Aktuell: Von Panama nach Deutschland

Alles ändert sich, nicht zuletzt auch die Reiseregelungen in Coronazeiten.

Wir sind am 5. 7. mit KLM von Panama City in Richtung Frankfurt aufgebrochen. Bedingungen waren negativer PCR-Test maximal 72 Stunden zuvor oder Antigentest, der nur 48 Stunden alt sein darf.

Wir haben uns für den PCR-Spucktest entschieden, also ohne das lästige Nasebohren. Termin online gebucht und eine Stunde früher per drive-through als einzige Kunden absolviert.

Dieser Test wurde beim Check-in in Panama City verlangt, dann nicht wieder.

Für die Einreise in Deutschland braucht es eine Digitale Einreiseanmeldung. Das funktioniert gut.

Wir haben diese Einreiseanmeldung erst gemacht, als auch die Testergebnisse vorlagen und dies gemeinsam eingereicht. Während des Aufenthalts in Amsterdam ging dann schon eine Nachricht des zuständigen Gesundheitsamtes ein und teilte mit, dass unsere “Quarantäne” beendet sei.

Einreise in Amsterdam und in Frankfurt völlig unkompliziert, ohne jede Nachfrage. Im Nachhinein kann man sagen, dass die Einreiseanmeldung überflüssig war. Wer aus dem Schengenraum in Frankfurt ankommt, hat keinerlei Kontrolle zu passieren.

Nach dem Sommer 2020 war dies unsere zweite Reise unter Coronabedingungen. Wenn man sich gründlich informiert und entsprechend handelt, ist alles relativ einfach.

Das Vermeiden der Quarantäne schien mir zunächst problematisch zu sein. Test für Flug, Ankunft, Quarantänebeginn und dann frei-testen – so sah es aus. Erst beim Durchlesen der Bedingungen ergab sich, dass man mit sorgfältiger zeitlicher Planung den für das Einchecken notwendigen Test auch noch für die Vermeidung jeglicher Quarantäne nutzen kann.

Der KLM Service an Bord einer Boeing 787 war besser als im Vorjahr, man hat gelernt, mit dem Thema umzugehen. Maskenpflicht während des Fluges erleichtert man sich, indem man immer ein Getränk oder was zu knabbern bereit hat, beim Schlafen die Decke über den Kopf zieht.

Zurück in die Zukunft

Selten, dass Politiker schon vor Wahlen deutlich machen, was hinterher auf die Wähler zukommt. Die Grünen sind da erfrischend anders.

Dieses Bild aus ihrer Wahlwerbung wird dann auch ungefähr ein Viertel der Bevölkerung ansprechen und das Kreuz entsprechend setzen lassen. Der Rest macht einfach mit.

Quelle: Wahlwerbung der GRÜNEN im Jahr 2021

Ich zweifele keine Sekunde, dass es grüner Politik, von wem auch immer gemacht, gelingen wird, ein solches Nachkriegsszenario Wirklichkeit werden zu lassen. Nur in Sachen Diversität könnte man noch besser werden.

Ganz ehrlich, in keinem Land der Welt, selbst in den ärmsten, würde irgendjemand das für ein erstrebenswertes Modell der Zukunft halten. Wie weltfremd und strunzdumm müssen die Wähler dieser Partei eigentlich sein?

Tu felix Panama.

Permanente Residenz für 3 Bitcoin

Anlässlich der Bitcoin Conference 2021 in Miami am vergangenen Wochenende verkündete Präsident Nayib Bukele von El Salvador, dass sein Land ab sofort Bitcoin als legales Zahlungsmittel einführen würde, neben dem US-Dollar, der seit 2001 den heimischen Colon ersetzt hat. Das Parlament stimmte seinem Vorschlag mit großer Mehrheit zu.

Warum?

  • 20% des Bruttosozialprodukts kommen aus Überweisungen seiner Bürger, die im Ausland arbeiten. Bitcoin-Transfer wird wesentlich billiger sein, als die bisher genutzten Services, wie Western Union.
  • 60% der Energieerzeugung kommt aus Hydro- und Geothermie. Preisgünstig und Null CO2. Beide Faktoren sind wichtig für Cryptomining-Unternehmen.
  • Ohne Kapitalertragssteuer auf Cryptogewinne werden Crypto-Unternehmen (Technologie und Finanzen) magisch angezogen.

Was ich davon halte

  • Währungstechnisch sind in Lateinamerika all die Länder schlecht dran, deren schwache Landeswährung ständig auf- und meist abgewertet wird. Das große Argentinien ist dafür ein Musterbeispiel, ganz zu schweigen von Venezuela.
  • Wer also den US-Dollar exklusiv oder parallel nutzt, ist damit stets besser bedient gewesen.
  • Die hemmungslose Geldvermehrung der US-Notenbank, wie auch der EZB, kann nicht folgenlos bleiben und es ist an der Zeit für einen Plan B. Das gilt für Länder ebenso wie für Unternehmen und Privatpersonen.
  • Der Bitcoin ist trotz aller Schwankungen derzeit und in der überschaubaren Zukunft wohl die Anlageklasse mit den besten Wertentwicklungsprognosen. Dafür sorgt die fixe Begrenzung der Umlaufmenge auf 21 Mio. BTC.
  • Die US-Zentralbank (FED) betreibt naturgemäß Geldpolitik im Interesse der US-Wirtschaft, was für die anderen Länder mit USD als Landeswährung suboptimal sein kann.
  • Dem Idealfall, ein von der Politik völlig unabhängiges und inflationsfreies Geldsystem zu haben, kommt eine Bitcoin-basierte digitale Währung sehr nahe. Die Digital-Projekte einiger Zentralbanken (CBDC) erfüllen dieses Ideal in keiner Weise.

Zusammengefasst: Nichts zu verlieren und alles zu gewinnen. Ich hoffe, dass das Vorpreschen von El Salvador seine Nachahmer in ganz Lateinamerika, insbesondere auch in Panama, findet.

Zur Überschrift: Um Cryptounternehmen schnell ins Land zu holen, soll die Permanente Residenz für El Salvador bereits zum Preis von 3 BTC angeboten werden.

