Ein Strandressort entsteht

Auf den ca. 50 km der Carreteria Panamericana zwischen Gorgona und Rio Hato ist die Pazifikküste meist in Sicht oder nicht mehr als 1 km entfernt. Überall gehen Stichstraßen Richtung Ozean und immer wieder sieht man die Werbetafeln neuer Bauprojekte.

Eines davon ist Casamar, ca. 90 km westlich von Panama City gelegen. Billboard, Fahnen und eine attraktive Einfahrt machen neugierig. Derzeit sind dort Bauarbeiten im vollen Gang; die ersten Appartmenthäuser werden im Dezember bezugsfertig. Bis zur endgültigen Fertigstellung des Ressorts werden wohl zwei Jahre vergehen.

So sah es bis vor kurzem dort aus:

Ein erster Komplex von Appartmenthäusern, nicht höher als 4 Geschosse, wird mit Pool und Grünanlagen komplettiert. Die geräumigen Appartments mit Grundflächen von  220 und 365 qm verfügen über Wohnzimmer, offene Küche, 3 Schlafzimmer mit eigenem Bad, Patio, sind in sehr guter Qualität gebaut und komplett mit Haushaltsgeräten ausgestattet.  Die Quadratmeter-Preise liegen derzeit um die $2.200, was heute ca. €1.700 entspricht.  Wer pre-construction kauft, zahlt noch weniger.

Zu den Appartmenthäusern kommen weitere Komplexe mit Ein- und Zwei-Familienhäusern, alle im Grünen, mit Meerblick und attraktiven Pools.

 

 

 

In ca. 2 oder drei Jahren wird Casamar so aussehen:

 

 

 

Parallel dazu entsteht als Teil des Ressorts ein Hotelkomplex, der von Marriott betrieben werden wird und so aussehen soll:

 

 

Andere Hotelketten wie Sheraton, Wyndham, Riu haben sich ihre Plätze an dieser Küste schon gesichert, weitere werden folgen.

Wer wohnt in diesen Ressorts? Eine bunte Mischung. Panamesische Mittel- und Oberschicht, südamerikanische Käufer, überwiegend aus Kolumbien und Venezuela, aber auch viele Nordamerikaner, die Panama längst als Winterquartier entdeckt haben oder einen Beruf haben, der ortsunabhängig ausgeübt werden kann.

Kanadische Charterfluglinien kommen regelmäßig aus Toronto und Ottawa, landen ab Frühjahr nicht mehr in der Hauptstadt, sondern am neuen Internationalen Flughafen von Rio Hato. Von Atlanta, Houston, Los Angeles, Miami, New York, Washington gibt es tägliche Verbindungen nach Panama City, ebenso aus allen Hauptstädten Süd- und Mittelamerikas.  Aus Amsterdam, Frankfurt und Madrid kommen KLM, Condor und Iberia mehrmals pro Woche.

Panama hat faktisch Vollbeschäftigung und es müssen qualifizierte Arbeitskräfte ins Land geholt werden. Zunehmend sind deshalb auch Familien mit Kindern dabei, für die es eine Vielzahl privater internationaler Schulen gibt.

Kein schlechter Platz zum Leben, oder? Mehr hier.

 

 

 

 

Über jaypacific
Verbringe dein Leben in einer ewigen Glückseligkeit der Vorfreude, etwas zu erhoffen, zu erwarten, zu planen oder zu erträumen. ... (Kai Krause in "Das Wissen von morgen")

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