#Langbesserlebigkeit mit Covid-19 ff.

Es sieht so aus, als ob uns diese und nachfolgende Plagen, in jedem Fall aber ihre gesundheitlichen, sozialen und ökonomischen Folgen einige Zeit begleiten werden. 

Stellen wir uns darauf ein.

Dabei ist es Zeitverschwendung, epidemologischen Laien zuzuhören, die ihre unfundierten Meinungen absondern. 

Etwas anders ist es mit den Entscheidungsträgern in der Politik. Die haben meist qualifizierte Ratgeber und sind letztlich auch für Ergebnisse verantwortlich. Man muss nicht jeder angeordneten Maßnahme zustimmen, aber auch nicht heimlich den Revoluzzer spielen und seine Mitmenschen gefährden.

Das gilt ausdrücklich nur für gesundheitlich/ epidemologische Maßnahmen, nicht für die darauf aufsetzenden sozialistischen  Gesellschaftsumgestaltungsmodelle der üblichen Verdächtigen.  

Was können und müssen wir selbst tun?

Organismus stärken

Nicht neu ist, dass Menschen mit Vorschädigungen für jeden Virus ein leichteres Opfer sind, alt oder nicht. Also, wie schon im vorigen Kapitel angedeutet und eigentlich eine Selbstverständlichkeit: Gesundheitsstatus vermessen und permanent optimieren. 

Dazu werden im nächsten #Langbesserlebigkeit-Posting ganz konkrete Empfehlungen gegeben. 

Nächster Schritt: Infektionen vermeiden

Hier die drei wichtigsten Maßnahmen: Hygiene, Hygiene, Hygiene. Das hat sich seit hundert Jahren bewährt und wird immer gelten. 

Mehr noch: Mund, Nase und Augen schützen.

Hotspots vermeiden und Abstand zu mutmaßlichen Verbreitern halten. 

Hilft uns Technologie dabei? 

Wenn wir für längere Zeit mit Schutzmaßnahmen leben müssen, werden wir eine Vielzahl von Mitteln sehen, die uns das Leben einfacher machen können. Wird es bald ohne Maske im Alltag gehen?

Am kritischsten scheint der direkte Zugang über die Nase zu sein. Dieser könnte mit temporär in die Nasenlöcher eingeschobenen Mini-Filtern unauffällig blockiert und in sicherer Umgebung wieder entfernt werden. 

Die Aufnahme des Virus durch den Mund scheint mir weniger kritisch zu sein, wenn man konsequent durch die Nase atmet. Möglicherweise reicht es im Alltag, regelmäßig den Mund mit Spülung oder Spray zu desinfizieren. Oder spezieller Kaugummi? 

Man geht davon aus, dass Coronaviren auch über die Augen eindringen können. Dagegen ist eine eng sitzende photochrome Sonnenbrille geeignet, eine Sonnenbrille also, die im Innenraum hell ist und sich in der Sonne verdunkelt.

Sind solche Maßnahmen nicht übertrieben? Nein. Auch mit Millionenaufwand gebaute medzinische oder Hochtechnologie-Reinräume werden durch die kleinste Schlampigkeit kontaminiert. Betrachte in der Pandemiekrise den eigenen Körper als einen solchen „Reinraum“, in den nichts unkontrolliert eindringen darf.

Ausgesprochen strittig ist das Thema Kontaktverfolgung mittels Smartphone. 

Ohne Details der unterschiedlichen Ansätze zu beleuchten, gilt für mich:

  • Quarantäne-Überwachung ja
  • Dauerverfolgung nein. 

Symptome früh bekämpfen

Mediziner betonen, dass die frühzeitige Einnahme von Medikamenten, beim ersten Auftreten von Symptomen, kriegsentscheidend ist. Dazu muss jeder selbst Rat holen, was hilfreich und verfügbar ist, es für den Ernstfall bereitlegen. Beispiele sind Avigan, Hydroxychloroquine, Ivermectin, Remdesivir. Natürlich auf eigene Verantwortung.

Krisensicher werden

Prepper werden künftig mehr ernstgenommen werden und wir alle sollten ein Prepper-Gen entwickeln. Hier sind die ersten Fragen, um künftige Krisen aller Art zu überwinden: 

  • Wo lebe ich mit meiner Familie krisensicher?
  • Wie sind Wochen und Monate ohne Not zu überstehen?
  • Wie wird krisensicheres Einkommen bzw. Reserven generiert? 

Es ist verlockend, sobald als möglich einfach weiterzumachen, wie vorher. 

Und es ist falsch. 

