Von Panama nach … Ecuador (Teil 2)

Wir kommen aus Amazonien (wie das schon klingt!) und die Straße führt ansteigend zwischen Berghängen am Fluss entlang, durch Tunnels und vorbei an Wasserkraftwerken.

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Kurz hinter Baños geht es rechts ran, Zeit für eine kleine Schweinerei am Straßenrand.

 

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Nun mit frischer Kraft in Richtung Riobamba. Und dann finden wir auf 2800 m eine Aussichtsplattform, genau gegenüber dem seit 1999 aktiven Vulkan Tungurahua und nur 8 km vom Krater entfernt. Der Tungurahua ist 5023 m hoch und man sieht erkaltete Lavaflüsse an seinen Abhängen. Furchtlos sind dort aber auch Felder und sogar Gewächshäuser angelegt, immer die geografischen Gegebenheiten ausnutzend.

 

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Am späten Nachmittag erreichen wir 200 km südlich von Quito die historische Stadt Riobamba, gelegen auf 2.750 m und mit insgesamt 225.000 Einwohnern, einschließlich Umland. Bemerkenswert sind immer die zentralen Plätze mit Kathedralen, Verwaltungsgebäuden und Denkmälern aus der Zeit der spanischen Kolonisation im 16. Jahrhundert.

 

 

Am nächsten Tag geht es auf der E-35 über 250 km von Riobamba nach Cuenca.  Die Strecke ist gut ausgebaut, eine nicht endende kurvenreiche Berg- und Talfahrt, mit vielen tollen Ausblicken und glücklicherweise wenig Verkehr. Stattdessen sind wir zwischen 2500 und über 3000 m meist über, aber immer mal wieder auch in den Wolken. Unser 180-PS Chevrolet Captiva Sport ist für die Strecke ziemlich gut geeignet.

 

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Kurz vor Cuenca wird die Straße 4-spurig, mit 90 km/h und vollautomatischen Blitzanlagen.

Es ist Sonntag, sonnig und in Cuenca wartet unsere Freundin Peggy darauf, uns ihre Stadt zu zeigen.

Dazu mehr im nächsten Post.

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