Bald wieder: Direktflug nach Panama

Die Lufthansa Group informiert, dass ab März 2022 ihre Tochter Eurowings Discover dreimal wöchentlich non-stop zwischen Frankfurt und Panama City verkehren soll. Fluggerät wird der Airbus A330-300 sein, in einer 3-Klassen-Konfiguration mit 21 Plätzen in Business, 46 in Premium Economy und 243 in Economy.

Quelle: airlinegeeks.com

Wer bis 2020 diese Strecke mit Lufthansa geflogen ist, wird sich kaum umstellen müssen: der A330 ist baugleich mit dem bisher genutzten A340, jedoch mit 2 anstelle von 4 Triebwerken.

Die beliebteste Alternative, KLM via Amsterdam, hat also noch 10 Monate Zeit, ordentlich Geld zu verdienen und wird die Zeit auch nutzen, um Stammkunden zu gewinnen.

#Langbesserlebigkeit: hier ist mein 120-Jahre-Plan für alle ab 40, um das tropische Inselleben möglichst lange genießen zu können (gratis pdf download)

Wie Texas Covid-19 gekillt hat

Dieser Artikel sollte Pflichtlektüre für die Politiker in Panama und Deutschland sein. Er stammt vom US-Senator Rand Paul (Original hier) und ich übernehme ihn unkommentiert:

Im März verkündete Gouverneur Greg Abbott, dass Texas zu 100 Prozent ohne ein landesweites Maskenmandat auskommen würde. Die Pro-Lockdown-„Experten“ waren schockiert. Wenn ein Staat, der so groß ist wie Texas, sich Florida anschließt und es schafft, der „Wissenschaft“ die Nase zu zeigen – die uns sagt, dass zum ersten Mal in der Geschichte gesunde Menschen gezwungen werden sollten, in ihren Häusern zu bleiben und sauerstoffein- schränkende Gesichtsmasken zu tragen – dann würde das Lockdown-Narrativ anfangen, auseinanderzufallen.

Präsident Biden griff die Entscheidung bekanntlich als „Neandertaler-Denken“ an. Der Vorsitzende der Demokratischen Partei von Texas, Gilberto Hinojosa, warnte, dass Abbott mit dieser Anordnung „Texaner töten“ würde. Die neue CDC-Direktorin Rochelle Walensky erzählte unter Tränen von ihren Gefühlen des „bevorstehenden Untergangs“.

Als das Aushängeschild für Covid-Sperren, Dr. Fauci, einige Wochen später gefragt wurde, warum die Fälle und Todesfälle in Texas weiterhin verdampfen, antwortete er einfach: „Ich bin mir nicht sicher.“ Dieser Moment mag ein Blick auf den Mann hinter dem sprichwörtlichen Vorhang gewesen sein, der seine Macht so selbstbewusst projizierte, bis er mit der Realität konfrontiert wurde.

Nun hat eine neue Studie, die als Arbeitspapier des National Bureau of Economic Research erscheint und kürzlich im Reason Magazine vorgestellt wurde, „keine Beweise dafür gefunden, dass die Wiedereröffnung die Rate neuer COVID-19-Fälle in der fünfwöchigen Periode nach der Wiedereröffnung beeinflusst hat. …Die COVID-19-Mortalitätsraten auf Staatsebene wurden durch die Wiedereröffnung am 10. März nicht beeinflusst.“

Mit anderen Worten, nicht nur der von den Abriegelungsfanatikern vorhergesagte Weltuntergang blieb aus, sondern der stetige, saisonale Abwärtstrend des Virus in Richtung Ausrottung setzte sich unabhängig von den Maßnahmen der Regierung fort. Wie wir seit einem Jahr im Liberty Report wiederholen, würde das Virus aussterben, egal was wir dagegen tun würden. Und Texas hat es bewiesen.

Allerdings bleiben einige sehr wichtige Fragen zu beantworten, da die Covid-Panik in den Vereinigten Staaten endlich beginnt, sich zu beruhigen.

Erstens: Wird irgendjemand für die Tausenden verantwortlich gemacht werden, die aufgrund des Verbots von sicheren Behandlungsmethoden wie Hydroxychloroquin und Ivermectin gestorben sind, die sich inzwischen als wirksam gegen Covid-19 erwiesen haben? Sobald Donald Trump erwähnte, dass Hydroxychloroquin gegen das Virus wirksam sein könnte, verschanzten sich die „Experten“ in ihrer Wagenburg. Es wurde für den Einsatz verboten, bis es später still und leise wieder freigegeben wurde.

Die Politisierung der Medizin ist antiwissenschaftlich, antihuman und antiamerikanisch. Werden diejenigen, die aufgrund dieser Politisierung unnötig gestorben sind, endlich ihre Gerechtigkeit bekommen?

Zweitens: Obwohl Abbott Anerkennung für den mutigen Schritt verdient, sollte er nicht für die Schließung des Staates an erster Stelle zur Rechenschaft gezogen werden? Wenn Ihnen jemand ins Gesicht geschlagen hat und dann aufhört, bedanken Sie sich dann, dass er aufgehört hat, oder fragen Sie, warum er Sie überhaupt geschlagen hat? Werden alle tyrannischen Anordnungen per Dekret in den Vereinigten Staaten aus den Büchern gestrichen werden? Oder wird man ihnen einfach erlauben, dies wieder zu tun, aus welchem Grund auch immer sie wollen?

Drittens: Dank Senator Rand Paul wissen wir jetzt alle von Dr. Faucis Rolle bei der Finanzierung der Gain-of-Function-Forschung an Viren in China. Werden wir in der Lage sein, genau herauszufinden, warum wir gezwungen sind, für die Forschung verrückter Wissenschaftler zu zahlen, um mehr tödliche Viren zu schaffen? Können wir aus dieser Finanzierung aussteigen?

Obwohl Greg Abbott Kritik verdient für die frühe Schließung von Texas, sein Wiedereröffnungsdekret hat die Covid-Tyrannei im ganzen Land effektiv beendet. Dafür sind wir dankbar.