Als am 11. September 2001 islamistische Terroristen Jetliner in das World Trade Center crashten, war mir klar, dass künftig auch die undenkbarsten Szenarien nicht mehr ausgeschlossen sind. Schwarze Schwäne, die Alltag werden.

Das bedeutet, vertieft über den Sinn des Lebens nachzudenken, Prioritäten neu zu setzen und insgesamt aufmerksamer, aber nicht ängstlicher zu werden. 

Eyes open, no fear”, so endet das tägliche Video einer Community, die sich sehr ensthaft und wissenschaftlich fundiert mit kosmischen Katastrophen befasst. www.suspicious0bservers.org  

Bleibt gesund.

Alternative Panama

Sieht aus, als ob das Interesse am Auswandern in Deutschland zunimmt.

Die EU befindet sich seit Jahren im Krisenmodus, kein Ende in Sicht. Damit werden die europäischen Länder an Bedeutung verlieren, die bisher zu den wichtigsten Auswanderungszielen der Deutschen gehörten.

In 2013 sah es laut Statistischem Bundesamt wie folgt aus:

1. Schweiz, 21.435
2. USA, 13.532
3. Österreich, 11.222
4. England, 8.155
5. Polen, 6.616
6. Frankreich, 6.327
7. Türkei, 6.162
8. Spanien, 5.975
9. Australien, 3.319
10. Niederlande, 3.193

Der Fokus wird sich hin zu ferneren Ländern verschieben und seit Lufthansa mit 5 Direktflügen pro Woche zwischen Frankfurt und Panama City verkehrt, ist Panama in der Rangfolge potentieller Ziele nach oben gerückt.

Celebrity Infinity

Mancher möchte zunächst nur seine Ersparnisse vor Negativzinsen in Sicherheit bringen. Wer ab $50,000 für 5 Jahre anlegt, bekommt bei den hiesigen Banken 5%, ohne Währungsrisiko, da der US-Dollar faktisch Landeswährung ist.

Ein anderer möchte sein Geld in erstklassige Stadt- oder Strandimmobilien investieren, die hier nur um US$2.000/m² kosten, ein Schnäppchen verglichen mit Nord- und Ostsee oder deutschen Großstädten.

Und wieder andere wollen einfach nur 12 Monate Sommer genießen und nichts von Politik hören. Da ist Panama mit ganzjährigen Temperaturen zwischen maximal 32°C und minimal 21°C, sowie einer Meerestemperatur um 27°C genau richtig. Obendrein kann man sich mit der Höhe des gewählten Wohnortes in Panama die Klimazone bequem aussuchen.

Für wen sich Panama am besten eignet, hatte ich hier schon beschrieben. Und warum Panama die #1 im Gallup Healthways Global Wellbeing Index ist, steht hier.

Bienvenido.

 

 

Zypern gerettet – die Krise geht weiter

Sparer in Europa müsse gute Nerven haben. Und handeln, wie die Welt Online heute sagt. Bewusst machen, dass man mit seinen Spareinlagen oder Lebensversicherungsbeiträgen Gläubiger eines Finanzinstituts wird und deshalb bei Pleiten im allgemeinen Geld verliert. Sicherungsfonds hin oder her, was ist in den letzten Jahren nicht alles passiert, was wir bis vor kurzem noch für unmöglich gehalten haben.

Und es sind ja nicht nur wirkliche Crash-Ereignisse, die zu Verlusten führen. Da die Inflationsrate höher ist, als die derzeitigen Zinsen, verliert Geldvermögen ohnehin an Wert, kalte Enteignung. Massiv steigende Energiekosten und dazu noch 5 Monate Winter statt globaler Erwärmung. 

Niemand, der halbwegs vermögend ist, kann davor mehr die Augen verschließen. Und wohl dem, der das europäische Drama aus sicherer Entfernung beobachten kann.

Das Motto dieses Blog ist Sicher investieren und besser leben in Panama.

Schon mal darüber nachgedacht? 

Was das seriöse Handelsblatt sagt

Versuche ich in diesem Blog die Situation in Deutschland und Europa schlechtzureden?  Dazu habe ich keinen Grund. Sarkastisch könnte ich auch sagen: „Wie, noch schlechter als es ist? Wie soll das gehen?“

Fakt ist, dass dieses Blog ja überwiegend von Leuten gelesen wird, die kritisch und zugleich offen sind. Denen soll Information zu Alternativen gegeben, Entscheidungen erleichtert werden. Pro oder Contra Deutschland und Europa.

