EXKLUSIV: Der 100-Jahre-Plan für alle ab 40

Das überwältigende Interesse unserer Freunde und vieler Bekannter, sich um einen gesunden Lebensstil zu bemühen, ist faszinierend. Der Fakt selbst ist altersunabhängig, die Methoden unterscheiden sich.

Für viele hat allein schon der Umzug nach Panama mit seinem tropischen Klima Erleichterung bei Gelenk- und Nervenerkrankungen gebracht.

In einem neuen eBook

#Langbesserlebigkeit – der 100-Jahre-Plan für alle ab 40

stelle ich die These auf, dass die Lebenserwartung in den kommenden Jahrzehnten noch schneller steigen wird, als in den vergangenen Dekaden und mache Vorschläge für persönliche Schlussfolgerungen.

Nie zuvor hatten die Menschen nämlich so viel Wissen über Gesundheit, die Mittel und die Zeit, dieses Wissen auch mehr oder weniger konsequent umzusetzen. Das wird verstärkt durch den sich exponentiell entwickelnden Fortschritt in der Medizin.

Wer also zur Kategorie 40+ gehört und trotzdem noch viel vorhat, den will ich hier anregen, über seinen persönlichen 100-Jahre-Plan nachzudenken.

Viel Spaß beim Lesen und Erfolg in der Umsetzung.

Drachensteigen

Es war der Abend des 27. Juli 1999, ein wolkenloser Himmel und Vollmond über Texas. Für etwa 22 Uhr war der Überflug des Spaceshuttle „Columbia“ beim Wiedereintritt in die Atmosphere angekündigt.

Es war das Finale der STS 93 Mission, die mit der Landung auf dem 6 km langen Runway (KSC) in Cape Canaveral, Florida enden würde.

Pünktlich auf die Minute stieg am westlichen Horizont ein grell leuchtender Feuerball auf, zog gemächlich und majestätisch seine Bahn quer über das Firmament, immer an der Spitze eines eindrucksvollen Schweifs. Es wirkte wie ein mächtiger, langsamfliegender Komet – ein Anblick, der einen überwältigt zurücklässt und den man für immer im Kopf behält.

Hier ist ein Video, aufgenommen am Johnson Space Center in Houston. Ich befand mich ein paar hundert Kilometer nordwestlich, näher unter der Flugbahn und kann versichern, dass es noch 100-mal eindrucksvoller war.

Nach der Beendigung des Spaceshuttle-Programms (1981 bis 2011) hatten die Vereinigten Staaten kein eigenes Gerät mehr, um Menschen in die Umlaufbahn und zur ISS zu bringen, eine ausgesprochen unbefriedigende Situation.

Bis heute.

Da hob die SpaceX Falcon 9 mit der Dragon-Kapsel pünktlich vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral ab. Ein Bilderbuchstart und auch der weitere Verlauf klappte bisher planmäßig. Damit sind die Vereinigten Staaten zurück im space launch business, NASA im Verbund mit dem Privatunternehmen SpaceX.

Alles Gute für den weiteren Verlauf an die Astronauten Robert Behnken und Douglas Hurley, sowie herzlichen Glückwunsch an NASA und insbesondere an Elon Musk & Team, die damit der beeindruckenden Erfolgsgeschichte von SpaceX ein weiteres bedeutsames Kapitel hinzugefügt haben.

Du bist Ü40 oder nahe dran? Dann unbedingt hier meinen „100-Jahre-Plan“ gratis downloaden.

Die nächste Pandemie – was tun?

The Libertarian Institute hat hier 16 einfache Regeln aufgelistet, wie man nur mit gesundem Menschenverstand die nächste Corona-Pandemie angeht. Einiges davon lässt sich für das eigene Verhalten adaptieren. Ich habe die Punkte nicht einfach übernommen, sondern kompakt zusammengefasst:

  1. Grossveranstaltungen, öffentliche Verkehrsmittel, sonstige Menschenansammlungen und schlecht belüftete Räume meiden oder Maske tragen
  2. Die Jungen und Gesunden ihr Leben leben lassen, deshalb Strände, Parks, Spielplätze usw. offenhalten
  3. Fenster offenhalten oder Lüftungssysteme nutzen, Aktivitäten ins Freie verlagern und so viel wie möglich Zeit im Freien verbringen
  4. Telemedizin statt Arztbesuch für Verdachtsfälle. Puls-Oximeter und Thermometer zur Überwachung derselben und von positiv Getesteten
  5. Besonderer Schutz für gefährdete Gruppen

Das sind die für das persönliche Verhalten wichtigen Regeln. Weitere Punkte befassen sich mit Quarantäne usw., sind hier nicht relevant.