Jetzt müssen wir beschließen, dies nie wieder geschehen zu lassen.

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Reif für die Insel?

In diesem Beitrag hatte ich vor einiger Zeit ein Teileigentumsprojekt auf Isla Contadora vorgestellt. Perfekt für alle, die sich für bis zu 2 Monate pro Jahr den Luxus komfortablen Lebens auf einer Insel im tropischen Pazifik leisten wollen.

Corona hat alles, wie überall, verzögert, aber jetzt sind vor Ort endlich Innenaufnahmen entstanden, so dass man das reale Objekt von der Couch aus begehen kann. Eindrucksvoll.

Hier ist der Link zum Rundgang Libertado507 und hier ist die Broschüre mit mehr Information. (pdf download)

Permanente Residenz, Panama Corporation & Bankkonto, komfortable Teilzeit-Residenz (Neubau) – viel besser kann man einen künftigen Ausstieg nicht vorbereiten. Das Komplettpaket gibt es hier bei Michael Jähne, der seit Jahren ein profilierter Einwanderungsspezialist ist, fließend Spanisch spricht, die notwendigen Verbindungen und deshalb begeisterte Kunden hat.

Hat noch Zeit? Vielleicht, aber es gibt hier Gerüchte, dass man die investitionsseitigen Bedingungen der Immigration aus den Friendly Nations demnächst anheben wird. Bisher müssen dafür nur $5.000 auf das Firmenkonto eingezahlt werden, über die man innerhalb kurzer Zeit auch schon wieder verfügen kann.

Und ich frage mich sowieso, wie lange man Länder, die Panama ständig auf graue und schwarze Listen setzen, noch als Friendly Nations führen will. Als geborener Skorpion hätte ich deren Kanal-Transitgebühren längst drastisch erhöht.

#Langbesserlebigkeit: hier ist mein 120-Jahre-Plan für alle ab 40, um das tropische Inselleben möglicht lange genießen zu können (gratis pdf download)

UPDATE: Wenige Stunden später ist es schon passiert: Ab August braucht es zwei Jahre Bewährung, bevor es die permanente Residenz gibt und auch die Anforderungen an Investment bzw. Arbeitsvertrag werden verschärft.

„Green“ sailing

Seit 2 Tagen liegt die Game Changer wenige hundert Meter vor uns vor Anker. Sieht aus, wie eine Luxusyacht, ist aber als Versorgungsschiff klassifiziert. Hochseetüchtig, geräumig, mit einem Speedboot auf Deck und Schlauchboot unter Deck, und natürlich mit Helicopter. Kann man saisonweise ab €450.000 für bis zu 11 Gäste buchen und es steht dann eine 15-köpfige Crew bereit. Nicht schlecht.

Der Begriff Versorgungsschiff hat mich aber irgendwie noch beschäftigt, bis gestern. Da las ich etwas über Jeff Bezos‘ neue Superyacht, die ohne Maschine, nur von Segeln angetrieben wird. Der Berichterstatter konnte sich vor Ehrfucht kaum einkriegen, wie klimabewusst doch der reichste Mann der Welt da unterwegs sein wird.

Dann schränkte er das Lob ein wenig ein und wies darauf hin, dass zu solchen Super-Segelyachten ja regelmäßig ein Versorgungsschiff gehört, das nebenher fährt und die unverzichtbaren motorisierten Spielzeuge an Bord hat: Helicopter, Tauchboot, Speedboot, Jetski und was sonst noch dazu gehört. Und den Treibstoff dafür.

Welt retten ja, aber doch bitte ohne Verzicht.

Auch so ein Milliardärsleben ist nicht einfach, wenn man einerseits dem Klimakult folgen, aber trotzdem Spaß haben will. So wie es eben auch den Wirtschaftslenkern in Deutschland geht. Die wissen, dass die sog. Klimapolitik Harakiri für ihr Business und die Gesellschaft ist, trauen sich aber nicht, dem linksgrünen Zeitgeist zu widersprechen.

Elon Musk ist auch so ein Beispiel. Bei ihm baut allerdings das ganze Geschäftskonzept auf Klimaalarm und Ablass auf. Vor wenigen Wochen hatte er verkündet, dass er für seine Autos auch Bitcoin in Zahlung nimmt. Denke, dass das nicht so gut funktioniert hat, weil die aufgrund der sensationellen Wertentwicklung lieber gehalten werden.

Also steuert Elon um: der Energieverbrauch beim Bitcoin-Mining ist ja schlimm klimaschädlich, weswegen er das Angebot in BTC zu zahlen, vorerst zurückzieht. Und verbindet es in seiner unnachahmlichen Geschäftstüchtigkeit mit dem Plan, mittels Tesla Solar das Bitcoin-Mining auf saubere Energie umzustellen.

Zur Klimaschädlichkeit von Crypto-Mining habe ich mich erst kürzlich hier schon mal geäussert. Demnächst werde ich auch das Thema Klimawandel & CO2 mal bis hin zur Wurzel zurückverfolgen. Wird spannend.

Aktuell: Great Reject statt Great Reset

Der nachfolgende Artikel von Mark E. Jeftowic beschreibt wie gerade die Welt der Globalisten aus den Angeln gerät und wie der Great Reset helfen soll, den regierenden „Eliten“ Zeit zu kaufen, ohne Rücksicht auf Verluste. Und er beschreibt, was die Gegenreaktion sein wird, die er als Great Reject, die Große Ablehnung bezeichnet. Die Idee kommt zuerst vor in Ayn Rand’s lesenswertem Roman Atlas shrugged (deutsche Ausgabe „Der Streik“)

Zur Einstimmung sieht man in diesem verstörenden Kurzvideo, wie einem vor der Polizei davonlaufenden Demonstranten ein Bein gestellt wird. Er hätte sich leicht den Schädel brechen können, was der Täter bewusst in Kauf genommen hat. Er ist Landeschef des Journalistenverband Thüringen und ein Beispiel für die Verwahrlosung der regierungsnahen selbsternannten „Eliten“.

