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NEU: #Langbesserlebigkeit – der 120-Jahre-Plan für alle ab 40

Hand aufs Herz: ab 40 denkt man doch gelegentlich mal an die eigene Sterblichkeit und wie lange man wohl noch gesund und munter auf dieser Welt herumspringen kann. Die Sehnsucht, das Ende zu überwinden ist universell. Finden wir heraus, was heute schon geht und morgen möglich sein wird.

Gratis-Download hier

„besserpanama – ein Land zum Leben“

Nicht die übliche Aneinanderreihung von Fakten. die jeder nachschlagen kann, sondern eine Zusammenstellung relevanter Blogposts, nach mehr als 10 Jahren permanenten Aufenthalts im Land.

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Das eBook ist für €9,95 bei Digistore24 erhältlich. Hier kaufen. Digitale Auslieferung (download) und Abbuchung erfolgen durch Digistore24. Das Taschenbuch mit 140 Seiten und vielen Bildern gibt es bei Amazon.

„besserpanama – Sonnig, sorglos, steuerfrei“

Eine konkrete Anleitung wie man als Unternehmer in eigener Sache mit Panama-Residenz und -Firma sein Einkommen generiert, um künftig frei und komfortabel am tropischen Strand zu leben. Keine digitalen Produkte, kein Schneeballsystem, sondern unabhängig und eigenständig.

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Hier als PDF zum Gratis-Download. Link gern teilen, nicht das Dokument selbst.

„LiBERTADO Deine Persönliche Unabhängigkeitserklärung“ Band 1 LiBERTADO RESORT hier als PDF zum Gratis-Download und Teilen.

Die eigene Villa auf einer tropischen Insel? Unmöglich? Natürlich nicht!

Auf Isla Contadora im Golf von Panama entsteht derzeit eine Anlage mit 11 Doppelhäusern, also 22 eigenständigen Villen. Unter LiBERTADO507 wird dort ein Teileigentumskonzept realisiert, was diesen Traum erschwinglich macht. Der Verkaufsprospekt beschreibt alle Details. PDF Download hier und natürlich soll der Link gern geteilt werden.

200m² Wohnfläche + 96 m² Dachterrasse (fehlt im Bild) + 90m² Untergeschoss

Mit freundlicher Genehmigung von Michael, der die Website http://www.primeropanama.com betreibt, darf ich hier seinen Plan B als PDF Download für alle Auswanderungsinteressenten verlinken.

Spannend!

Nichts passiert zufällig

Irgendwann Ende 2019 ist aus einem Hochsicherheitslabor in Wuhan ein modifiziertes Virus mit der Bezeichnung SARS-CoV-2 nach außen gelangt und hat unsere Welt mit unabsehbaren Folgen auf den Kopf gestellt.

Nicht der Virus selbst, sondern der Umgang der Politik damit.

Frühzeitig gab es Überlegungen, die VR China für die materiellen Folgen verantwortlich zu machen. Inzwischen weiß man jedoch, dass die USA in Person des Dr. Anthony Fauci, sog. gain-of-function-Experimente finanziert haben – Biologiewaffenforschung ausgelagert. Gain-of-function heißt nichts anderes als Funktionsverstärkung, die naheliegende Frage also, wie man einen ansteckenden und tödlichen Virus noch ansteckender und tödlicher machen kann.

Im Kalten Krieg der 80er und 90er Jahre hatte der Westen aus gutem Grund den Export von dual-use-Gütern in den Osten weitgehend unter Embargo gestellt, Güter also, die sowohl zivil als auch militärisch genutzt werden konnten. Lange her.

Was machen eigentlich all die Ethikkommissionen und ESG-Beauftragten, die sich heute inbrünstig der Verhinderung von Investitionen in Kohle-, Erdöl- und Edgasförderung widmen? Oder welche Verantwortung trägt denn die französische Regierung, die dieses Labor der höchsten Sicherheitsstufe ausgestattet hat, wohl wissend, dass in einem kommunistischen Regime Armee und Sicherheitsbehörden das Sagen über die Nutzung solcher Einrichtungen haben?

Was die Regierungen der Welt aus dieser Pandemie gemacht haben, wissen wir alle und man soll ja keine komplizierten Verschwörungen vermuten, wenn einfache Inkompetenz als Erklärung ausreicht. Und diese kann man ja in jeder Sitzung der Bundespressekonferenz live beobachten, wenn der Journalist Boris Reitschuster eine Frage zu Corona an die Vertreter des BMG stellt. Eine höchst peinliche Vorstellung von Leuten, die sich in dieser Plandemie unglaubliche Macht zugeschanzt haben.

Dagegen, Inkompetenz als Ursache anzunehmen, spricht ein denkwürdiger Satz von Präsident Franklin D. Roosevelt:

„In der Politik passiert nichts aus Zufall. Wenn es passiert, kannst du darauf wetten, dass es so geplant war.“

Wer kann ein Interesse daran haben, dass die Dinge so laufen, wie sie nun mal laufen?

Die VR China hat ihren Einfluss auf die WHO genutzt, um die Information zum Ausbruch einer Epidemie so lange wie möglich zurückzuhalten, sich selbst durch Reiseverbot im Inland zu schützen, Auslandsreisen nicht zu behindern und in aller Welt Schutzausrüstung aufzukaufen. Die Hoffnung, dass es die Wettbewerber in der globalen Wirtschaft dann härter treffen wird, als China selbst, hat sich in perfekter Weise erfüllt.

Klaus Schwab, Chef des World Economic Forum (WEF) und seine selbsternannten Leaders of the world meinen, dass die COVID-19-Pandemie „ein seltenes, aber enges Zeitfenster darstellt, in dem wir über unsere Welt nachdenken, sie neu denken und neu gestalten können, um eine gesündere, gerechtere und wohlhabendere Welt zu schaffen„.  World Economic Forum

Wer tatsächlich glaubt, dass es diesen Leuten, die alljährlich mit Hunderten von Businessjets zum WEF Meeting in Davos einfliegen, um eine gerechtere Welt geht, glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten. Darunter übrigens auch Frau Baerbock und Herr Spahn, die als Nachwuchskräfte vom WEF geschult werden, um den Großen Neustart (Great Reset), eine Art Matrix 2.0, umzusetzen. Gruselig, das Konzept und das Personal. Hier geht es um Macht, um nichts anderes und das erklärt auch zu einem Großteil den brutalen Druck der in der Gesellschaft aufgebaut wird.

Machtpolitiker auf allen Ebenen, die mit Begeisterung Grundrechte aushebeln und brutale Polizeitrupps auf friedliche Demonstranten hetzen.

