Abenteuer in der Karibik

Unwiderstehliche Überschrift, obwohl wir erst heute hier auf Isla Bastimentos angekommen sind und es so abenteuerlich nicht werden wird.

Losgefahren sind wir heute früh von Boca Chica, nordwärts zur Panamericana, dort Richtung David. Im Ort Chiriqui biegt die Strecke dann von der Panamericana ab und es geht in die Berge, Richtung Karibik. Ca. 70 km bis Almirante.

Wir haben traumhaftes Wetter und der Vulkan Barú grüßt aus der Ferne.

Die Temperatur ist inzwischen von 30 auf 19°C gefallen und wir kommen am Fortuna-Stausee vorbei, der einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung Panamas leistet. Dann haben wir den höchsten Punkt des Gebirges und die Wasserscheide zwischen Pazifik und Karibik passiert, es geht bergab.

Wir fahren zuerst bis Chiriqui Grande. Nicht gerade ein Traumziel, aber hier beginnt die Trans-Panama-Pipeline, ursprünglich für den Transport des Erdöls aus Alaska gebaut, derzeit für Erdöl aus Venezuela genutzt, das an die Pazifikküste bei Puerto Armuelles transportiert und von dort in Richtung China verschifft wird. Gegenleistung für Milliardenkredite um den „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ so lange wie möglich am Leben zu halten.

In Almirante wird das Auto bei Leiza abgegeben, die auf ihrem Grundstück unmittelbar vor dem Fährhafen bestimmt 30 bis 40 PKW dicht gedrängt unterbringt, dafür je $3 kassiert. Schlüssel bleibt auch da, weil immer wieder umrangiert werden muss.

Im Hafen von Almirante stapeln sich die Kühlcontainer mit Chiquita-Logo. Und das ist auch schon alles, wofür Almirante bekannt und wichtig ist. Für wenige Dollar buchen wir das nächste Boot zur Isla Colon, der Hauptinsel des Bocas del Toro Archipels. Die Überfahrt dauert eine knappe halbe Stunde und wir steigen dann sofort in ein Boot zur Isla Bastimentos, wo wir in Tio Tom’s Guest House gebucht haben.

Onkel Tom ist Preuße, wie man leicht hören kann und einer unserer Freunde vom deutschsprachigen Stammtisch. Mit seiner Frau Ina hat er über die Jahre aus einem Schrottgebäude ein ansehnliches Gästehaus über dem Wasser gemacht. Der ganze Komplex ist aus Holz gebaut, teils mit Brettern die aus aufgegebenen Projekten stammen. Mit acht Zimmern,  überdachtem Biergarten, Anlegestelle mit Hängematten, Tauch-Stützpunkt und Tom’s Kochkünsten ist das ein beliebter und gut gebuchter Anlaufpunkt nicht nur für deutsche Gäste.

Wir haben Zimmer #5. Geräumig, mit großem Bett, privatem Bad und zwei großen Fenstern, die wir auch nachts offen lassen. In der ersten Nacht zieht ein heftiger Wind auf und lässt die leichten Vorhänge waagerecht ins Zimmer stehen. Eine willkommene Erfrischung. Und dann geht ein tropischer Regen los, es schüttet. Das weit überstehende Dach und die schräg hochgeklappten Fensterläden verhindern eine Überschwemmung im Zimmer. Klasse. Nach 10 Minuten ist das Spektakel vorbei, wiederholt sich später in der Nacht noch zwei Mal.

Nach dem ausgezeichneten Frühstück besichtigen wir zuerst Tom’s Froschsammlung und sehen zum ersten Mal die winzigen Pfeilgift-Frösche. Halb so groß wie die Kuppe meines kleinen Fingers und bunt gefärbt.

frosch

So eingestimmt, nehmen wir ein Wassertaxi zum bekannten Red Frog Beach. Der ist 15 Minuten entfernt, auf dem Weg umfahren wir weitläufige Mangrovenwälder, die hier typisch sind.

