
Als mir heute in Twitter dieser Lauterbach-Vortrag unterkam, habe ich erst einmal an ein deep fake gedacht. Kann man ja alles machen inzwischen.
Dann habe ich „Lauterbach“ und „Leopardenbiss“ gegooglet und gesehen, dass das schon zur G7-Tagung im Mai letzten Jahres stattgefunden hat, also auch keine Fälschung ist. Hier ist der Originaltext:
„Werden wir auch eine Übung machen, also eine sehr realistische Übung wo es darum geht dass aus einem Leopardenbiss eine Pockenpandemie sich entwickeln könnte und wir werden in vier Stufen dann versuchen als Minister diese entstehende Pockenpandemie zu beherrschen die vom Leopardenbiss ausgeht. Das Szenario wird sehr realistisch sein. Es wird die Besonderheit haben dass hier besonders jüngere Leute betroffen sind also nicht wie in der Covid-Pandemie wo junge Leute auch keineswegs verschont werden sondern bei der Pockenpandemie die wir hier simulieren wird es gerade junge Leute sehr hart treffen …“
Ich erinnere mich, dass es kurz vor dem Auftauchen von Covid-19 den Event 201 gab – eine stabsmäßige Übung um für so ein Ereignis gerüstet zu sein. Das Ergebnis ist bekannt.
Ich weiß nicht, ob die von Lauterbach oben angekündigte Übung schon stattgefunden und in welchen bislang unbekannten Pharma-Start-up die Bill & Melinda Gates Foundation kurz vorher investiert hat. Interessiert mich auch nicht.
Mehr beschäftigen mich diese Folgen der Covid-Impfkampagne:

Die Quelle eurostat ist ziemlich zuverlässig und eine Vielzahl Meldungen aus aller Welt lassen den Schluss zu, dass es sich nicht um ein Problem der Ungeimpften handelt.
Zurück zum Vortrag des Bundesgesundheitsministers. Wenn ich mir diesen Text durchlese, glaube ich ernsthaft, dass ich veralbert werde. Allerdings, wenn ich Baerbock und Habeck mal zuhöre, habe ich seltsamerweise den gleichen Eindruck.
Der Unterschied ist nur, dass Lauterbach jahrelang studiert hat, worüber er fabuliert, was man von den beiden anderen nicht sagen kann. Macht es das besser? Nicht wirklich.
Franz Josef Strauss hatte recht, mit dem „rot-grünen Narrenschiff“ (hier) und das verheißt nichts Gutes für euch da drüben.
*** „Leben am Panamakanal“, aktuell in der edition besserpanama ***
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