Profiteure aller Art, davon viele Politiker. Irgendwo habe ich gelesen, dass man die Profite bei Corona-Tests und Impfstoffen mit denen vergleichen kann, die im Drogenhandel zu erzielen sind. Jedermann weiß, dass der Drogenhandel trotz äusserst drakonischer Maßnahmen blüht, weil entlang der Geschäftsprozesse seit Jahrzehnten nicht nur Menschen erpresst, sondern Beamte und Politiker bis in höchste Regierungskreise bestochen werden. Von horrenden Provisionen bei Maskengeschäften hat die Öffentlichkeit ja schon genug erfahren. Nicht zu glauben, dass dies schon alles gewesen sein soll. Es wird herausgefunden werden … follow the money.

Quelle: hintergrundbild.org

Mediziner, die in der Gruppe der moralischen und monetären Profiteure eine Sondergruppe darstellen. Alle haben sich unter dem Eindruck der ursprünglich prognostizierten Todeszahlen gemäß ihres Eides an die Arbeit gmacht und bestmöglich Hilfe geleistet. Als dann Zahlen und Randbedingungen auf deutlich weniger dramatische Verläufe hinwiesen, hatte schon die Politik übernommen. Statistiken wurden dem Zweck untergeordnet und abweichende Meinungen verteufelt. Damit wurde wohl die Mehrzahl der Ärzte abgeschreckt, auf die Warner aus der eigenen Profession zu hören. Medizin als Vehikel der Politik.

Die US-Seuchenschutzbehörde CDC hat vor wenigen Monaten eine informative Übersicht zu Covid-Risikofaktoren veröffentlicht, mit Fettleibigkeit an erster Stelle. Überraschend an zweiter Stelle stehen chronische Angstzustände.

Was glauben demzufolge eigentlich die Lauterbachs, was mit Jugendlichen passiert, denen in jeder Trash-Talkshow Todesangst vor der nächsten Mutante eingejagt wird? Denen eingeredet wird, dass es überhaupt keine Gesunden mehr gibt, sondern jeder Ungeimpfte ein potentieller Superspreader und Todeskandidat ist? Wie abscheulich.

Sichtwechsel.

Wo es Profiteure gibt, gibt es natürlich auch all jene, die die Rechnung bezahlen: Otto Normalverbraucher, all die, die den Laden am Laufen halten und um deren Wohlergehen es ja angeblich geht. Keine Spur.

Und leider hat die Coronazeit für mich ein erschreckendes Bild meiner ehemaligen Mitbürger gezeichnet.

Politik und Medien geben die restriktive Linie vor, die Lemminge folgen. Stockholm-Syndrom?

Nicht nur das. Sie beschimpfen, beleidigen und fordern Erziehung all derjenigen, die nicht der Parteilinie folgen, sondern selber denken und ihre Meinung auch äussern. Hier ist die Gebrauchsanweisung.

Schlussfolgerungen

Als ich vor vielen Jahren mal beschloss, mich zum Thema Klimawandel zu informieren, fiel mir schnell auf, dass es einen politisch-motivierten Konsens unter den Wissenschaftlern gab, davon abweichende Meinungen massiv unterdrückt wurden. Das ist jedoch kein Merkmal von Wissenschaft, sondern von Religion und weckte meine Neugier.

Inzwischen verstehe ich vom Klimawandel mit Sicherheit viel mehr als Frau Baerbock, die wiederum vielleicht mehr vom Völkerrecht versteht. Meine anfängliche Skepsis war berechtigt. Es hat sich gezeigt, wie Wissenschaft von der Politik vereinnahmt und unter Beteiligung der etablierten Medien zur Manipulation der Bürger missbraucht werden kann.

Exakt das gleiche Vorgehensmuster wird jetzt bei Corona wieder abgearbeitet, nachdem es beim Klima ja perfekt funktioniert hat. Abweichler sind Leugner und mundtot zu machen.

Wie kann es sein, dass in keiner Wese zu therapeutischen Massnahmen informiert wird, sondern ausschließlich auf unerprobte Impfungen mit neuer Technologie und ohne jede Kenntnis möglicher Spätfolgen fokussiert wird, dass diese unterschiedlichen Impfungen sogar beliebig kombiniert werden, was eine Ursachenerforschung beim Auftreten von Problemen geradezu verunmöglicht.

Nun, wer die Verantwortung für seine Gesundheit bequem auslagern möchte, kann getrost den Ratschlägen von Bankkaufleuten, Tierärzten und Gesundheitsökonomen folgen, muss jedoch akzeptieren, dass dies nicht jedermanns Sache ist.

Wer für sich selbst Verantwortung übernimmt, kümmert sich um seine Gesundheit und Immunität, verfolgt und wertet möglichst qualifizierte Quellen, lässt sich nicht von Hysterie beeinflussen. Keine Zeit dafür? Es geht um Dich und Deine Familie!

Er findet therapeutische Mittel, die vorbeugend oder in früher Phase Wirkung nachgewiesen haben, auch und insbesondere dann, wenn die Information darüber in Mainstream-Medien unterdrückt und verfälscht wird. Beispiel Ivermectin.

Und wenn jemand aus individueller Bewertung oder auf externen Druck entscheidet, dass die Impfung mit einem der Mittel am Markt sein Weg ist, dann ist das zu respektieren.

Nicht vergessen:

„In der Politik passiert nichts aus Zufall. Wenn es passiert, kannst du darauf wetten, dass es so geplant war.“

Übrigens, wer CoVid-19 überlebt hat, hat alle Chancen 120 Jahre alt zu werden. Wie genau, steht hier, in meinen eBook (gratis pdf download)

Durch den Kanal in der Luxusyacht

Panama City Freitag früh um 9 Uhr verlassen, nach vollständiger Kanalpassage am Samstag früh gegen 3 Uhr morgens in der Flamenco Marina angekommen. Aber eines nach dem anderen.

Immer mal wieder, wenn wir gemütlich beim Frühstück sitzen und den Verkehr in der Pazifikeinfahrt des Kanals beobachten, kommt einer von uns auf die Idee „Lass uns doch heute mal wieder an der Karibikküste Mittag essen“.

