Von Euroland nach Panama

Das ist kein Reisebericht.

Schwarzmaler aller Art haben mich noch nie interessiert und ich halte, wie Lisa Fitz, die menschliche Verblödung für viel gefährlicher als die globale Erwärmung. Trotzdem kommt man beim unaufgeregten Betrachten der Vorgänge im Euroland nicht umhin, sich zu fragen, wie lange das noch gut gehen kann.

Einer, der sich detailliert mit den Bilanzen der Banken im Euroland befasst und daraus ein fundiertes, wenn auch unerfreuliches Szenario ableitet, ist Dr. Markus Krall.

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In einem ausführlichen Gespräch mit Roland Tichy legt er die Probleme hier deutlich und verständlich dar.

Besondes interessant wird es in 29:56, wenn Tichy fragt, wie man sich schützen kann. Die Antwort heisst: nicht im Euroland, sondern nur so, dass man sein Vermögen transferiert und außerhalb der Eurozone anlegt.

Hier kommt Panama ins Spiel. Nirgendwo bekommt man derzeit für so wenig Kapital so viel Gegenwert, zum Beispiel in attraktiven Immobilien. Kaum irgendwo hat man über Jahre so ein stabiles Wirtschaftswachstum. Und kaum irgendwo bekommt man gratis dazu so viel Lebensqualität.

Dieser Blog will Information für Leute geben, die einen Wechsel erwägen. Allerdings habe ich keine Zeit mich persönlich um Interessenten zu kümmern. Ein geeigneter Anlaufpunkt dafür ist primeropanama.

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