„Freiheit rettet auch Leben“

Aussergewöhnliche Zeiten rechtfertigen aussergewöhnliche Massnahmen.

Deshalb kopiere ich heute mal einen Artikel von Simon Black, der im Original hier zu finden ist.

Wer will, kann die erwähnten Bundesstaaten „Kalifornien“ durch „Deutschland“ und „Florida“ zum Beispiel durch „Schweden“ ersetzen.

Die Einleitung des Artikels habe ich übersprungen. Es geht los:

Jetzt, ein Jahr nach Beginn der weltweiten Pandemie, haben Politiker und Gesundheitsbehörden so ziemlich alles versucht, was ihnen einfiel, um die Ausbreitung von Covid-19 zu stoppen.

Sie zwangen die Menschen, in der Öffentlichkeit Masken zu tragen, sperrten gesunde Menschen in ihren Häusern ohne Sonnenlicht oder Bewegung ein, isolierten alle von Freunden und Angehörigen und vernichteten unzählige Arbeitsplätze und Unternehmen.

Umgekehrt ging eine kleine Handvoll Orte relativ sorglos mit der Pandemie um.

Endlich haben wir die Daten, um die beiden Strategien zu vergleichen.

Und einer der größten Kontraste besteht zwischen Kalifornien und Florida.

In Kalifornien sind die Kinder immer noch nicht wieder in die Schule gegangen, Masken sind immer noch vorgeschrieben, selbst wenn man sich draußen aufhält, und Aktivitäten in Innenräumen sind streng begrenzt. Die Kalifornier dürfen immer noch nur aus „notwendigen“, von der Regierung genehmigten Gründen das Haus verlassen.

In Florida hat der Gouverneur nie ein landesweites Maskengebot erlassen. Bars und Restaurants sind seit September wieder voll ausgelastet. Die Schulen in Florida waren das ganze Schuljahr über geöffnet. Familien kamen zu den Feiertagen zusammen. Und der Staat richtete den Super Bowl aus.

Im Jahr 2020 blieben die Strände Floridas für den Spring Break geöffnet, während Kalifornien die meisten Strände schloss.

Disney World in Florida ist seit Juli geöffnet, während Disney Land in Kalifornien geschlossen bleibt.

Aber Florida hat den Nachteil einer älteren Bevölkerung – 20,9 % der Floridaner sind über 65 Jahre alt, im Vergleich zu 14,8 % der Kalifornier, laut US-Zensusdaten.

Und da Menschen über 65 Jahre den größten Teil der Covid-Todesfälle ausmachen, hat Florida einen viel höheren Prozentsatz an gefährdeter Bevölkerung.

Außerdem hören wir von unseren Medienoberen seit Monaten, wie wunderbar und effektiv die strengen Abriegelungen in Kalifornien sind und wie gefährlich die Dinge in Florida sind.

Es wäre also leicht zu denken, dass die Covid-Fallraten und die Todesraten in Flordia dramatisch höher wären als in Kalifornien.

Aber das ist nicht die Realität.

CDC-Statistiken zeigen, dass die Covid-19-Fallraten und Todesraten seit Beginn der Pandemie in beiden Staaten fast identisch sind.

(Es überrascht nicht, dass die Todesrate in Florida um satte 40 % niedriger ist als im Bundesstaat New York, zusammen mit Dutzenden anderer Staaten).

Doch obwohl Kalifornien und Florida fast identische Ergebnisse im Bereich der öffentlichen Gesundheit haben, haben ihre unterschiedlichen Strategien enorme wirtschaftliche Auswirkungen:

Im Januar 2020 lag die Arbeitslosenquote in Kalifornien bei 3,9 %. Heute liegt sie bei 9,3 %.

Im Januar 2020 lag die Arbeitslosenquote in Florida bei 3,3 %. Heute liegt sie bei 5,1 %.

Der nationale Durchschnitt der Arbeitslosenquote liegt bei 6,7 %, der Arbeitsmarkt in Florida ist also viel gesünder.

In Kalifornien fielen die Arbeitsplätze im Freizeit- und Gastgewerbe um 30%, in Florida nur um 15%.

Im letzten Jahr haben doppelt so viele Menschen in Florida ein Unternehmen gegründet, verglichen mit Kalifornien.