Und so kam es, dass wir am vergangenen Mittwoch im Restaurant der Shelter Bay Marina, wie immer, vorzüglich speisten. Neben den vielen Allerwelts-Booten lagen auch einige ansehnliche Yachten vor Anker, denn in der Karibik hat die Hurrican-Saison begonnen und die panamaische Karibikküste liegt ausserhalb des Hurrican-Gürtels. Am Kai sitzt ein braungebrannter Seemann in Arbeitskleidung, mit dem wir ins Gespräch kommen. Mit Blick auf die 48 Meter lange und blitzblank gepflegte E.Motion stimmen wir darin überein, dass das ein sehr komfortables und richtig teures Schiff sei. Heimathafen Georgetown, Cayman Islands. Und dann stellt sich heraus, dass die daneben liegende „nur“ 32 Meter lange JC seine Yacht war.

JC und E.Motion

Vor 2 Wochen hatte Rod dieses 30 Jahre alte Schiff in Mississippi gekauft und war nun mit einer kleinen Crew auf dem Heimweg nach Seattle im Nordwesten der USA. Der Weg bis Panama war schon ereignisreich gewesen: Motorschaden wegen Falschbetankung, leichte Kollision mit einem Abschlepper sowie mit der kolumbianischen Marine. Jetzt war der Plan, durch den Kanal in den Pazifik zu wechseln und dann entspannt Richtung Norden.

Das Schiff ist insgesamt ungepflegt, aber technisch in Schuss. Rod hat das Boot in diesem Zustand für einen guten Preis bekommen. Mit ordentlicher Aufbereitung hätte das deutlich teurer sein können. Wie für ihn gemacht, denn solche Arbeiten macht er selbst und wird damit den Wert deutlich steigern.

Das Schiff soll dann für Ausflugsfahrten kleiner Gruppen im nordischen Sommer genutzt werden und im Winter in wärmere Gefilde wechseln. Wir verabreden, uns in 1 oder 2 Tagen in Panama City zu treffen und über einen möglichen Einsatz in Panama zu reden. Rod meint, dass es nicht um Profit ginge, sondern um Spaß zu haben und dabei die Unterhaltskosten einzuspielen. Ein sympathischer Kerl.

Auf der Heimfahrt kam uns die Idee, ihn bei der Kanalpassage zu begleiten, denn in voller Länge hatten wir das in den ganzen Jahren hier noch nicht geschafft. Also gleich angefragt: „Könnten wir nicht mit Dir durch den Kanal fahren?“ Antwort: „Natürlich.“ Nächste Frage: „Könnten wir noch ein paar Freunde mitbringen, wenn ja, wie viele und was kostet es?“ Die Antwort: „Maximal 6, bringt ein paar Büchsen Coca Cola für die Besatzung und Kanalarbeiter mit.“

Dann kam schon der Freitag und wir sollten gegen 11 Uhr in der Shelter Bay Marina sein. Zu sechst ging es dann am Freitag morgen um 9 Uhr in Panama City los, bei Regenwetter. Komfortabler Kleinbus mit Chauffeur natürlich. Und Coca Cola.

Kurz vor Colon hört der Regen auf und es bleibt auch trocken. Das Schiff ist noch nicht so weit und deshalb erstmal Frühstück auf der Restaurant-Terasse. Gegen meine Gewohnheit beginne ich den Tag mit Burritos und Bloody Mary, passend zum Motto des Restaurants: „It’s 5 o’clock somewhere“.

Hier ist die Musik.

Gegen 14 Uhr holt uns der Captain im Restaurant ab und gibt eine Einführungstour durch das Schiff. Erstaunlich, was da an Platz verfügbar ist. Die Mastersuite mit Kingsize-Bett ist voll verspiegelt und unser Capitan stellt klar, dass das nicht seine Idee war. Daneben gibt es weitere Schlafzimmer mit Dusche und WC, sowie Mannschaftsquartiere, die weniger komfortabel sind. Insgesamt Platz zum Schlafen für bis zu 12 Gäste. Und genug Raum, um bis zu 50 Passagiere zu platzieren und zu bewirten.

Zur Zeit seiner Inbetriebnahme vor 30 Jahren muss das eine der luxuriösesten Yachten auf dem Wasser gewesen sein. In all diesen Jahren hat sich natürlich vieles geändert und die neben uns liegende E.Motion ist nur ein Beispiel.

Der Himmel ist bedeckt, kein Regen und so wird das Oberdeck unser Aufenthaltsort, statt der klimatisierten Innenräume. Abfahrt um 15 Uhr und die Gatun-Schleusen sind ja nicht weit weg. Auf dem Weg dahin passieren wir die mächtige Atlantik-Brücke, über die uns schon der Weg nach Shelter Bay geführt hat. Die E.Motion ist 15 Minuten vor uns in Shelter Bay gestartet und unser Captain, ehemaliger Hobby-Rennfahrer, setzt sich das Ziel, sie auf dem Weg zum Pazifik zu überholen, irgendwie.

Es geht los

Dann schaukeln wir einige Kilometer vor der Gatunschleuse und warten auf die Erlaubnis zur Einfahrt. Links kommen die ganz großen Pötte aus der Agua Clara Schleuse, rechts die etwas kleineren aus der alten Gatunschleuse. Der Lotse kommt an Bord und als es endlich weitergeht, ist es bereits 17 Uhr. Mit uns laufen die E.Motion, ein schnelles Motorboot und der Frachter Coherence in die Schleuse. Diese 4 Schiffe werden dann bis zum Ausgang der Pazifikschleuse zusammen in einer Schleusenkammer bleiben.

Einfahrt Atlantikschleuse

Als wir gegen 18:40 die Gatun-Schleusen verlassen, in den Lago Gatun einfahren, zieht schon Dunkelheit auf und wenig später ist es rabenschwarz. Eigentlich hatte ich mir vorgestellt, dass wir einen Großteil der Strecke bei Tageslicht erleben, aber der Blick zum inzwischen sternenklaren Nachthimmel lässt mich das vergessen. Unter dem Glanz der Sterne gleitet unsere Yacht leise brummelnd über das spiegelglatte Wasser. Vor uns und hinter uns sehen wir die beleuchteten Navigationshilfen und die Lichter anderer Schiffe auf dem Weg. Eine friedliche und entspannende Atmosphäre – und ein Privileg, das genießen zu dürfen.

In den Lago Gatun

Auf Höhe Gamboa werden es schon mehr Lichter, der Lotse geht von Bord und für das letzte Segment kommt ein neuer an Bord. Alles entspannt. Wir sitzen alle direkt hinter der oberen Brücke, erleben das Navigieren und die Gespräche direkt mit. Nach Gamboa kommt die engste Passage der ganzen Strecke, es geht durch den Gaillard Cut, den man seinerzeit mit viel Aufwand aus dem Berg herausgesprengt hat und wo immer wieder der Hang nachrutschte, die Arbeit von Wochen, sowie Arbeiter und Gerätschaften unter sich begrub. Am Ende führt die um das Jahr 2000 erbaute Centenario-Brücke über den Kanal und wir befinden uns vor den Pedro-Miguel-Schleusen. Rechts, in der Einfahrt der neuen Cocoli-Schleusen liegt ein Post-Panamax-Containerfrachter und vor uns wird ein Panamax-Frachter in die für uns vorgesehene Kammer eingefädelt. Das dauert.