Der Punkt mit den gefährdeten Gruppen birgt die eigentliche Sprengkraft. Wir haben es hier und heute mit Gesellschaften zu tun, in denen ein großer Teil übergewichtig ist, mit allen daraus resultierenden Erkrankungen.

Und so findet sich auf einmal der quietschvergnügte 30-jährige mit seinem Großvater in der Coronavirus-Risikogruppe, nur weil er einen BMI von 30 und Pre-Diabetes hat. Zeit etwas zu tun, bevor die nächste Welle anrollt.

Guter Einstieg wäre es, mein neues eBook „Der 100-Jahre-Plan“ zu lesen, das ich im nächsten Post kurz vorstelle und zum Gratis-Download verlinke.

Also wiederkommen.

Sonnig, sorglos, steuerfrei

Unter diesem Titel findet man hier ein eBook aus meiner edition besserpanama. Und darum geht es:

Du willst schon lange dein Leben komplett ändern, hast aber noch nicht das richtige Rezept gefunden? Du hättest gern

  • tropischen Lebensstil
  • stabiles Einkommen
  • keinerlei Steuerbürokratie 

und denkst, dass dies zusammen legal nicht zu haben ist? Falsch.

Vor Dir liegt eine komplette Anleitung zum Handeln.“

Die dann folgenden Kapitelüberschriften sind:

  • Persönliche Freiheit beginnt bei jedem selbst
  • Ohne Überwachung und Zensur digital kommunizieren
  • Finanzielle Unabhängigkeit …
  • Keiner Finanzverwaltung legal Rechenschaft schuldig sein …
  • Staat, Individuum und persönliche Freiheit
  • Globaler Standortwettbewerb
  • Unternehmer in eigener Sache
  • Welches Geschäft?
  • Welches Land?
  • Was kostet der Start?
  • Sprachbarriere?
  • Aus meinem Blog

Nun ja, wird der eine oder andere Leser jetzt denken, „ein Posting mit product placement, um ein Büchlein für €9,95 zu verkaufen. Nicht mit mir.“

Glückwunsch, gut aufgepasst und da sowieso niemand auf meinen Trick hereinfällt, gibt es das eBook „Sonnig, sorglos, steuerfrei“ aus der edition besserpanama hier und heute umsonst. Für jeden, der bis hierher gelesen hat.

Viel Spaß.

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Bild des Tages

Quarantäne hin und her, die Lockerung steht vor der Tür, es gibt schon Alkohol und unser Lieblingsrestaurant liefert frei Haus.

Unser Chef Rolando vom CoconutBlu in Farallon kocht schon immer vorzüglich und mit konstanter Qualität, aber dieses Mal hat er sich wieder selber übertroffen.

Manchmal denke ich, das Auswandern hat sich schon allein wegen der guten pazifischen Küche gelohnt …

Panama als Plan B

Langes Wochende und immer noch Corona. Mit Blick auf die künftige Entwicklung in der Heimat denkt sicher der eine oder andere jetzt verschärft über einen Plan B nach.

Es ist offensichtlich, dass die Krise genutzt werden soll, um den Vereinigten Staaten von Europa unumkehrbar näher zu kommen. Schon jetzt sind aber die Zahlungsverpflichtungen der Bundesrepublik Deutschland im Inland und Haftungsverpflichtungen zur Aufrechterhaltung des EURO-System geradezu unüberschaubar.

Keiner, der diese Verpflichtungen eingegangen ist, wird die dramatischen Folgen zu spüren bekommen, aber Du und unsere Kinder.

Ich selbst auch nicht, weil ich schon 2008 gesagt habe: „Deutschland ist mit dieser Europäischen Union auf einem abschüssigen Kurs“ und dann die Konsequenzen gezogen habe.