Vergleicht man das dritte Quartal 2019 mit 2020, war der wirtschaftliche Rückgang in Kalifornien laut dem Bureau of Economic Analysis 33% schlimmer als in Florida.

Die Daten sind eindeutig: Kalifornien missachtete die Bürgerrechte, verletzte die Verfassung, sperrte Menschen in ihren Häusern ein, zerstörte Unternehmen und verwüstete die Wirtschaft.

Aber es stellt sich heraus, dass ihre harten Methoden keinen einzigen Unterschied gemacht haben.

Und es kostete eine unbekannte Anzahl von Menschenleben durch Selbstmord, Drogenmissbrauch, zunehmende Armut und einen sesshafteren Lebensstil.

Floridas Freiheit hingegen führte zu fast der gleichen Anzahl von Covid-Todesfällen wie in Kalifornien, verbesserte aber das wirtschaftliche Ergebnis dramatisch.

Man sollte meinen, dass die „Lockdown“-Staaten ihren Weg ändern und erkennen würden, dass sie ihre Patienten zu sehr ausbluten lassen.

Aber das ist nicht der Fall. Stattdessen beharren sie weiterhin darauf, dass ihr hartes Vorgehen richtig ist.

Es ist kein Wunder, dass Floridas Immobilienmarkt in Flammen steht. Dies ist nicht das 12. Jahrhundert; die Leute sind keine feudalen Leibeigenen, die an das Land gebunden sind.

Und wegen der Verlagerung der Arbeit von zu Hause aus, können Millionen von Menschen jetzt aufbrechen und umziehen.

Denken Sie daran, dass vielerorts die strengen Covid-Regeln auf lokaler Ebene galten. Vielleicht finden Sie Freiheit und wirtschaftliche Möglichkeiten eine Stadt weiter. Oder vielleicht müssen Sie in einen anderen Staat oder eine andere Provinz ziehen, um den Lebensstil zu finden, den Sie suchen.

Aber die gleiche Logik gilt auch, wenn Sie nach Übersee ziehen wollen. Es macht keinen Sinn, Ihre Möglichkeiten einzuschränken, wenn die Chancen außerhalb Ihres Heimatlandes liegen.

Für manche Menschen mag das ein großer Sprung sein. Aber es gibt Möglichkeiten, sich in ein Expat-Leben einzuleben und es auszuprobieren.

Zum Beispiel bieten mehr als ein Dutzend Länder auf der ganzen Welt derzeit Visa für digitale Nomaden, Freiberufler und Selbstständige an, um dort ein ganzes Jahr lang zu leben und zu arbeiten.

Und das könnte genau die Flucht sein, die Sie brauchen.

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

The Black Blood Of Allah

Eben habe ich begonnen, das Hörbuch Rigged von Ben Mezrich anzuhören. Ganz am Anfang erwähnt der Autor, dass die Araber Erdöl als das bezeichnen, was im Titel dieses Posts steht: Allahs schwarzes Blut und dies, weil es ihnen Macht über den Westen verliehen hat und noch verleiht.

Mein Interesse am Thema Energie rührt nicht nur daher, dass ich die Kanaleinfahrt mit Öl- und noch mehr Flüssiggas- tankern vor der Nase habe. Mit meiner soliden naturwissenschaftlichen Ausbildung betrachte ich die deutsche Energiewende als Katastrophe, auch wenn die Frau Bockbier versichert, dass das alles ausgerechnet wäre.

Der Strom kommt nicht mehr einfach aus der Steckdose, wie der Volksmund denkt. So waren kürzlich 4 Millionen Abnehmer in Texas infolge eines mehrere Tage andauernden Kälteinbruchs ohne Strom. Und das trotz globaler Erwärmung und ca. 15.000 installierten Windkraftanlagen. Auch in Deutschland macht die massive Einbindung wetterabhängiger Erzeuger und deren bevorzugte Einspeisung das Netz zunehmend instabil.

Nun will ich mich hier nicht weiter energietechnisch oder energiepolitisch auslassen. Nein, mein Punkt ist ein ganz anderer:

Sind möglicherweise die Grünen, harmlose Jutesack-tragende und Tofu-mampfende tree hugger, angetreten, dem islamistischen Terror die Stirn zu bieten? Sind es nicht genau diese Grünen, die dafür sorgen, dass ihr da drüben demnächst keine Verbrenner mehr fahrt, also dafür keinen Tropfen Erdöl mehr braucht?