Transit durch die Pedro-Miguel- und Miraflores-Anlage und dann sind wir im Pazifik. Unser Capitan freut sich wie ein Kind, sein heimatliches Meer wieder unterm Kiel zu haben. Und wir haben die E.Motion überholt, irgendwo auf dem Lago Gatun.

Vorbei an den geradezu weihnachtlich erleuchteten Hafenanlagen von Balboa und Rodman, unter der Puente de Las Americas hindurch geht es zur Boje 8, gegenüber von unserer Wohnanlage und da wird immer der Lotse von Bord geholt. Das dauert heute auch ewig und ich stehe ständig im Kontakt mit unserem Chaufffeur, der seit 22 Uhr an der Flamenco Marina wartet. Als wir dann dort anlegen, ist es 3:30 Uhr morgens.

Unterm Strich, ein erlebnisreicher Tag. Dank an Rod, unseren Captain.

Wenn Du gerade mal hier bist, dann besuche doch meine kleine Bibliothek, die edition besserpanama, mit noch mehr Information über dieses schöne Land und ein freies Leben.

Spezialisten leisten Besonderes

Entgegen meiner Gewohnheit habe ich heute in Welt Online nicht nur die Überschriften überflogen, sondern zwei Artikel in Gänze und in Ruhe gelesen. Erbauend.

Thematisch haben die Artikel scheinbar nichts miteinander zu tun. Bei Lichte betrachtet gehören sie in ein und diesselbe Kategorie, in der sich jeden Tag mehr Material ansammelt. Den Titel hat Tilo Sarrazin schon im Jahr 2010 formuliert: Deutschland schafft sich ab.

Die harmlosere Meldung ist diese:

Wundert sich irgend jemand ernstlich darüber, dass Arbeitsgruppen von Ministerialbeamten und IT-Spezialisten monatelang tagen, um am Ende eine hochnotpeinliche SMS zu erfinden, die nicht nur ihren Zweck nicht erfüllt, sondern beim Empfänger nur Konfusion und ungläubiges Kopfschütteln hervorrufen kann? Sind SMS jetzt etwa auch noch Neuland?

Nebenbei, was ich heute früh noch ungehindert lesen konnte, verbirgt die Welt jetzt hinter der Bezahlschranke. Wertiger Content also, nur für zahlende Gäste.

Die zweite Meldung ist bedenklicher und deshalb unter „Regionales“ versteckt worden:

Audi-Mitarbeiter nannten sich bisher intern wohl Audianer, was toxisch männlich klingt. Deshalb wird es jetzt um die weibliche Komponente Innen erweitert. AudianerInnen also, sollte man denken. Weit gefehlt, denn es gibt ja noch alle möglichen anderen sexuellen Identitäten. Für all diese hat man nun den Unterstrich eingefügt, was es letztendlich zu Audianer_Innen macht. Wie im Fall der SMS haben auch hier konzernweite Arbeitsgruppen monate- bis jahrelang konzipiert und abgestimmt und rückversichert, bis das Ergebnis reif zur Präsentation war. Ich bin sicher, dass nun eine Menge von woken Leih-Trittrollerfahrern_Innen zügig beim nächsten Audi-Händler_In vorsprechen und eines der Modelle dieser aufgeweckten Firma erwerben wollen.

Oder auch nicht!

Denn das was Audi hier stolz abliefert, ist himmelschreiend, rassistisch und sexistisch:

  1. Der Wortstamm Audianer ist eine Verballhornung des Begriffs Indianer, der stolzen Ureinwohner des amerikanischen Kontinents, nicht nur ein dreister Plagiat, sondern die sprachliche Version des unsäglichen blackfacing, Pfui Teufel.
  2. Während die konventionellen und überholten Geschlechter männlich und weiblich mit je einem Teilwort repräsentiert sind, wird die Vielfalt der weiteren und ebenso schätzenswerten Modifickationen durch einen dürren Unterstrich zusammengefasst, den man leicht für ein Minuszeichen, also etwas Negatives halten kann. Das ist Diskriminierung hoch drei.

Nun werde ich den Teufel tun und den vielen hochqualifizierten Mitgliedern der diversen Arbeitsgruppen die Arbeit abnehmen und sagen, wie es richtig geht. Ein Tipp muss genügen: Statt Unterstrich könnte man die Sonstigen als Audianer☐Innen aufwerten. Nicht perfekt, aber vier Mal besser als der Strich vorher.

Zum Schluss noch eine Warnung: Alte weisse Männer meinen möglicherweise, dass Frauen mit dem _Innen ganz gut repräsentiert sind. Wollt ihr bei Audi so ein vergiftetes Lob?

Nun gebe ich ja doch noch die ultimative Lösung preis, aus Mitleid: AudiX. Kurz, knapp, präzise, artikulierbar, unangreifbar und nicht diskriminierend.

Im Ernst, wer dieser Verblödungsspirale entgehen will, informiert sich besser hier, in der edition besserpanama.

Oder zieht gleich ins Campo Caribe, hier.

Die perfekte Kombination, oder?

Mit dem Blogtitel besserpanama und dem zugehörigen Slogan „Besser leben, sicher investieren“ habe ich ja den Rahmen für die Posts in diesem Blog, die eBooks der edition besserpanama und einige Flyer zu Immobilienobjekten deutlich gemacht.

Ich freue mich natürlich, wenn all diese Information zur Zukunftsplanung meiner Leser beitragen kann. Dass dies gelingt, zeigt mir die Liste der Follower und das bestätigen viele persönliche Kontakte, hier vor Ort.

Jetzt habe ich gestern mit dem Post „Nach den Sternen greifen“ einen ersten Beitrag zum Projekt CAMPO CARIBE geschrieben. „Lebenslang Karibik“ ist ein Slogan im Text des zugehörigen Flyers (download). Das klingt doch verlockend, zumal die Karibikküste Panamas ausserhalb des Hurricane-Gürtels liegt.

