Sonntagsausflug und neu in Panama

Sonntag vormittag gegen 10 Uhr ist genau die richtige Zeit, um einmal vom Las Perlas Archipel kommend den Tocumen International Airport zu überfliegen, dessen Einflugschneise zu kreuzen, ohne sich den Luftraum mit vielen Boeing 737 teilen zu müssen oder aber von den Fluglotsen weit außen herumgeführt zu werden.

Während zwischen 8:00 und 8:30 insgesamt 24 (!) Maschinen landen, sind es zwischen 8:30 und 10 Uhr nur 6 Stück. Verschnaufpause am Flugplatz und im Luftraum östlich der Hauptstadt. Das gibt mir Gelegenheit zu Schnappschüssen aus nicht alltäglicher Perspektive, wenn auch nur per iPhone und mit einer Hand am Steuerknüppel.

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Das Bild vom Tocumen International Airport, Homebase von Copa Airlines und anspruchsvoll als Hub of the Americas bezeichnet, zeigt beide Runways, sowie unten das neue Südterminal. Fertigstellung 2016. Danach wird Runway #3 gebaut.

Das Bild über den Kanal zeigt dabei die „alte“ Miraflores-Schleuse links, die neue Erweiterung rechts. Die drei hellen Betonmodule sind Bassins um Wasser zu sparen. Fertigstellung April 2016.

Und wer sich all das mal aus der Nähe anschauen will, der kann ab 2. März mit Lufthansa direkt von Frankfurt hierher kommen.

Jemand der das schon, ohne Lufthansa, getan hat, beschreibt in diesem Blogpost sehr schön seine allerersten Eindrücke von Panama.

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Inselparadies von oben

Trockenzeit in Panama. Blauer Himmel aber meist kräftiger Wind. Gestern habe ich eine 2-Stundentour nach Santiago und entlang der Westküste von Azuero gemacht. Heute ist der Las Perlas Archipel das Ziel, 80 km draußen im Golf von Panama.

 

Nachdem es gestern unterwegs ziemlich turbulent zuging, war diesmal der Flieger über Nacht am Heimat-Airport Rio Hato (MPSM) abgestellt und um 8 Uhr war ich in der noch frischen und ruhigen Luft (26°C).

Kurs Isla Taboga wo ich ein schmales Wolkenband auf 7500 Fuß überfliegen musste. Von da an Kurs Osten, der Sonne entgegen, die sich im Ozean spiegelt. Die Sicht ist deshalb diesig und kaum ein Horizont zu sehen. Aber dafür gibt es ja Instrumente.

Nach einer halben Stunde kommen die ersten Inseln in Sicht. Ich bin schon von 7500 auf 2500 Fuß gesunken (800 m) und fliege gemächlich mit ca. 170 km/h dahin. In dieser Höhe und mit höher stehender Sonne wird die Sicht immer besser.

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Erreicht wird der Archipel bei Isla de San Jose. Von dort drehe ich nach Norden zur Isla Pedro Gonzalez, die neuerdings geschickt als „Pearl Island“ vermarket wird und u.a. eine Ritz Carlton Reserve bekommt, Unterkunft vom Feinsten. Alles noch im Entstehen, aber Flugplatz und Marina sind schon da.

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Von da nach Süden zum Punta Coco auf Isla del Rey, der größten Insel des Archipels. Dort ganz im Süden befindet sich ein kleiner Stützpunkt der Grenzpolizei mit Flugplatz und Anlegestelle, denn von Kolumbien ist es mit dem Speedboat nicht weit. Drogenroute.

Als ich den Platz bereits überflogen habe und nach Norden drehe, erreicht mich ein Anruf von Panama Radio: Man hat im Stützpunkt gerade jemanden festgesetzt und möchte deshalb keinerlei Überflüge haben. „Zu spät“, kann ich da nur antworten.

An der Ostküste der Isla del Rey nach Norden, wieder quer hinüber zur Isla Viveros, dann Kurs auf Isla Contadora und von da an aufsteigen und Kurs Westen nach Chame.

Nach 2 Stunden und 15 Minuten nonstop setze ich auf. Das war perfekt.

Natürlich kann man Las Perlas auch mit Air Panama oder der Schnellfähre erreichen, die Isla Contadora ansteuern. Und im Trump Ocean Club befindet sich das Office vom Mara’naa Resort auf Isla Viveros, die Wochenendpakete anbieten.

Las Perlas – ein Muss für jeden Panama-Besucher.

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Der Euro auf dem Weg nach unten – und was tun?

Als wir vor 7 Jahren nach Panama kamen, bekam man für 1 Euro noch 1,50 USD. Heute sind es noch 1,15 und Parität könnte dieses Jahr erreicht werden. Und inzwischen werden sogar 0,90 USD in ein oder zwei Jahren für möglich gehalten. Was für ein Abstieg.