Eingangs liegt eine Marina mit einer Vielzahl Yachten. Von der Anlegestelle geht es über einen Holzsteg durch die Mangroven zur Lobby des Red Frog Resorts und von dort quer über die Insel zur Nord- und Seeseite: ein karibischer Traumstrand erwartet uns, der beim letzten Sturm allerdings einiges an Ausdehnung an das Meer verloren hat.

Von Tom wissen wir, dass es entlang dieser Küste einige Strände gibt und wir machen uns sinnbildlich auf die Socken, um sie zu erkunden. Das ist nicht so einfach, weil die Strände schmal sind, es immer wieder natürliche Hindernisse, wie Felsnasen oder angeschwemmte Bäume gibt. Und der Fußweg durch den Wald steht weitgehend unter Wasser. An einer Stelle versinke ich bis über die Knöchel und habe Probleme meine Crocs anzubehalten. Meine Frau hat weniger Glück und die Brandung entreißt ihr die Sonnenbrille. Normaler Verschleiß für Küsten-Bewohner und Strand-Wanderer.

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Meer, Strand und der tropische Regenwald geben eine wirklich wildromantische Stimmung, allerdings ist es nicht einfach, in der heftigen Brandung ruhige Badebuchten zu finden. Klappt aber und wir halten es stundenlang aus.

Am späten Nachmittag kehren wir noch im La Rosa Beach Club ein, um etwas zu essen und einen Drink zu nehmen, dann geht unser Boot wieder zurück. Insgesamt sind wir fast 8 km gelaufen, genug Fitness für ein paar Tage.

Wir haben Glück und von Ankunft am Dienstag bis Abfahrt am Donnerstag nur schönes Wetter. Selbst die Tour über die Berge, in beiden Richtungen, beschert uns großartige Ausblicke. Auf dem Weg zurück nach Almirante sehen wir übrigens die Fram wieder, das Hurtigruten-Schiff, das vor knapp einer Woche im Kanal direkt an uns vorbei gezogen ist.

Unser Auto steht ohne Kratzer in Leiza’s prall gefülltem Autopark und wir machen uns auf den Rückweg. Am Donnerstag nachmittag kommen wir zu Hause an, haben insgesamt ca. 1100 km zurückgelegt und viel Spaß gehabt.

Schlafender Vulkan in Panama, nicht so auf Bali

Boquete, ein Bergdorf in der panamesischen Provinz Chiriqui hat sich zum beliebten Ziel für Auswanderer entwickelt, denen es am Meer zu heiß ist. Dort oben, auf fast 2000 Meter, wird mit ganzjährig Frühling geworben. Der Ort liegt unweit von Panamas zweitgrößter Stadt David und der Grenze zu Costa Rica. Noch näher liegt jedoch der 3.475m hohe Vulkan Baru. Genauer gesagt, liegt Boquete am Südhang des Baru.

Im Titel habe ich den Baru als schlafend bezeichnet, aber die Auskunft bei Wikipedia klingt nicht so gut:  Er ist aktiv und gehört zum Zentralamerikanischen Vulkanbogen, der sich von Guatemala über Honduras, El Salvador, Nikaragua und Costa Rica bis in den Westen Panamas erstreckt.

In den Jahren 1930, 1965, 1985 und zuletzt in 2006 wurden in der Region Schwarmbeben registriert, die ja klare Zeichen von Aktivität sind. Der letzte Ausbruch liegt allerdings weit zurück, im 16. Jahrhundert.  Nichtsdestotrotz gibt es Alarmpläne und ziemlich beunruhigende Vorstellungen davon, wie ein nächster Ausbruch aussehen könnte.