Hier beginnt der Artikel:

Atlas zuckt mit den Schultern: Vergessen Sie „The Great Reset“, hier kommt „The Great Reject”

https://bombthrower.com/articles/the-jackpot-chronicles-scenario-4-atlas-shrugged/

Mir ist aufgefallen, dass ich die letzte Folge der Jackpot-Chroniken vom letzten Sommer, in der ich vier mögliche Post-Covid-Szenarien vorstellte, nie beendet habe.

The Jackpot Chronicles Scenario #4: Atlas Shrugged

Zur kurzen Auffrischung: Der Jackpot ist ein Konzept, das ich von William Gibson abgekupfert habe. Es ist ein Begriff, den er in einigen seiner Cyberpunk-Romane aus der nahen Zukunft verwendet und der eine Reihe von rollenden globalen Katastrophen beschreibt, die irgendwann um das Jahr 2016 herum einsetzten (seine Geschichten umspannen Multiversen und Zeitlinien, aber das gemeinsame Thema ist, dass irgendwo um das Jahr 2016 herum eine Art unwiderruflicher Fehler in der Matrix auftrat, der der Normalität, wie sie bis zu diesem Zeitpunkt verstanden wurde, ein dauerhaftes Ende setzte).

Wenn es einen Jackpot gab, was auch immer es war, könnte es wohl an vielen Punkten im 20. Jahrhundert passiert sein, oder wenn wir unsere Spekulationen auf das 21. Jahrhundert beschränken wollen, dann würde 9/11 oder der GFC reichen. Alles danach ist symptomatisch und nicht kausal.

Und dann… 2020 und COVID schlagen zu. Das ist der Zeitpunkt, an dem das Gewebe der Zeit uns in die Zeit davor und den Jackpot spaltet.

Die anderen Post-Pandemie-Szenarien aus dem Rest meiner Jackpot-Serie waren:

Höhere Gewalt: Die Räder lösen sich komplett und das System gerät aus den Fugen. Mad Max.

Tin Foil Hat: Es ist wirklich eine große Verschwörung und wir befinden uns in einer neuen Weltordnung.

Die große Zweiteilung: Die Mittelschicht wird ausgelöscht und wir bekommen eine Zwei-Klassen-Gesellschaft

Ich hatte gedacht, dass das vierte Szenario dasjenige mit dem Thema Deglobalisierung sein würde, und bis zu einem gewissen Grad ist es das auch. In der ursprünglichen Skizze beschrieb ich, dass Deglobalisierung:

„Die multinationalen Konzerne, die von dieser Nahtoderfahrung so erschüttert sind, dass sie ihren Fehler erkennen, auf Just-in-Time-Lieferketten, Arbitrage bei den Arbeitskosten und Null-Puffer zu setzen, beginnen, die Produktion wieder nach Hause zu holen.

Die Klugen beginnen, Polster und Stoßdämpfer in ihre Geschäftslogik einzubauen, und sie beginnen, Fremdkapital zu meiden, nachdem sie auf der falschen Seite einer Reihe von kaskadierenden Liquiditätsimplosionen standen. Mit anderen Worten, die Unternehmen beginnen, sich in das zu verwandeln, was ich „Übergangsunternehmen“ nannte, wie ich es im Eröffnungsbeitrag für diesen Blog postulierte.

Ich sagte auch, dass ich dieses Szenario für am wünschenswertesten, aber am unwahrscheinlichsten halte. Meine Ansicht zu diesem Szenario hat sich etwas geändert, und ich denke auch, dass die schwindelerregende Unfähigkeit und Doppelzüngigkeit der Regierung auf allen Ebenen in allen Gerichtsbarkeiten (mit wenigen bemerkenswerten Ausnahmen) unser neu berechnetes „viertes Szenario“ wahrscheinlicher gemacht hat, da es bereits im Gange ist. Massendemonstrationen, Massenexodus, Kryptowährungen sind Symptome einer großen Ablehnung, oder wie ich dieses Szenario in „Atlas Shrugged“ umbenannt habe.

Die Kurzfassung des Romans „Atlas Shrugged“ ist, dass, sobald die institutionelle Sklerose der herrschenden Klasse als unverbesserlich und unumkehrbar verstanden wurde, die einzige andere Option ein globaler Ausstieg war. Es gab keinen Great Reset in Atlas Shrugged. Stattdessen gab es „The Great Reject“.

Im Szenario von Atlas Shrugged ist die Deglobalisierung nur einer von zahlreichen motivierenden Faktoren, aber sie ist hauptsächlich das Ergebnis einer größeren Dynamik, bei der alle nicht herrschenden Fraktionen der Gesellschaft den Glauben an die vorherrschende Struktur des neoliberalen Globalismus (auch bekannt als „Mr. Global“) verlieren. Da die Lebensfähigkeit von Mr. Global in Frage gestellt ist, beginnen die Menschen nach Auswegen zu suchen.

Dies beginnt an zwei Fronten zu geschehen. Das, was Vilfredo Pareto „die nicht-regierenden Eliten“ nannte, beginnt zu erkennen, dass das System, das ihnen früher entgegenkam, sich sogar auf ihre stillschweigende Unterstützung verließ, ihnen nun feindlich gesinnt ist. Zumindest unterminieren die herrschenden Eliten ihre Interessen. Dies ist Teil der Dynamik von Peter Turchins „Eliten-Überbevölkerung“, die wir kürzlich betrachtet haben.

Die andere Front ist die vergleichsweise machtlose Unterschicht, die im Gleichschritt mit Paretos Theorie der Elitenzyklen ihren Halt und ihr Standing innerhalb des Systems verliert, an das sie sich halten soll. Der Gesellschaftsvertrag scheint nicht mehr eine Frage des Schutzes und des Lebensstandards der Mittelschicht zu sein, sondern wird stark autoritär und einseitig. Es ist klar, dass die bestehenden Institutionen nun funktionieren, um die Position der Oberschicht zu verteidigen, nicht um die Rechte und Freiheiten der Unterschicht aufrechtzuerhalten.