Genau auf diese Weise wird aber doch den arabischen Förderländern die wirtschaftliche Grundlage entzogen und Terrorfinanzierung verunmöglicht. Wer also bisher sich Claudia Roth nur schwer als Bundesaussenministerin vorstellen konnte, muss angesichts dieser strategischen Vorgehensweise der Grünen doch nachdenklich werden, oder?

Ehe wir nun aber ein Loblied anstimmen und Katrin Göring-Eckhardt stellvertretend für den Friedensnobelpreis vorschlagen, muss natürlich auch die hässliche andere Seite der Medaille betrachtet werden:

Rassismus und Islamophobie.

Wer versucht, anderen Völkern unter dem Vorwand der CO2-Vermeidung, die wirtschaftlichen Grundlagen zu ruinieren, hat unser Lob natürlich nicht verdient, sondern sollte an den Pranger gestellt werden. Denn leiden werden am Ende nicht die Scheichs, sondern das arabische Prekariat und deren Kinder.

Abscheulich, diese Grünen.

Millionäre vom Fließband

Unser aller Leben wird von Zyklen bestimmt, sich in bestimmten Abständen wiederholenden Vorgängen. In der Natur ist die Rotation von Planeten um ihre Sonne eine Ursache. Die wiederum daraus entstehenden Wechselwirkungen sind vielgestaltig und nicht einfach zu erkennen. Die Menschen auf der Erde werden daran erinnert werden, wenn die derzeitige interglaciale Periode der Erdgeschichte, also der Abschnitt zwischen zwei Eiszeiten zu Ende geht, egal wie karbonfrei wir unseren Alltag, in Verkennung der wirklichen Ursachen für Klimawandel, gemacht haben.

Nicht nur in der Natur gibt es Zyklen, sondern, wie jeder weiß, auch in der Wirtschaft. Immer wieder wechseln Konjunktur und Rezession einander ab. Die Einflussfaktoren sind dabei extrem vielschichtig, von natürlichen Einflüssen bis hin zu Mode und Zeitgeist. Und das alles noch gemixt mit dem unvorhersehbaren Handeln der Menschen.

Und darin eingebettet gibt es die Zyklen, die Millionäre machen.

Natürlich muss man nicht Millionär sein, um wie ein solcher zu leben. Es ist jedoch immer wieder spannend und erfreulich zu sehen, wie nicht nur Politiker und Erben einen Zugang zum sorgenfreien Leben bekommen, sondern dass sich smarte, nicht notwendigerweise harte, Arbeit auszahlt.

Ende der 70er Jahre, mit dem Aufkommen der Personalcomputer wuchs der Bedarf an Software, um diese bestmöglich nutzen zu können. Bill Gates mit Microsoft, Steve Jobs mit Apple, Larry Ellison mit Oracle waren unter den ersten Nerds, die aus der Garage heraus dominierende Unternehmen gründeten, selbst Milliardäre wurden und mittels Beteiligung viele ihrer Mitarbeiter zu Millionären werden ließen.

Das war die PC-Welle der 80er Jahre.

Knappe 20 Jahre später begann sich das Internet zu etablieren und die Geldgeber konnten es kaum erwarten, scheinbar aussichtsreiche Konzepte zu finanzieren.

Produktidee –> Finanzierung –> Funktionsnachweis –> Akquisition –> alles von vorn.

Viele Seriengründer hatten schon abgesahnt, bevor die Blase um die Jahrtausendwende zunächst platzte. Das war aber kein Ende, sondern notwendige Konsolidierung und dann ging es erst richtig los: Google, Facebook, Amazon und schon wieder Apple waren die Pioniere, ihre Mitarbeiter nicht nur fürstlich entlohnt, sondern Anteilseigner, deren Vermögen sich mit den explosionsartig steigenden Aktienkursen automatisch vermehrte.

Das war die Internet-Welle zur Jahrtausendwende.

Schneller Vorlauf, 20 Jahre weiter, im Heute. Innerhalb eines Jahres hat sich der Wert von Bitcoin verzehnfacht, innerhalb der letzten 6 Jahre ist der Wert um das 200-fache gestiegen.