Juncker , Schultz und Draghi waren damals die Garanten des Scheiterns dieses bürokratischen Molochs. Wer glaubt, dass es heute mit van der Leyen, Lagarde und Merkel anders aussieht, muss völlig ahnungslos oder Spiegel-Abonnent sein.

Für alle, die das auch wissen, aber noch keinen Plan haben, hat mein Freund und Geschäftspartner Michael Jähne eine umfassende und aktuelle Broschüre erstellt. Wer das gelesen hat, muss nicht weitersuchen.

Hier ist der Download.

Und hier noch ein paar Einblicke:

Nicht zuletzt: wir hätten in Ruhe nach Deutschland fliegen und dort die Coronakiste im Kreis der Familie verbringen können. Klare Entscheidung war aber, hier zu bleiben.

Alles richtig gemacht.

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Präsident Trump an WHO, übersetzt.

Sehr geehrter Herr Dr. Tedros

Am 14. April 2020 setzte ich die Beiträge der Vereinigten Staaten an die Weltgesundheitsorganisation aus, bis meine Regierung eine Untersuchung der gescheiterten Reaktion der Organisation auf den Ausbruch von COVID-19 durchgeführt hat. Diese Untersuchung hat viele der ernsthaften Bedenken bestätigt, die ich im vergangenen Monat geäußert hatte, und andere aufgezeigt, auf die die Weltgesundheitsorganisation hätte eingehen sollen, insbesondere die alarmierende mangelnde Unabhängigkeit der Weltgesundheitsorganisation von der Volksrepublik China. Auf der Grundlage dieser Überprüfung wissen wir jetzt Folgendes:

