„Die Zukunft ist Bitcoin“

Das war vor 2 Tagen das Thema eines 90-minütigen Gesprächs von Peter Diamandis und Michael Saylor. Beide sind MIT-Absolventen, erfolgreiche Unternehmer, Bestseller-Autoren und gehören zu den Menschen, die Zukunft aktiv gestalten.

Diamandis tut das u.a. als Gründer der X-Price Foundation, die Millionen Preisgelder für die Lösung anspruchsvoller Zukunftsprobleme aussetzt.

Saylor betreibt die Saylor Academy, wo jedermann kostenlos Zugriff auf mehr als 100 Kurse namhafter Universitäten hat. Noch bekannter ist er jedoch dafür, dass sein börsennotiertes Unternehmen Microstrategy seit 2020 massive Investitionen in Bitcoin getätigt hat, deren Wert sich heute auf mehr als 2,5 Mrd. USD beläuft.

Beide haben am MIT eine hochkarätige ingenieurtechnische Ausbildung durchlaufen und das prägt auch ihr Gespräch. Da werden nicht Phrasen gedroschen, sondern gut begründet Klartext geredet.

Deutschland wird kopfschüttelnd am Rande erwähnt, als ein Beispiel, wo man die Welt verbessern will, aber die dafür unverzichtbaren Technologien ausschließt.

Im Kern dreht sich die Diskussion um Bitcoin. Saylor hat sich dazu viele Gedanken gemacht und sieht Bitcoin aufgrund des Algorithmus und der beim Mining aufgebrachten Energie als härtestes Asset.

Bitcoins Proof-of-Work-Konzept und die feste Obergrenze sind die Garantie für seine Stabilität über Generationen, basierend auf dem Energieerhaltungssatz. Es ist eine fundierte Denkrichtung, die jedes Argument bezüglich „Klimaschädlichkeit“ als Kindergartengeschwafel entlarvt.

Was Fiat-Geld anrichtet, dass aufwandslos aus dem Nichts geschaffen werden kann, sehen wir anhand der immer schneller wachsenden staatlichen Schuldenberge, an Inflation und Kriegen.

Wann habe ich eine solche Diskussion das letzte Mal in deutschen Medien gesehen und welcher derzeitige deutsche Regierungspolitiker ist überhaupt intellektuell in der Lage, zu solch einer Diskussion beizutragen? Keiner!

Wem das Gespräch im Original zu anstrengend ist, sollte sich das Transcript anschauen, ggf. übersetzen. Es lohnt sich.

Nehmen wir nun noch Elon Musk in die Runde auf, der Twitter übernommen und die Chef-Zensoren sogleich gefeuert hat. Ein globaler Marktplatz soll Twitter sein, der sich am Ersten Zusatz der US-amerikanischen Verfassung orientiert und Geltung verschafft:

„Der Kongress darf kein Gesetz erlassen, das die Einführung einer Religion betrifft oder die freie Religionsausübung verbietet oder die Rede- oder Pressefreiheit oder das Recht des Volkes, sich friedlich zu versammeln und die Regierung um Abhilfe von Missständen zu ersuchen, verkürzt.“

Und jetzt schauen wir uns mal um, wer das für untragbar hält, diese Grundrechte einschränken oder abschaffen will – die ganze links-autoritäre Szene, in den USA und in Deutschland. Gruselig.

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