Noch weiter zurück: Am 9 Februar 2011 war Dollar-Parität erreicht, d.h. dass damals ein Bitcoin 1 US-Dollar kostete. Wer für $1.000 gekauft und sicher verwahrt hatte, kann sich heute über ein Portfolio von $57 Mio. freuen. Und mit den Wincklevoss Brüdern gibt es mindestens schon zwei Bitcoin-Milliardäre.

Wer Bitcoin mittels Mining selbst „schürfte“, wurde immer schon in BTC bezahlt und so werden viele der frühen Mineure die Profiteure von heute sein. Verdientermaßen, und ihr Vorteil ist, dass sie mit dieser digitalen Währung von Anfang an umzugehen wussten. Andere Käufer waren nicht so glücklich , verloren die zugehörigen Daten und damit den Zugriff auf ihr Geld. Wer das damals als kleines Missgeschick betrachtet hat, bekommt heute und in Zukunft öfter feuchte Augen, beim Betrachten der Kursentwicklung.

Das war die Crypto-Welle der 2020er Jahre.

Bei welcher bist Du dabei gewesen?

Leben an Boje 8 – 5. März 2021

Es ist Freitag nachmittag, kurz vor 17 Uhr und an uns zieht eine geräumige Yacht vorbei. Es ist die in Großbritannien registrierte NAIA. Sie ist 74 m lang und 13 m breit, in 2011 gebaut.

Wem mag die wohl gehören?

Kurze Internet-Recherche zeigt, wem sie bis 2020 gehört hat:

Quelle: superyachtfan.com

Spezialisten leisten Besonderes

Entgegen meiner Gewohnheit habe ich heute in Welt Online nicht nur die Überschriften überflogen, sondern zwei Artikel in Gänze und in Ruhe gelesen. Erbauend.

Thematisch haben die Artikel scheinbar nichts miteinander zu tun. Bei Lichte betrachtet gehören sie in ein und diesselbe Kategorie, in der sich jeden Tag mehr Material ansammelt. Den Titel hat Tilo Sarrazin schon im Jahr 2010 formuliert: Deutschland schafft sich ab.

Die harmlosere Meldung ist diese:

Wundert sich irgend jemand ernstlich darüber, dass Arbeitsgruppen von Ministerialbeamten und IT-Spezialisten monatelang tagen, um am Ende eine hochnotpeinliche SMS zu erfinden, die nicht nur ihren Zweck nicht erfüllt, sondern beim Empfänger nur Konfusion und ungläubiges Kopfschütteln hervorrufen kann? Sind SMS jetzt etwa auch noch Neuland?

Nebenbei, was ich heute früh noch ungehindert lesen konnte, verbirgt die Welt jetzt hinter der Bezahlschranke. Wertiger Content also, nur für zahlende Gäste.

Die zweite Meldung ist bedenklicher und deshalb unter „Regionales“ versteckt worden:

Audi-Mitarbeiter nannten sich bisher intern wohl Audianer, was toxisch männlich klingt. Deshalb wird es jetzt um die weibliche Komponente Innen erweitert. AudianerInnen also, sollte man denken. Weit gefehlt, denn es gibt ja noch alle möglichen anderen sexuellen Identitäten. Für all diese hat man nun den Unterstrich eingefügt, was es letztendlich zu Audianer_Innen macht. Wie im Fall der SMS haben auch hier konzernweite Arbeitsgruppen monate- bis jahrelang konzipiert und abgestimmt und rückversichert, bis das Ergebnis reif zur Präsentation war. Ich bin sicher, dass nun eine Menge von woken Leih-Trittrollerfahrern_Innen zügig beim nächsten Audi-Händler_In vorsprechen und eines der Modelle dieser aufgeweckten Firma erwerben wollen.

Oder auch nicht!

Denn das was Audi hier stolz abliefert, ist himmelschreiend, rassistisch und sexistisch:

  1. Der Wortstamm Audianer ist eine Verballhornung des Begriffs Indianer, der stolzen Ureinwohner des amerikanischen Kontinents, nicht nur ein dreister Plagiat, sondern die sprachliche Version des unsäglichen blackfacing, Pfui Teufel.
  2. Während die konventionellen und überholten Geschlechter männlich und weiblich mit je einem Teilwort repräsentiert sind, wird die Vielfalt der weiteren und ebenso schätzenswerten Modifickationen durch einen dürren Unterstrich zusammengefasst, den man leicht für ein Minuszeichen, also etwas Negatives halten kann. Das ist Diskriminierung hoch drei.