  • Die Weltgesundheitsorganisation ignorierte konsequent glaubwürdige Berichte über die Verbreitung des Virus in Wuhan Anfang Dezember 2019 oder sogar noch früher, darunter auch Berichte aus der medizinischen Fachzeitschrift Lancet. Die Weltgesundheitsorganisation hat es versäumt, glaubwürdige Berichte, die in direktem Widerspruch zu den offiziellen Berichten der chinesischen Regierung standen, unabhängig zu untersuchen, auch solche, die aus Quellen in Wuhan selbst stammten.
  • Spätestens am 30. Dezember 2019 wusste das Büro der Weltgesundheitsorganisation in Peking, dass es in Wuhan eine „große Sorge um die öffentliche Gesundheit“ gab. Zwischen dem 26. und 30. Dezember hoben Chinas Medien Beweise für ein neues Virus aus Wuhan hervor, die auf Patientendaten basierten, die an mehrere chinesische Genomik-Unternehmen geschickt worden waren. Darüber hinaus teilte in dieser Zeit Dr. Zhang Jixian, ein Arzt des Hubei Provincial Hospital of Integrated Chinese and Western Medicine, den chinesischen Gesundheitsbehörden mit, dass ein neues Coronavirus eine neue Krankheit verursache, an der zu diesem Zeitpunkt etwa 180 Patienten erkrankten.
  • Am nächsten Tag hatten die taiwanesischen Behörden der Weltgesundheitsorganisation Informationen übermittelt, die auf eine Übertragung eines neuen Virus von Mensch zu Mensch hindeuteten. Die Weltgesundheitsorganisation beschloss jedoch, diese kritischen Informationen nicht an den Rest der Welt weiterzugeben, wahrscheinlich aus politischen Gründen.
  • Die Internationalen Gesundheitsvorschriften verlangen von den Ländern, das Risiko eines gesundheitlichen Notfalls innerhalb von 24 Stunden zu melden. Aber China hat die Weltgesundheitsorganisation erst am 31. Dezember 2019 über mehrere Fälle von Lungenentzündung unbekannter Ursache in Wuhan informiert, obwohl es wahrscheinlich schon Tage oder Wochen zuvor Kenntnis von diesen Fällen hatte.
  • Nach Angaben von Dr. Zhang Yongzhen vom Shanghai Public Health Clinic Center teilte er den chinesischen Behörden am 5. Januar 2020 mit, dass er das Genom des Virus sequenziert habe. Diese Information wurde erst sechs Tage später, am 11. Januar 2020, veröffentlicht, als Dr. Zhang sie selbst online stellte. Am nächsten Tag schlossen die chinesischen Behörden sein Labor wegen „Berichtigung“. Wie sogar die Weltgesundheitsorganisation anerkannte, war Dr. Zhangs Veröffentlichung ein großer Akt der „Transparenz“. Doch die Weltgesundheitsorganisation hat sich auffallend still verhalten, sowohl in Bezug auf die Schließung von Dr. Changs Labor als auch in Bezug auf seine Behauptung, er habe die chinesischen Behörden sechs Tage zuvor über seinen Durchbruch informiert.
  • Die Weltgesundheitsorganisation hat wiederholt Behauptungen über das Coronavirus aufgestellt, die entweder grob ungenau oder irreführend waren.
    • Am 14. Januar 2020 bestätigte die Weltgesundheitsorganisation die inzwischen entkräftete Behauptung Chinas, dass das Coronavirus nicht zwischen Menschen übertragen werden könne, grundlos und stellte fest: „Vorläufige Untersuchungen der chinesischen Behörden haben keine eindeutigen Beweise für eine Übertragung des in Wuhan, China, identifizierten neuartigen Coronavirus (2019-nCov) von Mensch zu Mensch gefunden. Diese Behauptung stand in direktem Widerspruch zu zensierten Berichten aus Wuhan.
    • Am 21. Januar 2020 soll der chinesische Präsident Xi Jinping Sie unter Druck gesetzt haben, den Ausbruch des Coronavirus nicht zum Notfall zu erklären. Am nächsten Tag gaben Sie diesem Druck nach und sagten der Welt, dass das Coronavirus keinen gesundheitspolitischen Notstand von internationaler Tragweite darstelle. Etwas mehr als eine Woche später, am 30. Januar 2020, zwangen Sie überwältigende Beweise für das Gegenteil dazu, den Kurs umzukehren.
    • Am 28. Januar 2020, nach einem Treffen mit Präsident Xi in Peking, lobten Sie die chinesische Regierung für ihre „Transparenz“ in Bezug auf das Coronavirus und kündigten an, dass China einen „neuen Standard für die Kontrolle von Ausbrüchen“ gesetzt und „der Welt Zeit gekauft“ habe. Sie erwähnten nicht, dass China bis dahin mehrere Ärzte zum Schweigen gebracht oder bestraft hatte, weil sie sich über das Virus geäußert hatten, und schränkten die Veröffentlichung von Informationen über das Virus durch chinesische Institutionen ein.
  • Sogar nachdem Sie den Ausbruch am 30. Januar 2020 verspätet zum gesundheitspolitischen Notstand von internationaler Bedeutung erklärt hatten, versäumten Sie es, China zur rechtzeitigen Zulassung eines Teams internationaler medizinischer Experten der Weltgesundheitsorganisation zu drängen. Infolgedessen traf dieses kritische Team erst zwei Wochen später, am 16. Februar 2020, in China ein. Und selbst dann durfte das Team erst in den letzten Tagen seines Besuchs nach Wuhan reisen. Bemerkenswerterweise schwieg die Weltgesundheitsorganisation, als China den beiden amerikanischen Mitgliedern des Teams den Zugang nach Wuhan vollständig verweigerte.
