Diversity wins …

Um in einem hochkarätigem Turnier erfolgreich zu sein, müssen die Profis nicht nur physisch top-fit, sondern auch im Kopf total fokussiert sein. Jede Ablenkung ist Gift.

Als vor Jahren in der Bundesliga die ersten dunkelhäutigen Spieler aufliefen, hat es wohl einige Kleingeister gegeben, die bei deren Aufruf affenartige Geräusche machten. Statt das einfach zu ignorieren, führte es alsbald dazu, dass in vielen Ländern und auf der Ebene internationaler Dachverbände fast jedes Sportereignis in fast jeder Sportart obligatorisch ein Bekenntnis gegen Rassismus, für Diversität und sexuelle Vielfalt wurde.

Und natürlich ist Deutschland bei solchen Anlässen ganz vorn dabei, man muss ja der Welt zeigen, dass man aus der Nazizeit gelernt hat. Geschenkt.

Zum Ungarn-Länderspiel reisen „Fans“ mit Regenbogen an, nach Qatar fliegt man mit einem „Diversity“-Flugzeug, jedenfalls bis kurz vor das Ziel, und die Mannschaft überlegt, ob man seine Verachtung gegenüber dem Gastgeber besser mit Armbinden oder bunten Schnürsenkeln ausdrücken soll.

Eine Mannschaft, die sich in Vorfeld und Verlauf einer WM um solchen Müll Gedanken macht, ist nicht fokussiert, kann sich nicht auf die Aufgabe konzentrieren und verliert nicht nur im Turnier, sondern auch den Rückhalt zu Hause. Wenn sich noch vor wenigen Jahren eine ganze Nation hinter ihrer Mannschaft versammelt hat, war es heute vielleicht eine Mehrheit, die erleichtert meinte: „Verdient!“

*** Die Bücher der edition besserpanama ab sofort bei Amazon. ***

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..