Der Höhepunkt mehrerer Super-Zyklen (Paretos Elite-Zyklen, Turchins langfristige Dynamik der soziopolitischen Instabilität, Verschuldung, ein Fourth Turning und ein Maunder-Minimum), kombiniert mit einem beschleunigten Ansturm technologischer Innovationen: Internet, Kryptowährungen …Biotech? Nanotech? Mikro-Atomkraft? Fusion? Quantencomputer? 

Wir haben alle notwendigen Komponenten für einen vollständigen Zusammenbruch der bestehenden Institutionen und den totalen Verlust der Legitimität der derzeitigen regierenden Eliteklasse.

So läuft es in unserem „Atlas Shrugged“-Szenario. Verschiedene Interessen in vielen Formen und Myriaden von Fraktionen, von dissidenten Staaten (wie Florida), über dezentralisierte und virtuelle Unternehmen, aufstrebende DAOs, bis hin zu Individuen und kulturellen Stämmen beginnen alle, diese Momente der Klarheit auf ihre eigene Weise zu erleben. Von dort aus werden sie in ihrem eigenen rationalen Eigeninteresse handeln und mit anderen kooperieren, die das Gleiche tun, um den Zusammenbruch von Mr. Global zu navigieren.

Trotzdem werden die vorherrschenden politischen Entscheidungsträger und Regierungsstrukturen von Mr. Global verzweifelt manövrieren und Narrative der Angst und Fantasie (Anmerkung: Covid, Klima?) spinnen, um das bestehende System auf den Schienen zu halten.

Das ist es, was „The Great Reset“ wirklich ist: Es ist der Versuch einer Rationalisierung auf Zeitgeist-Ebene, die das institutionelle Versagen der gesamten Governance-Struktur von Mr. Global verdoppelt und ihnen eine neue Chance gibt, an der Macht zu bleiben. Neu erfunden von der Davos-Crew, verstärkt von den Mainstream-Medien, geschmiert von Big Tech.

Das Gegenmittel zu all dem sind Kryptowährungen, intelligente Verträge und Dezentralisierung.

Dieses Gegenmittel bringt auch erhebliche Vorteile mit sich, unabhängig davon, welches unserer vier möglichen Szenarien eintritt.

Wenn ich Leuten zuhöre, die Kryptowährungen komplett ablehnen, erkenne ich, dass es einen roten Faden in ihren Einwänden gibt (was mich heute über all das nachdenken ließ, war das Hören von Michael Pentos Kritik an Bitcoin auf George Gammons Rebel Capitalist. Pentos Buch von 2012 über das unvermeidliche Platzen der Anleihenblase ist ein Muss. Dieses Buch half dabei, die Grundlage für das zu bilden, was ich für den Geldfluss halte, der tatsächlich einen Boden unter Kryptowährungen legt. Ich missgönne Pento nicht, dass er es nicht sieht, denn wie ich erklären werde, betrachtet er es durch die falsche Linse)

Wir könnten stundenlang darüber sprechen, dass die meisten dieser Leute sich nicht wirklich mit der Technologie beschäftigt haben oder mit dem, was sie bedeutet, und dass ihre Kritik an den Mängeln rund um Bitcoin sogar noch genauer auf den US-Dollar zutrifft („durch nichts gedeckt“, „unendlicher Vorrat“, „verbraucht zu viel Energie“, usw.). 

Aber was sie alle gemeinsam haben, ist, dass sie alle davon ausgehen, dass der Erfolg oder Misserfolg von Bitcoin und Kryptowährungen davon abhängt, ob das bestehende Establishment es zulassen wird.

Was wird die Fed tun? Was ist, wenn die Regierung es verbietet? Wird die Weltbank nicht einfach ihren eigenen CBDC gründen?

Das ist völlig verkehrt. Sie haben es verkehrt herum. Es geht nicht um das bestehende System, denn das bestehende System ist vorbei. Das ist der Teil, den sie nicht kapieren.

Das bestehende System sollte nach seinem Platz in der neuen Realität der Netzwerkstaaten suchen, nicht darüber dozieren, wie es die neue Landschaft leiten wird. Das kommende System wird nicht nur in der geopolitischen Dimension multipolar sein, sondern auch über den Cyberspace und die Netzwerkdimensionen hinweg.

Stattdessen ist das etablierte System damit beschäftigt, Mentholzigaretten zu verbieten, Negativzinsen einzuführen und eine Massenbekehrung zu einer seltsamen neuen Religion namens „Wokeness“ durchzuführen.

Es wird nicht funktionieren, und es erinnert mich an ein besonders anschauliches Beispiel, das ich einmal über eine Ballonkatastrophe gehört habe und das mich immer noch erschaudern lässt, wenn ich daran denke:

Eine Gruppe von Menschen war zu einer Ballonfahrt aufgebrochen, und als sie nur noch einen oder zwei Meter über dem Boden waren, ging der Brenner in Flammen auf. Der Ballonpilot erkannte sofort, was das bedeutete und sprang aus der Gondel, die sich nur noch wenige Meter über dem Boden befand.

Ein oder zwei der Passagiere waren geistesgegenwärtig genug, um zu erkennen, was dies bedeutete und folgten ihm. Dies setzte eine Rückkopplungsschleife in Gang: Als sich das Feuer ausbreitete und die heiße Luft den Ballon in die Höhe trieb, kombiniert mit der Gewichtsreduzierung, als die ersten Leute ausstiegen, eskalierte die Situation sehr schnell über einen Punkt, an dem es kein Zurück mehr gab.

Der Ballon hatte sehr schnell auf Höhen beschleunigt, aus denen ein sicherer Absprung nicht mehr möglich war. Die Unglücklichen, die gezögert hatten und in einer Gondel gefangen waren, die von einem Feuerball in die Höhe getrieben wurde, in ihr unausweichliches Verderben.

So ähnlich fühlt sich unsere ganze Situation heute an. Der Ballon hängt immer noch einen Fuß oder so über dem Boden, die Kappe steht in Flammen, und die Leute, die herausgefunden haben, was das bedeutet, springen ab, solange sie können, und beschleunigen damit den ultimativen Verbrennungsvorgang des gesamten Systems.