  • Sie lobten auch nachdrücklich Chinas strenge Reisebeschränkungen im Inland, sprachen sich aber unerklärlicherweise gegen die Schließung der Grenze zu den Vereinigten Staaten oder das Verbot in Bezug auf Menschen aus China aus. Ich habe das Verbot ungeachtet Ihrer Wünsche erlassen. Ihre politische Spielerei in dieser Frage war tödlich, da andere Regierungen, die sich auf Ihre Bemerkungen verließen, die Verhängung lebensrettender Beschränkungen für Reisen nach und aus China verzögerten. Unglaublicherweise bekräftigten Sie am 3. Februar 2020 Ihre Position und meinten, da China so großartige Arbeit leiste, um die Welt vor dem Virus zu schützen, verursachten Reisebeschränkungen „mehr Schaden als Nutzen“. Doch zu diesem Zeitpunkt wusste die Welt bereits, dass die chinesischen Behörden vor der Abriegelung Wuhans mehr als fünf Millionen Menschen erlaubt hatten, die Stadt zu verlassen, und dass viele dieser Menschen auf dem Weg zu internationalen Zielen in der ganzen Welt waren.
  • Ab dem 3. Februar 2020 übte China starken Druck auf die Länder aus, die Reisebeschränkungen aufzuheben oder zu verhindern. Diese Druckkampagne wurde durch Ihre falschen Äußerungen an diesem Tag unterstützt, in denen Sie der Welt mitteilten, dass die Ausbreitung des Virus außerhalb Chinas „minimal und langsam“ sei und dass „die Chancen, das Virus außerhalb Chinas zu verbreiten, sehr gering [seien]“.
  • Am 3. März 2020 zitierte die Weltgesundheitsorganisation offizielle chinesische Daten, um die sehr ernste Gefahr einer asymptomatischen Ausbreitung herunterzuspielen, indem sie der Welt mitteilte, dass „COVID-19 nicht so effizient wie die Grippe übertragen wird“ und dass diese Krankheit im Gegensatz zur Grippe nicht in erster Linie von „infizierten, aber noch nicht erkrankten Menschen“ angetrieben werde. Chinas Beweise, so die Weltgesundheitsorganisation der Welt, „zeigten, dass nur ein Prozent der gemeldeten Fälle keine Symptome haben und die meisten dieser Fälle innerhalb von zwei Tagen Symptome entwickeln“. Viele Experten zitierten jedoch Daten aus Japan, Südkorea und anderen Ländern und stellten diese Behauptungen energisch in Frage. Inzwischen ist klar, dass die Behauptungen Chinas, die die Weltgesundheitsorganisation der Welt gegenüber wiederholt hat, völlig unzutreffend waren.
  • Als Sie das Virus am 11. März 2020 schließlich zur Pandemie erklärten, hatte es mehr als 4.000 Menschen getötet und mehr als 100.000 Menschen in mindestens 114 Ländern auf der ganzen Welt infiziert.
  • Am 11. April 2020 schrieben mehrere afrikanische Botschafter an das chinesische Außenministerium über die diskriminierende Behandlung von Afrikanern im Zusammenhang mit der Pandemie in Guangzhou und anderen Städten Chinas. Ihnen war bekannt, dass die chinesischen Behörden eine Kampagne von Zwangsquarantänen, Vertreibungen und Leistungsverweigerungen gegen die Staatsangehörigen dieser Länder durchführen. Sie haben sich nicht zu den rassendiskriminierenden Aktionen Chinas geäußert. Sie haben jedoch die fundierten Beschwerden Taiwans über Ihren falschen Umgang mit dieser Pandemie grundlos als rassistisch bezeichnet.
  • Während der gesamten Krise hat die Weltgesundheitsorganisation seltsamerweise darauf bestanden, China für seine angebliche „Transparenz“ zu loben. Sie haben sich diesen Lobesworten stets angeschlossen, obwohl China alles andere als transparent war. Anfang Januar beispielsweise ordnete China die Vernichtung von Proben des Virus an, wodurch der Welt wichtige Informationen vorenthalten wurden. Selbst jetzt untergräbt China weiterhin die Internationalen Gesundheitsvorschriften, indem es sich weigert, genaue und aktuelle Daten, Virusproben und Isolate weiterzugeben und wichtige Informationen über das Virus und seine Herkunft zurückzuhalten. Und bis zum heutigen Tag verweigert China weiterhin den internationalen Zugang zu seinen Wissenschaftlern und relevanten Einrichtungen, während es gleichzeitig die Schuld weitgehend und rücksichtslos auf sich nimmt und seine eigenen Experten zensiert.
  • Die Weltgesundheitsorganisation hat es versäumt, China öffentlich aufzufordern, eine unabhängige Untersuchung der Herkunft des Virus zuzulassen, obwohl ihr eigener Notfallausschuss dies kürzlich befürwortet hat. Das Versäumnis der Weltgesundheitsorganisation hat die Mitgliedsstaaten der Weltgesundheitsorganisation veranlasst, auf der diesjährigen Weltgesundheitsversammlung die Resolution „COVID-19 Response“ zu verabschieden, die den Aufruf der Vereinigten Staaten und so vieler anderer zu einer unparteiischen, unabhängigen und umfassenden Überprüfung der Art und Weise, wie die Weltgesundheitsorganisation mit der Krise umgegangen ist, aufgreift. Die Resolution fordert auch eine Untersuchung über die Herkunft des Virus, die notwendig ist, damit die Welt versteht, wie der Krankheit am besten begegnet werden kann.

