Ein Tipp für Unternehmer – ausgedacht vom fff-Team

Haha, sehr lustige Idee.

Die unsägliche f*cking fraudster family hatte uns ja als Teil-Sicherheit für ein privates Darlehen einen Scheck ausgestellt, dessen Unterschrift so gestaltet war, dass die Bank sie nicht anerkennen konnte. Der Scheck war wertlos. Und natürlich ersetzte man den nicht durch einen ordnungsgemäßen neuen Scheck.

Als das fff-Team dann von Bekannten zur Rede gestellt wurde, wie man Freunden denn faule Schecks ausstellen kann, gab es folgende Erklärung:

„Dieser Scheck war keine Sicherheit für ein privates Darlehen. Die hatten uns mit einer Arbeit beauftragt und haben den Scheck als Sicherheit verlangt, dass wir den Job auch zu Ende machen.“

Sind das nicht gute Nachrichten für alle Unternehmer? Statt Lieferanten Geld zu bezahlen, lässt man sich von denen erstmal Geld geben, als Garantie dafür, dass die Lieferung/Leistung auch tatsächlich erbracht wird.

Wenn ich also mal ein beliebiges neues Produkt brauche, welches nicht am Lager ist, werde ich vom Händler eine Sicherheit in Höhe von einigen hundert Dollar verlangen, als Garantie dafür, dass er das Teil in der kommenden Woche dann auch wirklich für mich beschafft hat. Dann gebe ich ihm seine „Sicherheitsleistung“ zurück und bezahle meinen Kauf. Traumhaftes Konzept.

Wie bekloppt muss man sein, um sich sowas auszudenken und ernsthaft anderen Leuten zu präsentieren?

Und nein, es gab keinerlei Beauftragung.

Falsche Mörder und richtige Betrüger

Unter der Überschrift „Menschen“ hatte ich am 18. August vorigen Jahres gepostet, dass ein Nachbar und Bekannter völlig überraschend wegen eines fast 2 Jahre zurückliegenden Mordfalles verhaftet worden war.

Nun, vor wenigen Tagen trafen wir ihn wieder, nach 3 Monaten Untersuchungshaft und als freien Mann. Willkommen in der Freiheit.

Die panamesischen Ermittlungs- und Vollzugsbehörden scheinen ein echtes Problem zu haben. Nur dem Einsatz seiner Familie und der Schweizer Botschaft in Costa Rica hat er zu verdanken, dass es nicht länger oder gar ewig gedauert hat.

Das war also der falsche Mörder.

Und jetzt stellen Sie sich mal alternativ vor, dass ein solcher Mann nur mit Hilfe von Freunden frei gekommen wäre, die viel Geld gesammelt und für seine Freilassung eingesetzt hätten.

Und dass man, nachdem man diesen Freunden ewige Dankbarkeit geschworen hat („du kannst sicher sein, dass ich für dich das Gleiche tun würde“), diese mit einer Lügengeschichte nochmal um viel Geld anbettelt, von Anfang an mit der Absicht dies nicht zurückzuzahlen.

Gibt es nicht, werden Sie sagen. Das wäre ja wohl das Allerletzte. Pfui Teufel.

Stimmt … und gibt es aber doch. Nicht unser Schweizer Freund Luis, sondern eine „nette“ deutsche Familie.

Mehr dazu demnächst.

Also wiederkommen und weiterempfehlen.

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