Wer also sein Geld auf deutschen Bankkonten liegen hat, bekommt nicht nur kaum Zinsen, der Wert seiner Einlage verfällt geradezu dramatisch. Wer zuschaut verliert, wer clever umschichtet gewinnt. Umschichten dahin, wo das Währungsrisiko minimal, das Wertsteigerungspotential maximal ist. Wieso fällt mir da schon wieder Panama ein?

US-Dollar als Landeswährung und der oft prognostizierte Absturz desselben ist nicht in Sicht. Im Gegenteil. Die US-Amerikaner sind aus der Finanzkrise besser herausgekommen als alle anderen und ziehen mit ihren niedrigen Energiepreisen wieder zunehmend produzierende Industrie an. Monat für Monat entstehen hunderttausende gut bezahlte Arbeitsplätze. Weniger Öl- und Gasimporte bedeuten eine bessere Handelsbilanz, was wiederum den US-Dollar stärkt.

Attraktive Immobilien zu vernünftigen Preisen.  Hochwertige Luxusapartments in der Hauptstadt oder am Pazifikstrand kosten zwischen 1.600 und 3.500 USD pro Quadratmeter, ein Schnäppchen verglichen mit der deutschen Küste oder auch mit Florida oder Kalifornien. Bei solchen Preisen ist Wertsteigerung garantiert. Natürlich ist Panama nicht gleich um die Ecke, wie etwa Mallorca. Mit der schnellsten Verbindung, Condor von Frankfurt via Santo Domingo ohne Umsteigen, dauert es 13 Stunden. Dafür ist hier 12 Monate Saison, kaum jemals sinken die Temperaturen am Meer unter 25°C.

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Grund genug über ein Panama-Investment nachzudenken? Hier sind ein paar Anregungen für jeden Geldbeutel:

– in der Kategorie 50.000 bis 100.000 USD kann man 1/6 eines Meerblick-Apartments erwerben, auf die Wertsteigerung warten und so lange jedes Jahr insgesamt 8 Wochen im eigenen Objekt verbringen. www.oceanview42.com

– zwischen 90.000 und 125.000 bekommt man ein 90m² Haus, in einer neuen Wohnanlage, mit Pool und unweit vom Strand (Video)

– wer 300.000 bis 350.000 USD anlegen will, bekommt dafür ein Meeresblick-Apartment (120-150 m²) mit 2 oder 3 Schlafzimmern und Bädern für sich allein. Die Auswahl ist groß.

PBLHapt – für diejenigen, die 1 Mio USD und mehr anlegen wollen, gibt es Luxus- und Penthouse-Apartments mit 300 oder 400 m² sowie die komplette Abwicklung. www.luckxinvest.com – wer schon immer auf einer tropischen Insel luxuriös leben wollte, findet das im Las Perlas Archipelago, eine halbe Flugstunde von der Hauptstadt entfernt. Immer mehr Projektentwickler entdecken dieses Paradies und planen bzw. bauen schon. Interessiert? Anfragen an besserpanama@yahoo.com und diesen Artikel mit Freunden teilen. Danke dafür.

2 Ozeane in 2 Stunden besucht

Klingt dramatisch, oder? In Panama ist das nur ein Katzensprung. Was wir für gestern geplant hatten, war aber kein „Rund“flug, sondern annähernd ein Quadrat oder Trapez:

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Wir starten in Chame (MP24), nur wenige Kilometer von der Pazifikküste entfernt. Kurs Nord und steigen auf 5500 Fuß. Wir überfliegen dabei den Lake Gatun, durch den ja ein großer Teil des Panamakanal verläuft. Von oben kann man gut die Schiffe sehen und dann die Gatunschleuse. Die alte und seit 100 Jahren in Betrieb befindlich, darüber die Baustelle der Erweiterung mit neuen großen Schleusentoren.

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Das ist die Stadt Colon mit der Colon FreeZone, zweitgrößte Freihandelszone der Welt. Dahinter sieht man den Flugplatz von Colon (MPEJ), den wir als Etappenziel haben, aber nur überfliegen.

Jetzt geht es an der Karibikküste entlang nach Osten. Jede der 4 Etappen ist ungefähr 50 Seemeilen lang.

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Auf dem mittleren Bild kann man die Siedlung El Porvenier sehen, unser nächstes Etappenziel und den Flugplatz (MPVR) mit nur 400 m Landebahn. Und so wie im unteren Bild geht es nun 120 km mit Inseln, Sand und Palmen weiter bis nach Kolumbien hinein. Ein karibisches Paradies. Das werden wir demnächst abfliegen, aber dann in  niedriger Höhe und mit 3 oder 4 Zwischenstopps auf Inselfluplätzen.

Heute drehen wir aber nach Süden, steigen wegen der Wolken auf 9.500 Fuß und nehmen Kurs auf den Las Perlas Archipel im Pazifik.