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18,386 km entfernt …

Gunung Agung 2017-10-18 22-12-30

 

Während die Bevölkerung der Provinz Chiriqui ruhig schläft, sieht das am anderen Ende des Pazifik anders aus. Ein Geschäftspartner, der wunderschöne Original Bali-Häuser für den Export produziert, wohnt nur 35 km entfernt vom Gunung Arung, einem stets aktiven Vulkan, wo sich seit Wochen ein größerer Ausbruch, so wie in 1963/64 anzukündigen scheint. Heutzutage können wir live dabei sein.

Will ich in Boquete wohnen? Nein. Erstens ist es dort zu kalt und zweitens habe ich gern ein paar hundert Kilometer Abstand. Nur vorsichtshalber.

Vom Meer ins Hochgebirge, in 1 Stunde

Wer immer nach Panama kommt, hat gelesen, dass er Boquete besuchen muss. Grund genug für uns in fast 8 Jahren noch nie dort gewesen zu sein. Aber jetzt …

Boquete ist eine Kleinstadt auf 1200 Meter ü.M. am Südosthang des Vulkan Baru, mit 3475 Meter der höchste Berg Panamas. Wer also in den Tropen leben will ohne zu schwitzen, ist hier genau richtig. Nichts für uns, aber anschauen kann man das mal. Wir kennen schon die Westseite des Baru, haben Freunde in Cerro Punta.

Von uns zu Hause sind es bis David, der Provinzhauptstadt von Chiriqui, schon 330 km, also keine Tour die man an einem Tag hin und zurück fährt. Auch nicht, wenn die Pan-Americana hier in ca. 2 Jahren durchgängig 4-spurige Schnellstraße sein wird.

Wir planen eine kombinierte Meer-Gebirgsreise. Südlich von David liegt das Las Olas Resort, von dem wir immer mal Werbung gesehen haben. Das soll unser erstes Ziel sein. Am nächsten Tag dann hoch nach Boquete, von dort wieder ans Meer nach Bocas del Mar und am dritten Tag zurück nach Hause. Ca. 800 km insgesamt.

Am Dienstag vor 2 Wochen haben wir uns auf den Weg gemacht. Eine Stunde auf der 4-spurigen Pan-Americana bis Santiago. Dort beginnen dann die Baustellen. Es sieht so aus, als ob die neue Trasse zu 75% fertig ist, aber kein einziges Stück ist freigegeben. Immerzu heißt es Seite wechseln und Gegenverkehr. Zum Glück sind nicht allzu viele Leute unterwegs und es gibt Gelegenheit den 270 Pferden unter der Haube beim Überholen mal die Sporen zu geben. Was die nicht gewohnt sind, denn normalerweise sind wir zwischen zu Hause und Panama City gemächlich und gleichmäßig zwischen 80 und maximal 110 km/h unterwegs.

David erreicht, drehen wir nach Süden. Kurz hinter David’s Internationalem Flughafen liegt das Fischerdorf Pedregal, inmitten einer Wasserwelt: Meer, Flussarme, Inseln, Mangroven. Genau zur Mittagszeit sind wir dort. Touristisch sieht es nicht besonders erschlossen aus, aber die Kellnerin reicht uns auf Nachfrage einen Flyer für Schiffsrundfahrten und später finden wir noch das Angebot, diese Welt per Kajak zu erkunden.

Dann geht es über schlechte Straßen weiter Richtung Südwest zum Las Olas Resort. Ein zweistöckiger Gebäudekomplex, direkt am Strand gelegen. Kräftiger Wellengang und weiter draußen liegen 2 Tanker, die wohl am Petroterminal von Charco Azul anlegen wollen.

Der ganze Komplex wurde an einer Stelle erbaut, wo sich über Jahrzehnte eine der größten Rinderfarmen befand, Fleisch und Milch produziert wurden. In den 80ern haben die Besitzer dann beschlossen, daraus ein Strandressort zu machen. Die ganze Story steht in der Speisekarte des Restaurant Abigail. Dort ist abends elegant eingedeckt, Speisen und Service sind ausgezeichnet. Ansonsten sieht man dem Resort an, dass seine besten Zeiten vorbei sind. Nichtsdestotrotz ist Las Olas sicher ein beliebtes Wochenendziel für Familien aus David und Umgebung, sowie für die Expats aus Boquete.

