstadt gelegen, zieht derzeit Investitionen von 2 Mrd. USD(!) an: Contadora, Viveros, Saboga sind die Namen der aktuell wichtigsten Inseln. Die Hauptinsel Isla del Rey wird folgen. Der Archipel ist eines der besten Reviere für Hochseeangeln und zum Whalewatching.

– An der zentralen Pazifikküste wächst ein Resort nach dem anderen, alles weitläufig und mit Augenmaß entwickelt. Ein neuer internationaler Flughafen in Rio Hato bringt ab 2013 Urlauber zu den all-inclusive Ressorts und Expatriates zu ihren Villen und Apartments.

– die abgelegene Pazifik-Region von Azuero mit ihren Surfstränden wird schrittweise erschlossen. In 2011 fanden dort schon die Surf-Weltmeisterschaften statt.

– für die Karibikküste ist eine neue Brücke über den Panama-Kanal bei Colon sowie eine Küstenautobahn weiter nach Bocas del Toro in Planung.

Meine Ansicht ist, dass Investments in hochwertige Immobilienvorhaben risikoarm und profitabel sind. Entweder erschwingliche Mietappartments in der Avenida Balboa, mit Blick über den Ozean, oder Eigentumswohnungen in guten Citylagen sowie der neuen Sonderwirtschaftszone Panama Pacifico.

Hier wächst eine neue Stadt, zwischen Kanal und Gebirge, mit Strand und Golfplatz vor der Haustür, mit weltbekannten Firmen wie Dell und 3M, Schulen, Sportanlagen und Hotels, eigenem Flugplatz – und nur 20 Autominuten vom Zentrum der Hauptstadt entfernt. (www.panamapacifico.com)

Die Investition in Ferienappartments zum Vermieten ist weniger zu empfehlen, da die Hotellobby das als unfairen Wettbewerb sieht und massiv dagegen vorgeht.

Stattdessen kann man überlegen, die Querelen Europas hinter sich zu lassen, Panama zum Lebensmittelpunkt zu machen. Leben und Arbeiten in einem tropischen Paradies. Ideal für Unternehmer, die ihr Geld irgendwo in der Welt verdienen. Die soeben nochmals verbesserten Immmigrationsgesetze machen den Umzug leicht. Und das Leben hier in den Tropen ist einfach tranquilo.

Und hier ein kleiner Vorgeschmack: http://www.youtube.com/watch?v=smIKYYHRM1A

Neugierig geworden? Mehr Information in diesem Blog oder persönlich über meine Email-Adresse im Profil. Schicken Sie den Link zu dieser Seite gern an Freunde und Geschäftspartner.

Danke für Ihr Interesse.

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Panamas Wirtschaft schliesst auf

Ein interessanter Artikel im Panama-Guide, einer englischsprachigen Website mit Nachrichten aus und über Panama (www.panama-guide.com):

Das Bruttosozialprodukt des Landes hat sich seit 2003 von allen lateinamerikanischen Ländern am schnellsten entwickelt und nun zu den führenden aufgeschlossen.

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(Quelle: http://www.panama-guide.com/article.php/20120114131943821)

Besonders beeindruckend, wenn man berücksichtigt, wo das Land vergleichsweise in 2003 stand. Ursachen für den Aufstieg? Die Übernahme des Panamakanal in 1999 sowie wirtschaftsfreundliche, wachstumsorientierte Politik seit etwa 2003. Die derzeitige Regierung von Ricardo Martinelli, einem Geschäftsmann und Inhaber der größten Supermarktkette im Land, setzt diesen Kurs forciert fort. Das Wachstum in 2011 war 9,2%, Spitzenwert in Lateinamerika und sicher auch weltweit.

Der Ausblick ist positiv: Massive Infrastruktur-Investitionen sind im Gang: U-Bahn und Hochstraßen in Panama City, internationaler Flughafen in Rio Hato, eine Vielzahl Hotels in der Hauptstadt und in der Provinz, eine Goldmine produziert, die möglicherweise größte Kupfermine der Welt in Planung, Öl-Exploration vor der Küste und vieles mehr. Zuerst natürlich die massive Erweiterung des Kanals, Verdopplung der Schleusenkapazität und Platz für noch größere Schiffe ab 2014.

Panama wird sich damit in wenigen Jahren ökonomisch an die Spitze Lateinamerikas setzen.

Und hier ein interessanter Ausblick auf die Umgestaltung der Hauptstadt:                                  http://www.youtube.com/watch?v=anD8GbGm4Z4

Sehenswert.

 

 

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New York Times setzt Panama auf Platz 1

Plätze die man in 2012 besuchen muss – die New York Times empfiehlt an erster Stelle Panama.

Das im Oktober 2011 ratifizierte Freihandelsabkommen wird die ohnehin guten wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den USA und Panama weiter verbessern, den Zustrom von Menschen und Investitionen in  das kleine, aufstrebende Land befördern.

Die NYT nennt den Kanal als Hauptziel, der ja derzeit noch im Originalzustand ist, bis 2014 wesentlich erweitert sein wird.

http://www.youtube.com/watch?v=qO75qnN7nxg

Neben dieser Multimilliarden-Investition gibt es weitere bemerkenswerte Meilensteine. So die Ansiedlung großer Hotelketten: Trump hat sein erstes Haus in Mittelamerika hier eröffnet, ein Sheraton steht neuerdings nicht nur in der Hauptstadt, sondern auch 100 km entfernt am Pazifikstrand.  Das erste Waldorf Astoria in Lateinamerika eröffnet im Juli 2012. In 2013 öffnet ein naturwissenschaftliches Museum, designed von Paul Gehry und im gleichen Jahr nimmt ein neuer internationaler Flughafen, 110 km von Panama City entfernt, den Betrieb auf. In der Hauptstadt wird derzeit parallel an einer U-Bahn und einem Hochstraßensystem gearbeitet.

Und wie kommt man eigentlich von Deutschland nach Panama? Reine Flugzeit um die 11 oder 12 Stunden, mehrere Möglichkeiten:

Condor fliegt mehrmals pro Woche von Frankfurt, mit einer Stunde Zwischenstop in Santo Domingo oder San Jose, Costa Rica.

KLM mehrmals pro Woche direkt von Amsterdam, mit Zubringer von Frankfurt.

United/Continental täglich via Newark/USA, sowie weitere Verbindungen über Atlanta, Chicago, Miami, Houston etc.

Über Madrid mit Iberia ist eine weitere Möglichkeit.

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