Zu recht sagen viele Freunde, dass ja eigentlich noch alles in Ordnung ist und „das wird schon nicht so schlimm werden“. Kann sein. Wahrscheinlicher ist aber, dass der Berg aus Schulden, Salden und Garantien nicht so einfach verschwindet und schon bald Ihr Leben und das Ihrer Kinder dramatisch verändern wird. Auf Dauer.

Im letzten Post hatte ich ja drei Überschriften aus der Welt Online kopiert und man kann berechtigt sagen, dass die ja reisserische Überschriften brauchen, um zu verkaufen. Gut möglich.

Deswegen lasse ich heute mal das seriöse Handelsblatt zu Wort kommen. Wohlgemerkt, das ist nicht über Monate oder Wochen angesammelt, sondern nur von heute:

Das Handelsblatt ist nicht gerade ein Publikumsblatt, das am Kiosk reissenden Absatz findet, sondern das Papier, dass den Unternehmern und Managern als Informationsquelle dient und die darauf auch Entscheidungen aufbauen.

Euro-Bestände in Fremdwährungen anlegen, Investitionen ausserhalb der Eurozone planen, Absatz ausserhalb der Eurozone ausweiten, Notfallplan ausarbeiten.

Und wie sieht der Plan B für Ihre Familie aus?

Was auf die Jungen zukommt …

wissen die selbst nicht, so schreibt Welt Online gestern.

Ich frage mich, wenn die Berliner Mauer 1 oder 2 Jahre vorher angekündigt worden wäre, wie viele junge Menschen dann noch im Osten Deutschlands geblieben wären.

Nun, „niemand hat die Absicht eine (neue) Mauer zu errichten“, und diesmal gibt es die Vorwarnungen, laut und deutlich.

Finanzpolitik

Welt Online titelt wie folgt:

Zitat: „…die versteckten Schulden Deutschlands (betragen) mittlerweile 7,7 Billionen Euro – und dabei sind die Kredite und Bürgschaften für Griechenland und andere Euro-Länder noch gar nicht enthalten.“

Wenn die einbezogen werden, reden wir von nahezu 9 Billionen EUR oder fast der dreifachen Jahreswirtschaftsleistung Deutschlands. Die EU ist ein Trümmerhaufen was Wirtschaftsleistung und Beschäftigung insbesondere junger Menschen anbelangt und es ist keine Lösung in Sicht.

Schäuble: „Niemand kann mit Sicherheit vorhersagen, was uns in den kommenden Monaten noch erreichen wird, niemand kann mit Sicherheit vorhersagen, was in Europa noch möglich ist.“

Ist es vorstellbar, dass diese Probleme in kurzer Zeit gelöst werden? Keineswegs.

Ist es möglich, dass quasi über Nacht alles noch schlimmer wird? Leider ja.

Ausblick: negativ.

Wirtschaftspolitik

Der Salto mortale der Bundesregierung in Sachen Energiepolitik führt zur massiven Verteuerung von Energie. Noch beziehen energieintensive Unternehmen ihren Strom zu Sonderkonditionen, aber mit steigender Belastung der Bevölkerung wird das nicht mehr lange zu halten sein.

Preissteigerung und Netzinstabilität führen zwangsläufig zu Deindustrialisierung, weil Unternehmen weltweit im Wettbewerb stehen. Und zu einem Zeitpunkt, als Deutschland die Weichen für teure Energie gestellt hat, sorgen neue Technologien in Nordamerika für billige Energie. Oil- The Next Revolution

Andere Länder, nicht Deutschland, forschen an Kernreaktoren der 4. Generation und werden daraus in absehbarer Zeit sicher billige Energie gewinnen.

Kann dieser Trend in kurzer Zeit gestoppt werden? Nein.

Ausblick: negativ

Wohnungspolitik

Steigende Energiepreise, der staatliche Zwang zu mehr „Energieeffizienz“, indem man Häuser in Polystyrol verpackt sowie absehbare Zwangsanleihen für Hausbesitzer zur Schuldentilgung machen den Wohnungsbau in Deutschland teuer und unkalkulierbar.

Ausblick: negativ

Klima

Entgegen den Vorhersagen des IPCC und der Berater der Bundesregierung hat die in den Siebzigern bis Neunzigern sichtbare globale Erwärmung aufgehört. Auch wenn unverändert von immer neuen Rekordjahren geredet wird, die Verkünder dieser Nachricht reden dabei von hundertstel Grad, was bei Beachtung der Messgenauigkeit keine Aussagekraft hat. Die Fokussierung auf CO² als Auslöser von globaler Erwärmung, Klimawandel, Wetterkatastrophen ist so unhaltbar, wie nie vorher.