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Nach einer Nacht im nicht so bequemen Bett und bei zu lauter Klimaanlage gibt es als Entschädigung am Morgen ein reichliches Frühstück, und schon sind wir wieder auf der Straße. Irgendwie führt uns die sonst sehr zuverlässige Echtzeit-Navigations-App Waze über Umwege nach David, oder führt uns damit um Staus herum. David hat immerhin 100.000 Einwohner, gefühlt ebenso viele Autos plus eine Menge Verkehr aus und nach Costa Rica.

Nach Boquete führt eine 4-spurige Autostraße, schönes Wetter und sehr angenehmes Fahren, immer mit Blick auf den Vulkan Baru. Dann sind wir in Boquete. Für uns der typische Gebirgstouristenort, wie wir schon viele gesehen haben. Also nicht aufhalten, sondern eine der Straßen nehmen, die weiter hoch führen. Irgendwo muss es doch eine Straße auf diesen Vulkan geben.

Stattdessen landen wir in einer der zahlreichen Kaffeeplantagen, mitten im Grünen. Vögel zwitschern, der Kaffee duftet – life is good.

 

 

Wir beschließen talwärts zu fahren. Kurz nach Boquete meint meine Frau ein Hinweisschild zum Vulkan himself gesehen zu haben. Das wär’s. Also scharf rechts abbiegen und wieder steil bergauf. Schicke Anwesen rechts und links der säuberlich asphaltierten und markierten Straße. Und ein Schild: Volcano 15 km. Wir werden geradezu euphorisch. Für 1,5 km.

Die Asphaltstraße endet und geht übergangslos in eine Art Steinwüste über: steil, schmal und staubig. Wie zum Hohn zeigt ein Schild genau da hoch: Volcano 13,5 km.

Es ist nicht so, dass unser SUV da nicht hochkommt und für 2 oder 3 km hätten wir nicht lange überlegt. Aber für 13,5 km und ohne zu wissen was da noch kommt? Nein.

 

 

Wir sind auf 2000 Meter, neugierig steige ich den Weg 200 Meter zu Fuß hoch und stehe am Eingang des Nationalparks Vulkan Baru. Hier ist eine Rangerstation und die Schilder verbieten es, allein weiterzugehen. Alles abgeschlossen, die Rangers sind wohl gerade auf Tour. Zu Fuß wollen wir uns das ganz bestimmt nicht antun. Ich bin vor zwei Jahren mal 14 km um Erfurt gewandert und war danach ziemlich platt, bei einem Höhenunterschied von vielleicht 200 Meter. Hier sind es 1.500 und dünne Luft. Nichts für Untrainierte.

Wir erfreuen uns an der Aussicht und machen uns wieder auf den Weg ins Tal. Von David geht es ein Stück auf der Pan-Americana Richtung West, dann drehen wir nach Süden ab. 20 km sind es von hier bis nach Bocas del Mar, einer kleinen feinen Hotelanlage gegenüber der Insel Boca Chica. Dort waren wir schon zwei Mal und es gefällt uns jedes Mal sehr gut. Jedes Zimmer ist ein eigener geräumiger Bungalow, mit Glasfront vom Boden bis zur Decke über die ganze Breite. Von außen natürlich verspiegelt. Kingsize-Bett mit Ausblick, Schreibtisch mit Minbar, kleine Sitzecke innen und auf der Terasse, geräumiges Bad und die Wanne scheint auch mitten im Garten zu stehen.

 

Im Zentrum die Reception, Restaurant mit Bar, alles offen und direkt am Pool. Wenn es in Boquete schon life is good hieß, dann ist life jetzt perfect.