Quelle: panaviacion.com

Im Beitrag habe ich zu einem Musikvideo mit dem Titel „So far, so good“ von Phyno verlinkt. Warum das denn? Nun, wir planen beim Upgrade unseres über-dem-Wasser-Objekts auch eine Sail-by Bar zu integrieren, eine Bar also, wo die Segler und Surfer mal kurz anlegen, einen der signature drinks genießen oder ihre Vorräte auffüllen.

„SO BAR, SO GOOD“ soll das dann heissen und ein echter Anziehungspunkt werden. Hier nochmal die Musik, der signature song, und eigentlich klingt das schon genau so. Augen schließen, zuhören, träumen.

Wenn schon „Lebenslang Karibik“ für Dich erstrebenswert ist, dann sollte dieses Karibikleben ja möglichst lange dauern. Und da kommt mein eBook „Der 120 Jahre-Plan“ zum Thema #Langbesserlebigkeit ins Spiel. Einfach lesen. Hier ist der Gratis-Download.

Bienvenido.

Nachtrag am 16.3.2021: Leider hat es mit dem Verkäufer des Objekts wider Erwarten keine Einigung gegeben, so dass CAMPO CARIBE nicht realisiert werden kann. Ich hoffe trotzdem, dem einen oder anderen Lust auf das entspannte Leben in den Tropen gemacht zu haben. In der edition besserpanama gibt es hier einige hilfreiche Beiträge dazu.

Wer konkrete Hilfe bei Immigration, Grundstücks- oder Wohnungssuche und Investments braucht, findet diese bei Michael Jähne und seiner Website.

Nach den Sternen greifen

Noch nie zuvor habe ich den Sternenhimmel so klar und die Milchstraße so deutlich gesehen, wie vor einigen Tagen abends auf dem über-Wasser-Sonnendeck des künftigen CAMPO CARIBE auf Isla Bastimentos im Bocas del Toro Archipel. Das war ein überwältigendes Bild und ich beneide jetzt schon die künftigen Bewohner.

Und das hier ist der Sonnenaufgang am nächsten Morgen:

„Nach den Sternen greifen“ ist es wohl auch die passende Beschreibung, wenn jemand aus dem kühlen und zunehmend überregulierten Europa ins tropisch-entspannte CAMPO CARIBE wechselt.

CAMPO CARIBE ist bis vor kurzem ein Hostel gewesen, das die Gäste im Schnitt mit 4.5 von 5 möglichen Punkten bewertet haben, nicht für Luxus und Komfort, sondern für Lage, Konzept und Liebenswürdigkeit.

Nach mehr als 20 Jahren Leben auf dem Wasser sind die Besitzer nun in die Berge gewechselt und möchten es nicht von Pächtern betreiben lassen. Stattdessen soll das Haus an junge Leute vergeben werden, die selbst dort wohnen und gern auch geschäftlich aktiv sein wollen.

CAMPO CARIBE ist perfekt für Leute, die einen Mittelpunkt brauchen, dessen backyard Mittelamerika und die Karibik darstellen, deren Quartier bei Abwesenheit vermietet werden und bescheidene Einnahmen generieren kann.

Er oder sie erwirbt damit nicht nur einen lebenslangen Wohnsitz in diesem karibischen Paradies zum Schnäppchenpreis, Karibik lebenslang, sondern ist zugleich Teilhaber am Vermietungs- und Bewirtungsgeschäft des Objektes sowie Verpächter einer PADI-lizenzierten Tauchbasis. Die Einnahmen dieser Geschäfte tragen zur Finanzierung der Betriebskosten, wie auch künftiger Verbesserungen bei.

Das Wohnkonzept kombiniert die Privatsphäre eines kleinen rustikalen Zimmers (ca. 15 m² inkl. eigenes Bad, stabiles Doppelbett) mit üppigen 100 m² Freifläche, teils überdacht, teils Sonnenterasse, viel Grün. Da ist genug Platz für jeden, um in Ruhe zu entspannen, zu kommunizieren oder zu arbeiten. Was man sonst in einem solchen karibischen Paradies alles unternehmen kann, muss hier nicht extra aufgeführt werden.

Und, wer mehr Platz braucht, kann die einzige 40 m² große Suite erwerben.

CAMPO CARIBE ist der einfache und erschwingliche Weg für Dich, einen Lebenstraum wahr zu machen:

Informieren, reservieren, packen, umziehen, leben. Nicht vergessen: weitersagen und Freunde mtbringen.

Mehr Information gibt es im aktuellen Flyer (Download) und hier ist die passende Musik.

Nachtrag am 16.3.2021: Leider hat es mit dem Verkäufer des Objekts wider Erwarten keine Einigung gegeben, so dass CAMPO CARIBE nicht realisiert werden kann. Ich hoffe trotzdem, dem einen oder anderen Lust auf das entspannte Leben in den Tropen gemacht zu haben. In der edition besserpanama gibt es hier einige hilfreiche Beiträge dazu.

Wer konkrete Hilfe bei Immigration, Grundstücks- oder Wohnungssuche und Investments braucht, findet diese bei Michael Jähne und seiner Website.

Wie man ein Land zugrunde richtet

Vor wenigen Tagen ist ein guter Freund an Lungenentzündung infolge Covid-19-Infektion verstorben, nachdem er 4 Wochen ohne jeden Kontakt zu seiner Familie auf Intensiv- und Isolierstation eingesperrt war. So weit zum Thema Menschenwürde.

Statt zu überlegen, wie man das besser handhaben könnte, fange ich mal genau anders herum an: Wie würde ich vorgehen, um in einer moderaten gesundheitlichen Krise ein Land sozial und wirtschaftlich, komplett und nachhaltig zu zerstören?

Der Anlass

Eine sich global verbreitende Virusinfektion, deren potentielle Auswirkungen zuerst massiv überschätzt werden und die Politik zu strikten Massnahme greifen lassen. Die Tatsache, dass diese ursprünglich vom Imperial College prognostizierte Gefährdung sich schon nach wenigen Wochen als massiv überzogen herausstellt und von kompetenten Wissenschaftlern auch korrigiert wird, hat keinen Einfluss auf die Aktionen der Politik, die sich nun, wieder einmal, im Weltrettungsmodus wähnt.

Angst verbreiten

Angst vor Atomkrieg, Angst vor Ozonloch, Angst vor Klimawandel, und nun Angst vor einem Virus – perfekt geeignet, um alle möglichen politischen Ziele umsetzen zu können.

Damit die Angst nicht nachlässt, muss man nur ungeeignete Tests (PCR) und unbestimmte Messmethoden (Ct-Wert) mit zweckdienlichen Interpretationen ohne jede Faktenbasis kombinieren und dies über die regierungstreuen Medien massiv verbreiten. All das beeindruckt die Masse der Menschen und macht sie gefügig.