Vielleicht schlimmer als all diese Versäumnisse ist, dass wir wissen, dass die Weltgesundheitsorganisation so viel besser hätte handeln können. Noch vor wenigen Jahren hat die Weltgesundheitsorganisation unter der Leitung eines anderen Generaldirektors der Welt gezeigt, wie viel sie zu bieten hat. Als Reaktion auf den Ausbruch des Schweren Akuten Respiratorischen Syndroms (SARS) in China erklärte Generaldirektor Harlem Brundtland 2003 mutig die erste Notfall-Reiseberatung der Weltgesundheitsorganisation seit 55 Jahren und empfahl, von Reisen zum und vom Epizentrum der Krankheit in Südchina abzusehen.  Sie zögerte auch nicht, China wegen der Gefährdung der globalen Gesundheit zu kritisieren, indem sie versuchte, den Ausbruch durch ihr übliches Drehbuch der Verhaftung von Informanten und der Zensur der Medien zu vertuschen. Viele Leben hätten gerettet werden können, wenn Sie dem Beispiel von Dr. Brundtland gefolgt wären.

Es ist klar, dass die wiederholten Fehltritte, die Sie und Ihre Organisation bei der Reaktion auf die Pandemie gemacht haben, für die Welt extrem kostspielig waren. Der einzige Weg nach vorn für die Weltgesundheitsorganisation besteht darin, dass sie tatsächlich ihre Unabhängigkeit von China demonstrieren kann. Meine Regierung hat bereits Gespräche mit Ihnen darüber aufgenommen, wie die Organisation reformiert werden kann. Aber es muss schnell gehandelt werden. Wir haben keine Zeit zu verlieren. Deshalb ist es meine Pflicht als Präsident der Vereinigten Staaten, Ihnen mitzuteilen, dass ich, wenn die Weltgesundheitsorganisation sich nicht innerhalb der nächsten 30 Tage zu größeren substantiellen Verbesserungen verpflichtet, die Finanzierung der Weltgesundheitsorganisation durch die Vereinigten Staaten vorübergehend dauerhaft einfrieren und unsere Mitgliedschaft in der Organisation neu überdenken werde. Ich kann nicht zulassen, dass amerikanische Steuerzahlerdollars weiterhin eine Organisation finanzieren, die in ihrem gegenwärtigen Zustand so eindeutig nicht den Interessen Amerikas dient.

Aufrichtigst,

Donald Trump

Übersetzt von DeepL

Das Recht des Volkes …

„Als die Abriegelungen in ganz Amerika begannen, taten die Texaner das, was die Texaner am besten können. Sie leerten die Regale aller Schusswaffenläden des Staates.“

So beginnt ein interessanter Artikel des Spectator darüber was mancherorts passiert, wenn der Staat die Freiheit seiner Bürger einzuschränken beginnt.

In Deutschland sind es Hygiene- und Grundgesetzdemos, wo Bürger ihren Unmut ausdrücken und in Panama passiert – nichts.

Wir haben hier einen sehr erfreulichen Rückgang bei Neuinfizierten und Intensivpatienten, aber die Gesundheitspolitiker führen ein strenges Regiment.

Ab heute darf ich zu meiner festgelegten Ausgangszeit, also dienstags, donnerstags und samstags von 11 Uhr bis 13 Uhr ausser Einkaufen auch noch allein um den Block spazieren. Meine Frau hat natürlich andere Ausgangstage. Lächerlich.

Und wenn ich bisher einiges Verständnis für die Politik im Land hatte, kann ich solches Mikromanagement nur noch als groben Unfug bezeichnen. Zum Glück können wir hier im Ressort außerhalb solcher Regeln agieren, bei Bedarf zum Strand wandern und auch im Meer baden. Aber eben illegal, sozusagen.

Die bewaffneten texanischen Milizen haben zwischenzeitlich den Tatoo-Shop von Jamie Williams und den Salon von Shelley Luther vor der Staatsmacht beschützt, die entgegen den Regeln geöffnet und damit sogar Änderungen der Politik befördert hatten.