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Das Wetter meint es gut mit uns und die Bilder sind wieder traumhaft. Kaum gelandet sitzen wir schon wieder in Gerald’s Gartenrestaurant und sehen den Kolibris beim Naschen zu, bevor unser Fisch auf den Tisch kommt. Dann geht es noch mal für eine gute Stunde zum Baden. Das Wasser ist türkis, traumhaft klar, der Sand schneeweiß.

Fertigmachen für die letzte Etappe: 50 Seemeilen auf 4.500 Fuß zurück nach Chame. Es geht nach Westen, der untergehenden Sonne entgegen, ein vollbeladenes Containerschiff auf dem Weg zum Kanal und im Sinkflug noch ein Bild von Punta Chame.

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Wir sind 10:40 Ortszeit gestartet, um 12:50 auf Isla Contadora gelandet (OTD/MPRA). Um 15:55 wieder abgeflogen und 16:40 in Chame gelandet. Insgesamt laut Planung 204 Seemeilen oder 378 km zurückgelegt. Zur geplanten Strecke kommen allerdings noch ein paar Schleifen dazu, um Wolken zu umfliegen oder über Las Perlas Höhe abzubauen und Bilder zu machen. Insgesamt eher 450 km.

Von Chame bis kurz vor Contadora sind wir immer unter der Obhut von Panama Advisory, die uns mit den anderen Maschinen im Luftraum um die drei Flugplätze der Hauptstadt auf dem Schirm haben, das sehr gut machen und uns weitgehend freie Hand lassen. Gracias amigos.

 

 

 

Sommerzeit

Irgendwie kommt das Bloggen hier in letzter Zeit ziemlich kurz. Sicher auch, weil wir in den letzten drei Monaten 2 mal in Deutschland waren. Dabei gibt es immer genug zu berichten:

Auf dem Rückflug mit Condor von Frankfurt gestern haben wir Christoph getroffen, der mit seiner Frau auf Isla Boca Brava in der Provinz Chiriqui eine kleine Hotelanlage bauen will. Viel Erfolg. Und am kommenden Freitag sind wir unweit von dort zur Eröffnung eines Sägewerks von Forest Finance eingeladen.  Danke für die Einladung, Petra.

Die Aktivitäten auf Isla Viveros sind leider angehalten, nachdem ein potentieller Investor mit 6 Monaten Verzögerung eingeräumt hat, dass die versprochenen Mittel nicht eingesammelt werden konnten. Damit sollten Golfplatz und Hotel begonnen, der Flugplatz ausgebaut werden. Auch das Projekt Golden Sand Residences war von diesem Investment abhängig, weil niemand ein Luxusappartment auf einer Insel kauft, die nicht rundum first-class Service bietet.  Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben.

Da draussen um Las Perlas beginnt gerade wieder die Buckelwal-Saison, die bis Ende Oktober andauern wird, mit 100% Walsichtgarantie. Wir werden kommende Woche die Gegend mal abfliegen und nach den Fontänen Ausschau halten.

Apropos Fliegen: Während unseres Deutschland-Aufenthalts ist auf dem Flugplatz von Chame, wo sich unser Hangar befindet, eine Maschine beim ersten Alleinflug eines Flugschülers verunglückt. Totalschaden am Flieger, der Pilot glücklicherweise unverletzt.

 

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Und dann ist da noch Fußball. Einige der WM-Spiele habe ich hier im panamesischen Fernsehen verfolgt, leider nicht die Demontage der Gastgeber durch unser Team. Seitdem sind aber gut sichtbar eine Menge brasilianische Fahnen aus dem Straßenbild verschwunden. Wir haben natürlich Schwarz-Rot-Gold am Auto.

 

 

 

 

 

 

Rundflug über Isla Viveros

Isla Viveros, eine der größeren von 200 Inseln des Las Perlas Archipels, ist unser bevorzugtes Ziel geworden. Trotzdem gab es bisher noch keine komplette Übersicht aus der Luft. Zeit das zu ändern.

Donnerstag, 16. Januar 2014. Am späten Vormittag machen wir den Flieger startklar und geben den Flugplan auf. Ziemlich einfach: zuerst direkt nach Isla Contadora.

Gegen 10 Uhr geht es los, bei 30°C und einigen Turbulenzen, da der Flugplatz von Chame zwischen zwei Gebirgen liegt. Aber ab 1000 Meter Höhe ist das vorbei. Wir planen auf 5500 ft zu steigen, aber Panama Radar weist uns an, auf 5000 ft zu bleiben. Auch gut. Viel Betrieb rein und raus aus der Hauptstadt, wie man im Radio hören kann.