Frage an das britische Wetteramt (Met Office): „Können Sie bestätigen, dass die Daten der Jahre seit 1997 keine relevante Erwärmung mehr zeigen?“

Die gewundene Antwort im Original: „… Over the last 140 years global surface temperatures have risen by about 0.8ºC. However, within this record there have been several periods lasting a decade or more during which temperatures have risen very slowly or cooled. The current period of reduced warming is not unprecedented and 15 year long periods are not unusual.“

Stattdessen gibt es ernstzunehmende Forschungsergebnisse, die auf Basis kosmischer Strahlung, Sonnenaktivtät, Meeresströmungen und bekannter geophysikalischer Zyklen in denselben für die kommenden Dekaden eine markante Abkühlung erwarten. Ähnlich der Kleinen Eiszeit im Mittelalter.  Das wird die Lebensqualität und Nahrungsmittelanbau  in mittleren und höheren Breiten erheblich beeinträchtigen und signifikanten Einfluss auf die Lebensqualität haben.

Und Deutschland’s Energie kommt dann von Offshore-Windmühlen in der zugefrorenen Nordsee.

Ausblick: negativ

Schon immer haben Menschen aus wirtschaftlichen Gründen ihre Heimat verlassen und sich anderswo angesiedelt. Die USA sind so entstanden.

Früher ging es dabei ums nackte Überleben. Und die Veränderung anzugehen, war eine dramatische Entscheidung, die viele nicht überlebten.

Heute ist das einfacher.  Viele Leute können oder wollen aber nicht woanders leben. Wird schon irgendwie gehen, heisst deren  Devise.

Wer aber seine Träume leben will, und deshalb sind Sie ja wohl hier, sollte sehr gründlich die unterschiedlichen Szenarien abwägen. Und die Aktiven werden dafür nicht lange brauchen.

Es gibt viele mögliche Ziele in der Welt. Panama ist nur eines davon. Möglicherweise derzeit eines der besten.

Fragen?

Dieses Wirtschaftswoche-Interview müssen Sie lesen

Es wird unendliches Leid über Europa gebracht“ – der Titel eines Interviews in der Wirtschaftswoche vom 30.5.2012.

Aus den Tageszeitungen sind wir ja seit 2008 zunehmend schriller werdende Meldungen zum Zustand der Banken, der Staatsverschuldung, der Europäischen Union, der Eurozone und des EURO als Währung gewöhnt. Immer wieder werden diese Meldungen aber auch kaschiert mit beruhigenden Nachrichten zum Zustand der deutschen Wirtschaft, so als ob das Land unabhängig von dem wäre, was da vor der Haustür, im gemeinsamen Währungsraum passiert.

Inzwischen klingen auch die seriösen Wirtschaftszeitungen wie Wirtschaftswoche und Handelsblatt überhaupt nicht mehr optimistisch. Die Ökonomen, die uns anhand eindrucksvoller Theorien die Wirtschaft erklärt haben, haben die Krise nicht vorhergesehen (mit wenigen Ausnahmen), konnten sie nicht verhindern und wissen auch nicht, wie man wirksam gegensteuert. Politiker reisen von einem Gipfel zum anderen, aber wenn ihre Berater schon ratlos sind, was ist dann noch zu erwarten?

Hier erstmal der Link zum Wirtschaftswoche-Interview mit Felix Zulauf, einem renommierten Schweizer Vermögensverwalter: http://bit.ly/JOuKKZ. Wer das Geld anderer Leute verwaltet, muss zwangsläufig eine gute Nase für Entwicklungen am Markt haben, da ihm sonst die Kunden abhanden kommen. Zulauf ist seit mehr als 20 Jahren im Geschäft. (www.zuam.ch)

Ein paar Zwischenüberschriften des 11 seitigen Interviews sind:

– Naiver Glaube an die Eurozone

– Europa will Gleichgewicht auf Deutschland’s Kosten

– Unwissende Bevölkerung

– Euro wird nicht überleben können

– Deutschland in der Falle.

Weniger Demokratie, weniger Freiheit, mehr Dirigismus – das ist es, was die Bevölkerung Europas in den nächsten Jahren erwartet. Und mit hoher Wahrscheinlichkeit Währungsreformen, heftige soziale Unruhen, weiter schwindendes Vertrauen in die Politik – wo das noch möglich ist. Ich kann mir zum Beispiel nicht vorstellen, dass die aufgeblähte und völlig unnütze EU-Verwaltung, inklusive des sog. Parlament und der Kommissionen, in Brüssel und Strasburg lange Bestand haben wird.