In Rands Buch gingen sie in ein verstecktes Tal namens „Galt’s Gulch“ und nutzten ihre Fähigkeiten und ihre Ressourcen, um neue Gemeinschaften wiederherzustellen, während die alten Systeme implodierten. Wenn sich dieses Szenario bewahrheitet, würden wir nach Menschen suchen, die ein dezentralisiertes Netzwerk von Schluchten schaffen. Sich gegenseitig ausfindig machen, die die gleichen Ziele verfolgen, offene Protokolle erstellen, um zivile Gesellschaften und autonome Gemeinschaften wieder aufzubauen, die auf den zeitlosen Prinzipien von freien Märkten, Freiheit und Wohlstand basieren.

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Inselwelt

Immer wenn ich, vom Festland kommend, meinen Fuß auf eine der Inseln im Las Perlas Archipel setze, zieht eine innere Ruhe ein, die ich so im Alltag nicht kenne. Sofort umgibt einen eine andere Atmosphäre, man taucht geradezu in eine andere Welt ein. Klingt übertrieben? Ist es nicht.

Vor wenigen Tagen war es wieder einmal so weit und statt auf die der Hauptstadt nächstgelegene Isla Contadora, im Norden der Inselgruppe gelegen, ging es in den Süden, immerhin 120 km statt nur 60 km entfernt.

Es war ein guter Tag: der Himmel war zart verschleiert, so dass die Sonne nicht mit voller Kraft auf uns hernieder prasselte. Das Meer machte seinem Namen alle Ehre, der Stille Ozean. Und unser Boot lief durchgängig mit 27,5 Knoten, was 50 km/h sind.

Vorbei an Isla Pedro Gonzalez mit dem Pearl Island Ressort und einer Ritz Carlton Reserve im Bau, vorbei an Isla San Jose erreichten wir die größte Insel des Archipels, den Süden von Isla del Rey. Von hier bis zum Äquator sind es nur wenig mehr als 900 km. 90 km weiter südlich fällt der Kontinentalsockel innerhalb von nur 25 km von 100 Meter auf 3.000 Meter Wassertiefe ab.

Der mehr als zweistündige Weg über die sanften Wellen des Pazifik lässt einen geradezu andächtig werden. Und wenn ich meine Vorstellungen vom Paradies beschreiben müsste, würde mir nicht viel mehr einfallen, als den aktuellen Zustand: über das tropische Meer gleiten, mit gutgelaunten Freunden die längst vertraute Küche genießen und über das richtige Leben reden. Dabei sein, wo es voran geht.

Unser Boot landet auf der Westseite der hier weniger als 2 km breiten Halbinsel, in einer natürlichen Bucht.

Quelle: Frank Jänisch

Am rechten Rand der Bucht kommt ein derzeit trockenes Flussbett aus dem Dickicht, alte knorrige Bäume überall.

Kokosnüsse werden vom Baum geholt (nicht von diesem hier), aufgeschlagen und ausgetrunken. Wie Robinson Crusoe eben. Nachdem wir die Gegend ausführlich erkundet haben, geht es auf die andere Seite, an die Ostküste. Wir treffen die Fischer der Siedlung La Esmeralda, ein kurzer Plausch und Adios.

Nachdem wir am Morgen um 7 Uhr losgefahren waren, kommen wir gegen 17 Uhr wieder in der Marina Isla Flamenco in der Hauptstadt an, nur 5 Minuten von zu Hause entfernt.

Was für ein Tag.

Wie Panama von der nächsten Katastrophe profitieren wird

Für die nach-Corona-Zeit zeichnet sich die nächste Katastrophe ab, der dann mit Maßnahmen begegnet werden muss und wofür die Gesetze schon existieren. 

Es geht um Klima, das Lieblingsprojekt der GRÜNEN Khmer. 

Hier sind einige Zitate aus IPCC-Berichten, die eines gemeinsam haben:

Starke Ansage und und niedrige Eintrittswahrscheinlichkeit.

Was das IPCC mit geringes Vertrauen (low confidence) meint, ist eine Eintrittswahrscheinlichkeit von 20% (2 von 10). Nicht sehr vertrauenerweckend, aber auf dieser Basis wird die Bevölkerung seit 30 Jahren in Angst und Schrecken versetzt, werden ganze Industriezweige an die Wand gefahren und Wahlen gewonnen.  

Ein ausführlicher Artikel (in Englisch) mit vielen Grafiken, Quellen und den nachfolgenden Zitaten findet sich hier

DIREKTE ZITATE AUS VERSCHIEDENEN IPCC-BERICHTEN

Die Auswirkungen von Veränderungen der Hochwassereigenschaften hängen auch stark davon ab, wie sich das Klima in der Zukunft verändert, und wie in Abschnitt 3.5.2 erwähnt, gibt es ein geringes Vertrauen in die prognostizierten Veränderungen des Ausmaßes oder der Häufigkeit von Hochwasser.

Es gibt inkonsistente Muster der Veränderung von Starkniederschlägen in Afrika und teilweise fehlende Daten; daher gibt es ein geringes Vertrauen in beobachtete Niederschlagstrends

Es besteht ein mittleres Vertrauen in die projizierten polwärts gerichteten Verschiebungen der Sturmzüge in den mittleren Breiten, aber ein geringes Vertrauen in die detaillierten regionalen Projektionen

Es besteht also ein geringes Vertrauen in das Niveau, auf dem die globale Erwärmung zu sehr hohen Risiken im Zusammenhang mit extremen Wetterereignissen im Rahmen dieses Berichts führen könnte.

Geringes Vertrauen in einen beobachteten globalen Trend bei Dürre oder Trockenheit (fehlende Niederschläge) seit den 1950er Jahren, aufgrund fehlender direkter Beobachtungen, methodischer Unsicherheiten und ausgewählter und geografischer Inkonsistenzen in den Trends

Geringes Vertrauen in die Zuschreibung von Veränderungen der Trockenheit über globalen Landflächen seit Mitte des 20. Jahrhunderts an den menschlichen Einfluss aufgrund von Beobachtungsunsicherheiten und Schwierigkeiten bei der Unterscheidung der dekadischen Skalenvariabilität bei Trockenheit von langfristigen Trends.