Abweichende Meinungen kommmen nicht zu Wort oder werden in den #asocialMedia wegzensiert. Wer der Regierungslinie nicht folgt, wird diffamiert und ausgegrenzt.

Teilen und herrschen

Landesgrenzen können plötzlich geschlossen werden, Regionen werden abgegrenzt, Geimpfte und Nichtgeimpfte unterschiedlich behandelt, also diskriminiert, Freunde und Gruppen Gleichgesinnter auseinandergehalten, Familien gegeneinander ausgespielt: „Du willst doch nicht, dass der Opa wegen dir stirbt, oder?“

Das Parlament hat sich lange vorher schon zum Abnickverein degradieren lassen und jeder ausserparlamentarische Widerstand wird mit obigen Massnahmen unterbunden. Und wer kennt schon Artikel 20 GG?

Bürger entmündigen

Stärkung des Immunsystems durch viel Bewegung an frischer Luft? Das muss unterbunden werden, notfalls sogar mit der Polizei. Therapeutische Mittel um Infektionen zu vermeiden oder im Frühstadium zu besiegen? Dazu gibt es keinerlei Information und notfalls wieder die #asocialmedia mit ihren Löschorgien. Wer kann schon eigenverantwortliche Bürger gebrauchen, wenn es nach Schellhubers Großer Transformation nun um einen Großen Reset geht. (WEF, Schwab)

Wirtschaft ruinieren

Nachdem schon vor Corona strukturbestimmende Wirtschaftszweige, wie Energie und Fahrzeugbau im großen Stil reglementiert und staatlichen Vorgaben unterworfen wurden, kann nun der Rest des Mittelstands ausgeblutet, können Kleinunternehmer vom Markt gefegt werden. Arbeitsplätze im großen Stil gehen verloren, immer mehr Menschen werden abhängig von staatlichen Transferleistungen. Gewinner sind die großen internationalen Konzerne, mit Amazon an der Spitze.

Kollateralschäden ignorieren

Gesundheitliche Vor- und Nachsorge wird vernachlässigt, was zu realen vorzeitigen Todesopfern führt. Menschen vereinsamen, für ohnehin gefährdete Gruppen ist das fatal. Das komplette Bildungssystem verliert mehr als ein Jahr, was sich dramatisch auf die Chancen dieser Schüler im Berufsleben auswirken wird. Kleinkinder wachsen mit Ängsten auf, die sie ein ganzes Leben prägen werden.

Es ist inzwischen offensichtlich, dass auf diese Weise die Kollateralschäden die direkten Schäden der sog. Pandemie weit übersteigen werden.

Schlussfolgerung

Wenn ich mir diese unvollständige Auflistung so durchschaue, fällt mir zweierlei auf: Erstens, es ist der perfekte Plan, um eine Gesellschaft in die Knie zu zwingen und zweitens, seid ihr da drüben, mit Zustimmung des Parlaments, bereits mitten in der Umsetzung.

Was kann man tun?

Im Bundestag sitzen ca. 700 Abgeordnete bequem und fürstlich entlohnt. Es ist höchste Zeit, dass deren Wähler sich in die lokalen Büros begeben und direkt ihre Meinung sagen. Persönlich, per Telefon oder per Email. Jeder und jeden Tag.

Wer das nicht will oder für aussichtslos hält, muss zuschauen, was passiert, oder einen Plan B parat haben.

Für letzteres gibt es die eBooks der edition besserpanama. Gratis.

Von Deutschland in die Karibik

Ziemlich genau vor einem Jahr kehrten wir von einem Deutschlandaufenthalt nach Panama zurück. Bei der Einreise wurde Temperatur gemessen, nach der Rückkehr von einer zweiten Reise Anfang September wurden zusätzlich 2 Wochen häusliche Quarantäne verordnet. Die Einhaltung fiel nicht schwer, da wir auf unserer Loggia in der Sonne sitzen, im Ressort spazieren und Essen von den Restaurants der Umgebung kommen lassen konnten. Temporäre Verschärfungen beim Alkoholverkauf waren durch Bevorratung unwirksam gemacht worden und selbst Strandausflüge wurden unternommen.

Die Quintessenz: mit der richtigen Wohnsitzwahl, Einkommen unabhängig vom Tagesgeschäft, ein paar Beziehungen und Gelassenheit war das alles zu überstehen. Ab kommenden Montag soll es nun hier in Panama einen weiteren großen Schritt in Richtung Normalisierung gehen. Höchste Zeit.

Kurz vor offizieller Wiederöffnung der Restaurants und Bars haben wir gestern mit Freunden nochmal den Reiz des Verbotenen ausgekostet, sind zum Mittagessen 90 km an die Karibikküste gefahren. Exzellente Küche auf der Terasse eines Restaurants, das ich jetzt nicht benennen will, mit Blick über Dutzende vor Anker liegende Segelboote.

Der morgendliche Blick über die Schlagzeilen der deutschen Presse lässt einen nur den Kopf schütteln: ohne jede verlässliche Datenbasis wird vorgeschrieben, eingeschränkt, gedroht, verschärft, bestraft. Der Bürger zahlt mit Steuern seine eigene Entmündigung.

In diesem Kontext bringt das Prinzip der Territorialbesteuerung nicht nur finanzielle Freiheit, sondern verhindert auch, dass man selbst die Einschränkungen finanziert, die einem auferlegt werden.

Für viele ist diese Situation der Auslöser, sich neu zu orientieren. In den eBooks der edition besserpanama gibt es eine Menge Information, die dabei hilfreich sein kann; einfach umsetzbare Schritte, statt unnötig komplexe und kostspielige Konstruktionen.

Neu orientieren?

An der Karibikküste Panamas, im gefragten Bocas del Toro Archipel, wird gerade ein über dem Wasser gelegenes Hostel (4 Punkte von 5, Bewertung in Tripadvisor) mit 8 Zimmern für ebenso viele Eigentümer umgewandelt. Dort wird das Ideal tropischen Wohnens Wirklichkeit: den ganzen Tag auf dem Deck im Freien oder auf dem Wasser zubringen, nur die Nächte im privaten Doppelzimmer mit Bad, oder in der Hängematte.

Quelle: tomina corp.

Die Chance, den Traum von der Karibik zu erfüllen, dort dauerhaft oder zeitweise, frei, unbehelligt und unmaskiert zu leben: schwimmen, schnorcheln, tauchen, surfen, segeln, fischen, strandwandern, chillen, flirten, bunte Frösche beobachten, Buch schreiben oder offshore-Firma betreiben.