Nun werde ich den Teufel tun und den vielen hochqualifizierten Mitgliedern der diversen Arbeitsgruppen die Arbeit abnehmen und sagen, wie es richtig geht. Ein Tipp muss genügen: Statt Unterstrich könnte man die Sonstigen als Audianer☐Innen aufwerten. Nicht perfekt, aber vier Mal besser als der Strich vorher.

Zum Schluss noch eine Warnung: Alte weisse Männer meinen möglicherweise, dass Frauen mit dem _Innen ganz gut repräsentiert sind. Wollt ihr bei Audi so ein vergiftetes Lob?

Nun gebe ich ja doch noch die ultimative Lösung preis, aus Mitleid: AudiX. Kurz, knapp, präzise, artikulierbar, unangreifbar und nicht diskriminierend.

Im Ernst, wer dieser Verblödungsspirale entgehen will, informiert sich besser hier, in der edition besserpanama.

Oder zieht gleich ins Campo Caribe, hier.

Die perfekte Kombination, oder?

Mit dem Blogtitel besserpanama und dem zugehörigen Slogan „Besser leben, sicher investieren“ habe ich ja den Rahmen für die Posts in diesem Blog, die eBooks der edition besserpanama und einige Flyer zu Immobilienobjekten deutlich gemacht.

Ich freue mich natürlich, wenn all diese Information zur Zukunftsplanung meiner Leser beitragen kann. Dass dies gelingt, zeigt mir die Liste der Follower und das bestätigen viele persönliche Kontakte, hier vor Ort.

Jetzt habe ich gestern mit dem Post „Nach den Sternen greifen“ einen ersten Beitrag zum Projekt CAMPO CARIBE geschrieben. „Lebenslang Karibik“ ist ein Slogan im Text des zugehörigen Flyers (download). Das klingt doch verlockend, zumal die Karibikküste Panamas ausserhalb des Hurricane-Gürtels liegt.

Quelle: panaviacion.com

Im Beitrag habe ich zu einem Musikvideo mit dem Titel „So far, so good“ von Phyno verlinkt. Warum das denn? Nun, wir planen beim Upgrade unseres über-dem-Wasser-Objekts auch eine Sail-by Bar zu integrieren, eine Bar also, wo die Segler und Surfer mal kurz anlegen, einen der signature drinks genießen oder ihre Vorräte auffüllen.

„SO BAR, SO GOOD“ soll das dann heissen und ein echter Anziehungspunkt werden. Hier nochmal die Musik, der signature song, und eigentlich klingt das schon genau so. Augen schließen, zuhören, träumen.

Wenn schon „Lebenslang Karibik“ für Dich erstrebenswert ist, dann sollte dieses Karibikleben ja möglichst lange dauern. Und da kommt mein eBook „Der 120 Jahre-Plan“ zum Thema #Langbesserlebigkeit ins Spiel. Einfach lesen. Hier ist der Gratis-Download.

Bienvenido.

Nachtrag am 16.3.2021: Leider hat es mit dem Verkäufer des Objekts wider Erwarten keine Einigung gegeben, so dass CAMPO CARIBE nicht realisiert werden kann. Ich hoffe trotzdem, dem einen oder anderen Lust auf das entspannte Leben in den Tropen gemacht zu haben. In der edition besserpanama gibt es hier einige hilfreiche Beiträge dazu.

Wer konkrete Hilfe bei Immigration, Grundstücks- oder Wohnungssuche und Investments braucht, findet diese bei Michael Jähne und seiner Website.

Nach den Sternen greifen

Noch nie zuvor habe ich den Sternenhimmel so klar und die Milchstraße so deutlich gesehen, wie vor einigen Tagen abends auf dem über-Wasser-Sonnendeck des künftigen CAMPO CARIBE auf Isla Bastimentos im Bocas del Toro Archipel. Das war ein überwältigendes Bild und ich beneide jetzt schon die künftigen Bewohner.

Und das hier ist der Sonnenaufgang am nächsten Morgen:

„Nach den Sternen greifen“ ist es wohl auch die passende Beschreibung, wenn jemand aus dem kühlen und zunehmend überregulierten Europa ins tropisch-entspannte CAMPO CARIBE wechselt.

