Mal wieder #1

… für Panama und dieses Mal bei den Ländern, die travelbook.de empfiehlt, um sich zur Ruhe zu setzen.

Hier.

Kann man gut machen und ebenso ist Panama für alle geeignet, die sich nicht zur Ruhe setzen wollen, sondern als Investor, Internet-Unternehmer oder anderweitig selbständig ihren Lebensunterhalt verdienen. Mehr dazu gibt es hier zu lesen.

Weniger Grundsteuer, besseres Rating

Es ist schon eine Weile her, seit Panama von den bekannten Ratingfirmen Investment grade zuerkannt wurde. Moody’s hat nun im letzten Monat erneut inspiziert.

Das Ergebnis lautet unverändert Baa2. Der Ausblick ist jedoch von Stabil auf Positiv angehoben worden.

Und das sind noch nicht alle guten Nachrichten.

Die Nationalversammlung hat letzte Woche ein neues Gesetz zur Besteuerung von Immobilien verabschiedet, das 2019 in Kraft treten soll und diese Steuer um ca. 60% reduziert. Damit wird Immobilienbesitz in Panama noch erschwinglicher.

Derzeit erfreuen sich viele Immobilienbesitzer, die vor ca. 2015 gekauft haben immer noch einer weitgehenden Steuerbefreiung von 20 Jahren. Für uns, gekauft in 2008, sind das also immer noch 11 steuerfreie Jahre. Erst wenn dieser Zeitraum abgelaufen ist, gelten die neuen Regeln:

Panama Property Tax

Selbst bewohnte Immobilien kosten bis 120.000 überhaupt keine Steuer, was darüber liegt nur 0,5%. Bei einem $300.000 Apartment wären das dann also $900, was man ohne Übertreibung als erschwinglich bezeichnen kann.

Mit der Grenze bei $120.000 lässt man die vielen neu entstandenen und entstehenden Häuser der unteren Mittelklasse komplett steuerfrei, die alle preislich da angesiedelt sind.

Gute Nachrichten also für alle und insbesondere für Objekte, die erst in den letzten Jahren gebaut bzw. erworben worden sind und deshalb nicht mehr 20 Jahre, sondern nur 5 Jahre Steuerbefreiung hatten.

Und ein weiterer Grund, Panama als  Lebensmittelpunkt oder Investment-Ziel zu wählen.

BIENVENIDO.

Gute Nachrichten von Moody’s

Pünktlich zum Jahresanfang hat Moody’s das Rating für Panama auf Baa2 angehoben, den Ausblick von Stabil auf Positiv verbessert. Nicht überraschend angesichts einer Dekade mit durchschnittlich 7,9% Wirtschaftswachstum.

Image

Und das ist erst der Anfang:

– Freihandelsabkomme mit den USA tritt jetzt in Kraft

– Panamakanal-Erweiterung verdoppelt ab 2015 die Kapazität und Einnahmen

– Freihandelszone in Colon und Sonderwirtschaftszone Panama Pacifico machen das Land zum Weltmarktführer in Logistik.

Gute Aussichten für 2013.

WELT Online: „Rating-Agentur hält deutsche Pleite für möglich“

„Die amerikanische Ratingagentur Egan-Jones Ratings erwartet eine finanzielle Überforderung Deutschlands in der Euro-Schuldenkrise und hält sogar eine Staatspleite der Bundesrepublik für ein denkbares Szenario. ‚Das ist absolut möglich. Irgendwann trifft es auch den Retter‘, sagte der Chef und Mitgründer der Agentur, Sean Egan, der „Welt am Sonntag“.

‚Die Idee, dass Deutschland die gesamte Euro-Zone heraushauen kann, ohne dabei an seine Kredit-grenzen zu stoßen, hat mir noch nie eingeleuchtet. Bei Egan-Jones hat Deutschland längst kein ,Triple-A’ mehr‘, so Jones. Egan-Jones bewertet die Kreditwürdigkeit Deutschlands derzeit mit der Note A-.

Egan-Jones ist ein kleinerer Konkurrent der drei großen Ratingagenturen Standard & Poor’s, Moody’s und Fitch. Die Agentur sorgte aber schon einmal für Aufsehen, als sie lange vor der tatsächlichen Pleite die US-Investmentbank Lehman Brothers herunterstufte.“

Kein Kommentar.

Standard & Poor hebt Rating für Panama an

S&P, eine der großen Ratingagenturen, hat Panama auf BBB aufgewertet, mit stabilem Ausblick.

„Das Upgrade reflektiert unsere Sicht, dass Panama’s ökonomische Politik flexibler wird, so wie die Wirtschaft wächst, diversifiziert und widerstandsfähiger wird … Die starke finanzielle Position des Landes bedeutet, dass es in der Lage gewesen ist, über die nächsten drei Jahre ein ambitioniertes Infrastrukturprogramm im Umfang von 60% des Buttoinlandsprodukts anzugehen (inklusive Kanalerweiterung), ohne die Staatsverschuldung zu erhöhen.“

Klingt anders als anderswo, oder?

Mehr zur Expansion des Panamakanals hier.

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