An dieser Stelle interessieren deshalb nicht die Anlageempfehlungen des Interviewpartners (Staatsanleihen, Gold), sondern viele werden sich sehr berechtigt die Frage stellen, ob es in dieser neuen europäischen Welt noch lebenswert zugeht.

Oder ob dies nicht der richtige Zeitpunkt ist, die eigene Lebensplanung neu zu durchdenken, Konsequenzen zu ziehen und die alte Welt (EU & USA) hinter sich zu lassen. Als der US-Verteidigungsminister vor einigen Jahren Westeuropa mit Blick nach Osten als das „alte Europa“ bezeichnet hat, war die Empörung groß. Aus heutiger Sicht war das eine prophetische Äusserung: Europa heute ist permanente Krisenbekämpfung statt Umsetzung von Zukunftsvisionen.

Das alles kann ich aus 9.000 km mit einiger Gelassenheit beobachten und konstatieren, vor einigen Jahren die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

Wie sehen Sie die Zukunft Deutschlands und Europas? Und ist das die Situation in der ihre Kinder aufwachsen sollen? Da gibt es viele bessere Alternativen. Nur Mut.

Deutschland – Finanzkrise und kein Ende?

Eigentlich wollte ich mir das Lesen von Nachrichten aus der alten Heimat schon längst abgewöhnt haben. Dafür gibt es aber noch zu viel Familie und zu viele Freunde dort. Also weiterlesen.

Was auffällt sind drei Dinge:

1. Dschungelcamp-Schrott auf allen Kanälen, wie Spiegel, Welt und sogar auf der n-tv Website. Was soll das eigentlich? Halten die Mainstream-Medien ihre Leser und Zuschauer wirklich für so schwachsinnig? Auch wenn man es überblättern kann, so kann man doch die Präsenz schwer übersehen.

2. Die alarmistischen Meldungen nehmen nicht ab: Griechenland ist abgeschrieben, Portugal bereits im Visier. Ganz klar, das Problem sind nicht diejenigen, die eine Wertung abgeben. Mehr diejenigen, die den Schlamassel verursacht haben und unqualifiziert damit umgehen. So wäre die Griechenland-Pleite vor einem Jahr deutlich billiger gewesen.

Meine Meinung? Schuld sind Politiker, die mit anderer Leute Geld am liebsten unbegrenzt Wohltaten verteilen, damit ihre Wiederwahl sichern wollen und ihre eigenen Taschen füllen. Dies kombiniert mit Unfähigkeit ist eine Killerkombination für jede Volkswirtschaft.

Politik muss einen Gesellschaftsentwurf haben, daraus eine langfristige Strategie ableiten, diese überzeugend kommunizieren und auch in schwierigen Zeiten konsequent umsetzen können. Und auch mal eine Wahl verlieren können, wenn die Argumente von der Mehrzahl der Wähler nicht geteilt wird.

3. Wirklich wichtige Dinge werden gleichgeschaltet nicht oder nur spärlich kommuniziert. So ist es mit dem Thema ESM. Europäischer Stabilitäts-Mechanismus. Eine Einrichtung, die dem deutschen und anderen europäischen Parlamenten faktisch die Haushaltshoheit abnimmt. Das wird im Bundestag nicht diskutiert und die meisten Parlamentarier wissen kaum, was da abgeht. Dschungelcamp-Niveau eben. Aber hier geht es um das Wohlergehen eines Landes.

Es gibt inzwischen viele Stimmen, die sagen, dass damit Missgunst zwischen den Völkern Europas gesät wird und dies in absehbarer Zeit sogar zu kriegerischen Auseinandersetzungen führen kann. In Europa. Und heute am Beispiel Griechenland schon zu sehen.

Ich fürchte, dass der Traum Europa für einige Zeit sehr rosig aussah, inzwischen von Politikern und Bürokraten total pervertiert worden ist und zum Albtraum wird. Die Hiobsbotschaften reißen seit 2008 nicht ab, werden immer krasser und keine Lösung ist in Sicht. Schade.

Alle die, denen Dschungelcamp egal, aber ihre eigene und die Perspektive ihrer Kinder nicht, sollten sich besser nach einer Alternative umsehen. Auswandern wird die Wahl der Aktiven, der Könner, der Leistungsträger … und die werden überall in der Welt gebraucht. Zum Beispiel hier:

Panama City Skyline

 

In eigener Sache:  Blogs sind zum Lesen geschrieben. Also gern diese Webadresse http://www.besserpanama.com an möglichst viele Freunde und Bekannte weitergeben.

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