Un abrazo, statt „eine Armlänge“

Wer hier in Panama mit Leuten bekannt wird, begrüßt oder verabschiedet diesselben sehr schnell mit einer Umarmung. Kein Mensch käme auf die Idee, das als sexuelle Avance misszuverstehen.

Die männlichen Latinos sind Machos und die Latinas präsentieren ihre körperlichen Vorzüge erfreulicherweise ziemlich freizügig.

Dumme Sprüche und Begrapschen? Fehlanzeige. Es gibt einfach einen tief verwurzelten Respekt vor dem anderen Geschlecht. Und es scheint, dass die Frauen ihre soft power smart nutzen.

Zurückführen kann man das sicherlich mit auf die katholischen Wurzeln der hiesigen Bevölkerung, eine Religion, die für Achtung zwischen den Menschen steht.

Ganz anders offensichtlich als bei Männern islamischer Herkunft, die Deutschland derzeit überfluten. Ich habe vor Jahren auf Teneriffa mal zwei Nordafrikaner beobachtet, mit welchen Blicken sie eine Frau auf der anderen Straßenseite bedachten. Bei Nacht wäre das nicht gut ausgegangen. Und das soll jetzt in Deutschland Normalzustand werden?

Eigentlich müssten die deutschen Feministinnen in Scharen vor dem Kanzleramt gegen eine Politik demonstrieren, die ihre jahrzehntelangen Anstrengungen pulverisiert.

Es ist noch schlimmer: Ein Land, das seine Grenzen nicht kontrollieren, seine Bürger nicht vor massiven Übergriffen schützen und sein Recht in ganzen Stadtvierteln nicht durchsetzen kann, nennt man „failed state“.

Gibt aber auch Dinge die funktionieren, was mir letztens in einer kurzen Szene klargeworden ist: Nachdem der EU-Parlamentspräsident Martin Schulz sich auf dem präsidialen Stuhl niedergelassen hat, tritt tatsächlich ein Lakai heran und schiebt den Sessel der „Majestät“ in Position. Perfekt.

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Über jaypacific
Verbringe dein Leben in einer ewigen Glückseligkeit der Vorfreude, etwas zu erhoffen, zu erwarten, zu planen oder zu erträumen. ... Könnte von mir sein, ist aber von Kai Krause in "Das Wissen von morgen"

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