Herrliches Bett, flüsterleise Klimaanlage, wir schlafen wie die Engel.

Exzellentes Frühstück am Pool und dann geht es wieder auf die Heimreise.

 

Panama’s Speisekammer

Zurück von einer 7-Tage-Tour, die uns 1.200 km durch das Land führte, gibt es einiges zu berichten und zu zeigen. Am eindrucksvollsten waren die letzten zwei Tage und deshalb geht es da mit der Reiseberichterstattung los.

Nach 2 Tagen in Boca Chica, an der Pazifikküste der Provinz Chiriqui, fuhren wir am Freitag  bei Sturm und in den Wolken über die Berge nach Norden. Das Ziel war der Bocas del Toro Archipel in der panamesischen Karibik. Von dort ging es gestern vormittag zurück nach David, Panama’s zweitgrößter Stadt, mit dem Golf von Chriqui im Süden, dem Vulkan Baru (3.475 m) im Norden und der Grenze zu Costa Rica im Westen.

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Wir kamen über die 1300 Meter hohen Berge von Norden, diesmal bei Sonnenschein mit Ausblick auf den Pazifik und auf die Ostseite des Vulkans. Bei der Ortschaft Chriqui hat uns die Panamericana wieder und wir fahren westwärts. Auf 4 Spuren an David (83.000 Einwohner) vorbei und an unzähligen Ständen, die am Straßenrand frische Ananas, Bananen und Melonen anbieten.

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Unser Ziel ist nicht David selbst und auch nicht Bouquete, ein bekannter Ort in den Bergen nördlich von David. Wir fahren an David vorbei und drehen in La Concepcion nach Norden auf die Straße nach Volcan, einer Ortschaft westlich vom … richtig, Vulkan Baru.

Es geht zügig bergauf und zunehmend sehen wir Farmen, Vieh, Folienzelte und Gemüsestände. Von Volcan aus geht es weiter aufwärts bis Cerro Punta auf 2.000 Meter Höhe mit herrlichem Blick auf die wildzerklüftete Westseite des Baru. Wenn unten am Meer die Südfrüchte reifen, dann wird hier oben alles geerntet was man gemeinhin als Gemüse bezeichnet: Knoblauch, Zwiebeln, Kartoffeln, Paprika, Tomaten, Blumenkohl, Brokkoli, Möhren, Sellerie usw. Selbst steile Berghänge werden dafür genutzt. Neben dem Gemüse werden Hühner, Rinder, Pferde gehalten, die ihr Futter auf der Weide finden.

baru_west

Wir treffen gegen 16 Uhr bei unseren Gastgebern Gudrun und Greg  ein, werden mit offenen Armen empfangen und schließen schnell Freundschaft.  Die beiden wohnen hier wie in der Schweiz, kommen aber aus Kanada.

Gudrun ist seit 30 Jahren Yoga-Lehrerin, hat das in Asien studiert und ihr Haus in Cerro Punta ist der ideale Ort dafür. (Website) (Flyer)

Der Abend geht bei gutem Essen, Wein  und lebhaften Gesprächen schnell vorbei. Unsere Gastgeber müssen mit warmen Kleidern aushelfen, denn hier oben wird es ziemlich frisch, sobald die Sonne verschwunden ist. Auch das ist Panama.

Wir schlafen beim Gemurmel eines Bergbaches schnell ein.

Gebirgsbach_2000m

Heute morgen dann ausgiebiges und ausgezeichnetes Frühstück und um 9.15 sind wir wieder auf der Piste. Aber bevor wir die 400 km in Angriff nehmen, wird viel frisches Gemüse und eine Rinderlende eingekauft. Die Fahrt verläuft ohne Ereignisse, bei Sonnenschein und mit einer Mittagspause. Es ist viel Polizei unterwegs und ein Pickup, der mich gerade überholt hat, wird kurz danach wegen ‚velocidad‘ rausgewinkt. Glück gehabt .. also ich.

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