Will ich bewaffnete Milizen hier in Panama haben? Eher nicht.

In Deutschland? Grundgesetz hochhalten scheint eher kontraproduktiv zu sein.

Quelle: bmi-bund.de

Bin ich ein Waffennarr? Kein bisschen, auch wenn ich eine AK-47 immer noch mit geschlossenen Augen auseinandernehmen und zusammensetzen kann.

Aber ernsthaft: ich habe heute mal das Dokument des Herrn Kohn aus dem BMI quergelesen. Beeindruckend professionelle Arbeit und deutlicher Beleg dafür, dass es in der Ministerialbürokratie qualifizierte und pflichtbewusste Leute gibt, an der Spitze der Ministerien und anderswo längst nur noch unqualifizierte Laiendarsteller sitzen, die im Ernstfall einer Bedrohung nichts anderes beherrschen als CYA – den eigenen Arsch zu retten.

Das sollte den Bürgern Angst machen.

Deutschland hatte mit Corona bisher viel Glück, und das ist gut so. Ein ziemlich gut aufgestelltes Gesundheitssystem und keine hunderttausende einreisender Chinesen. Ob es auch gelingt, die nachfolgende ökonomische und soziale Krise halbwegs erfolgreich zu bewältigen, hoffe ich.

Mit Rückblick auf Euro, Klima, Migration und Energie bin ich alles andere als optimistisch. Man meinte eben andere Prioritäten setzen zu müssen: Radwege, Gendersprech und Unisex-Toiletten sind nur wenige Beispiele.

Der Berichterstatter aus Texas war sich auch nicht sicher, ob das mit den Milizen weiter gutgeht. Ziemlich zufrieden konstatierte er aber, dass er in Houston schon wieder im Straßencafe Margarita schlürfen konnte, anders als seine Kollegen in NYC und Washington D.C.

Quelle: liquor.com

Überraschendes zu Corona-Sterblichkeit

Bei der Olsen-Bande hiess es immer „Egon hat einen Plan“. Ich hingegen habe eine Hypothese, wer bei diesem Covid-19 Virus besonders gefährdet ist. Langweilig, werdet ihr sagen, die Alten natürlich.

Falsch.

Mir ist heute ein interessanter Artikel untergekommen, der sich mit Covid-19 Sterblichkeit befasst, anhand der Daten von Cook County, Illinois. Mit etwas mehr als 3.700 Fällen ist das schon eine ganz nützliche Datenbasis und man erwähnt, dass es anderswo ähnlich aussieht.

Die Grafik sieht genau so aus, wie man sich das schon immer gedacht hat.

Ja, aber das ist mir zu einfach. Wenn nun die Alten alle Vorerkrankungen haben und keiner von den Jungen, dann könnte dieses Bild ja irreführend sein, indem es die Jungen in trügerischer Sicherheit wiegt: „Uns kann nichts passieren.“

Meine Arbeitshypothese formiert sich schon langsam: Der Virus checkt ja nicht den Ausweis, weiß also garnicht, wie alt ich bin. Er sucht nur Einfallstore und da findet er bei den Alten sicher mehr als bei den Jungen. Wenn aber ein Junger und ein Alter die gleiche Vorbelastung haben, spielt möglicherweise das Alter selbst keine Rolle.

Also: über die „Ausfallrate“ entscheidet möglicherweise nicht das Alter, sondern die Vorbelastung des Infizierten. Bluthochdruck, Fettleibigkeit, Diabetes, Herzerkrankung usw. sind die Risiken, Alter allein ist es nicht oder überhaupt nicht.

Als ich dann den zweiten Teil des Berichts aufschlage, finde ich diese Tabelle:

Nehmen wir mal die Gruppe der 30-Jährigen: 86% der Covid-19-Todesfälle hatten Vorerkrankungen. Und genau die gleiche Rate finden wir sozusagen 20 Jahre später, bei der Gruppe der 50-Jährigen.

Bei den 20-jährigen Vorbelasteten ist es nicht viel weniger und bei den noch älteren Vorbelaststen ist es nicht viel mehr, wobei es dafür eine gute Begründung gibt.

Zusammengefasst: das Risko ein Corona-Opfer zu werden hängt nur vom Gesundheitsstatus, nicht aber vom Alter ab.