CAMPO CARIBE ist bis vor kurzem ein Hostel gewesen, das die Gäste im Schnitt mit 4.5 von 5 möglichen Punkten bewertet haben, nicht für Luxus und Komfort, sondern für Lage, Konzept und Liebenswürdigkeit.

Nach mehr als 20 Jahren Leben auf dem Wasser sind die Besitzer nun in die Berge gewechselt und möchten es nicht von Pächtern betreiben lassen. Stattdessen soll das Haus an junge Leute vergeben werden, die selbst dort wohnen und gern auch geschäftlich aktiv sein wollen.

CAMPO CARIBE ist perfekt für Leute, die einen Mittelpunkt brauchen, dessen backyard Mittelamerika und die Karibik darstellen, deren Quartier bei Abwesenheit vermietet werden und bescheidene Einnahmen generieren kann.

Er oder sie erwirbt damit nicht nur einen lebenslangen Wohnsitz in diesem karibischen Paradies zum Schnäppchenpreis, Karibik lebenslang, sondern ist zugleich Teilhaber am Vermietungs- und Bewirtungsgeschäft des Objektes sowie Verpächter einer PADI-lizenzierten Tauchbasis. Die Einnahmen dieser Geschäfte tragen zur Finanzierung der Betriebskosten, wie auch künftiger Verbesserungen bei.

Das Wohnkonzept kombiniert die Privatsphäre eines kleinen rustikalen Zimmers (ca. 15 m² inkl. eigenes Bad, stabiles Doppelbett) mit üppigen 100 m² Freifläche, teils überdacht, teils Sonnenterasse, viel Grün. Da ist genug Platz für jeden, um in Ruhe zu entspannen, zu kommunizieren oder zu arbeiten. Was man sonst in einem solchen karibischen Paradies alles unternehmen kann, muss hier nicht extra aufgeführt werden.

Und, wer mehr Platz braucht, kann die einzige 40 m² große Suite erwerben.

CAMPO CARIBE ist der einfache und erschwingliche Weg für Dich, einen Lebenstraum wahr zu machen:

Informieren, reservieren, packen, umziehen, leben. Nicht vergessen: weitersagen und Freunde mtbringen.

Mehr Information gibt es im aktuellen Flyer (Download) und hier ist die passende Musik.

Nachtrag am 16.3.2021: Leider hat es mit dem Verkäufer des Objekts wider Erwarten keine Einigung gegeben, so dass CAMPO CARIBE nicht realisiert werden kann. Ich hoffe trotzdem, dem einen oder anderen Lust auf das entspannte Leben in den Tropen gemacht zu haben. In der edition besserpanama gibt es hier einige hilfreiche Beiträge dazu.

Wer konkrete Hilfe bei Immigration, Grundstücks- oder Wohnungssuche und Investments braucht, findet diese bei Michael Jähne und seiner Website.

Wie man ein Land zugrunde richtet

Vor wenigen Tagen ist ein guter Freund an Lungenentzündung infolge Covid-19-Infektion verstorben, nachdem er 4 Wochen ohne jeden Kontakt zu seiner Familie auf Intensiv- und Isolierstation eingesperrt war. So weit zum Thema Menschenwürde.

Statt zu überlegen, wie man das besser handhaben könnte, fange ich mal genau anders herum an: Wie würde ich vorgehen, um in einer moderaten gesundheitlichen Krise ein Land sozial und wirtschaftlich, komplett und nachhaltig zu zerstören?

Der Anlass

Eine sich global verbreitende Virusinfektion, deren potentielle Auswirkungen zuerst massiv überschätzt werden und die Politik zu strikten Massnahme greifen lassen. Die Tatsache, dass diese ursprünglich vom Imperial College prognostizierte Gefährdung sich schon nach wenigen Wochen als massiv überzogen herausstellt und von kompetenten Wissenschaftlern auch korrigiert wird, hat keinen Einfluss auf die Aktionen der Politik, die sich nun, wieder einmal, im Weltrettungsmodus wähnt.

Angst verbreiten

Angst vor Atomkrieg, Angst vor Ozonloch, Angst vor Klimawandel, und nun Angst vor einem Virus – perfekt geeignet, um alle möglichen politischen Ziele umsetzen zu können.