Alles einfach, zweckmäßig und zum Schnäppchenpreis. Wer zuerst kommt …

Mehr dazu in einem der nächsten Posts, oder gern auch auf Email-Anfrage.

Ich glaube es nicht …

Nachdem vor wenigen Tagen irgendwelche Traumtänzer von Zero-Covid faseln, schlägt nun u.a. das Ifo-Institut, unter Prof. Sinn einst hochangesehen, hier mit einem No-Covid-Konzept in die gleiche Kerbe.

Selbstmord aus Angst vor dem Tod, das ist es, was sich da abzeichnet.

„Wir machen mal alles kaputt, bis auch der Virus kaputt ist.“

Problem: jedes Virus ist widerstandsfähiger als eine Gesellschaft oder gar eine Volkswirtschaft.

Ohne verlässliche Daten zur Kenntnis zu nehmen, werden immer extremere Maßnahmen beschlossen und knallhart umgesetzt, so dass wir Deutschland in nur 2 oder 3 Jahren nicht mehr wiedererkennen werden.

Familien und Freunde getrennt, Bewohner in Geimpfte und nicht-Geimpfte aufgeteilt und unterschiedlich privilegiert, das Land in grüne und andersfarbige Zonen eingeteilt, Austausch untereinander unterbunden. Spontan fällt mir da der alte Spruch „Teile und herrsche“ ein.

Das ist die Revitalisierung des Morgenthau-Plans, der vor 75 Jahren dafür sorgen sollte, dass Deutschland nie wieder auf die Beine kommt. Und das schafft jetzt nicht der ehemalige Kriegsgegner, sondern die eigene Regierung.

Rückblende: vor 30 Jahre beschließen irgendwelche UNO-Bürokraten, dass

  • die Erde momentan die ideale Durchschnittstemperatur hat
  • diese um jeden Preis konstant gehalten werden muß
  • dazu der aktuelle CO2-Gehalt in der Atmosphäre konstant gehalten werden muss.

Was für ein Schwachsinn.

Um es trotzdem durchzusetzen, wird mit dem IPCC ein Gremium gegründet, dessen Aufgabe es ist, diese steile These wissenschaftlich zu untermauern. Klingt plausibel, oder? Dumm nur, dass Wissenschaftler, die dieser These fundiert widersprechen vom IPCC totgeschwiegen und beruflich ausgegrenzt werden. Wie bei Covid-19.

Dumm auch, dass man, wie die Zeugen Jehovas, immer wieder Zeitpunkte definiert hat, wo die Katastrophe dann eintreten würde, was wiederholt nicht funktioniert hat.

Politiker und Mainstream-Medien kommen ins Boot, beten die Mär vom menschgemachten Klimawandel so oft herunter, bis auch Lieschen Müller einsieht, wie gefährlich das ist und das man Opfer bringen muß.

Regelmäßig finden sich die Auserwählten zu Klimawandel-Tagungen an exotischen Orten, wo man sich gegenseitig auf die Schultern klopft und von gewöhnlichen Volk noch mehr Verzicht verlangt, ehe man mit dem Privatjet wieder nach Hause fliegt.

Angst vor Atomkraft, Angst vor Klimawandel, Angst vor Covid-19 … immer wieder das gleiche Muster. Allerdings scheint dieses Mal die Hysterie grenzenlos zu sein – und man hat die geeigneten Mittel, um Widerspruch mit Hilfe der großen Digitalkonzerne massiv zu unterdrücken.

Die Fortsetzung von „1984“ heisst jetzt „2021“. Und (fast) alle machen mit.

Wer das lieber aus der Ferne anschauen will, findet Rat in den eBooks der edition besserpanama (hier)

Das Erdbeben von 1913 – die erste Bewährungsprobe für den Panamakanal

Autor: Monica Guardia, La Estrella de Panama, übersetzt mit http://www.DeepL.com/translator

Der Erfolg des von den Amerikanern gebauten Kanals schien gesichert, aber viele fragten sich, was passieren würde, wenn Panama einem Erdbeben zum Opfer fallen würde.

Es begann im Oktober 1913. Nachdem fast zehn Jahre lang mit dem Bau des Panamakanals begonnen worden war, schien der Erfolg des Werkes gesichert. Die Tausende von Arbeitern unter dem technischen Team der Isthmian Canal Commission hatten es geschafft, mehr als 200 Millionen Kubikmeter Erde und Gestein abzutragen, Dämme und Aufschüttungen sowie den größten künstlichen See der Welt zu bauen, die Panama-Eisenbahn zu verlegen und den Lauf des Chagres-Flusses umzuleiten. Insgesamt wurden mehr als 300 Millionen Dollar investiert, und der Bau befand sich nun in der Endphase, so dass die Strecke im folgenden Jahr eröffnet werden sollte.

Die Profis des U.S. Army Corps of Engineers hatten es geschafft, aber es gab nur ein Aber … Colonel George Goethals, der Chefingenieur des Projekts, versicherte, dass kein Erdbeben ausreichen würde, um den Kanal ernsthaft zu beeinträchtigen. Goethals argumentierte, dass das Wissen der Armee-Ingenieure und die Fortschritte bei der Herstellung von Stahlbeton für eine große Festigkeit sorgten.

Vorgeschichte

1901, nachdem die von Viscount Ferdinand de Lesseps gegründete Universal Isthmian Canal Company nach 12 Jahren das Projekt zum Bau des Kanals durch den Isthmus von Panama aufgegeben hatte, wollten die Amerikaner die große Herausforderung von den Franzosen übernehmen.

Die Regierung von Theodore Roosevelt hatte eng mit der Legislative des Kongresses zusammengearbeitet und festgelegt, dass die Wasserstraße durch Nicaragua gebaut werden sollte. Diese Route, so sagten einige Experten, sei der panamaischen Route überlegen, weil sie weniger Arbeit erfordere. Die beiden großen Seen, Nicaragua und Managua, würden als Wasserquellen dienen und Millionen von Dollar einsparen.

