Platz machen!

Mehrere zehntausend Menschen laufen derzeit in Deutschland frohgelaunt solchen Plakaten hinterher:

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„Heute Kohle, morgen Kapitalismus abschaffen.“

Und dann? Mal wieder Sozialismus aufbauen? Dieses Mal aber richtig?

Viel Spaß dabei und danke für die Aufklärung darüber, wo die grüne Bewegung wirklich hin will. Nicht überraschend.

Hier in Panama machen wir schon mal Platz für all die, die kein Interesse am nächsten  sozialistischen Menschenexperiment haben, das nach braun und rot diesmal in grün daherkommt.

Anfrage an Radio Jerewan: Könnte man auch in Panama den Sozialismus einführen?

Antwort von Radio Jerewan: Im Prinzip ja, aber unter diesen gutgelaunten Menschen findet man nicht genug Idioten zum Mitmachen.

Wie man das Narrenschiff Utopia schnellstmöglich verlässt, steht hier.

Unabhängig leben – kein Wunschtraum

Willkommen und danke dass Sie hier sind.

Dieser Frachter passiert die Pazifik-Einfahrt des Panama-Kanals, lässt einen Ozean hinter sich und beginnt den Transit in einen anderen. Keine große Sache, wie es aussieht.

Wollen Sie nicht ohnehin ein gewöhnliches Leben hinter sich lassen, nach neuen Ufern streben, ein Leben ohne Nudging und Framing, stattdessen in Freiheit und Komfort genießen? Auch keine große Sache.

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LiBERTADO ist Ihre Persönliche Unabhängigkeitserklärung und entfernt angelehnt an Galt’s Gulch in Ayn Rands Meisterwerk „Der Streik“. (Hier)

LiBERTADO ist ein Ort für gestandene Unternehmer, innovative Selbstständige, Fachleute und anderweitig Kreative, die sich in einer Gesellschaft nicht mehr wohlfühlen, die seit einigen Jahren ihrer Werte beraubt und demontiert wird.

Demontiert von einer selbsternannten Elite inkompetenter Politiker und ihrer aus Steuergeldern bestens bezahlten Gefolgschaft in Verwaltung, Medien und Bildungseinrichtungen, in politischen Parteien und Netzwerken, in NGOs und aktivistischen Zellen.

Sie verabschieden sich nicht aus der Gesellschaft, aber aus einer, die schon geraume Zeit nicht mehr mit Ihren Vorstellungen übereinstimmt. LiBERTADO ist der Platz, ein neues unabhängiges Leben zu führen.

Schon lange haben Menschen das Bedürfnis, unabhängig zu sein und sich in freien Gemeinschaften zu organisieren, weg vom ausufernden Bürokratenstaat, seiner Regelungswut und Raffgier. Viele wollen schlicht nicht länger eine chaotische Politik, abgehobene Politiker und Bürokraten mit ihren Steuern finanzieren.

Sie verlassen ihre Heimat, lassen sich nirgendwo nieder, sondern folgen den als permanent traveller oder multi-flag bekannten Konzepten. 

Wieder andere tun sich zusammen und lassen sich anderswo nieder (Sealand, Liberland, Seasteading), organisieren ihre eigenen Strukturen, um mehr oder weniger unabhängig zu leben. 

Existierende Konzepte wie Charter Cities nach Paul Romer und Titus Gebels Freie Privatstädte (hier), sowie auch Seasteading sind aufwändig mit Regierungen zu verhandeln und von oben nach unten umzusetzen. Die Standortwahl ist zudem arg begrenzt. 

Daneben scheint Raum zu sein für ein von unten nach oben wachsendes Konzept, unter Ausnutzung bestehender vorteilhafter Regelungen, das vielen ausreichend ist, ihren Traum zu erfüllen.

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Dies ist der erste Beitrag einer Serie, die etwa im 2-Wochenrhythmus hier fortgeschrieben wird und ein Konzept beschreibt, das so Schritt für Schritt umgesetzt wird.

Deshalb bei Interesse wiederkommen und mit Freunden (m/w/d) teilen.

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