Damit die Angst nicht nachlässt, muss man nur ungeeignete Tests (PCR) und unbestimmte Messmethoden (Ct-Wert) mit zweckdienlichen Interpretationen ohne jede Faktenbasis kombinieren und dies über die regierungstreuen Medien massiv verbreiten. All das beeindruckt die Masse der Menschen und macht sie gefügig.

Abweichende Meinungen kommmen nicht zu Wort oder werden in den #asocialMedia wegzensiert. Wer der Regierungslinie nicht folgt, wird diffamiert und ausgegrenzt.

Teilen und herrschen

Landesgrenzen können plötzlich geschlossen werden, Regionen werden abgegrenzt, Geimpfte und Nichtgeimpfte unterschiedlich behandelt, also diskriminiert, Freunde und Gruppen Gleichgesinnter auseinandergehalten, Familien gegeneinander ausgespielt: „Du willst doch nicht, dass der Opa wegen dir stirbt, oder?“

Das Parlament hat sich lange vorher schon zum Abnickverein degradieren lassen und jeder ausserparlamentarische Widerstand wird mit obigen Massnahmen unterbunden. Und wer kennt schon Artikel 20 GG?

Bürger entmündigen

Stärkung des Immunsystems durch viel Bewegung an frischer Luft? Das muss unterbunden werden, notfalls sogar mit der Polizei. Therapeutische Mittel um Infektionen zu vermeiden oder im Frühstadium zu besiegen? Dazu gibt es keinerlei Information und notfalls wieder die #asocialmedia mit ihren Löschorgien. Wer kann schon eigenverantwortliche Bürger gebrauchen, wenn es nach Schellhubers Großer Transformation nun um einen Großen Reset geht. (WEF, Schwab)

Wirtschaft ruinieren

Nachdem schon vor Corona strukturbestimmende Wirtschaftszweige, wie Energie und Fahrzeugbau im großen Stil reglementiert und staatlichen Vorgaben unterworfen wurden, kann nun der Rest des Mittelstands ausgeblutet, können Kleinunternehmer vom Markt gefegt werden. Arbeitsplätze im großen Stil gehen verloren, immer mehr Menschen werden abhängig von staatlichen Transferleistungen. Gewinner sind die großen internationalen Konzerne, mit Amazon an der Spitze.

Kollateralschäden ignorieren

Gesundheitliche Vor- und Nachsorge wird vernachlässigt, was zu realen vorzeitigen Todesopfern führt. Menschen vereinsamen, für ohnehin gefährdete Gruppen ist das fatal. Das komplette Bildungssystem verliert mehr als ein Jahr, was sich dramatisch auf die Chancen dieser Schüler im Berufsleben auswirken wird. Kleinkinder wachsen mit Ängsten auf, die sie ein ganzes Leben prägen werden.

Es ist inzwischen offensichtlich, dass auf diese Weise die Kollateralschäden die direkten Schäden der sog. Pandemie weit übersteigen werden.

Schlussfolgerung

Wenn ich mir diese unvollständige Auflistung so durchschaue, fällt mir zweierlei auf: Erstens, es ist der perfekte Plan, um eine Gesellschaft in die Knie zu zwingen und zweitens, seid ihr da drüben, mit Zustimmung des Parlaments, bereits mitten in der Umsetzung.

Was kann man tun?

Im Bundestag sitzen ca. 700 Abgeordnete bequem und fürstlich entlohnt. Es ist höchste Zeit, dass deren Wähler sich in die lokalen Büros begeben und direkt ihre Meinung sagen. Persönlich, per Telefon oder per Email. Jeder und jeden Tag.

Wer das nicht will oder für aussichtslos hält, muss zuschauen, was passiert, oder einen Plan B parat haben.

Für letzteres gibt es die eBooks der edition besserpanama. Gratis.

Von Deutschland in die Karibik

Ziemlich genau vor einem Jahr kehrten wir von einem Deutschlandaufenthalt nach Panama zurück. Bei der Einreise wurde Temperatur gemessen, nach der Rückkehr von einer zweiten Reise Anfang September wurden zusätzlich 2 Wochen häusliche Quarantäne verordnet. Die Einhaltung fiel nicht schwer, da wir auf unserer Loggia in der Sonne sitzen, im Ressort spazieren und Essen von den Restaurants der Umgebung kommen lassen konnten. Temporäre Verschärfungen beim Alkoholverkauf waren durch Bevorratung unwirksam gemacht worden und selbst Strandausflüge wurden unternommen.