Die Entscheidung schien endgültig, als der französische Ingenieur Philip Bunau Varilla im Juni 1902 intervenierte. Viele werden sich an die Geschichte erinnern, wie er US-Kongressabgeordnete überzeugte, indem er von der nicaraguanischen Regierung herausgegebene Briefmarken verteilte. Die im Jahr 1900 gedruckten Briefmarken zeigten den ausbrechenden Vulkan Momotombo und lösten bei den Kongressabgeordneten, die über die Zukunft des Kanals zu entscheiden hatten, großes Erstaunen aus, zumal in den Tagen zuvor der Vulkan Mont Pelee auf der Insel Martinique ausgebrochen war, der die Stadt Saint Pierre zerstörte und mehr als 25.000 Menschen das Leben kostete. Der Vulkan Momotombo, der sich in der Nähe des Ufers des Managuasees befindet und seit 1883 ständig ausbricht, lag ganz in der Nähe der Strecke, auf der der Kanal gebaut werden sollte. Das gesamte Land Nicaragua, so erzählte Philip Bunau Varilla den Amerikanern, befinde sich in einer ununterbrochenen Linie von nicht weniger als 25 aktiven Vulkanen von Costa Rica bis Guatemala.Angesichts der Gefahr, die von Nicaragua ausging, hatte Bunau Varilla die Amerikaner davon überzeugt, dass Panama ein sichereres Land sei, und zeigte als Beweis Fotos des alten Panama-Turms, des Flachbogens und anderer Mauerwerksbauten aus der Kolonialzeit, die den Jahrhunderten getrotzt hatten.

Trotz aller Argumentation von Bunau Varilla war die Realität, dass auch Panama von einem Erdbeben erschüttert werden könnte. Historische Aufzeichnungen verzeichneten starke Bewegungen in den Jahren 1882 – berechnet mit 7,2 auf der Richterskala – und 1621 – 6,9 auf derselben Skala – laut Ingenieur PW. Chamberlain, von der American Society of Civil Engineers, bot Panama mehr Risiko für die Sicherheit des Kanals als Nicaragua. „Das Fehlen von Vulkankratern in der Nähe der Panama-Route“, so Chamberlains Bericht von 1902, „ist eine ständige Gefahrenquelle für einen Kanal, der auf der panamaischen Route gebaut wird.“ Zur Unterstützung seiner Theorie stellte Chamberlain fest: „1759 gab es in Portugal keinen aktiven Vulkan und dennoch zerstörte in jenem Jahr ein schweres Erdbeben die Stadt Lissabon vollständig. Auf der Insel Jamaika gab es keinen Vulkan, und doch erschütterte 1680 ein Erdbeben Port Royal in der Nähe von Kingston. An der Ostküste der Vereinigten Staaten gibt es keinen Vulkan, und doch wurde Charleston, South Carolina, kürzlich von einem Erdbeben heimgesucht. Es ist bekannt, dass diese Orte durch das Fehlen dieser Sicherheitsventile der Natur, den Vulkankratern, in Mitleidenschaft gezogen wurden.“

Andere Experten

Chamberlains Theorie fand jedoch nicht bei allen Experten Zustimmung, insbesondere nicht bei Professor Angelo Heilprin, einem Verteidiger der panamaischen Route, der argumentierte, dass nur „eine bestimmte Art von Erdbeben“ durch die unmittelbare Anwesenheit von Vulkanen gemildert werden könne. Kapitel VII des Berichts der Isthmian Commission on the Canal vom 30. November 1911 erkannte die Tatsache an, dass Panama einem Erdbeben zum Opfer fallen könnte: „Es ist möglich und sogar wahrscheinlich, dass einige Teile des Kanals, wie z. B. die Schleusentore, von einem Erdbeben betroffen werden könnten. Dieser Umstand kann sich durch die zufällige Kollision von Schiffen mit den Toren noch verstärken. Es ist notwendig, dieses Problem zu berücksichtigen und Kopien der Schleusentore anzufordern, um im Bedarfsfall verfügbar zu sein. Andernfalls ist es möglich, dass ein Riss offen bleibt und Wasser aus dem Kanal abfließt. Wenn sie offen bleibt, könnte der Kanal zerstört werden. Dies ist eine Möglichkeit, sollte aber nicht als Bedrohung angesehen werden. Wenn wir uns von einer ängstlichen Vorstellungskraft leiten ließen, würde nirgendwo auf der Welt ein größeres Ingenieurbauwerk in Angriff genommen werden“, schloss der Bericht, „Es ist die Meinung dieser Kommission, dass die Gefahr eines Erdbebens besteht und im Wesentlichen die gleiche für die nicaraguanische und die panamaische Route ist, und in keinem der beiden Fälle ist sie ausreichend, um den Bau des Kanals zu verhindern.“

Das Erdbeben

Am 2. Oktober 1913, gegen 23:15 Uhr, spürten die Einwohner von Panama City, dass etwas nicht stimmte. Die Erde bebte, in einer langsamen und oszillierenden Bewegung, die allmählich stärker wurde.
„Die Häuser bewegten sich, die Uhren blieben stehen und die auf den Möbeln abgestellten Gegenstände fielen zu Boden. In Panik rannten die Frauen, um ihre Kinder zu holen“, berichtete La Estrella de Panamá in ihrer Tagesausgabe vom 3. Oktober desselben Jahres. Das Beben, das später mit einer Stärke von 6,9 auf der Richterskala berechnet wurde, dauerte mit kurzen Unterbrechungen zwischen 20 und 25 Sekunden. Ein Nachbeben trat fast eine Stunde später auf und war im ganzen Land zu spüren, wenn auch mit größerer Intensität in der Provinz Los Santos, wo die Kirchen von Macaracas und Las Tablas einbrachen und viele Gebäude zerstört wurden. In Penonome starb eine Frau vor Schreck. Alle Augen waren auf die Arbeiten am Kanal gerichtet. Hatten sie Schaden genommen?

„Es sind keinerlei Schäden am Kanal entstanden“, berichtete der Chefingenieur seinen Vorgesetzten, und das bestätigte auch Präsident Belisario Porras, der sich noch am selben Tag vom Zustand der Arbeiten überzeugte.

Später wurde berichtet, dass einige Betongebäude in der Stadt und der Kanalzone Risse erlitten hatten, aber keine ernsthaften Schäden am Kanal entstanden waren. „Kein Erdbeben der Größenordnung, wie es historisch auf dem Kontinent berichtet wurde, hätte Schäden am Kanal verursacht“, sagte Goethals. Im Laufe des Monats Oktober traten viele weitere Beben auf. Am 23. Oktober trat das stärkste Nachbeben auf. Am nächsten Tag war der Kanalbagger Nr. 85 an der Reihe, um eine komplette Probefahrt durch alle Schleusen zu machen. Es war das erste Mal, dass dies gemacht wurde. Der Test war ein voller Erfolg.

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Mehr über Panama, Auswandern und Optimierung hier in der edition besserpanama

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