Mit voller (Wind)Kraft zurück

Manchmal fehlen mir wirklich die Worte.

Nachdem ich vor wenigen Tagen mal wieder die Windkraftanlagen bei Penonome

wka_pen_aer_2240
Quelle: Panaviacion
von oben gesehen habe, stolpere ich wenig später über einen Artikel, der sich mit selbstgebauten Windrädern auf dem Tempelhofer Feld befasst. Kinderspielerei?

Nein: Klimaretter. Holzgeschnitzt und selbstgewickelt.

 

open_energy_lab_org

 

Kommt aber noch besser: „Einen entscheidenden Schub brachte schließlich die TU Berlin, die das Projekt zum Thema in ihrem Energieseminar machte.“  

Klasse. Ich habe in meiner Kinderzeit mal mit einem Apfel einen Detektor betrieben. Könnte das nicht auch eine Lösung für die Energiewende sein?

Don Quijote lässt grüßen.

lenguaprimaria6_blogspot
Quelle: linguaprimera6.blogspot.com
Zu meinen üblichen Informationsquellen gehören Diamandis und Kurzweil. Es ist danach ein wirklich tolles Gefühl, bei deutschen Eliteuniversitäten und Klimarettern wieder zurück auf den Boden geholt zu werden. Wirklich. Oder?

Ich verkneife mir hier einen ehrlichen Kommentar. Es ist offensichtlich nur noch eine Frage von wenigen Jahren, bis Made in Germany überall als Lachnummer verstanden wird.

Eine Antwort zu „Mit voller (Wind)Kraft zurück”.

  1. […] sich deutsche Universitäten lieber mit Ökobastelei befassen, werden wohl auch künftig wegweisende Produkte zunehmend woanders entwickelt […]

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