„Ein Todesurteil für die Wissenschaft“*

Zwanzig Klimawissenschaftler haben in niederträchtiger Weise an Präsident Obama, seine Generalstaatsanwältin (mit dem passenden Namen Lynch) sowie John Holdren als Direktor des „Office for Science & Technology Policy“ geschrieben. Sie fordern darin, dass ein Anti-Mafia-Gesetz nun auf Unternehmen, Organisationen und Personen angewandt wird, die nicht mit der offiziellen Klimapolitik übereinstimmen, weil sie ja „das amerikanische Volk über die schlimmen Folgen des Klimawandels  täuschen“ und so „dringend notwendige Maßnahmen verzögern“.

Kein Aprilscherz.

„Der Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act (kurz … RICO Act) ist ein am 15. Oktober 1970 erlassenes Bundesgesetz der Vereinigten Staaten von Amerika.

Das Bundesgesetz … ist eine Rechtsgrundlage zur Bekämpfung und Verurteilung von kriminellen Aktivitäten von … kriminellen Vereinigungen des organisierten Verbrechens.“ (Quelle: wikipedia)

Mafiagesetze gegen Wissenschaftler mit abweichendem Standpunkt, das gab es möglicherweise schon mal in Stalin-Russland oder heute in Nordkorea. Die USA sind in meinen Augen auf einem „highway to hell“.

Seit Jahren verfolge ich fasziniert die Themen Klima und Energie.

Nicht erst seit Angela Merkel mit dem Satz: „Der Klimawandel ist real und wir Menschen sind schuld“ eine für eine promovierte Physikerin haarsträubende Aussage getätigt hat. Was glaubt sie eigentlich, was für ein Bildungsniveau die Bürger haben? Hilfsschule?

Oder seit ihr und nun auch des Papstes Berater Schellnhuber in einem youtube-Filmchen überheblich erklärt „Die Natur macht es uns ganz einfach: So wie der CO2-Gehalt in der Atmosphäre ansteigt, so steigt die globale Durchschnittstemperatur an“. Oder eben auch nicht, seit 1998.

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Quelle: Prof. John Christie, University of Alabama Huntsville

Es sei denn, man ignoriert alle Messunsicherheit, nutzt statistisch irrelevante Änderungen im Hundertstel-Bereich um wiederholt den „wärmsten Monat seit Menschengedenken“ und damit das baldige Ende der Welt anzukündigen, wenn wir nicht endlich Ablass zahlen und Buße tun unseren „zerstörerischen“ Lebensstil aufgeben.

Seit Gründung des IPCC in 1988 finden permanent Tagungen, Kongresse und Meetings statt, zu denen die erlauchten Mitglieder der Klimakaste um die Welt, ihre Führer gern auch per Privatjet anreisen, um zu debattieren, wie sie ihre Botschaft den Politikern näherbringen und weiterhin exorbitante Mittel zur Verfügung haben, um eine vorgefasste Hypothese zu untermauern, die längst widerlegt ist.

Was soll man von Katastrophenankündigungen halten, wenn das IPCC hier selbst sagt: „Das Klimasystem ist ein gekoppeltes, nichtlineares chaotisches Systems und somit ist die langfristige Vorhersage zukünftiger Klimazustände nicht möglich.“

Prof. Edenhofer, ein IPCC Direktor hat schon 2010 in einem Interview mit der NZZ deutlich gemacht, um was es geht:

„Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um … Man muss sich von der Illusion freimachen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Das hat mit Umweltpolitik …fast nichts mehr zu tun.“

Wir sollten ihn ernst nehmen und fragen, wer ihm und seinen Mitstreitern dafür ein Mandat gegeben hat.

Er sagt weiter: „Die Leute hier in Europa haben die groteske Vorstellung, Einkaufen im Bioladen oder Elektroautos lösten das Problem. Das ist arrogant …“ Der redet über Sie!

Schlussfolgerung und einfache Regel: Wenn immer jemand Panik macht (Bevölkerungsexplosion, saurer Regen, Atomkatastrophe, Klimawandel) geht es um Macht und Geld, sehr viel Geld. Mit dem erklärten Krieg gegen CO2 sind wir endlich soweit, dass schon „heiße Luft“ besteuert und unser Alltag reglementiert werden kann, der Traum jedes Politikers, Bürokraten und Finanzmanagers. Und des real existierenden organisierten Verbrechens.

Wir Normalos sollten in solchen Situationen immer äußerst skeptisch sein und ganz fix unsere Hosentaschen zunähen. Es geht nämlich um unser Geld.

*Das Zitat im Titel des Posts ist die Antwort von Prof. Peter Webster (Georgia Institute of Technology) auf den Brief der Zwanzig.

Meine Antwort ist, dass ich hier auf ein paar Websites verlinke, die vernünftige Information zum Thema vermitteln.

Über Jahre als bestes Wissenschaftsblog ausgezeichnet: www.wattsupwiththat.com (nur in Englisch)

Eine deutschsprachige Initiative: www.eike-klima-energie.eu

Die Website zum sehr informativen Buch: www.diekaltesonne.de

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Über jaypacific
Verbringe dein Leben in einer ewigen Glückseligkeit der Vorfreude, etwas zu erhoffen, zu erwarten, zu planen oder zu erträumen. ... Könnte von mir sein, ist aber von Kai Krause in "Das Wissen von morgen"

One Response to „Ein Todesurteil für die Wissenschaft“*

  1. Pingback: Wo Klimawandel nützlich ist | besserpanama

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