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Der Flugplatz Chame liegt am linken unteren Bildrand, unser Ziel ist eine der Inseln rechts unten. Die Hauptstadt oben Mitte, mit dem Panamakanal gut sichtbar. 52 nautische Meilen sind es von Chame bis Isla Contadora. Wir fliegen nach Osten, der Sonne entgegen, keine klare Sicht trotz des blauen Himmels. Wir nähern uns der Inselgruppe, steigen langsam ab und überfliegen Isla Contadora um nach dem Windsack zu schauen. Kein Problem, Landung.

Plan ist, Isla Viveros erst bei hohem Wasserstand zu filmen, also nach 15 Uhr und deshalb wird bei Gerald’s erstmal Mittagspause eingelegt. Wir treffen zwei andere Piloten und die Zeit vergeht. Gegen 15 Uhr besteigen wir wieder unsere Maschine. Isla Viveros ist nur 15 Minuten entfernt. Wir sagen der Luftüberwachung, dass wir zunächst auf 1500 ft Viveros umrunden und dann auf 4500 ft zurück nach Chame fliegen wollen. Alles klar, keine Einwände.

Unsere Vorrichtung, die das iPhone hinter dem offenen Fenster halten soll, funktioniert nicht so richtig und deshalb muss  meine Co-Pilotin das iPhone eben hinter der Seitenscheibe in Position halten. Suboptimal, aber es ist ja sowieso kein professionelles Vorhaben. Wir beginnen am Nordstrand, dann entlang der Ostküste nach Süden. Die Sonne steht inzwischen schon verhältnismäßig tief, so dass die Szene eher dunkel wirkt. Erst als wir dann am südlichen Punkt in Richtung Nordwesten sorgt die Sonne im Rücken für bessere  Lichtverhältnisse. Beim professionellen Verfilmen dieser Tour muss man also die Ostküste am Morgen und die Westküste am Nachmittag ins Visier nehmen. Und wenn man alles bei hohem Gezeitenstand haben will, geht das nicht mal am gleichen Tag. Oder doch? Mal nachdenken.

Die Umrundung in 300 Meter Höhe dauert 7 Minuten, ebenso so lange dauert auch das Video. Hier ist es. Viel Spaß beim Anschauen.

Ein Luckxus-Projekt für 2014

Seit Jahren verfolgen wir die Entwicklung des Isla Viveros Resort im Las Perlas Archipel vor der panamesischen Pazifikküste. Geografisch und touristisch eine Traumlokation, die ich gerne mit den 4 Bs vergleiche: Bahamas, Bali, Bora Bora …

Wobei die Bahamas alljährlich mit der Hurricane Season klarkommen müssen, Bali mit Taifunen und religiösen Extremisten, Bora Bora einfach zu weit weg ist von der Zivilisation. Las Perlas wiederum ist weit weg von Naturkatastrophen und politischen Unruhen, in der Mitte zwischen Nord- und Südamerika, ein Naturrefugium und trotzdem nur 70 km entfernt von einer pulsierenden Metropole.

In den letzten Jahren ist dort die notwendige Infrastruktur für ein Oberklasse-Inselressort installiert worden, mit Marina, Flugplatz und dem Trump Beach Club, der in den nächsten Wochen eröffnet wird. Ein Fünf-Sterne-Hotel und ein Jack Nicklaus Signature Golfplatz werden in 2014 begonnen – eine ausserordentliche Attraktion für Golfspieler.

Mit einem Partner planen wir auf Viveros eine kleine und luxuriöse Appartmentanlage. 12 geräumige Suites mit voll verglaster Front und viel Freifläche, in einem tropischem Garten, großem Pool, BBQ und Gym, alles direkt am Strand, mit Blick nach Westen für atemberaubende Sonnenuntergänge.

Das Projekt heisst LUCKXUS Golden Sand Suites und hat natürlich schon eine eigene Website (luckxus.com), Facebook-Page und Blog in Englisch.

luckxuslogo

Es ist faszinierend, ein derartiges Projekt zu träumen, zu entwerfen, umzusetzen. Dabei zu sein, wenn aus einer unbewohnten Insel ein kleines Paradies wird. Und es gibt nur wenige Plätze auf der Welt, wo die Voraussetzungen für ein solches Vorhaben so günstig sind.

Hier ist der künftige Standort aus der Luft, halbwegs zwischen Ebbe und Flut:

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Und das ist der Ausblick, an dem sich Bewohner und Gäste Tag für Tag erfreuen können, mit ständig wechselnden Farben, 365 Tage im Jahr, bei etwas Glück sogar mit vorbeiziehenden Delphinen und Buckelwalen. Letztere zwischen Juli und Oktober.

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Der Wechsel von Ebbe und Flut lässt vom Strand manchmal nur  5 Meter, dann wieder 70 Meter bis zur Wasserlinie.  Badesaison das ganze Jahr über bei Wassertemperatur zwischen 24 und 29°C.

Ein tropisches Inselparadies.

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