Der IPCC AR5 (2013) betonte das geringe Vertrauen in einen global beobachteten Trend bei Trockenheit aufgrund fehlender direkter Beobachtungen, Abhängigkeiten der abgeleiteten Trends von der Wahl des Indexes sowie Schwierigkeiten bei der Unterscheidung zwischen langfristigem Klimawandel und dekadischer Variabilität der Trockenheit

Tropische Wirbelstürme werden in ihrer Häufigkeit abnehmen, aber mit einer Zunahme der Anzahl sehr intensiver Wirbelstürme (begrenzte Evidenz, geringes Vertrauen).

Es besteht daher ein geringes Vertrauen in das Niveau, auf dem die globale Erwärmung zu sehr hohen Risiken im Zusammenhang mit extremen Wetterereignissen im Kontext dieses Berichts führen könnte.

Beobachtete globale Veränderungen im Wasserkreislauf, einschließlich des Niederschlags, sind unsicherer als beobachtete Temperaturveränderungen (Hartmann et al., 2013; Stocker et al., 2013). Es besteht ein hohes Vertrauen, dass der mittlere Niederschlag über den Landgebieten der mittleren Breiten der nördlichen Hemisphäre seit 1951 zugenommen hat (Hartmann et al., 2013). Für andere Breitenbereiche haben flächengemittelte langfristige positive oder negative Trends ein geringes Vertrauen, da die Datenqualität schlecht ist, die Daten unvollständig sind oder die verfügbaren Schätzungen nicht übereinstimmen (Hartmann et al., 2013). Insbesondere in Bezug auf die beobachteten Niederschlagstrends in Monsunregionen besteht laut SREX-Bericht (Seneviratne et al., 2012) und AR5 (Hartmann et al., 2013) sowie neueren Publikationen (Singh et al., 2014; Taylor et al., 2017; Bichet und Diedhiou, 2018; siehe ergänzendes Material 3.SM.2) ein geringes Vertrauen.

Folglich ist die aktuelle Einschätzung, dass es ein geringes Vertrauen in Bezug auf Veränderungen der Monsune bei diesen niedrigeren globalen Erwärmungsniveaus gibt, ebenso wie in Bezug auf Unterschiede in den Reaktionen der Monsune bei 1,5 °C gegenüber 2 °C.

Der IPCC AR5 bewertete, dass es ein geringes Vertrauen in die Vorzeichen der Dürre-Trends seit 1950 auf der globalen Skala gibt,

Der AR5 bewertete, dass es ein geringes Vertrauen in die Zuschreibung von globalen Veränderungen bei Dürren gab und lieferte keine Bewertungen für die Zuschreibung von regionalen Veränderungen bei Dürren (Bindoff et al., 2013a)

Solche Widersprüche in Kombination mit der Tatsache, dass der fast vier Jahrzehnte lange Zeitraum fernerkundeter Beobachtungen relativ kurz bleibt, um anthropogen induzierte Trends von dekadischen und multidekadischen Schwankungen zu unterscheiden, impliziert, dass es nur ein geringes Vertrauen in Bezug auf Veränderungen der globalen Anzahl tropischer Wirbelstürme unter der globalen Erwärmung in den letzten vier Jahrzehnten gibt.

Ebenso haben CMIP5-Modellsimulationen des historischen Zeitraums keine anthropogen induzierten Trends bei sehr intensiven tropischen Wirbelstürmen ergeben (Bender et al., 2010; Knutson et al., 2010, 2013; Camargo, 2013; Christensen et al., 2013), konsistent mit den Ergebnissen von Klotzbach und Landsea (2015). Folglich besteht ein geringes Vertrauen in die Schlussfolgerung, dass die Anzahl sehr intensiver Wirbelstürme global zunimmt.

Der AR5 bewertete, dass unter hohem Treibhausgas-Antrieb (3°C oder 4°C globaler Erwärmung) ein geringes Vertrauen in Projektionen von polwärts gerichteten Verschiebungen der Sturmzüge der nördlichen Hemisphäre besteht, während es ein hohes Vertrauen gibt, dass es eine kleine polwärts gerichtete Verschiebung der Sturmzüge der südlichen Hemisphäre geben würde (Stocker et al., 2013). Im Kontext dieses Berichts lautet die Einschätzung, dass es nur begrenzte Belege und ein geringes Vertrauen darin gibt, ob sich ein projiziertes Signal für eine stärkere Erwärmung unter 2 °C globaler Erwärmung deutlich manifestieren würde.

Collins et al. (2013) bewerteten ein geringes Vertrauen in die Projektionen des antarktischen Meereises aufgrund der großen Bandbreite der Modellprojektionen und der Unfähigkeit fast aller Modelle, Beobachtungen wie den saisonalen Zyklus, die interannuelle Variabilität und den langfristigen langsamen Anstieg zu reproduzieren.

Geringes Vertrauen gab es auch aufgrund der begrenzten Beweise, dass der anthropogene Klimawandel die Häufigkeit und das Ausmaß von Überschwemmungen beeinflusst. WGII A

Es gab jedoch ein geringes Vertrauen aufgrund begrenzter Beweise, dass der anthropogene Klimawandel die Häufigkeit und das Ausmaß von Überschwemmungen beeinflusst hat. Die WGII AR5 kam auch zu dem Schluss, dass es keine Belege dafür gibt, dass sich die Häufigkeit von Dürren im Oberflächen- und Grundwasser in den letzten Jahrzehnten verändert hat, obwohl die Auswirkungen von Dürren vor allem aufgrund des gestiegenen Wasserbedarfs zugenommen haben (Jiménez Cisneros et al., 2014)

Reduzierter Ozeanauftrieb hat Auswirkungen auf Millionen von Menschen und Industrien, die für ihre Ernährung und ihren Lebensunterhalt von der Fischerei abhängen (Bakun et al., 2015; FAO, 2016; Kämpf und Chapman, 2016), obwohl es ein geringes Vertrauen in die Projektion des Ausmaßes der Folgen bei 1,5°C gibt