Die Quintessenz: mit der richtigen Wohnsitzwahl, Einkommen unabhängig vom Tagesgeschäft, ein paar Beziehungen und Gelassenheit war das alles zu überstehen. Ab kommenden Montag soll es nun hier in Panama einen weiteren großen Schritt in Richtung Normalisierung gehen. Höchste Zeit.

Kurz vor offizieller Wiederöffnung der Restaurants und Bars haben wir gestern mit Freunden nochmal den Reiz des Verbotenen ausgekostet, sind zum Mittagessen 90 km an die Karibikküste gefahren. Exzellente Küche auf der Terasse eines Restaurants, das ich jetzt nicht benennen will, mit Blick über Dutzende vor Anker liegende Segelboote.

Der morgendliche Blick über die Schlagzeilen der deutschen Presse lässt einen nur den Kopf schütteln: ohne jede verlässliche Datenbasis wird vorgeschrieben, eingeschränkt, gedroht, verschärft, bestraft. Der Bürger zahlt mit Steuern seine eigene Entmündigung.

In diesem Kontext bringt das Prinzip der Territorialbesteuerung nicht nur finanzielle Freiheit, sondern verhindert auch, dass man selbst die Einschränkungen finanziert, die einem auferlegt werden.

Für viele ist diese Situation der Auslöser, sich neu zu orientieren. In den eBooks der edition besserpanama gibt es eine Menge Information, die dabei hilfreich sein kann; einfach umsetzbare Schritte, statt unnötig komplexe und kostspielige Konstruktionen.

Neu orientieren?

An der Karibikküste Panamas, im gefragten Bocas del Toro Archipel, wird gerade ein über dem Wasser gelegenes Hostel (4 Punkte von 5, Bewertung in Tripadvisor) mit 8 Zimmern für ebenso viele Eigentümer umgewandelt. Dort wird das Ideal tropischen Wohnens Wirklichkeit: den ganzen Tag auf dem Deck im Freien oder auf dem Wasser zubringen, nur die Nächte im privaten Doppelzimmer mit Bad, oder in der Hängematte.

Quelle: tomina corp.

Die Chance, den Traum von der Karibik zu erfüllen, dort dauerhaft oder zeitweise, frei, unbehelligt und unmaskiert zu leben: schwimmen, schnorcheln, tauchen, surfen, segeln, fischen, strandwandern, chillen, flirten, bunte Frösche beobachten, Buch schreiben oder offshore-Firma betreiben.

Alles einfach, zweckmäßig und zum Schnäppchenpreis. Wer zuerst kommt …

Mehr dazu in einem der nächsten Posts, oder gern auch auf Email-Anfrage.

Superlative

Das, was da gerade in einer Vollmondnacht hier vorbeituckert, ist die CMA CGM „Argentina“ auf ihrem Weg von Savannah (USA) nach Qingdao, China.

Mit 366 m Länge und 51 m Breite ist dieses Containerschiff so ziemlich das Größte, was in den letzten Monaten hier vorbeigekommen ist und passt natürlich nur durch die neuen Schleusen des Kanals. Deren Dimensionen sind 426,72 m lang und 54,86 m breit.

Zum Vergleich: Das größte Schlachtschiff der deutschen Kriegsmarine war die „Bismarck“. Achtzig Jahre später nehmen sich ihre damals beeindruckenden Dimensionen gegen die der „Argentina“ bescheiden aus: 250 m lang und 36 m breit.

Quelle: Bundesarchiv
Quelle: vesseltracker.com

Das Schicksal der Bismarck wurde beim ersten Einsatz besiegelt, sie sank in einer Schlacht mit der britischen Marine am 27. Mai 1941, 550 nautische Meilen westlich von Brest.

Nur 112 Besatzungsmitglieder wurden gerettet, 2104 verloren ihr Leben. Unter ihnen war der Schreiber Erich Wendel, aus der Familie meiner Mutter.

Allzeit Gute Fahrt für die „Argentina“, die erst 2019 vom Stapel gelaufen ist und der noch viele Jahre und viele Pazifikquerungen bevorstehen.

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