Hinzu kommt mit Sicherheit die Frage der Unterbringung. Sonnige Wohnung und frische Luft sind besser als Unterbringung in Krankenhaus bzw. Pflegeeinrichtung.

Wichtige Konsequenz: Kinder und Jugendliche mit Vorerkrankungen sind ebenso schutzbedürftig, wie alte und kranke Menschen.

Bleibt gesund und genau dafür gibt es ja mein Thema #Langbesserlebigkeit, hier und hier und hier und hier und hier. Und wird fortgesetzt.

Unerwünschte Nebenwirkungen

Die Coronastatistik Panama sieht vernünftig aus und es gibt einen Plan zur Wiedereröffnung des Landes. Die Etappen sind bis auf eine noch nicht terminiert und man kann nur hoffen, dass diese schüchternen ersten Schritte nicht gleich zu einer Verschlechterung und damit zum Zurückrudern führen.

Gestern wurde ja ein wichtiger erster Schritt gemacht: es darf wieder Alkohol gekauft werden. Neues Wort: Ich gehe alkoholen©

In einigen Regionen machen die Bürgermeister nicht mit und bleiben beim sog. Trockengesetz, was einige unserer Freunde, die in und um Coronado wohnen, dann auch weiter auf dem Trockenen sitzen lässt. Tut mir echt leid, aber besser ihr als wir.

In unserer Provinz sind die betreffenden Supermarktregale wieder frei und man kann nach Herzenslust auswählen, alles da. Allerdings darf man nur ein Sixpack oder eine Flasche von was auch immer kaufen. Zum Glück haben wir jeden Tag zwei Stunden Einkaufszeit und da kann schon mal mehr als ein Laden aufgesucht werden.

Im Sinne der Nichtverbreitung des Virus ist diese Mengenbeschränkung allerdings reines Gift. Wir hatten beschlossen, nur einmal pro Woche einzukaufen und damit die potentiellen Virenquellen, Supermarkt und seine Besucher, weitgehend zu meiden.

Die nun ausgesprochene Alkoholeinkaufsmengenlimitierung (AEKML) macht unsere Vorbildliche Virenvermeidungsstrategie (VVVMS) nun schlagartig obsolet, denn natürlich muss jetzt jeden Tag Alkohol eingekauft und die Vorräte wieder aufgefüllt werden. Ob die Strategen im Gesundheitsminsterium das bedacht haben? Mit unerwünschten Nebenwirkungen sollte man sich dort doch auskennen.

Beim Schlangestehen vor dem Supermarkt stolperte ich auf Twitter über einen Link zu Spiegel Online, den ich seit ca. 15 Jahren nicht mehr freiwillig lese. Der Artikel setzte sich irgendwie kritisch mit F4F auseinander, glaube ich. Mir reichte schon die Einleitung:

Quelle: spiegel.de

Einleitend entschuldigt sich der Herr Blome gleich mal. Also in etwa: „ich werde jetzt was gegen die Klimahysterie sagen, aber ich möchte trotzdem einer von den Guten bleiben.“

Übrigens gibt es ja inzwischen auch schon Coronaleugner. Wirklich schlimm da drüben.

Dann kommt es knallhart:

  1. Erderwärmung ist ein Fakt.
  2. menschengemacht

Ich glaube das schon mal fast genau so von Frau Dr. Merkel gehört zu haben – was es nicht besser macht.

Das Bild zeigt 4.540 Jahre globale Temperaturentwicklung. Muss man das kommentieren? Haben Journalisten, wie Herr Blohme, die jeden Quatsch nachplappern, in ihrer Schulzeit auch pausenlos für oder gegen irgend etwas protestiert, statt Unterricht?

Es gibt außer den historischen Aufzeichnungen (s.o.) inzwischen unzählige wissenschaftliche Arbeiten aus neuerer Zeit, die gravierende Fehler der bisherigen Klimamodelle aufzeigen und deren Erkenntnisse in die nächste Modellgeneration einfließen werden. Die EU muss sich deshalb beeilen, ihren Green Deal noch rechtzeitig unter Dach und Fach zu bekommen.

Man kann nur hoffen, dass die Coronakrise die dafür geplanten Mittel aufbraucht.

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