Die Hinweise auf eine Verlangsamung der AMOC haben seit AR5 zugenommen (Smeed et al., 2014; Rahmstorf et al., 2015a, b; Kelly et al., 2016), dennoch fehlt ein starker kausaler Zusammenhang zum Klimawandel (geringes Vertrauen)

Das Ausmaß des globalen Meeresspiegelanstiegs, der in den nächsten zwei Jahrhunderten bei einer globalen Erwärmung von 1,5 °C bis 2 °C auftreten könnte, wird nach den meisten Studien auf einige Zehntelmeter geschätzt (geringes Vertrauen)

Das heißt, obwohl eine Begrenzung des globalen Temperaturanstiegs auf 2°C die Ernteverluste unter dem Klimawandel im Vergleich zu einer stärkeren Erwärmung verringern dürfte, könnten die damit verbundenen Kosten für die Abschwächung das Risiko von Hunger in Ländern mit niedrigem Einkommen erhöhen (geringes Vertrauen)

Insgesamt werden für den größten Teil der entwickelten Welt unter 1,5°C globaler Erwärmung im Vergleich zu den heutigen Bedingungen keine statistisch signifikanten Änderungen des BIP projiziert, aber unter 2°C globaler Erwärmung werden die Auswirkungen auf das BIP im Allgemeinen negativ sein (geringes Vertrauen)

Darüber hinaus wird erwartet, dass die tägliche Niederschlagsintensität und der Abfluss bei 2°C und höheren Werten der globalen Erwärmung zunehmen (geringes Vertrauen)

Ein Kollaps des Permafrosts kann auftreten (geringes Vertrauen); eine drastische Biomverschiebung von Tundra zu borealem Wald ist möglich (geringes Vertrauen)

Die Zahl der Untersuchungen, wie der Baumanteil in der Arktis auf verschiedene Grade der globalen Erwärmung reagieren könnte, ist begrenzt, und die Studien deuten im Allgemeinen darauf hin, dass wesentliche Zunahmen wahrscheinlich allmählich erfolgen werden (z. B. Lenton et al., 2008). Abrupte Veränderungen sind nur bei einer Erwärmung von deutlich mehr als 2°C plausibel (geringes Vertrauen) und würden in Verbindung mit einem Kollaps des Permafrosts auftreten

Eine einzelne Modellprojektion (Drijfhout et al., 2015) deutet darauf hin, dass höhere Temperaturen einen geringeren Eisanteil in den Böden der Tundra induzieren könnten, was zu einer schnelleren Erwärmung der Böden und einem positiven Rückkopplungsmechanismus führen würde, der zum Kollaps des Permafrosts führt (geringes Vertrauen).

Angesichts der Tatsache, dass Szenarien von 1,5 °C oder 2 °C globaler Erwärmung einen wesentlich geringeren Strahlungsantrieb beinhalten würden als die in der Studie von Jiang und Tian (2013) bewerteten, gibt es ein geringes Vertrauen in die Veränderungen der Monsune bei diesen niedrigen globalen Erwärmungsniveaus, ebenso wie in die Unterschiede zwischen den Reaktionen bei 1,5 °C und 2 °C Erwärmung.

Es wird angenommen, dass es einen Kipppunkt für ein signifikantes Absterben der borealen Wälder gibt, bei dem eine erhöhte Baumsterblichkeit zur Entstehung großer Regionen mit offenen Wäldern und Grasland führen würde, was eine weitere regionale Erwärmung und eine erhöhte Feuerhäufigkeit begünstigen würde und somit einen starken positiven Rückkopplungsmechanismus auslösen würde (Lenton et al., 2008; Lenton, 2012). Dieser Kipppunkt wird auf 3 bis 4 °C globaler Erwärmung geschätzt (geringes Vertrauen) (Lucht et al., 2006; Kriegler et al., 2009), aber angesichts der Komplexität der verschiedenen beteiligten Antriebsmechanismen und Rückkopplungsprozesse wird dies als eine unsichere Schätzung angesehen.

Diese Veränderungen können eher als inkrementell eingestuft werden, als dass sie einen Kipppunkt darstellen. Großflächige Ertragseinbußen bei Mais, einschließlich des möglichen Zusammenbruchs dieser Kulturpflanze in einigen Regionen, können bei einer globalen Erwärmung von 3°C oder mehr auftreten (geringes Vertrauen)

Bei einer globalen Erwärmung von 3°C könnte es zu einer signifikanten Verringerung der für die Viehzucht geeigneten Gebiete kommen (geringes Vertrauen)

Es wird prognostiziert, dass die Häufigkeit tropischer Wirbelstürme abnimmt, aber die Anzahl sehr intensiver Wirbelstürme zunimmt (begrenzte Evidenz, geringes Vertrauen).

Die Klimamodelle beinhalten jetzt mehr Wolken- und Aerosolprozesse und deren Wechselwirkungen als zur Zeit des AR4, aber es besteht weiterhin ein geringes Vertrauen in die Darstellung und Quantifizierung dieser Prozesse in Modellen.

Die Freisetzung von CO2 oder CH4 in die Atmosphäre durch auftauende Permafrost-Kohlenstoffvorräte im 21. Jahrhundert wird für RCP8.5 auf 50 bis 250 GtC geschätzt (geringes Vertrauen).

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Jeder hat schon mal all diese Schreckensprognosen gelesen, so wie „Klimaforscher sagen voraus, dass …“ aber niemals, ich wiederhole: niemals, habe ich in diesem Zusammenhang den Verweis auf diese extrem niedrige Eintrittswahrscheinlichkeit gesehen. Münzewerfen hat 50%, Klimaprognose 20%!

Besser wäre es, all diese Klimaspezialisten zu entlassen und die Vorhersage den Kaffeesatzlesern zu überlassen.

Panama freut sich auf die anstehenden Green Deals, weil man mit viel Regenwald und Mangroven eine CO2-Senke darstellt und möglicherweise viel Geld kassieren kann, von euch Deppen da drüben in Europa und von denen im Norden Amerikas.

Macht bitte weiter so.

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